Sternflammende Königin: EDDA MOSER

  • Mozarts Konstanze und Königin der Nacht waren lange Jahre hindurch ihre Glanzrollen, mit denen sie an den großen Opernhäusern weltweit brillierte, die Koloratursopranistin Edda Moser, die vor 70 Jahren in Berlin ( 27. Oktober 1938 ) geboren wurde.


    Die Tochter des Musikwissenschaftlers Professor Hans Joachim Moser debütierte 1962 als Kate Linkerton an der Deutschen Oper Berlin, vier Jahre später sang sie bereits bei der Salzburger Festspielen und an der MET. Regelmäßig trat sie in Wien, München und Hamburg auf, wo sie 1974 als Lucia di Lammermoor triumphierte.


    Während ihrer gesamten Laufbahn hat sie sich aber auch für zeitgenössische Musik engagiert. Darüber hinaus ist sie eine erfolgreiche, aber auch für ihre Strenge bekannte Gesangspädagogin. Vor einigen Jahren hat sie sich von der Bühne zurückgezogen, um als Professorin jungen Talenten das Singen beizubringen. Denn eine Frage wollte sie nie hören: "Singt die Moser eigentlich noch?"


    Sie ist Preußin durch und durch, zum einen wird die Sängerin Edda Moser in gängigen Biografien gerne als "unsentimentale Berlinerin mit klarem Verstand" beschrieben, zum anderen lautet ein Motto von ihr "Übe immer!"


    Keine andere Sängerin hat es so hoch hinaus geschafft wie Edda Moser: Seit über 30 Jahren fliegt die Raumsonde Voyager 2 mit einer Aufnahme der "Rache-Arie" aus Mozarts "Zauberflöte" als herausragendes Beispiel menschlicher Gesangskunst durch die unendlichen Weiten des Weltraums in der Hoffnung, eines Tages von einer unbekannten Zivilisation gehört zu werden. Und sollten die grünen Männchen dann die in Kupfer gravierte Schallplatte abspielen, hören sie Edda Mosers Sopran.


    Hier habe ich ein Mozart-Album aus ihrer Discographie ausgewählt, das ich vorstellen möchte:



    Edda Moser singt Mozart


    2 CDs:


    1.CD: Arien aus "Die Zauberflöte" (inkl."Der Hölle Rache"),
    "Die Entführung aus dem Serail","Don Giovanni","Idomeneo",
    "La Clemenza di Tito";Konzertarien KV 316 & 368;
    Agnus Dei aus Messe KV 317 "Krönungsmesse";Laudate Dominum
    aus "Vesperae solennes" KV 339


    2.CD: Edda Moser im Gespräch mit Holger Wemhoff.
    Themen: Erste Mozart- & Musikkontakte; Erste
    Mozartbühnenpartie; Kontakt mit Hans Werner Henze; Herbert
    von Karajan; Debüt an der Met; Vorsingen an der Met;
    Schallplattenaufnahme der "Zauberflöte"; Moser im Weltall;
    Die letzte "Königin der Nacht"; "Idomeneo"-Aufnahme;
    Nicolai Gedda; Regisseure & Bühne heute; Schüler;
    Konzertarien aus der "Entführung"; Donna Anna im "Don
    Giovanni"; Sängerkollegen; Ein Schlusswort zu Mozart


    Edda Moser, Sopran
    Bayr. RSO & Chor, Staatskapelle Dresden,
    RO München,
    Dirigenten: Wolfgang Sawallisch, Leopold Hager,
    Hans Schmid-Issserstedt u. a.


    Label: EMI , ADD, 1967-1975


    LG


    :hello:

  • Aber nicht nur!


    Lieber Harald!



    Eine herrliche Leonore in der Urfassung des "Fidelio", also in "Leonore".


    Die Koloraturen perlen nur so und man vergisst das schwache Libretto.


