Heute im Radio

  • Liebe Taminoeaner/innen
    Vor einigen Stunden (12.2.2010) gab es im SR Kultur-Radio ein Konzert mit dem Sinfonieorch. des SWF unter Gielen. Yvonne Naef sang herausragend 4 Schönberg-Lieder...ich konnte fast jedes gesungene Wort verstehen(!)...zu Beginn gabe es von schumann die Ouv. zu "Die Braut von Messina", dann 2 kurze Bach-Choräle in der Orch-Fassung von Schönberg und die bereits erwähnten, sehr stimmungsvollen Lieder von A.S.


    Aber dann: SCHUMANN Symphonie Nr.2


    Ich habe unter dem (neuen) GIELEN Thread bereits über seinen "Altersstil" geschrieben. Der mich fasziniert (auch etwas irritiert)...denn ich kenne und schätze "seinen Stil" seit ca 35 Jahren.
    Da nun ich (glücklicherweise) auch älter werde, staune ich seit ca 4 Jahren über Gielens "Wandlung", die auf den zweiten Blick wohl keine wirkliche Änderung seiner Meriten bedeutet......aber doch in beträchtlichem Maße eine für mich beglückende Ergänzung.
    Der Röntgenblick für die Partitur ist geblieben, die Liebe fürs Detail ist dazugekommen...und vorallem ein ruhiges , warmherziges Muzisizieren....ein Atmen des großen Dirigenten, welches seiner humanistischen Gesinnung mehr "Gefühl" als früher verleiht.


    Wenn es Schumann-Experten auf diesem Forum gibt, wäre ich sehr gespannt über diese ungewöhnliche Interpretation der ZWEITEN.
    Sie hat verstört und beglücktzugleich. Sehr polyphon angelegt, was bei Gielen zu erwarten ist, kein romantischen Aufbegehren und keine Romantik ala E.T.A.
    Hoffmann......sondern eine im Bach'schen Sinne klare Herangehensweise, die Botschaft des romantischen Gefühls in durchleuchtender Manier einbeziehend.


    So habe ich diese Symphonie noch nie gehört. Moderate Tempi, knapp 40 min.


    Ich war fasziniert, noch nicht begeistert....daß könnte im Sinne des Maestro sein, denn Begeisterung scheint doch weniger geeignet die eigene Reflexion in Gang zu setzen, als die Faszination, die doch Momente von Verwunderung und nicht gelüfteten Geheimnissen enthällt.


    Hat jemand die Radioübertragung des Konzerts gehört???


    Gruß...................."Titan"

  • Gleich um 19:08 Uhr im Sender "Cesky Rozhlas" wird die D-Dur Sinfonie von Arriaga ausgestrahlt; von diesem talentierten viel zu früh verstorbenen Komponisten war ja hier schon einige Male die Rede.


    Uwe

  • Heute Samstag, 20.02. um 19:30 Uhr in Ö1 oder 19:00 Deutschlandradio.


    Richard Strauss: Ariadne auf Naxos


    Zeitversetzte Übertragung aus der Metropolitan Opera New York.


    Nina Stemme als Ariadne :jubel:
    Lance Ryan als Bacchus


    Dirigent: Kirill Petrenko



    Richard Strauss
    "Ariadne auf Naxos", Oper in einem Aufzug nebst einem Vorspiel op. 60
    Libretto: Hugo von Hofmannsthal



    Nina Stemme, Sopran - Ariadne
    Kathleen Kim, Sopran - Zerbinetta
    Sarah Connolly, Mezzosopran - Komponist
    Lance Ryan, Tenor - Bacchus
    Jochen Schmeckenbecher, Bariton - Musiklehrer
    Anne-Carolyn Bird, Sorpan - Najade
    Tamara Mumford, Alt - Dryade
    Erin Morley, Sopran - Echo
    Tony Stevenson, Tenor - Tanzmeister
    Sean Panikkar, Tenor - Brighella
    Mark Schowalter, Tenor - Scaramuccio
    Markus Werba, Barition - Harlekin
    Joshua Bloom, Bass - Truffaldino
    James Courtney, Bariton - Lakai
    Dennis Petersen, Tenor - Offizier
    David Crawford, Bariton - Perückenmacher
    Michael Devlin, Sprecher - Haushofmeister
    Orchester der Metropolitan Opera New York
    Leitung: Kirill Petrenko



    Weiß jemand, ob auch andere Sender heute diese Ariadne übertragen?

