DVD-Video Don Giovanni

  • Hallo


    Ich besitze die Furtwängler-Aufnahme bei DG auf DVD - die Inszenierung ist absolut fürs Museum, sagt mir nicht zu. Helden in Strupfhosen... Musikalisch auch eher Geschmackssache, als Zweit-DVD ganz empfehlenswert, der Harnoncourt scheint mir tatsächlich am empfehlenswertesten zu sein.
    Den Don Giovanni des greisen Karajan aus Salzburg habe ich auch (Sony DVD). War ein Neugier-/Schnäppchenkauf, ich würde diese Aufnahme nicht vermissen, falls sie mir wieder abhanden käme.

  • Sagitt meint:
    Von der unsäglichen Fa. opera hause, das Pendant zu den schlechtesten italienischen live-Aufnahmen,besitze ich Don Giovanni aus Wien 1990. Abbado dirigiert. Es singen Mattila ( Elvira) Studer ( Anna) Mc Laughin ( Zerlina), Raimondi ( Don Giovanni)Blochwitz ( Ottavio) und Gallo ( Leporello).
    Optisch bekommt nicht so viel mit. Bondy hat vieles in die Dunkelheit verlegt und das Bild ist eben unter aller...
    Sängerisch sind highlights enthalten. First: Raimondi liegt die Rolle sehr. Macho von Haus aus ? Die Zerlina von McLaughin großartig. Blochwitz schätze ich ohnehin.
    Kaufen sollte man so etwas nicht, aber wenn man es hören kann, nur zu...

  • Sagitt meint:


    Diese Empfehlung kann ich nur unterstützen.Flimm ist die Garantie dafür, dass die Sänger agieren und nicht in Sängerposen über die Bühne hüpfen. Dazu passend Harnoncourt, den auch die Geschichte angeht und nicht bloss die Musik. Das Dramatische des Giovanni gelingt ihm sehr gut. An Wucht dieser Art kenne ich nur Klemperer. Wenn ich schon bei diesem Vergleich bin, hat Klemperer die besseren Sänger. Sein Ghiaurov ist dem Gilfry einfach überlegen-obwohl das darstellerische Können großartig ist. Berry ist der bessere Leporello,Gedda der bessere Don Ottavio und auch Christa Ludwig die bessere Donna Elvira. Die Bartoli spielt zwar ausgezeichnet, aber, wenn ich nicht hinschaue und nur höre, ist die Stimme der Ludwig runder und voller.
    Da es aber ein Stück zum Sehen ist, würde ich diese Aufnahme auch als die momentan beste auf dem Markt ansehen.

  • Hallo,
    kaum war Mozarts Geburtstag vorbei,strahlte der MDR einen Don Giovanni aus,der 1994 in der Leipziger Oper aufgenommen worden war.
    Nach dem ersten Schock,Don Giovanni und Leporello in Mickymaus-und Goofy-Halbmasken agieren zu sehen,war ich dann von der sängerischen Leistung der Akteure angenehm überrascht.Mir sind diese Künstler nicht bekannt,ich würde aber gerne mehr über sie erfahren.Wer von euch kann etwas hierzu berichten?

  • Sagitt meint:


    ich kenne von Gardiner nur die Cosi und den Figaro als DVD. Wann und wo hat er denn eine DVD gemacht ?
    Die CD von Gardiner wiederum kenne ich. Mit gefällt sie ganz gut,wobei bei Gardiner immer wieder das Problem ist, dass er oft nicht Sänger der ersten Garnitur hat. Sein Chor ist überwältigend gut, aber seine Solisten kommen oftmals nicht an das Niveau heran, was nun einmal vorhanden ist. Beim Giovanni, wir haben uns bereits darüber ausführlich ausgetauscht, gibt es sicher ganz viel Konkurrenz, einige Aufnahmen mit besseren Sängern, als sie Gardiner zur Verfügung stehen.

