DVD-Video Cosi fan tutte

  • Sagitt meint:


    Wenn man das Geld hat, ist die Anschaffung beider Aufnahmen nicht falsch.Flimm hat ein Programm ( Schule der Liebenden), das er recht dick aufträgt, aber der Schluss,beide richtig falschen Paaren im Beziehungsschnee ist eine geniale Idee. Die Sänger singen natürlich hervorragend ( darf man erwähnen, oder ist es zu chauvinistisch, dass das Kostum von Frau Bartoli nicht gerade vorteilhaft ist).
    Gardiner dirigiert orchestral frischer, die Sänger nicht so renommiert, aber es knistert Erotik ( die natürlich in der Schul-Version ein wenig auf der Strecke bleibt),


    Ich möchte auf eine dritte Version hinweisen. Harnoncourt als Dirigent der Verfilmung von Ponelle. Hervorragende Sänger. Gropartige durchdachte und realisierte Inscenierung,im Sinne der Menschenführung, die Ponelle eigen war.

  • Ich besitze die Gardiner-DVD und kann sie nur jedem empfehlen. Die Sänger sind alle gut und haben Humor und schauspielerisches können. Interessant ist, daß sich Gardiner hier persönlich als regisseur zur Seite gestanden hat. Die Inszenierung ist ihm gut gelungen.

  • Sagitt meint:


    Cosi aus der Scala.
    Fiordiligi Daniala Dessi
    Dorabella Dolores Ziegler
    Gugliemo Corbelli
    Ferrando Josef Kundlak
    Despina Adelina Scarabelli
    Don Alfonso Desderi


    Dirigent Muti


    Gut, wenn man bedenkt, dass man nur 7.99 ausgibt. Das Beste mal wieder das Orchester unter Muti. Keine von Sängerinnen schlecht, gleiches über die Sänger( Desderi hört sich ein wenig abgesungen an). Aber die Konkurrenz. Man hört halt, wer so in der Scala singt. Das sind natürlich gute Kräfte ( bis auf den Chor, das ist so ein richtiger Opernchor, Schmettern angesagt),aber es gibt so viele herausragende Leistungen von Mozartsängern. Es gibt mehr oder weniger intellegente Inscenierungen. Diese ist nett, gut anzusehen, aber es gibt viel Besseres. Wenn man so klassisch insceniert, sollte es vielleicht doch Ponelle sein.Die Oberfläche wird bebildert. Bebildert wird auch reichlich Herr Muti ( ich werde an die DVDs von Karajan erinnert).
    Kaufen ? Für 7.99 ja. Sonst nicht.

  • Hallo Ulli,


    und, wie ist sie ? Du schwärmst ja für Östman. Diese Produktion muss ja nicht mit den Cds identisch sein ?


    Schöne Grüsse


    Sagitt


    P.S. this night ? ...zero- we have lift off ?

  • Lieber sagitt,


    seit Jahren renne ich der Aufnahme hinterher - jetzt, wo sie da ist, habe ich auf einmal Zeit... :D


    Kurz: Ich habe sie noch nicht, ich bin zu faul, sie zu bestellen - aber wehe, sie läuft mir demnächst greifbar über den Weg!


    Ich kenne aber diese TV-Aufzeichnung aus dem Fernsehen und fand sie immer sehr faszinierend. Langweilig ist sie nicht, auch nicht fad - aber vielleicht besonders "luftig" [?]. Ich finde keine Worte...


    Gut's Nächtle nach Bremen


    Ulli

  • Guten Tag !
    Also ich als großer Fan von Cecilia Bartoli bevorzuge natürlich diese DVD , aber grundsätzlich sag ich immer : von einer Oper , die man mag , kann man nie genug Aufnahmen haben , denn jede neue Aufnahme bringt einem das Werk noch näher !


    Gruß aus Wien von Orpheus

  • Sagitt meint:


    Auch ich bin einer grosser Bartoli-Fan. Aber irgendwie sagt mir ihre Fiordiligi nicht richtig zu:
    1. come scolgio..es wäre vermessen zu schreiben, die bewältigt sie nicht. Tut, aber nicht so überzeugend wie ihre sonstigen Programme, Vivaldi,Salieri,Gluck. Ausserdem grimassiert sie ziemlich schaurig, die Wut, die darin steckt,kommt aber gar nicht gut rüber


    2. Sie schauspielert teilweise an der Rolle vorbei. Als Dorabella vom brunettino singt, den sie bevorzugt, schauspielert Bartoli backfischhaft. Das ist überhaupt nicht angemessen, denn zu diesem Zeitpunkt ist Fiordiligi noch sehr reserviert.


