Start mit Elgar:

Elgar, Edward (1857-1934)
Variations On An Original Theme Op 36 "Enigma"
City of Birmingham Symphony Orchestra
Sir Simon Rattle
Start mit Elgar:

Elgar, Edward (1857-1934)
Variations On An Original Theme Op 36 "Enigma"
City of Birmingham Symphony Orchestra
Sir Simon Rattle
Dann kommt diese dran.
Gerade gehört:
Aufnahme des 2. Klavierkonzertes von Brahms fand am 18 und 19, Oktober 1960 statt!
Es war seine erste Plattenaufnahme in den USA. Am 15. Oktober hatte er das B-dur Konzert
in der Orchestra Hall live aufgeführt.
Was für eine Aufnahme! Ein Satz aus dem Bericht soll genügen:
Eine Aufnahme für die Ewigkeit!
Die Aufnahme der Appassionata (29. u. 30. November 1960 aus New Yorks Carnegie Hall) hat mich fast vom Stuhl gerissen.
LG, Bernward
Was für eine Aufnahme! Ein Satz aus dem Bericht soll genügen:
Eine Aufnahme für die Ewigkeit!
Die Aufnahme der Appassionata (29. u. 30. November 1960 aus New Yorks Carnegie Hall) hat mich fast vom Stuhl gerissen.
Das freut mich, lieber Bernward, dass Dir die Richter-CD gefällt! Ich muss mir auch mal irgendwann die CD-Ausgabe kaufen, habe beide Aufnahmen noch auf Vinyl. Erich Leinsdorf war beim Brahms-Klavierkonzert übrigens nur ein "Einspringer" für den kurzfristig erkrankten Chefdirigenten Fritz Reiner, mit dem die Aufnahme eigentlich gemacht werden sollte.
Bei mir läuft gerade Haydn:
Hallo!
Heute Abend gibt es mal wieder Vinyl:
GALA UNTER DEN LINDEN - Künstler der Deutschen Staatsoper Berlin
Auf einer Doppel-LP gibt es ein Wiederhören mit Künstlern, die überwiegend in der ehemaligen DDR auftraten. Namen wie Celestina Casapietra, Annelies Burmeister, Peter Schreier, Reiner Goldberg, Eberhard Büchner, Theo Adam, Siegfried Vogel und Fritz Hübner waren natürlich auch bei uns ein Begriff und auch z.T. aktiv. Sie singen Arien aus "Die Hochzeit des Figaro", "Die Zauberflöte", "Cosi van tutte", "Fidelio", "Der Freischütz", "Die lustigen Weiber von Windsor", "Tannhäuser", Lohengrin", "Die Walküre", "Die Meistersinger von Nürnberg" und "Der Rosenkavalier".
Interessant sind für mich Eberhard Büchner mit der "Gralserzählung" aus LOHENGRIN und Fritz Hübner mit "In diesen heil´gen Hallen" aus der ZAUBERFLÖTE.
Gruß Wolfgang
Mir ist heute nach "grand opéra":

