Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2012)

  • Mahlzeit allerseits. Ist das nicht ein herrliches Wetter ? 8) Ich höre jetzt



    Gustav Mahler, Symphonie Nr 9
    Philharmonia Orchestra, Benjamin Zander

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

  • nanü, hört heute keiner Musik ? Aber bei dem Wetter kann ich das auch verstehen. Jetzt im Player :



    Karl Amadeus Hartmann, Symphonien Nr 4 & 5
    Bamberger Symphoniker, Ingo Metzmacher

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

  • nanü, hört heute keiner Musik ? Aber bei dem Wetter kann ich das auch verstehen …


    Doch, doch, ich höre auch:



    Bridge, Frank (1879-1941)
    Orchesterwerke Vol. 1

    BBC National Orchestra of Wales
    Richard Hickox

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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  • Bei diesem Traumwetter zieht es mich ins Freie. Aber nun: Diese Neuerwerbung, heute schon gehört, zum Zweitenmal im Player. Der Klang ist für das Alter erstaunlich. Klingt 20 Jahre jünger. Danke für den Tip, Manfred!


    W.S.

  • Ich lasse gerade mal wieder Licht in eine der obskuren Ecken der Musikgeschichte: Musik von Sir Alexander Campbell Mackenzie (1847 - 1935).


    Malcolm Stewart (Violine) und das Royal Scottish National Orchestra spielen das Violinkonzert cis-moll op. 32 und "Pibroch", eine Suite für Violine und Orchester op. 42. Vernon Handley dirigiert das Konzert, David Davies die Suite (AD: 1997, Glasgow).



    Grüße,


    Garaguly

  • Mir ist immer noch nach gut abgehangenen 'Violin-Schinken':


    Sergei Taneyev (1856 - 1915): Konzertsuite für Violine und Orchester op. 42. Diesem veritablen "45-minüter" folgen dann noch die Ouvertüre zur Oper "Oresteya" und ein Zwischenspiel mit dem Titel "Der Tempel des Apoll in Delphi" aus dieser Oper. Pekka Kuusisto spielt die Violine und Vladimir Ashkenazy dirigiert das Helsinki Philharmonic Orchestra (AD: Mai 2000, Helsinki).



    Grüße,


    Garaguly

  • …Ich lasse gerade mal wieder Licht in eine der obskuren Ecken der Musikgeschichte: Musik von Sir Alexander Campbell Mackenzie (1847 - 1935).


    Malcolm Stewart (Violine) und das Royal Scottish National Orchestra spielen das Violinkonzert cis-moll op. 32 und "Pibroch", eine Suite für Violine und Orchester op. 42. Vernon Handley dirigiert das Konzert, David Davies die Suite (AD: 1997, Glasgow).


    @ Garaguly: Diese Scheibe liegt bei mir noch ungehört im Keller … wie gefällt sie Dir?
    Lohnt sich eine » Programm-Unterbrechung«? :?:



    Bei mir jetzt: FIGARO IM KONZERT:


    Frederic Chopin:
    * Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll op. 21
    * Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll op. 11


    Orchestra of the Age of Enlightenment, Leitung: Jacek Kaspsyk
    Yulianna Avdeeva, Klavier


    (1. Preisträgerin Internat. Chopin-Wettbewerbs 2010 Warschau)


    Aufnahme vom 31. August 2011, Nationaloper Warschau

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Dann will ich mal...

    Der Schütz war schon mal ein toller Appetithappen.

    „In sanfter Extase“ - Richard Strauss (Alpensinfonie, Ziffer 135)

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  • @ Garaguly: Diese Scheibe liegt bei mir noch ungehört im Keller … wie gefällt sie Dir?
    Lohnt sich eine » Programm-Unterbrechung«?


