Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2011)

rolo betman · 5.990 Beiträge · letzte Antwort von Norbert

5.990 Beiträge
  • Teleton hat es andernorts schon gesagt: Diese EMI-Aufnahme von 1971 klingt tontechnisch wirklich Welten schlechter als zeitgleiche DG- und Decca-Aufnahmen (auch schlechter als Karajans Zyklus von 1964 bei der DG), wie eine frühe Stereo-Aufnahme Ende der 50er beinahe.


    Nun, das waren ursprünglich klanglich hervorragende Aufnahmen! Es handelt sich hier um Quadrophonie-Aufnahmen, die LPs waren vermutlich in CD4-Technik. Wenn die CDs nicht so toll klingen, handelt es sich um ein Problem des Transfers.


    :hello:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Nun, das waren ursprünglich klanglich hervorragende Aufnahmen! Es handelt sich hier um Quadrophonie-Aufnahmen, die LPs waren vermutlich in CD4-Technik. Wenn die CDs nicht so toll klingen, handelt es sich um ein Problem des Transfers.


    :hello:


    Danke für den interessanten Hinweis!
    Es ist freilich sehr schade, daß dieser Transfer offenbar suboptimal gelungen ist. Man darf aufgrund der Spontaneität der Aufnahmen, die ich interpretatorisch den späteren DG-Aufnahmen vorziehe, nur hoffen, daß sich EMI zu einem neuen Remastering entscheidet und diese Aufnahmen verbessert nochmal herausbringt.
    Bis dahin muß man sich mit dieser Ausgabe begnügen oder greift zu den DG-Aufnahmen der 60er Jahre oder (und das als Tipp) zu den Video-Aufnahmen von 1973 (auf DVD erschienen).


    »Das ist sehr groß, ganz toll! Man möchte sich fürchten, das Haus fiele ein.«

    – Goethe über den Kopfsatz der 5. Sinfonie von Beethoven

  • Heute bei mir: Werke von Franz Danzi



    Concertino für Fagott + Klarinette op 47 B-dur
    Münch. Kammerorch., Stadlmair
    E. Brunner, K. Thunemann


    sowie



    Flötenkonzert No 3 d-moll Op 42
    Münchener Kammerorchester, Hans Stadlmair
    Andras Adorjan

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Ich höre gerade die schöne Lehár-Operette "Der Rastelbinder", eine vorzügliche Aufnahme u.a. mit Adolf Dallapozza.


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Bei mir läuft :



    Johannes Brahms (1833-1897)


    Sinfonie Nr.1 c-moll op.68


    Radio-Sinfonieorchester Stuttgart
    Roger Norrington


    Äusserst schlanker und transparenter Orchesterklang.


    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

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  • Meine Meinung:
    Schlank, lyrisch, ... ziemlich spannungsarm und als SACD klanglich überhaupt nicht überzeugend. Die Stereo-Spur klingt deutlich transparenter.


    Für mich eher langweilig und entäuschend.


    Ganz im Gegenteil zu diesen superben Aufnahmen, die schon den ganzen Morgen liefen. Schade, dass es die nicht als SACD gibt.



    :jubel: :jubel: :jubel:

    Grüsse aus Rhosgobel


    Radagast

  • Meine Meinung:
    Schlank, lyrisch, ... ziemlich spannungsarm und als SACD klanglich überhaupt nicht überzeugend. Die Stereo-Spur klingt deutlich transparenter.


    Für mich eher langweilig und entäuschend.


    Bin jetzt beim zweiten Satz angelangt und sehe es bis jetzt wie Du.


    Vor allem die eigentlich mächtigen Pauken im ersten Satz sind für mich viel zu weich.
    Der rest vom Orchester ist für mich zwar transparent aber aüßerst dünn gespielt.


    Es kommt keine Dramatik auf.


    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

  • Das wurde auch in den anderen Sinfonien nicht besser. Alles ist sehr, sehr lyrisch, spannungsarm gespielt, aber der "Bumms" und die Bögen fehlen dann doch. Das Duell geht eindeutig an Sir John (Eliot Gardiner), auch wenn er mir teilweise viel zu schnell spielt.

