Mahlzeit allerseits. Heute kommt die andere Scheibe dran :

Johannes Brahms, Symphonien Nr 1 & 3
NDR-Sinfonieorchester, Günter Wand
Mahlzeit allerseits. Heute kommt die andere Scheibe dran :

Johannes Brahms, Symphonien Nr 1 & 3
NDR-Sinfonieorchester, Günter Wand

Ich höre gerade die "Sinfonia da Requiem" von Britten in Stereo mangels einer Surroundanlage,
obwohl diese SACD den Grammy 2010 für das beste Surround-Album bekommen hat.
Eine SACD für Klangfetischisten.
Die HDCD Spur ist auf jedem CD-Player abspielbar.
Im DRS 2 läuft momentan etwas von dieser Scheibe:
... touching humanity ...
Paolo Pandolfo, seine Gambe, seine Freunde
Johann Sebastian Bach: Sonata I, BWV 1027 und Sonata III, BWV 1029
Francisco Correa De Arrauxo und Sebastian Aguilera De Heredia: Tiento di Batalle
Improvisandi
(Paolo Pandolfo, Gambe; Markus Hünninger, Cembalo; Hesperion XXI; Guido
Morini, Cembalo und Orgel; Thomas Boysen, Theorbe; Álvaro Garrido, Percussion;
Andrea De Carlo, Violone und Marie Gelis, Orgel.)
Dasselbe Werk nochmal, diesmal aber vom 08.12.1952.

Bruch, Max (1838-1920)
Serenade op 75 für Violine und Orchester
Gewandhausorch. Leipzig, Masur
Salvatore Accardo
Abschließend noch etwas Kammermusik …

Haydn, Franz Joseph (1732-1809)
String Quartet op 64 No 2
Auryn Quartett
Guten Abend
Konzerte von György Ligeti

mit dem grossartigen Miklos Perényi am Cello
Gruss
romeo&julia
Ich habe gerade von der Hogwood-Box:

die 8. Symphonie F-dur op. 93 und von der neu erstandenen Claudio-Arrau-Box die CD Nr. 4 gehört:

mit Beethovens Sonaten Nr. 23 f-moll op. 57, Nr. 22 F-dur op. 54, Nr. 7 d-dur op. 10 Nr. 3 und Nr. 24 F-dur op. 78. Einen schönen Vergleich hatte ich mit der nur wenige Tage zuvor gehörten Richter-Aufnahme, ebenfalls aus dem Jahre 1960, ein halbes Jahr nach Arrau, der die Aufnahmen in London eingespielt hat.
Arrau war zum Zeitpunkt der Aufnahmen 57 Jahre alt (beim Opus 10 Nr. 3 zwei Jahre jünger), und man konnte Aufnahmen an der oberen Qualitätsgrenze (die Interpretation betreffend) bewundern, und die "Pranke", vor allem in der Appassionata, aber auch In der Sonate Nr. 7 mit dem herausragenden "Largo e mesto" zu bestaunen, mit der Arrau hier ausgestattet war, brauchte sich vor der Richters nicht zu verstecken.
Liebe Grüße
Willi ![]()
Heute aus den U.S.A. geliefert und gleich im Player: eine späte Mahler-Aufnahme von Václav Neumann:
Ich habe mal aufgelistet, was ich bisher von Václav Neumann besitze:
- Dvorák Sinfonie Nr. 6 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 1982)
- Dvorák Sinfonie Nr. 7 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 12.+13.11.1991)
- Dvorák Sinfonie Nr. 8 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 12.+13.11.1991)
- Dvorák Klavierkonzert (+ Rudolf Firkusny/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 19.+20.12.1990)
- Janacék Concertino für Klavier und Kammerensemble (+ Rudolf Firkusny/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 8.-10.6.1991)
- Janacék Capriccio für Klavier – linke Hand – und Kammerensemble (+ Rudolf Firkusny/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 8.-10.6.1991)
- Mahler Sinfonie Nr. 1 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 3.-8.10.1979)
- Mahler Sinfonie Nr. 1 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 10.-12.9.1992)
- Mahler Sinfonie Nr. 2 (+ Gabriela Benacková/Eva Randová/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 11.-16.6.1980)
- Mahler Sinfonie Nr. 3 (+ Christa Ludwig/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 16.-19.12.1981)
- Mahler Sinfonie Nr. 4 (+ Magdalena Hajossyová/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 13.-17.10.1980)
- Mahler Sinfonie Nr. 5 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 31.1., 2./7./16.2.1977)
- Mahler Sinfonie Nr. 6 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 24.-28.4.1979)
- Mahler Sinfonie Nr. 7 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 11.11.1977 + 23.1.1978 )
- Mahler Sinfonie Nr. 8 (+ Gabriela Benacková/Inge Nielsen/Daniela Sounovaá-Brouková/Vera Soukupová/Libuse Márová/Thomas Moser/Wolfgang Schöne/Richard Novák/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 10.-14.2.1982)
- Mahler Sinfonie Nr. 9 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 12.-16.1.1982)
- Mahler Adagio aus der Sinfonie Nr. 10 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 27.2.1976)
- Martinú Sinfonie Nr. 3 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 26.-28.8.1982)
- Martinú Sinfonie Nr. 6 “Fantaisies symphoniques” (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 14.-20.6.1984)
Viel zu wenig. Ich werde in nächster Zeit massiv zu sammeln anfangen ![]()

