Klaus Mertens - Bariton

  • Liebe Forianer,


    kennt ihr Klaus Mertens?


    Habe Bach Kantaten und Passionen (Leitung Ton Koopman) von ihm gehört und war sehr beeindruckt von seiner Kunst.
    Ist sofort mein Lieblinssänger geworden.
    Wie ich weiß, hat er auch die Winterreise D911 von Schubert aufgenommen. Hat jemand von euch diese Aufnahme und was sind eure Eindrücke?

  • Hallo Dux,


    Ich habe einige Kantaten von JSB mit Mertens.
    Er hat ja eine prächtige Stimme. Nur ist er m.E. eher bei den Baritonen einzuteilen, als bei den Baß-Baritonen.
    Nichtdestotrotz singt er formidabel. Ich möchte gerne die berühmte Schubertzykli von ihm hören.


    LG, Paul

  • Sagitt meint:


    Klaus Mertens hat in unglaublich vielen Produktionen mitgewirkt ( über 120 Cds)und ist dennoch nicht sehr bekannt Er mit sehr vielen Dirigenten der alten Musik gearbeitet.Ist aber, soweit man dies über ihn recherchieren kann, darauf nicht begrenzt.Mertens ist schon lange dabei.
    Ich finde seine Stimme recht neutral. Das ist nicht als Kritik zu verstehen, sondern als Beschreibung. Wenn Fischer Dieskau Bach oder Goerne oder Quasthoff Bach singen, ist das charakteristisch.

  • Da muss ich Sagitt zustimmen:


    Klaus Mertens wirkt irgendwie "im Verborgenen", dafür aber stetig, seit vielen Jahren und stets mit gleichbleibender Qualität. Gerade im Oratorienbereich, wo ich ihn bisher hören konnte, stach die von ihm dargebotene Bass-Partie regelmäßig aus dem Solisten-Quartett heraus.


    Zuletzt waren das in der Kölner Philharmonie am 03.12.2005 der "Messias" (mit dem Oratorienchor Köln unter Andreas Meisner) und ebenda am 19.02.06 die "Schöpfung" (mit dem Kölner Gürzenich-Chor unter Michael Reif).


    Vielleicht hat Klaus Mertens keine so charakteristische Stimme, wie FiDi oder Thomas Quasthoff, aber das sind ja auch einsame Ausnahmen.


    Klaus Mertens' Interpretationen (und Stimmfärbung) würde ich als "werkdienlich" bezeichnen - er erfüllt die an seine Stimme gestellten Herausforderungen in den von ihm gesungenen Werken exzellent. Volltönend, sehr angenehm zu hören und ohne eitle "Mätzchen" - dieses sich selber "Zurücknehmen" und seine Stimme ganz in den Dienst des Werkes und des Komponisten stellen beherrscht er perfekt. Was kann man positiveres über einen Sänger sagen?

    "Es ist mit dem Witz wie mit der Musick, je mehr man hört, desto feinere Verhältnisse verlangt man."
    (Georg Christoph Lichtenberg, 1773)

  • Hallo sagitt, hallo MarcCologne


    dem möchte ich widersprechen. Für mich ist Klaus Mertens' Stimme absolut charakteristisch, unverwechselbar und leicht zu erkennen. Aber ansonsten stimme ich euch voll zu.


    Mertens ist DER Sänger in Deutschland für Oratorien, Kantaten etc. in der Alten Musik Szene. Kaum ein anderer hat bei dermaßen vielen Produktionen mitgewirkt. Er ist sozusagen das männlichen Pendant zu Emmy Kirkby, allerdings eine Generation jünger. Wie sie hat Mertens anfangs nicht auf die Musik allein gesetzt, sondern zunächst eine pädagogische Laufbahn eingeschlagen. Bald konnte er sich das zeitlich nicht mehr leisten, weil er schnell zu einem der gefragtesten Sänger wurde.


