Wer kennt diese Aufnahme? - Beratungshilfe bei Neuanschaffungen



  • Aber es ist doch eine Soloaufnahme von Rousset, keine mit Les Talens Lyriques...

  • Zitat

    Original von Robert Stuhr


    Aber es ist doch eine Soloaufnahme von Rousset, keine mit Les Talens Lyriques...


    ...auf der allerdings die Solo-Aufnahmen von CR aufgeführt sind.
    Außerdem läuft die Seite auch unter christophe-rousset.com. :baeh01:

  • Zitat

    Original von flotan

    Wer hat diese box schon?
    Wie ist die Tonqualität?
    Danke...


    Auf JPC kann man in die Box reinhören:



    Ich nehme an, dass vor allen jene Werke die in der Svetlanov-Edition schon erschienen sind deutlich abfallen.

    Früher rasierte man sich wenn man Beethoven hören wollte. Heute hört man Beethoven wenn man sich rasiert. (Peter Bamm)

  • Zitat

    Original von Joseph II.
    Kennt jemand diese offenbar sehr hörenswerte Oper über den Gegenkönig Günther von Schwarzburg (1349) von Ignaz Holzbauer aus dem Jahre 1777?


    Nein, leider nicht. Aber Mozart war voll des Lobes: Nun auf die Opera, ganz kurz. Die Musik von Holzbauer ist sehr schön. Die Poesie ist nicht wert einer solchen Musik. Am meisten wundert mich, daß ein so alter Mann wie Holzbauer noch so viel Geist hat; denn das ist nicht zu glauben, was in der Musik für Feuer ist. Laut Feil (Metzler Musikchronik) nur aus Mozarts Hochstimmung iN Mannheim zu erklären, da das Urteil der Kenner ansonsten wohl zur Relativierung neigt. Kretzschmar schreibt 1902: Trotz aller Abzüge ergibt sich aber, daß Holzbauers "Günter" zu den bedeutendsten Opern gehört, die im 18. Jhd. von Deutschen geschrieben worden sind[...]Unter die Männer aber und unter die Werke, die uns weiterbrachten, gehören Holzbauer und sein "Günther von Schwarzburg". Mit dieser Empfindung ist Günther auch seinerzeit aufgenommen worden.


    Vielleicht hilft das ja weiter? Klingt meines Erachtens zumindest recht interssant und kaufanregend ;)


    :hello:
    Wulf

  • flotan, die cds, die ich bislang hörte, sind technisch ziemlich gruselig und bei den (kompositorisch auch recht schwachen) swetlanow-werken hört es sich an, als ob das orchester 'eierte'.
    anderes scheint besser zu sein. :hello:

  • Ich habe dieses Werk der "Mannheimer Schule" schon im Rundfunk gehört, es hat mir gut gefallen. Holzbauer verwendete damals Rezitative anstelle gesprochener Dialoge, was damals für deutsche Texte durchaus ungewöhnlich war.


    Es gibt daraus auch eine bekannte Tenor-Arie, die Fritz Wunderlich mehrfach auf Platte gesungen hat:


    "Schönster Sohn des Himmels · holder Frieden" · Arie d. Günther


    Allen Wunderlich-Fans sicher bestens bekannt.


    Auf der jpc-Einspielung sing Robert Wörle diese Arie.


    LG


    :hello:



    PS: Die oben genannte Rundfunk-Aufnahme war mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester (1997) - vom Südwestfunk!

  • Zitat

    Original von Wulf
    Vielleicht hilft das ja weiter? Klingt meines Erachtens zumindest recht interssant und kaufanregend ;)


    Lieber Wulf,


    es hat mich auch zu dem Kauf der Oper veranlasst. Es ist auf jeden Fall hörenswerte Musik darin - setzt aber mE voraus, dass man sich für die Musik der Aufklärung interessiert. Aber zunächst sollte man die Lücken in der Gluck-Diskografie beseitigen :pfeif:


    Liebe Grüße Peter

  • Ich bin - Gluck hin oder her - sehr froh, daß diese deutschsprachige Oper aus diesem Zeitraum auf CD erhältlich ist. Ansonsten gibt es wohl nur Schweitzers Alceste, von Mozart abgesehen.


