Was wollt Ihr 2012 hören?

  • Liebe Taminoianerinnen und Taminoianer,


    dies ist der Nachfolgethread zu Meine persönlichen Programmschwerpunkte für 2011.


    Was wollt Ihr hören? Werke, die Ihr noch nicht kennt? Werke, die Ihr schon mal gehört habt, aber besser kennenlernen möchtet? Werke, die Ihr schon oft gehört habt, aber systematisch (nach welchen System?)?


    Johannes Roehl zitierte im Vorjahresthread Bertolt Brecht:


    Ja, mach' nur einen Plan
    und sei ein großes Licht,
    und mach' dann noch 'nen zweiten Plan,
    gehn tun sie beide nicht.


    (Dreigroschenoper: Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens)


    So ist es! Und doch ist es spannend, am Ende des Jahres mal nachzusehen, was man anfangs mal vorhatte.


    Was habt Ihr vor?

  • Ganz sicher will ich am 4. Februar in Maastricht das Violinkonzert von Bruch und dann die Symphonie von Franck hören. Ich finde, da erwartet mich ein dermaßen sicherer ERfolg, das kann doch gar nciht schiefgehen!
    Wird ein anderer Taminoaner da sein?
    Klaus

  • Nun, der Pläne und Einsichten gibt es gar viele!


    Hörend und anayltisch möchte ich mich zwei großen Komplexen 2012 nähern

    • Die Entwicklung des Ricercar, also einer eigenständigen polyphonen Instrumentalgattung (meistens für Tasteninstrumente) im 16. Jahrhundert. Da ein Zentrum dieser Entwicklung in Italien liegt wird damit auch die Beschäftigung mit originalen italienischen Cembali und Orgeln dieser Zeit verbunden sein.


    • Mahlers Sinfonik ganz besonders unter dem Aspekt seiner Instrumentierungskunst. Dabei werden Aspekte des Instrumentenbaus u.a. die Frage nach Weiterentwicklung der Holzblasinstrumente um 1900 und Fragen des Stimmtons ebenso wie die Frage nach dem Einsatz des Vibratos und die daraus resultierenden Konsequenzen für dsie Interpretation ebenfalls eine Rolle spielen.


    Darüber hinaus werden auch im Jahr 2012 Annäherungsversuche an meine beiden größten kompositorischen Sorgenkinder, Liszt und Wagner, unternommen. Ich kann zwar ohne Schwierigkeiten ihre Bedeutung für die Musik des ausgehenden 19. Jahrhundert und das beginnende 20. Jahrhundert erkennen und anaytisch nachvollziehen, allein, ihre kompositorische Hinterlassenschaft läßt mich nicht nur meistensteils kalt, sie langweilt mich sogar öfters. Dies ist ein Zusdatnad,den ich so noch nicht hinnehmen will!


    Auch die Streicherkammermusik und hier ganz besonders das Streichquartett harrt noch einer intensiven Beschäftigung meinerseits. Für die späten Streichquartette Beethovensgilt nachwievor: Ich weiß, daß ich nichts weiß!


    Auch wenn ich mir bewußt bin, daß diese Komplexe im Jahr 2012 vermutlich nicht bewätigbar sein werden, freue ich mich doch schon sehr auf die Auseinandersetzung. Auch ein Scheitern, ganz besonders auf hohem Niveau kann einen großen Erfahrungs- und Erkenntniszuwachs bringen!

  • hallo miteinander,


    ich bin da ganz primitiv : ich höre das, worauf ich gerade Lust habe. Dann höre ich nämlich wirklich nur das, worauf ich wirklich Lust habe und nicht das, was ich mir vorgenommen habe und vielleicht gar keine Lust zu habe.


    Wie sagte dereinst der Leichtathlet Dieter Baumann : ich trainiere nach dem Luscht-Prinzip ...


    R.

    Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
    ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
    Rammstein

  • ars nova (mit musikwissenschaftlicher lektüre)
    frühes 20. jahrhundert "systematisch querhören" - siehe meine "jahrzehnte"-threads


    die eine oder andere meiner unausgepackten großschachteln hören (strawinsky dirigiert sich oder gardiner mozartopern oder wagner in bayreuth z.b.)

  • Auch ein Scheitern, ganz besonders auf hohem Niveau kann einen großen Erfahrungs- und Erkenntniszuwachs bringen!


    So ist es ... !


    ich höre das, worauf ich gerade Lust habe. Dann höre ich nämlich wirklich nur das, worauf ich wirklich Lust habe und nicht das, was ich mir vorgenommen habe und vielleicht gar keine Lust zu habe.


    Frei sind wir erst, wenn wir tun, was wir wirklich wollen, und nicht das, was wir als Gefangene und Getriebene unserer Launen tun ...


    Konkret sind geplant:


    - den Hörvergleich zu Beethovens 1. Sinfonie abzuschließen mit Weingartner, Mengelberg, Bernstein/NY, Chailly und einem momentan in gewissen Kreisen sich en vogue befindenden Dirigenten.
    - Hörvergleich zu Sibelius' 4. Sinfonie. Vielleicht auch die 7. und Tapiola. Da gäbe es noch Kullervo op. 7, eine 80minütige Sinfonie mit Mezzosopran- und Bariton-Solo und Männerchor ...
    - Hörvergleich zu Beethovens 6. Sinfonie. Vielleicht auch noch die 7.
    - Hörvergleich zu Mahlers 3. Sinfonie.


    Opernseitig Verdis Falstaff. Und das Durchhören der Einspielungen von Wagners Ring abzuschließen (Krauss 1953, Keilberth 1955 und Kna 1956 jeweils ab "Siegfried", die beiden Furtwängler-Ringe und der aus der Met 1936-42).


    Streichquartette von Reger, Pfitzner, Ravel, Schönberg, Webern und Bartok.

  • Ich möchte mich durch die wichtigsten Streichquartette des 18. Jahrhunderts durchhören, meine Opernsammlung ditto, sowohl auf CD als auch auf DVD, mit Schwerpunkt auf dem Thema: Unbekannte Opern des 18. und frühen 19. Jahrhunderts Ich möchte mich mit RAFF auseinandersetzen und meine Bekanntschaft mit einigen Komponisten des 18. Jahrhunderts vertiefen.
    Zudem möchte ich ein paar neue Stimmen kennenlernen, gleichgültig ob es sich um solche der Gegenwart oder der Vergangenheit handelt....


    mfg aus Wien


    Alfred

  • Dieses Jahr möchte ich wiederum gute Stimmen hören, einige schöne Aufführungen besuchen, mich mehr als im letzten Jahr mit symphonischer Musik befassen und keine Enttäuschungen erleben.


    Ich bin da ganz bescheiden ....


    Erich

  • Dieses Jahr möchte ich wiederum gute Stimmen hören, einige schöne Aufführungen besuchen und keine Enttäuschungen erleben. Ich bin da ganz bescheiden ....

    Mein lieber verehrter Erich
    Du hast ja völlig recht. Aber das nennst Du bescheiden? In der heutigen Zeit? Wo selbst in Eurem schönen Wien die Qualität nicht mehr so ist wie früher? Früher war doch die Wiener Staatsoper ein Garant für hervorragende Aufführungen, die z. T. in die Theatergeschichte eingingen. Und heute? Da fällt mir gleich die tolle Traviata aus Aix i. P. ein, die ja so übernommen wurde.
    Ich wünsche und gönne Dir aber die Erfüllung und Erwartung Deiner Wünsche von ganzem Herzen. Mögst Du nur Freude haben und keine Enttäuschungen.
    In diesem Sinne sende ich Dir ganz herzliche Grüße
    CHRISSY

  • Ja, mein lieber Chrissy, du hast natürlich schon recht mit deinem Einwand. Deshalb schrieb ich ja "einige schöne Aufführungen", man muss etwas selektieren. Es bleibt noch genug schönes über, aber es ist vielleicht nicht das, was die Massen anzieht.


