Hallo!
Heute muß es mal wieder Baß sein.

Gibt es bei JPC.
Gruß Wolfgang
Hallo!
Heute muß es mal wieder Baß sein.

Gibt es bei JPC.
Gruß Wolfgang
Und nochmal Wand in Aktion:

Brahms, Johannes (1833-1897)
Symphony No 3 F major Op 90
NDR Symphony Orchester
Günter Wand
Sehr gut! ![]()
Ich höre gerade "Poliuto" von Gaetano Donizetti:

Alles anzeigenHallo!
Heute muß es mal wieder Baß sein.
Hallo Wolfgang,
Kurt Moll ist einer meiner Lieblingssänger.
Gruß
Manfred
PETER I TCHAIKOVSKY:
- Der Sturm op.18
- Romeo und Julia
- Hamlet op.67
Staatsphilharmonie Minsk
PIERRE-DOMINIQUE PONNELLE
-musicaphon, 1993-
Ein Orchester und ein Dirigent in Ihrem Element. Vollblütige, rauhe, mitreißende Aufnahmen dieser drei Fantasieouvertüren nach Shakespeare. Völlig unverständlich, daß diese Aufnahme so unbekannt ist.
Agon
Hallo
angeregt durch den gestrigen wunderbaren Konzertbesuch des Hagen Quartetts

György Ligeti: Streichquartette 1 & 2
Gruss
romeo&julia
Guten Abend
ist das nicht ein fantastische CD mit ebenso fantastischer Musik? Die "Métamorphoses nocturnes" gefallen mir gerade mit den Hagens sehr gut.
lieber Wolfram, ja die gesamte CD ist grossartig, neben den beiden Streichquartetten auch die Sonate für Cello solo, ein sehr eindringliches Werk, wunderbar gespielt von Matt Haimovitz
doch nun vor Lichterlöschen etwas beschaulicheres,
Johann Sebastian Bach: Sechs Partiten BWV 825-830
Carl Seemanns Spiel ist frei von gefühlsverklebter romantischer Auffassung, der neuen Sachlichkeit verpflichtet

Gruss
romeo&julia
Ich habe gerade etwas im Fernsehen (Classica) gehört (und gesehen):
Beethoven, Sinfonie Nr. 3 Es-dur op, 55 "Eroica" mit dem Simon Bolivar-Orchestra, natürlich unter der Leitung von Gustavo Dudsmel,
aus der Beethovenhalle Bonn aus dem Jahre 2007.
Ihr Lieben. es war überwältigend. Ich habe noch nie eine so mitreißende Fernsehübertragung der Eroica gesehen und gehört. Dieser Gustavo Dudamel ist auf dem Podium ein Vulkan. Selbst sein mögliches Vorbild Leonard Bernstein hat diese Verve nicht entfesselt. Nicht nur Dudamel swingt, sondern das ganze Orchester, und das optisch wie akustisch in einer beeindruckenden Choreographie. Mindestens ebenso deutlich wie bei Bernstein kann man die Musik an seinen Körperbewegungen ablesen, erkennen.
Mit einer großen Besetzung und einem zügigen Tempo erzielt er einen exakten Gesamtklang und führt die "Eroica" adäquat auf.
Zum Schluss zitiere ich noch einmal Haydn (über Beethoven): " Auf den (Dudamel) gebt acht. Vondem werdet Ihr noch viel hören".
Liebe Grüße
Willi ![]()
Lieber Willi,
es ist nicht von besonderer Wichtigkeit, eher gehört es in die Kategorie "Das ist genauso wichtig, wie der umgekippte Sack Reis in Vietnam", aber der von Dir zitierte Satz
ZitatZum Schluss zitiere ich noch einmal Haydn (über Beethoven): " Auf den (Dudamel) gebt acht. Vondem werdet Ihr noch viel hören".
wird in meinen entsprechenden Biographien Mozart zugeschrieben... ![]()
In jedem Fall hatte Mozart (über Beethoven) recht und Deine Vermutung (über Dudamel) ist sicherlich ebenso zutreffend!
Herzliche Grüße vom
Das war mal herrlich!
Nun zum Vergleich dasselbe Programm, dasselbe Orchester, derselbe Dirigent, aber fast exakt sieben Jahre später: Berlin 23.05.1954.
Bin gespannt.
Nachdem ich mir nun beide Konzerte von 1947 und 1954 angehört habe, komme ich zu dem Schluß, daß eine Bewertung sehr schwierig ist. Beides auf höchstem Niveau. Letztlich gefiel mir die 5. von 1947 eine Nuance besser, bei der 6. verhält es sich genau anders herum.
Nun einige Wagner-Orchesterwerke aus derselben Box:
- "Götterdämmerung", Siegfrieds Tod und Trauermarsch, 1949
- "Meistersinger", Vorspiel zum I. Akt, 1949
- "Tristan und Isolde", Vorspiel zum I. Akt und Liebestod, 1954
heute abend höre ich

Johannes Brahms, Symphonien Nr 2 & 4
NDR-Sinfonieorchester, Günter Wand
Ich bewege mich derzeit ein wenig abseits des Mainstreams:

-Sinfonien 1-3
Nun höre ich in diese bei mir ebenfalls neu eingetroffene Aufnahme mal auszugsweise hinein:
Max Lorenz ist (logischerweise) nicht mehr so frisch wie 1934, aber dennoch beeindruckt auch der Über-50jährige in der Rolle des Siegfried, soweit ich das bisher sagen kann. Absolut grandios Astrid Varnay als Brünnhilde. Josef Greindl als stimmlich absolut unverbrauchter Hagen weiß ebenso zu begeistern. Den Rest der hochkarätigen Besetzung (Neidlinger, Uhde, Mödl usw.) zu loben, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Keilberth erweist sich (wieder einmal) als kongenialer Begleiter.
Absolut den Kauf wert!
Hallo!
Ein sehr schöner, deutsch gesungener Querschnitt mit einem erlesenen Ensemble.

Gesehen bei AMAZON.
Gruß Wolfgang
Querschnitt mit einem erlesenen Ensemble
Ist das die Aufnahame mit Köth, Traxel und Cordes?
Ja, gibt es auch als CD:
Innenseite des Booklets identisch mit Außenansicht Vinyl LP.
LG, Bernward
Mozart: Divertimento für Streichtrio in Es-dur, KV 563
Nachdem ich mir gestern das Wiener Streichtrio und das Trio Zimmermann angehört habe, ist nun die dritte Aufnahme aus meiner Sammlung an der Reihe: Francois Fernandez, Violine, Ryo Terakado, Viola, Rainer Zipperling, Cello (1991). CD 72 aus der Mozart Complete Edition von Brilliant. Ursprünglich erschienen beim Label Ricercar, Belgien.
Als Kontrast Witold Lutoslawski (1913-1994)
Das Doppelkozert für Oboe und Harfe gefällt mir besonders.
.
Ich höre gerade "Romeo und Julia" von Charles Gounod, einen Mitschnitt aus der New Yorker MET von 1947: Björling in Hochform!


Heute mal Orgelwerke von Liszt mit Hans-Jürgen Kaiser an der Ladegast Orgel im Schweriner Dom.
Hört sich räumlich gut an,nicht zu nah,sodaß man die Orgel im Wohnsimmer hat,sondern mit Abstand,so als säße man im Kirchenraum.
Hallo, Manfred!
Die Aufnahme habe ich schon gehört und finde sie auch wunderschön. Aber nicht nur Björling, auch Bidú Sayao hat eine herrliche Stimme!
Gruß Wolfgang
Von dieser überaus empfehlenswerten Horowitz-CD
gönne ich mir nach einem arbeitsreichen Tag die live mitgeschnittenen New Yorker Erstaufführungen von zwei herausragenden Klavierwerken des 20. Jahrhunderts:
Dmitri Kabalevsky: Sonate für Klavier Nr. 2 op. 45
Samuel Barber: Excursions op. 20
Beste Grüße an Euch!
Swjatoslaw
