Die liebsten Requien der Taminos

  • Hallo, Taminos!


    Ein weiterer der beliebten Lieblings...-threads soll Requiem-Vertonungen gewidmet sein. Das Requiem ist meine persönlich liebste vokale Musikgattung.
    Lange Zeit kannte ich nur Mozart und Verdi, aber inzwischen habe ich etliche interessante, ergreifende Werke kennengelernt.
    Mich interessiert daher auch sehr, welche Totenmessen Ihr persönlich am meisten schätzt.


    Einschränken will ich nur die Zahl der nominierten Werke, und zwar auf höchstens fünf liebste Requien.


    Ansonsten sind auch Totenmessen und vokale Trauermusiken zugelassen, die nicht der katholischen Liturgie folgen, z.B. die Musikalischen Exequien von Schütz, der Actus Tragicus von Bach oder das Deutsche Requiem von Brahms.


    Ich persönlich mag es lieber lateinisch, was man auch an meiner Auswahl (in chronologischer Reihenfolge) sieht:


    Gossec: Missa pro defunctis
    Mozart: Requiem
    Verdi: Missa da Requiem
    Fauré: Requiem
    Britten: War Requiem


    Viele Grüße,
    Pius.

  • Bei mir gibt es bislang nur eine Top-One :P



    Dieses Werk hat mich sofort in seinen Bann geschlagen. Es ist ein einziger schöner und sehr emotionaler Moment. Ich möchte es gar nicht auseinanderpflücken und erzählen, was mir am besten gefällt. Dieses Requiem rührt mich sehr :jubel:


    Ich fürchte wenn ich den Thread jetzt weiter lese, wird es verdammt teuer für mich :wacky:

  • Salut,


    dann will ich auch etwas zum Totenmessenranking beitun:


    1. Mozart
    1.1 Kraus: Begräbniskantate für Gustav III [gilt sowieso nicht, oder? Falls doch, entfällt 5.]
    2. Gossec
    3. Eybler
    4. Pleyel
    5. Vogler


    Viele Grüße
    Ulli

  • Lieber Pius,


    das ist ja echt gemein .... nur fünf Requien? Das macht die Sache wirklich schwierig :D


    Also, da wären:


    1. Verdi
    2. Faure
    3. Mozart
    4.Victoria
    5. Brahms


    Herzliche Grüße,:hello: :hello:


    Christian

  • Unverdrängbar auf Platz 1:


    Durufle


    dicht gefolgt von


    Fauré


    Sodann: da wird's schwierig. Brahms auf Platz 3, von Mozart würde ich mich auch noch beim letzten Gang begleiten lassen, danach muß ich passen. Aber Durufle, da ängstigt mich nix mehr.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

  • Hallo Taminos,


    Ich persönlich mag diese Rankings nicht und da hier auch keins gefordert ist, schreibe einfach nur fünf Requien auf, die ich sehr mag:



    Schütz: Musikalische Exequien (jaja, kein Requiem im eigentlich Sinne, aber immerhin doch eine "Begräbnismesse")


    Brahms: Ein Deutsches Requiem


    Mozart: Requiem


    Joseph Eybler: Requiem


    Britten: War Requiem



    Bei den Franzosen (Duruflé, Fauré, etc.) kenn ich mich - wie man vielleicht sieht - (noch) nicht gut aus und kenne diese Requien nicht besonders gut; daher hab ich jetzt hier auch erst einmal keins davon erwähnt.


    Viele Grüße,
    Benjamin

  • Ich muß gestehen, nur zwei Requiemvertonungen wirklich zu kennen, Mozart und Verdi. Und beide mag ich ketzerischerweise nichtmal besonders! Alle hier sonst genannten sind mir höchstens dem Namen nach bekannt :rolleyes: Eben habe ich gerade Schumanns eher unbekanntes spätes Requiem gehört, das sagte mir auch eher wenig (eins von Cherubini habe ich noch irgendwo).


    Drei Favoriten (obwohl ich auch hier nicht so viel kenne) protestantischer Trauermusik sind:


    Brahms: Ein Deutsches Requiem
    Händel: Funeral Anthem for Queen Caroline "The ways of Zion do mourn"
    Purcell: Funeral Sentences


    Schützens Exequien sollte ich mir mal besorgen, die könnten mir wohl auch zusagen.


    viele Grüße


    JR

    Struck by the sounds before the sun,
    I knew the night had gone.
    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)

  • Hallo!


    Ich bin erfreut über die schnelle große Resonanz! :yes:


    Markus : Das von Rutter kenne ich gar nicht. Das mußt Du mir mal demnächst vorführen!
    Und für Berlioz schämst Du Dich nicht? ;)


    Ulli : Jaja, die Kraus-Kantate zählt auch, solche Werke hatte ich im Eröffnungsbeitrag doch miteingeschlossen. Damit ist der Vogler weg.
    Die Eybler-Requiem-CD ist bei mir immer noch verpackt. Das hebe ich mir zu einer besonderen Stunde auf.


