Die Bayreuther Festspiele - Musikalisches Heiligtum oder SchickiMicki-Schau ?

  • Danke für den Tipp hab mich gerade zum
    ersten Mal im Wagner Forum
    "aufgehalten".
    Na Servus da geht's ja Rund.
    Wenn man alle Zeitungen glauben schenken darf
    passiert, da morgen wohl wenig in Sachen Nachfolge.
    Die "Zeitungsschreiber" sind z.T. sehr ätzend und
    nichts scheint interssanter zu sein als:
    "Wie gesund ist WOLFGANG WAGNER wirklich?"
    Ja bin gespannt... :pfeif:



    :angel:

    mucaxel

  • Es bleibt zu hoffen, daß bald eine praktikable Lösung gefunden wird, damit auf dem grünen Hügel die Musik Richard Wagners wieder an erster Stelle steht. Bayreuth hat diese Schlammschlacht nicht verdient.

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Interessant wird es auf jeden Fall. Ist Wolfgang W. zum Rücktritt bereit?
    Wie verhält sich der Stiftungsrat zum Bewerbungsteam von Katharina W., dem jetzt auch noch neben Thielemann Peter Ruzicka angehört?


    :hello:


    Emotione

  • Hallo.


    Und der Druck auf den Hausherrn wird immer größer. Nun haben wohl auch die Freunde Bayreuths Wolfgang Wagner den Rücktritt nahegelegt; offenbar aus "gesundheitlichen Gründen", wie mitgeteilt wurde.


    Gruß, Ekkehard.

    "Jein".

    Fettes Brot

  • Liebe Bayreuth-Besorgte,


    interessant wird es doch erst dann, wenn nicht mehr um den lebenslangen Vertrag WWs, sondern um den Pachtvertrag für das Gebäude gestritten wird, der Stiftungsrat also dem alten Knaben nicht den Stuhl vor die Tür stellt, sondern mit Wegnahme des Daches droht. Erste Äußerungen waren da schon ganz schön weit gediehen.
    Im übrigen verstehe auch ich nicht, weshalb sich Katharina nicht auch der deftigen Kritik stellen soll wie andere aus der Branche. Es ist ja schon ein Privileg, daß ausschließlich über Sprosse aus dem Wagner-Clan als Festspielleiter debattiert wird, ansonsten wäre die junge naßforsche Dame wohl kaum jemals in der Kreis der Bewerber gelangt!
    Ihre intellektuell zweitrangigen Äußerungen über ihre Meistersinger-Inszenierung (die ich nicht erlebt habe) entblößen sie (wie auch andere Regisseure) als wenig beschlagen.
    Wie das Fluidum Bayreuths unter Wolfgang Wagner erhalten werden konnte, ist ein Marketing-Coup ersten Ranges, der aus meiner Sicht mit der Realität nichts gemein hat.
    Ich kenne mehrere, die häufig dabei waren (ich gehöre nicht dazu), die mir bestätigt haben, daß das Erlebnis fast ausschließlich auf der spezifischen Akustik des Hauses beruht! Und das ist sicherlich einiges wert!


    LG,


    Christian

  • Liebe Forianer,


    es bleibt spannend! :D


    Was den alten Herrn betrifft, so schätze ich ein, dass man aus vertraglichen Gründen nur mit einer Einigung mit ihm oder eben mit ganz harschen Mitteln (Zweifel an der Geschäftsfähigkeit, ich zitiere die entsprechenden Medienberichte über die vorhandenen Optionen) einen Rücktritt bzw. eine Enthebung erreichen könnte. Andernfalls wäre der Stiftungsrat wohl schon weiter gekommen mit seinen Bemühungen, wirksam eine Nachfolge zu bestimmen. Der eigentlich naheliegendste Weg klappt , wie man 2001 gesehen hat, jedoch offentsichtlich nicht.


