Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2011)

  • Hallo Wolfgang, hallo Norbert,


    guter Tipp von Euch: ich höre mir jetzt Duette mit Eva Lind und Francisco Araiza an:



    Gruß
    Manfred

    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano


  • Jan Hugo Vorisek (1791-1825)
    Symphonie D-dur

    Czech National SO, Freeman


    und jetzt:



    Moscheles, Ignaz (1794-1870)
    Grand Sextuor Es-Dur Op 35

    Consortium Classicum
    Claudius Tanski


    Ideal zum Abschluss des Tages … ;)

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Ich muss nochmal das phänomenale hohe F (!!!) von diesem Tenor hören:


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano


  • Hallo Wolfgang,


    ich wünsche eine angenehme Nachtruhe ;) .


    Ich habe "nur" sechs verschiedene, aber diese, mit dem von Joseph II geposteten Cover, gehört zu den liebsten.


    Die Besetzung ist so gut wie sie sich liest: Samuel Ramey gestaltet die "vier Bösewichter" ausgesprochen intelligent und subtil-dämonisch. Francisco Araiza muß sich zwar erst in seine Rolle "einsingen", aber glänzt mit seiner gut geführten, höhensicheren Stimme (und einem, wie ich finde, ausgesprochen attraktiven Timbre).


    Die "Damenriege" ist ebenfalls ohne Fehl und Tadel, und Tates Dirigat: opulent, "saftig", lebendig mit einem bestens disponierten Orchester.


    Da das Beiheft der von Joseph II geposteten Aufnahme ausgesprochen üppig und informativ ausfällt, würde ich nicht zögern, käuflich tätig zu werden... ;)

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Ich verstehe einigermaßen warum Schuberts Oper heut kaum Anklang findet (wenngleich es doch einige Aufnahmen gibt !!), aber ich verstehe nicht, warum sie zu Schuberts Lebzeiten nicht gefeiert wurde - ...


    Ganz einfach, sie wurde nicht aufgeführt!


    Im 19. Jahrhundert gab es lange nach Schuberts Tod einige Wiedergaben von Teilen der Oper. Die ersten Aufführungsserien ziemlich vollständiger Bühnenfassungen gab es in den 1990ern in Graz unter Mario Venzago und einige Jahre später im Theater an der Wien unter Nikolaus Harnoncourt.


    :hello:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Diese Box ist mir heute -ich weiß nicht, wie's geschen konnte- irgendwie in die Einkaufstasche gefallen. Daraus höre ich gerade das Streichsextett. In der Aufnahme von 1952 spielen Isak Stern und Alexander Schneider, Milton Katims und Milton Thomas sowie Pablo Casals und Madeline Foley. Ein ganz wunderbares Werk, das von diesem All-Star-Ensemble wunderbar gespielt wird. Eine Bereicherung für die Sammlung.



    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

  • Ein neu erschienenes "Rheingold" unter dem Dirigat von Sebastian Weigle. Mit seinen recht langsamen Tempi zaubert er einen wundervollen, satten Klang. Und vor Allem Kurt Streit als Loge ist eine Überraschung, stimmlich und charakterlich einem Graham Clark ähnlich.


  • Mein Tag begann mit einem wunderbaren "Pelléas et Mélisande" unter Claudio Abbado, mit viel Zärtlichkeit und Clarté. Hervorragend die beiden Titelfiguren, auch José van Dam. Nur Arkel klingt deutlich zu jung. Auch klangtechnisch berauschend - sage keiner, das wäre bei dieser Musik nicht hilfreich ...


  • wieviel Pauke es denn sein muß:

    Bruckner 6 mit Volkmar Andreae.
    Ein Weinkenner würde sagen: "Recht gut eingebundene Säure (Pauken)."
    Gruß S.

  • Ich gönne mir dann auch mal eine Aufnahme von Bruckners 6.:


    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Hallo


    wir lauschen dem Fagott gespielt von Pascal Gallois



    Olga Neuwirth: In Nacht und Eis sowie zefiro aleggia...nell'infinito...


