Kleine Opern - große Musik

  • Zunächst muss ich mich entschuldigen, dass das Thema in der Form, in der ich es darbiete, nur eine Skizze ist. Es fehlen Inhalte, Analysen, Aufnahmen.
    Aber die geballte Kenntnis hier wird sich das schon zurechtlegen.
    Hier meine ich Einakter (Spielzeit etwa 6o Minuten), deren Kürze keineswegs auf mangelnde Qualität schließen lässt.
    Jeder, der sich beteiligen will, wird aufgefordert, auch schon genannte Werke noch weiter zu vertiefen.


    1. Die Kluge
    2. Der Mond
    3. Die Opernprobe (Lortzing)
    4. Die Abreise (d´Albert)
    4. L´enfant es les sortilèges (Ravel)
    5. L´heure espagnol (Ravel)
    6, Der Zwerg (Zemlinsky)
    7. Florentinische Tragödie (Zemlinsky)
    8. Der Bär (Walton)
    9. Lenz (Rihm)
    10. Der Leuchtturm (Maxwell Davies)
    11. Cavalleria
    12. Bajazzo
    13. Herzog Blaubarts Burg


    Bis auf 3 und 4 habe ich sie hier an Rhein und Ruhr alle live erlebt.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Weitere - leider viel zu selten bzw. kaum aufgeführte - Leckerlis aus der Sparte Einakter bzw. kürzere Opern (alphabetisch)


    Carter, Elliott : What next
    http://www.youtube.com/watch?v=r32jFcETeks


    Dalllapiccola: Il Prigioniero / Der Gefangene
    http://www.youtube.com/watch?v=O0T6dCTl6rc


    Dessau: Leonce und Lena


    Feldman: Neither
    http://www.youtube.com/watch?v=kH2J7b9Iyb0


    Furrer : Die Blinden


    Nono : Intolleranza 1960
    http://www.youtube.com/watch?v=65QPTF5npwQ


    Schönberg : Erwartung
    http://www.youtube.com/watch?v=0z82L66RbFw


    Schönberg: Die glückliche Hand
    http://www.youtube.com/watch?v=3zBirxta_iQ


    Schönberg: Von heute auf morgen
    http://www.youtube.com/watch?v=ySZJHLDSps4


  • Ravels Zaubermärchen liebe ich :) :



    :hello:



    Hier erzähle hier kurz eine Geschichte, die ich schon öfter berichtet habe. Ich stand in Düsseldorf an der Kasse des Opernhauses für die beiden Ravel-Opern. Ein kleiner Japaner steuerte auf mich zu und bot mir (kostenlos) einen Orchestersessel an.
    Wir kamen dann ins Gespräch und ich sagte ihm auf den Kopf zu: "Sie sind Hisroshi Wakasugi" (damals Chef des WDR-Sinfonieorchesters). Er strahlte - und er war es. Er war nach Düsseldorf gekommen, um "L´enfant" zu hören. Drei Wochen später gab es eine Kölner Produktion des Stücks, die zu den schönsten gehört, die ich kenne und die ich auch habe, obwohl sie wohl nicht veröffentlicht wurde. Es wird deutsch gesungen. Überragend ist Helen Donath als Kind.
    Übrigens gibt es auch Kegel-Aufnahme, die ganz vorzüglich ist.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Zwei sind mir noch eingefallen:



    Holst: At the Boar's Head
    Vaughan Williams: Riders to the Sea


    (auf der gezeigten Doppel-CD sind beide in sehr guten Einspielungen enthalten)

  • Wer "kleine Opern" zu schätzen weiß, wir in dieser Box auf eine ziemlich kompakte Weise fündig:



    Neben den von Joseph II. bereits genannten zwei Werken von Mendelssohn "Die Heimkehr aus der Fremde" und "Die beiden Pädagogen" wurden in die Sammlung aufgenommen "Bastien und Bastienne", "Der Schauspieldirektor" (Mozart), "Die Abreise" (d'Albert), "Der betrogene Kadi" (Gluck),
    "Die Openrprobe" (Lortzing), "Abbu Hassan" (Weber), "Der Verschworenen", "Die Zwillingsbrüder" und "Der vierjährige Posten" (Schubert).