    Gelegentlich weist der Günther einige Längen auf, die Musik ist nicht durchgehend so inspiriert wie zB bei Mozart (trotz seines Lobes). Aber trotzdem möchte ich die Aufnahme nicht missen, denn sie gibt auf hohem Niveau einen Einblick in den Versuch, deutschsprachige Opern zu schreiben.


    Sehr interessante Infos zum Autograph findet man hier:


    http://www.mannheim.de/io2/bro…delberg/einblicke_de.xdoc

  • Guten Tag


    eine Bekannte bat mich um mein Urteil zu dieser



    CD.



    Über diese CDs ist " hier " zu lesen:


    Da schmettern die Bachschen Trompeten und Händels Feuerwerksmusik zündet! Die Violinen tauchen die Melodien in eine schöne Abendstimmung. Egal, ob Sie kulinarisch zu Telemanns Tafelmusik genießen oder zu Albinonis Oboenkonzert den Tee eingießen. Mit dieser Schatzkiste der Barockmusik liegen Sie genau richtig! Enthält wichtige Werke von Bach, Händel, Vivaldi, Fasch, Biber u.v.a.



    Kennnt wer diese 20 (!) CDs umfassende Box ?
    Was könnte man dazu sagen?
    (Einige bekannte Namen sind auf dem Cover ja zu lesen)


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Guten Tag


    Zitat

    Original von Ulli
    Brüller-Mühl, Marriner, ... klingt eher so nach Durchschnittsbrei...


    Ich persönlich würde die Finger davon lassen.


    Ich auch :yes:


    Zitat

    Zum Kennenlernen scheint es aber eine geeignete und preiswerte Box zu sein.


    :hello:


    Ulli


    Da könnte ich zu dieser



    CD eher mit guten Gewissen zuraten :D


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Da kann ich mich Ulli nur anschließen, für den Einsteiger vielleicht ganz gut, aber für uns wohl eher nix.


    Außer Gustav Leonhardt ist da keiner erwähnt von dem ich Barockmusik hören wollen würde, das dürfte alles "Klischee Barock" auf modernen Instrumenten sein.


    Und wenn "Bachtrompeten" erwähnt werden gehe ich stiften, bevor ich sie hören muss...


    Ich würde da ganz andere Schatzkisten empfehlen, da hat sie meiner Meinung viel mehr von :pfeif:


    z.B. sollte sie auf diese hier warten:



    60 (!) CD's erscheint am 19. September


    (dürfte wahrscheinlich die Neuauflage der CD Serie "goldenes Barock" sein, ist aber auch nicht HIP.)
    Wenn es Vivarte Aufnahmen sind, dann gehört die Box mir :D



    am besten wäre für den Einstieg natürlich diese hier:



    15 CD's - leider nicht mehr erhältlich, aber dennoch das beste aus dem HMF Katalog, alles in HIP und aus fast allen Sparten der Barockmusik.



    und das Beste aus France (die Box gibt es noch)



    20 CD's 200 Jahre Musik in Versailles



    oder wenns etwas Cembalo - lastig sein darf



    15 CD's



    oder diese tolle Box, die ich in jedem Fall am ehesten verschenken würde.
    (aber erstmal schenke ich die mir selbst :D )



    50 CD's

  • Einmal durch Johannes mit Ralph Vaughn Williams angefext, würde mich Eure Einschätzung dieser Sammlung vob Chorwerken des Briten interessieren.