Gestern 1, 2, 3 und die 9.
Heute schon weiter mit der 4.
Beeindruckende Aufnahmen. Wenn man das Tempo erst mal verinnerlicht hat, kann man es sich kaum anders vorstellen. Einzig der letzte Satz der 9. gefällt mir nicht so, (Sänger und Chor) und manchmal wünschte ich mir prägnantere Holzbläser. Aber alles in allem ein wunderbarer Zyklus bisher.
Parallel dazu höre ich
Das ist schon ein gewaltiger Unterschied nicht nur von der Klangqualität. Walter kommt mir dagegen viel betulicher vor.
Gruß S.
Mein Stimmungsprogramm zum Karneval (dem man in Köln immer weniger entgehen kann...) - als Vorbereitung auf das Programm in der Philharmonie unter dem Motto 'Musica Dolorosa' am Abend (mit Vasks, Schostakowitsch und Tschaikowski):
(Der Gardiner reißt mich so dermaßen mit, dass ich ihn immer und immer wieder hören könnte...)
Morgendlich massiert Mackerras' mitreißender Mendelssohn meine müden Musikaufnahmeorgane:

Heute morgen gestartet mit:

Tschaikovsky, Peter Ilyich (1840-1893)
Symphonic Fantasia »The Tempest« op 18 nach Shakespeare
Russisches National Orchestra, M. Pletnev
Recording: Moskau 1993
Heute angekommen, gleich eingelegt:

Beethoven: Symphonie Nr. 2
Wiener Philharmoniker
Wilhelm Furtwängler
London, 03.10.1948
Bei mir geht es mit Furtwängler und dieser neu eingetroffenen Box weiter:

Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 "Pathétique"
Berliner Philharmoniker
Wilhelm Furtwängler
Kairo, 19.-22.04.1951
Interessant, bei mir auch die Zweite von Beethoven – allerdings mit »Karamalz« …: ![]()
Beethoven, L.v. (1770-1827)
Symphony No 2 D-dur Op 36
Berliner PO, H.v.Karajan
Danach DRS 2 »Diskothek um Zwei« gelauscht – besprochen wurde von Schubert das Rosamunde-Quartett.
Anschließend von Schubert:
Schubert, Franz ( 1797-1828 )
String Quartet D 887 G-Dur
Leipziger Streichquartett
Dieses Ensemble war bei DRS gleich nach der ersten Runde raus … dabei sind die überhaupt nicht schlecht … ![]()
JOHN ADAMS:
CENTURY ROLLS
EMANUEL AX -KLAVIER-
THE CLEVELAND ORCHESTRA,
CHRISTOPH VON DOHNANYI