  • Von Strawinski gibt es drei Werke, die man hier nennen könnte:
    1. Le Rossignol, 1914
    2. Le Renard, 1915


    Von diesen beiden Werken besitze ich eine bezaubernde Aufzeichnung aus Aix-en-Provence. Dort wurden die beiden Werke als Puppentheater aufgeführt.


    3. L´histoire du Soldat (1918) ist nicht eigentlich eine Oper, sondern ein Melodram für Sprecher und kleines Orchester. Immerhin plante Strawinski mit diesem Werk durch die Schweiz zu ziehen, sozusagen eine Ersatzoper mit geringem Aufwand. Es kam aber nicht dazu.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Der letzte Melodiker der Oper


    Erich Wolfgang Korngold "Violanta"



    Hier kann man jene Aufnahme ganz anhören! was sich in jedem Fall lohnt!
    Und hier nur das Finale!


    Das letzte mal Live gehört 1993 im Staatstheater Darmstadt!


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Und hier noch ein weiterer Einakter von Korngold ....


    Zitat

    jpc
    Der »Ring des Polykrates«, seine erste Oper, die er mit 17 schrieb, ist das heitere Gegenstück zur unmittelbar danach entstandenen »Violanta«. Beide Werke wurden übrigens 1916 von keinem geringeren als Bruno Walter am Münchener Hoftheater uraufgeführt – mit sensationellem Erfolg. Man steht fast fassungslos vor dieser Partitur und fragt sich, wie ein Jüngling mit so leichter ironischer Hand dieses »Lustspielchen« (so Vater Julius), das Schillers gleichnamige Ballade in eine Rokokogeschichte transformiert, in »schillerndste« Musik setzt.


    Das sollte genügen um es sich mal anzuhören!


    Hier kann man diese Aufnahme ganz hören!
    Und hier die Tagebuchszene mit Gundula Janowitz!


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Carl Orffs "Opern"


    "Der Mond"
    und "Die Kluge"


    beide jeweils auf einem Märchen der Gebrüder Grimm beruhend, wurden ja schon im Eröffnungsbeitrag erwähnt.
    Sie zählen zu meinen Lieblingswerken des 20. Jahrhunderts und stellen eigentlich eine eigene Gattung dar, die ich für sehr überzeugend finde, einerseits von der Suggestivität des Gesamtendrucks, andrerseits auch von der Musik Orffs, die - zumindestesns meines Wissens nach - kein Pendant hat.
    Gegenüber den anderen hier b ereits genannten Werken haben die beiden Orffschen Einakter den Vorteil, daß sie gut miteinander kombinierbar sind, also man zwei Werke zur Aufführung bringen kann die die selbe musikalische Zielgruppe ansprechen, vom Publikum wird also nicht "Flexibilität" verlangt...


    Die hier gezeigt Aufnahme aus den Jahrem 1956/57 - entstanden in London in den berühmten Abbey Road Studios mitt Walter Legge als Produzenten für EMI
    Entgegen jpc, wo die Aufnahmen als MONO deklariert sind ist IMO die Aufnahme des Mondes eindeutig STEREO, bei der "KLUGEN" hatte ich ebenfalls diesen Eindruck, bin mir hier aber nicht ganz sicher, der Links-Rechts Eindruck ist hier nicht so ausgeprägt (mit 20 hätte ich das eindeutig feststellen könne)


    Die Tontechnik ist auf jeden Fall beeindruckend (über den künstlerischen Wert der Aufnahme zu schreiben, hiesse Eulen nach Athen tragen)
    Walert Legge war ein Teufel, wenn es um Perfektion ging - und die Resultate sprechen eine eindeutige Sprache.


    mfg aus Wien
    Alfred

  • Manuel de Falla - La Vida breve


    traumhaft schöne Musik, wenn auch von der Handlung eher hölzern-schematisch:



    Leider sind die tollsten Aufnahemn, z.B. mit Victori de los Angeles oder Teresa Berganza, derzeit nur gebraucht erhältlich, wie es scheint. Aber zumindest gibt es auch die ein- oder andere Video-Produktion, sehr gelungen ist auch diese hier:


  • Orpheus 1 / 94:"Diese Einspielung birst vor guter Laune, bringt die ganze Fülle barocken Lebensgefühls herüber und weist zudem auf Telemann als Neuerer hin. Gesungen wird ebenfalls erstklassig.-Musikgeschichte zum Anfassen!"



