Regietheater - letzte verbliebene Schrumpfform linker Ideologie ?

  • Und zu Dr. Pingel und seinem Kommentar über mich "Eigentlich würde ich ihm auch raten, sich einen bescheideneren Benutzernamen zu wählen. Zwischen seinem Titel und seinen Beiträgen gibt es eine kognitive Differenz..." Das sagt ausgerechnet jemand, der in der Musikwelt relativ blank zu sein schein, originell.

    Die Sache mit dem Benutzernamen ist einfach. Deine Beiträge haben eigentlich überhaupt nichts an sich, was auf einen Musikprofessor schließen lässt (außer deren Arroganz und Kleinkariertheit, siehe den "atonalen" Janacek). Dazu meinte Karl May: "Wer in der Öffentlichkeit kegelt, darf sich nicht wundern, wenn man die Kegel nachzählt." Da sind hier schon ziemlich viele Pudel unterwegs gewesen. Noch eins: wenn ein Mitglied, vor allem ein neues, hier zu Anfang (# 100) gleich ständig das Schwert vom Boden aufhebt, das gar nicht da liegt, wird er das vergessen, die Moderation aber nicht. Da folgt dann ein blauer Kommentar und dann mehrere.... Was dein dictum "blank sein" betrifft, habe ich über 7000 Beiträge und eine eigene Seite, wo sich Leute wie du nicht tummeln können. Außerdem kenne ich viele große Chormusik, weil ich sie gesungen habe.

    P.S. 1 Das Grundproblem ist - ich wiederhole mich - dass die Neuen, wenn ihnen sachlich entgegengewirkt wird, sofort "Zensur" schreien und sich in "Nordkorea" wähnen. Mindestens hier würde ich vielleicht später andere totalitäre Staaten wählen, die Auswahl ist ja beachtlich.

    P.S. 2: Die Neuen lieben es auch, sofort in den ersten Beiträgen ein Tabu zu brechen, nämlich die persönliche Attacke auf andere Mitglieder.

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    Neue Sprichwörter: Leo leonis lupus - Leo leonis leo

  • Was dein dictum "blank sein" betrifft, habe ich über 7000 Beiträge

    Papier ist geduldig, sehr geduldig.

    Vorschlag, Dr. Pingel: Wir stellen die persönlichen Untergriffe in Zukunft auf Gegenseitigkeit ein und bleiben sachlich, ok?

  • Nur der Konwitschny ist geschlossen

    Der ist mir am wichtigsten, habe viele negative Erfahrungen mit seinen Inszenierungen sammeln müssen.

    Ich schreibe übrigens nicht ungehemmt, sondern sachlich-realistisch, und manches muss man eben deutlich auf den Punkt bringen, herumeiern hilft nicht viel.

  • "Leider hat ein offensichtlich weitgehend humorbefreiter Moderator meine sarkastisch gemeinten Anmerkungen wie "Zensur" und "Nordkorea" dafür zum Anlass genommen und auch mich gleich geschulmeistert." Das war keine Schulmeisterei sondern eine berechtigte Zurechtweisung, die ich an dieser Stelle gerne warnend wiederhole. TP

    Klingt ja wie eine gefährliche Drohung.

    Aber ich nehme es zur Kenntnis.

    Und ich bitte auch, den Dr. Pingel zurechtzuweisen, wenn wir schon bei diesem Thema sind, weniger Abgehobenheit und mehr Sachlichkeit. Schließlich hat er mit den persönlichen Untergriffen begonnen, nicht ich.

    Lässt sich leicht zurückverfolgen, für Moderatoren noch einfacher.

  • Die Neuen lieben es auch, sofort in den ersten Beiträgen ein Tabu zu brechen, nämlich die persönliche Attacke auf andere Mitglieder

    Du hast damit begonnen, aber wir sollten beide damit aufhören, sonst wird es skurril und grotesk.

    Ich habe zwar keine aktive Erfahrung mit Musik wie du und spiele auch kein Instrument, habe mich aber in passiver Form mit Musik seit Jahrzehnten beschäftigt. Und wenn für mich Janacek teilweise atonal klingt, dann lassen wir es dabei. Das ist keine Disqualifikation meinerseits, sondern schlicht und ergreifend Geschmacksache.

  • Papier ist geduldig, sehr geduldig.

    Vorschlag, Dr. Pingel: Wir stellen die persönlichen Untergriffe in Zukunft auf Gegenseitigkeit ein und bleiben sachlich, ok?

    Danke für diesen Vorschlag! So machen wir es!:cheers:

    Neue Sprichwörter: Leo leonis lupus - Leo leonis leo

  • Stimmt doch gar nicht.

    Nur der Konwitschny ist geschlossen, zu den sechs anderen Regisseuren "des Grauens" kannst du (noch) ungehemmt schreiben, vorzugsweise aber ohne persönliche Angriffe auf andere Mitglieder, da diese Threads sonst auch sehr bald geschlossen werden könnten.

    So ist es.


    Die Rückkehr zu einem sachlichen Darlegen wird von der Moderation begrüsst.


    Ein gemeinsames Bierchen ist eine gute Idee. Auch wenn es "nur" virtuell geschieht.


    moderato in seiner Funktion als Moderator.