    Liebe Grüße -


    Erich



    P.S.: Ich habe gelesen, bei dir kommt Weinberger's "Schwanda, der Dudelsackpfeiffer" heraus. Musikalisch empfehlenswert.

  • Hallo, Forianer
    mir geht es wie rolo betman: Ich höre, worauf ich gerade Lust habe; die kann manchmal 14 Tage überhaupt nicht aufkommen, dann schweigen Radio/CD/iPod. Aber vorgenommen habe ich mir dennoch, die zuletzt angeschafften CD in Ruhe anzuhören, weil sie beim ersten "Durchhören" eher nebenbei liefen. Es sind u.a. CD mir Aleksandra Kurzak, Nino Machaidze, Danielle de Niese, etliche Sinfonien von Bruckner und Schostakowitsch
    Beste Grüße und ein gesundes neues Jahr
    Lohengrin

  • Hallo Rolo Betman, uns geht es gleich ;) Musik ist für mich auch ein "Lustprodukt" und ich kann nur das Werk hören, das sich auf eigentümliche Weise in meine Seele geschlichen hat und sofort aufgenommen werden möchte. Ein "Arbeitshören" von vorab festgelegten Werken geht nicht. Bei mir kann es von Gluck über Mozart bis Berg so ziemlich jede Oper sein, die mir einfällt und Gehör finden möchte. Vorrangig nach wie vor das Werk von Richard Wagner. Ab und an habe ich auch das Verlangen nach einer Symphonie von den "Rabauken" Mahler und Bruckner :D


    Daher ergibt sich auch für 2012 eine Herzens-Mischung a la "Lucrezia von Stolzing mit Zauberflöte aus Naxos"

  • Fest geplant für 2012 sind die 15 Symphonien von Schostakowitsch. Ich kenne bisher nur vielleicht fünf oder sechs, was sich ändern muß.


    Solange die Roschdestwensky-Gesamtaufnahme unerschwinglich ist, muß ich mir die Symphonien anderweitig erarbeiten. Hauptkriterium: Es muß zwingend ein russisches Orchester oder (wenn es nicht anders geht) zumindest ein russischer Dirigent sein. Die bisherigen Erfahrungen, die ich mit "westlichen" Aufnahmen so habe, sind ernüchternd. Karajan, Bernstein, Haitink, Jansons usw. mögen für sich genommen gute Aufnahmen abgeliefert haben, aber sie treffen den spezifischen Klang m. E. nicht. Kondraschin wäre eine Möglichkeit, aber im direkten Vergleich gefiel mir etwa bei der 5. und 12. nur Mrawinsky so gut wie Roschdestwensky, von daher warte ich ab und halte mich eher an Mrawinsky als an Kondraschin (was bekanntlich nur bei ca. einem Drittel der 15 Symphonien geht).


  • Wie sagte dereinst der Leichtathlet Dieter Baumann : ich trainiere nach dem Luscht-Prinzip ...


    R.


    Da ist als Zusatzdoping ja vielleicht Zahnpasta angebracht.



    Mein Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Heben im Schrank lang gelagerter Schätze. Zu Beginn: sämtliche Cavalli - Opern, die ich besitze und bekommen kann. Danach Britten. Ich glaube, dann ist schon wieder Weihnachten.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Fest geplant für 2012 sind die 15 Symphonien von Schostakowitsch. Ich kenne bisher nur vielleicht fünf oder sechs, was sich ändern muß.


    Ach ja, der Schosti... ;)


    Ich hatte die Box mit Rudolf Barshai und dem WDR SO letztes Jahr mal durchgehört, nachdem ich mir in den letzten Jahren immer wieder vornahm, mich intensiver mit Schostakowitschs Sinfonien zu beschäftigen.
    Nun plane ich es für 2012... ;)


    Gleiches gilt im Prinzip für Sir Arnold Bax. Die 3. und 7. Sinfonie kenne ich ein bißchen genauer, und es wartet die Gesamtaufnahme der Sinfonien mit Vernon Handley darauf, komplett durchgehört zu werden.


