ENESCU, Georges: OEDIPE

  • Georges Enescu (1881-1955):


    OEDIPE
    Tragédie lyrique in vier Akten mit Prolog
    Libretto von Edmond Fleg (d.i. Edmond Flegenheimer) nach Sophokles


    Uraufführung am 10. März 1936 in der Pariser Grand Opéra


    DIE PERSONEN DER HANDLUNG


    König Laios von Theben (Tenor)
    Iokaste, seine Gemahlin (Mezzosopran)
    Oedipe, beider Sohn (Baßbariton)
    Antigonae, Oedipes und Iokastes Tochter (Sopran)
    Kreon, Iokastes Bruder (Bariton)
    Tiresias, ein blinder Seher (Baß)
    Theseus, König von Athen (Bariton)
    Merope, Königin von Korinth (Mezzosopran)
    Phorbas, Bote aus Korinth (Baß)
    Ein Hirte (Tenor)
    Die Sphinx (Alt)
    Wächter, Gefolge der Könige, Priester, Soldaten, Hirten, Bauern, Volk


    Ort und Zeit der Handlung: Theben, Korinth, Athen, in mythologischer Zeit.


    INHALTSANGABE


    PROLOG


    In Theben herrscht großer Jubel - nicht nur im Herrscherhaus, sondern auch im Volk, ja sogar die Natur jubiliert in Form von prächtigen Blüten, weil Königin Iokaste einen Sohn zur Welt gebracht hat.


    ERSTER AKT


    Die Geburt seines Sohnes ist dem König Laios viel festlichen Glanz wert: der Königspalast von Theben erstrahlt in prachtvoller Helligkeit.


    Der Oberpriester ist in den Palast geeilt, um das Kind zu weihen; Hirten, Bauern und Frauen aus dem Volk bringen ihre Geschenke dar und feiern mit Liedern und Tänzen das Neugeborene.


    Einer aber unterbricht den Freudentaumel und prohezeit großes Unheil: der weise Seher Tiresias tritt hervor und verkündet, daß dem Kind ein schweres Schicksal beschieden sei: es wird dereinst den Vater töten und seine eigene Mutter heiraten, dadurch wird er seinen Kindern Vater und Bruder zugleich sein. Der Schuldige an dieser Tragödie aber ist König Laios selber, denn er hat den Willen des Gottes Apollo mißachtet, ohne Nachkommen zu bleiben. Im Palast und in der Stadt Theben ziehen Trauer und Schmerz ein.


    Der entsetzte Laios entschließt sich, seinen Sohn einem Hirten zu übergeben, der das Kind im Gebirge aussetzen und damit dem Tod überlassen soll. Der Hirte bringt es aber letztlich nicht übers Herz, den Säugling auszusetzen; er sorgt dafür, daß es zu König Polybios und Königin Merope nach Korinth gebracht wird, die ohne Kindersegen geblieben sind. Das Königspaar nimmt den Säugling mit Freuden an, adoptiert ihn und geben ihm den Namen Oedipe.


    ZWEITER AKT


    Zwanzig Jahre später verkündet das Orakel von Delphi dem inzwischen erwachsenen Königssohn Oedipe, er werde seinen Vater erschlagen und seine Mutter heiraten. Entsetzt über diesen Orakelspruch verläßt Oedipe Korinth, um die Erfüllung dieser schrecklichen Prophezeiung an seinen Eltern Polybios und Merope zu verhindern.


    Auf seiner Flucht vor dem Schicksal begegnet er an einer Wegkreuzung dem thebanischen König Laios, der von zwei Soldaten begleitet wird. Vater und Sohn erkennen sich nicht und es kommt zu einem Streit, weil Laios den einsamen Wanderer auffordert, ihm aus dem Weg zu gehen. Oedipe weist diese hochmütige Aufforderung zurück und während eines fürchterlichen Unwetters erschlägt er Laios und dessen beide Begleiter. Der erste Teil der Prophezeiung des Tiresias und des Orakelspruchs hat sich erfüllt. Der dreifache Mord wird von einem in der Nähe weilenden Hirten beobachtet.