  • Es gibt Aufnahmen von einer konzertanten Don Giovanni-Auffürhung mit Gardiner aus dem Concertgebouw, ist glaube ich als Bonus (kleine Ausschnitte naturgemäss) der Cosi-DVD beigefügt.


    Ob dieser konzertante Don Giovanni aber jemals vollständig auf DVD erscheinen sollte... würde sogar mich dann reichlich wenig interessieren.


    :hello:

  • Zitat

    Original von ThomasBernhard
    Es gibt Aufnahmen von einer konzertanten Don Giovanni-Auffürhung mit Gardiner aus dem Concertgebouw


    Ich erinnere mich, daß diese Oper im Fernsehen aufgeführt wurde.
    War es nich Bryn Terfel, der Leporello spielte? Der blieb ja nicht ruhig auf seinem Platz auf der Bühne stehen.
    Im übrigen war es wirklich eine sehr schöne Interpretation.


    LG, Paul

  • Sagitt meint.


    nun konnte ich den Giovanni aus der Scala-1987- auch hören
    Grosse Besetzung:


    Thomas Allen Giovanni
    Gruberova Donna Anna
    Araiza Don Ottavio
    Murray Donna Elvira
    Komtur Kotzchuk
    Leporello Desderi


    Erster Eindruck:


    Orchestral hervorragend. Sehr dramatisch
    Giovanni, wirklich überfordert, vor allem in der grossen Schlussscene, aber mutig, wie er sich entäussert,er schreit mehr als er singt.
    Komtur auch ein wenig wacklig
    Leporello gut bei Stimme
    Donna Anna und Don Ottavio muss ich noch studieren.Der bisherige Eindruck ist gut.
    Donna Elvira- ,muss auch an die Grenze gehen.
    Die Inscenierung ganz traditionell. Bebilderung,sonst nichts.

  • Liebe Mozartfreunde,


    im festen Glauben, dass es sich bei der gerstern, 3.2.2006 bei 3Sat ausgestrahlten Aufführung, um die selbe handelt, die sich auch auf der im Eingangsbeitrag angepriesenen DVD befindet, erlaube ich mir, die wunderbare Beschreibung dieser Aufführung von Alexander im Thread Klassiktermine im Fernsehen hier zu zitieren.


    [/quote]


    Zitat

    Original von Alexander
    Hier meine persönlichen Eindrücke - als Musikliebhaber, nicht als Spezialist für Opernstimmen.


