Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2011)

rolo betman · 5.990 Beiträge · letzte Antwort von Norbert

5.990 Beiträge
  • Zwei amerikanische Tenöre:


    James Mc Cracken und James King


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Beim mir nun Kompositionen von Erkel:



    Als Solist u. a. zu hören: Róbert Ilósfálvy.

    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano


  • Das Streichquartett Nr.5 hat drei Sätze:


    I. Through Time
    II. Through Space
    III. In the Fifth Dimension


    Im ersten Satz sind die Saiten der 1. Violine und der Bratsche einen Viertelton höher gestimmt, als es der Stimmung der beiden anderen Streicher entspräche. Formal ist der Satz ein Doppelkanon, der mich in seiner Wirkung entfernt an die imitatorischen Strukturen in Goreckis Sinfonie Nr. 3 ("Sinfonie der Klagelieder") erinnert hat.


    Der zweite Satz besteht aus Glissandi, hinter denen jedoch Fragmente des Liedes "Fling Out of the Banner, Let it Wave" (an diesem Wochenende habe ich es wohl mit amerikanischen Liedern ...) hörbar werden.


    Auch der dritte Satz besteht ausschließlich aus Glissandi und endet auf leeren Saiten in allen Instrumenten. Eine Musik, die mich nach und nach in ihren Bann gezogen hat, klischeefrei, scheinbar absichtslos, sie ist einfach da. Ich nehme eine starke meditative Komponente wahr.


    Auch das 6. Streichquartett ist dreisätzig:


    I. Still
    II. Meditation
    III. Evanescence (von lat. evanescere = dahinschwinden)


    In diesem Werk sind die meditativen Anteile noch stärker - bereits die Satztitel deuten es an. Gleichzeitig sind die Texturen einfacher, unmittelbarer als im 5. Quartett.


    Also, wer mal in die Soundschnipsel reinhören möchte ...

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  • Hallo, Manfred!


    Ich habe mir die CD bei Amazon angesehen. Abgesehen vom hohen Preis: Die Titel sind zum Teil auf englisch. Das ist doch wohl ein Irrtum?



    Gruß Wolfgang

    W.S.

  • Beide Werke haben einen Bezug zum Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001.



    Das Quartett Nr. 7 mit dem Untertitel "Angels" ist für Streichquartett und Orgel komponiert. Es besteht aus einem einzigen Satz.


    Auch hier gibt es Liedzitate ("Angels we have heard on high", "God rest ye merry, gentlemen", "As shepherds watches their flock by night"), die weihnachtliche Bezüge haben. Hier liegt also der seltene Fall einer instrumentalen Weihnachtsmusik vor.


    Die Uraufführung fand wenige Wochen nach 9/11 statt.


    Das ganze Stück ist eine mystische Meditation, die die Erscheinung von Engeln heraufbeschwört.


    Das Quartett Nr. 8 entstand zum Gedenken an die Opfer von 9/11. Es ist dreisätzig:


    I. On wings of sound
    II. In falling timbers buried
    III. Prayer


    Der erste Satz besteht, wie die Mittelsätze der Quartette 5 und 6, ausschließlich aus Glissandi. Dennoch hat er kanonische Struktur und ist obendrein ein Palindrom, d. h. er klingt vorwärts gespielt genauso wie rückwärts. - Bitte, das ist eine kontrapunktische Kunst, die man erst einmal beherrschen muss.


    Im zweiten Satz dominieren ebenfalls Glissandi, doch hier erklingen dazu Melodiefetzen eines Liedes von Gloria Coates über einen Text von Emliy Dickinson über einen lebendig begrabenen Menschen.


    Many things are fruitless
    'Tis a Baffling Earth
    But there is no Gratitude
    Like the Grace of Death.


    Vieles ist sinnlos,
    Die Welt ist rätselhaft
    Aber es gibt keine Dankbarkeit
    wie die Gnade des Todes.


    Der letzte Satz ist ein Gebet. Würdige, stelenartige Akkorde werden aneinander gereiht. Auf Glissandi wird verzichtet, jedoch sind die Streichinstrumente gegeneinander vierteltönig verstimmt. Gegen Ende lösen sich deie Klänge in Tremoli auf.


    Es sei darauf hingewiesen, dass auch Steve Reich das Ereignis 9/11 künstlerisch verarbeitet hat. Die CD mit dem Werk "WTC 9/11" erscheint am 16. September 2011. Die verspätete Auslieferung (geplant war natürlich der 11. September) hängt damit zusammen, dass gegen das Cover protestiert wurde. Ausgeliefert wird die CD vermutlich mit einem anderen Cover als hier zu sehen. Ich habe bestellt und werde berichten. Eine Vorstellung von Ausschnitten in der Sendung "Neues vom Klassikmarkt" auf SWR2 am gestrigen 03. September 2011 fand ich sehr beeindruckend.