    Als nun Oedipe nach Theben kommt, erfährt er von einem Wächter, daß der Sphinx, ein von Apollo geschicktes Ungeheuer, jeden Tag Menschenopfer zu bringen sind, weil der Gott sich von den Thebanern beleidigt fühlt. Worin diese Beleidigung besteht, weiß der Wächter allerdings nicht. Er weiß aber, daß die Sphinx verschwinden werde, wenn sich jemand finden könnte, der ein von dem Untier aufgestelltes Rätsel zu lösen in der Lage ist. Der Gewinner dieses Geisteskampfes solle außerdem König von Theben werden.


    Oedipe fühlt sich berufen, Theben von der Sphinx zu befreien. Unbekümmert sucht er das menschenfressende Ungeheuer auf und läßt sich das Rätsel vortragen: „Was geht am Morgen auf vier Füßen, am Mittag auf zweien und am Abend auf dreien?“ Und Oedipe weiß tatsächlich die Antwort: „Es ist der Mensch, denn als Kleinkind krabbelt er auf allen vieren, als Erwachsener geht er auf zwei Beinen und im Alter braucht er einen Stock als drittes Bein.“ Kaum hat Oedipe die Lösung des Rätsels ausgesprochen, fällt die Sphinx sofort in sich zusammen, Theben ist befreit.


    Als sich die Tat des Fremden herumspricht, bricht in der Stadt großer Jubel aus. Wie versprochen, wird der junge Mann zum König ausgerufen und heiratet die Königinwitwe Iokaste. Damit ist auch der zweite Teil von Tiresias' Prophezeiung und dem delphischen Orakelsprucht wahr geworden.


    DRITTER AKT


    Abermals einige Jahre später, während einer langen Friedens- und Wohlstandsperiode in Theben, bricht in der Stadt die Pest aus. König Oedipe sendet Kreon, den Bruder seiner Gemahlin - und seiner Mutter, was er aber immer noch nicht weiß - Iokaste nach Delphi zum Orakel. Nach einer beschwerlichen Reise bringt Kreon seinem König die entsetzliche Nachricht mit, daß die Pest so lange wüten werde, bis der Mörder des vorherigen Königs Laios, der unerkannt in Theben lebe, aufgespürt und bestraft worden ist. Der König ordnet umgehend Nachforschungen an.


    Die königlichen Beamten haben einen Hirten ausfindig gemacht, der an einem ganz bestimmten Tag und an einem ganz bestimmten Ort einen Dreifach-Mord beobachtet hat. Und es gibt da noch einen korinthischen Boten namens Phorbas, der ebenfalls zu dem Themenkomplex eine Aussage machen kann. So wird aus Einzelbildern schließlich ein Gesamtbild des Geschehens: Oedipe ist der Mörder von Laios. Als Iokaste das Entsetzliche hört, ist sie tief getroffen und erhängt sich. Oedipe trifft es genauso schlimm, er blendet sich und verläßt mit seiner Tochter Antigonae die Stadt.


    VIERTER AKT


    Antigonae hat sich mit dem blinden Vater nach Athen durchgeschlagen und beide kommen hier, in der Stadt des Königs Theseus, endlich zur Ruhe. Allerdings nicht für lange, denn Oedipes Onkel Kreon, gleichzeitig auch sein Schwager, kommt nach Athen, um ihn zur Rückkehr nach Theben zu bewegen, da es in der Stadt gärt. Oedipe weigert sich allerdings vehement und Kreon bemächtigt sich Antigonae, um sie zu entführen.


    Nun erscheint König Theseus mit Priestern auf der Szene und verhindert somit Antigonaes Geiselnahme. Er verlangt Aufklärung und hört sich sowohl Kreons als auch Oedipes Erklärungen an. Er trifft danach die Entscheidung, Oedipe in Athen Unterschlupf zu gewähren; Kreon muß unverrichteter Dinge nach Theben zurückkehren.


