Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2012)

  • Lieber Wolfram


    Vielen Dank für die informativen Postings der Monteverdi Madrigale. Die eine oder andere Aufnahme findet sich auch in meiner Sammlung. La Venexiana sind erste Wahl.


    Ich höre mir Gesungenes an, das Carl Nielsen (1865-1931) im Volkston 1921 komponiert hat: Frühling in Fünen op. 42, Lyrische Humoreske für Solisten, Chor und Orchester.
    Inga Nielsen, Sopran; Kim von Binzer, Tenor; Joergen Klint, Bass; Universitäts Chor "Lille Muko" , St. Klemens School Children's Choir, Odense Symphony Orchestra, Vetö


    Dann noch etwas Orchestrales mit orientalischem Kolorit: Schauspielmusik zu einem Bühnenstück von Adam Oehlenschläger, Aladdin Suite

    Vor Schuberts Musik stürzt die Träne aus dem Auge, ohne erst die Seele zu befragen:
    so unbildlich und real fällt sie in uns ein. Wir weinen, ohne zu wissen warum; Theodor W. Adorno - 1928




  • Ich hörte gerade eine sehr interessante LP mit dem Baß-Bariton Paul Schöffler. Er singt darauf "Wotans Abschied und Feuerzauber" aus DIE WALKÜRE; "Dort vergiß leises Flehn" aus DIE HOCHZEIT DES FIGARO; "Die Registerarie" aus DON GIOVANNI und "Traumerzählung und Credo" aus OTHELLO. Begleitet wird er vom Wiener Philharmonischen Orchester unter den Dirigenten Rudolf Moralt und Karl Böhm. Auch eine unvergessene Stimme.

    W.S.



  • Eine herrliche Aufnahme von Brahms 3. unter Karl Böhm. Ähnlich wie bei seiner Pastorale nichts spektakuläres, auch nichts gewollt perfektes, sondern einfach sehr schöne, niemals langweilige, nicht unnötig pathetische und doch - wo gegeben - monumentale Musik.


    Einen ähnlichen und ebenfalls sehr schlüssigen Ansatz bei Brahms liefert übrigens auch Sawallisch, dessen Dritte ebenfalls sehr empfehlenswert ist.

    'Architektur ist gefrorene Musik'
    (Arthur Schopenhauer)

  • Joaquin Rodrigos (1901-1999) Concierto de Aranjuez höre und sehe ich mir auf dieser DVD an. Man erfährt auf dieser DVD die Entstehungsgeschichte des berühmtesten Gitarrenkonzertes und begegnet dem blinden Komponisten. Auf der CD sind noch drei andere nicht minder schöne Werke für Orchester und Gitarre enthalten: Concierto madrigal, Fantasia para un gentilhombre, Concierto Andaluz. Pepe Romero und Mitglieder seiner Familie sind die Solisten. Sir Neville Marriner und Academy of St. Martins in the Fields haben eine Referenz-Aufnahme eingespielt.

    Vor Schuberts Musik stürzt die Träne aus dem Auge, ohne erst die Seele zu befragen:
    so unbildlich und real fällt sie in uns ein. Wir weinen, ohne zu wissen warum; Theodor W. Adorno - 1928




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  • "Bombenbesetzung" trifft es auch hier gut:



    Wagner: Götterdämmerung
    Nilsson, Rysanek, Malaniuk, Aldenhoff, Uhde, Frick
    Chor der Bayerischen Staatsoper
    Bayerisches Staatsoper
    Hans Knappertsbusch
    1955


    Endlich komme ich dazu, hineinzuhören. Zunächst mal die "Highlights".


    EDIT:


    Meine Güte, Kna bringt es hier wirklich fertig, seine Bayreuther Aufnahmen nochmal zu übertreffen. Schlichtweg Weltklasse! Bombastischer hörte ich die Morgendämmerung und Überleitung zur Rheinfahrt, den Mannenruf, den Trauermarsch und Brünnhildes Schlußgesang noch nie. Bravo! Bravissimo!!! :jubel::jubel::jubel:

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Ich höre gerade, angeregt durch Haitink und Bruckner,- das er bei Mahler inzwischen als Instanz angekommen sein dürfte, selbst in diesem Forum, setze ich mal voraus,
    auch die 7. Bruckners: Dies Mal mit der Staatskapelle Dresden.
    Live und in Argentinien konserviert.
    Wunderbares Orchesterspiel und vor allem: Bei Haitink erlebe ich Bruckner ohne Fiesematenten bei bestem Orchesterspiel, auch wenn er einen Hang hat, langsame Sätze extra langsam zu spielen.
    Was für eine Freude! Trotz der paar Huster.


