Taministen@rapidshare |
Michael Schlechtriem
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Hallo,
ich habe die Schnapsidee, einige meiner gestammelten Machwerke bei Rapidshare hochzuladen und zumindest im internen Bereich zum Herunterladen anzubieten.
Vielleicht gibt es ja von weiteren Mitgliedern auch Aufnahmen, welche man dann hier auch einstellen könnte?
Dazu habe ich erstens die Frage, welche Bitrate ihr mir empfehlen würdet-es handelt sich bei meinen Privataufnahmen um professionelle Konzertmitschnitte in durchaus hoher Aufnahmequalität- , und zweitens, ob daran überhaupt Interesse bestünde.
LG,
Michael
__________________ "I should never have switched from Scotch to Martinis.“
Humphrey Bogarts letzte Worte.
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08.07.2007 17:21 |
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| RE: Taministem@rapidshare |
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| Zitat: |
Original von Michael Schlechtriem
ob daran überhaupt Interesse bestünde.
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Hallo Michael,
Interesse bestünde auf jeden Fall! (Zu der anderen Frage kann ich dir aber auch nichts sagen, davon habe ich keine Ahnung.)
Viele Grüße
Holger
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08.07.2007 17:27 |
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Michael Schlechtriem
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Themenstarter
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Bei größeren Dateien ist u.U. ein Premium-Account bei Rapidshare nötig.
Ich besitze solch einen und er war nicht besonders teuer.
Trotzdem macht es natürlich einen gewaltigen Unterschied, ob man mit 96 kbps oder 192kbps und höher komprimiert.
Klanglich wie auch von der Größe der Dateien.
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Humphrey Bogarts letzte Worte.
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08.07.2007 17:33 |
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Maggie

Dabei seit: 14.05.2007
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Hallo Michael,
ich schließe mich Holger an. Interesse auf jeden Fall. Wie die Umsetzung funktioniert habe auch ich keine Ahnung.
LG
Maggie
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08.07.2007 17:35 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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Themenstarter
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Also hier einmal ein erster Versuch:
Erich Wolfgang Korngold:
Cellokonzert C-Dur op. 37
Eine für mich fast schon "historische" Life-Aufnahme vom 15.12.1995.
Stereo,mp3, 192kbs
Ich versichere noch einmal, daß es sich ausschlieslich um Privataufnahmen handelt, an denen ich alleine die Rechte habe.
http://rapidshare.com/files/41751505/Korngold.rar
Mal sehen, ob es funktioniert.
LG,
Michael
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08.07.2007 18:28 |
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raphaell

Dabei seit: 12.03.2007
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Herkunft: Berlin
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Hallo Michael,
Eine tolle Idee! Den Korngold kenne ich ja schon - eine wirklich großartige Leistung! Ich würde nach möglichkeit 128kb/sek erbtten. So komprimiere ich alle meine CDs für den ipod und es reicht mir vollkommen!
LG und vielen Dank,
Raphael
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08.07.2007 18:33 |
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Maggie

Dabei seit: 14.05.2007
Beiträge: 2.365
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Hallo Michael,
es funktioniert, sehr gut sogar.
Ein wirklich schönes Cellokonzert. Ich kenne von Korngold noch gar nichts, aber ich schätze das wird sich, dank dir, bald ändern.
Wieso stapelst du eigentlich so tief "gestammelte Machwerke"?
Raphaell hat vollkommen Recht, eine wirklich großartige Leistung!!!!
LG
Maggie
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08.07.2007 19:07 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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Hallo Maggie,
vielen Dank!
| Zitat: |
| Wieso stapelst du eigentlich so tief "gestammelte Machwerke"? |
Das war nur Spaß, vielleicht bin ich auch übervorsichtig, das nur in den internen Bereich zu schieben.
Heute kommt jedenfalls noch mehr
LG,
Michael
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08.07.2007 19:10 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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Ich mache mal mit Kammermusik weiter:
John Foulds (1880 - 1939): Streichquartett Nr. 9 op.89 "Quartetto intimo"
Turina-Quartett
Midori Goto, Adrian Kowollik:Violine
Volker Hendrichs:Viola
Michael Schlechtriem:Violoncello
Eine "neuere" Aufnahme vom Februar 2003.
Dieses Werk ist unverständlicherweise erst 1980 vom Endellion-Quartett uraufgeführt worden.