    Oedipe bemerkt, daß sein Leben sich vollendet hat und ruft seine Tochter Antigonae zu sich; er verabschiedet sich von ihr und darauf auch mit dankbaren Worten von den Athenern und dem König, dem er für das gewährte Asyl dankt. Und nur von Theseus begleitet, begibt er sich in den heiligen Hain. Hier wird er unter Donner und Blitz von Zeus in die Unterwelt entrückt.


    INFORMATIONEN ZU „OEDIPE“


    Von George Enescu gibt es nur diese eine Oper, deren langwieriger Schaffensprozeß schon bemerkenswert ist: gut fünfundzwanzig Jahre vergingen vom Beginn der Arbeit bis zur Uraufführung 1936 in Paris. Aber auch danach ließ ihn das Werk nicht los, denn er unternahm mehrere Revisionsversuche, ohne allerdings zu einem letztgültigen Resultat zu kommen. Christoph Schlüren meinte in einem Beitrag für den Bayerischen Rundfunk (Januar 1998), es gebe wohl kaum ein Werk in seinem Gesamtwerk, mit dessen letzter Fassung er vollständig zufrieden gewesen wäre.


    OEDIPE ist Marie Cantacuzino gewidmet, der Tochter eines rumänischen Großgrundbesitzers, die von allen nur „Maruca“ genannt wurde. Sie lebte schon längere Zeit von ihrem Mann, dem Prinzen Cantacuzino, getrennt, als sie mit Enescu nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs nach Rumänien ging, wo sie Verwundete pflegte, während Enescu in diesen Lazaretten spielte. Darüber schrieb der Komponist: „Ich habe oft erlebt, was für eine geistige Erhebung in den Gesichtern der Verwundeten zu sehen war nach den ersten paar Tönen. Diese Verwandlung der Seele ist der eigentliche Grund für die Existenz der Musik. Hätte sie nicht diese wunderbare Wirkung, den menschlichen Geist zu beruhigen und zu reinigen, so wäre jede Musik nur eine bedeutungslose Abfolge von Klängen.“


    Enescu hat sich auch mehrfach zu seiner Oper geäußert. So bestand er darauf, den OEDIPE, eine „tragédie lyrique“ in vier Akten, „wie eine Symphonie gebaut“ aufzufassen. Und weiter: „Es ist eine schreckliche Angelegenheit: Man muß alles zur gleichen Zeit im Bewußtsein haben. Könnte man sich einfach jedem Detail für sich zuwenden, so wäre es kein Problem. Aber nein: Man muß dem Publikum das Gefühl vermitteln, daß das ganze Werk sich zusammenschließt, indem alles aus einem einzigen Ideenfluß entstanden ist…“


    OEDIPE ist von „erschlagender Wucht“ (Johannes Killyen) und offenbart den Sinfoniker, als den sich der Komponist selber verstand. Nicht wenige, die sich mit dieser Oper und diesem Komponisten befaßt haben, meinen, aus jeder Notenzeile das Grauen des ersten Weltkriegs und das Heraufziehen des zweiten herauszuhören.


    Die Autoren Fleg(enheimer) und Enescu erzählen die mythologische Geschichte linear, also von der Geburt des Ödipus bis zu seinem Tod. Mit einer allerdings wesentlichen Veränderung: wie im Original beantwortet Ödipus die Frage der Sphinx, deren Fluch auf Theben liegt, mit „Der Mensch“ durchaus richtig. Nur lautet die Frage des Ungeheuers ganz direkt: „Wer oder was ist stärker als das Schicksal?“ und nicht poetisch „Was geht am Morgen auf vier, am Mittag auf zwei und am Abend auf drei Beinen?“


    © Manfred Rückert für Tamino-Opernführer 2012
    unter Hinzuziehung folgender Quellen:
    Brockhaus/Riemann Musiklexikon
    Reclams Opernführer
    Christoph Schlüren über Enescu für den Bayerischen Rundfunk 01/1998

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    MUSIKWANDERER

  • Die Tamino-Werbepartner bieten zwei Aufnahmen vo Enescus OEDIPE an:



    mit José von Dam, Nicolai Gedda, Barbara Hendricks, Brigitte Fassbaender, Marjana Lipovsek, Gabriel Bacquier; Lawrence Foster dirigiert das Monte Carlo PO - und



    mit Pederson, Silins, Damiani, Roider, Simic, Koves, Fink, Chen; Michael Gielen leitet Chor und Orchester der Wiener Staatsoper.