    Lieb Grüße sendet Dir Peter aus Wien. :jubel: :jubel: :hello: :hello:

  • Liebe Taminos,


    die schöne Beschreibung der Kunst von Edda Moser macht mir Lust auf mehr! Zufällig habe ich vor kurzem die Aufnahme der Königin der Nacht von ihr gehört und muss gestehen, war extrem angetan! Mozart ist sowieso eines meiner Lieblingskomponisten, also wird nun die Gute-Fee-Weihnachtsmann-Liste um einen Platz länger!.. Danke dafür!
    Eure


    Theodora

  • Lieber Peter, zu dieser genialen Don Giovanni-Verfilmung gibt es sicher noch etliche Beiträge, die Dich vielleicht interessieren-(auch im TMOO): Edda Moser verkörpert hier die unsympathischste Donna Anna((gleichauf mit ihrer sternflammenden Königin), die mir je begegnet ist, und das macht sie einfach grandios.
    Daneben gibt es mit Kiri Te Kanwa eine komplementär hochsympathische Donna Elvira, einen wunderbar singenden aber auch schon qua Erscheinungsbild udn erst Recht gegen DIESE Anna Moser hoffnungslosen Bräutigam Don Ottavio, einen José van Dam at his best als Hasenfuss Leporello und vor alllem: meinen Lieblings-Giovanni Ruggiero Raimondi mit einem Verführer-Habitus und BLICK der selbst Äbtisssinen und Heilige nciht kalt liesse. Tereasa Berganza als Zerlina finde ich auch reizend, aber man merkt leider ein wenig, dass sie nciht mehr im passenden Alter dieser Rolle war
    Das Szenario ist traumhaft, an den Kostümen störten mich ein bisschen die arg manirierten Perücken, aber letztlich passt dann doch Alles zusammen. Für mich eine der allerbesten Opern-Verfilmungen die ich mir denken kann.
    Und das keinesfalls (nur) wegen Edda Moser!


    Herzliche Regenwettergrüsse aus Lille :hello:


    F.Q.

  • Lieb Fairy Queen!


    Mit dieser Darstellung der Donna Anna, von Edda Moser, hast Du Recht, sie ist wirklich unsympathisch - aber großartig.


    Dame Kiri de Kanawa ist bedeutend sympathischer.


    Vielleicht ist diese Donna Anna "beleidigt" weil sie Raimondi, als Don Giovanni, nicht verführen konnte, denn der den Ottavio ist so ein Partie, die für mich immer einen unterdrückten Eindruck macht, wenn der die Donna Anna (Edda Moser) zur Frau bekommt, hat er nichts zu lachen.


    Das Vesetzen der Oper nach Venetien schadet ihr nicht, aber die Kostüme und der "Kopfschmuck" ist oft schon etwas "eigenartig".


    Liebe Grüße und Handküsse sendet Dir Dein Opernfreund Peter aus Wien. :hello: :hello: :hello:

  • Lieber Peter, natürlich ist Donna Anna sauer, dass sie mit dem langweiligen und viel zu netten Ottavio vorliebnehmen muss, der ihr außerdem auch noch wie ein Schoßhündchen aus der Hand frisst.
    Was bei solchen Frauen der grösste Fehler ist, den ein Tenor machen kann.
    Aber leider verbietet ihr die Konvention und gute Sitte, das offen zuzeigen-immerhin hat der Giovanni ja ihren Vater umgebracht und ihre Ehre befleckt (leider nur ein bisschen...)
    Und diese Losey-Verfilmung macht Eines vollkommen klar ; wenn der arme Ottavio die Anna-Moser wirklich heiraten sollte, ist er für ewig unterm Pantoffel-das hat Einer der so schön singt, nun wahrlich nicht verdient, oder? :D


    Stell Dir mal vor Du wirst dein Leben lang von Rachesalven beballert- da fährst Du doch lieber gleich wie Don Giovanni zur Hölle und hast da deinen Spaß mit allerlei Teufeleien. Vielleicht trifft er da ja auf Carmen und findet endlich die passende Frau?


    Und schade dass man Ende nciht Elvira mit Ottavio verkuppeln kann, das wäre doch mal eine nette " Wenn Männer und Frauen zu viel lieben" Variante. ;)


    Sonnenaufgehende Grüsse aus Lille


    Fairy Queen

  • Meine liebe Fairy Queen!


    Ganz richtig!


    Der Ottavio ist ja schon eine miese Partie, nicht gesanglich, aber wenn Edda Moser noch als Donna Anna bekommt, ist er zu bemitleiden! :baeh01:


    Eines finde ich bei vielen Inszenierungen komisch, steht aber im Libretto drin, wenn Donna Anna sich von Don Giovanni befreit, von wem auch immer, :no: :no:


    Don Ottavio ist gleich bei der Hand, der wird doch nicht in der Hundehütte übernachten??? :yes: :yes:


    Bei der Donna Anna der Edda Moser schon möglich, und eine Verkupplung mit Donna Elvira wäre eigentlich keine schlechte Idee - die will aber ins Kloster, zur Prinzessin Eboli.


