Heute erst gekauft (Klassik 2010)
- Norbert
- Geschlossen
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Ein sehr attraktives Angebot, wobei zu hoffen ist, dass die Kommentare der Einzel-Ausgaben nicht alle eingespart wurden. Obwohl ich mir letztes Jahr noch zwei einzelne (Klavierwerke und Streichquartette) gekauft habe, könnte ich hier angesichts des Preises schwach werden. Muß noch mal nachsehen, was ich alles schon von Ligeti habe.
Ich habe heute nach einiger Wartezeit erhalten:
Die erste Vollpreis-CD seit einiger Zeit, aber das Lob war so überschwenglich und die Konkurrenz bei diesen Werken hält sich in ziemlich engen Grenzen.
und gestern sehr preiswert aus zweiter Hand:
Dazu kommt es, wenn man im Hinblick auf auszusortierende CDs Haydn-Sonaten hört, dabei aber feststellt, dass man nicht zu viele, sondern zu wenige davon hat... Damit war der Beschluß, lieber ausgewählte CDs, ggf. zum Hochpreis zu kaufen, dafür aber weniger, schon wieder dahin....
JR
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Ganz neue Töne:

Limitiert soll diese Edition sein. Wäre dann wirklich ein Jammer, wäre sie nicht mehr lieferbar für den Preis.
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Original von Joseph II.
Hallo Norbert,eben diese Aufnahme hatte ich vor einiger Zeit im Auge, habe sie dann aber nicht bestellt, da ich nirgends eine Rezension fand. Vielleicht könntest Du beizeiten im entsprechenden Thread kurz berichten.

Liebe Grüße

Ich werde berichten...
Die späteren Aufnahmen von Bruckners 7. und 8. (mit den Berliner Philharmonikern, bei EMI erschienen) haben bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, aber das muß ja nichts heißen.
Dann heute noch "en passant" erstanden:

Nach der Aufnahme mit George Szell (Wiener Philharmoniker, Decca) erst meine zweite Aufnahme vom "Egmont".
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Dieses Forum ist noch mein Ruin !!
Da ich vorhabe das Thema "Lied" ein wenig in den Focus zu rücken, habe ich meine CD-Sammlung in bezug auf das Thema "Lied" eine Inspektion unterzogen:
Das Ergebnis war niederschmetternd.
Vieles , das ich für vorhanden hielt war lediglich als Vinylversion vorhanden gewesen, die Sammmlung die ich vergangenes Jahr weggegeben habe....So heisst es halt Löcher zu stopfen...
Diese CD- Box mit Beethoven Liedern habe ich heute in Wien gekauft, allerdings in der Brilliant-Lizenzausgabe...
mfg aus Wien
Alfred
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in den letzten Tagen bei mir eingetroffen:




LT -
Und eben gerade erhalten
(nun ist auch erst einmal wieder Schluß, naja, fast zumindest


-"unbekanntes Terrain", auf das ich mich hauptsächlich wegen des Dirigenten begebe...
-meine erste Beethoven-Aufnahme des "späten Karajan"
-meine erste Aufnahme mit Dudamel. Man will ja mitreden können...


-waren gerade recht günstig zu haben (wie nebenbei alle Aufnahmen; bestellt bei 2001 kosten die DGG-CDs € 8,99 und die hänssler € 7,99). Nach der für mich nicht sonderlich gelungenen Einspielung von Bruckners 5. bekommt Thielemann seine "zweite und dritte Chance". Schaun wir mal, ob er sie nutzt... -
Für nicht mal 1 EUR neuwertig bekommen:

Eigtl. liebäugelte ich mit Swetlanow, aber bei dem Preis ... Zudem soll die Muti-Aufnahme ja auch TOP sein. Dieses mir bis dato unbekannte Werk brauchte ich einfach.

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Eigentlich wollte ich ja erst einmal nicht mehr, aber bei 17 € im Marketplace (gestern war das günstigste Angebot noch 7 € teurer
) wurde ich dann doch schwach:
Es kann eigentlich keine Steigerung zur Supraphon-Studioaufnahme mit Gabriela Benackova und Vaclav Neumann geben, aber Nesterenko und Dvorsky höre ich recht gerne, zumal der Prinz ja eine der Paraderollen Dvorskys gewesen sein soll...
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du wirst dich wundern...
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In wiefern? Positiv oder negativ?
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Seit langem auf der Wunschliste, nun sollte es endlich sein...