    Wie jedes Jahr möchte ich ein, zwei unbekannte Komponisten näher kennenlernen und lege mich ansonsten, auch wie jedes Jahr, auf keine Schwerpunkte fest.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
    Gustav Mahler

  • Zitat

    Ich möchte mich durch die wichtigsten Streichquartette des 18. Jahrhunderts durchhören, meine Opernsammlung ditto, sowohl auf CD als auch auf DVD, mit Schwerpunkt auf dem Thema: Unbekannte Opern des 18. und frühen 19. Jahrhunderts Ich möchte mich mit RAFF auseinandersetzen und meine Bekanntschaft mit einigen Komponisten des 18. Jahrhunderts vertiefen.
    Zudem möchte ich ein paar neue Stimmen kennenlernen, gleichgültig ob es sich um solche der Gegenwart oder der Vergangenheit handelt....


    Das Jahr neigt sich allmählich dem Ende zu - und man kann jetzt Bilanz ziehen, ob man seine Vorsätze zumindest einigermaßen realisiert hat.
    Ich habe natürlich NICHT "die berühmtesten Streichquartette des 18 Jahrhundertrs gehört - aber zumindest recht viele. Aber selbst diese vielen sind nur eine kleine Auswahl. Unbekannte Opern - da habe ich zumindest EINE in meine Sammlung aufgenommen, und zwar "MEDONTE" von Myslivecek. Raff wird verschoben. Indes habe ich eine Menge von Stimmen gehört - ich grabe mich jetzt durch meine CDs von PREISER "Lebendige" Vergangenheit durch.


    mit freundlichen Grüßen aus Wein


    Alfred

  • Ach ja, der Schosti... ;)


    Ich hatte die Box mit Rudolf Barshai und dem WDR SO letztes Jahr mal durchgehört, nachdem ich mir in den letzten Jahren immer wieder vornahm, mich intensiver mit Schostakowitschs Sinfonien zu beschäftigen.
    Nun plane ich es für 2012... ;)

    Naja, das Jahr ist ja noch nicht ganz rum, aber die Box liegt immer noch ungehört dort, wo sie seit längerem liegt... :rolleyes:



    Zitat

    Gleiches gilt im Prinzip für Sir Arnold Bax. Die 3. und 7. Sinfonie kenne ich ein bißchen genauer, und es wartet die Gesamtaufnahme der Sinfonien mit Vernon Handley darauf, komplett durchgehört zu werden.

    Auch sie wartet immer noch... :pfeif:



    Zitat

    Wie jedes Jahr möchte ich ein, zwei unbekannte Komponisten näher kennenlernen und lege mich ansonsten, auch wie jedes Jahr, auf keine Schwerpunkte fest.

    Das, immerhin, habe ich geschafft. Da wären z.B. Alfredo Casella oder Ralph Vaughan Williams zu nennen. Trotzdem bleibt gefühlsmäßig der Eindruck mehr nicht geschafft als doch geschafft zu haben.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
    Gustav Mahler