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.


  • Ich schreibe mir selbst. Zum Glück sind Aufnahme und Brennen auf 2 CDs gelungen. Stemme ist eine sensationelle Ariadne und Petrenko ein sensationeller Ariadne-Dirigent.

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Hier ein kurzer Hinweis auf die morgige Sendung:


    Dienstag,
    2. März 2010
    15:05 Uhr im Radio ORF 1. Programm Ö 1


    Apropos Oper mit Prof. Gottfried Cerwenka


    Zwei Giganten der Opernbühne: der kanadische Bassbariton George London und der in New York geborene Bariton Leonard Warren - beide mit russisch-jüdischen Wurzeln.


    George Londons Leben endete vor 25 Jahren nach langen Jahren schwerer Krankheit, während Leonard Warren heuer schon ein halbes Jahrhundert lang tot ist. Der vor allem als Verdi-Bariton gefeierte Künstler starb auf dramatische Weise - direkt auf der Bühne der Metropolitan, während einer Vorstellung von Verdis "Die Macht des Schicksals". Ein Schock für Publikum und mitwirkende Kollegen.


    LG


    :pfeif:

  • WDR 3 in Concert:
    Freitag, 12.03.10 um 20:05 Uhr


    Philharmonie Südwestfalen
    Live aus dem Apollo-Theater Siegen


    Max Reger
    Eine Lustspielouvertüre op 120


    Robert Schumann
    Konzert für Violine und Orchester d-moll WoO 23


    Richard Wagner
    Waldweben aus „Siegfried“


    Jean Sibelius
    Sinfonie Nr. 5 Es-dur op 82


    Ulf Wallin, Violine


    Philharmonie Südwestfalen
    Leitung: Russell N. Harris



    Zitat

    An diesem Märzwochenende dreht sich im Siegener Kulturleben alles um den wohl berühmtesten Sohn der Stadt: den Dirigenten Fritz Busch, dessen 120. Geburtstag am 13. März gefeiert wird. Die Philharmonie Südwestfalen begeht diesen Tag mit Konzerten und Veranstaltungen rund um Fritz Busch. Das Programm des heutigen Abends ist daher eine Reminiszenz an die musikalischen Vorlieben dieses Ausnahme-Dirigenten, zu dessen Favoriten Max Reger und Richard Wagner zählten und für dessen Bruder Adolf die Musik Robert Schumanns in seiner Laufbahn als Geiger eine große Rolle spielte. Heute hören Sie den schwedischen Geiger Ulf Wallin als Solisten des erst im 20. Jahrhundert uraufgeführten Schumannschen Violinkonzertes.



    Live aus dem Apollo-Theater Siegen

    LG


    :hello:

  • Könnte interessant sein:


    Heute, Deutschlandradio Kultur, 20.03 - 22.00 Uhr:


    Live aus der Philharmonie Berlin:


    Marc-André Hamelin, Klavier
    RSO Berlin,
    Ilan Volkov


    - R. Strauss: Macbeth
    - R. Strauss: Burleske für Klavier und Orchester
    - F. Schreker: "Nachtgesang" aus "Der ferne Klang"
    - S. Prokofiev: Skythische Suite


    Könnte man mal reinhören...



    Agon

  • WDR 3, Donnerstag, 25.03.10 um 20:05 Uhr


    Die Düsseldorfer Symphoniker
    zur Eröffnung des Düsseldorfer Schumann-Jahres


    Zitat

    Zum Auftakt des Schumann-Jahres spielten die Düsseldorfer Symphoniker nicht nur Werke des Geburtstagskindes, sondern auch ein eigens bestelltes Auftragswerk von dem Leipziger Komponisten Bernd Franke. Dieser schuf eine vielschichtige Komposition aus eigentlich drei Werken, Cut IX-XI, die er Robert Schumann, Clara Schumann und Johannes Brahms widmete. Neben seiner Bearbeitung von Schumanns „Träumerei“ für Orchester erklang auch noch die erste Sinfonie von Peter Tschaikowskij unter der Leitung von Andrey Boreyko.