Es ist noch nicht einmal gedruckt-wir spielten aus der Orginal- Handschrift.
Ich liebe dieses tolle Quartett über die Maßen, es ist für mich eines der größten vergessenen Meisterwerke des 20.Jhdts.
Dies ist unsere zweite Aufführung und überhaupt erst die dritte Aufführung dieses Quartettes gewesen.
Obwphl diese Aufnahme im Juli 2003 von der BBC gesendet wurde, liegen auch hier die Rechte nach wie vor bei mir.
Stereo, mp3 -128kbps
http://rapidshare.com/files/41760488/Foulds.rar
LG,
Michael
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08.07.2007 19:22 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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Themenstarter
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Dieses mal eine meiner allerliebsten Cellosonaten:
Die Sonate d-moll von Claude Debussy.
Dieser Konzertmitschnitt ist Teil einer Direktübertragung des ungarischen Rundfunks aus dem Marmorsaal in Budapest vom März 1996.
Auch schon etwas älter......
Wie bisher M.S. am Cello, Pianist ist Peter Bortfeldt.
Stereo, mp3-128kbps
http://rapidshare.com/files/41764889/Debussy.rar
LG,
Michael
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08.07.2007 19:50 |
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raphaell

Dabei seit: 12.03.2007
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Gerade ging das Foulds-Quartett zuende.
Wirklich ausgesprochen gut - auch wenn ich sicher noch mehrfach hören muss.
Sehr abwechslungsreich, vielgestaltig und effektreich!
Kannst du vielleicht noch einige Angaben zum Werk machen und uns erzählen, was dich aus Sicht des Musikers daran fasziniert?!
Interessant fände ich auch, wie man auf so ein selten gespieltes Werk aufmerksam wird, wie man an eine Partitur kommt und und und....
LG
Raphael
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08.07.2007 20:05 |
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Maggie

Dabei seit: 14.05.2007
Beiträge: 2.365
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Hallo Michael,
ich muss jetzt 38 min warten, bevor ich den nächsten Download starten kann, da mein kostenfreies Limit aufgebraucht ist.
Wieso ist das in 38 min anders als jetzt.
Egal, die Hauptsache ist, es kommt nicht irgendein Provider hinterher und will kassieren.
Aber laut den Nutzungsbedingungen ist dies ja nicht der Fall.
Ich bin da immer etwas misstrauisch, bringt mein Beruf mit sich. Ich habe täglich mit Leuten zu tun, die irgendetwas telefonisch oder per Net nutzen und sich hinterher wundern, wenn sie bezahlen sollen.
LG
Maggie
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08.07.2007 20:08 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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| Zitat: |
| Egal, die Hauptsache ist, es kommt nicht irgendein Provider hinterher und will kassieren |
Hallo Maggie,
keine Sorge, das ist kostenlos.
Du kannst Dir aber für relativ wenig Geld einen Premium-Account kaufen, dann mußt Du nicht warten.
Aber das ist eigentlich nicht nötig, wenn Du ansonsten nichts über Rapidshare herunterlädst.
Ich bin halt noch in einigen newsgroups drin, da lohnt sich das schon sehr.
Ich möchte allerdings nicht den Eindruck erwecken, für Rapidshare Werbung zu machen.
Ich habe das Uploaden heute auch zum ersten mal gemacht und zum Runterladen reicht der kostenfreie Bereich.
LG,
Michael
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08.07.2007 20:32 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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Hallo Raphael,
| Zitat: |
| Interessant fände ich auch, wie man auf so ein selten gespieltes Werk aufmerksam wird, wie man an eine Partitur kommt und und und.... |
ich bin schon lange Foulds-Fan.
Die einzige verfügbare Aufnahme des Quartetto Intimo mit dem Endellion-Quartett von 1980 kenne ich z.B. schon seit mind. 20 Jahren.
Mich fasziniert diese ungeheure Orginalität, dieses chargieren zwischen indischen Skalen und Vierteltönen( im langsamen Satz), die rhytmische Komplexität undundund.
Ich finde, daß diese Musik eine ungeheure Kraft ausstrahlt und habe z.B. selten solche Glücksmomente beim Spielen empfunden wie beim 5.Satz, wenn Foulds anfängt, im 5/8 Takt loszuswingen.