    Gruß aus Kiel

  • Wagner: Götterdämmerung
    Nilsson, Rysanek, Malaniuk, Aldenhoff, Uhde, Frick
    Chor der Bayerischen Staatsoper
    Bayerisches Staatsoper
    Hans Knappertsbusch
    1955


    Ja ja ... die GD aus München mit Kna steht schon lange auf meiner Wunschliste ... ist neu halt ziemlich teuer.


    Außerdem habe sich seinen Siegfried aus dem 1956er Ring in wirklich schlechter Erinnerung. Morgen höre ich diesen nochmal ... zweiter Versuch ...


    :hello:

  • Ich höre gerade, angeregt durch Haitink und Bruckner,- das er bei Mahler inzwischen als Instanz angekommen sein dürfte, selbst in diesem Forum, setze ich mal voraus,
    auch die 7. Bruckners: Dies Mal mit der Staatskapelle Dresden.
    Live und in Argentinien konserviert.
    Wunderbares Orchesterspiel und vor allem: Bei Haitink erlebe ich Bruckner ohne Fiesematenten bei bestem Orchesterspiel, auch wenn er einen Hang hat, langsame Sätze extra langsam zu spielen.
    Was für eine Freude! Trotz der paar Huster.


    Gruß aus Kiel


    Hallo Hans,


    mit dem CSO ist Haitink nicht nur im wunderbaren Adagio recht "gemessen" in den Tempi unterwegs. Auch die anderen Sätze sind nicht übermäßig hastig: 21'33'', 22'26'', 10'30'' und 13'01''. Aber welch "Atem", welch kluge Klangdramaturgie, welch Sinn für Steigerungen von veritablen Pianissmi zu wunderbaren Fortissmi-Passagen. Traumhaft zum Beispiel die Steigerung in der Schlußcoda des ersten Satzes.


    Von wann ist denn die Aufnahme mit der Staatskapelle?

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Zum Abschluss und Ausklang des Tages liegen derzeit die Violinduos von Bartok im Player:



    Liebe Grüße und Gute Nacht aus Wien


    Giovanni Bertati

    Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. (Friedrich Nietzsche)

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  • Ja ja ... die GD aus München mit Kna steht schon lange auf meiner Wunschliste ... ist neu halt ziemlich teuer.


    Außerdem habe sich seinen Siegfried aus dem 1956er Ring in wirklich schlechter Erinnerung. Morgen höre ich diesen nochmal ... zweiter Versuch ...


    :hello:


    Gebraucht und fast neuwertig kriegt man sie schon sehr günstig (mein Exemplar sieht auch sehr gut aus, bezahlte unter 15 EUR).


    Also ich muß sagen, daß ich die Nilsson nie besser hörte als in dieser Aufnahme. Menschlicher und nicht so unter einem Panzer, wie später. Und diese Höhe! Frick überzeugt als phänomenaler Hagen (besser als unter Solti, vor allem lebendiger und bedrohlicher). Und Aldenhoff m. E. viel besser als 1951 in Bayreuth. Sehr, sehr gute Besetzung.


    Das Feuerwerk, das Kna hier abliefert, ist wirklich unglaublich. Vor allem kommt mir die Tonqualität besser vor als in Bayreuth, wobei ich direkt nicht verglichen habe bislang. Ich hoffe ja nach wie vor, daß auch die drei anderen "Ring"-Teile aus München '55, die mitgeschnitten wurden (!), auch noch herauskommen.

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Nun noch:



    Knappertsbusch an der Wiener Staatsoper
    Auszüge und Fragmente aus Tannhäuser, Lohengrin und Götterdämmerung

    Lorenz, Reining, Konetzni, Kötter, Teschemacher, Alsen, Svanholm u. a.
    Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
    1936–1943


    Die Highlights sind m. E. Max Lorenz' "Von fernher tönten fromme Gnadenlieder" (zu gerne hätte man eine Gesamtaufnahme des "Tannhäuser" unter Kna) und "Zu neuen Taten" mit Anny Konetzni und Set Svanholm.

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Vorbereitung und Einstimmung auf einen geplanten neuen Thread:
    Der schwer zuzuordnenden finnische Komponist Erkki Melartin (1875-1937)

    Ich beginne mit der ersten Sinfonie (1902)
    mit freundlichen Grüßen aus Wien
    Alfred

    Die Tamino Moderation arbeitet 24 Stunden am Tag - und wenn das nicht reicht - dann fügen wir Nachtstunden hinzu.....