    Die Entscheidungsträger werden wohl nachvollziehbarerweise und wenn sie ernsthaft dem Unternehmen verpflichtet handeln, dem Unternehmenserhalt oberste Priorität geben. Der dürfte auf Dauer durch einen Leiter, der offensichtlich zunehmend die Funktion nicht mehr wahrnehmen kann, nicht gewährleistet sein. Auch wenn das laufende Geschäft andere übernehmen können: ohne Unternehmensleitung, die geklärt ist, geht es nicht.Wie immer man zu WW steht, dessen Charakterbild ja durch die vielen Publikationen, nicht zuletzt auch seiner engen Verwandten, durchaus mit seinen ganzen Verdiensten, aber auch defizitären Seiten (ich habe noch einen chorlerischen Ausfall in der Villa Wahnfried gegen Nike, die nicht hinein durfte, aus einer Doku in Erinnerung) sehr griffig in der Öffentlichkeit steht: Ein Ende seiner Ära durch Absetzung wie geschildert, wäre tragisch, aber vielleicht unvermeidbar. Es sah m. E. so aus, dass man nahe dran war. Gut wäre, wenn es anders ginge.


    Auch was die Entscheidung Katharina, Eva oder Nike betrifft: Der Stiftungsrat ging 2001 m. E. vernünftigerweise von einem Anforderungsprofil aus, das auf die Qualitätskriterien für eine Festspielleitung abstellt, und da hat Eva W -P meines Wissens die besten Voraussetzungen und Erfahrungen. Regie führen und ein Unternehmen Opernhaus leiten sind zwei Paar Stiefel. Das Talent und die Qualifikation zur Regisseurin soll KW damit keinesfalls abgesprochen werden. Aber, mit Verlaub, als Leiterin kann ich sie mir nicht vorstellen.


    Das ist nichts weiter als der Versuch, mit möglichst viel Respekt meine unmaßgebliche Meinung zu diesem Thema abzugeben. :hello:


    LG


    Ulrica

  • Zitat

    Original von Felipe II.


    Waren die Wartezeiten früher eigtl. kürzer? ?(
    Das nimmt ja heutzutage wirklich irrwitzige Ausmaße an ... :rolleyes:


    Noch generell zur Bestellung: Man schickt also einen Brief, um die Bestellunterlagen anzufordern. Und dann? Muß man das dann im Voraus zahlen, selbst wenn man keine Karten bekommt?


    Zahlen muss man erst, wenn man die Zusage hat. Ich habe heute erstmals den entsprechenden Brief bekommen mit der Zusage für die gewünschten Karten und gewünschte Kategorie. Ich bin überrascht, denn ich hatte es mal nach etlichen Jahren aufgegeben zu bestellen und jetzt nach jahrelanger Pause erst das zweite Mal wieder bestellt. Parsifal (Stefan Herheim / Daniele Gatti) - weiß jemand, ob schon eine Sängerbesetzung bekannt ist? Ich wundere mich jetzt, warum ich nicht Tristan bestellt habe. Naja, irgendwas werde ich mir schon dabei gedacht haben.

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Ist die Wahrscheinlichkeit, an teuere Karten schnell zu kommen, größer als an billige? Könnte ich mir zumindest vorstellen, daß man die teuerste Kartenkategorie eher kriegt.

    »Das ist sehr groß, ganz toll! Man möchte sich fürchten, das Haus fiele ein.«

    – Goethe über den Kopfsatz der 5. Sinfonie von Beethoven

  • Ich habe da kein System entdecken können. Aber sicher ist es sinnvoll, bei der "Alternative" für die Kartenwünsche "jede Alternative bzgl. Vorstellung und Platzart" einzutragen, was natürlich dazu führen kann, dass man plötzlich Karten für den "Ring" für 1600 € hat...
    Auch das ist aber kein Problem, man kann die Karten (jedenfalls bisher) mit einer Option für das Folgejahr stornieren.
    Bayreuth ist ja - sicher auch dank Wolfgang Wagner - immer noch ein Festival, das trotz seiner Bedeutung erschwinglich ist. Ordentliche Plätze gibt es schon zu Preisen, die man hier in Leipzig zahlt.