Dies ist das schwierigste Kammermusikwerk, welches ich je gespielt habe, die Anforderungen an ein Quartett sind immens, alleine der fulminante Beginn ist eine ziemliche Herausforderung, macht dann aber unendlich Spaß.
Der dritte Satz ist auch so ein Fall für sich-denn wenn dort nur ein einzelner den Faden verliert, dann ist Schicht im Schacht.
Wenn nicht, dann ist dies einer der skurrilsten Sätze, welche ich kenne.
Man beachte das "Dies Irae" Zitat in den Violine-Cello Pizzicati.
Ich habe keinen blassen Schimmer, warum es da ist, skurril eben-aber es paßt, warum auch immer.
Bei Interesse:
http://www.bluntinstrument.org.uk/foulds/news/people.htm
Die Noten hat mir der englische Musikwissenschaftler und Herausgeber Graham Hatton zur Verfügung gestellt.
Er besitzt die Rechte an fast dem gesammten Werk von Foulds und ist ein irrsinnig netter und großzügiger Mensch.
Er hat sich so gefreut, daß wir dieses Werk aufführen und wollte lediglich 10,- für das gesammte, wunderbar redigierte Material.
LG,
Michael
P.S.
Blöd ist nur, daß wir einen Vertrag hatten für eine CD-Aufnahme dieses Werkes.
Diese Studioaufnahme haben wir damals auch gemacht.
Allerdings verschwand dann der Tonmeister, ein enger Freund, über Nacht.
Er war drei Jahre verschollen und mit ihm die Studioaufnahme.
Vor einigen Monaten tauchte er plötzlich wieder auf, er hatte wie ich einen Hörsturz und war Jahrelang in einer bayerischen Klinik.
Er ist jetzt beruflich ruiniert, hat aber angeblich die Bänder wiedergefunden.
Aber das nützt jetzt auch nichts mehr, jetzt ist es zu spät.
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08.07.2007 20:44 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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Auch ein Werk, welches ich sehr liebe:
Robert Schumann:
Adagio und Allegro op.70
Dieses Werk ist ursprünglich für Horn und Klavier komponiert worden, aber Schumann hat selber eine Fassung für Cello herausgegeben.
Diese Aufnahme ist wie der Debussy vom Budapester- Konzert.
http://rapidshare.com/files/41780320/Schumann.rar
Stereo, mp3-128kbps
LG,
Michael
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08.07.2007 21:18 |
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raphaell

Dabei seit: 12.03.2007
Beiträge: 1.500
Herkunft: Berlin
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Oh, das ist wundervoll gespielt! Zunächst unvergleichlich intim und zrückgenommen und dann beim Allegro frisch - ich kenne Aufnahmen, wo der Cellist sofort zu anfang dick aufträgt...
LG
Raphael
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08.07.2007 22:05 |
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Michael Schlechtriem
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Vielen Dank, Raphael!
Ich habe noch ein wenig mehr auf der Festplatte, ich sollte mir das einteilen..........
Aber ich bin gerade in Fahrt und mache mal weiter.
Übrigens war ja, wie schon erwähnt, auch der Schumann Teil der Direktübertragung des ungarischen Rundfunks.
Er war das erste Stück und es war schon ziemlich irritierend, daß da noch eine Dame, die Ansagerin, mitauftrat und ihre Ansage vor dem Publikum in die Mikros machte-
danach mußte ich mit dem Schumann direkt anfangen
Michael
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08.07.2007 22:12 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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Hier ist ein Cellokonzert, von dem ich bis zum Zeitpunkt dieser Aufführung 21 Jahre lang geträumt habe, es einmal aufführen zu dürfen:
Nikolai Miaskowsky:
Cellokonzert c-moll op.66
Die Aufnahme ist vom Februar 2000, es spielen neben mir das Collegium Musicum der WWU-Münster unter meinem Kollegen Jürgen Tiedemann.
Es handelt sich um eines der traditionsreichsten Studentenorchester in Münster und auch überhaupt in Deutschland, dem ich freundschaftlich sehr verbunden bin.
Allerdings ist es eben kein Profiorchester, dies bitte ich zu beachten.
http://rapidshare.com/files/41800304/Miaskowsky.rar
Die Rechte auch an dieser Aufnahme liegen, wie sollte es anders sein, bei mir.