    @Paul: Die Cherubini-Requien kenne ich beide, ich mag sie aber nicht sehr.


    Das Duruflé-Requiem stand schon vorher auf meiner Wunschliste und jetzt ganz oben.


    Viele Grüße,
    Pius.

  • Salut,


    Zitat

    Original von Pius
    Ulli : Jaja, die Kraus-Kantate zählt auch, solche Werke hatte ich im Eröffnungsbeitrag doch miteingeschlossen. Damit ist der Vogler weg.


    Einverstanden. Nun kann ich ja beichten, dass es noch ein echtes Requiem von Kraus gibt, mit dem ich mich aber nicht so sehr angefreundet habe...


    Zitat

    Die Eybler-Requiem-CD ist bei mir immer noch verpackt. Das hebe ich mir zu einer besonderen Stunde auf.


    Du kennst sie ja zumindest auszugsweise schon.


    Zitat

    @Paul: Die Cherubini-Requien kenne ich beide, ich mag sie aber nicht sehr.


    So geht's mir auch.


    :hello:


    Ulli

  • Wenn man den Begriff des Requiems nicht allzu eng fasst (es ist eine Kantate dazwischen), sind dies die mich ergreifendsten fünf Trauermusiken - an der Spitze steht ein zeitgenössisches Werk:


    Leonardo Balada: No-res (An Agnostic Requiem)
    Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
    Johann Sebastian Bach: "Lass Fürstin, lass noch einen Strahl" BWV 198
    Heinrich Biber: Requiem f-moll
    Benjamin Britten: War Requiem


    Fünf Komponisten, deren Name mit dem Buchstaben B beginnt - welch ein skurriler Zufall...


    Alfons

  • Immer diese furchtbaren Beschränkungen! :rolleyes: Diesmal nun auf fünf liebste Requien. Nach langem Überlegen und Nachhören habe ich mich entschieden: :]


    Herbert Howells (1892-1983):
    Hymnus Paradisi - Requiem
    für Sopran, Tenor, gemischten Chor, Orgel und Orchester 1936-38


    Maurice Duruflé (1902-1986):
    Requiem
    für Mezzosopran, Bariton, gemischten Chor, Orgel und Orchester, opus 9 1947


    Benjamin Britten (1913-1976):
    War Requiem
    für Sopran, Tenor, Bariton, Knabenchor, gemischten Chor, Orgel, Kammerorchester und Orchester, opus 66 1961


    Hector Berlioz (1803-1869):
    Grande Messe des Morts - Requiem
    für Tenor, gemischten Chor und Orchester, opus 5 1837


    Max Reger (1873-1916):
    Requiem
    für Alt / Bariton, gemischten Chor und Orchester, opus 144 b 1914/15
    (Text nach Friedrich Hebbels Gedicht 'Seele, vergiß sie nicht, vergiß nicht die Toten')



    Wären noch weitere Nennungen erlaubt gewesen, hätte ich auch das zweite, leider unvollendet gebliebene, 'Lateinische Requiem' von Max Reger aufgelistet, außerdem die Requien von Dvorák, Fauré und Delius.


    Max Reger (1873-1916):
    (Lateinisches) Requiem für S, A, T, B, gemischten Chor und Orchester, opus 145 1914
    (1. Requiem Aeternam, vollendet; 2. Dies Irae unvollendet)


    Antonín Dvorák (1841-1904):
    Requiem - Missa pro Defunctis für S, A, T, B, gemischten Chor und Orchester, opus 89 1890


    Gabriel Fauré (1845-1924):
    Requiem für Sopran, Bariton, gemischten Chor, Orgel und Orchester, opus 48 1887-90


    Frederick Delius (1862-1934):
    Requiem für Sopran, Bariton, gemischten Chor und Orchester 1914-16


    Johannes

  • Hallo Pius,


    ich bin - wie du auch - ein ausgesprochener Liebhaber von Requiem-Vertonungen und artverwandten Stücken (aber ich bin nicht lebensmüde o.ä. - nur zur Klarstellung :beatnik: ) Meine Datenbank, in der ich meine CDs erfasst habe, sagt, dass ich etwa 60 Werke dieser Art habe. Aber nur bei zweien fällt es mir leicht, sie anderen Werken vorzuziehen (naja, eigentlich nicht), nämlich:


    Hector Berlioz: Grande Messe des Morts op.5
    Joseph Martin Kraus: Bisättnigsmusik & Begravningskantat für Gustav III.