    Mertens ist einer meiner liebsten Sänger, wenn es um Kirchenmusik geht. Ich mag seine unaufgeregte Art, den tollen Klang seiner Stimme, besonders in der Höhe und auch die Bandbreite im Ausdruck, die ihm zur Verfügung steht. Aus seiner breiten Diskographie möchte ich eine Aufnahme herausgreifen und empfehlen:




    Kantaten & Orchesterwerke von Johann Friedrich Fasch


    Klaus Mertens, Deborah York,
    Accademia Daniel unter Shalev Ad-El
    erschienen bei cpo



    liebe Grüße,
    Thomas

    Da freute sich der Hase:
    "Wie schön ist meine Nase
    und auch mein blaues Ohr!
    Das kommt so selten vor."
    - H. Heine -

  • Hallo Thomas,


    Du hast es treffend ausgedrückt: "Seine unaufgeregte Art" ist genau das, was ich so besonders an ihm schätze.
    Überhaupt an Sängern/ Instrumentalisten, die kein großen Mediengeklingel schätzen oder nötig haben, sondern sich ganz auf ihre Kunst und ihre Fähigkeiten verlassen können und damit über Jahre hinweg allerbeste Qualität abliefern und sich dann auf diesem Weg einen Namen machen. Oftmals nur in "Insiderkreisen", aber da werden sie dann umso mehr geschätzt.
    Ich muss mir denn doch mal eine (oder mehrere?) CDs von Herrn Mertens zulegen, denn bisher kenne ich ihn ausschließlich "live" als Sänger von Solopartien in Messen und Oratorien, die er in den letzten Jahren hier im Rheinland regelmäßig bereichtert hat. Dass er schon so viele CDs aufgenommen hat, wusste ich ehrlich gesagt gar nicht.


    Daher: Danke für den Tipp! :hello:

    "Es ist mit dem Witz wie mit der Musick, je mehr man hört, desto feinere Verhältnisse verlangt man."
    (Georg Christoph Lichtenberg, 1773)

  • Zitat

    Original von salisburgensis
    Ich mag seine unaufgeregte Art, den tollen Klang seiner Stimme, besonders in der Höhe und auch die Bandbreite im Ausdruck, die ihm zur Verfügung steht.


    Hallo Thomas,


    Da hast Du es selbst erwähnt. Seine Stimme hat eher die baritonale Färbung: nicht schwer wie bei einem Baß und jedenfalls dunkel.
    Ich habe gar nichts gegen den Mann; im Gegenteil. Nur finde ich sein Timbre zu hell, zu hoch. Aber das habe ich auch einmal gesagt von Dieskau.


    Offenbar ist eine Bemerkung machen sofort eine Todessünde gleich. Keiner hat bisher die Botschaft verstanden und darüber diskutiert. Nein, sofort wurde gesagt: er ist so gut, usw. Kurz: EINVERSTANDEN.
    Können wir dan jetzt jedenfalls etwas sagen über sein eventualiter ja oder nein baritonales Timbre?


    LG, Paul

  • Zitat

    KLAUS MERTENS, geboren in Kleve, genoss schon während seiner Schulzeit Gesangsunterricht. Nach dem Abitur studierte er Musik und Pädagogik, darauf folgte er zunächst einer pädagogischen Laufbahn. Seine Gesangsausbildung, die er mit Auszeichnung abschloss, erhielt er bei den Professoren Else Bischof-Bornes und Jakob Stämpfli (Lied/Konzert/Oratorium) sowie Peter Massmann (Oper). Unmittelbar danach begann eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Er arbeitete sowohl mit namhaften Dirigenten wie Ton Koopman, Nicholas McGegan, Philippe Herreweghe, René Jacobs, Gustav Leonhardt, Nikolaus Harnoncourt oder Herbert Blomstedt als auch mit bedeutenden Orchestern wie dem Königlichen Concertgebouw-Orchester Amsterdam, dem Jerusalem Symphony Orchestra, den großen Orchestern Berlins, dem Gewandhaus-Orchester Leipzig oder dem Chicago Symphony Orchestra. Ebenso ist er regelmäßig bei zahlreichen internationalen Festivals zu Gast.


    Klaus Mertens gilt als namhafter und gefragter Interpret insbesondere der barocken Oratorienliteratur. Derzeit spielt er gemeinsam mit Ton Koopman und dem Amsterdam Baroque Orchestra sämtliche Bach-Kantaten ein. Das Projekt, mit dem große Tourneen in Europa, Amerika und Japan verbunden sind, wird 2004 vollendet sein. Zu seinem Repertoire zählen aber der Liedgesang und die Konzertliteratur aus Klassik und Romantik ebenso wie Werke zeitgenössischer Komponisten, die zum Teil sogar Klaus Mertens gewidmet sind. Seine Diskographie von derzeit etwa 110 CDs sowie zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen belegen Klaus Mertens' Kompetenz als vielseitiger Sänger.


    zitiert von: "http://www.forum-alte-musik-koeln.de/



    Da freute sich der Hase:
    "Wie schön ist meine Nase
    und auch mein blaues Ohr!
    Das kommt so selten vor."
    - H. Heine -

  • Na, aber gerne doch! Auf mehreren HPs (u.a. vom Bach-Verein oder dem DSO Berlin) findet man ein bissel Biographisches über ihn.


    Vielleicht ist er bei Euch in München nicht ganz so bekannt, weil -mein persönlicher Eindruck- sein Haupt-Wirkungskreis entlang der Rheinschiene liegen dürfte (Niederrhein bs Rhein-Main-Gebiet).


    "Es ist mit dem Witz wie mit der Musick, je mehr man hört, desto feinere Verhältnisse verlangt man."
    (Georg Christoph Lichtenberg, 1773)

  • Ich habe mir ganz neu die Winterreise (von Schubert... für diejenigen, die das nicht wissen sollten :no: ) zugelegt - mit Klaus Mertens als Solist. Was mir sehr gut gefallen hat, ist seine Ausdrucksweise und Betonung. Ich habe als Vergleich in die Winterreise - von Prégardien gesungen - hineingehört (zugegeben, der eine ist Bariton und der andere Tenor :angel: ). Aber die Gesamtinterpretation hat mir auf Anhieb von Mertens besser gefallen. Er steigert sehr wohlüberlegt (wird vielleicht nicht sooooo dramatisch wie andere und ganz speziell Prégardien), aber verleiht dem gesamten Stück einen wunderbaren "traurigen" Ausdruck, der bei dieser Komposition ja durchaus vorhanden sein muss. Bisher kannte ich Mertens nur von der Barockseite, aber auch die romantischen Kompositionen scheinen ihm gut zu liegen... Falls es euch interessiert: Bei jpc müssen Klangbeispiele vorhanden sein. Und nun verabschiedet sich der Mertens-Fan..
    :hello:



  • Sagitt meint:


    wenn ich mich irre, dann bitte verschieben.Aber ich glaube, es gibt keinen thread zu KLaus Mertens.Zitat:" Klaus Mertens, Bass, erhielt schon während sei ner Schulzeit Gesangsunterricht. Nach dem Abitur studierte er Musik und Pädagogik, darauf folgte zunächst eine pädagogische Laufbahn. Seine Gesangsausbildung, die er mit Auszeichnung abschloss, erhielt der gebürtige Niederrheiner bei den Professoren Else Bischof-Bornes, Jakob Stämpfli und Peter Massmann.Unmittelbar danach begann eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Er arbeitete sowohl mit namhaften Dirigenten wie Frans Brüggen, Philippe Herreweghe, René Jacobs, Ton Koopman, Sigiswald Kuijken, Gustav Leonhardt, Peter Schreier, Hans Vonk, Edo de Waart, Kenneth Montgomery, Ivan Fischer, Nikolaus Harnoncourt, Herbert Blomstedt als auch mit bedeutenden Orchestern wie beispielsweise dem Concertgebouworkest Amsterdam, dem Jerusalem Symphony Orchestra, den großen Orchestern Berlins, dem Gewandhaus-Orchester Leipzig, der Dresdner Philharmonie, dem Saint Louis Symphony Orchestra und dem Chicago Symphony Orchestra zusammen.
    Klaus Mertens, der bei zahlreichen internationalen Festivals ein gern gesehener Gast ist, gilt als namhafter und gefragter Interpret insbesondere der barocken Oratorienliteratur. So erfolgte unter verschiedenen Dirigenten die mehrfache Aufnahme der großen Vokalwerke Bachs. Die Produktion sämtlicher Bach-Kantaten, gemeinsam mit Ton Koopman und dem Amsterdam Baroque Orchestra eingespielt, wurde im Oktober 2003 abgeschlossen. Mit dem Projekt waren große Tourneen in Europa, Amerika und Japan verbunden.Zu Mertens' Repertoire zählen ebenso die Konzertliteratur der Romantik, u.a. die Oratorien „Elias“ und „Paulus“ von Mendelssohn, als auch Werke großer Komponisten des 20. Jahrhunderts wie beispielsweise Hindemiths „Requiem“ und Strawinskys „Oedipus Rex“.
    Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen bei internationalen Sende anstalten sowie eine umfang reiche Diskographie von mehr als 120 CDs belegen seine Vielseitigkeit."


    Wer "alte Musik" hört,kommt an dieser Stimme nicht vorbei.Eben läuft im NDR eine Übertragung eines Festkonzerts mit Musik von Buxtehude. Alte Stimmen sind immer wieder neue, nur der Bass-Bariton bleibt: KLaus Mertens, wie schon seit Jahrzehnten. Mein Hör-Eindruck, die Stimme ist gefällig, keinesfalls abgesungen. Wenn man bedenkt, was KLaus Mertens schon alles gesungen hat. Ein grosser Sänger im geistlichen Repertoire.
    Inzwischen einer der wenigen Sänger, die eine so lange Karriere auch mit Aufnahmen dokumentieren kann.



    Wurde an den bereits bestehenden Thread angehängt.
    herzliche Grüße, Thomas

  • Salut,


    ich habe Klaus Mertens seinerzeit [muß vor 1994 gewesen sein] in Bonn in Mendelssohns Elias live gehört - mit dabei waren Julia Borchert S, Elisabeth Graf A, Markus Schäfer T, und der Philharmonische Chor Bonn mit dem Philharmonischen Orchester Bonn, Leitung: Thomas Neuhoff. Ich habe auch eine Aufnahme davon und müßte, um genaueres zu Mertens zu äußern, nochmals hineinhören.


    Wobei: mir fällt ein, dass er auch bei Gossecs Grande messe des morts, ebenfalls in Bonn aufgezeichnet, mitsang: Olga Pasichnyk S, Marianne Beate Lielland A, Markus Schäfer T, Klaus Mertens B, Chor des Norddeutschen Rundfunks, Concerto Köln, Pierre Cao.


    Viele Grüße
    Ulli

  • Hallo allerseits,


    ich habe Klaus Mertens schon in vielen Aufnahmen mit Barockmusik gehört und bin jedesmal wieder begeistert von seiner Stimme.


    Bei cpo gibt es folgende Doppel-CD mit Schemellis Gesangbuch von J. S. Bach:



    Klaus Mertens singt diese schlichten Lieder im Wechsel mit Barbara Schlick und nur mit Generalbass-Begleitung - seine Stimme kommt so besonders gut zur Geltung.