    Mit Hyperion bin ich noch nie hereingefallen; die Frage nach der Einschätzung stellt sich dennoch.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

  • Lieber Thomas,



    freut mich wirklich sehr, wenn ich einen Anstoß zu weiteren Vaughan Williams-Exkursionen bei Dir geben konnte. ;)


    Zu Deiner Anfrage:
    Zwar kenne ich aus der von Dir genannten und anvisierten 4-CD-Box nur diese Einzel-CD:


    Ralph Vaughan Williams ( 1872-1958 ):
    A Song of Thanksgiving
    für Sopran, Sprecher, gemischten Chor, Orgel und Orchester 1944
    Sir John Gielgud, Sprecher; Lynne Dawson, Sopran;
    Magnificat für Alt, Frauenchor, Flöte und Orchester 1932
    Catherine Wyn-Rogers, Alt;
    The Shepherds of the Delectable Mountains - Eine pastorale Episode in 1 Akt für 6 Soli, kleinen gemischten Chor und Kammerorchester 1921/22
    Linda Kitchen, Sopran; John Mark Ainsley, Adrian Thompson, Tenor; Alan Opie, Bryn Terfel, Bariton; Jonathan Best, Baß;
    Corydon Singers, City of London Sinfonia, Matthew Best
    Hyperion, 1990/91, 1 CD



    die ich nur wärmstens und mit allem Nachdruck empfehlen kann - zusätzlich haben mich aber auch die Hörproben von jpc und Hyperion der mir bislang noch nicht bekannten Hyperion-Aufnahmen ziemlich stark begeistert!


    Ein besonderes Plus: Thomas Allen als feinfühliger Interpret der 'Five Mystical Songs'.
    Sehr schön auch, daß die 'Serenade to Music' in der phantastischen Version für 16 Solisten und Orchester zu hören ist.


    Was jedoch die etwas monumentaler besetzte Kantate 'Dona Nobis Pacem' angeht, würde ich unbedingt zur Hickox-Einspielung - wegen ihrer stärkeren Dramatik und Durchschlagskraft - greifen:


    Ralph Vaughan Williams ( 1872-1958 ):
    Dona Nobis Pacem - Kantate für Sopran, Bariton, gemischten Chor und Orchester 1936
    Yvonne Kenny, Sopran; Bryn Terfel, Bariton;
    London Symphony Chorus & Orchestra, Richard Hickox
    EMI, 1992, 1 CD



    Insgesamt möchte ich aber zu der Hyperion-Edition sagen: Absolut empfehlenswert!, wenn man Vaughan Williams auf seinem ureigensten Terrain, der Vokalmusik, kennenlernen will.


    Schöne Grüße
    Johannes

  • Hallo!


    Zum 20igsten Bestehen von NAXOS gibt es jetzt eine BOX von NAXOS mit 20 CD der Serie "The very best of". In der Box sind jeweils 2 CDs von Bach, Beethoven, Chopin, Dvorak, Grieg, Händel, Mozart, Strauss, Tschaikovsky und Vivaldi.
    Die Box kostet sinnigerweise auch nur 19,99€ also fast 20€ ;)


    Hat jemand schon eine CD dieser Serie zu Hause?
    Wie bewertet Ihr die Zusammenstellung der CDs?


    lg,
    Franz

    Sagt nicht:"Ich habe die Wahrheit gefunden", sondern:"Ich habe eine Wahrheit gefunden." (Khalil Gibran; Der Prophet, dtv, 2002)

  • Kennt jemand Einspielungen der Mahler-Symphonien mit Leif Segerstam?
    Die scheinen nicht besonders verbreitet zu sein, hab' jedenfalls im Forum nichts darüber finden können und selbst Edwin hat seinerzeit den Segerstam-Zyklus in seinem »Zuviel Mahler?«-Thread vergessen :D ...


    Ich zeige mal das Bild der Gesamtaufnahme:



    Habe heut' mal in die Schnipsel der Dritten reingehört und war ziemlich angefixt 8o . Würde mich freuen, wenn jemand etwas darüber sagen könnte, gerne insbesondere zur Dritten, aber durchaus auch zu anderen Symphonien.