    3. Ihr grossartiges Pianissimo aus verschiedenen Produktionen, von arie antiche angefangen,kommt bei gli amplessi nicht zum Tragen.Dadurch wird ein wenig von der Grossartigkeit dieses Duetts verschenkt.


    Fazit : eine ( kleine) Enttäuschung.

  • Sagitt meint:


    Ein so schwieriges Unterfangen. Mal nur die auf DVD. Erst mal ausgrenzend: keinesfalls Dörrie. Sie ist stolz, von Oper keine Ahnung zu haben, dann sollte sie es doch lassen. Die Cosi jedenfalls zeigt solide Unkenntnis. Sängerisch gut,Hauptstadtniveau, aber auch nicht wirklich mehr ) Röschmann und Güra sind schon sehr gut. Nicht Flimm/Zürich. Er reitet den Untertitel scuola del amanti einfach tot- genial allerdings das Schlussbild. Sängerisch besser als Berlin, musikalisch ausgezeichnet.
    Muti immer sehr konventionelle Inscenierungen. Sängerisch aus der Scala- das dort übliche Niveau, aber nicht darüber hinaus. Von den Wiener Festwochen deutlich bessere Sänger, Kirchschläger und Schade grossartig. Musikalisch nicht so überzeugend wie Harnoncourt.
    Mir fehlt gerade der Ponelle Film- ich habe ihn als grossartig in Erinnerung. Gruberova eine wunderbare Fiordiligi,Ziegler eine nicht ganz gleichwertige Dorabella,Stratas eine grossartige Despina. Die Männer sind nicht so haften geblieben. Harding sah ich bei Arte, hat mich in keiner Hinsicht überzeugt. Östmann kenne ich noch nicht.
    Derzeit Favorit : Harnoncourt/Ponelle


  • Ich denke, Sagittarius meinte, dass es zwar toll sei, dass wir jetzt über deine Così-DVDs Bescheid wissen, es aber noch viel informativer wäre, wenn du deine Meinung über sie verbreitetest.


    ;)


  • Salut Sagitt,


    sie ist... sie ist... ja, was ist sie denn? Schnell, furchtbar schnell. Ich glaube, jetzt weiß ich, warum Östman so verpönt ist - alle kennen offenbar nur seine Cosí. Ich hatte das so nicht in Erinnerung, offenbar klebten damals meine Augen nur an der Inszenierung. Beeindruckend, dass es noch etwas schnelleres als Presto molto assai con brio e fuoco molto stretto e vivace gibt. Dennoch täuschte mich meine Erinnerung nicht: Besonders Despina, Ulla Severin, hat es mir angetan.


    LANGWEILIG ist das bestimmt nicht :no: - aber man bekommt durchaus einen Geschwindigkeitsrausch: so extrem ist es mir bisher bei keiner Östman-Einspielung aufgefallen, und ich dachte schon, der Idomeneo sei manchmal etwas geschwinde...


    :D


    Wer jedenfalls die Cosí als gähnend langweilige Blümchenoper mit wenig Action kennt, sollte auf jeden Fall zu Östman greifen, sich aber im Vorfeld klar machen, dass hier Andante = Allegro assai usw. - anschnallen nicht vergessen und nicht mit vollem Magen anschalten...


    [jpc]1960125 [/jpc]


    Wolfgang Amadeus MOZART
    Cosí fan tutte


    Fiordiligi: Ann Christine Biel
    Dorabella: Maria Höglind
    Ferrando: Lars Tibell
    Guglielmo: Magnus Linden
    Despina: Ulla Severin
    Don Alfonso: Enzo Florimo


    Chor und Orchester des
    Drottningholm Court Theatre


    Arnold Speedy Östman


    Die Interpreten sind alle m. E. überaus treffend und ganz hervorragend besetzt: Man erkennt sie rein optisch bereits, bevor sie einen Ton singen, so treffend sind die Charaktere! Zudem ist es einfach eine unglaubliche Leistung, diese Tempi durchzuhalten und NICHT zu patzen. Die Musik verliert für mich dabei absolut nichts, nur muß man das erstmal verkraften - ich sehne mich nach einem Ruhepunkt in der Oper. Da hat Mozart was falsch gemacht! Nein, nein: Ruhepunkte gibt es zum Glück auch, obschon auch da deutlich zu bemerken ist, dass da schon wieder einer am Hebel sitzt...