Stereo, mp3- 128kbps
LG,
Michael
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08.07.2007 23:31 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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Eine Sonate eines meiner Lieblingskomponisten:
Sir Arnold Bax (1883-1953) :
Cellosonate Nr.1 es-moll (1923)
Ein wüstes und wütendes Werk, daß an seine erste Sinfonie erinnert.
Im ersten Satz gibt es z.B. einen Trauermarsch, bei dem man nicht viel Phantasie braucht, um Bax' Symphatie zum Irland-Aufstand zu verstehen und zu erkennen.
Der Anfang des zweiten Satzes ist eine genaue Kopie seiner damals bereits unglücklicherweise verbrannten und verloren geglaubten "Spring Fire Symphony" .
Zum Glück ist diese Sinfonie wieder rekonstruiert worden.
Diese Sonate ist recht extrem und sprengt einen kammermusikalischen Rahmen.
Die Tonart es-moll ist nicht nur ungewöhnlich und sehr dunkel, sondern für den Pianisten eine weitere Hürde dieses technisch-natürlich nicht nur für ihn- sehr anspruchsvollen Werkes- Bax war halt selber ein ungemein virtuoser Pianist.
Dazu kommen die ungewöhnlichen Ausmaße dieser Sonate- ein Mordsbrocken.
Am Ende dieser Aufführung hatte ich Fieber und habe dieses Monster gerade noch in die Zielgerade gebracht.
Es handelt sich um die ungarische Erstaufführung vom März 1996 im Rahmen des bisher von mir vorgestellten Mitschnitts des ungarischen Rundfunks "Bartok"-Radio im Marmorsaal in Budapest- nachdem wir 1995 bereits in der Philharmonie St.Petersburg die russische Erstaufführung dieser Sonate (und der Sonate von Alan Rawsthorne) gaben.
Die Aufführung in St.Petersburg war leider besser, das gebe ich zu
, aber das Band von damals ist unglücklicherweise,inklusive der Rawsthorne-Sonate
, irgendwo in den Archiven der Deutschen Welle verschwunden.
Trotz gewisser Vorbehalte stehe ich zu dieser Life-Aufnahme und wünsche viel Vergnügen.
Stereo, mp3-128kbps
http://rapidshare.com/files/41809552/Bax.rar
LG,
Michael
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09.07.2007 00:52 |
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wolkenstein
Dabei seit: 27.04.2007
Beiträge: 311
Herkunft: Köln
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Ein seeeehr erlesenes Repertoire!!
Als (musik)genussüchtiger Mensch bevorzuge
ich persönlich die 320 kb/s Bitrate.
Vermutlich genügen zum Kennenleren eines Werkes
192 kb/s bzw. 128 kb/s, ich glaube die Qualität
hängt stark von dem mp3-Konverter ab. Morgen werde ich mich
auf das bereits vorsorglich runtergeladene Komplettprogramm
stürzen! Bin gespannt auf die Cellosonate von Bax,
bisher kenne ich nur seine Sinfonien ("Chandos" mit Vernon Handley).
Die Erfahrung in Sachen Myaskovsky beschränkt sich bis dato
auf einige wenige Sinfonien und die Sonata for cello & piano
No. 2 in A minor, Op. 81 (Edition "Rostropovitch - Russian Years 1950-74").
Also, Vielen Dank!!!
__________________ in the midst of life we are in death.
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09.07.2007 01:54 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
Beiträge: 2.586
Herkunft: Leverkusen, wohnhaft in Laer bei Münster
Themenstarter
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Hallo Wolkenstein!
Für die audiophilen unter uns-und zu denen zähle ich mich sehr extrem , dürfte es keine Schwierigkeit sein, diese Aufnahmen mit 320kbps einzustellen.
Es kommen ja auch noch mehr Aufnahmen, alles ist mit Plextor 40ts bei kleinster Geschwindigkeit eingelesen von der entsprechenden Master-CD.
Ich könnte sogar bei Geduld für längeres Herunterladen die orginal Wave-Dateien einstellen und mit Hjsplit bearbeiten.
Oder mit großen Rar-Dateien, die sich selber zusammenfügen.
Aber das kennst Du natürlich......
Das Korngold sowie das Miaskowsky-Konzert und das Foulds-Quartett sind durchaus audiophile Aufnahmen.