Es sind vier CD's:
CD I:
Symphonie Nr. 1
Symphonieorchester des NDR;
Hamburg, 27. Oktober 1951DIE Furtwängler-Aufnahme der Ersten Symphonie, in fast unglaublich guter Klangqualität. Der Finalsatz (17'10 Spielzeit) ist eine atemberaubende Interpretation, die einem eine wahre Offenbarung beschert.
Symphonie Nr. 1 (Finale)
Berliner Philharmoniker;
Berlin 23. Januar 1945Nicht ganz so gut wie 1951, doch ebenfalls großartig und ein interessanter Beleg dafür, wie groß bei Furtwängler die Unterschiede zwischen den einzelnen Interpratationen sind.
CD II:
Symphonie Nr. 2
Wiener Philharmoniker;
Wien 28. Januar 1945Recht gute Klangqualität und ein überragender Finalsatz
Symphonie Nr. 3
Berliner Philharmoniker;
Berlin 27. April 1954Eindrucksvoller Kopfsatz und bestechende Präzision im Finale, der langsame Satz zeigt Furtwänglers Gespür für Klangidylle.
CD III:
Symphonie Nr. 4
Berliner Philharmoniker;
Berlin 12 Dezember 1943Klanglich ebenfalls überraschend gut, insgesamt eine Interpretation ohne allzu große Extreme, der zweite Satz ist vielleicht ein wenig zu sehr von Unruhe überschattet, etwa im Vergleich zu Carlos Kleiber.
Haydn-Variationen
Berliner Philharmoniker;
Berlin 15. Dezember 1943Eine gute Interpretation, die aber nicht ganz, vor allem aber was die Aufnahmequalität angeht, an die Hamburger Einspielung heranreicht.
CD IV:
Klavierkonzert Nr. 2
Edwin Fischer
Berliner Philharmoniker;
Berlin 8. November 1942Die bekannte, auch schon von der DG veröffentlichte Aufnahme
Haydn-Variationen
Symphonieorchester des NDR;
Hamburg 27. Oktober 1951Die Fortsetzung des Konzerts mit der 1. Symphonie, eine Interpretation für die Ewigkeit. Nicht die Einzige, ich mag auch Aufnahmen, in denen die ungetrübte heitere Festtagsstimmung überwiegt, doch auf jeden Fall eine Referenz.
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„Gott! Welch Dunkel Hier“
- eine strahlende Sternstunde aus der Geschichte der Semperoper –
Es gibt sie tatsächlich noch, die ganz großen Überraschungen, aufwühlend, elektrisierend, überwältigend. Ein solches Erlebnis ist die bei Profil Haenssler neu herausgekommene Edition „ Gott! welche Dunkel hier…Die Stunde Null“. Dresdner Opernszenen in ersten Rundfunkaufnahmen nach 1945. Auf drei CDs und einer DVD wird die unendlich mühselige Wiederauferstehung des Dresdner Opernschaffens nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg hervorragend dokumentarisch geschildert. In bewegenden Beiträgen erinnern Pioniere der ersten Stunde, wie Elfriede Döhnert, persönliche Referentin der Generalmusikdirektoren Busch, Böhm, Elmendorf, Keilberth und Kempe, der Dirigent Joseph Keilberth, der Regisseur Heinz Arnold und andere an diese schwierige Zeit. In hervorragend restaurierten Aufnahmen werden die damals zur Verfügung stehenden Stars des Dresdner Ensembles mit den ersten Nachkriegsaufnahmen vorgestellt. Bereits die Szene und Arie des Florestan aus Beethovens „Fidelio“ „Gott! welch Dunkel hier“ mit dem hervorragend disponierten, jungen Hans Hopf lässt aufhorchen. Mit einem Querschnitt von Arien, Duetten, Ensembles und Szenen beweisen Sänger, wie Bernd Aldenhoff, Kurt Böhme, Gottlob Frick, Christel Goltz, Hans Hopf, Inger Karen, Lisa Otto, Helena Rott, Arno Schellenberg, Elfriede Trötschel, Elfriede Weidlich und andere den legendären Ruf des damaligen Sängerensembles der Sächsischen Staatsoper. Welche Stimmen, welche Gesangskultur, welche Erinnerungen. Auf der DVD schildern in Filmaufnahmen authentisch Christel Goltz und Lisa Otto die Anfänge. Glanzstück dieser Aufnahmen sind Szenen aus „Rusalka“ mit Elfriede Trötschel. Diese Sängerin hätte nichts anderes singen müssen als ihr unerreicht innig vorgetragenes „Lied an den Mond“, sie wäre allein durch diese Aufnahme unsterblich geworden.
Eine Kostbarkeit ist auch das beigefügte reich bebilderte 241 Seiten starke Buch. Das ist weit mehr als ein übliches Booklet, nämlich ein mitreißendes Dokument der damaligen Zeitgeschichte.
„Mit Gott! welch Dunkel hier“ wird die Edition vorgestellt. Nach dem Genuss dieses so liebevoll gestalteten Werkes möchte man wieder mit Beethoven jubeln: “O namenlose Freude!“Profil, Edition Günter Haenssler, Semperoper Edition Vol. 1PH10007
Herzlichst
Operus