    res severa verum gaudium


    Herzliche Grüße aus Sachsen
    Misha

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  • Plötzlich und für alle unerwartet starb Gudrun Wagner, Ehefrau von Wolfgang Wagner.
    Diese Familie stirbt opernreif, titelte der Focus. Alle möglichen Varianten hatte die Musikwelt zuvor durchgespielt und spekuliert wer letztendlich den Chefsessel von Wolfgang Wagner- den auf Lebenszeit gewählten-, besetzten würde.
    Wie mag es auf den " Grünen Hügel" nun weitergehen, fragt sich die interessierte Welt. Im nächsten Jahr steht" Parsifal" auf dem Programm .Es ist indes kein Geheimnis, dass Wolfgang Wagner seine Tochter Katharina gerne als seine Nachfolgerin sehen würde.
    Aber es scheint Krach im Haus zu stehen, denn Stieftochter Eva Wagner- Pasquier und Cousine Nike Wagner, werden sich möglicherweise um die Nachfolge mit Katharina streiten.
    Gruß
    Padre

  • Zitat

    Original von Felipe II.
    Ist die Wahrscheinlichkeit, an teuere Karten schnell zu kommen, größer als an billige? Könnte ich mir zumindest vorstellen, daß man die teuerste Kartenkategorie eher kriegt.


    Ich habe quer über das Formular geschrieben "2xParsifal, Datum egal, Platzkategorie A2 bis A5." Außerdem vergaß ich fast, den Umschlag wegzuschicken. Drei Tage vor der Frist fand ich den Brief und warf ihn schnell in den Postkasten - was ich aber nicht noch mal so machen würde. Ich bekam P3, Kategorie A2, Reihe 9, und es ist ein Quartier-Bestellformular dabei für verschiedene Zimmerkategorien, die man nur ankreuzen soll.


    Ich bin jetzt schon nervös, wenn ich daran denke, wie sehr ich in beengten Verhältnissen bei hohen Temperaturen schwitze ...

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Ich persönlich finde solche "Weihestätten" eher schwierig. Da glänzt alles schon so gülden und erhaben, daß die Quote zur Enttäuschung nahe 90 % beträgt ? Mitten im Hochsommer in ein unbequemes Opernhaus gequetscht, in deren Hallen man nicht gerade kurze Opern zu sehen bekommt...es stellen sich bei mir keine "Will ich haben"-gedanken ein.
    Wobei ich es faszinierend finde, wie manche Besucher davon berichten. Dieser Klang, dieser Klang, dieser Klang...einmalig. Ja, mag schon sein, aber alleine die Tatsache, daß man für dieses Klangerlebnis bis zu 10 Jahre warten muss, und ich heute nicht weiß, ob ich a) in 10 Jahren in der Lage bin, diesen Klang noch zu hören oder b) ihn überhaupt hören will...Es hat alles seine natürliche Grenze.

  • Auch ich habe viele Jahre versucht an Karten zu kommen.
    Dann gab ich auf.
    Die Sängerbesetzungen sind auch nicht mehr die Superinterpreten.
    Das habe ich auch in einem guten Opernhaus,denn schließlich
    gibt es ja nicht mehr viele gute Wagnersänger/innen.
    Und diese singen dann auch in anderen Häusern.