    Hallo Maurice,


    die Musik Mackenzies ist sehr souverän und wirkungsvoll gemacht, meiner Meinung nach lohnt sich die Programmunterbrechung durchaus. Man darf halt keine Meisterwerke der ersten Güteklasse, sozusagen vom "Premium-Komponisten" Gemachtes, erwarten. Die Pibroch-Suite lebt vom schottischen Kolorit, sehr nett gearbeitet. Interpretatorisch sehr gut!!


    Bei mir läuft nun aber gerade:


    Bohuslav Martinu: Symphonie Nr. 3


    BBC Symphony Orchestra, Dirigent: Jiri Belochlavek (AD: 2009, London).



    Grüße,


    Garaguly

  • Äußerst Unterhaltsames zum Frühstück:


    Die "Brilliante Fantasie" op. 339 Nr. 1 - 3 von Carl Czerny für Horn und Klavier.


    In diesen drei jeweils rund 17-minütigen Werken hat Czerny Themen aus Liedern von Franz Schubert verarbeitet. Als Beispiel: In der "Brilliante Fantasie" op. 339 Nr. 1 finden sich folgende Schubert-Lieder wieder: Der Wanderer, Erlkönig, Das Ständchen, Ständchen (nach Rellstab), Wohin?, Das Wandern, Jägers Lied (nach Walter Scott), Trauerwalzer. Es macht Spaß hier zuzuhören und die teilweise sehr bekannten Themen herauszuhören, zudem empfinde ich die Kombination Horn und Klavier klanglich als durchaus beglückend.


    Andrew Clark (Horn), Geoffrey Gover (Horn) (AD: Juli 1999).



    Grüße,


    Garaguly

  • Zum Schleuderpreis gibt es diese Doppel-CD mit sämtlichen Klaviertrios und dem Divertimento KV 254 von Wolfgang Amadeus Mozart, gespielt vom Trio Stradivari (AD: 2005 und 2006).


    Bei mir nun die Trios E-dur KV 542, C-dur KV 548, G-dur KV 564.



    Grüße,


    Garaguly

  • guten Morgen allerseits. Früh aufgestanden, eingekauft und lecker gefrühstückt, begebe ich mich nun in die Kammer :



    Antonín Dvořák, Streichquartett Nr 12
    Stamitz Quartett

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

  • heute morgen frisch bei Amazon heruntergeladen :



    Dmitri Schostakowitsch, Symphonie Nr 9
    Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr 5
    Wiener Philharmoniker, Sir Georg Solti

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

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  • weiter geht es mit



    Gustav Mahler, Symphonie Nr 6
    Philharmonia Orchestra, Benjamin Zander

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

  • Gerade gehört:
    Schumann, Dicherliebe
    WDR III
    Aufnahme von 1960 mit Heinz Hoppe


    LG, Bernward


    "Nicht weinen, dass es vorüber ist
    sondern lächeln, dass es gewesen ist"


    Waldemar Kmentt (1929-2015)


  • Es folgt das erste Stück auf der CD, Bergs Violinkonzert, "Dem Andenken eines Engels":

    „In sanfter Extase“ - Richard Strauss (Alpensinfonie, Ziffer 135)

  • Bisher:


    "The Virtuoso Recorder" - Blockflötenkonzerte von Fasch, Schickhardt, Graupner, Stulick, Scheibe und Schultze.


    Die Cappella Academica Frankfurt spielt die Orchesterparts, während Michael Schneider die Soloparts und die Gesamtleitung übernimmt (AD: Juli 2009, Frankfurt/Main).



    Nun:


    Aus dieser 3-CD-Box, die dem Dirigenten Sir Charles Mackerras gewidmet ist, gibt es nun:


    • Jan Vaclav Vorisek, Symphonie D-dur op. 24
    • Antonin Dvorak, Tschechische Suite op. 39


    Gespielt vom English Chamber Orchestra (AD: 1971)



    Grüße,


    Garaguly

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  • Es folgt das erste Stück auf der CD, Bergs Violinkonzert, "Dem Andenken eines Engels":


    Gefolgt von Beethoven. Nach dem ersten Hören im Auto jetzt zuhause über Kopfhörer. Mitreißend! :)