    Gruss


    romeo&julia


  • Liszt, Franz (1811-1886)
    Klavierkonzert No 1 E flat major S124

    Boston SO, Ozawa
    Krystian Zimmerman



    Tschaikovsky, Peter Ilyich (1840-1893)
    Klavierkonzert No 1 b-Moll Op 23

    Wiener Symphoniker, Rozhdestvensky
    Victoria Postnikova


    Souverän gespielt, nicht gehetzt … :)

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • - Mussorgsky/Ravel: Bilder einer Ausstellung
    - Britten: The Young Person's Guide to the Orchestra
    - Mussorgsky: Nacht auf dem Kahlen Berge


    Chicago Symphony Orchestra,
    Seiji Ozawa
    ( RCA, 1967/68 )



    Agon


  • Verdi, Rigoletto


    Rigoletto: Dietrich Fischer-Dieskau
    Gilda: Renata Scotto
    Duca: Carlo Bergonzi


    Rafael Kubelik

    Viele Grüße,


    Marnie

  • ... ist mein Motto an diesem Gründonnerstag.


    Daher mal einige tolle Klassik-Aufnahmen von "drüben":



    J. S. Bach: Magnificat
    Shirai, Soffel, Schreier, Polster
    Thomanerchor Leipzig
    Neues Bachsches Collegium Musicum
    Hans-Joachim Rotzsch
    1978


    Noch heute eine meiner Lieblingsaufnahmen dieses Werkes.


    :hello:

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Es geht weiter mit Bach:



    J. S. Bach: Kantaten BWV 179, 137 & 138
    Thomanerchor Leipzig
    Gewandhausorchester Leipzig
    Günther Ramin
    1950-1953

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Bei mir läuft gerade Rossinis "Stabat Mater":


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Mahlzeit allerseits. Ich beginne heute hiermit :



    Johannes Brahms, Symphonie Nr 4
    Netherlands Philharmonic Orchestra, Jaap van Zweden

    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • Ein Klassiker - lange nicht mehr gehört, jetzt muss es sein:



    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Hallo!


    Jetzt höre ich mal wieder Vinyl. "DER BAJAZZO" und "CAVALLERIA RUSTICANA" in einer sehr interessanten Mono-Aufnahme von DECCA.


    Die Besetzung des "BAJAZZO": Mario del Monaco, Clara Petrella, Aldo Protti, Afro Poli und Piero di Palma. Ferner Chor und Orchester der Accademia di Santa Cecilia Rom, unter der Ltg. von Alberto Erede.


    Die Besetzung der "CAVALLERIA": Mario del Monaco, Elena Nicolai, Annamaria Anelli, Aldo Protti und Laura Didier. Ferner Chor und Orchester der Accademia di Santa Cecilia Rom, unter der Ltg. von Franco Ghione.


    Trotz Mono-Aufnahme eine klangmäßig und künstlerisch gute Aufnahme.



    Gruß Wolfgang

    W.S.

  • nach einem Besuch beim Italiener, jetzt, passend zum Feiertag :



    Alfred Schnittke, Symphonie Nr 2 'St. Florian'
    Leningrader Philharmoniker, Gennadij Roshdestwenskij

    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • Dmitri Shostakovich:


    Sinfonie Nr. 8 c-moll op. 65


    Leningrad Philharmonic Orchestra,
    Evgeny Mravinsky
    (BBC, 1960, live)


    Eine Aufführung von großer Intensität und Spannung in erstaunlich gutem Live-Stereo-Klang, der nur durch die loriotmäßigen Hustenattacken einiger Konzertbesucher gestört wird...



    Agon

  • Ich höre gerade Renata Tebaldi:


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Heute ist für mich ein wirklicher "Musiktag":


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Zuerst Bachs Johannespassion mit Suzuki aus dieser hervorragenden Box:



    Dann Pelléas et Mélisande mit der herrlich singenden Frederica von Stade und der Berliner Philharmonikern unter HvK. Ein Klangfest: