Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2011)

  • Mahlzeit allerseits. Heute kommt die andere Scheibe dran :



    Johannes Brahms, Symphonien Nr 1 & 3
    NDR-Sinfonieorchester, Günter Wand

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa


  • Ich höre gerade die "Sinfonia da Requiem" von Britten in Stereo mangels einer Surroundanlage,
    obwohl diese SACD den Grammy 2010 für das beste Surround-Album bekommen hat.
    Eine SACD für Klangfetischisten.
    Die HDCD Spur ist auf jedem CD-Player abspielbar.

    mfG
    Michael

  • Im DRS 2 läuft momentan etwas von dieser Scheibe:



    ... touching humanity ...


    Paolo Pandolfo, seine Gambe, seine Freunde


    Johann Sebastian Bach: Sonata I, BWV 1027 und Sonata III, BWV 1029
    Francisco Correa De Arrauxo und Sebastian Aguilera De Heredia: Tiento di Batalle
    Improvisandi


    (Paolo Pandolfo, Gambe; Markus Hünninger, Cembalo; Hesperion XXI; Guido
    Morini, Cembalo und Orgel; Thomas Boysen, Theorbe; Álvaro Garrido, Percussion;
    Andrea De Carlo, Violone und Marie Gelis, Orgel.)

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Und nun etwas Beethoven:



    Beethoven: Symphonie Nr. 3 "Eroica"
    Berliner Philharmoniker
    Wilhelm Furtwängler
    Berlin 20.06.1950

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Und wieder Symphonisches von einem schwedischen Komponist, Pianist und Dirigent:


    Stenhammar, Wilhelm (1871-1927)
    Symphony No 1 F major

    Gothenburg Symphony Orchestra
    Neeme Järvi


    Spätromantisches Werk – erinnert manchmal an Bruckner und Wagner … :thumbup:

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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  • Und nun etwas Beethoven:



    Beethoven: Symphonie Nr. 3 "Eroica"
    Berliner Philharmoniker
    Wilhelm Furtwängler
    Berlin 20.06.1950


    Dasselbe Werk nochmal, diesmal aber vom 08.12.1952.

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • nun höre ich mit Spannung



    Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr 9
    Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, Kristjan Järvi

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa


  • Bruch, Max (1838-1920)
    Serenade op 75 für Violine und Orcheste
    r
    Gewandhausorch. Leipzig, Masur
    Salvatore Accardo

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Abschließend noch etwas Kammermusik …



    Haydn, Franz Joseph (1732-1809)
    String Quartet op 64 No 2

    Auryn Quartett

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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  • Ich habe gerade von der Hogwood-Box:



    die 8. Symphonie F-dur op. 93 und von der neu erstandenen Claudio-Arrau-Box die CD Nr. 4 gehört:



    mit Beethovens Sonaten Nr. 23 f-moll op. 57, Nr. 22 F-dur op. 54, Nr. 7 d-dur op. 10 Nr. 3 und Nr. 24 F-dur op. 78. Einen schönen Vergleich hatte ich mit der nur wenige Tage zuvor gehörten Richter-Aufnahme, ebenfalls aus dem Jahre 1960, ein halbes Jahr nach Arrau, der die Aufnahmen in London eingespielt hat.


    Arrau war zum Zeitpunkt der Aufnahmen 57 Jahre alt (beim Opus 10 Nr. 3 zwei Jahre jünger), und man konnte Aufnahmen an der oberen Qualitätsgrenze (die Interpretation betreffend) bewundern, und die "Pranke", vor allem in der Appassionata, aber auch In der Sonate Nr. 7 mit dem herausragenden "Largo e mesto" zu bestaunen, mit der Arrau hier ausgestattet war, brauchte sich vor der Richters nicht zu verstecken.


    Liebe Grüße


    Willi ^^

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Heute aus den U.S.A. geliefert und gleich im Player: eine späte Mahler-Aufnahme von Václav Neumann:


    Ich habe mal aufgelistet, was ich bisher von Václav Neumann besitze:
    - Dvorák Sinfonie Nr. 6 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 1982)
    - Dvorák Sinfonie Nr. 7 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 12.+13.11.1991)
    - Dvorák Sinfonie Nr. 8 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 12.+13.11.1991)
    - Dvorák Klavierkonzert (+ Rudolf Firkusny/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 19.+20.12.1990)
    - Janacék Concertino für Klavier und Kammerensemble (+ Rudolf Firkusny/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 8.-10.6.1991)
    - Janacék Capriccio für Klavier – linke Hand – und Kammerensemble (+ Rudolf Firkusny/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 8.-10.6.1991)
    - Mahler Sinfonie Nr. 1 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 3.-8.10.1979)
    - Mahler Sinfonie Nr. 1 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 10.-12.9.1992)
    - Mahler Sinfonie Nr. 2 (+ Gabriela Benacková/Eva Randová/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 11.-16.6.1980)
    - Mahler Sinfonie Nr. 3 (+ Christa Ludwig/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 16.-19.12.1981)
    - Mahler Sinfonie Nr. 4 (+ Magdalena Hajossyová/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 13.-17.10.1980)
    - Mahler Sinfonie Nr. 5 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 31.1., 2./7./16.2.1977)
    - Mahler Sinfonie Nr. 6 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 24.-28.4.1979)
    - Mahler Sinfonie Nr. 7 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 11.11.1977 + 23.1.1978 )
    - Mahler Sinfonie Nr. 8 (+ Gabriela Benacková/Inge Nielsen/Daniela Sounovaá-Brouková/Vera Soukupová/Libuse Márová/Thomas Moser/Wolfgang Schöne/Richard Novák/Tschechische Philharmonie Prag, rec. 10.-14.2.1982)
    - Mahler Sinfonie Nr. 9 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 12.-16.1.1982)
    - Mahler Adagio aus der Sinfonie Nr. 10 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 27.2.1976)
    - Martinú Sinfonie Nr. 3 (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 26.-28.8.1982)
    - Martinú Sinfonie Nr. 6 “Fantaisies symphoniques” (+ Tschechische Philharmonie Prag, rec. 14.-20.6.1984)


    Viel zu wenig. Ich werde in nächster Zeit massiv zu sammeln anfangen :D


  • Gestern 1, 2, 3 und die 9.
    Heute schon weiter mit der 4.
    Beeindruckende Aufnahmen. Wenn man das Tempo erst mal verinnerlicht hat, kann man es sich kaum anders vorstellen. Einzig der letzte Satz der 9. gefällt mir nicht so, (Sänger und Chor) und manchmal wünschte ich mir prägnantere Holzbläser. Aber alles in allem ein wunderbarer Zyklus bisher.


    Parallel dazu höre ich

    Das ist schon ein gewaltiger Unterschied nicht nur von der Klangqualität. Walter kommt mir dagegen viel betulicher vor.


    Gruß S.

  • Mein Stimmungsprogramm zum Karneval (dem man in Köln immer weniger entgehen kann...) - als Vorbereitung auf das Programm in der Philharmonie unter dem Motto 'Musica Dolorosa' am Abend (mit Vasks, Schostakowitsch und Tschaikowski):


    (Der Gardiner reißt mich so dermaßen mit, dass ich ihn immer und immer wieder hören könnte...)

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  • Heute morgen gestartet mit:



    Tschaikovsky, Peter Ilyich (1840-1893)
    Symphonic Fantasia »The Tempest« op 18 nach Shakespeare

    Russisches National Orchestra, M. Pletnev


    Recording: Moskau 1993

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Heute angekommen, gleich eingelegt:



    Beethoven: Symphonie Nr. 2
    Wiener Philharmoniker
    Wilhelm Furtwängler
    London, 03.10.1948

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Bei mir nun hieraus :



    Johannes Brahms (1833-1897)


    Sinfonie Nr.4 e-moll op.98


    Wiener Philharmoniker,
    Wilhelm Furtwängler


    Aufnahme vom 24.10.1948. Titania-Palast Berlin


    :hello:
    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

  • Bei mir geht es mit Furtwängler und dieser neu eingetroffenen Box weiter:



    Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 "Pathétique"
    Berliner Philharmoniker
    Wilhelm Furtwängler
    Kairo, 19.-22.04.1951

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Interessant, bei mir auch die Zweite von Beethoven – allerdings mit »Karamalz« …: :stumm:



    Beethoven, L.v. (1770-1827)
    Symphony No 2 D-dur Op 36

    Berliner PO, H.v.Karajan


    Danach DRS 2 »Diskothek um Zwei« gelauscht – besprochen wurde von Schubert das Rosamunde-Quartett.


    Anschließend von Schubert:



    Schubert, Franz ( 1797-1828 )
    String Quartet D 887 G-Dur

    Leipziger Streichquartett


    Dieses Ensemble war bei DRS gleich nach der ersten Runde raus … dabei sind die überhaupt nicht schlecht … :thumbsup:

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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  • Heute angekommen und Film und CD sofort in den Player. Das Orchester spielt Sachen, die ich bisher nicht gehört habe. Ich bin wirklich begeistert. Maximilian Schmitt, ein lyrischer Tenor der zu großen Hoffnungen Anlass gibt. Auch die anderen Interpreten sehr gut. Vom Orchester unter Leitung von Jacobs ganz zu schweigen.



    LG, Bernward


    "Nicht weinen, dass es vorüber ist
    sondern lächeln, dass es gewesen ist"


    Waldemar Kmentt (1929-2015)


  • Ich bin grade dabei CDs in meine Sammlung einzureihen. Es handelt sich dabei um jene, de bereits gekauft, aber noch nicht gehört wurden. Bei dieser Gelegenheit werden sie vorher gehört und in die Datenbank eingetragen.
    Im Moment habe ich diese CD im Player



    ...und ich höre Beethovens Klavierkonzert Nr 4 in G-dur op 58


    mfg aus Wien


    Alfred

    SPARE IN DER NOT - DA HAST DU ZEIT DAZU



  • Nach dem grandiosen Einstieg in diese Box geht es mit LvB weiter:



    Beethoven: Ouvertüre "Leonore" III · Symphonie Nr. 7
    Wiener Philharmoniker · Berliner Philharmoniker
    Wilhelm Furtwängler
    Wien, 02.06.1944 · Berlin, 14.04.1953

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

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  • Ein meines Erachtens völlig unterschätzter Dirigent!


    Bei mir gerade mit Mahlers V.



    MAHLER
    Symphonie No. 5 cis-moll
    Boston Symphony Orchestra
    Erich Leinsdorf
    Boston, 11/63



    Eine vorzügliche Aufnahme, interpretatorisch wie klanglich. Sie reicht durchaus an Bernsteins DG-Aufnahme heran, ist allerdings dieser keineswegs ähnlich.
    Leinsdorf zeigt mehr die Details auf, sucht nach klanglichen Besonderheiten und Effekten. Das Orchester wird sehr akzentuiert behandelt, starke Tempodiffenzierungen.


    Der Finalsatz ist herausragend :jubel::jubel::jubel::jubel:

    'Architektur ist gefrorene Musik'
    (Arthur Schopenhauer)

  • Franz Schubert


    Streichquartett a-moll D 804 "Rosamunde"


    mit dem Hagen Quartett


    Diese Interpretation war auch heute Mittag mit dabei (DRS 2) – ist aber nachher (trotz sehr guter Kritik) ausgeschieden.


    The Winner is: »Quatuor Mosaïques«
    Label: Auvidis E 8580 (1996)

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Ich höre gerade einen italienischen Wagner-Tenor: Giuseppe Borgatti.


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • ...und ich höre Beethovens Klavierkonzert Nr 4 in G-dur op 58

    Da ich sie heute auch bestellt habe, zusammen mit dem Beethoven-Zyklus würde mich interessieren, wie gut sie sind.


    LG, Bernward


    "Nicht weinen, dass es vorüber ist
    sondern lächeln, dass es gewesen ist"


    Waldemar Kmentt (1929-2015)


  • Soo kann man die Frage nicht beantworten, weil es ja letztlich davon abhängt was man davon erwartet.
    Anhänger des "titanenhaften" Beethovenbildes werden vermutlich enttäuscht sein, der Klavierpart ist naturgmäß ehr schlank.
    Jedoch hält die Aufnahme auch einige "Zuckerln" für den Hörer bereit:
    Lubin spielt die fünf Konzerte auf drei verschieden Nachbauten historischer Instrumente.
    Nachbauten - präzise gefertigt haben gegenüber den echten historischen Instrumenten den Vorteil, daß sie mechanisch stabiler sind und nicht klappern. Die drei verschiedenen Instrumenten entsprechen der Zeit in der die Konzerte komponiert wurden, die Entwicklung des Pianoforte war damals in vollem Gange.
    Das kann man beispielsweise an folgender Kleinigkeit sehen, auf die im Beiheft extra hingewiesen wird:
    Da Beethoven die Kadenzen zu den beiden ersten Klavierkonzerten erst Jahre nach deren Komposition schrieb, übersteigen sie den Umfang dessen was das Uraufführungsinstrument erlaubte, soll heissen gewisse Töne waren noch gar nicht spielbar, da nicht vorhanden. Aus diesem Grund spielt Lubin bei den ersten beiden Konzerten eigene Kadenzen - etwas, das ja durchaus den Intentionen der Komponisten entsprach.
    Kadenzen sollten ja stets inprovisiert werden, Da aber viele - auch gute - Pianisten diese Kunst nicht beherrschten ist man dazu übergegangen sie auszukomponieren - wobei durchaus zulässig, nein sogar erwünscht ist, sie durch eine eigene zu ersetzen....


    Alles in allem wurde die Aufnahme mehrfach gelobt.


    mfg aus Wien


    Alfred

    SPARE IN DER NOT - DA HAST DU ZEIT DAZU



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