Scarlatti, Domenico: 555 Sonaten - Höchste Kunst auf kleinstem Raum

  • Hallo Taminoaner



    Angeregt durch den I. Pogorelich Thread hatte ich mir seine Aufnahme einiger Scarlatti Sonaten gekauft.


    Ein wunderbare Aufnahme.


    Scarlatti's Sonaten haben einen ganz eigenen Reiz.
    Selbst für mich, als Liebhaber Bachscher Formen erschließt sich hier eine Pracht voller Einfälle und eine Fülle feinster Ideen und Töne.
    Zwar zeitlich gesehen dem Barok zuzuordnen, aber doch ganz eigenständig.


    Einfach herrlich!!!



    Jedenfalls habe ich beschlossen Scarlatti und seinen Sonaten ein eigenes Thema zu "widmen".


    Scarlatti selbst soll ja ein außergewöhnlich guter Cembalospieler gewesen sein.


    Bin mal gespannt auf eure Meinung, eure Aufnahmevorschläge und Anregungen!
    Vielleicht auch jenseits der Sonaten :D



    Gruß

  • Zitat

    Original von Richard Ross
    Scarlatti selbst soll ja ein außergewöhnlich guter Cembalospieler gewesen sein.


    War er - schließlich musste man damals seine eigene Kompositionen selber (vor-)spielen können. Interessanter ist jedoch, dass er die Sonaten für seine Schülerin, die spanische Prinzessin Anna Barbara schrieb, die folglich auch recht ordentlich Cembalo spielenkonnte.
    Was die Entwicklung der Clavierspiel-Technik angeht, sind seine 555 Sonaten ein Meilenstein (Übergreifen, Sprünge usw.).


    Zitat

    Original von Richard Ross
    Bin mal gespannt auf eure Meinung, eure Aufnahmevorschläge und Anregungen!


    Meiner MEinung nach sollte man sich die Sonaten (auch) auf dem Cembalo "antun", denn dort wirken sehr viele Klangeffekte erst so richtig.


    Gute Aufnahmen gibt es viele, zwangsläufig wird man aber in Sachen Scaralatti auf den - früh verstorbenen - kanadischen Cembalisten und Organisten Scott Ross (Namensvetter! ;) ) stoßen, der erstmals sämtliche 555 Sonaten (für Erato) eingespielt hat. Daraus gibt es verschiedene Auskopplungen (CD und 3-CD-box), die sicher einen ersten Überblick gestatten.


    Wer's billiger haben will: Der niederländische Cembalist Pieter-Jan Belder nimmt zur Zeit für Brilliant Classics ebenfalls sämtliche Sonaten aus. Die Folgen (3 CD-Boxen) sind dementsprechend günstig. Die Hälfte des Projektes ist mittlerweile "geschafft".


    Zudem gibt es noh zahlreiche einzelne CD-Sampler, die den Scarlatti-Sonaten gewidmet sind.


    Gruß
    Karsten

  • Hallo Richard, hallo Taminos,


    auch wenn sie nur einige Sonaten eingespielt - man muss sie auf jeden Fall nennen - ebenfalls einer meiner Platten für die berüchtigte Insel: Clara Haskil spielt Scarlatti (und als Vorspeise gibt's Mozart KK 20 KV 466 mit H. Swoboda)



    Gruß
    Uwe

  • Die gregorianische Pianistin Eteri Andjaparidze hat bei Naxos eine Auswahl von Scarlatti-Sonaten eingespielt. Sehr faszinierend, mal energisch bis ruppig (C-dur K487), dann wieder ganz melancholisch, gedankenverloren, wie aus einer anderen Welt (d-moll K434) oder mit rekordverdächtiger Geschwindigkeit und Virtuosität (G-dur, Christian Zacharis' Zugabensonate).

  • Ist lange her, dass ich Pogorelichs Scarlatti gehört habe. Höre Horowitz' Scarlatti dennoch gern und empfinde Mitleid für jeden, der nicht beide genießen kann.