    Robert Schumann
    „Träumerei“ - Fassung für Orchester von Bernd Franke


    Bernd Franke
    Cut IX bis XI Kompositionsauftrag der Tonhalle Düsseldorf zum Schumannjahr 2010


    Robert Schumann
    Violoncellokonzert a-moll op. 129


    Peter Tschaikowskij
    Sinfonie Nr. 1 g-moll op. 13 "Winterträume"


    Nicolas Altstaedt, Violoncello
    Düsseldorfer Symphoniker
    Leitung: Andrey Boreyko


    (Aufnahme vom 15. Januar 2010 aus der Tonhalle Düsseldorf )


    LG


    :hello:

  • Do., 29.04.2010 - Deutschlandradio Kultur - 20.03-22.00 Uhr
    - Konzert -



    Walter Braunfels (1882-1954):


    Große Messe g-moll für Sopran, Alt, Tenor, Baß, Knabenchor, gemischten Chor, Orgel und Orchester, opus 37 1923-26


    Konzertpause ca. 20.50 Uhr


    Interpreten:
    Simone Schneider, Sopran; Gerhild Romberger, Alt; Matthias Klink, Tenor; Attila Jun, Baß
    Knabenchor collegium iuvenum, Staatsopernchor Stuttgart,
    Staatsorchester Stuttgart
    Leitung: Manfred Honeck



    Konzertaufzeichnung:
    Liederhalle Stuttgart; So., 18.04.2010


    Weitere Infos siehe hier



    Die Konzertaufzeichnung wird einen Monat später nochmals in SWR 2 gesendet:
    So., 30.05.2010 - SWR 2 - 20.03-22.00 Uhr



    :hello:
    Johannes

  • Freitag, 04.06.2010, 20:05, MDR Figaro


    Figaro im Konzert
    Dresdner Musikfestspiele 2010:
    - Richard Wagner: Ouvertüre zu "Tannhäuser"
    - Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur
    - Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 "Pathétique"


    Hélène Grimaud, Klavier
    Orchester des Mariinsky Theaters St. Petersburg, Leitung: Valery Gergiev
    (Aufzeichnung vom 25. Mai 2010, Kulturpalast Dresden)


    Man kann sich kaum eine bessere Kombination vorstellen: Tschaikowskys "Pathétique" mit Valery Gergiev als Dirigent des Orchesters des Mariinsky-Theaters. Der in der Zeit Peters des Großen gegründete Klangkörper wurde von vielen Pultstars geleitet. Berlioz schwärmte: "Welch ein Orchester! Welche Präzision! Was für ein Ensemble!", außer ihm dirigierten zahlreiche Komponisten hier eigene Werke: Mit Mahler, Schönberg und Wagner, dessen "Tannhäuser"-Ouvertüre das Konzert eröffnet, seien nur einige genannt. Seit 1978 ist Valery Gergiev dem Ensemble verbunden. In seinen Händen ist Tschaikowskys schicksalhafte Sinfonie, die dieser selbst als "sein bestes Werk" bezeichnet hatte, mit Sicherheit gut aufgehoben. Nur eine Woche nach der Uraufführung starb der Komponist, das Geheimnis der kryptischen Aufzeichnungen über ein Programm der "Pathétique" nahm er mit ins Grab.


    Wie anders nimmt sich das letzte große Werk von Maurice Ravel dagegen aus! Ein mit mediterraner Leichtigkeit geschaffenes Klavierkonzert mit folkloristischen Anklängen an die Heimat des Komponisten und musikalischen Souvenirs von den USA-Reisen des Franzosen. Als Gegenstück zu den Blues- und Jazz-Elementen wird der gesangliche Klavierpart des langsamen Satzes gern als eines der schönsten "Lieder ohne Worte" bezeichnet.

  • Die Wiener Tannhäuser-Premiere wird am Mittwoch, 16. Juni ab 18 Uhr live in Ö1 übertragen. Weiß jemand, ob man diese Aufführung auch noch von einem anderen Radiosender hören kann?