    „Don Giovanni“ ist ein großes Musikdrama, das von Menschen handelt – wenn Nikolaus Harnoncourt dirigiert und Jürgen Flimm inszeniert. 3sat sendete am 3.6.2006 die Oper von Wolfgang Amadeus Mozart nach einem Libretto von Lorenzo da Ponte in einer Aufzeichnung aus der Oper Zürich vom März 2001. Harnoncourts musikalisches Lebensmotto, Musik als „Klangrede“ zu dirigieren, erfüllt sich hier einmal mehr. Das ist Bekenntnismusik von unglaublichem psychologischem Tiefgang. Statt verharmlosender Ästhetisierung bietet Harnoncourt, verstärkt durch Jürgen Flimms menschelnd spielende Hauptfiguren, ein die Brüchigkeit der menschlichen Seelen offenbarendes, zeitlos aktuelles Musikdrama. Das Orchester der Oper Zürich hat die „Direktheit“ der Verführung, auch die vom Angesicht des Todes, fast brutal auszuspielen. Das geht total unter die Haut. Der Don Giovanni des Rodney Gílfry ist ein Spieler der Verführung. Er geht über Leichen (Komtur) und nimmt nur seine Lust auf Fraueneroberungen ernst. Sein Leporello László Polgár hat etwas von einem Landstreicher, mit seinem Dreitagebart. Während der Oper kommt er nicht los von seinem Herrn, aber man weiß, er wird sich am Ende auch ohne diesen so irgendwie durchschlagen. Die Donna Anna der Isabel Rey und die Donna Elvira der Cecilia Bartoli sind Charaktere vom Feinsten: zwischen Exaltiertheit der Enttäuschung und Beseeltheit des Schmerzes. Bei Cecilia Bartoli weiß Nikolaus Harnoncourt seine „Direktheit“ im Ausdruck am stärksten bestätigt. Interessant das Bauernmädchen Zerlina, die bodenständig feste Liliana Nikiteanu: wie sie sich, zuerst unschuldig verblüfft, dann gerne von Don Giovanni verführen lässt, das ist von Flimm und Harnoncourt sensationell gut eingefangen. Don Ottavio ist Roberto Saccà, er setzt seine rein geführte Stimme trotz einer gewissen Steifheit der Darstellung beseelt ein. Oliver Widmers Masetto bleibt der etwas tölpelhafte Bauernbursch, der er sein soll. Als Il Commandatore hat Matti Salminen die gewichtigsten Töne der Oper. Erich Wonders Bühne wird beherrscht von großteils dunkel gehaltenen gemalten Prospekten, die der Psychologie der Charakterzeichnungen dann doch eine gewisse Ästhetik unterstreichen. Im 2. Akt beherrscht ein Gerüst um das Standbild des Komturs (aus dem dieser auch herauskommt) die Szene. Don Giovanni fällt am Ende von diesem Gerüst ins Höllenfeuer. Jürgen Flimm liebt das menschelnde Spiel fast so wie Otto Schenk. Und er garniert die Inszenierung mit netten Einfällen. Die Zofe von Donna Elvira zeigt sich am Fenster als dunkelhaarige Schönheit, die den BH abstreift und zu Don Giovanni hinunterwirft. Sein Festmahl „garniert“ Don Giovanni mit einem Modell des Standbilds, und so provokant, wie er das Modell quasi als Puppe benutzt, beschwört er das eigene böse Ende nahezu inbrünstig herauf. Nett ist der Einfall, das Finalensemble als Lehrstück aus dem Büchlein vorgetragen zu bekommen. Eine schlüssige Aufführung eines großen Musikdramas der Musikgeschichte!


    Herzlicher Gruß
    Alexander



    Wäre einfach schade, wenn diese herrliche Einschätzung einfach so im Fernsehthread unterginge.


    Liebe Grüße
    GalloNero

  • Zitat

    im festen Glauben, dass es sich bei der gerstern, 3.2.2006 bei 3Sat ausgestrahlten Aufführung, um die selbe handelt, die sich auch auf der im Eingangsbeitrag angepriesenen DVD befindet,


    Moin,


    das ist beim Zürcher Opernhaus eigentlich immer der Fall. Die nahmen in den letzten Jahren fast alle Neuinszenierungen fürs Fernsehen und DVD auf.


    Leider ist diese Inszenierung vor einem Monat durch einen Neue unter Welser-Möst/Bechtold ersetzt worden, die mir nicht gefallen hat. Obwohl sie musikalisch und von der Personenführung sehr gut war. Ich habe lange nicht mehr so gute schauspielerische Leistungen in einer Opernaufführung gesehen. Es war aber auch die dritte Aufführung, und es heisst ja, die dritte Aufführung ist immer die Beste. :D

  • Zitat

    Original von GalloNero
    Wäre einfach schade, wenn diese herrliche Einschätzung einfach so im Fernsehthread unterginge.
    Liebe Grüße, GalloNero


    Guten Morgen,


    Faun und ich teilen Deine/Eure Begeisterung, wir haben diese DVD und sehen sie immer wieder sehr gerne. Sie ist darstellerisch, gesanglich und musikalisch (Harnoncourt!) ein Genuß.


    LG
    Austria

    Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir (Mark Twain)

  • Liebe Austria, geschätzte Mozartfreunde,


    Zitat

    Original von Austria
    ...Sie ist darstellerisch, gesanglich und musikalisch (Harnoncourt!) ein Genuß.


    Ja, an Harnoncourt musste ich ständig denken, als ich vor kurzem, den Don Giovanni live im Ulmer Theater sah. Es war meine zweite live Oper und es war meine zweite Mozartoper überhaupt, die ich mir am Stück einverleibte. Außer der Ouvertüre und ein bis zwei populär gewordener Arien kannte ich nichts von der absoluten Lieblingsoper der Tamino Gemeinde…


    Als ich das Theater verließ, war ich mir mit meiner Frau einig. Ein schönes Stück – ein sehr mittelmäßiger Vortrag. Ich hatte trotz fehlender Vergleichsmöglichkeiten in jeglicher Hinsicht den Eindruck, das kann man besser machen. Die Musik wirkte wie im Keim erstickt - die Noten runtergespielt. Ich dachte stets daran, wie dies wohl [i]mein[\i] Harnoncourt spielen würde…
    Auch gesanglich wollte der Funke nicht überspringen. Gleich zu beginn kam ich ins Grübeln, als Donna Anna den Tod ihres Vaters beklagt. Da war nicht einmal ein Hauch von Trauer in ihrer Stimme…


    Ganz anders Isabel Rey in Harnoncourts Aufführung. Isabel lebt diese Rolle. Große Gefühle. Selbiges gilt natürlich auch für Cecilia Bartoli. Alleine wenn sie sich gegen Schluss (ich meine es ist die Arie „in quali eccessi“) ihren ganzen Kummer über die Ausschweifungen ihres Giovannies von der Seele singt, kann ich so was von mitfühlen. Aus meiner bescheidenen Operneinsteigersicht eine sängerisch und schauspielerisch herausragende Leistung.


    Und dann die Musik. Harnoncourt. So muss Mozart klingen. Wenn ich das Ulmer Musik mit Harnoncourts Dirigat vergleiche wird mir bewusst, was es bedeutet, wenn musik atmet! :wacky:


    Liebe Grüße
    Euer GalloNer

  • Sagitt meint:


    Das ist die Last, die wir alle -mehr oder weniger - tragen. Was gefällt uns, wenn wir an das denken, was wir bereits kennen. Ulm mit Zürich zu vergleichen, ist sicher so, als wenn der Tus Unter/oberhappelschwertd mit Bayern München verglichen wird.
    Es ist aber nicht nur dieser Vergleich schwierig, sondern manchmal auch der gleiche Künstler, den man live hört und von der CD her kennt.
    Beikircher schreibt in seinen wunderbar ironischen Werken die Bemerkung: hab ich auf CD besser. Die Hörerfahrung werden geprägt durch Spitzenleistungen. An denen misst man dann, was man neu hört und oftmals stellt sich keine Begeisterung ein. Selbst,ich schrieb es an anderer Stelle, Kritiker wie Joachim Kaiser haben an sich selbst dieses Phänomen festgestellt.

  • Hallo Sagittarius


    Zitat

    Ulm mit Zürich zu vergleichen, ist sicher so, als wenn der Tus Unter/oberhappelschwertd mit Bayern München verglichen wird.


    Das ist sicher so, aber dennoch sollte Gallos Erfahrung nicht die Regel sein. Den emotionalen Gehalt eines Werkes zu vermitteln (wenigstens klar verständlich, wenn schon nicht im gewünschten Ausmass) kann auch einem "kleinen" Ensemble gelingen, wenn nur alle gemeinsam mit Kräften darauf hinarbeiten.