  • Bei mir gerade eine wunderschöne Opernrarität, stilistisch angesiedelt zwischen Wagner und Sibelius:


    Erkki Melartin (1875-1937):
    Aino -
    Oper in 2 Akten und 1 Epilog 1907-09
    Ritva-Liisa Korhonen, Sauli Tiilikainen, Lilli Paasikivi, Pia Freund, Aki Alamikkotervo, Sari Nordqvist
    Dominante Choir, Lahti Symphony Orchestra (Sinfonia Lahti), Ulf Söderblom
    BIS, 2000, 2 CD



    :hello:
    Johannes

  • Ich höre mich gerade durch diese Box und habe gerade Sinfonie Nr. 3 beendet:



    Ein schlanker, ausgesprochen inspirierter und frisch musizierter Schubert. Zender bietet ein sehr farbiges Klangbild auf.


    Eine bislang sehr schöne Interpretation, in etwa auf dem Niveau Abbado oder Harnoncourt. Allerdings, wenn man diese kennt, benötigt man nicht zwingend Zender (oder umgekehrt).

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Wolfgang Amadeus Mozart: Sonaten für Violine und Klavier KV 377, KV 303, KV 304, KV 526


    Mark Steinberg, Violine; Mitsuko Uchida, Piano


    Während 12 Jahren haben sich die beiden Musiker mit diesen Werken auseinander gesetzt, ehe sie diese Aufnahme einspielten. Der feinsinnige Booklet Text von Mark Steinberg würdigt den musikalischen Gehalt angemessen.
    .


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  • Momentan höre ich Die Waldsteinsonate von Beethoven in der Interpretation von Markus Schirmer


    mit freundlichen Grüßen aus Wien


    Alfred

    SPARE IN DER NOT - DA HAST DU ZEIT DAZU



  • Von Hurwitz über den grünen Klee gelobt als bester Brite des 20. Jhdts.
    Besser als Bax und Vaugham Willams und Britten sowieso.


    Nur kennt ihn keine Sau!


    Also habe ich mir die 7. Sinfonie gegönnt:
    Was für ein kitschiges Cover!!


    Aber dagegen die Musik? Die ist schon etwas, mit der man sich genauer beschäftigen sollte.
    Er kann viel!! besser instrumentieren als alle "Limies", die ich habe, also neben obigen Elgar und Delius eingeschlossen.
    Im 1. Satz wird das deutlich.
    Der 2. Satz "Lento" ist wunderbar.
    Der letzte Satz ist so etwas von virtuos. Teleton hätte seine helle Freude!
    In diesem Sinne.
    Gruß S.

  • Hallo Wolfram,


    es freut mich sehr, dass Dir die Aufnahme gefällt :)


    Ich hatte heute viel zu spielen und musste den ganzen Abend "auf Besuch" sein.
    Zwischendurch im Auto und jetzt gerade eben vor dem Schlafen (soeben 3. Satz) habe ich mir immer wieder, diese neue CD aufgelegt, die -so viel ist schon einmal sicher- für mich unter allen meinen Orchester-CDs eine Perle, einen Schatz darstellt:



    Wie kann man bloss so eine Musik schreiben und wie kann man die dann bloss so wahnsinnig gut aufführen?
    Auch der Klang ist kommt an die besten neuen Aufnahmen locker heran - dabei ist diese Decca-Aufnahme von 1973!
    Mit meinem Kopfhörerverstärker von Lake People und dem Sennheiser HD800 ist der Klang so natürlich, durchsichtig und angenehm warm gleichzeitig, dass ich es bald nicht fassen kann :thumbup:


    Wer weiss, vielleicht werde ich noch ganz unvernünftig und hole sie mir als SACD für knappe 50 EUR.
    Nun gut, ich räume ein, dass ich das Werk und alle möglichen Vergleichseinspielungen noch nicht so gut kenne, aber ich muss wirklich sagen, dass mich diese Aufnahme hier BEGEISTERT.


    Später werde ich die 4. von Bruckner mit Partitur vergleichend hören. Ausser Böhm habe ich mir gleichzeitig Rattle und Celibidache (München) gekauft.
    Wand (Berlin) soll noch folgen. Wenn es dann so weit sein wird, werde ich berichten.
    Auch ich danke allen aus diesem Forum, die mich auf diese Aufnahme aufmerksam machten.