    Neben dem allgemeinen Rasanten kommt aber die Dramatik und das Herz absolut nicht zu kurz! Im Duetto "Fra gli amplessi" [Nr. 29, Akt II] fühle ich mich gesegnet. ;( Ich hatte glatt vergessen, dass es so etwas unglaublich schönes überhaupt gibt: Was für eine Gefühlsgewalt! Da empfinde sogar ich soetwas wie "Liebe"... Ganz gleich auch im Larghetto [Kanon] des Finale II nach dem "Tocca bevi..." - eigentlich viel besser, als Figaro.


    Arthaus hat einen netten Vorspann zu der Ouvertüre kreiert, den ich bereits kannte: eine filmische Darstellung, wie alle Interpreten zur Oper nach Drottningholm hasten [sic! :D ], sich unkleiden und auf die Bühne poltern. Schön gemacht und erinnerungsbehaftete Bilder für mich.


    Leider wird der Zwischenapplaus merkbar herausgeschnitten, was durch das leichte, hörbare, Nebenrauschen sofort zu merken ist. Auch wurde offenbar eine Arie und einige Rezitative herausgeschnitten, damit das Projekt auf eine DVD passt. Das ist nicht so toll, zumal man den Applausansatz einmal kurz hört, der dann sofort abgeschnitten ist. Sollte eigentlich bei so einer Produktion besser gehen, wenn es überhaupt notwendig ist.


    8o 8o 8o Mein Gott, was für Finali 8o 8o 8o


    Überhaupt ist die Cosí eine Wahnsinnsoper - war mir gar nicht sooo klar, obschon ich sie einst Note für Note abgeschrieben habe - es kommt mir vor, als höre ich sie zum ersten Male. Und mir fällt jetzt erst ihre einmalige und für damalige Zeiten unglaublich moderne Arte auf: zu Beginn gleich aufeinanderfolgend drei Terzette, im Anschluß ein Duett, eine kurze Arie [f-moll], dann das Quintett, vor dem Finale I das zerreissende Sextett.... Mannomann: Warum hab ich das all die Jahre nicht mehr gehört?


    Ich glaube, heute brauche ich eine Schlaftablette, sonst drehe ich durch.


    Kurzfassung des obigen: GEIL!


    :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:


    Viele Grüße
    Ulli

  • Die Cosi von Östman (damals noch auf MC) war eine meiner ersten Opernaufnahmen, die ich besaß. Ich besitze sie schon längst nicht mehr. Handelt es sich um dieselbe Aufnahme?


    Bei dieser DVD gibt es ein anderes Cover, und es steht NTSC drauf. Erwartet mich da etwas Anderes?


    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Moin Ulli,


    Zitat

    Original von Ulli
    Auch wurde offenbar eine Arie und einige Rezitative herausgeschnitten,


    das läßt mich allerdings schlimmes befürchten... Welche Arie wurde denn geschnitten, doch nicht etwa Ferrandos` "Un aura amorosa" ? Und wenn diese Arie auf der DVD vorhanden ist, wie kann es dann nur zu einem Geschwindigkeitsrausch kommen ;)?


    Schönen Gruß
    Sophia

  • Hallo,


    das Cover, welches ich oben verlinkte ist jenes, auf das ich bei jpc klickte, um das von Melot67 gezeigte zu erhalten. jpc hat offenbar im System ein anderes Cover abgebildet - inhaltlich offenbar das gleiche.


    "Un aura" ist natürlich mit einer Länge von 3:22 enthalten. Ich schrieb ja, dass es auch Ruhepunkte gibt. Aber: An das Quintetto "Sento oddio" schließt unmittelbar der Chor "Bella vita militar" an. Abgesägt wurde das Duettino Ferr/Gug "Al fatto dàn legge" in B-Dur; da ist auch wieder deutlich der Schnitt zu hören.


