Cover zum Schießen: Die witzigsten Cover!


  • Henry Robert Morland (1716-1797) Frau beim Bügeln


    Wer Bügeln kann, natürlich weiß:
    es wird dabei mitunter heiß.
    Und auch aufgrund der großen Mühen
    beginnt das Kinn bald an zu glühen.
    Doch leidet die Frisur dabei,
    ruft schleunigst man die eins-eins-zwei.



    (nachträglich für Herrn Z die 112 ausgeschrieben)
    danke, lieber Siegfried !!



  • Lieber Siegfried,
    danke vielmals. Darf ich dich aber darauf hinweisen, dass man mein Pseudonym auch mit 17hunderter übersetzen kann? Da ich nie einen 600er Fiat besessen habe und da ich eine Vorliebe für Musik aus jenem 17ten Jahrhundert habe (seicento), wäre eine kleine Aufstockung bei der Übersetzung meines Pseudonyms von mindestens 1.001 bis maximal 1.100 überlegenswert. Mein Lieblingsjahr ist übrigens 1653 aus mehreren Gründen.
    ;)
    Liebe Grüße und Frohe Ostern

    seicento


    (Ich werde mir die CD nebenan - eine Neuerscheinung - trotz des hinreisenden Covers nicht kaufen, da ich leider eine Blockflötenallergie habe. Ich hab's eher mit Streichinstrumenten. Die meisten Komponisten der Stücke auf der CD sind aber meine wirklichen Favoriten.)

  • Lies die 112 als eins-eins-zwei, dann hast du auch den Reim :D


    Herr Siegfried, das war doch nur ein Scherz, nur ein Scherz, ein Scherz ... Aber vielllleicht hast Du das ja auch gewusst, gewusst ....


    Lass das, Hami .....


    Zitat

    hinreisend


    ... ohne Reißen, wünsch ich Dir ......


    :hello: Wolfgang


  • Lieber Seicento,


    erst wenige Tage aus Bella Italia zurück, möchte ich darauf hinweisen, dass der gewöhnliche "Jenseits-Älpler" 1700 Millesettecento ausspricht. Tut mir leid, aber für Seicento bleibt dann eben 600 übrig. Vielleicht kannst du aber Herrn Langenscheidt dazu bewegen, sein Übersetzungswerk für dich umzuschreiben.


    Außerdem: Bei DIR habe ich mitnichten an den 600er Fiat gedacht, sondern an das einstige Flaggschiff schwäbischer Automobilkunst, den Mercedes 600. Ehre, wem Ehre gebührt. :jubel:

  • Zitat von Wikipedia

    Seicento ist das italienische Wort
    für 600. Als Kurzform für mille seicento
    (1600) steht es für die italienische
    Kultur des 17. Jahrhunderts.

    :untertauch:



    ...Bella Italia...


    Lieber Siegfried,
    danke für das schöne Stichwort


    Anna Moffo* 'als'
    Lady Helen Vincent,
    Viscountess D'Abernon (1904)
    von John Singer Sargent



    *Anna Moffo (in den USA geboren und gestorben) gehörte mal der italienischen Damen-Hockey-Nationalmannschaft an.

  • Lieber Seicento, das mit 1653 muss ich unbedingt wissen. Monteverdi war schon tot, aber mein großer Favorit, dem allerdings Stimmenliebhaber die historische Bedeutung verweigert, Francesco Cavalli, schrieb damals Oper um Oper. Die berühmteste, "Giasone", hielt sich 40 Jahre auf dem Spielplan, während damals die Opern schon nach wenigen Wochen wieder verschwanden. Also, raus mit der Sprache!

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Sehr gut. Von Corelli kenne ich viel, von Pachelbel mehr als den "Kanon" und von Muffat immerhin den Namen. Aber Cavalli solltest du mit dazu nehmen, auch wenn er da schon am Leben war.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Lieber Doktor, da waren noch ganz viele andere auch schon am Leben, die ich sehr schätze. ;) Aber mit 1653 verbindet mich privat noch was. :whistling:
    Lieber Siegfried, würdest Du die Verwandlung von Manets Suzon in Hilary Hahn als kleine Osterüberraschung akzeptieren ? (Was mit Ostereiern könnte auch noch kommen.)




    Édouard Manet 1832-1883, Bar in den Folies Bergère



  • Das Leben treibt’s mit mir oft arg.
    Da steht im Erdgeschoss die Karg
    und schaut gar heimelich. mich an.
    Ob ich wohl Zeit hätt, fragt sie dann,
    wobei sie selbst sich ganz dezent
    an eine off’ne Türe lehnt.


    Sie senkt den Blick, mein Puls wird schneller.
    Zu mir zu ihr ? Sie spricht vom Keller !
    Da seien Eimer, Lappen, Besen.
    Ich wär die Woche dran gewesen
    mit Treppeputzen. Kaum verbarg
    ich die Enttäuschung vor Frau Karg.

  • Vorweg: Ich sehe mir diesen Thread in etwas größeren Abständen an, weil ich dann gleich über eine Vielzahl an Objekten "verfüge" über die ich lachen kann. Deshalb sehe ich vieles mit zeitlicher Verzögerung. Genau deshalb habe ich erst getern den Beitrag 2557 gesehen, der es wert ist ganz genau unter die Lupe genommen zu werden. Ja ich bin auch drauf - wie schön. Aber für mich war der hinter mit im Zuschauerraum - friedlich zufrieden die Hände verschränkte Dr. Kaletha der eigentliche Höhepunkt des Bildes, wobei es sich sicher lohnt das Bild noch länger zu betrachten und auf Feinheiten zu untersuchen.......


    Vielen Dank für die tollen Bilder....
    sagt
    Alfred

  • Lieber Alfred, der Beitrag, in dem Seicento die Avatare verbraten hat, ist nicht 2557, sondern 2556. In meiner Antwort (2563) habe ich damals sofort auf die Besonderheit dieses tollen Beitrags hingewiesen. Ich hatte auch behauptet, dass mein Avatar, der Pingel, nicht dahin gehört, weil Dr. Pingel sich aus den Diabelli-Variationen nichts macht. Allerdings hat mich die Anwesenheit der beiden berühmtesten Alfreds im deutschsprachigen Raum doch wieder versöhnt.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)