    Neben Mendelssohns "Die Heimkehr aus der Fremde" eine der schönsten "Kurzopern", die ich kenne.

  • <---- Hier hat die Eingabe mit der Endung ';lo' offensichtlich nicht funktioniert ;(


    Neben der Kurzoper 'Der betrogene Kadi' von Gluck, Rheingold hat sie in seinem Beitrag (10) als eine von 11 Kurzopern (bei EMI erschienen) erwähnt, gibt es vom gleichen Komponisten noch die als Opernserenade bezeichnete Pastorale 'Le nozze d'Ercole e d'Ebe' (Die Hochzeit von Herkules und Hebe). Es ist nicht bekannt, wer den Text verfasst hat, wohl aber eine weitere Vertonung von Nicola Porpora aus dem Jahre 1744. Hier geht es um die Glorifizierung einer Doppelhochzeit in den Fürstenhäusern von Bayern und Sachsen: In München heiratete Kurprinz Friedrich Christian von Sachsen die bayerische Prinzessin Maria Antonia Walburga und in Dresden, zur gleichen Zeit, Kurfürst Maximilian Joseph von Bayern Maria Anna, Tochter von Friedrich August II. von Sachsen.


    Musikalisch ist Gluck hier noch nicht als Reformer unterwegs, sondern greift für die einzelnen Nummern auf Stücke aus seinen Mailänder und Londoner Opern zurück (für das verhältnismäßig breite Vorspiel nutzt Gluck thematisches Material aus einer Sinfonie seines Lehrmeisters Giovanni Battista Sammartini. Diese Vorgehensweise war ja damals durchaus üblich, zumal diese Pastorale nur einmal aufgeführt wurde, noch dazu als eine von vielen Programmpunkten - die Oper 'Spartano generosa' von Hasse war der musikalische Höhepunkt der Feierlichkeiten. Trotzdem ist das kurzweilige Stück (interpretiert von Jutta Vulpius, Rosemarie Rönisch, Gertraud Prenzlow und Peter Schreier, dem Kammerorchester Berlin, Leitung Helmut Koch, aufgenommen 1964) hörenswert...


    :hello:


  • Wenn man den Dr.-Pingel-Titel 'Kleine Opern' nicht allzu wörtlich nimmt, kann Händels Schäferspiel, das ja durchaus szenisch dargestellt werden kann, auch hier genannt werden. Große Musik, wie es der zweite Teil des Titels ausdrückt, liegt hier allemal vor. Und die Interpretation durch das britische 'Scholars Baroque Ensemble' ist durchaus hörenswert, muss sich keinesfalls hinter den ganz großen Namen der Labels verstecken...


    :hello:

  • Entgegen jpc, wo die Aufnahmen als MONO deklariert sind ist IMO die Aufnahme des Mondes eindeutig STEREO, bei der "KLUGEN" hatte ich ebenfalls diesen Eindruck, bin mir hier aber nicht ganz sicher, der Links-Rechts Eindruck ist hier nicht so ausgeprägt (mit 20 hätte ich das eindeutig feststellen könne)


    Ja, ist beides schon Stereo. Auf der Rückseite der CD steht es auch schwarz auf weiß (links überm Produktcode).

  • Meine Lieblings-Kurzoper ist diese:
    Mascagni: Cavalleria rusticana
    mit Fiorenza Cossotto (Santuzza), Carlo Bergonzi (Turiddu), Giangiacomo Guelfi (Alfio),
    Chor und Orchester der Mailänder Scala, Dirigent: Herbert von Karajan (Aufnahme: 9-10/1965).

  • Eine Kurzoper, die ich sehr zu schätzen weiß, ist "Der zerbrochene Krug" von Victor Ullmann.



    https://www.youtube.com/watch?v=zTmyka4CiGA&t=157s


    Die musikalisch umwerfendsten Einakter sind für mich aber zweifellos (naja, neben "Cavalleria" und "Bajazzo", obgleich letzterer auch als zweiaktiv angesehen wird, aber von der Länger her eher ein Einakter als abendfüllend ist) die drei Einakter von Puccinis "Trittico", also "Der Mantel", "Schwester Angelica" und "Gianni Schicchi".