    Grüsse aus Rhosgobel


    Radagast

  • Lieber Radagast,


    volle Zustimmung meinerseits. Ich habe zwar bisher nur die erste der vier CDs gehört (Sinf. 96, 95, 93), bisher war es aber eine großartige Aufnahme. Ich kenne die "Londoner" mit Sir Thomas Beecham, Sir Colin Davis, Sir Georg Solti, George Szell (nur 93-98'), Adam Fischer und Nikolaus Harnoncourt und hielt letzteren eigentlich für den mit Abstand überzeugendsten Interpreten. Jetzt hat er ein würdiges Pendant.



    Ich habe hier im Forum bereits gelesen, dass sich einige über die Besonderheiten der Interpretation des berühmten langsamen Satzes von Nr. 94 mokiert haben. Na ja, ich werde es aushalten und freue mich aufs weitere Hören dieser tollen Musik.


  • Grandiose Bühnenbilder und Kostüme! Gutes Dirigat (Muti), Bruson (Nabucco), Burchuladze (Zaccaria) und Dmitrova (Abigaille) sind großartig.


    Aber warum hat der Regisseur seinen Protagonisten nicht noch ein paar andere Gesten beigebracht als das Spreizen und wieder Zusammenführen der Arme in verschiedenen Höhen, Öffnungswinkeln und Geschwindigkeiten? Gestisch ist das eine der ärmsten Opernaufführungen, die ich je gesehen habe.


    Bei aller Begeisterung für das opulente Bühnenbild: Dann doch lieber Regietheater mit jemandem, der was von Bühnendarstellung versteht ...


    Ich sehe diesen Mitschnitt von der Festplatte (letztes oder vorletztes Jahr kam dieser Mitschnitt auf dem ZDF-Theaterkanal). Bei Tamino-Werbepartner aus Georgsmarienhütte ist die DVD für gerade mal €13,- zu haben. Das ist wegen der Sänger und wegen des Bühnenbildes doch eine Überlegung wert ...

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  • ... und nun nachdem doch enttäuschenden, weil dünnen, Brahms / Norrington gibt es :



    Wolfgang Amadeus Mozart


    Klavierkonzert Nr.25 KV 503


    Alfred Brendel, Klavier


    SWR Sinfonieorchester Baden Baden und Freiburg,
    Hans Zender


    :hello:
    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms


  • Das ist live ! :D


    Ich wusste nicht, was im 2. Satz von Nr. 94 hier so speziell ist, war aber nach dem Hören total begeistert, dass so etwas im "ehrwürdigen" Wiener Konzerthaus passieren konnte. Ich wäre gerne dabei gewesen. Besser als ständiges Gehuste. :thumbsup:


    Wer so etwas zuhause nicht ertragen kann, darf keine Live-Aufnahmen kaufen. :stumm:

    Grüsse aus Rhosgobel


    Radagast


  • Darf ich, liebe axinja, zu beiden Hindemith-Werken noch je einen CD-Tipp loswerden? Zum "Ludus Tonalis"


    Du darst, lieber Swjatoslaw. Die CD werde ich mir gleich bestellen. Ich bin gespannt, ob mir Berezowskys oder Richters Aufnahme besser gefällt.


    Ein erhebender Moment übrigens, die Endeckung dieser Suite: Schon lange nicht mehr war ich so begeistert beim Hören eines mir bislang unbekannten Klavierwerks.

  • Ich bin nun in der Kammer :



    Ludwig van Beethoven (1770-1827)


    Streichquartett Nr.12 Es-Dur op.127


    Tokyo String Quartet


    :hello:
    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

  • Bei mir im Player ebenfalls Kammermusik:



    Dvorak, Antonin (1841-1904)
    Klavierquintette op. 5 & op. 81
    Ivan Klansky, Prazak Quartet


    Unglaublich berührende Interpretation – bin hin und weg! :jubel: :jubel:

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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  • Eine meiner ersten Klassikerfahrungen in einem klassikfernen Elternhaus war eine MC, die ich geschenkt bekam: Händels Wassermusik und Feuerwerksmusik, dirigiert von Lorin Maazel. Keine Angst: die höre ich heute nicht mehr, obwohl ich gesehen habe, dass es die sogar heute noch zu kaufen gibt. Naja, einige Leute schauen sich ach Wiederholungen von Dalli-Dalli an ...