    Hermann: Ain Anger
    Tannhäuser: Johan Botha
    Wolfram: Christian Gerhaher
    Elisabeth: Anja Kampe
    Venus: Michaela Schuster


    Inszenierung: Claus Guth
    Ausstattung: Christian Schmidt


    Dirigent: Franz Welser-Möst

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Programmhinweis für heute abend in NDR Kultur:


    20:00 Opernkonzert in NDR Kultur, 17. Juni 2010


    Peter Pears - zum 100. Geburtstag
    Von Marek Kalina




    LG


    :hello:


  • Hab's selber herausgefunden:


    hr2-kultur
    3. Juli um 20:05 Uhr

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Nicht gerade "heute" im Radio, dafür stets verfügbar, ist Radio DRS im Internet. Da wohl die wenigsten von Euch Schweizer Radiosender hören, lohnt vielleicht ein Hinweis auf eine Sendung, die ich rein theoretisch seit Jahren klasse finde und mir viel zu selten wirklich anhöre: die "Diskothek im Zwei" auf Radio DRS 2. Sie wird jeweils am Samstagnachmittag ausgestrahlt. Es gibt sie jedoch online als Podcast unter folgender Adresse:


    http://www.drs.ch/www/de/drs/s…thek-im-zwei/podcast.html


    Das Prinzip ist stets dasselbe. Zwei Studiogäste, oft Musiker oder Musikwissenschaftler, hören sich fünf Aufnahmen eines mehr oder weniger bekannten Stücks an, wobei am Anfang nicht enthüllt wird, wer spielt. In die zweite Runde gehen noch drei Versionen, in die dritte und letzte Runde zwei. In jeder Runde wird ein anderer Ausschnitt aus dem Stück verglichen. Nebenbei kann man eine ganze Menge übers Stück lernen. Und bei den Interpretationen gibt es immer wieder Überraschungen. Während ich das hier tippe, läuft im Hintergrund die Sendung mit Brahms' Violinkonzert. Kremer/Harnoncourt fielen in der ersten Runde aus dem Rennen!


    Eine wahre Fundgrube für alle, die verschiedene Aufnahmen vergleichen möchten. Wärmstens empfohlen.

  • Barenboim spielt das 3. KK von Ludwig Van und dann
    Bruckners 5.
    Deutschland Radio Kultur. die haben nen Live Stream.


    Das Klavierkonzert beginnt er schon mal ziemlich luschig und routiniert!
    Allerdings, wenn er alleine (Ende 1. Satz) dran ist, dann ist das schon beeindruckend. Und den 2. Satz kann er einfach!
    In den Tutti aber eben nicht!
    Und im dritten Satz wird es wieder arg konventionell,- wie 1000mal gehört.


    Warten auf Bruckner!
    Rezension siehe später!


    Gruß S.

  • Kommentare nach dem Konzert in Kursiv
    Philharmonie Berlin
    Aufzeichnung vom 22.6.10
    "Beethoven-Bruckner-Zyklus der Staatskapelle Berlin"
    Ludwig van Beethoven
    Konzert für Violine und Orchester D-dur op. 61


    "gehört und festgestellt, was für ein wunderbarer Geiger der Zimmermann doch ist." Ich habe so viele verschmalzte Versionen im Ohr, hier aber ist es reine Kunst."


    ca. 20.55 Konzertpause mit Nachrichten
    "Auszug der Götter aus Walhall"
    Reportage zum Umzug der Staatsoper Unter den Linden ins Schillertheater
    Von Friederike Westerhaus


    Anton Bruckner
    Sinfonie Nr. 6 A-dur
    Frank Peter Zimmermann, Violine
    Staatskapelle Berlin
    Leitung: Daniel Barenboim


    OH Wunder. Dani bringt die Sinfonie in ca. 53 Minuten zu Ende! Flott und nie sentimental, selbst im 2. Satz bleibt er flüssig. Immer den Zusammenhang beachtend und die Alpen und deren Glühen sind sehr fern. Beachtlich!


    Der PC Schneidet mit. Auf Zimmermann bin ich gespannt.


    Der Frank Peter Zimmermann hat mal wieder bewiesen, dass er ein ganz Großer ist.
    Ich kann es mir nicht verkneifen. Wer sein Geigenspiel mit dem Gesülze eines Kennedy oder gar dem 50iger Jahre Star Schneiderhan vergleicht, wird merken, dass inzwischen Fortschritte gemacht wurden


    Gruß S.