    Rita

  • Rita: Genau meine Meinung. Um eine Wagner-Oper zu sehen, braucht man nicht ewig auf Bayreuth-Karten zu warten; lohnt sich nicht wegen der Sänger noch wegen den Inszenierungen. Das Lohengrin-Vorspiel mag in Bayreuth wirklich anrührend sein ("Musikglocke"), finde ich aber auch in Wien schön :)

  • Hier ein paar "Youtube"-Wagner-Trouvaillen:


    Ausschnitte aus Proben der Bayreuther "Meistersinger" von 1960 (Greindl, Adam, Windgassen):


    "http://www.youtube.com/watch?v=fGXjus2fSMM"


    Ausschnitte aus Proben zum Bayreuther "Rheingold" von 1965 (Wieland Wagner probt mit Theo Adam, Böhm im Orchestergraben, W.W. probt mit Erwin Wohlfahrt und Gustav Neidlinger, Windgassen als Loge mit Korrepetitor):


    "http://www.youtube.com/watch?v=k8Rpw2vizPs&feature=related"


    Ausschnitte aus Proben zum Bayreuther "Tannhäuser" von 1965 (Pilgerchor, Cluytens im Orchestergraben, Ludmilla Dvorakova mit Repetitor, Nils Meller und Hermann Prey bei Bühnenproben, dazu noch kurze Statements u.a. von Ernst Bloch und Wieland Wagner):


    "http://www.youtube.com/watch?v=ZCp12mdzjCg"


    Ausschnitte aus einer ZDF(?)-Dokumentation von 1970 über Bayreuther Proben zum "Tristan" (Der Assistent des verstorbenen Wieland Wagner, Hans-Peter Lehmann, probt und unterhält sich mit Birgit Nilsson und Wolfgang Windgassen):


    "http://www.youtube.com/watch?v=CC5OT0jieUk"



    :hello:


    GiselherHH

    "Mache es besser! (...) soll ein bloßes Stichblatt sein, die Stöße des Kunstrichters abglitschen zu lassen."


    (Gotthold Ephraim Lessing: Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt)

  • Zitat

    Original von Louis
    Um eine Wagner-Oper zu sehen, braucht man nicht ewig auf Bayreuth-Karten zu warten; lohnt sich nicht wegen der Sänger noch wegen den Inszenierungen.


    Ich würde vielleicht sagen: "lohnt sich nicht mehr". :hello:

    »Das ist sehr groß, ganz toll! Man möchte sich fürchten, das Haus fiele ein.«

    – Goethe über den Kopfsatz der 5. Sinfonie von Beethoven

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  • Zitat

    Original von Louis
    Ich persönlich finde solche "Weihestätten" eher schwierig. Da glänzt alles schon so gülden und erhaben, daß die Quote zur Enttäuschung nahe 90 % beträgt ? Mitten im Hochsommer in ein unbequemes Opernhaus gequetscht, in deren Hallen man nicht gerade kurze Opern zu sehen bekommt...es stellen sich bei mir keine "Will ich haben"-gedanken ein.
    Wobei ich es faszinierend finde, wie manche Besucher davon berichten. Dieser Klang, dieser Klang, dieser Klang...einmalig. Ja, mag schon sein, aber alleine die Tatsache, daß man für dieses Klangerlebnis bis zu 10 Jahre warten muss, und ich heute nicht weiß, ob ich a) in 10 Jahren in der Lage bin, diesen Klang noch zu hören oder b) ihn überhaupt hören will...Es hat alles seine natürliche Grenze.


    Hallo Louis,


    es ist natürlich Ansichtssache, wie Jemand zur "Weihestätte" Bayreuther Festspielhaus steht. Mir geht der alljährliche Schicki-Micki-Almauftrieb zur Premiere auch gewaltig auf den Geist, weil dieser Anlaß überwiegend dem "Sehen und gesehen werden" dient.


    Doch eines ist und bleibt unstrittig: Die Akustik im Festspielhaus ist etwas ganz Besonderes. Wie die Musik aus dem nicht sichtbaren Orchestergraben emporsteigt, dieses Erlebnis ist schon eine Bereicherung für jeden Opern- und Wagnerfreund. Ein Pilgerchor oder ein Parsifal-Vorspiel entschädigt so manchen mittelprächtigen Sängerauftritt.