    Weitere Kandidaten für dieses ranking sind momentan:


    Tomas Luis de Victoria: Missa pro defunctis a 6
    Cristobal de Morales: Officium & Missa pro defunctis
    Henry Purcell: Funeral Sentences
    Heinrich Schütz: Musicalische Exequien
    Francois-Joseph Gossec: Missa Pro Defunctis
    Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem
    Johann Sebastian Bach: Actus tragicus BWV 106
    Georg Philipp Telemann: Serenata eroica, Trauermusik für August den Starken


    Such' dir aus denen was aus, um auf 5 zu kommen. :D


    herzliche Grüße,
    Thomas

    Da freute sich der Hase:
    "Wie schön ist meine Nase
    und auch mein blaues Ohr!
    Das kommt so selten vor."
    - H. Heine -

  • Salut,


    Zitat

    Original von salisburgensis
    Joseph Martin Kraus: Bisättnigsmusik & Begravningskantat für Gustav III.


    in meinen kühnsten Träumen hätte ich nicht zu wagen gehofft, dass Du, werther freünd, diese letzte Composition meines Lieblingskomponisten //: wenn Mozart nicht wäre :// an solch hoher Position anzuführen Dich erfreust.


    :hello:


    Ulli

  • Zitat

    Original von Benjamin_Müller
    Hm, könnte man eigentlich auch den Actus Tragicus von Bach ("Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit") in dieser Liste aufzählen?? ;) Der wäre für mich ja auch absolut ein Kandidat. ;)


    Viele Grüße


    Natürlich. Pius hat BWV 106 sogar ausdrücklich in seinem Eröffnungsposting erwähnt. Ich habe auch lange geschwankt, ob ich diese Kantate mit in meine 5er-Auswahl nehme.


    Alfons


  • Ja, ich kenne nicht viele Stücke, die so tieftraurig sind wie die Begräbnismusik. Aber es ist eine - wie soll ich schreiben - noble Trauer, eines hohen Fürsten würdig. Kein Herausschreien, eher ein stilles Vor-sich-hin-weinen. Ich bin auch so veranlagt, vielleicht geht mir das Stück deshalb so nahe.



    :hello:
    Thomas

    Da freute sich der Hase:
    "Wie schön ist meine Nase
    und auch mein blaues Ohr!
    Das kommt so selten vor."
    - H. Heine -

  • Hallo,


    das Thema "Requiem" passt ja ideal zum gerade stattfindenden Monat November, der ja gespickt ist mit Gedenktagen, die sich bestens für Requiem-Aufführungen eignen!


    Irgendwo zwischen Allerheiligen und Totensonntag werde ich mir in dieser "Saison" hier in Köln noch das Deutsche Requiem von Monsieur Brahms reinziehen...


    Zu meiner persönlichen Hitliste:


    1. Dvorak (wurde bisher erstaunlich selten genannt!!)
    2. Mozart
    3. Suppé (auch noch nicht nominiert!)
    4. Verdi
    5. Brahms


    Das Fauré-Requiem ist auch wunderschön, mich "stört" an diesem Werk allerdings die Tatsache, dass Fauré die gesamte Sequenz außen vorlässt, also die berühmten Textpassagen von Dies irae bis Lacrimosa, die die meisten komponierenden Kollegen zu den faszinierendsten musikalischen Weltuntergangs-Szenarien inspiriert haben und die für mich so etwas wie das Salz in der Suppe eines guten Requiems darstellen, auf die ich ungern verzichten möchte...
    Gerade dieser reizvolle Wechsel zwischen Furcht vor Apokalypse und Jüngstem Gericht und der Gewissheit auf einen milden Richter am Ende aller Tage macht doch die Faszination von Requiem-Vertonungen aus - finde ich jedenfalls.


    Unter dem Aspekt eines Chorwerks, das ohne Ausnahme wundervolle, meditativ-kontemplative Ruhe und unendlichen Trost verbreiten kann, würde ich allerdings Faurés Requiem ganz weit oben ansiedeln.


    Aber wie gesagt: Für mich gehören beide Aspekte für ein vollständiges Requiem untrennbar zusammen.

    "Es ist mit dem Witz wie mit der Musick, je mehr man hört, desto feinere Verhältnisse verlangt man."
    (Georg Christoph Lichtenberg, 1773)

  • Mich befremdet dieser seltsame Plural "Requien". Wollte man dem lateinischen Wort "requies"="Ruhe" folgen, das der Bezeichnung zugrundelegt, müsste es "requietes" heißen, aber am sinnvollsten scheint es mir, von "Requiems" zu sprechen, da man so wenigstens besagtes Wort in der originalen gebeugten Form in Frieden (ruhen) lässt.