    Für Ton Koopman ist Mertens offenbar der Bass, wenn es um Bach geht: Sowohl die Matthäus- und Johannes-Passion als auch das Weihnachtsoratorium und die Messe h-moll hat er mit Mertens in der Basspartie eingespielt - überflüssig zu erwähnen, dass sich alle diese Aufnahmen in meiner Sammlung befinden. :D



    Auch in Koopmans neuer Gesamteinspielung der Bach-Kantaten ist Mertens reichlich vertreten. Für Normalverdiener ist diese Gesamteinspielung leider noch nicht bezahlbar (aktueller Preis rund 700 Euro).


    :hello: Andreas

  • Ich habe Klaus Mertens live erlebt im Messias, mit Ingeborg Danz, Sopranistin habe ich vergessen.


    Er ist sehr ausdrucksstark und eigentlich DER Bass in Oratorien wie Elias, Johannes Passion usw.
    Liebe Grüsse

  • Zitat

    Original von musika
    Er ist sehr ausdrucksstark und eigentlich DER Bass in Oratorien wie Elias, Johannes Passion usw.


    Als Elias kann ich ihn mir schwer vorstellen - er ist ja ein Bariton mit einer schlanken (und trotzdem ausdrucksstarken) Stimme - ideal also für Alte Musik. Bei einem Propheten stelle ich mir eher eine Stimme wie Theo Adam vor (Aufnahme des Elias aus dem Jahr 1968 mit Sawallisch). Allein schon das bedrohliche Rezitativ zu Beginn ("So wahr der Herr, der Gott Israels, lebet") würde mit einer Stimme, wie Mertens sie hat, erheblich an Bedrohlichkeit verlieren.


    :hello: Andreas

  • Kleine Anmerkung am Rande, soweit es den Schubert - Zyklus betrifft, der bei dem Komponisten den Titel " Winterreise " trägt und nicht " Die Winterreise ", wie bei Müller.
    Ärgerlich, dass die Interpreten diesen Fauxpas auf dem CD - Cover akzeptiert haben ! :angry:


    Ciao. Gioachino

  • Hallo,
    in diesem Thread ist immer nur von Klaus Mertens im Zusammenhang mit Oratorien und Kantaten sowie als Liedsänger die Rede.
    Er hat aber auch Oper gesungen.


    Ich denke dabei z.B. an seinen "Osmin" in ZAIDE von Mozart.


    (vielleicht auch noch Schuberts "Lazarus" unter Harnoncourt oder Händels "Belshazzar" und "La Resurrezione")

  • Guten Abend


    einige wenig bekannte, aber reizvolle Kantaten für Bass
    hat Klaus Mertens mit dem
    Ensemble Accademia Daniel eingespielt:



    Georg Philipp Telemann


    Kantaten für Bass






    Johann Christoph Graupner


    Drei Bass-Kantaten


    Diese empfehlenswerten CDs enthalten nicht nur Kantaten,
    dazwischen wurden noch Instrumentalwerke von Telemann bzw. Graupner mit aufgenommen.





    Ebenfalls hörenswert ist diese Einspielung mit Lautenliedern,
    die Klaus Mertens mit dem Lautenisten Joachim Held aufgenommen hat:



    "Chi mi sente cantar - Das Lautenbuch der Elisabeth von Hessen"



    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Klaus Mertens - souverän im Mai 2009 in
    Stuttgart / Liederhalle mit


    Joseph Haydn: Die Jahreszeiten Hob XXI:3


    Klara Ek, Sopran (Hanne)
    Jörg Dürmüller, Tenor (Lukas)
    Klaus Mertens, Bass (Simon)
    Gächinger Kantorei Stuttgart
    Bach-Collegium Stuttgart
    Ton Koopman, Leitung

  • Für Ton Koopman ist Mertens offenbar der Bass, wenn es um Bach geht: Sowohl die Matthäus- und Johannes-Passion als auch das Weihnachtsoratorium und die Messe h-moll hat er mit Mertens in der Basspartie eingespielt - überflüssig zu erwähnen, dass sich alle diese Aufnahmen in meiner Sammlung befinden. :D

    Nicht zu vergessen: Die Gesamteinspielung der Bachkantaten.