    Aber das ist dann eine andere Oper.


    Liebe Grüße und Handküsse sendet Dir Peter aus Wien. :hello: :hello:

  • In irgendeinem anderen Thread hat irgendjemand angezweifelt, daß Edda Moser auch eine gefragte Verdi-Sängerin war.


    Dazu ist von meiner Seite folgendes festzustellen: Ich habe eine Don-Carlos-Aufnahme, bei der Edda Moser die Elisabetta singt (Dir. Patané), sowie einen Privatmitschnitt aus Wien: "Rigoletto" mit Edda Moser als Gilda (Domingo als Duca, Kostas Paskalis als Rigoletto - 1973). Ich gehe davon aus, dass dies nicht die einzigen Verdi-Aufnahmen der Diva sind.


    LG


    :hello: :hello:


  • So gehört in der Sendung zum 70. Geburtstag von Edda Moser auf Bayern 4 Klassik. Sie konnte es.... :jubel:

  • Ich will hier nicht mosern, aber man muß schon ein Moser-Fan sein, um ihre Stimme zu mögen. Mir fehlt bei der Sängerin die Wärme, die aus der Seele kommt.


    So ist die von Harald gewählte Beschreibung "unsentimentale Berlinerin mit klarem Verstand" meines Erachtens sehr zutreffend.


    Ihre Technik, ihr perfektioniertes Singen ist dagegen ganz oben anzusiedeln. Doch was nützt das alles, wenn es mein Inneres nicht erreicht?


    :hello:


  • Da muss ich dir beipflichten, bekannt durch ihre workshops ist sie menschlich nicht gerade das, was man sich unter Wärme vorstellt. Doch nichts destotrotz, singen konnte sie.

  • Singen können heisst für mich allerdings etwas mehr, als virtuose Töne in Maschinengewehrmanier zu produzieren.
    Für die Königin der Nacht, die Donna Anna und die Ellettra passt das prächtig und ich halte Edda Moser für eine Idealbesetzung.
    Was die Gilda und ähnlcihe Rollen angeht, bin ich mal ganz einer Meinung mit Siegfried :D


    F.Q.

  • Manchmal habe ich bei Edda Moser den Eindruck, dass es sich bei der ganzen Berliner Schnoddrigkeit oder Kaltschnäuzigkeit nur um bloße Tarnung handelt, und sich dahinter eine empfindsame Seele verbirgt??


    Was die fehlende Herzenswärme betrifft, die Siegfried (zurecht) vermißt: Es gibt ja auch Rollen, wo diese nicht gefordert ist, und viele davon hat sie auch gesungen:


    Braucht die "Hexe" bei Hänsel und Gretel
    oder
    die Königin der Nacht in der "Zauberflöte"
    oder
    die Puppe Olympia in "Hoffmanns Erzählungen"
    oder
    "Der Tod" in Henzes "Das Floß der Medusa"


    unbedingt eine herzenswarme Sängerin?


    Die "Mimi" in La Boheme hat sie nicht gesungen, nur die Musetta.


    Das nur so als Beispiele...


    LG

  • Lieber Harald!


    Das denke ich auch, sie war nämlich immer bezaubernd beim Gespräch,


    und bei den angeführten Rollen,


    im Speziellen bei der "Königin" und "Olympia", kann sehr wohl eine Kälte sein.


    Mir geht nur die Wärme bei der "Donna Anna" schon etwas ab,


    aber nicht jede ist eine Hilde Güden oder Carla Martinis.


    Liebe Grüße Peter aus Wien. :hello: :hello:

  • Zitat

    Original von Fairy Queen
    Singen können heisst für mich allerdings etwas mehr, als virtuose Töne in Maschinengewehrmanier zu produzieren.

    F.Q.



    Diesen Satz sollte man sich merken....doch ich glaube, sie kann mehr als nur Töne produzieren. :jubel:

  • in China gibt es 2 Meinungsarten ggü ihr, die eine lautet, sie ist unvergleichbar als Königin der Nacht und besitzt den rarsten Stimmtyp dramatische Koloratur, die andere lautet, sie hat die hässlichste Timbre, deshalb ist sie geeignet für Königin der Nacht, und für andere Rolle ist ihre Timbre katastrophal, wobei die Interpretation von z.B. Streich, Popp oder Jo nur eine Verschwendung deren eigenen schönen Timbre(n) ist, da diese Rolle einfach für hässliche Timbre geschrieben ist..