    Viele Grüße,
    Medard

  • Zitat

    Original von Klawirr
    ... und selbst Edwin hat seinerzeit den Segerstam-Zyklus in seinem »Zuviel Mahler?«-Thread vergessen :D ...


    Nicht ganz ;). So schrieb er dort:


    Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    Und - wie gesagt: Daß jemand ins Schallplattengeschäft stürmt und nach der Achten Mahler unter Leif Segerstam verlangt, wird wohl außerhalb von Finnland kaum vorkommen.


    So kann man sich irren... :D


    Ansonsten habe ich nichts Qualifiziertes beizutragen :O.


    Doch: Hast Du eigentlich schon die drei Abbado-Aufnahmen von Mahlers Dritter? Ohne die geht's aber gar nicht! :D Und Mitropoulos natürlich...



    Viele Grüße


    Bernd


  • Jaja, aber in der Liste der abgeschlossenen resp. im Entstehen begriffenen Zyklen ist Segerstam nicht genannt, sondern wird erst ein paar Postings später in dem von Dir zitierten Satz beiläufig (und sehr aussagekräftig) erwähnt.


    Zitat

    Ansonsten habe ich nichts Qualifiziertes beizutragen :O.


    Schadele...


    Zitat

    Doch: Hast Du eigentlich schon die drei Abbado-Aufnahmen von Mahlers Dritter? Ohne die geht's aber gar nicht! :D Und Mitropoulos natürlich...


    A1 (Wiener) - ja; A2 (Berliner) - warte ich drauf; A3 (Luzern) - ist auf der Merkliste ;)


    Wieso sollte ich Mitropoulos haben (wollen)?


    Viele Grüße,
    Medard

  • Zitat

    Original von Klawirr
    Jaja, aber in der Liste der abgeschlossenen resp. im Entstehen begriffenen Zyklen ist Segerstam nicht genannt, sondern wird erst ein paar Postings später in dem von Dir zitierten Satz beiläufig (und sehr aussagekräftig) erwähnt.


    Mit dem Irrtum meinte ich ja gar nicht Dich, sondern Edwin - weil sich ja offenbar doch jemand außerhalb Finnlands für Segerstams Mahler interessiert...



    Zitat

    Wieso sollte ich Mitropoulos haben (wollen)?


    Es gibt (mindestens) zwei Mitropoulos-Mitschnitte von Mahlers Dritter: einmal sein letztes Dirigat überhaupt, aus Köln, 1960 mit dem WDR-Sinfonieorchester. Wird leider nur zu Mondpreisen angeboten (selbst regulär bei jpc mit 70 Euro für 2 CDs).


    Dann der preiswerte Mitschnitt aus New York (1956) - die einzige (?) Dritte, die auf eine CD passt. Aber nur, weil sich Mitropoulos einen bösen Strich im ersten Satz erlaubt (bei der vulgären Marschpassage der "Durchführung"). Auch sonst läuft nicht alles fehlerfrei ab, überdies ist der Klang schlecht. Ist aber trotz all dieser unentschuldbaren Mängel die aufgeregteste (nicht unbedingt aufregendste), ja hysterischste Aufnahme der Dritten, die ich kenne (selbst im Menuett und im letzten Satz) und entwickelt dadurch eine gewisse (einseitige) Faszination:





    Der Kölner Mitschnitt soll besser und vor allem auch ungekürzt sein. Vielleicht wird der ja mal bald preiswert aufgelegt. Spätestens in zwei Jahren, wenn die Sperrfrist ausläuft.



    Viele Grüße


    Bernd

  • Um Edwin eine Freunde zu machen, hat nun auch EMI eine Puccini-Geburtstagsbox herausgebracht:



    Erscheinungsdatum: 19.9. = morgen


    Inwieweit die auch "komplett" ist entzieht sich allerdings ebensosehr meiner Kenntnis wie die Frage, ob diese Box interessanter ist als diejenige von Sony/RCA...