    Hier habe ich sogar Lieblingsaufnahmen auf Cembalo: Andreas Staier hat zwei Scheiben für die DHM und eine für Teldec/Das Alte Werk produziert.


    Zacharias ist selbstverständlich auch eine lohnenswerte Investition, die Zugaben-CD kenne ich nicht, habe aber eine andere "33 Sonaten" betitelte Doppel-CD.


    Lediglich fünf Sonate sind auf einer BBC-CD von Emil Gilels zu hören. Live, dramatisch, pianistisch phänomenal und dass dann noch gekoppelt mit anderen Meisterwerken von Bach, Schumann, Prokofiev und Tchaikovsky.

  • Hallo,


    Meine bis dato einzige Aufnahme mit Scarlatti Sonaten ist jene mit Alexis Weissenberg. Wenn ich mich erinnere ist die Kritike mit dieser Aufnahme bei ihrem Erscheinen nicht allzu freundlich verfahren. Aber das ist sie eigentlich mit keiner CD dieses Pianisten.


    Mir fehlt bis dato jede Vergleichsmöglichkeit,
    Ich habe die CD schon mehrfach gehört, ohne daß sie mich beeindruckt hätte. Nun höre ich sie am Computer mit Kopfhöreren und ich bin ganz fasziniert.




    Naxos bastelt seit 1999 an einer Serie mit sämtlichen Klaviersonaten (die ja meines Erachtens eher auf einm Cembalo gespielt werden sollten)
    Jede CD wird von einem Anderen Pianisten betritten, soweit ich recherchieren konnte, sind bis jetzt 7 Folgen des Projektes veröffentlicht worden.


    Freundliche Grüße aus Wien


    Alfred

  • Zitat

    Original von fuchsbuhl
    Wer etwas ganz besonderes hören möchte, nehme:
    <br><br>


    Zu dieser Aufnahme habe ich allerdings sehr unterschiedliche Rezensionen gelesen.
    Scheint wohl an der Zeit sie einmal zu hören ?(

  • Die inzwischen etwas in Vergessenheit geratene Maria Tipo genießt den Ruf einer Spezialistin für italienische Komponisten. Für Scarlatti scheint sie geradezu prädestiniert. Die EMI-CD (AD 1989) setzt einen gewissen Höhepunkt ihres Schaffens. Sollte in keiner Scarlatti-Sammlung fehlen; auch klangtechnisch optimal.



    Mit eher romantischer Sichtweise geht die Französin Anne Queffelec zu Werke. Ihre klangtechnisch hervorragende Einspielung entstand 1969/70. Eine dem Zeitgeist entgegenkommende Hommage an den modernen Flügel.



    CDs für jeweils ca. 6 EUR im Handel.


    g

  • Cossé arbeitet viel für die DG, das ist der größte Konkurrent der Harmonia Mundi, bei der Planès unter Vertrag ist. :D Ich kannte Planès auch lange gar nicht. ;( er ist wie Moravec ein fantastischer Mann. :yes: Muss man kennen. Sein Scarlatti spielt er auf einem historischen Flügel.



    Auch sein Schubert ist super!

  • Hallo,


    Inzwischen habe ich mir, selbstverständlich völlig unbeeinflusst vom Tamino-Klassikforum und seinen Empfehkungen, einige Scarlatti. CDs gekauft


    Zunächst natürlich rein zufällig jene mit Ivo Pogorelich:




    Dann noch die von Heinz positiv erwähnte Aufnahme von Eteri Andjaparidze, die auch andernorts hervorragend beurteilt wurde. Sie ist Teil 1 einer von Naxos geplanten Gesamtausgabe aller Scarlatti-Sonaten.
    Jeder Teil wird von einem anderen Pianisten bestritten, was einerseits die Qualität uneinheitlich machen dürfte, andererseits Abwechslung gewährleistet. Die Serie ist, soweit mir bekannt derzeit bei Folge 7 angekommen (nach meinen Berchnungen müssen etwa 30 Folgen erforderlich sein)



    zuletzt noch die Aufnahme mit Maria Tipo für EMI, die Gaspard schon erwähnt hat.