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Original von Joseph II.
Für nicht mal 1 EUR neuwertig bekommen:
Eigtl. liebäugelte ich mit Swetlanow, aber bei dem Preis ... Zudem soll die Muti-Aufnahme ja auch TOP sein. Dieses mir bis dato unbekannte Werk brauchte ich einfach.

hallo Joseph,
damit hast Du auch eine gute Wahl getroffen, denn Muti spielt hier alle Effekte gekonnt aus. Freilich die Steigerungen nicht so exreem ausgespielt wie Swetlanow, aber TOP. (IMO besser als sein übriger Tschaikowsky-Zyklus.)
Das ist eine der zahlreichen Aufnahmen die ich auf LP und später auf CD gekauft habe.
Wer die EMI-LP haben will möge sich bei mir melden ! -
Heute bei mir eingetroffen:


LT -
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Da über den Marketplace sehr preisgünstig, konnte ich nicht widerstehen und habe mir ein Tschaikowsky/Solti-Sortiment zusammengetragen – Wolfgang (teleton) wird sich freuen :D, und ich bin auch sehr gespannt auf den Direktvergleich mit HvK und Lenny.


Und diese Kuriosität konnte ich mir auch nicht entgehen lassen:

Ferner:

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Ein Besuch bei 2001 bleibt ja nun selten ohne Folgen:
Richard Strauss: Konzerte

B.Tuckwell
F. Gulda
B. Belkin
G. Hunt
D. Ashkenazy
K. WalkerLondon Symphony Orchestra
Radio Symphonie Orchester BerlinIstvan Kertesz
Anthony Collins
Vladimir AshkenazyEine Erweiterung des Strauss-Repertoires in eine neue, etwas unbekanntere Richtung, da ich diese Jahr noch in einem Konzert mit einem dieser Werke konfrontiert werde.
Dank der guten Dirigenten Ashkenazy und Kertesz eine sicherlich interessante Sammlung, die durch ein Werk des Vaters Franz Strauss zudem noch um eine historische Anekdote - oder wer weiß, vielleicht sogar um mehr - erweitert wird.Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1
C. Hansen
M. WeberRIAS Symphonie Orchester
Radio Symphonie Orchester BerlinFerenc Fricsay
Eines meiner liebsten Werke überhaupt, interpretiert von einem persönlich sehr geschätzten Dirigenten und einem eigentlich zu wenig bekannten Pianisten, dem Edwin-Fischer-Schüler Conrad Hansen.
Zudem die Variations Symphonique von Cesar Franck.Pjotr Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5
The Philadelphia Orchestra
Eugene Ormandy
Ein Einzelstück aus der Ormandy-Box, mein erster Tschaikowsky mit diesem Dirigenten - ich bin mal gespannt.
Als Dreingabe ist noch die Streicherserenade enthalten. -
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Heute bei mir eingetroffen:




LT -
Gestern schon für unglaubliche 3,30 € neu beim Amazon marketplace erworben und somit eine schier unverzeihliche Repertoirelücke geschlossen:

Gebraucht gibt's die CDs aktuell für unter 3 €. Wie man angesichts dieser Dumping-Preise etwas verdienen will, ist mir einerseits schleierhaft, andererseits aber egal
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Wie ich neulich in einem der Kunstlied-Threads geschrieben habe, habe ich in den letztn Wochen mein Archiv in Bezug auf Lieder ausgebaut - und heute habe die Serie fortgesetzt.
War in Wien gar nicht leicht zu bekommen.

Auch eine Rarität, bei jpc nicht vorhanden, bei Amazon nur bedingt, habe ich in Wien bei Ascolta heute ein Exemplar erstanden.
Hier ging es mir vor allem um Franz Paul Lachner (1803-1890) - und - mehr noch um den Beethoven ZeitgenossenNikolaus von Krufft. (1779-1818 )
mfg aus Wien
Alfred -
Neugier siegte (erwartungsgemäß) vor Vernunft:

Soltis letzte Konzerte (Mitschnitt vom 12. und 13.07.1997).
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1.

G. Mahler: Sinfonie Nr.4; Banse, Cleveland Orchestra, Boulez; DG2.

B. Britten: Cellosinfonie, Death in Venice-Suite; Wallfisch, English Chamber Orchestra, Bedford; ChandosAgon
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