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    MUSIKWANDERER

  • „OEDIPE“ (George Enescu)



    Die Besetzung der Uraufführung am 10. 3. 1936 an der Pariser Oper (Palais Garnier) – unter der musikalischen Leitung von Philippe Gaubert und in der Inszenierung von Pierre Chéreau - lautete wie folgt:


    Oedipe, fils de Laios et de Jocaste – André Pernet / Tirésias, un devin – Henri Etcheverry / Créon, frère de Jocaste – Pierre Froumenty / Le Berger, chargé par Laios de tuer Oedipe bébé – José de Trevi / Le Grand Prêtre – Armand Narҫon / Phorbas, berger au service de Polybe et Mérope – Jean Claverie / Le Veilleur – Henri Medus / Thésée, roi d’Athènes – Charles Cambon / Laios, roi de Thèbes – Edmond Chastenet / Jocaste, reine de Thèbes, mère et épouse d’Oedipe – Marisa Ferrer / La Sphinge – Jeanne Montfort / Antigone, fille d’Oedipe et de Jocaste – Jacqueline Courtin / Mérope, mère adoptive d’Oedipe, reine de Corinthe – Marie-Antoinette Almona / Une Femme thébaique – Andrée Marilliet. Die Aufführung wurde damals mittels einer Telefonleitung nach Bukarest übertragen.



    Es gab/gibt folgende Aufnahmen:


    Oedipe – Xavier Depraz / Tirésias – André Vessières / Créon – Lucien Lovano / Le Berger – Jean Giraudeau / Le Grand Prêtre – Pierre Froumenty / Phorbas – Louis Noguéra / Le Veilleur – Heri Medus / Thésée – Denis Poujol / Laios – Joseph Peyron / Jocaste – Génèviève Moizan / La Sphinge – Rita Gorr / Antigone – Berthe Montmart / Mérope – Freda Betti / Le Choeur et l’Orchestre de la RTF Paris / Chorltg.: René Alix / Dirigent: Charles Bruck (Paris, Salle Pleyel, 18. 5. 1955). Der Mitschnitt ist 2018 auf dem Label ‚Malibran‘ (MR 805) auf zwei CDs erschienen.


    Eine konzertante Aufführung, zu deren Vorbereitung Charles Bruck und Xavier Depraz den von einem Schlaganfall gezeichneten Komponisten in seinem Wohnsitz im Pariser Hotel ‚Atalar‘ aufsuchten; zwei Wochen später (4. 5. 1955) war George Enescu tot. Sein Grab auf dem Pariser Friedhof Père-Lachaise befindet sich direkt neben dem von Georges Bizet, mit einem herrlichen Blick über das Häusermeer der französischen Hauptstadt, wie ich 2006 feststellen konnte.



    Oedip – David Ohanesian / Tiresias – Nicolae Secăreanu / Creon – Alexandru Enăceanu / Păstorul (Der Hirte) – George Mircea / Marele Preot (Der Oberpriester) – Ioan Hvorov / Phorbas – Valentin Loghin / Paznicul (Der Wächter) – Jean Bănescu / Tezeu – Ladislau Konya / Laios – Ionel Tudoran / Iocasta – Elena Cernei / Sfinxul (Die Sphinx) – Zenaida Pally / Antigona – Valentina Cretoiu / Meropa – Maria Săndulescu / Corul şi Orchestra Teatrului de Operă şi Balet al Republicii Populare Romăne (Chor und Orchester des Theaters für Oper und Ballett der Rumänischen Volksrepublik) / Dirigent: Constantin Silvestri (Bukarest, Opernhaus, 22. 9. 1958). Die rumänische Erstaufführung der Oper wurde seinerzeit vom Staatsrundfunk in Rumänien mitgeschnitten. 2011 veröffentlichte Radio Bukarest in der Reihe „Editura Casa Radio“ auf zwei CDs (ECR 268) diese Aufnahme, die 155,39 Minuten dauert.