  • auf Dradio Kultur den 4. und letzten Teil der Dradio-Kultur Mitschnitte von
    Barenboim, der Staatskapelle Berlin und einem Beethoven-Bruckner Zyklus vom Juni dieses Jahres.


    Zunächst eine recht hemdsärmelige Version des 2. KK von LvB, aber immer hörbar, nie langweilig!


    Dann eine sehr ordentliche und schwungvolle, ganz und gar nicht pastose oder weihevolle Interpretation von Bruckner 8, immerhin deutlich unter 80 Minuten.
    Wer traut sich das heute noch??


    Ich habe früher von Barenboim nicht so viel gehalten, seine letzten Aufnahmen und auch diese Radiomitschnitte finde ich hinreißend in ihrer quasi naiven Gestaltung.
    Da gibt es keinen sichtbaren ideologischen Überbau, es wird auf hohem Niveau musiziert.


    So entsteht eine schöne Alternative zu all dem angestrengten weihevollen Brucknerkram der letzten Jahre. Wenn es auch nix für die einsame Insel ist, so doch eine mir willkommene Alternative.


    In meinen bevorstehende Urlaubswochen werden mich die Radiomitschnitte von Bruckner 5, 6, 7 und 8 sowie Beethoven KK 2,3 4 und Violinkonzert (F.P. Zimmermann) begleiten.


    Gruß S.

  • am 15.8. auf Bayern 3 TV gesendet:



    Mozart - Die Entführung aus dem Serail - Arie des Belmonte: Hier soll ich denn sehen... Berlin 1966


    Strauss - Die schweigsame Frau - Szene Henry & Aminta: Du süssester Engel - Ingeborg Hallstein, Sopran - München 1960


    Mozart - Die Zauberflöte - Arie des Tamino: Dies Bildnis ist bezaubernd schön - Salzburg 1965 mit Klavierbegleitung


    Smetana - Die verkaufte Braut - Szene Kezal & Hans: Komm mein Söhnchen auf ein Wort - Kurt Böhme, Bass - Berlin 1966


    Lied: Schubert - Der Wachtelschlag / Strauss - Die Händler und die Macher / Wolf - Lied des transferierten Zettel - Ludwig Kusche, Klavier - München 1965


    Tschaikovsky - Eugen Onegin - Arie des Lensky: Wohin bist du entschwunden? - Prinzregententheater München 1962


    Pergolesi - Der Musikmeister - Szene Musikmeister & Schüler: Die besten Sänger sind meine Schüler - Schlosstheater Schönbrunn, Wien 1963


    Rossini - Der Barbier von Sevilla - Szene Almaviva & Rosina & Figaro: Stille, Stille... - Erika Köth, Sopran & Hermann Prey, Bariton - Cuvilliestheater München 1959


    Lara - Granada - Polydor 1965


    Unvergessen Fritz Wunderlich. Am Kabinettsstück von Pergolesi sollte sich Jonas Kaufmann mal ein Beispiel nehmen.


    LG, Bernward


    "Nicht weinen, dass es vorüber ist
    sondern lächeln, dass es gewesen ist"

    Waldemar Kmentt (1929-2015)


  • 2010-12-04 / 19:30 / Ö1


    Giacomo Meyerbeer
    Emma di Resburgo


    Ö1 sendet heute eine echte Rarität, Emma aus Irgendwo von Giacomo Meyerbeer. Es ist die Wiedergabe einer konzertanten Aufführung im Wiener Konzerthaus.


    :hello:

  • Heute im Deutschlandfunk, Köln 21:05 Uhr

    Musikforum - Neue Produktionen
    aus dem DLF-Kammermusiksaal (250. Todestag von Chr. Graupner, 1683 - 1760 )


    Christoph Graupner
    Weihnachtskantaten

    für Soli, Bläser, Streicher und Bass
    - Frohlocke, werte Christenheit
    - Der Herr hat mich gehabt
    - Du Licht des Lebens scheinet hell
    - Das Licht scheinet in der Finsternis
    - Von Gott will ich nicht lassen


    Veronika Winter, Sopran
    Franz Vitzthum, Altus
    Jan Kobow, Tenor
    Markus Flaig, Bass


    Das Kleine Konzert,
    Ltg. Hermann Max



    LG


    :hello:

  • Heute auf Bayern 4 Klassik


    19:05 Uhr Wolfgang Amadeus Mozart: "Die Zauberflöte"
    Detusche Oper in zwei Akten


    Sarastro - Kristinn Sigmundsson
    Königin der Nacht - Sumi Jo
    Pamina - Barbara Bonney
    Tamino - Kurt Streit
    Papageno - Gilles Cachemaille
    Papagena - Lillian Watson
    und andere
    Chor und Orchester des Schlosstheaters Drottningholm
    Leitung: Arnold Östman
    Aufnahme von 1992

  • Wer hat es gehört?


    Eine Barbara Bonney als Pamina, auf der Höhe ihrer Karriere, eine wunderbare Königin der Nacht mit gestochen scharfen und sauberen Tönen und im schnellen Tempo mit Sumi Jo, Tamino mit Kurt Streit, gefiel mir ganz gut, Sarastro hätte mir mit vollerer Stimme besser gefallen, mit Papageno hatte ich Anfangs ein wenig Probleme, machte sich aber dann doch sehr gut.


    Alles in Allem gefiel mir die Aufnahme von 1992 sehr gut, wenn man die Sänger in der heutigen Zeit hört, hat mir z.B. Barbara Bonney in dieser Aufnahme besser gefallen.

  • Am kommenden Samstag (8. Januar2011) bringt BBC3 ab 14.00 Uhr (das ist 13.00 MEZ!) einen wundervollen Mitschnitt von


    Mozarts COSI FAN TUTTE


    Ferrando ..... Stuart Burrows
    Guglielmo ..... Thomas Allan
    Don Alfonso ..... Richard Van Allan
    Fiordiligi ..... Kiri Te Kanawa
    Dorabella ..... Agnes Baltsa
    Despina ..... Daniela Mazzucato


    Chorus and Orchestra of the Royal Opera House
    Conducted by Colin Davis.




    und ab 18.30 Uhr (also 17.30 MEZ):

    Mozarts NOZZE DI FIGARO


    Figaro ..... Kyle Ketelsen
    Susanna ..... Danielle de Niese
    Countess ..... Anne Schwanewilms
    Count ..... Mariusz Kwiecien
    Cherubino ..... Joyce DiDonato
    Marcellina ..... Lauren Curnow
    Bartolo ..... Andrea Silvestrelli
    Basilio ..... Keith Jameson
    Antonio ..... Philip Kraus
    Barbarina ..... Angela Mannino
    Curzio ..... David Portillo


    Chicago Lyric Opera Chorus and Orchestra
    Conducted by Andrew Davis


    Sicher ein interessantes Angebot! Aber hierzulande wohl nur über Internetradio zu empfangen.

  • Lieber Caruso41,


    wir wissen alle, wie stimmgewaltig dein Namensvetter gewesen ist. Jedoch hat er nie geschrien. Damit meine ich, dass in jedem Forum der Welt riesengroße Buchstaben als anschreien bekannt isind. Ich glaube nicht, dass du das so meinst. Normale Buchstabengröße in Farbe erhöhen auch die Aufmerksamkeit. ;-)


    In diesem Sinne ;-)


    LG MosesKR1

  • Lieber MosesKR1,


    bitte entschuldige. Ich mache immer so eine große Schrift, weil ich sonst am PC selber gar nicht lesen kann, was ich schreibe und ob die Rechtschreibung wenigstens so einigermaßen stimmt. Dass ich die Titel dann noch mal so mächtig hervorgehoben habe, hängt damit zusammen, dass in dieser Rubrik sonst meist Platten-Cover auf die Werke hinweisen, es von den beiden Übertragungen aber keine solchen Cover gibt. Ich verspreche: ich werde das nicht wieder machen.



    Nimms leicht


    Beste Grüße
    Caruso41



  • Lieber Caruso,


    es war absolut nicht böse von mir gemeint. Ich denke, da verstehen wir uns. Als Neuling ist es nicht leicht, sich direkt einzufinden, darum auch mein kleiner Hinweis. Ich freue mich auf viele sachliche Beiträge deinerseits. Theo hat es ja jetzt gerichtet, darum auch ein Dankeschön an Theophilus.


    LG MosesKR1