    Ich habe in den letzten Tagen sehr häufig Händels Wassermusik und Feuerwerksmusik gehört. Im Laufe der Jahre haben sich sehr schöne Aufnahmen bei mir gesammelt, und in den vergangenen Monaten konnte ich noch Einspielungen von King, Savall und Zefiro an Land ziehen. Besonders gern höre ich in diesen Tagen diese Einspielungen:




    (Für mich die beste Gesamteinspielung!)




    Sehr festlich und prächtig anzuhören, die F-musik ist hier nur die eröffnende Zugabe zu den umwerfenden doppelchörigen Orchesterwerken.




    Wunderbar filigran und detailreich. Schön, dass er hier auch die Alternativsätze mit aufnimmt.




    Harnoncourt, wie er im Buche steht. Ich liebe das. Besonders die schnarrenden Hörner machen Spaß! Und auch die sachten Sätze sind kraftvoll und spannend.




    Die habe ich eigentlich gekauft, weil ich eine Einspielung mit Savall haben wollte. Eine sehr griffige und ansprechende Aufnahme, die auch dann noch frisch und lebendig ist, wenn man das Werk vorher in anderen sehr guten Einslielungen gehört hat. Gefällt mir außerordentlich gut, gern mehr davon!



    Diese fünf höre ich in diesen Tagen. Was mir zu meinem Gück noch fehlt, sind Trevor Pinnocks Einspielung der W-musik und der Original-Ferwerksmusik. Auch bei allem, was ich schon in anderen Aufnahmen habe, hat es sich für mich immer gelohnt, die Einspielung mit The English Concert noch dazu zu nehmen.


    Schöne Grüße von der Nordseeküste sendet Andrew :hello:

    „Nichts auf Erden ist kräftiger, die Traurigen fröhlich, die Ausgelassenen nachdenklich, die Verzagten herzhaft, die Verwegenen bedachtsam zu machen, die Hochmütigen zur Demut zu reizen, und Neid und Hass zu mindern, als die Musik.“


  • Das ist live ! :D


    Ich wusste nicht, was im 2. Satz von Nr. 94 hier so speziell ist, war aber nach dem Hören total begeistert, dass so etwas im "ehrwürdigen" Wiener Konzerthaus passieren konnte. Ich wäre gerne dabei gewesen. Besser als ständiges Gehuste. :thumbsup:


    Wer so etwas zuhause nicht ertragen kann, darf keine Live-Aufnahmen kaufen. :stumm:


    Grad reingehört. Jetzt weiß ich, was ihr meint. Das mag live lustig sein, aber daheim nutzt sich das m. E. nach dem ersten Hören ab und ist eher kontraproduktiv.

    »Das ist sehr groß, ganz toll! Man möchte sich fürchten, das Haus fiele ein.«

    – Goethe über den Kopfsatz der 5. Sinfonie von Beethoven

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  • Ich habe mir gerade das zweite Klavierkonzert von Brahms mit Swjatoslaw Richter, dem Orchestre de Paris und Lorin Maazel in den Rechner gelegt, um mir moch einmal das bestätigen zu lassen, was ich eben im Beratungsthread geschrieben habe:



    Schon der Beginn klingt wie gemalt, der lang war eben bei EMI in den 60er Jahren schon spitzenmäßig, das musikalische Geschehen wird ganz unaufgeregt, nichts desto weniger aber aufregend und mitreißend ausgebreitet.
    Morgen höre ich dann das gleiche Konzert in einer 31 Jahre jüngeren Aufnahme mit dem ebenfalls empfehlenswerten Duo Rudolf Buchbinder/Nikolaus Harnoncourt:



    Liebe Grüße


    Willi :rolleyes:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • In dieser Box ist ein wunderbares Werk versteckt:



    Bach, Carl Philipp Emanuel ( 1714-1788 )
    Organ Concerto E Flat

    Kammerorch CPEBach, Haenchen
    Organist: Herr Munch

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Ich starte jetzt mit der Lucia di Lammermoor und hoffe, dass mir damit die Arbeit an diesem schönen, sonnigen Sonntag leichter fallen wird.