    :hello:


    Glockenton

    "Jede Note muss wissen woher sie kommt und wohin sie geht" ( Nikolaus Harnoncourt)

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  • Der heutige Tag stand ganz im Zeichen von Brahms' Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68. Eigentlich hatte ich erwogen, meinen Kommentar an entsprechender Stelle zu posten, auch um somit den seit April 2009 ruhenden Thread hervorzuholen. Aber da stehen so viele kluge Worte, da habe ich mich dann doch nicht getraut.


    Drei Einspielungen habe ich mir heute angehört:


    Berliner Philharmoniker / Karl Böhm (Berlin, Jesus-Christus-Kirche; 10/1959)
    Chicago Symphony Orchestra / Georg Solti (Medinah Temple, Chicago; January 1979)
    Philharmoniker Hamburg / Simone Young (Laeiszhalle Hamburg; March 11 & 12, 2007)



    Böhm: 12:39 - 09:33 - 04:33 - 16:34
    Solti : 16:47 - 09:49 - 04:40 - 17:31
    Young : 17:39 - 09:38 - 04:59 - 17:27


    Vorausschicken möchte ich, dass Brahms Erste für mich im Vergleich zu der Dritten und Vierten weniger leicht zu hörende Kost ist und bei mir zu den eher weniger häufig gehörten Werken gehört. Die Ecksätze des Werkes sind gigantisch, von fast brucknerischen Ausmaßen.


    Angefangen habe ich heute mit Böhm in der von Esoteric auf SACD transferierten Fassung. Das Gehörte hat mich nicht überzeugt. Für meinen Geschmack zieht sich der 1. Satz bei Böhm zu sehr, obwohl er doch von allen Aufnahmen der kürzeste ist. Lässt Böhm die Wiederholungen aus? Der 2. Satz gefiel mir noch am ehesten und besser als nachher bei Solti. Insgesamt war mir diese Einspielung jedoch zu weich, hatte für meinen Geschmack zu wenig Schwung. Auch klanglich bin ich eher enttäuscht. Auch ohne Vergleichsmöglichkeit würde ich sagen, eine Wiederveröffentlichung auf CD würde klanglich gleiche Ergebnisse geliefert haben. Oder ist der anzunehmende Qualitätssprung nur auf Esoteric-Geräten zu hören?


    Um festzustellen, ob ich nun mehr Probleme mit dem Werk oder mit der Interpretation hatte, legte die Einspielung mit Solti auf. Bei Solti hatte ich dann auch gleich den vermissten Rhythmus, aber sobald dieser weniger relevant ist, dann habe ich das Gefühl, dass man sich mit Schönklang rüber rettet, bis es wieder dynamischer wird. Mir fiel das beim 2. Satz auf, wo ich Solti eher uninspiriert fand und Böhm die Stimmung mehr ausmalte. -- Sorry, mir fehlen leider als Nicht-Musiker die rechten Worte, um es präziser ausdrücken zu können. Klanglich wirkte die Aufnahme enger, die Böhm-Aufnahme dagegen doch etwas luftiger.


    Abgeschlossen habe ich dann mit Simone Young und den Hamburger Philharmonikern. Hier stimmte für mich heute alles, soweit es jedenfalls für die Erste möglich ist. Und das obwohl es die längste Aufnahme war. Zum Schluss ließ dann jedenfalls doch meine Konzentration nach -- 17:27 als Finalsatz müssen auch ersteinmal verdaut werden.


    Gruß enkidu2

    Nach Schlaganfall zurück im Leben.

  • Hallo Rheingold,


    Leider ist auch meine Aufnahme der 9 SYMPHONIE von BEETHOVEN von JASCHA HORENSTEIN und dem ORTF NATIONAL ORCHESTRA mit PILAR LORENGAR, MARGA HÖFFGEN, JOSEF TRAXEL und OTTO WIENER, nicht komplett. Ich bin aber schon sehr froh, vor allem den 4. Satz mit diesem so hervorragenden Solistenquartett hören zu können.


    Es gibt übrigens noch eine dritte von mir sehr geschätzte Aufnahme der 9. SYMPHONIE von 1956 bei DGG unter EUGEN JOCHUM mit einem nicht minder erlauchten Solistenquartett, d. h. mit der wunderbaren Sopranstimme von CLARA EBERS, ferner mit GERTRUDE PITZINGER, WALTER LUDWIG und FERDINAND FRANTZ.


    Viele Grüße


    wok
    ,,

  • guten Abend allerseits. Heute habe ich nicht so viel Zeit, aber hierfür langt es allemal :



    Dmitri Schostakowitsch, Symphonie Nr 15
    Russian National Orchestra, Mikhail Pletnev

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

  • Zu Ende ging eben das Klavierquintett g-moll op. 49 (1894) von Enrique Granados, dessen Mittelsatz (Allegretto quasi andantino) ich mir gleich nochmal sozusagen "da capo" zu Gemüte führen werde. Atmosphärisch sehr dicht gearbeitete Musik, faszinierend schön. Gespielt vom LOM Piano Trio und Manuel Porta Gallego, Violine, sowie Joaquin Riquelme Garcia, Viola (Aufn.: 11. Februar 2008, Barcelona).