    Sowohl interpretationsmässig, als auch klangtechnisch vom feinsten, das noch dazu zu einem ganz tollen Preis. Hervorragende Kritik von Peter Cossé ais 1989



    Welche ist die beste ?


    Ehrlich gesagt, da will ich mich nicht festlegen, das einzige was ich sagen möchte, ist, daß die weiter oben angeführte "Weisenberg-Aufnahme" sich von allen anderen genannten significant unterscheidet
    und zwar in Bezug auf Geschwindigkeit und Eigenwilligkeit. Er jagt bei manchen Sonaten durch die Partitur wie der Teufel und berührt kaum die Tasten, weil die Schnelligkeit das auch gar nicht zuliesse.



    Meine (bisherige) Scarlatti-Sonate ist übrigens die Nummer K13, ein Ohrwurm.



    Beste Grüße aus Wien
    Alfred


  • Historisch ausgerichtete Puritaner werden schnell abwinken. Mein Applaus sei ihr jedoch gewiss, jener Akkordeon-Professorin namens Mie Miki. Die experimentierfreudige Japanerin zählt auf ihrem Gebiet zu den ganz Großen.


    Das schwer zu spielende, diffizile Instrument fristet im Klassikbereich immer noch ein gewisses Außenseiterdasein. Barocke Triller und Läufe darf man natürlich nicht in der filigranen Prägnanz eines Cembalos erwarten (auch der moderne Flügel stößt hier an Grenzen). Die Akkordeonistin setzt auf Dynamik und Farbe, zaubert einen überaus lebendigen Scarlatti der fasziniert - so man dem Charme verklärter Sichtweisen zu erliegen bereit ist.


    Für mich definitiv kein Fehlkauf :D
    Mie Miki, Scarlatti Sonatas, Vanguard Classics 99193


    g

  • Die Cembalosonaten von Scarlatti standen bei mir schon ganz lange auf meiner Merkliste für „essentielle Werke“. Es freut mich, dass ich durch dieses Forum heute zum Kauf einer der aufgeführten CDs (ich entschied mich für Maria Tipo) animiert wurde. Ich liebe diese Stücke schon jetzt sehr, höre die CD bereits zum dritten Mal – Klang und Interpretation erscheinen mir wirklich sehr gut. Diese kleinen Perlen sind allesamt sehr originell, auch musikalisch viel gehaltvoller als ich annahm. Ich kann sie jedem nur ausdrücklich ans Herz legen: sie sind sofort eingängig, schaffen gute Stimmung, werden nicht langweilig. Es ist schön, dass Scarlatti so viele dieser Sonaten schrieb – da kann ich nach Herzenslust noch weitere Aufnahmen genießen.


    Gruß, Cosima

  • Hallo,


    nun dann, so wie ich es Uwe bereits versprochen hatte die "Besprechung" zu Scherbakov's Aufnahme von Scarlatti Sonaten im Rahmen der Gesamteinspielung bei Naxos.


    Scherbakov gelingt es nicht wie z.B. wie einem Pogorelich eine "Feuerwerk" zu entfachen und hier glänzt auch nicht sonderlich auffällig oder leuchet in einer Farbenpracht. Besonders die so weichtige linke Hand hat hier leider einen wesentlichen Beitrag. Durch sie geht einiges unter was gerade die Referenzaufnahmen ausmacht: Mit ihr werden aus diesen feinen Sonaten Wahre Kunstwerke der Musik. Etwas mehr an Ausdruck und Gestalltung wäre mir lieber.
    Es überwiegt bei dieser Aufnahme dennoch die Freude an weiteren sehr schönen Sonaten von D. Scarlatti.


    XRezension:


    Interpretation: 6-7
    Klang: 7


    Dennoch kann ich die CD empfehlen, da sie einige sehr schöne Sonaten enthält und als Naxos CD wie üblich recht günstig ist.


    Gruß


  • Zwar hat Haskil auf dieser Aufnahme einige sehr schöne Aufnahmen eingespielt, dennoch kann ich diese Aufnahme nicht wirklich empfehlen.


    Die Klangqualität ist einfach inakzeptabel. Der Klang des Klavier's ist eher dumpf aufgenommen und ein penetrantes Rauschen empfinde ich als extrem unangenehm.


    Dies macht natürlich die Bewertung der Interpretation schwierig.
    Dennoch bin ich der Meinung, daß es deutlich bessere Interpretationen von Scarlatti Aufnahmen gibt.


    Interpretation: 6-7
    Klang: 3


    Gruß

  • Hallo,
    wie eben schon gepostet habe ich nochmals für das Forum gearbeitet.


    Um es gleich vorweg zu "sagen"; Arbeiten macht ja nicht wirklich immer spaß (ist euch vielelicht auch schon so gegangen).


    Also, mit eher wenig Freude habe ich eben folgende Aufnahme mit Scarlatti Sonaten gehört:



    Wie soll aber auch Freude bei dieser Aufnahme aufkommen.
    Eine eher ausdrucksschwache hölzerne und analytisch kalte linke Hand kann einfach nicht den nötigen Ausdruck erzeugen, der aus diesen kleinen Meisterwerken höchsten Musikgenuß werden lässt!
    Auch die rechte ist kein Musterbeispiel der Artikulation und so ergibt sich ein eher dünnes und sehr schmales Band der Gestalltungsfähigkeit.
    Das Spektrum der Möglichkeiten, die die Scarlatti Sonaten dem Pianisten bieten sind hier nur zu einem Bruchteil genutzt worden.


    Zwar mag die CD eine "low budget" CD zu sein, aber als "günstig" würde ich sie dennoch nicht bezeichnen!


    Auf der CD sind zahlreiche Sonaten, die auch auf lohnenswerten Aufnahmen eingespielt wurden und gerade bei diesen werden die eklatanten Schwächen in der Interpretation all zu deutlich.


    XRezension:


    Interpretation: 4
    Klang: 7-8


    P.S: Richtig unangehem ist auch diese Unart jeden ach so schön ausklingenden Ton mit einem gefühllosen TRITT auf's Pedal zu "killen"....

  • Hallo Taminoaner,


    heute wieder etwas in meinem Momolog über Aufnahmen mit Scarlatti Sonaten :D


    Petits fours heißen diese teuflichen kleinen mit Krem gefüllten und mit Zuckerguss überzogenen Köstlichkeiten, die einen so gerne in einer guten Konditorei anlächeln.
    Kleine, fast unwiderstehliche Meisterwerke der Gaumenfreude :stumm:


    So ähnlich sind ja irgendwie auch die Scarlatti Sonaten.
    glücklicherweise nicht auf die Hüften gehen.


    Was oder wer ist nun Pogorelich.
    Tja. Er ist im übertragenen Sinne der Konditor der aus den Zutaten (hier die Noten und seine Technik) diesen Ohrenschmaus entstehen lässt.


    Einfach klasse wie er jederzeit den richtigen Ton, Tempi und Ausdruck wählt um jeder dieser wunderschönen Sonaten zu einem Erlebnis werden zu lassen.
    Wie er "beschleunigt" und wieder Geschwindigkeit raus nimmt ist einfach mit vom Besten was ich bei den Scarlatti-Aufnahmen bisher zu hören bekommen habe.
    Und wenn man unbedingt sucht und die Prinzessin auf der Erbse spielen will dann kann man sich eine etwas transparentere linke Hand wünschen und 2-3 mal darauf verweisen, daß man das Peal etwas sanfter nutzen kann!


    Nicht auf der vollen Höhe des machbaren ist die Aufnahmetechnik.


    KAUFEN :stumm:



    XRezension:


    Interpretation: 9-10
    Klang: 7-8



    Gruß

  • Nachdem eines der Scarlatti-Sonaten-Pakete der Brilliant-Ausgabe seit längerem ungehört bei mir zuhause lag, habe ich mich gestern daran gewagt. Und habe es nicht bereut, im Gegenteil. Ich bin mit sehr kleinen Erwartungen an die Aufnahme gegangen, weil ich bisher mit den Brilliant Ausgaben nicht allzu viele gute Erfahrungen gemacht habe, aber was ich dann zu hören bekam, hat mich vor Hocker gerissen. Jan Pieter Belder hat ein sehr klangschönes Instrument zur Verfügung, voll im Baß, glitzernd in der Höhe mit einem reichen vielfältigen Klang. Auch sein Spiel hat mich begeistert, ausdrucksstark und abwechslungsreich. Ich habe keine Abnutzung oder den Ausdruck von Serienproduktion hören können, die bei solchen Mammutprojekten ja auftauchen kann. Ich bin wirklich begeistert davon!


    Thomas

    Da freute sich der Hase:
    "Wie schön ist meine Nase
    und auch mein blaues Ohr!
    Das kommt so selten vor."
    - H. Heine -

  • Heute mal wieder eine Scarlatti Rezension.



    20 Sonaten sind auf dieser Aufnahme versammelt und wie fast immer ist jede von ihnen ein Sahnestückchen.


    Demidenko spielt gut, sachlich und für meinen Geschmack eher etwas unterkühlt und brav diese Sonaten.
    Er "verführt" mich nicht unbedingt jedem Ton in sich aufzusaugen und alle Sonaten zu genießen.


    Insgesamt eine ordentliche Aufnahme auch was den Klang angeht, aber an die bereits hier besprochene Aufnahme von Pogorelich reicht sie einfach nicht ran.


    XRezension:


    Interpretation: 7-8
    Klang: 8-9


    Gruß

  • Also ich schwöre ja nach wie vor auf Horowitz´Scarlatti Recital! Ob die Aufnahme allerdings noch lieferbar ist weiß ich nicht. Kennt jemand die Aufnahme? Eure Meinung würde mich interessieren.


    Herzliche Grüße,


    Christian

  • Zitat

    Original von Caesar73
    Also ich schwöre ja nach wie vor auf Horowitz´Scarlatti Recital! Ob die Aufnahme allerdings noch lieferbar ist weiß ich nicht. Kennt jemand die Aufnahme? Eure Meinung würde mich interessieren.


    Herzliche Grüße,


    Christian


    Ja


    [jpc]9972816.jpg[/jpc]


    Besprechung folgt auch bald!

  • Ich wollte nur sagen, daß Domenico Scarlatti in Italien, wo ich Klavier studiert habe, Pficht ist, im 5. Jahr von 11 Jahren Studium.
    Er gilt als besonders schwierig, im Sinne, daß man ihn eigentlich erst viel später erlernen sollte, wenn man über eine sehr ausgefeilte Technik verfügt, da die Läufe sehr weich klingen müssen, und gefürchtet ist Scarlatti nicht zuletzt der Sprünge wegen, die man irre lange üben sollte.
    Dazu vielleicht noch kurz: das WTC von Bach ist jeweils zur Hälfte im 8. Jahr Pflicht (bei einer Monsterprüfung), und an sich bei jeder Prüfung, und auch bei der Abschlußprüfung im 11. Jahr, die in etwa ein Konzertabend ist. Dazu hatte ich die Konzertedtüde n. 1 von Liszt "un sospiro" auf dem Prorgamm, die damals sehr gut "saß", halt nach ewigem Üben, wie wohl jeder Pianist weiß.

  • Zitat

    Original von Klassikpianofan
    Die Scarlatti Sonaten (einige von den 555) habe ich von Horowitz, und gestern habe ich eine von Maria Tipo gehört, di irre gut war. Gut sind natürlich auch die von Michelangeli B.A.


    Seltsam, Tipo gefällt mir gar nicht so sehr! ?(