  • Sagitt meint:


    Ich denke, es ist eine Frage der Wahrnehmung. Wenn ich skaliere und etwas auf dieser Skala als eine Zehn oder wenigstens neun wahrnehme, kann ich dann noch eine drei oder vier bemerken ? Natürlich sollten Musiker sich immer um die Verwirklichung eines Werkes bemühen. Warum gelingt das Weltstars eher ? Vielleicht, weil sie u.a. deswegen Weltstars geworden sind. Nie " normalen" üben einen Beruf aus ( nicht gut bezahlt), haben " Dienste" und wenn man Pech hat, kann man das sehr genau hören ( und sehen, wie Musiker in der Aufführung Prospekte lesen, rausgehen, Quatsch machen, Dienst eben). Ich finde das nicht schön, aber ich muss die Ebenen differenzieren. Was kann ich erwarten von einem durchschnittlichen Musiker, der genau an diesem Ort sein könnte, weil er/ sie eben durchschnittlich ist. Ich habe meine Maßstäbe von der Spitze der Musiker her. Das macht es mir nicht leichter, gerecht zu urteilen.

  • Hallo Thomas Bernhard,


    Der Don Giovanni spielt um 1600,da trug man diese
    "Strumpfhosen".Es gibt auch viele Gemälde aus dieser
    Zeit(Barock).Die man nicht alle umändern kann;
    nur weil Dir Männer in Strumpfhosen nicht gefallen.
    Die Opern in die Jetztzeit zu verlegen,ist eine Erfindung des
    Regietheaters.Sie entbehrt jeder logischen Grundlage,da Text
    und Musik auf die Zeit zugeschnitten sind,in der das Werk
    spielen soll.In der Don Giovanni-Inszenierung von Flimm z.B. läuft
    der Giovanni herum,wie Henry Fonda in"Spiel mir das Lied vom
    Tod".Wenn Dir diese Inszenierungen gefallen ist die Sache in
    Ordnung,aber man muß auch die Originalfassung gelten lassen.
    In der Musik wird ja heute immerzu nach der Originalfassung
    gestrebt,das sollte auch für das Gesamtwerk Oper gelten.


    Gruß Herbert. :hello:

  • Hallo Austria,
    wenn Du die Aufnahme so oft siehst kannst Du mir sicher sagen,
    was das schwarze Holz im Finale zu bedeuten hat;in das
    Don Giovanni Essen reinstopft und Wein reinkippt und warum
    der Komtur mit einem Messer fechten muß.Vieleicht,weil man
    in Zürich kein Geld für Degen hatte?


    Gruß Herbert. :hello:

  • Hallo Herbert,


    hab' das nicht im Kopf, schaue aber gerne am Abend genauer hin.


    :hello:
    Austria

    Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir (Mark Twain)

  • Hallo Austria,
    ich hab' schon eine Ahnung.Wahrscheinlich soll das der
    symbolische Komtur sein.Ich hatte das noch nie gesehen;
    obwohl ich die Oper sehr oft erlebt habe.Das überlegen
    wärend des Finales,was es bedeuten könnte,hat mich doch
    sehr von der schönen Musik abgelenkt.


    Gruß Herbert.

  • servus herbert


    ich bin mir sicher, dass ich mich richtig erinnere.


    1. der komtur hat sehr wohl einen degen. nur don giovanni ersticht den
    komtur mit einem messer.


    2. die schwarze holzfigur ist ein modell der realen statue auf dem friedhof. sie
    ist auch vorher im atelier von don ottavio (der in dieser inszenierung einen
    bildhauer darstellt) zu sehen. bevor der komtur real erscheint, demütigt ihn
    don giovanni bereits mit diesem holzmodell (füttert ihn, setzt ihn auf
    den vorgesehenen platz, spricht mit ihm).


    faun

  • ähm.... ersticht nicht Leporello den Don Giovanni mit dem Messer? oder war das in Salzburg? oder sonstwo? ;-)


    ?( ?( ?( ?(


    Austria
    konfusiert...

    Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir (Mark Twain)

  • Zitat

    Original von Theophilus
    Na, wenigstens redet ihr noch übers Internet miteinander! :D


    Du meinst, es ist also noch nicht Hopfen und Malz verloren... Danke für diese positive Einschätzung unserer Ehe :D


    :hello:
    Austria

    Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir (Mark Twain)