Mit wenigen hochkarätigen Mikros (Neumann, Brühl und Kjaer etc. ) aufgenommen.
Nur die Rundfunkaufnahme aus Budapest fällt leider ab, da diese ein Remastering von einer Cassette ohne Dolby ist.
Diese Cassette war alles, was ich vom ungarischen Rundfunk bekam, nicht etwa das Orginal Mastertape
Und dafür mußte ich den Tonmeister auch noch bestechen......
Die Budapest-Aufnahmen kommen also von einer noDolby-Cassette, allerdings direkt vom Mischpult, die mein Tonmeisterfreund dann gnadenlos meisterlich bearbeitet hat.
Bis auf einige Drop-Outs und Denoise-Verdunkelungen fällt das überhaupt nicht auf.
Der Foulds ist eine unbehandelte Orginalaufnahme, allerdings habe ich hier zuhause auch noch das BBC-Remastering herumfliegen.
Da ist dann Hall drauf, die Höhen und Bässe leicht angehoben und eine geschmackvolle "von Hand" Kompression, welche der BBC- Produzent,ein Foulds-Fan, anhand der Partitur selber vorsichtig vorgenommen hat.
Aber das Orginal ist für mich trotzdem besser, solange Du es nicht am Küchenradio hörst.
Trotzdem, auch das BBC-Master kann ich einstellen, da mir diese Aufnahme gehört, immerhin ist es ein sehr gutes BBC-Remastering.
Wer Interesse an irgendwelchen Aufnahmen in höherer kbps-rate hat, oder flac bevorzugt, möge dies bitte mitteilen.
Ich benutze übrigens den Acoustica Audio-Converter pro und bin mit den Resultaten einverstanden- zufrieden bin ich natürlich nur mit dem Orginal.
Tja, das waren noch Zeiten, als mein Tonmeisterfreund noch einsatzfähig war- er war wirklich toll, hat Pavarotti oder Phil Collins aufgenommen.
Scheiß Hörstürze!
Passt auf eure Gesundheit auf!
LG,
Michael
__________________ "I should never have switched from Scotch to Martinis.“
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09.07.2007 02:37 |
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gyokusai
hat sich schon eingelebt..


Dabei seit: 19.03.2007
Beiträge: 277
Herkunft: Düsseldorf
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Hi Michael —
großartige Idee! Und tolle Musik, aber dazu mehr heute abend, denn ich bin etwas in Eile. Ein kleiner Tip: Schreib doch die Größe der rar-Dateien dabei! Da bei rapidshare die Wartezeit zwischen freien Downloads wesentlich von der Größe des jeweils vorangegangenen Downloads abhängt, ließe sich das Warten deutlich „streamlinen“ durch das Saugen der kleinsten Dateien zuerst und der größten zuletzt.
Und hier noch rasch mein Groschen zur Qualitätsfrage: Ich persönlich kodiere Musik mit 256KB (ogg oder lame-mp3 mit variabler Bitrate). Nach tagelangem Rumprobieren habe ich festgestellt, daß ich mit gehobenem Unterwegs-Equipment bei 256KB keinen Unterschied mehr zur CD wahrnehmen kann. (Womit ich nicht sagen will, daß CD das gelbe vom Ei ist, LOL.)
Liebe Grüße,
^_^J.
__________________ Ich habe genug.
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09.07.2007 10:34 |
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raphaell

Dabei seit: 12.03.2007
Beiträge: 1.500
Herkunft: Berlin
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Morgen!
Das Miaskowksy-Konzert ist toll!
Ich hatte es schon lange auf meiner Wunsch-Liste stehen - aber nun lern ich es ja auf einem viel besseren wege kennen!
Ich wollte schon immer mal wissen, wie so ein Univeritätsorchester klingt - 100x besser als ewartet - frage: Spielen da nur Schüler der Musik-Fakultät mit, oder kann da prinzipiell jeder Student mitmachen? (Bei einigermaßen spieltechnischen Fähigkeiten natürlich...)
LG
Raphael
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09.07.2007 11:09 |
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Siegfried
Premium-User
  

Dabei seit: 26.10.2005
Beiträge: 3.462
Herkunft: bei Stuttgart
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Hallo Michael,
tolle Idee von dir! Die Orchesteraufnahmen von Walküre und Götterdämmerung-Finale (wer war Brünnhilde?) haben mich schon begeistert. Und das Cello als Soloinstrument ist immer hörenswert
__________________ Freundliche Grüße Siegfried
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09.07.2007 11:11 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
Beiträge: 2.586
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Themenstarter
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Hallo Siegfried,
Danke für Dein Lob, Brünnhilde war Evelyn Herlizius .