    Abgesehen davon wollte ich auf Robert Schumanns wunderbares "Requiem für Mignon" hinweisen. Die etwa dreizehnminütige Komposition ist mit vier Frauen- bzw. Knabenstimmen als Soli, Chor und Orchester besetzt. Es gibt aber auch einen Klavierauszug vom Komponisten, der in einer Aufführung, in der ich die Ehre hatte mitzusingen, als Orchesterersatz zum Einsatz kam. Zugrunde liegen dem Stück Verse Goethes aus dessen Roman "Wilhelm Meisters Lehrjahre". Der Text interpretiert den Tod weniger aus christlicher Sicht, sondern vornehmlich aus einer Perspektive humanistischer Weisheit. Brahms hat diesen Anspruch m. W. auch erhoben, aber die Textauswahl lässt andere Glaubensbekenntnisse als das christliche m. E. definitiv außen vor.


    Demnächst werde ich nach Brahms und Schumann mein drittes Requiem mitsingen, das von Duruflé... Mozart und Verdi kommen bestimmt auch noch mal an die Reihe.

    „People may say I can't sing, but no one can ever say I didn't sing."
    Florence Foster-Jenkins (1868-1944)

  • Zitat

    Original von Draugur
    Mich befremdet dieser seltsame Plural "Requien". Wollte man dem lateinischen Wort "requies"="Ruhe" folgen, das der Bezeichnung zugrundelegt, müsste es "requietes" heißen, aber am sinnvollsten scheint es mir, von "Requiems" zu sprechen, da man so wenigstens besagtes Wort in der originalen gebeugten


    Salut,


    wie wäre es mit Requiem-Vertonungen?


    :hello:


    Ulli

  • Hallo, Thomas!



    Das sehe ich als Aufforderung, Brahms, Gossec und Schütz zu wählen.


    Du kannst es Dir noch bis zu meiner Auswertung in ein paar Monaten anders überlegen.


    Sicher hast Du auch nichts dagegen, daß ich bei Dir Berlioz durch Mozart ersetze. :untertauch:


    In Deiner Liste hätte ich das Requiem Deines Lieblings Biber erwartet. Das habe ich erst gestern gehört. Ist doch ein schönes Werk.


    Viele Grüße,
    Pluralus.

  • Salut Pius,


    gegen den Tausch Mozart-Berlioz habe ich allerdings einiges. Die beiden erstgenannten Werke meiner Liste sind unantastbar. :beatnik:


    Bibers Reuqiem-Vertonungen - es gibt zwei, eines in A-Dur, das andere in f-Moll - gefallen mir schon, allerdings fehlt mir da etwas das Dramatische. Deswegen mußten die in dieser Auswahl zurückstehen.



    liebe Grüße :hello:
    Thomas

    Da freute sich der Hase:
    "Wie schön ist meine Nase
    und auch mein blaues Ohr!
    Das kommt so selten vor."
    - H. Heine -

  • Zitat

    Original von Herbert Henn
    Hallo,
    dieser seltsame Plural ist aus dem" Duden,"
    der für unsere deutsche Sprache verbindlich ist. :D


    :hello:Herbert.


    Ich habe es schon befürchtet... im Duden stehen ja auch schön sinnfreie Schreibungen wie "mithilfe", "zurzeit" usw. :kotz: :D Trotzdem danke für den Hinweis!


    Ullis Vorschlag scheint mir sehr sinnvoll.


    Die Frage passt hier vielleicht ganz gut:


    Ist die Trauer-Ode von Bach ein weltliches oder geistliches Werk? Dürr fasst sie als weltlich auf, einem Professor von mir galt sie eindeutig als geistliche Kantate.

    „People may say I can't sing, but no one can ever say I didn't sing."
    Florence Foster-Jenkins (1868-1944)

  • Salut,


    also, wenn ich mal eben dürfte... :D


    So sähe mein Wunschrequiem aus:


    I. Bisättningsmusik över Gustav III. [ = Symphonie funébre c-moll von J. M. Kraus]
    II. Introduktion, Introitus, Te decet, Exaudi von F.-J. Gossec "Grand messe des Morts"
    III. Requiem, Kyrie, Dies von W. A. Mozart
    IV. Tuba mirum / Mors stupebit von Gossec
    V. Recordare von Mozart
    VI. Inter oves von Gossec
    VII. Confutatis von Mozart
    VIII. Lacrymosa von Mozart/Süßmayr
    IX. Offertorium [Domine]/Hostias von Joseph Eybler [das 'Domine' ist eh sehr mozartisch]
    X. Sanctus, von Ignaz Pleyel [schön leise]
    XI. Benedictus von Joseph Eybler
    XII. Cum Sanctis von Eybler [doppelt kann nicht schaden]
    XIII. Agnus Dei - Lux aeterna von Pleyel [die Einfachheit ist kaum zu überbieten]


    :hello:


    Ulli