-Nonesuch, 1999-
Heute angekommen und Film und CD sofort in den Player. Das Orchester spielt Sachen, die ich bisher nicht gehört habe. Ich bin wirklich begeistert. Maximilian Schmitt, ein lyrischer Tenor der zu großen Hoffnungen Anlass gibt. Auch die anderen Interpreten sehr gut. Vom Orchester unter Leitung von Jacobs ganz zu schweigen.
LG, Bernward
Franz Schubert
Streichquartett a-moll D 804 "Rosamunde"
mit dem Hagen Quartett
.
Ich bin grade dabei CDs in meine Sammlung einzureihen. Es handelt sich dabei um jene, de bereits gekauft, aber noch nicht gehört wurden. Bei dieser Gelegenheit werden sie vorher gehört und in die Datenbank eingetragen.
Im Moment habe ich diese CD im Player
...und ich höre Beethovens Klavierkonzert Nr 4 in G-dur op 58
mfg aus Wien
Alfred
Nach dem grandiosen Einstieg in diese Box geht es mit LvB weiter:

Beethoven: Ouvertüre "Leonore" III · Symphonie Nr. 7
Wiener Philharmoniker · Berliner Philharmoniker
Wilhelm Furtwängler
Wien, 02.06.1944 · Berlin, 14.04.1953
Ein meines Erachtens völlig unterschätzter Dirigent!
Bei mir gerade mit Mahlers V.

MAHLER
Symphonie No. 5 cis-moll
Boston Symphony Orchestra
Erich Leinsdorf
Boston, 11/63
Eine vorzügliche Aufnahme, interpretatorisch wie klanglich. Sie reicht durchaus an Bernsteins DG-Aufnahme heran, ist allerdings dieser keineswegs ähnlich.
Leinsdorf zeigt mehr die Details auf, sucht nach klanglichen Besonderheiten und Effekten. Das Orchester wird sehr akzentuiert behandelt, starke Tempodiffenzierungen.
Der Finalsatz ist herausragend ![]()
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Franz Schubert
Streichquartett a-moll D 804 "Rosamunde"
mit dem Hagen Quartett
Diese Interpretation war auch heute Mittag mit dabei (DRS 2) – ist aber nachher (trotz sehr guter Kritik) ausgeschieden.
The Winner is: »Quatuor Mosaïques«
Label: Auvidis E 8580 (1996)
Ich höre gerade einen italienischen Wagner-Tenor: Giuseppe Borgatti.

...und ich höre Beethovens Klavierkonzert Nr 4 in G-dur op 58
Da ich sie heute auch bestellt habe, zusammen mit dem Beethoven-Zyklus würde mich interessieren, wie gut sie sind.
LG, Bernward
Soo kann man die Frage nicht beantworten, weil es ja letztlich davon abhängt was man davon erwartet.
Anhänger des "titanenhaften" Beethovenbildes werden vermutlich enttäuscht sein, der Klavierpart ist naturgmäß ehr schlank.
Jedoch hält die Aufnahme auch einige "Zuckerln" für den Hörer bereit:
Lubin spielt die fünf Konzerte auf drei verschieden Nachbauten historischer Instrumente.
Nachbauten - präzise gefertigt haben gegenüber den echten historischen Instrumenten den Vorteil, daß sie mechanisch stabiler sind und nicht klappern. Die drei verschiedenen Instrumenten entsprechen der Zeit in der die Konzerte komponiert wurden, die Entwicklung des Pianoforte war damals in vollem Gange.
Das kann man beispielsweise an folgender Kleinigkeit sehen, auf die im Beiheft extra hingewiesen wird:
Da Beethoven die Kadenzen zu den beiden ersten Klavierkonzerten erst Jahre nach deren Komposition schrieb, übersteigen sie den Umfang dessen was das Uraufführungsinstrument erlaubte, soll heissen gewisse Töne waren noch gar nicht spielbar, da nicht vorhanden. Aus diesem Grund spielt Lubin bei den ersten beiden Konzerten eigene Kadenzen - etwas, das ja durchaus den Intentionen der Komponisten entsprach.
Kadenzen sollten ja stets inprovisiert werden, Da aber viele - auch gute - Pianisten diese Kunst nicht beherrschten ist man dazu übergegangen sie auszukomponieren - wobei durchaus zulässig, nein sogar erwünscht ist, sie durch eine eigene zu ersetzen....
Alles in allem wurde die Aufnahme mehrfach gelobt.
mfg aus Wien
Alfred
