Esa-Pekka Salonen verlässt Philharmonia Orchestra und übernimmt San Francisco Symphony

  • 4115.jpg?width=620&quality=85&auto=format&fit=max&s=852c05e4d68d2d5fe35893a03ea61b7c


    Die Nachrichten überschlugen sich: Erst gestern wurde bekannt, dass Esa-Pekka Salonen zum Ende der Spielzeit 2020/21 als Chefdirigent des Philharmonia Orchestra (seit 2008) zurücktreten wird, wie The Guardian berichtet. Heute nun die nächste Überraschung: Bereits ab 2020 wird Salonen nächster Musikdirektor des San Francisco Symphony als Nachfolger von Michael Tilson Thomas, der nach dann 25 Jahren aufhören wird. So schreibt The New York Times. Der heute 60-Jährige leitete bereits das andere der großen kalifornischen US-Orchester, das Los Angeles Philharmonic, zwischen 1992 und 2009.

  • Ich habe die San Francisco Philharmony vor langer Zeit in Düsseldorf erlebt. Die Leitung hatte Michael Tilson Thomas, ein großartiger (halber) Abend. Enthalten waren vor der Pause die Sinfonie "My Father Knew Charles Ives" von John Adams und das Violinkonzert von Strawinski. Nach der Pause kam Tschaikowskis Rokoko-Variationen, aber da war ich schon in einem Altstadtlokal.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Und im Altstadtlokal gabs bestimmt ein gutes Bier ! :*

    Im Altstadtlokal gibt es keine gutes Bier, nur Altes Düsseldorfer! :P


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Ihr werdet lachen, ich glaube, ich habe sogar ein Kölsch getrunken, denn das gibt es überall in Düsseldorf. Egal welches Bier, besser als oberwähnter Tschaikowski ist es allemal.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)