    Oedip – David Ohanesian / Tiresias – Ioan Hvorov / Creon – Dan Iordăchescu / Păstorul – Valentin Teodorian / Marele Preot – Viorel Ban / Phorbas – Valentin Loghin / Paznicul – Constantin Gabor / Tezeu – Ladislau Konya / Laios – Constantin Iliescu / Iocasta – Elena Cernei / Sfinxul – Zenaida Pally / Antigona – Maria Şindilaru / Meropa – Maria Săndulescu / Corul şi Orchestra Operei Romăne din Bucureşti (Der Chor und das Orchester der Rumänischen Oper in Bukarest) / Chorltg.: Stelian Olariu / Dirigent: Mihai Brediceanu (Bukarest, Opernhaus, April – Juni 1964). Die Gesamtaufnahme der ‚Electrecord‘ erschien 1965 in rumänischer Sprache auf vier LPs (ECE 0160/63, mono) bzw. (ST-ECE 0676/79, stereo). Ich habe die Schallplatten-Kassette aus Frankreich von ‚Déesse‘ (DDLX 53-56, 1974), die aber die Stereo-Originalplatten von ‚Electrecord‘ enthält. Aus dem rumänischen Textheft - mit Einführungen in englisch, französisch und russisch - geht nicht hervor, von wem die Übertragung des Librettos ins Rumänische stammt.



    Oedipe – José van Dam / Tirésias – Gabriel Bacquier / Créon – Marcel Vanaud / Le Berger – Nicolai Gedda / Le Grand Prêtre – Cornelius Hauptmann / Phorbas – Laurence Albert / Le Veilleur – Jean-Philippe Courtis / Thésée – Gino Quilico / Laios – John Aler / Jocaste – Brigitte Fassbaender / La Sphinge – Marjana Lipovšek / Antigone – Barbara Hendricks / Mérope – Jocelyne Taillon / Une Femme thébaine – Isabelle Vernet / Les Petits Chanteurs de Monaco / Ltg.: Philippe Debat / El Orfeón Donostiarra / Chorltg.: José Antonio Sainz / L’Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo / Dirigent: Lawrence Foster (Monte-Carlo, Salle Garnier, 7. 6. - 20. 6. 1989). Eine Studio-Produktion der ‚EMI‘, die dreimal auf je zwei CDs veröffentlicht wurde, zuerst 1990 mit der Katalognummer CDS 7 54011 2. Ursprünglich waren Marilyn Horne und Samuel Ramey für die Rollen von Jocaste und Oedipe vorgesehen. Auch sollte der Chor des Städtischen Musikvereins Düsseldorf mitwirken – dessen Qualitäten Lawrence Foster als ehemaliger Duisburger GMD (1982-1987) gut kannte - doch der Chor aus San Sebastián hatte die kürzere (und wohl auch kostensparendere) Anreise.



    Oedipe – Monte Pederson / Tiresias – Gleb Nikolskij / Créon – Lenus Carlson / Le Berger – Arild Helleland / Le Grand Prêtre – Arutjun Kotchinian / Phorbas – Manfred Röhrl / Le Veilleur – Reinhard Hagen / Thésée – Peter Edelmann / Laios – Clemens Bieber / Jocaste – Karan Armstrong / La Sphinge – Kaja Borris / Antigone – Abbie Furmansky / Mérope – Mariana Cioromila / Der Chor und das Orchester der Deutschen Oper Berlin / Chorltg.: Hellwart Matthiesen / Dirigent: Lawrence Foster / (Berlin, Deutsche Oper, 10. 2. 1996). Ein Hausmitschnitt von der Premiere in der Regie von Götz Friedrich.