    Wenn dir aber generell Wagner-Opern zu lang und Bayreuther Sommer zu heiß sind, dann bist du sicher anderswo zu der Jahreszeit besser aufgehoben.
    :hello:

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Hallo lieber Siegfried !


    Oh ja das mit dem Klang mag in Bayreuth wirklich einmalig sein, ein Lohengrin- oder Parsifalvorspiel in Bayreuth würde mich sicherlich auch tief berühren.
    Es ist doch auch sicherlich diese einmalige Akustik, die Bayreuth so anziehend macht, daß man bis 2017 keine Karten bekommt ? Denn ich weiß doch z.B. jetzt noch nicht, wer 2017 den Parsifal singt ?


    Und Wagner-Opern sind mir im Prinzip nicht zu lang, nur bei mehr als 30 Grad in Bayreuth könnts schon ungemütlich werden :O

  • Meine Lieben


    Soeben vermeldet die Schweizerische Depeschenagentur:


    Bayreuther Festspiele im Doppelpack geleitet
    Wagner nimmt Tochter mit in Verantwortung
    Der 88-jährige Bayreuther Festspielleiter Wolfgang Wagner hat seine 29-jährige Tochter Katharina mit in die Verantwortung für die Richard-Wagner-Festspiele einbezogen. Gemeinsam werden sie die «Bayreuther Festspiele Medien GmbH» leiten.


    Wagner gründete die GmbH Ende 2007, zwei Monate nach dem plötzlichen Tod seiner Ehefrau Gudrun. Das neue Unternehmen dient der gewerblichen Nutzung von Rechten und Produkten aus dem Bereich der darstellenden Kunst, insbesondere des Musiktheaters.
    Mit der Gründung der «Bayreuther Festspiele Medien GmbH» solle das Risiko aus Konzerten und Gastspielen besser abgedeckt werden. Bislang hat Wolfgang Wagner, als Privatperson für eventuelle Verluste gehaftet.


    Mit liebem Gruss aus Bern
    Walter

  • Zitat

    Original von audiamus
    Na super. Da bleibt ja alles, im Wortsinn, beim Alten.
    Chance vorbei - war ja klar.


    Eigtl. nicht überraschend. Nach so vielen Jahrzehnten an der Macht gibt der König des Grünen Hügels diese nicht mehr so einfach aus der Hand - die Geschichte kennt da zahlreiche Beispiele greiser Herrscher, die sie am liebsten noch mit ins Grab genommen hätten. :pfeif:

    »Das ist sehr groß, ganz toll! Man möchte sich fürchten, das Haus fiele ein.«

    – Goethe über den Kopfsatz der 5. Sinfonie von Beethoven

  • Spiegel Online meldet unter Berufung auf die 3sat-Sendung "Kulturzeit", dass Wolfgang Wagner anscheinend laut einem Brief an den Stiftungsrat bereit ist, die Leitung der Festspiele an seine beiden Töchter Katharina und Eva, sowie Christian Thielemann und Peter Ruzicka zu übergeben. Nike ist damit wohl raus, aber immerhin kein Persilschein für Katharina ... ;)

  • Zitat

    Original von Diabolus in Opera
    Spiegel Online meldet unter Berufung auf die 3sat-Sendung "Kulturzeit", dass Wolfgang Wagner anscheinend laut einem Brief an den Stiftungsrat bereit ist, die Leitung der Festspiele an seine beiden Töchter Katharina und Eva, sowie Christian Thielemann und Peter Ruzicka zu übergeben. Nike ist damit wohl raus, aber immerhin kein Persilschein für Katharina ... ;)


    Danke für diese Information!


    Den entsprechenden Artikel findet man übrigens [URL=http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,546899,00.html]hier[/URL].

    »Das ist sehr groß, ganz toll! Man möchte sich fürchten, das Haus fiele ein.«

    – Goethe über den Kopfsatz der 5. Sinfonie von Beethoven

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