Es ist mir vollkommen unbegreiflich, weswegen Rossinis letztes Bühnenwerk so sträflich vernachlässigt wird. Auch wenn Vergleiche natürlich hinken, schlägt diese Oper den omnipräsenten "Barbier von Sevilla" um Längen...
Hallo, Norbert!
Da muß ich Dir Recht geben. Auch ich höre viel öfter den "Wilhelm Tell" als den "Barbier". Es ist eine herrliche Musik, besonders der letzte Akt hat es in sich. Deine Aufnahme besitze ich auch, mit einem excellenten und in Bestform singenden NICOLAI GEDDA.
Gruß Wolfgang
Hallo Wolfgang,
Gedda ragt sicherlich aus dem hervorragenden Ensemble heraus, aber, wie gesagt, auch wenn Vergleiche hinken, verstehe ich nicht, weswegen bei Amazon gerade einmal drei Gesamtaufnahmen erhältlich sind (wobei die lange Zeit einzige Aufnahme mit Chailly, Freni und Pavarotti endlich bezahlbar geworden ist).
Tenöre vom Schlag eines Juan Diego Florez müßten sich nach der Rolle des Arnold doch die Finger lecken...
Ich habe gerade aus dieser Box:
die As-dur-Sonate D.557 gehört. Lupu beweist hier, dass er nicht nur aus den "großen Sonaten" D.894, 958, 959 und 960 das äußerste herausholen kann, sondern auch aus dieser entzückenden "kleinen" Sonate.
Nur schade, dass er die "Reliquie" D.840 und die Sonate D.850 (noch) nicht aufgenommen hat. Bleibt zu hoffen, dass er er seine Aversionen gegen Aufnahmen noch irgendwann ablegt, denn er ist ein ganz großer Schubert-Pianist.
Liebe Grüße
Willi ![]()
GALA UNTER DEN LINDEN -
Lieber Wolfgang,
1977 erschien in der damaligen DDR ein Film der DEFA mit genau diesem Titel. Mich interessiert ob Deine Vinyl- Platten eine Auskopplung daraus sind. Der Film zeigte ein Porträt der führenden Solisten der Deutschen Staatsoper, wovon Du schon einige aufgeführt hast. Ich erinnere mich, weiter waren u.a. dabei: Isabella Nawe- Überreichung der silbernen Rose, Anna Tomowa Sintow- Vissi d`arte und vor allem Ruggiero Orofino- E luccevan le stelle . Ich würde mich freuen, wenn Du meine Neugier mit einer Antwort befriedigen würdest. Du hast mein Interesse geweckt. Danke im Voraus. Der Film war seinerzeit sehr gut und informativ gemacht. Man kann ihn heute im Archiv der DEFA bestellen. Etwas negativ sind die Kosten ca. 100 € und die Wartezeit etwa 1 Jahr.
Herzliche Grüße
CHRISSY
Hallo, chrissy!
Isabella Nawe ist mit der Arie der Königin der Nacht "Der Hölle Rache" vertreten, Orofino und Tomowa-Sintow fehlen. Dafür singen aber noch: Magdalena Hajossyova, Carola Nossek, Margot Stejskal, Sopran; Uta Priew und Ute Trekel-Burckhard, Mezzo-Sopran; Peter Bindszus, Tenor; Jürgen Freier, Günter Leib, Rolf Haunstein, Siegfried Lorenz, Bernd Riedel, Bariton. Ferner der Chor der Deutschen Staatsoper Berlin und die Staatskapelle Berlin unter der Ltg. von Otmar Suitner, Siegfried Kurz und Heinz Fricke.
Gruß Wolfgang
Bach - Kunst der Fuge - Ein Vergleich der Interpretationen von Alessio Corti, Orgel, Grigory Sokolov, Klavier und Menno van Delft, Cembalo
Obwohl ohne Angabe der Instrumentierung hat sich wohl die allgemeine Meinung dahin entwickelt, daß die KdF als Werk für Tasteninstrumente gedacht war, da wohl anscheinend besonders auf zweihändige Spielbarkeit geachtet wurde, zudem deutet eine Bemerkung CPE Bachs in diese Richtung. Zu Bachs Zeit waren Tasteninstrumente vor allem Cembalo und Orgel.
Da der Cembaloklang aber ausdrucksmäßig ein wenig eingeschränkt ist, habe ich noch einen modernen Flügel als Kombattanden mit hinzugenommen.
Mir gefallen die unerschütterlichen Klangsäulen der Orgel am besten, insbesondere in der unvollendeten Schlußfuge, in der Corti bis zur Mitte und am Ende einen edlen, sehr tiefen Baß tritt, wenn möglicherweise auch der Zustand Bachs kurz vor dem Tod mit dem fragilen Cembalo-Klang besser dargestellt ist. Die Bronzemedaille in diesem Dreiervergleich möchte ich Sokolov zuerkennen. Die CD rauscht recht stark und das Spiel ist m.E. nur mäßig inspiriert - und inspirierend.
Isabella Nawe ist mit der Arie der Königin der Nacht "Der Hölle Rache" vertreten, Orofino und Tomowa-Sintow fehlen.
Lieber Wolfgang,
ich danke Dir ganz herzlich für Deine schnelle Antwort. Ich glaube schon, daß Deine Platten eine Auskopplung aus dem Film sind. Daß Orofino und Tomowa Sintow fehlen, ist sehr bedauerlich. Das waren für mich absolute Höhepunkte. Aber auch die anderen Aufnahmen sind richtig gut und ich denke, Du wirst mit der Qualität der Sänger bestimmt zufrieden sein. Isabella Nawe habe ich sehr oft als Gilda erlebt. Sie war großartig in dieser Partie, kann mir ins Nachhinein keine bessere wünschen. Nawe, Orofino und Popow, eine Traumbesetzung im Rigoletto.
Nochmal danke für Deine Info und Dir eine gute Nacht
CHRISSY
So - die arbeitsreiche Woche wird beschlossen mit - mit? Na, mit wem wohl??? Mit dem Besten überhaupt:
Guten Morgen,
heute stehen Bläserkonzerte auf meinem Programm:

Crusell, Bernhard Henrik ( 1775-1838 )
Klarinettenkonzert No 1 Es-dur op 1
Orch. of the Age of Enlightenment
Antony Pay, Klarinette + Leitung
dazu noch

Rossini, Gioacchino ( 1792-1868 )
Arie »Una voce poca fa« (Barbier v. Sevilla)
Orchester d. Oper Zürich, Welser-Möst
Sabine Meyer
So, irgendwann (vermutl. heute) wird mir die DSL-Leitung gekappt … ![]()
Jetzt eine Sinfonie, die manche hier für recht unbedeutend halten:

Dvořák, Antonín (1841-1904)
Symphony No 5 F-dur Op 76
Scottish National Orchestra
Neeme Järvi
Auch diese Sinfonie enthält eine Fülle herrlicher Abschnitte …
Ich kann nicht nachvollziehen, dass diese im Ranking ziemlich hinten rangiert …
So, und jetzt wieder schnell in den Garten …
guten Morgen allerseits. Oder schon Mahlzeit ? Egal, ich höre jetzt

Anton Bruckner, Symphonie Nr 8
Wiener Philharmoniker, Carlo Maria Giulini
und noch eine Achte :

Dmitri Schostakowitsch, Symphonie Nr 8
Staatliches Sinfonie-Orchester des Kultusministeriums der UdSSR, Gennadij Roshdestwenskij
Hallo!
Ich fange mal mit der ersten CD aus dieser Box an. Erhältlich bei JPC.

Gruß Wolfgang
Einmal mehr
Jan Dismas Zelenka: Triosonaten

mit Heinz Holliger, Klaus Thunemann, Thomas Zehetmair, u.a.
Gruss
romeo&julia
Die CD mit den Sinfonien Nr. 60 - 70 - 90 mit dem CBSO unter Rattle ist eine der besten Haydn-CDs die ich kenne. Die muß ich mir auch unbedingt mal wieder anhören...
So ist es. Ich habe nicht so viel von Simon Rattle, aber diese Aufnahme aus seinen jüngeren Jahren ist wirklich phänomenal, ein frischer spritziger Haydn!
Ansonsten war mir mal wieder nach Mozart zumute. Zunächst zwei Originale:

Daraus das d-Moll-Konzert KV 466, das ich sehr liebe. Diese Aufnahme mit Clara Haskil kurz vor ihrem plötzlichen Tod ist ebenfalls großartig, mit recht dominanter Pauke, was mir aber gefällt. Ich habe gleiches Werk in der Aufnahme mit Barenboim aus dem Jahre 1983, aber er kann ihr nicht das Wasser reichen.
Danach etwas Sinfonisches:
Hier die Jupiter-Sinfonie. Harnoncourt bringt für meine Begriffe einen zupackenden, niemals langweiligen Mozart.
Und dann zu guter Letzt etwas ganz anderes, aber eben auch irgendwie Mozart:
Die dem Dirigenten dieser Aufnahme, Otmar Suitner, gewidmete Symphonische Adaptation des Quintettes Es-Dur KV 614 von W.A. Mozart, komponiert von Paul Dessau ist eine Verwandlung des Streichquintettes in ein sinfonisches Werk, das aber auch die Handschrift des Komponisten nicht verleugnet. Hörenswert.
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Heute höre ich "anständige" Musik. ![]()
Um mich schonmal auf meine Bestellung des Beethoven-Mackerras-Zyklus (EMI) einzustimmen höre ich die
Beethoven: Sinfonie Nr.8 in Ausschnitten und in meheren Aufnahmen mit Solti (Decca-DDD), Zinmann (Arte), Leibowitz (Chesky), P.Järvi (RCA) = der hat eigendlich alles was die 8te hier schätzenswert macht - zupackenden Zugriff - Detailgenauigkeit - keine Verschleppungen,sondern zügiges Tempo - TOP-Klangqualität - für die Nr.8 ist Paavo Järvi TOP; bei einigen anderen Sinfonien ist mir das leider zu schank im Orchesterklang.
Dazu muste als Abschluss für die Sinfonie Nr.8 mein Favorit Bernstein (SONY) ran.
Es folgte die ergreifende letzte Aufnahme von Leonard Bernstein der Beethoven-Sinfonie Nr.7 aus Boston (DG,1990) . Im Tempo oftmals mehr getragen im Vergleich zu seinen Vorgängerufnahmen (DG und SONY), aber gerade angesichts der Umstände hört man in dieser LIVE-Aufnahme neues und ergreifendes, das zu Tränen rührt.
Zum Abschluss Schubert - Sinfonien Nr. 3 und 4 in Harnoncourts spritziger, feuriger Aufnahme (WARNER).
Wie toll wäre es gewesen, wenn er dieses Feuer auch bei den Sinfonien Nr.8 und 9 an den Tag gelegt hätte. Die Unvollendete ist ihm IMO total misslungen ...
Zitat
Es folgte die ergreifende letzte Aufnahme von Leonard Bernstein der Beethoven-Sinfonie Nr.7
aus Boston (DG,1990) . Im Tempo oftmals mehr getragen im Vergleich zu
seinen Vorgängerufnahmen (DG und SONY), aber gerade angesichts der
Umstände hört man in dieser LIVE-Aufnahme neues und ergreifendes, das
zu Tränen rührt.
Und das ist eine ergreifende Aufnahme
»Bernstein at his best«
Abschließend noch eben vor der Nachtruhe:
Schubert, Franz ( 1797–1828 )
Messe Nr. 5 A-Dur D 678
Oregon Bach Festival Chor + Orchestra
Helmut Rilling