    Doch persönlich mag ich sie sehr, btw. in Bayreuth auf einem gesangswettbewerb kriegte ich noch die Chance mit ihr als Jurymitglied ein Photo zu haben, obwohl sie beim Knopfdrücken ganz mimiklos schien.. :(

  • Nachdem dieser Thread fast auf den Tag 2 Jahre geruht hat, erlaube ich mir, ihn weiterzuführen mit dem Hinweis auf ein Buch, das ab morgen im Buchhandel zu kaufen sein wird:



    Edda Moser
    Ersungenes Glück

    Henschel Verlag, 03/2011, gebunden
    Umfang: 176 Seiten

    Die berühmte Sopranistin Edda Moser erzählt aus ihrem bewegten Leben. Interessant für Opernfreunde und für junge Sängerprofis. In Zusammenarbeit mit dem Jonas-Kaufmann-Biografen Thomas Voigt.


    Zitat

    Klappentext:
    Am 20. August 1977 startete von Cape Canaveral aus die Voyager II, eine Raumsonde, an deren Bord sich in Kupfer gravierte Schallplattenaufnahmen von irdischen Geräuschen und Grußworten in vielen Sprachen befanden. Mit dabei: Edda Mosers auf der ganzen Welt gefeierte Interpretation der Arie »Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen« aus Mozarts Zauberflöte. Doch nicht nur als Königin der Nacht brillierte die Sopranistin: Ob an der Met oder der Wiener Staatsoper, mit Luciano Pavarotti oder Plácido Domingo, unter Leonard Bernstein oder Claudio Abbado - Edda Moser zählte viele Jahre zu den ganz Großen ihrer Zunft. Was sie jedoch weder im Berufs- noch im Privatleben vor großen menschlichen Enttäuschungen bewahrte ...


    Erscheinungstermin: 9. März 2011


    LG


    :hello:

  • Ich habe den sängerischen Werdegang von Edda Moser von ihren Anfängen bis heute miterlebt. Eine ihrer ersten Engagements war ja das Stadttheater Bielefeld. Dort musste sie verschiedene Partien singen, Operette, sogar Mezzo-Rollen. Sie war dort nicht sehr glücklich und dachte sogar an aufhören. Ende der 60-er Jahre sah und hörte ich sie in Salzburg in Karajans Ring. Sie sang eine der Rheintöchter. Durch ihre spätere Ehe mit einem Herrn aus dem Karajan-Lager gehörte sie dann zum engeren Kreis um den Maestro und die Karriere lief an. Ich fand sie als "Königin" und als Donna Anna (in dem Film) besonders gut, das lag ihrem STimmtyp, auch in den vier Frauenrollen im "Hoffmann" war sie großartig. Als Liedsängerin habe ich sie einige Male erlebt, da war ich nie so richtig glücklich, weder stimmlich noch in der Gestaltung. Sie kommt ja aus einer sehr musikalischen Familie, nicht nur der berühmte Vater, auch zwei Brüder (einer Sänger, einer Cellist) und die Schwägerin Edith Wiens waren ja Musiker, daher kommt ihr Wissen und sicherlich auch ihre Strenge als Gesangslehrerin. Vor einigen Jahren war sie Jurorin beim Bertelsmann-Wettbewerb und ihre Statements über die Nachwuchssänger waren "gepfeffert". Sie hat in ihrer Zeit als Professorin einige, heute ebenfalls berühmte Sänger/Innen als Schüler gehabt, die mit großer Begeisterung von ihr erzählen, also muss sich ihre Strenge wohl gelohnt haben !

  • Edda Moser war knallhart mit ihren Schülern, sie putzte sie runter im Beisein der Anderen z.B. in ihren Workshops. Ich erinnere mich dass eine Sängerin, die schon lange an der Bühne sang, von ihr gesagt bekam, sie könne ja überhaupt nicht singen, es wäre wohl besser aufzuhören...Andere wurden hervorgehoben, die gerade mal eine Arie einigermaßen singen konnten oder ein Sänger, der so unsauber sang, sich in die Höhe quälte...einfach schrecklich.