Hallo gyokusai,
Ich möchte nicht von vornherein die Aufnahmen in so großen Datenpaketen einstellen, da dies zu sehr langen Downloadzeiten für den einen oder anderen führen kann.
Nicht jeder hat DSL6000 o.ä.
Aber später kann ich das ja noch ändern bezw. neu machen.
Hallo Raphael,
freut micht, daß Dir der Miaskowsky gefällt.
Bei diesem Orchester kann jeder mitspielen
LG,
Michael
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09.07.2007 12:39 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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Der Leverkusener Komponist Stefan Esser
ist seit nun 27 Jahren ein sehr enger Freund.
"http://www.stefanesser.homepageprogramme.de/"
Er hat einige sehr schöne und lohnende Werke für Cello komponiert.
Im Oktober führe ich seine Cellosonate von 1997 dreimal in Japan auf.
Danach werden wir, die Pianistin Noriko Kitano und ich, dieses Werk für CD produzieren.
In Japan habe ich übrigens bereits 2004 mehrmals seine reizenden "Variazionen für Zwei" für zwei Violoncelli aufgeführt.
Hier nun ein Mitschnitt der Uraufführung seiner "Drei Poems" für Violoncello solo vom Februar 2003 sowie eine ältere Aufnahme vom Okober 1999 mit den "Varationen für Zwei" .
Mein Kollege Lutz Wagner ist am zweiten Violoncello zu hören.
Stereo, mp3 128-320kbps variable Bitrate, 35,7Mb
http://rapidshare.com/files/41944748/Esser.rar
LG,
Michael
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09.07.2007 19:20 |
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Michael Schlechtriem
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Der Komponist Karl Höller (1907-1987) gehört zu den von mir sehr geschätzen Komponisten.
Soeben sind endlich seine zwei Sinfonien auf CD herausgekommen, und ich bedauere es sehr, daß sein schönes 2.Cellokonzert oder sein Klavierkonzert nicht auf CD erhälltlich sind.
Höller kommt von der Orgel her, und es ist auch ein Werk für Orgel, welches ich hier vorstellen möchte:
Die Improvisationen über "Schönster Herr Jesu" op.55 für Violoncello und Orgel.
Dies ist eines meiner Lieblingswerke.
Bedauerlicherweise habe ich nur eine recht alte Aufnahme vom Februar 1993.
Dafür kann ich aber einen fantastischen Organisten vorstellen:
Martin Kotthaus, seit vielen Jahren Organist an der Evangelischen Kirche Waldbröl.
Um Martin halten zu können, hat ihm die Gemeinde seinerzeit eine beeindruckende Orgel bauen lassen.
Als Zugabe noch ein kleines Werk von Gabriel Faure:
Apres un Reve
Am Klavier sitzt mein Vater Karl-Heinz Schlechtriem.
Meine Eltern sind recht erfolgreiche Chorleiter und jedes Jahr findet in Leverkusen das traditionsreiche Weihnachtskonzert Ihrer Chöre statt.
Dies ist ein Mitschnitt vom Weihnachtskonzert 2004.
Mein Vater ist zwar ausgebildeter Konzertpianist, aber er hatte genug mit den Chören zu tun und bat mich, etwas leichtes für Klavier auszuwählen.
Stereo, 128-320kbps variable Bitrate, 33,8Mb
http://rapidshare.com/files/41946324/Hoeller-Faure.rar
LG,
Michael
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09.07.2007 19:38 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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Zum Schluß noch eine weitere Aufnahme mit dem Turina-Quartett:
Ernst von Dohnanyi (1877-1960)
Streichquartett Nr.3 a-moll op.33
Allegro agitato e appassionato
Andante religioso con variazioni
Vivace giocoso
Turina-Quartett
Midori Goto, Adrian Kowollik:Violine
Volker Hendrichs:Viola
Michael Schlechtriem:Violoncello
Dies ist eine Live-Aufnahme vom Oktober 1999
Ich schätze Dohnanyi sehr hoch, vor allem seine Klavierkonzerte und dieses 3.Streichquartett und finde es unverständlich, daß seine Musik nicht häufiger aufgeführt wird.