    :hello:
    Stefan


  • Gesehen hab ich die Box auch schon und die Versuchung ist ziemlich groß, allerdings die einzige Oper die mich wirklich reizen würde ist. La Boheme (Freni, Gedda, Sereni, Opera di Roma Orchestra, Schippers / 1963)


    Diese gibt es natürlich auch einzeln, aber sie ist nicht viel billiger als die Box. :evil:


    Die Besetzungen der anderen Einspielungen sprechen mich nicht so an. Kennt jemand die Einspielungen? Sind sie empfehlenswert?


    LG


    Maggie


    PS: Wenn nötig bitte verschieben nach "Beratungshilfe für Neuanschaffungen"


  • Liebe Maggie,


    als ich die Zusammenstellung in dieser Box sah, habe ich mich ziemlich gewundert, da hat die EMI in ihrem Back-Katalog doch jede Menge Alternativen zur Auswahl!


    Die von Dir genannte "Boheme" dürfte allerdings das schwächste Glied in der Kette sein .... Eine durchschnittliche Aufnahme, gute Einzelsänger, aber kein stimmiges Ensemble. Gedda und Freni konnten nicht miteinander, da singt jeder vor sich hin, aber zusammen geht da nix.


    Dagegen ist die "Turandot" mit Corelli und Nilsson alleine schon das Geld wert (zumindest habe ich für die Einzelbox soviel bezahlt). Über die "Tosca" mit Callas und Gobbi brauche ich hier nichts zu sagen, das steht schon ausführlich in anderen Threads!


    Gianni Schicchi und die "Butterfly" - beide mit der Los Angeles - sind ebenfalls (alte) Referenzaufnahmen. während die Pappano-Einspielungen noch recht neu sind und nicht so recht in diese Box 'reinpassen wollen, da finden sich im EMI-Bestand Aufnahmen, die eher in diese Serie passen würden!


    Da die Opern mit Gheorghiu/Alagna aus dem Hochpreis-Segment stammen, ist der Gesamtpreis für die 17-CD-Box alledings ausgesprochen günstig, für den Puccini-Freund ein guter Einstieg!


    LG

  • Liebe Maggie,


    hier kann ich mich Harald nur anschließen und zudem darauf hinweisen, dass die "Operette" LA RONDINE mit Gheorghiu und unter Pappano - wohl als einzige der hier angebotenen - eine echte Referenzaufnahme ist, die Dir angehörs Deiner sonstigen Repertoirevorlieben mit Sicherheit sehr gefallen wird, wenn Du Dir das passende deutsche Libretto beschaffst, das der Box kaum beiliegen dürfte.


    Zur TOSCA muss man natürlich ergänzen, dass es sich bei der Paarung Callas/Gobbi NICHT um die klassische Referenzeinspielung unter de Sabata handelt, sondern um die spätere Pretre-Aufnahme, die mit Bergonzi zwar auch einen tollen Tenor hat, bei der aber die Callas - zumindest für meine Ohren - schon zu unüberhörbar mit den letzten Reserven ihrer Stimme singt.


    Zumal für den Preis, insgesamt also eine durchaus lohnende Einsteigerbox für diejenigen, die noch kaum etwas von Puccini haben und die Werke in Ruhe kennenlernen wollen. Wüsste ich, was ich jetzt weiß, hätte aber noch keine einzige Puccini-Oper auf cd, ich würde sie mir kaufen - und mich später noch für bessere Einzelaufnahmen der Opern entscheiden, die ich wirklich mag, und von denen z. B. in den jeweiligen TMOO-Threads die Rede ist. Es ist kein Zufall, dass aus dieser Box dort kaum welche vorkommen, denn mit Ausnahme der RONDINE und vielleicht Teilen des TRITTICO sind keine Spitzenaufnahmen der jeweiligen Werke dabei, die auch einzeln den Test der - teilweise schon recht langen - Zeit seit ihrer Entstehung überstanden haben.


    :hello: Jacques Rideamus