    „In sanfter Extase“ - Richard Strauss (Alpensinfonie, Ziffer 135)

  • bei mir jetzt diese Kostbarkeit :



    Anton Bruckner, Symphonie Nr 9
    Berliner Philharmoniker, Eugen Jochum

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

  • Freut mich, dass Isabelle Faust mit ihrer CD der Violinkonzerte von Berg und Beethoven anderen Foren-Mitgliedern auch gefällt.
    Ich lausche der Beethoven-Sonate für Violine und Klavier F-Dur, op. 24 "Frühlingssonate", die sie mit dem Pianisten Alexander Melnikov eingespielt hat. (Bis Ende dieses Monats beim Werbepartner im Sonderangebot.)

    Vor Schuberts Musik stürzt die Träne aus dem Auge, ohne erst die Seele zu befragen:
    so unbildlich und real fällt sie in uns ein. Wir weinen, ohne zu wissen warum; Theodor W. Adorno - 1928




  • hach, das war schön :rolleyes: und es folgt :



    Johannes Brahms, Symphonie Nr 2
    Chicago Symphony Orchestra, Daniel Barenboim

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

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  • Ich höre Aufnahmen des französichen Tenors Charles Burles:


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Heute vormittag, inspiriert durch das herrliche Frühlingswetter am Rhein:


    Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur


    Leonard Bernstein und die Wiener Philharmoniker. Die nicht unbedingt naheliegende Kombination von Wiener Tradition mit Bernsteinscher Genialität hat so oft zu überwältigenden Resultaten geführt, so auch hier.


    Jetzt hat es sich am Himmel ziemlich zugezogen. Nach einer anstrengenden Lauf-Trainingseinheit und einer nicht minder mühsamen Suche eines versteckten Fehlers in ein paar Dutzend EXCEL-Sheets regeneriere ich nun von beidem mit den betörenden Klängen des Concerto Italiano unter Rinaldo Alessandrini, die


    Claudio Monteverdi: Il secondo libro de' madrigali


    höchst sinnlich und detailliert darbieten. Vokalkunst an der Grenzscheide von Renaissance und Barock vom Allerfeinsten.



    :hello:

  • Gerade vom Judo-Turnier meiner Tochter zurück. Nun höre ich die herrliche Baßstimme von Ivan Petrov in Vinyl. Mit Arien aus "Don Carlos", "Mephistophele", "Faust", "Krieg und Frieden", "Francesca da Rimini" und "Boris Godunov". Ein unvergessener Baß.

    W.S.

  • Heute vormittag, inspiriert durch das herrliche Frühlingswetter am Rhein:
    Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur
    Leonard Bernstein und die Wiener Philharmoniker. Die nicht unbedingt naheliegende Kombination von Wiener Tradition mit Bernsteinscher Genialität hat so oft zu überwältigenden Resultaten geführt, so auch hier.


    Bernsteins Wiener Schumann ist durchwegs großartig, bei den Symphonien 2-4 gibt es jedoch stets noch die eine oder andere Aufnahme, die ich vorziehe.
    Die Frühlingssymphonie ist jedoch derart vortrefflich, dass ich sie als einsame Referenz ansehe. Die Tempi sind, im Gegensatz zu vielen anderen späten Bernstein-Aufnahmen keineswegs ausgefallen, die Gestaltung ansonsten kraftvoll und hochspannend. Die herben Bläserakkorde der Einleitung des Kopsatzes sind unerreicht und klingen in ihrer Schroffheit auch erst mal gar nicht so nach Wiener Philharmoniker.

    'Architektur ist gefrorene Musik'
    (Arthur Schopenhauer)

  • Geistliche Musik aus dem Frankreich des "Sonnenkönigs":


    Marc-Antoine Charpentier


    Te Deum H. 146 und Missa "Assumpta est Maria" H. 11


    St James's Singers, St James's Baroque Players, Ltg.: Ivor Bolton (AD: 1996)



    Grüße,


    Garaguly

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