    Viele Grüße,


    Marnie

  • Und nun gibt es hieraus :



    Johannes Brahms (1833-1897


    Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73


    Radio Sinfonieorchester Stuttgart,
    Roger Norrington


    :hello:
    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

  • Ich höre gerade Webers "Euryanthe" mit der jungen Joan Sutherland, 1955.


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


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  • Ich habe mir jetzt eine Box vorgenommen, die schon etliche Wochen in meinem CD-Regal steht, eine Eigenproduktion des "Royal Philharmonic Orchestra" und habe mir dort mal einige Perlen herausgesucht, die ich als nächstes hören werde:




    Hector Berlioz
    : Römischer Karneval op. 9, Symphonie Fantastique op. 14,
    Royal Philharmonic Orchestra, 1994, Sir Charles Mackerras;


    Antonin Dvorak: Sinfonie Nr. 9 e-moll op. 95, Karnevalsouvertüre op. 92, Scherzo capriccioso op. 66,
    dito, 1994, Paavo Järvi;


    Dimitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-moll op. 47, Festouvertüre op. 96,
    dito, 1994, Sir Charles Mackerras;


    Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-dur op. 43, Kareliasuite für Orchester op. 11, Finnlandia, Sinfonische Dichtung op. 26,
    dito, 1994, Sir Charles Mackerras;


    Richard Strauss: Also sprach Zarathustra op. 30, Don Juan op. 20, Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28,
    dito, 1995, Sir Charles Mackerras;


    Liebe Grüße


    Willi ^^

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).


  • Ich schließe mich an. Meine absolute Lieblingsoper in einer meiner schönsten Aufnahmen.
    Für mich wird es nie eine schönere Oper geben.

    Viele Grüße,


    Marnie

  • Eine meiner ersten Klassikerfahrungen in einem klassikfernen Elternhaus war eine MC, die ich geschenkt bekam: Händels Wassermusik und Feuerwerksmusik, dirigiert von Lorin Maazel. Keine Angst: die höre ich heute nicht mehr, obwohl ich gesehen habe, dass es die sogar heute noch zu kaufen gibt. Naja, einige Leute schauen sich ach Wiederholungen von Dalli-Dalli an ...

    Der Vergleich ist nicht schlecht: "Willst Du Dir den Tag versauen, musst Du Dalli-Dalli schauen", reimte schon Otto. Und in etwa das trifft auch auf diese über die Maßen miserablen Händel-Aufnahmen mit Lorin Maazel zu, die leider - horribile dictu - ein großer Verkaufsschlager waren. Von der HörZu den HörZu-Leserinnern und -Lesern empfohlen, wenn ich mich recht erinnere. Und deswegen kam diese Maazel-LP auch zuhauf in eher klassik-ahnungslose Haushalte, in welchen sich sonst damals nur Karajan-LPs befanden. Der wurde ja so aggressiv vermarktet, dass selbst Abba-Fans seine "Die Moldau"-Aufnahme haben wollten.


    Was höre ich gerade? Carl Maria von Weber mit Swjatoslaw Richter

  • Hochintelligentes Regietheater vom Feinsten:



    Hochpräzises Dirigat von Metzmacher, frei von jeder Sentimentalität. Die Sänger durch die Bank sehr gut, insbes. der Eremit. Ganz haben mich max und Agathe nicht überzeugt, aber seis drum.


    Das Ereignis ist natürlich die Inszenierung. Was sage ich - selbst sehen und staunen und freuen. Beste Unterhaltung! Alleine der gesprochene Vortrag des "Jägerschors" durch Samiel bei geschlossenem Vorhang, der die Hohlheit des Textes offenlegt, ist das Ansehen wert.

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