Stereo, mp3 128-320kbps, variable Bitrate, 34,7Mb
http://rapidshare.com/files/41947932/Dohnanyi.rar
LG,
Michael
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09.07.2007 19:47 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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Hallo,
ich habe jetzt alle Dateien als direkte Downloads freigegeben.
Es müßte jetzt möglich sein, alles ohne Wartezeiten herunterzuladen.
LG,
Michael
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09.07.2007 21:48 |
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Maggie

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So nun glaube ich doch an Telekinese!!!
Ich habe gerade die letzten beiden Downloads runtergeladen, ging natürlich hervorragend. Habe mich kopfschüttelnder Weise gefragt, wie das möglich ist.
Danke
LG
Maggie
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09.07.2007 22:00 |
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Michael Schlechtriem
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Hallo Maggie,
das ist keine Telekinese.
Ich habe die Downloads nun als Direct-Downloads freigegeben.
Mal sehen, wie lange das gut geht......
Ich mache das auch zum ersten Mal, und es muß mit einem Nachteil für mich verbunden sein, Direct-Downloads freizugeben.
Aber das ist mir jetzt egal.
Hauptsache, es funktioniert nun.
So wie ich das verstanden habe, schaltet Rapidshare bei einer Überschreitung des Traffics wieder in den normalen Modus.
Micha
__________________ "I should never have switched from Scotch to Martinis.“
Humphrey Bogarts letzte Worte.
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09.07.2007 22:09 |
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Jonathan Feller
hat sich schon eingelebt..


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Hallo,
vielen Dank für die vielen Aufnahmen. Besonders das Streichquartett von Dohnanyi finde ich absolut genial!
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09.07.2007 22:45 |
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Arietis
hat sich schon eingelebt..


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Hallo,
vielen Dank für das Foulds-Quartett. Habe es bereits 2 x angehört und bin begeistert. Welch eine Rarität! Leider gibt es ja nur wenige Aufnahmen mit den Werken von John Foulds.
Es erstaunt, dass diese Werke hier frei bereitgestellt werden. Fand sich denn kein Label für die Veröffentlichung?
Nochmal ein dickes Dankeschön
und Gruß
Jörg
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09.07.2007 22:48 |
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Michael Schlechtriem
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Also, ich habe das jetzt kapiert:
Ich habe ein gewisses Kontingent an Direct-Downloads, welches ich wohl niemals brauchen werde.
Trotzdem habe ich für wenig Geld dieses Kontingent stark erhöht.
Das heißt, ich zahle ab jetzt für die Downloads.
Aber dafür ist es für alle anderen frei und schnell-und ich mache das gerne.
Ich habe mich sehr über die positiven Äußerungen gefreut.
Bitte bedenkt, daß dies alles Live-Aufnahmen sind-mit allen Fehlern.
Heute abend kommt dann doch noch etwas klassisches
LG,
Michael
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09.07.2007 22:49 |
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Michael Schlechtriem
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Vielen Dank, Jonathan und Jörg!
| Zitat: |
| Es erstaunt, dass diese Werke hier frei bereitgestellt werden. Fand sich denn kein Label für die Veröffentlichung? |
Die Story betreffend des Foulds-Quartetts habe ich ja beschrieben.
Leider findet sich nicht so ohne weiteres ein Label, und diese Live-Aufnahme wurde ja auch gesendet-ich habe dafür übrigens kein Geld bekommen- und die Downloads hier stelle ich sehr gerne ebenfalls zur Verfügung!
Ich sehe das als eine Selbstverständlichkeit von Taminoaner zu Taminoaner.
LG,
Michael
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09.07.2007 22:55 |
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flotan
Stammgast
 

Dabei seit: 10.03.2007
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Micha, hoere mir die Sachen jetzt schon zum x-ten mal an.
Selber schuld, aber ich werde Dich ab sofort
Mikhail Schlechtramenschikow
nennen!