    Einmal auf Italienisch:



    https://www.youtube.com/watch?v=ZVevcqzJy4g&t=362s


    Und einmal auf Deutsch:



    https://www.youtube.com/watch?v=cbziq6d6Zb8&t=54s

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)


  • Die am Nikolaustag 1779 uraufgeführte 'Operetta' (so nannte Haydn sie gegenüber seinem Verleger Artaria) war offensichtlich Liebling seines Schöpfers, denn er pries sie 1781 als 'eine Arbeit', die bis dato weder 'in Paris' noch 'in Wien' gehört worden sei. Sie ist unter Haydns Werk wegen der Kürze und mit nur einem Bühnenbild auskommend (was eine Aufführung ohne aufwändige Szenerie gestattete) eine Besonderheit. Für diesen Thread dagegen ist sie das nicht, weil sie mit einer Spieldauer zwischen 70 und 80 Minuten genau hierher passt...


    :hello:

  • Trittico ist allerdings erste Wahl, es wird auch oft gespielt. Vor ein paar Jahren lief das Werk zeitglich in Düsseldorf und Dortmund, wobei Dortmund die bessere Figur macht. Manchmal werden die drei Miniopern auch auseinandergerissen und mit anderen Opern kombiniert. Ich bin eher nicht dafür. Als Video besitze ich eine grandiose Aufnahme (NDR-TV) aus der Hamburger Oper, bei der mir zum ersten Mal wegen der tollen Sänger auch der "Tabarro" gut gefiel. "Suor Angelica" hielt Puccini (hier folgt Dr. Pingel ihm) für sein bestes Werk. Eine reine Frauenoper! (Ich muss übrigens mal hier in unserem Führer nachsehen, ob sie dort immer noch "Sour Angelica" heißt, was ja nun nicht passt). "Gianni Schicchi" kann ich gar nicht oft genug sehen (übrigens eine Oper, bei der eine reine Audiofassung nicht ausreicht). Ich weiß noch, wie Publikumsliebling Anke Krabbe in Düsseldorf "Caro babbino" gesungen hat, was einen Begeisterungssturm zur Folge hatte.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)


  • Aleko, Oper in 1 Akt von Sergej Rachmaninow
    Text von Wladimir Nemirowitsch-Dantschenko nach Puschkins Die Zigeuner (1824)
    Uraufführung: 9.5.1893 Moskau.
    Aleko (Bass), der sich in die Zigeunerin Zemfira (Sopran) verliebt hat, schließt sich den ziehenden Zigeunern an. Als Zemfira ihn betrügt, tötet er sie.
    Auch Leoncavallos 'I Zingari' (1912) basiert auf dem gleichen Stoff.


    :hello:

  • Rossinis einaktige »farsa giocosa« (unter dem deutschen Titel Der Ehetausch firmierend, Text von Gaetano Rossi nach der Komödie von Camillo Federici), wurde am 3.11.1810 in Venedig uraufgeführt. Es war des damals 18jährigen Komponisten erste aufgeführte Oper. In der Handlung vereitelt Fanny (Sopran), die Edoardo (Tenor) liebt, alle Versuche ihres Vaters (des englischen Kaufmanns Sir Tobias Mill, Bass), sie an seinen kanadischen Geschäftspartner Slook (Bariton) zu verheiraten. Es gibt bei den Tamino-Werbepartnern einige Aufnahmen dieses kurzweiligen Öperchens im Angebot, aber diese preiswerte Naxos-Produktion hat es durchaus in sich! Wie ich a.a.O. schon mal schrieb: Rossini geht bei mir immer!
    :hello:


  • Auch Donizetti geht bei mir immer, insofern ist auch dieser Einakter wegen der tollen Musik hörenswert...
    Das Libretto stammt vom Komponisten nach dem frz. Vaudeville "La sonnette de nuit" von Brunswick/Troin/Lhérie (1835), Uraufführung: 1.6.1836 Neapel.
    Don Annibale, ein älterer Apotheker (Bass), heiratet die junge Serafina (Sopran) und wird in der Hochzeitsnacht von deren früherem Geliebten Enrico (Tenor) gestört, der ständig mit neuen Leiden und Verkleidungen auftaucht und die titelgebende Nachtglocke läutet.


    :hello:

  • Liebe Freunde, wenn ich sehe, was hier alles erscheint, scheint mir, dass wir auf eine Goldader gestoßen sind.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)