  • Gebraucht und fast neuwertig kriegt man sie schon sehr günstig (mein Exemplar sieht auch sehr gut aus, bezahlte unter 15 EUR).


    ... und schon war das Exemplar mit der Beschreibung "Gebraucht - wie neu" weg - ich habe mir das letzte für unter €15,- gesichert ... :no:


    Da sage man noch, Klassik-Foren hätten keinen Einfluss ...


    :hello:

  • Bevor ich mich heute nachmittag über Kna's unsägliche Tempi im 1956er Siegfried ärgere, erst noch etwas Erfreuliches:



    Weiter geht es mit Venezianischer Kirchenmusik der prächtigsten Art:


    Claudio Monteverdi: Selva morale e spirituale


    Heute ist die zweite CD dieser wunderbaren Gesamtaufnahme dran, sie enthält mehrere Psalmvertonungen und ein "Magnificat à 8 voci & due violini & quattro viole ouero quatro Tromboni quali in acidenti si ponno lasciare".


    ... ist das gut!


    :hello:

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  • Ad 1. Das mit dem zu langsamen 2 Satz nehme ich zurück. Er passt wunderbar und ist auch keineswegs zu langsam. Ich hatte Spielzeiten um weniger als 17 Minuten in Erinnerung, doch das war ne Verwechslung mit der 5.


    dt 2. Die Aufnahme findet man hier Haitink in Dresden Sie dürfte aus 2004 stammen.


    Und wenn man dann weiter blättert wundert man sich!


    Gruß aus Kiel

  • Höre gerade ein wenig in:


    Wagner: Parsifal
    Vickers, Krause, Meven, Mazura, Rydl, Minton
    Choeur du Grand Théâtre de Genève
    Orchestre de la Suisse Romande
    Horst Stein
    1982


    Nach wie vor imponierend Jon Vickers!

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Richard Wagner: Siegfried


    Orchester der Bayreuther Festspiele 1956, Hans Knappertsbusch


    Siegfried - Wolfgang Windgassen
    Mime - Paul Kuen
    Wanderer - Hans Hotter
    Alberich - Gustav Neidlinger
    Fafner - Arnold van Mill
    Waldvogel - Ilse Hollweg
    Erda - Jean Madeira
    Brünnhilde - Astrid Varnay



    Eine Skurrilität der besonderen Art. Hans Knappertsbusch hat wirklich großartige Wagner-Dirigate hingelegt, etwa sein "Holländer" (Bayreuth 1955), diverse Aufführungen des "Parsifal" (insbes. Bayreuth 1962) oder auch die "Walküre" aus dem hier gehörten "Ring" aus dem Jahre 1956. Bei gemessenen Tempi war es Kna in diesen Aufnahmen gegeben, Binnenspannungen zu erzeugen, die sich nicht nur in überwältigenden Höhepunkten entluden, sondern auch die gefürchteten angeblich langatmigen Stellen Wagners zu einem kurzweiligen und dichten Hörerlebnis machten.


    Aber was sich hier ereignet, ist unglaublich. Das Stück hängt von Anfang an durch, die Lethargie wird nicht zur Dramaturgie, sondern bleibt zäh dahin fließende Masse. Die Sänger versuchen des Öfteren, den sturen Kna anzuschieben - vergeblich. Man höre die Schmelz- und Schmiedelieder aus dem ersten Aufzug - vom Grad des Absurden her gesehen ist Florence Foster-Jenkins ist nicht weit.


    Keine Frage, dass die kraftzehrenden Stellen der Siegfried-Partie so noch anstrengender sind. Windgassens Strategie, Vokale früh zu beenden und auf klingende Konsonanten zu wechseln, wo immer möglich, um die Stimme zu schonen, scheitert hier bzw. führt gelegentlich zu unfreiwillig komischen Textverteilungen.


    Einen zweiten Hörversuch war's wert (nach einem ersten im vergangenen Jahr), aber bis ich das nochmal höre ... das Leben ist kurz ...


    :hello:

  • guten Abend allerseits. Gestern bei Amazon heruntergeladen :



    Anton Bruckner, Symphonie Nr 4
    London Symphony Orchestra, Bernard Haitink

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

  • Schau an, rolo, die höre ich auch gerade...

