RIP - Verstorbene aus dem Kulturleben

Harald Kral · 2.026 Beiträge · letzte Antwort von Gregor

2.026 Beiträge
  • Ist wohl an uns vorbei gegangen.......


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    Ingrid Schmithüsen

    Sopranistin


    Sie war mit dem kanadischen Komponisten und Hochschullehrer Denys Bouliane verheiratet und lebte in der französischsprachigen Provinz Québec in Kanada. Ingrid Schmithüsen, die seit vielen Jahren an Amyotropher Lateralsklerose (ALS) erkrankt war, starb am 6.März 2026 im Alter von 66 Jahren in ihrer kanadischen Wahlheimat.


    R.I.P. Fiesco


    Kenne sie von Bach Aufnahmen (Herreweghe, Suzuki) .

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Sam Neill (1947 - 2026)


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    Der in Nordirland geborene neuseeländische Schauspieler Sam Neill ist am 13. Juli 2026, wie seine Familie mitteilte, "plötzlich und unerwartet" im australischen Sydney im Alter von 78 Jahren verstorben.
    Nur einige seiner Filme sind Meine brillante Karriere (1979), Ein Schrei in der Dunkelheit (1988) mit Meryl Streep, Jagd auf Roter Oktober (1990), Das Piano (1993), Jurassic Park (1993), Der Pferdeflüsterer (1998) von und mit Robert Redford oder Bis ans Ende der Welt (1991) von Wim Wenders. Vielfach war er auch in Fernsehrollen zu sehen, so in Ivanhoe (1982), als Merlin (1998 und 2006) oder in Peaky Blinders (2013/2014). In der historischen Serie The Tudors (2007) über die Regierungszeit von Heinrich VIII. glänzte er als Kardinal Wolsey.


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  • Johannes KRISCH (1966 - 2026)


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    Der österreichische Schauspieler Johannes Krisch ist am 27. Juli 2026 im Alter von 59 Jahren in seiner Heimatstadt Wien verstorben. Krisch war 30 Jahre lang Mitglied des Ensembles am Wiener Burgtheater und verfügte über ein breitgefächertes Repertoire, welches von klassischen Stücken bis zur Moderne reichte. So brillierte er an der Burg u.a. als Shakespeares Romeo, in den Hoffmannsthal-Stücken Der Unbestechliche und Der Turm, in Horvaths Geschichten aus dem Wiener Wald, in Wildes Salome oder in Nestroys Der Talisman. 2017 wurde er zum Kammerschauspieler ernannt.

    Am Theater in der Josefstadt gastierte er beispielsweise in Nestroys Einen Jux will er sich machen und feierte dort besonders als Der Bockerer einen fulminanten Theatererfolg, der ihm eine Nominierung als Bester Schauspieler für den österreichischen Theaterpreis Nestroy einbrachte.

    Bereits ab Ende der 1980er Jahre trat Krisch auch im Fernsehen auf. Er gastierte u.a. zweimal in Kommissar Rex und war später wiederholt in Tatort zu sehen.


    Als Filmschauspieler entwickelte er sich zu einem der charismatischsten Darsteller des deutschsprachigen Films. So war er in Vielleicht in einem anderen Leben (2010), Vergiss mein Ich (2014),
    Jack (2015), Aus dem Nichts (2017) oder Der Trafikant (2018) zu sehen.

    Der österreichische Film Revanche (2008), mit Krisch in der Hauptrolle, wurde 2009 in der Kategorie "Bester Nicht Fremdsprachiger Film" für den Oscar nominiert.


    Für seine Verdienste um die österreichische Filmkultur wurde Krisch 2017 mit dem Großen-Schauspiel-Preis der Diagonale ausgezeichnet. Für seine Darstellung des Jack Unterweger in Jack wurde er mit dem Österreichischen Filmpreis für die "Beste Männliche Hauptrolle" bedacht.


    Österreichische Politiker preisen heute in Aussendungen den Ausnahmeschauspieler. Herbert Föttinger, der langjährige Direktor des Theaters in der Josefstadt, ehrt Krisch als einen der bedeutendsten Schauspieler seiner Generation:

    "Johannes Krisch besaß die seltene Gabe, Figuren nicht zu spielen, sondern sie im Augenblick zu erleben, und das Publikum daran teilhaben zu lassen. Seine Rollen waren nie bloße Darstellung, sondern gelebtes Leben. Mit einer Intensität, einer Wahrhaftigkeit und einer tiefen Menschlichkeit berührte er sein Publikum und prägte jede Bühne, auf der er stand".

  • Eine traurige Nachricht: Gestern ist in Wien im Alter von 87 Jahren die große Ileana Cotrubas gestorben. Ihre Leistungen als Gilda, Traviata, Mimi, Ilia, Pamina, Elisabetta ach und so viele andere bleiben unvergesslich.

    Sehr gern höre ich sie auch als Serpetta in Mozarts "Finta giardiniera", eine deutschsprachige Aufnahme. Gesehen habe ich sich live nur einmal: Eine wunderbare Mimi an der Seite von Luis Lima in einem Gastspiel in Hannover.

    Traurige Grüße

    wega

  • Eine traurige Nachricht: Gestern ist in Wien im Alter von 87 Jahren die große Ileana Cotrubas gestorben. Ihre Leistungen als Gilda, Traviata, Mimi, Ilia, Pamina, Elisabetta ach und so viele andere bleiben unvergesslich.

    Sehr gern höre ich sie auch als Serpetta in Mozarts "Finta giardiniera", eine deutschsprachige Aufnahme. Gesehen habe ich sich live nur einmal: Eine wunderbare Mimi an der Seite von Luis Lima in einem Gastspiel in Hannover.

    Traurige Grüße

    wega

    Unvergesslich für mich auch Paride ed Elena

  • Dolly Parton starb am 25. August 2026 in Nashville, TN.


    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

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    Einer der großen ist von uns gegangen !


    Der Dirigent Antonino Fogliani ist im Alter von 50 Jahren gestorben.


    Ich habe ihn ja sehr oft in Wildbad beim Rossini Festival erlebt!


    R.I.P.

    Du wirst uns fehlen.


    Fiesco



    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Der Erfinder von "Birne" - Hans Traxler


    Hans Traxler war einer der führenden Köpfe der neuen Frankfurter Schule und ist jetzt mit 97 Jahren gestorben. Er war natürlich auch Redakteur und Cartoonist bei "Titanic"; er gehörte zu den Gründern des Blattes. Die "Birne"- Comics (Helmut Kohl) stammen von ihm.

    Er hat ein umfangreiches Werk hinterlassen. Ich habe alles gelesen, was mir in die Finger kam. Sein besonderes Merkmal: er konnte richtig gut zeichnen. Das gekonnte Zeichnen von Cartoons kommt ja außer Mode. Z.B. die Cartoonistinnen des Magazins der Süddeutschen, das Freitags beiliegt, können überhaupt nicht zeichnen (Ivan Steiger früher auch nicht), Luis Murschetz ist leider pensioniert.

    We hold these truths for self-evident: that all men are created equal that they are endowed by their Creator with certain unalienable rights; that among these are life, liberty and the pursuit of happiness.

    (Amerikanische Unabhängigkeiterklärung)

  • Banner Strizzi
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    Michael Mendl ist mit 82 Jahren verstorben. Das ist wirklich bitter. Im Charakterfach einer der Großen der letzten Jahrzehnte. Seine Mitwirkung machte auch den deutschen Film der jüngeren Zeit sehenswert.


    Quelle: https://orf.at/stories/3441282/

    »Das ist sehr groß, ganz toll! Man möchte sich fürchten, das Haus fiele ein.«

    – Goethe über den Kopfsatz der 5. Sinfonie von Beethoven

  • Erni MANGOLD (1927-2026)


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    "Ein Monstrum an Wahrhaftigkeit"


    Die österreichische Schauspielerin Erni Mangold ist am 05. September 2026, nur wenige Monate vor ihrem 100. Geburtstag in Wien friedlich "eingeschlafen". Sie galt als eine der markantesten Charakterdarstellerinnen im deutschsprachigen Raum.


    Die am 26. Jänner 1927 im niederösterreichischen Großweikersdorf geborene Mangold debütierte 1946 am Theater in der Josefstadt. 1956 holte Gustav Gründgens den "speziellen raren Frauentyp" ans Deutsche Schauspielhaus Hamburg, später spielte sie auch am Düsseldorfer Schauspielhaus. Sie spielte die großen klassischen Bühnenrollen, darunter Lady Macbeth, Marthe Schwerdtlein in Faust oder Frau Muskat in Liliom, war aber auch die Spezialistin für skurrile Frauenfiguren. Mit 90 Jahren beendete sie ihre Theaterlaufbahn als Maude in Harold und Maude in den Wiener Kammerspielen.

    Neben ihrer Bühnenarbeit war Mangold zudem mehr als 70 Jahre in Film und Fernsehen aktiv. So war sie in den Filmen Der Engel mit der Posaune (1948), Der Vogelhändler (1953), Hanussen (1955), Die Halbzarte (1958), Der Bockerer (1981), im Hollywoodstreifen Before Sunrise (1995) von Richard Linklater, Drei Herren (1998), Edelweiss (2001) und in Der letzte Tanz (2015), für den sie mit dem Österreichischen Filmpreis ausgezeichnet wurde, zu sehen. Mit 92 Jahren stand sie zum letzten Mal für Schönes Schlamassel (2020) vor der Kamera.

    Sie spielte zudem in Fernsehreihen wie Der Kommissar (1970), Tatort (1974, 1999, 2007, 2013), (Kottan ermittelt (1977, 1982 und 1983), Kommissar Rex (1995, 1998, 2004) und Der Bulle von Tölz (2002).


    Die Trägerin des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst wurde zudem auch mit dem Nestroy-Ring der Stadt Bad Ischl 2015 oder dem Großen Schauspielpreis der Diagonale 2016 ausgezeichnet. Ihr einstiger Schüler, Michael Schottenberg, der frühere Direktor des Wiener Volkstheaters, nannte sie ein "Monstrum an Wahrhaftigkeit".

    Mangold nahm sich nie ein Blatt vor den Mund und war bekannt für ihre Widerspenstigkeit und ihre oft bissigen, schnippischen Kommentare.

    Ihren Bühnenabschied kommentierte sie entsprechend lakonisch mit den Worten "Was mein Aufhören betrifft, habe ich jetzt wirklich die Nase voll. ... Mein Gott, so wichtig ist das Theater auch nicht".

    Als sie 2022 mit der Platin-Romy für ihr Lebenswerk geehrt wurde meinte sie "Mit 95 bleibt einem nichts erspart".

    Charakteristisch auch der Titel ihres Buches:"Lassen Sie mich in Ruhe!" Ganz die Mangold eben.


    Erni Mangold 2017 zu Gast bei 3 nach 9:


  • Constantin Floros (1930-2026)


    Constantin Floros, ein Gigant der Musikwissenschaften, ist am 4. September 2026 im Alter von 96 Jahren in Hamburg gestorben.


    Floros hat viele Veröffentlichungen über zahlreiche bedeutende Komponisten publiziert und hat seine Tätigkeit auch nach seiner Emeritierung an der Universität Hamburg fortgesetzt. Besonders bekannt wurden seine Schriften zu Gustav Mahler, namentlich sein dreibändiges Standardwerk zu den Sinfonien.


    Trotz des hohen Alters des Verstorbenen trifft mich diese Nachricht sehr, da ich Herrn Floros persönlich kannte und zu verschiedenen Gelegenheiten die Möglichkeit hatte, mit ihm zu sprechen. Sein scharfer Intellekt und sein unglaubliches musikalisches Wissen haben mich tief beeindruckt.


    LG :hello:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

  • Albert RUEPRECHT (1929-2026)


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    Der österreichische Schauspieler Albert Rueprecht ist in Baden bei Wien verstorben. Rueprecht absolvierte das Reinhardt-Seminar in seiner Heimatstadt Wien. Ab Anfang der 1950er Jahre trat er am Volkstheater, am Theater in der Josefstadt und schließlich am Burgtheater auf und spielte dort unter anderem den Romeo in Shakespeares Romeo und Julia. Knapp zehn Jahre gehörte er der Burg an, von 1958 bis 2004 (!) gehörte er dem Ensemble des Theaters in der Josefstadt an.

    Über die Grenzen hinaus bekannt wurde Rueprecht durch seine Filmkarriere ab den frühen 50er Jahren. So war er im letzten Sissi-Film Schicksalsjahre einer Kaiserin (1957) als Erzherzog Ferdinand Max zu sehen. Er drehte über 50 Filme, darunter auch Das Dreimäderlhaus (1958) mit Johanna Matz und Karlheinz Böhm als Franz Schubert oder Der Vogelhändler (1962) als Adam. In Maximilian von Mexiko (1970) schlüpfte er in die Rolle des Kaiser Franz Joseph.

    Einige seiner vielen Theaterauftritte sind von Hoanzl in der Edition Josefstadt Theater auch auf DVD erschienen. Darunter Katzenzungen (1966) mit Elfriede Ott und Helene Thimig, Liebelei (1969) mit Michael Heltau, Gertraud Jesserer und Marianne Nentwich, Zwei aus Verona (1970) mit Klaus Maria Brandauer und Brigitte Neumeister oder Leutnant Gustl (1979) mit Alexander Waechter.

    Albert Rueprecht lebte seit 2024 im Hilde-Wagener-Künstlerheim in Baden bei Wien wo der gebürtige Wiener am 03. Oktober 2026 im Alter von 97 Jahren verstorben ist.


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  • Eva Marie SAINT (1924-2026)


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    Die Hollywood-Schauspielerin Eva Marie Saint ist am 06. Oktober 2026 im Alter von 102 Jahren in Los Angeles verstorben. 1955 wurde sie für ihr Schauspiel in Die Faust im Nacken (1954) mit dem Oscar ausgezeichnet. Seit dem Ableben von Olivia de Havilland im Jahr 2020 galt sie als die älteste lebende Oscargewinnerin. Zu ihren bekanntesten Filmen zählen Das Land des Regenbaums (1957) mit Montgomery Clift und Elizabeth Taylor, Hitchcock's Der unsichtbare Dritte (1959) mit Cary Grant, Exodus (1960) mit Paul Newman sowie Grand Prix (1966) mit James Garner und Yves Montand.

    Ihre Schauspielkarriere währte über 70 Jahre. Noch mit 93 Jahren überreichte Saint bei der Oscarverleihung den Kostüm-Oscar und plauderte dabei gleich noch über ihre Filmkarriere.



    Mit dem Ableben von Eva Marie Saint gilt Lee Grant mit 100 Jahren als die älteste lebende Oscargewinnerin.

  • Martina ARROYO (1936-2026)


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    Martina Arroyo, eine der bedeutendsten Sopranistinnen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist am 13. Oktober 2026 im Alter von 90 Jahren in New York verstorben.

    1959 debütierte Arroyo an der Metropolitan Opera und sorgte dort 1965 für eine Sensation als sie für Birgit Nilsson als Aida eingesprungen ist. Danach avancierte sie mit ihrer farbenreichen, reichhaltigen Stimme zu eine der führenden Verdi-Sopranistinnen und feierte Triumphe als Elisabeth in Don Carlo, Troubadour-Leonora, Maskenball-Amelia, Elvira in Ernani, Lady Macbeth und Leonora in Die Macht des Schicksals. Bis 1986 sang sie an der MET in 200 Vorstellungen.

    Zu ihren Erfolgspartien gehörten auch Santuzza in Cavalleria Rusticana, Madame Butterfly, Maddalena in Andrea Chenier oder La Gioconda.

    Geschichte schrieb sie als sie an der MET im Jahr 1968 als erste dunkelhäutige Frau die Elsa in Lohengrin gesungen hat.

    Verdi's Aida wurde zu ihrer Paraderolle. Mit dieser Partie gab sie auch ihre umjubelten Debüts an der Staatsoper Hamburg (1963), der Deutschen Oper Berlin sowie der Wiener Staatsoper (beide 1964).

    Es folgten zudem Auftritte an allen bedeutenden Opernhäusern weltweit wie dem Royal Opera House in London, der Pariser Oper, der Mailänder Scala, dem Teatro Colon in Buenos Aires, der Bayerischen Staatsoper München, der San Francisco Opera und der Lyric Opera in Chicago, um nur einige zu nennen.

    Nachdem sich Arroyo in den 90er Jahren von der Opernbühne verabschiedet hat widmete sie sich mit ihrer Martina Arroyo Foundation bis zuletzt dem Sängernachwuchs.




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