    Doch so war auch E. Schwarzkopf und so ist auch T. Quasthoff, es kommt immer darauf an, "wie sage ich es meinem Kinde".


    Die Sängerin E. Moser allerdings war eine hervorragende Sängerin, doch nicht jeder der hervorragend sind, muss eine gute Lehrerin sein. Nicht immer ist etwas mit Strenge zu kriegen.

  • Als Gesangslehrerin kann ich Frau Moser nicht beurteilen. Bei den persönlichen Begegnungen, die ich mit ihr hatte, war sie liebenswüdig, charmant, geisitig hellwach, kompetent und vor allem ungeheuer schlagfertig. Auch sich selbst gegenüber ist sie offensichtlich äußerst diszipliniert. Wenn Frau Moser bei den Künstlertreffen der Gottlob-Frick-Gesellschaft ankündigte sie wolle um 21.30 Uhr (das ist so ihre Zeit) zurück ins Hotel dann half keine Intervention von uns oder Kollegen, der Vorsatz wurde eingehalten. Ich vermute deshalb, dass Frau Moser mit dieser Konsequenz auch als Gesangspädagogin arbeitet. Außerdem hat es manchen Gesangsschüler vor gefährlichen Irrwegen bewahrt, wenn er verantwortungsvoll darauf hingewisen wurde, dass das Potential zum Berufssänger nicht ausreicht.
    Wie in den vorangegangenen Beiträgen bereits ausgeführt wird der sängerische Rang von Frau Moser durch zahlreiche ausgezeichnete Aufnahmen bestätigt und dadurch in Erinnerung bleiben.


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Hier der Hinweis auf die neueste Platten-Veröffentlichung:



    Edda Moser singt Mozart


    Arien aus "Die Zauberflöte" (inkl."Der Hölle Rache"),
    "Die Entführung aus dem Serail","Don Giovanni","Idomeneo",
    "La Clemenza di Tito";Konzertarien KV 316 & 368;
    Agnus Dei aus Messe KV 317 "Krönungsmesse";Laudate Dominum
    aus "Vesperae solennes" KV 339


    Künstler: Edda Moser,
    Bayr. RSO & Chor, Staatskapelle Dresden, RO München,
    Wolfgang Sawallisch, Leopold Hager, Hans Schmid-Issserstedt u. a.
    Label: EMI , ADD, 1967-1975
    Erscheinungstermin: 25.3.2011


    LG


    :hello:

  • Erscheint am 5. April 2013:



    Edda Moser - Electrola-Recitals (Oper & Lied)
    Lieder & Arien von Brahms, Wolf, Schumann, Pfitzner, Schubert, Strauss, Mozart, Wagner, Weber, Beethoven, Händel, Gluck


    Künstler:
    Edda Moser,
    Hanna Schwarz, Nicolai Gedda, Walter Berry, Erik Werba, Christoph Eschenbach, Leonard Hokanson,
    Münchner Rundfunkorchester
    Dir.: Peter Schneider, Wolfgang Sawallisch, Eugen Jochum u. a.
    Label: EMI, ADD, 1972-1985

    Erscheinungstermin: 5.4.2013
    Serie: Electrola Collection, 9 CDs + Interview-CD


    LG

  • Edda Moser (* 27. Oktober 1938 in Berlin) ist eine deutsche Sopranistin und Hochschullehrerin.
    Glückwünsche zum heutigen 75. Geburtstag!
    :jubel::jubel::jubel:



    LG

  • Auch von der Gottlob-Frick-Gesellschaft - obwohl wir bereits gratulierten - und meiner Frau und mir herzlichen Glückunsch mit allen guten Wünschen. Möge Edda Moser ihre verdienstvollen Aktivitäten im Bereich der Oper, der Nachwuchsförderung und der Kultivierung der deutschen Sprache noch lange beibehalten können.


    Herzlichst
    Operus


    Dank auch an unseren überaus aufmerksamen Chronisten Harald Kral, der kaum ein erwähnenswertes Ereignis vergisst. :hello:

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Lieber Wolfgang,


    dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Ich hatte in Ölbronn denselben Eindruck. Auch von meiner Frau und mir alle besten Wünsche für Frau Moser!


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen zu beglücken. Die rechte Kunst ist nur diese, welche den höchsten Genuß verschafft.
    (Schiller: Die Braut von Messina, Kapitel 2)