    Auch nicht enthalten ist Guglielmos Arie "Donne mie" [Nr. 29] aus dem 2. Akt. Hier scheint aber Östman selbst der Initiator gewesen zu sein, denn es wurde nach dem der getrichenen Arie vorausgehenden dramatischen Rezitativ [accompagnato] ein anderer Übergang zu "In qual fiero" geschaffen, d.h. das d in den Bässen [wie zu Beginn er eigentlichen Arie] bleibt liegen...


    Ansonsten habe ich im Notentext keine bemerkenswerten Kürzungen vernehmen können, ganz im Gegenteil: Östman hat sogar eine von Mozart angezeigte Vi---de-Option in der Arie "Fra gli amplessi" ausführen lassen.



    Viele Grüße
    Ulli

  • Hallo Ulli,


    die zwei fehlenden Stücke sind m.E. doch ziemliche Seelenportraits der Männer, da müßte ich die DVD glatt einmal in der Bücherei ausleihen (wenn sie dort auftaucht) um zu sehen wie die szenische Umsetzung ohne diese Inhalte funktioniert. Bei Jacobs dauert die Arie des Ferrando 4.46.


    Sophia


  • Salü Sagitt,


    das ist sie in der Tat nicht. Ich nehme an, die CD-Produktion ist Dir bekannt? Zunächst weicht die Besetzung voneinander ab:


    Die DVD-Produktion von 1984 [Inszenierung: Willy Decker] wartet mit folgenden Interpreten auf:


    Fiordiligi: Ann Christine Biel
    Dorabella: Maria Höglind
    Ferrando: Lars Tibell
    Guglielmo: Magnus Linden
    Despina: Ulla Severin
    Alf: Enzo Florimo


    Hingegen bietet die Studioaufnahme, ebenfalls von 1984:


    Fiordiligi: Rachel Yakar
    Dorabella: Alicia Nafé
    Ferrando: Gösta Winbergh
    Guglielmo: Tom Krause
    Despina: Georgine Resick
    Alf: Carlos Feller


    Beide Male dirigiert Arnold Östman. Beide Produktionen sind ähnlich zügig gestaltet, doch ist die Studiovariante die lyrischere: Der Beginn des Finale I ist wie Morgentau, der in der aufgehenden Sonne blinzelt. Auch hat Georgine Resick eine so übertypische Despinastimme [wenn sie nicht gerade absichtlich näselt]. Drollig: sie lispelt und hat französischen Akzent, singt also ü anstelle von u. Dennoch muß ich ihr Ulla Severin einfach vorziehen - sie schafft die Rolle so einmalig darzustellen, ganz ohne das Näseln! Gösta Wingergh ist natürlich großartig! Schade, dass er für eine Mischproduktion aus beiden Ensembles nicht mehr zur Verfügung steht [wo doch Östman gerade wiederauferstanden ist]. Carlos Feller überzeugt mich ebenfalls. Bei der Live-Aufnahme haperts gelegentlich beinahe unmerklich mit dem Zusammenspiel, das unterbleibt selbstverständlich bei der Studioproduktion. Fasziniert hat mich Rachel Yakar als Fiordiligi, ganz besonders im Come scoglio - eine Arie, die mir zu den Ohren raushängt, aber mit Yakar kann ich sie bestimmt noch einige Hundertmal ertragen. Ganz gleich dem Per pietá [Act II, CD]; allerdings ist hier das Hornsolo ziemlich schäbig.


    Welche der beiden Cosí's nun die "bessere" ist, kann ich nicht sagen. Daher bin ich ganz froh, dass ich die eine sehen, die andere nur hören kann.


    Also: Die DVD ruhig mal zum Vergleich kaufen - allein wegen der Biel lohnt sich es!