  • 2013 versuche ich etwas Neues, und zwar nach Hörort getrennt. Zuhause habe ich schon mit meiner privaten Musikgeschichte angefangen. Die erste Epoche, das Mittelalter, ist bewältigt, aber natürlich nur die Musik, die ich habe, also Hildegard, Machaut, Dufay, Binchois. Die Werke, die ich habe, höre ich mehrfach, lese etwas Literatur dazu; vor allem aber höre ich die CDs mit Kopfhörer, Text und, wenn vorhanden, mit Noten, wobei ich manchmal auch mitsingen kann (Palestrina z.B., der ist aber noch nicht dran). Es folgt jetzt die Polyphonie mit Obrecht, Ockeghem, Josquin und vor allem mit Komponisten des spanische siglo de oro. Hier werde ich allerdings einige CDs dazukaufen müssen. Ab Monteverdi gibt es dann auch DVDs der Opern.
    Im Auto hingegen höre ich nur Sachen, die ich noch nicht kenne, also Opern und Sinfonien aus meinem Bestand. Da besteht noch großer Hörbedarf, z.B. Mahler, Schostakowitsch.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Mein Hauptprogrammpunkt für 2012 war das Kennenlernen von Opern (i.w.S.) und diesbezüglich hatte ich mir vorgenommen, jeden Monat eine neue aufs Programm zu nehmen. Der Start und die erste Hälfte war erfolgreich: Januar - Der Freischütz, Februar - Der Barbier von Sevilla, März - Cavalleria rusticana, April - Matthäus-Passion, Mai - La Traviata, Juni - Götterdämmerung und damit war es im Opernsegment gelaufen. :( Der Sommer ist bei mir sowieso die Zeit tendenzieller Klassikabstinenz.


    Was den instrumentalen Bereich betrifft, so habe ich, wie vorgesehen, die 4. Sinfonie von Schostakowitsch eingehend gehört ebenso wie die 7. von Mahler. Auch Brahms stand einmal mehr auf der Agenda mit seiner 1. Sinfonie, aber wirklich umhauen konnte auch diese mich nicht. Das gelang erst vor kurzem und überraschend mit dem 1. Klavierquartett. Tolles Stück. Nach zweimaligem Hören auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wurde Schumanns Frühlingssinfonie.


    Lang ist somit die Liste der nicht "erledigten" Hörunternehmen: Beethovens Pastorale, Don Giovanni von Mozart, die Sinfonien von Allan Pettersson, Lady Butterfly von Puccini, Sibelius 5. Sinfonie etc. pp. Noch länger aber ist die Liste der gekauften und ungehörten CDs. Zeit also, das Curriculum für 2013 zu erstellen. :rolleyes:

    "Geduld und Gelassenheit des Gemüts tragen mehr zur Heilung unserer Krankheiten bei, als alle Kunst der Medizin." (W.A. Mozart)

  • Raff wird verschoben.


    Diese Entscheidung, lieber Administrator, wirst Du (glaube ich) noch bereuen … :baeh01:


    Sämtliche Sinfonien dieses Meisters habe ich mir 2012 »vorgeknöpft« … und nehmen in meiner Hörliste jetzt einen festen Platz ein.
    Zwar ist halt nicht eine wie die andere, es sind IMHO sehr schöne Werke dabei.


    Ich bin jedenfalls froh über diese »musikalische Horizonterweiterung« …

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • In Bezug auf RAFF:

    Zitat

    Diese Entscheidung, lieber Administrator, wirst Du (glaube ich) noch bereuen …


    Vermutlich ist es nicht wirklich gut herausgekommen - und ich habe es auch nirgendwo geschrieben:
    Es handelt sich hier nicht um das Hören von Raffs Werken an sich, sondern um die Aufarbeitung, die geeignet ist diverse Threads im Forum zu starten oder - so vorhanden - inhaltlich zu vertiefen und zu erweitern....


    Verschoben wurde Raff lediglich in dieser Hinsicht.


    Aber das hat vor allem EINE Ursache: Es ist mit der derzeitigen Forenbesetzung (einige Neuzugänge der letzten Monate lassen jedoch hoffen - und auch einige Langzeitmitglieder) kaum möglich, längere Threads über Nischenrepertoire oder unbekannte Komponisten und Künstler zu schreiben. Genau diese Themen halten aber ein Forum, das im Laufe der letzten 8 Jahre fast das gesamte Standardrepertoire abgegrast hat - über Wasser....
    Daher muss ich zunächst den Nährboden für solch einen Thread schaffen, bevor ich in starte.....


    Und das ist nicht immer leicht....


    mfg aus Wien
    Alfred