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


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  • Wolfgang Amadeus Mozart
    Requiem KV 626
    Fassung für Streichquartett


    Peter Lichtenthal (1780-1853) hatte sie nach der Süssmayr-Partitur geschrieben. Sigiswald Kuijken unterzog diese Version einer Revision und hat sie mit dem Kuijken Quartett als SACD eingespielt.

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  • Interessant. Ich empfand die Intensität, die Knappertsbusch etwa am Ende des 1. Aufzugs und beim Drachenkampf erzeugt, unglaublich packend, eben durch das sehr langsame Tempo.
    Aber ich werde echt mal mit den Mitschnitten von 1957 (Aldenhoff statt Windgassen) und 1958 vergleichen, ob ich die als besser empfinde.

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • So, nun noch die erste Aufnahme Harnoncourts des Mozart Requiems KV 626 aus dem Jahr 1983. Zusammen mit der Krönungsmesse KV 317, die ich mir nicht anhören werde, gibt es die CD für weniger Geld, als ich damals ausgegeben hatte.
    Rachel Yakar Sopran; Ortrun Wenkel, Alt; Kurt Equiluz, Tenor, Robert Holl, Konzertvereinigung wiener Staatsopernchor, Concentus Musicus

    Vor Schuberts Musik stürzt die Träne aus dem Auge, ohne erst die Seele zu befragen:
    so unbildlich und real fällt sie in uns ein. Wir weinen, ohne zu wissen warum; Theodor W. Adorno - 1928




  • Claudio Monteverdi: Selva morale e spirituale


    Heute also noch die dritte CD aus dieser Gesamtaufnahme des geistlichen Spätwerks von Monteverdi. (Vermutlich wurden etliche der darin enthaltenen Sätze viel früher komponiert und vom Komponisten hier lediglich in einer Sammlung zusammengestellt, vergleichbar den "18 Leipziger Chorälen" von J. S. Bach).


    Zu hören ist eine "Vespro Dei Martiri", eine Märtyrervesper, die von Garrido aus den in den "Selva" vorhandenen Sätzen zusammen gestellt wurde. Das ist natürlich spekulativ - es gibt in den "Selva" keine Hinweis auf diese liturgische Verwendung - aber es funktioniert und es zeigt, wie diese Sammlung als "Fundgrube" eingesetzt werden konnte.


    Zu hören sind (mit den üblichen Introitus) mehrere Psalmen, ein Magnificat und ein Salve Regina.


    :hello:

  • Wolfgang Amadeus Mozart
    Sinfonie Nr. 38 "Prager" D-dur, KV 504
    Sinfonie Nr. 41 "Jupiter" C-dur, KV 551

    René Jacobs und das Freiburger Barockorchester höre ich mir an. Es tönt "als wäre die Tinte auf den Noten gerade trocken." heisst es in einem Zitat aus "Der Spiegel". Wieder eine Aufnahme, für die ich früher einmal tiefer in den Geldbeutel greifen musste. Weil es den harmonia mundi-Katalog dazu gibt, preislich günstig zu haben.
    .

    Vor Schuberts Musik stürzt die Träne aus dem Auge, ohne erst die Seele zu befragen:
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  • Derzeit im CD-Spieler:



    Ich kannte bereits die Sinfonien 5, 7 und 8 und höre derzeit die 1.


    Es verspricht ein Zyklus zu werden, an dem ich viel Freude haben könnte. Wolff spielt den Beethoven, den ich mag: Spritzig, inspiriert, aber aber auch mit einem Schuss Esprit. Kein "technisches Musizieren" à la Mackerras II (Scottish Chamber Orchestra), Zinman oder Krivine.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Mir ist auch selten nach 'technischem Musizieren', mithin schwelge ich momentan in diametral Entgegengesetztem:




    Ungeachtet dessen, ob mancher das kitschig finden mag, überzogen pathetisch oder verächtlich als Breitwandsound abtut:


    :jubel::jubel: TOLLE MUSIK :jubel::jubel:

    'Architektur ist gefrorene Musik'
    (Arthur Schopenhauer)

    Einmal editiert, zuletzt von novecento ()

  • … Natürlich Kammermusik:




    Schubert, Franz (1797-1828)
    Piano Sonate D 958 C minor

    Alan Marks




    Haydn, Franz Joseph (1732-1809)
    String Quartet Op 33-3 C major »The Bird«

    Borodin Quartet


    Eines der schönsten (wenn nicht das Schönste) Streichquartette von Papa Haydn … :thumbsup:

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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