    Danach folgt das Klavierquartett Nr. 1 D-dur op. 16 von George Enescu (aus dem Jahr 1909). Hier spielt das das Schubert Ensemble. Die Aufnahme entstand im Dezember 2010.



    Grüße,


    Garaguly

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  • Heute gestartet mit



    Smetana, Bedrich (1824-1884)
    Sinf Dichtung »Blanik«

    London Classical Players
    Sir Roger Norrington


    es geht noch weiter mit



    Beethoven, Ludwig van (1770-1827)
    Piano Concerto No 3 C minor op 37

    Scottish Chamber Orch., Mackerras
    Arthur Pizarro


    Sehr überzeugende Interpretation. :thumbup:

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Später werde ich die 4. von Bruckner mit Partitur vergleichend hören. Ausser Böhm habe ich mir gleichzeitig Rattle und Celibidache (München) gekauft.
    Wand (Berlin) soll noch folgen. Wenn es dann so weit sein wird, werde ich berichten.


    Lieber Glockenton,


    die vierte mit Bruckner finde ich mit Böhm ganz ausgezeichnet! Ich wünsche Dir viel Freude, wenn Du Dir die Celi-Aufnahme in den Player schiebst - ein Erlebnis der besonderen Art. Nimm Dir Zeit - und gib Celi Zeit ... ich bin gespannt auf Deinen Bericht!


    Auch Karajan 197x war nicht schlecht ... Wand mit BPO ist sowieso eine Bank.

  • Ich höre gerade Verdis "Requiem" mit Soiisten der Aachener Oper und dem Chor Vocapella.


    Marcus R. Bosch - der scheidende GMD Aachens - dirigiert das Sinfonieorchester Aachen:


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano


  • Er lässt, wie weitgehend üblich, die Wdh. der Exposition aus. Dennoch deutet die Spieldauer von unter 13 min. auf ein ziemlich zügiges Tempo. Es mag allerdings sein, dass er die Einleitung sehr zügig, den Hauptsatz breiter nimmt, aber richtig langsam kann es nicht sein. Auch im Finale ist er nicht langsam (wenn auch nicht besonders schnell) Vielleicht liegt der Eindruck eher an unterschiedlichem Umgang Akzenten/Kontrasten usw.?
    Ich glaube, spontan ist Brahms 1. noch immer meine Lieblingssinfonie von ihm, vielleicht einfach, weil ich sie einige Zeit vor den anderen kennenlernte...

    Struck by the sounds before the sun,
    I knew the night had gone.
    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)

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  • Ich lausche heute Abend nach langer Zeit in diese interessante EMI-Box hinein. Die erste CD bringt mir die Stimmen von Emma Calvé, Enrico Caruso, Francesco Tamagno, Mary Garden, Dame Nelly Melba, Adelina Patti, Leo Slezak, Tita Ruffo, Geraldine Farrar u. A. nahe.


    W.S.

  • Max Reger: Jugendquartett d-moll, o. op. Im Finale tritt ein Kontrabass hinzu ... vieles ist sehr gut gemacht, manche Übergänge sind ein wenig ungelenk. Reger war 15, als er dies komponierte ...


  • Und Mozart kommt heute auch noch dran:



    Mozart, W. A. (1756-1791)
    String Quintet Es-dur K 614

    Ensemble Villa Musica

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Seltsame Musik aus fremden Ländern? Nee! Vor unserer Haustüür.
    Meine Frau reist beruflich nach Tallin, Sie soll mir CDs mitbringen.
    Fürs erste hilft

    Erinnert oft an Pärt, ist aber erheblich flexibler im Rhythmus.
    Gruß S.

  • Über Mittag höre ich diese unvergessene Tenorstimme:


    Lorenz Fehenberger

    Kennst du seine Einspielung von "Die Ausflüge des Herrn Broucek" von Janacek? Mit Fritz Wunderlich und Wilma Lipp, es dirigiert Joseph Keilberth, eine bearbeitung von Karlheinz Gutheim.
    Besser als die Aufnahmen im tschechischen Original singt hier Fehenberger.

    We hold these truths for self-evident: that all men are created equal that they are endowed by their Creator with certain unalienable rights; that among these are life, liberty and the pursuit of happiness.

    (Amerikanische Unabhängigkeiterklärung)

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