    :jubel: :jubel: :jubel:


    Viele Grüße von Cosífan zu Cosífan


    Ulli

  • Ich kann noch eine DVD beisteuern:
    Die Salzburger Produktion von 1983 unter Muti in der Inszenierung von Michael Hampe. Für alle, die gerne in schönen Bühnenbildern (Mauro Pagano) schwelgen, zu empfehlen. Da riecht man förmlich das Meer und würde am liebsten das nächste Flugzeug nach bella Italia besteigen. Die Regie ist allerdings ziemlich konventionell, also sicher mit der Östmann-DVD (zumindest nach Ulis Schilderung, ich kenne sie selber nicht) nicht zu vergleichen.
    Die Besetzung finde ich sehr gut:
    Fiordiligi (Margaret Marshall)
    Dorabella (Ann Murray)
    Guglielmo (James Morris)
    Ferrando (Francisco Araiza)
    Despina (Kathleen Battle)
    Don Alfonso (Sesto Bruscantini)


    lg Severina :hello:

  • Links das Angebot des Urwaldflusses mit Kundenrezensionen. Wenn man den anderen Werbepartner rechts anklickt, gelangt man zu einem weiteren Angebot.
    2006 wurden an den Salzburger Festspielen alle 22 Mozart-Opern aufgeführt, auch Cosi fan tutte.
    In dieser Inszenierung spielen die Wiener Philharmoniker. Ihr Dirigent ist Manfred Honeck.
    Fiordiligi und Dorobella werden von Ana Maria Martinez und Sophie Koch verkörpert. Stéphane Degout und Shawn Mathey sind Guglielmo und Ferrando. Don Alfonso singt Sir Thomas Allen, Despina stellt Helen Donat dar.
    Das Ehepaar Karl-Ernst Herrmann und Ursel Herrmann bilden das Regisseur-Team.


    Da ich keine Vergleichsaufnahmen von Inszenierungen besitze, kann ich kein Urteil abgeben.
    .

    Alleen / Alleen und Blumen // Blumen / Blumen und Frauen // Alleen / Alleen und Frauen // Alleen und Blumen und Frauen und / ein Bewunderer


    Aus Solidarität mit Eugen Gomringer habe ich die Übersetzung eines seiner Poeme gesetzt, weil dieses Gedicht, das sich an einer Hausfassade in spanischer Sprache befindet, überpinselt werden muss. Grund: Sexismus-Vorwurf
    .

  • Ich möchte ein Empfehlung für folgende Einspielung aussprechen:



    Eine musikalisch sehr frisch und jung klingende Aufführung aus Glyndebourne, die mehr durch die darstellerische Leistung, denn durch die etwas "unkomplizierte" Inszenierung zu glänzen vermag.

  • Sagitt meint.


    Wie ist diese Aufnahme: ?


    ich finde sie hervorragend.Ponelle immer ein intellegenter Inscenierer. Stratas hinreissend komisch. Die Damen ohne Tadel, Harnoncourt habe ich bei Mozart schon schlechter erlebt.


    Bin froh, diese Aufnahme auch zu besitzen.

  • Leider kann ich hier keinen Vorschlag machen. Ich selbst besitze eine ältere Aufnahme mit Gundula Janowitz, Christa Ludwig, Luigi Alva, Hermann Prey und Walter Berry, sowie den Wiener Philharmonikern unter Karl Böhm, die ich sehr schön finde, aber leider im Internet weder bei amazon noch bei jpc im Angebot gefunden habe.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen zu beglücken. Die rechte Kunst ist nur diese, welche den höchsten Genuß verschafft.
    (Schiller: Die Braut von Messina, Kapitel 2)

  • Leider kann ich hier keinen Vorschlag machen. Ich selbst besitze eine ältere Aufnahme mit Gundula Janowitz, Christa Ludwig, Luigi Alva, Hermann Prey und Walter Berry, sowie den Wiener Philharmonikern unter Karl Böhm, die ich sehr schön finde, aber leider im Internet weder bei amazon noch bei jpc im Angebot gefunden habe.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Für 5 US$ zu bestellen: http://www.operapassion.com/dvdzz535.html



    Zitat

    DVD: MOZART: Cosi fan tutte ossia la scuola degli amanti - Gundula Janowitz - Christa Ludwig - Olivera MiljaCostumevic - Luigi Alva - Hermann Prey - Walter Berry - Cond: Karl Bohm / Cond:: Vaclav Kaslik - FILM 1970 - Stereo

  • Es gibt glücklicherweise ein überaus erfreuliches Angebot an Così-Aufnahmen.


    Die Harnoncourt-Aufnahme ist sicher empfehlenswert, sehr schön auch die folgenden:




    Die Böhm-Verfilmung mit Christa Ludwig wird übrigens am 10.3.2013 auf ORF III gesendet!