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09.07.2007 23:02 |
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raphaell

Dabei seit: 12.03.2007
Beiträge: 1.500
Herkunft: Berlin
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Hallo Michael,
War heute in Kassel auf der dukumenta und sehe erfreut, dass sich heute eine ganze menge neues angesammelt hat! Bin grad schon fleissig am laden - freue mich schon auf das Dohnanyi-Quartett. Vielleicht hast du meinen neuen Dohnanyi-Thread entdeckt? Ich höre letzte Zeit sehr viel von ihm, und finde, das (sieht man von der doch sehr konservativen (aber wen störts`?) Kompositionsweise ab), dass er ein oft sehrlohnender Komponist ist. Die Klavierkonzerte habe ich in der Hyperion-Edition mit Martin Roscoe am Klavier - meines erachtens schöne Aufnahmen zweier sehr, sehr hübscher Werke...Kennst du die "Variationen über ein Kinderlied Op.25"?
Wenn zu Lust hast, würde ich mich über einen Beitrag und CD Empfhlungen in dem Besuchten Thread freuen.
Vielen Dank nochmal und LG,
Raphael
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09.07.2007 23:18 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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Ich habe mich entschlossen, doch noch zwei Aufnahmen des Turina-Quartetts einzustellen.
Diese Aufnahme ist vom selben Konzert, in welchem wir auch das Dohnanyi-Quartett aufführten:
Joseph Haydn (1732-1809):
Streichquartett G-Dur op.77 Nr.1 (Hob.III:81)
Allegro moderato
Adagio
Menuett,Presto
Presto
Turina-Quartett
Midori Goto, Adrian Kowollik:Violine
Volker Hendrichs:Viola
Michael Schlechtriem:Violoncello
Live, 24.10.1999, Schloß Morsbroich, Leverkusen
Stereo, mp3 128-320kbps, variable Bitrate, Direct Download
http://rs75tl.rapidshare.com/files/41993792/Haydn.rar
LG,
Michael
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Humphrey Bogarts letzte Worte.
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09.07.2007 23:58 |
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Michael Schlechtriem
Dabei seit: 11.12.2005
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Dies ist die angekündigte zweite Aufnahme.
Ehrlich gesagt habe ich mich schwergetan, diese Aufnahme vorzustellen.
Die Wiener Klassik ist nunmal das schwerste, was es für ein Streichquartett gibt.
Aber bei allen Ungenauigkeiten denke ich, daß es in Ordnung ist, diese Aufnahme zum Download freizugeben.
Diese Aufführung fand in demselben Konzert statt, in welchem wir auch das Foulds-Quartett spielten und ich persönlich noch die Uraufführung der Esser-Poems darbot.
Es war eine Matine um 11.00 Sonntag morgens.
Am Abend vorher haben wir die Oper "Paradise Lost" von Penderecki in Münster aufgeführt, dann sind wir nach Leverkusen gefahren für das 11.00 Konzert am nächsten Morgen.
Nach dem Konzert sind wir gleich wieder zurück nach Münster, da wir dort um 18.00 "Das Lied von der Erde" von Mahler spielen mußten.
Ich schreibe das einmal, um zu verdeutlichen, wie es sein kann, wenn man als Orchestermusiker nebenher noch Kammermusik macht.
Natürlich kann man dann nicht 100% perfekt spielen.
Bitte erwartet auch keine HIP-Interpretation, weder beim Haydn noch beim Mozart.
Denn um Mozart handelt es sich hier:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Streichquartett F-Dur KV590
Allegro moderato
Allegretto
Menuetto. Allegretto
Allegro
Turina-Quartett:
Midori Goto, Adrian Kowollik:Violine
Volker Hendrichs:Viola
Michael Schlechtriem:Violoncello
Öffentliches Konzert, 2.2.2003, Schloß Morsbroich, Leverkusen
http://rs71gc.rapidshare.com/files/41997227/Mozart.rar
Stereo, mp3 128-320kbps, variable Bitrate, Direct Download
LG,
Michael
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10.07.2007 00:17 |
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wolkenstein
Dabei seit: 27.04.2007
Beiträge: 311
Herkunft: Köln
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Königliche Geschenke! Wirklich sehr großzügig!
Habe fast den ganzen Abend
mit Deinen Raritäten verbracht, die ich mir der
Einfachheit halber auf eine CD gebrannt habe.
Inzwischen, wie ich sehe, kamen noch Quartette
von Mozart und Haydn dazu. Also, geht es
morgen weiter. Besten Dank!
__________________ in the midst of life we are in death.
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10.07.2007 01:56 |
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