    Oedipe – Monte Pederson / Tirésias – Egils Silins / Créon – Davide Damiani / Le Berger – Michael Roider / Le Grand Prêtre – Goran Simić / Phorbas – Peter Köves / Le Veilleur – Walter Fink / Thésée – Yu Chen / Laios – Josef Hopferwieser / Jocaste und La Sphinge – Marjana Lipovsek / Antigone – Ruxandra Donose / Mérope – Mihaela Ungureanu / Die Wiener Sängerknaben / Der Chor und das Orchester der Wiener Staatsoper / Das Bühnenorchester der Österreichischen Bundestheater / Chorltg.: Erwin Ortner / Dirigent: Michael Gielen (Wien, Staatsoper, 29. 5. 1997). Ein Mitschnitt des ORF von der Premiere an der Wiener Staatsoper (Regie ebenfalls: Götz Friedrich), der leicht gekürzt ist (128,26 Minuten); erschienen 2006 bei ‚Naxos‘ (8.660163/64) auf zwei CDs. Eine schöne Erinnerung an den früh verstorbenen Bariton Monte Pederson.



    Oedipe – Stefan Ignat / Tirésias – Ricardo Herrera / Créon – Bradley Robinson / Le Berger – Harold Gray Meers / Le Grand Prêtre und Phorbas – Michael York / Le Veilleur – Ricardo Herrera / Thésée – Ben Jones / Laios – Darren T. Anderson / Jocaste – Ashmani Jha / La Sphinge – Stephanie Chigas / Antigone – Jan Patrice Helms / Mérope – Jennifer Proulx / The University of Illinois Chamber Singers / The ‚Sinfonia da Camera‘ Orchestra of the University of Illinois at Urbana-Champaign / Dirigent: Ian Hobson (Urbana-Champaign, Krannert Center for the Performing Arts, Foellinger Great Hall, 15. 10. 2005). Eine Aufnahme in französischer Sprache von einer konzertanten Aufführung, die 2006 bei ‚Albany Records‘ (TROY 861/62) in den USA auf zwei CDs erschienen ist (Dauer: 146,08 Minuten). Stefan Ignat sang die Titelrolle auch 2005 in einer Inszenierung von Graham Vick in Cagliari.



    Oedipe – Johan Reuter / Tirésias – John Tomlinson / Créon – Samuel Youn / Le Berger – Alan Oke / Le Grand Prêtre – Nicolas Courjal / Phorbas – In Sung Sim / Le Veilleur – Stefan Kocan / Thésée – Samuel Dale Johnson / Laios – Hubert Francis / Jocaste – Sarah Connolly / La Sphinge – Marie-Nicole Lemieu / Antigone – Sophie Bevan / Mérope – Claudia Huckle / Une Femme thébaine – Lauren Fagan / The Chorus and Orchestra of the Royal Opera House, Covent Garden / Chorltg.: Genevieve Ellis / Dirigent: Leo Hussain (London, Covent Garden, 4. 6. 2016). Der Mitschnitt der fünften Aufführung – die Premiere war am 23. 5. 2016 in gleicher Besetzung; der Regisseur war Àlex Ollé von ‚La Fura dels Baus‘ - wurde am 16. 7. 2016 im Deutschlandfunk gesendet.



    Oedipe – Johan Reuter / Tirésias – Eric Halfvarson / Créon – Christopher Purves / Le Berger – Alan Oke / Le Grand Prêtre – Franҫois Lis / Phorbas – James Creswell / Le Veilleur – Ante Jerkunica / Thésée – André Morsch / Laios - Mark Omvlee / Jocaste – Sophie Koch / La Sphinge – Violeta Urmana / Antigone – Heidi Stober / Mérope – Catherine Wyn-Rogers / Het Nieuw Amsterdams Kinderkoor / Het Koor van de Nationale Opera Opera / Het Nederlands Philharmonisch Orkest / Dirigent: Mark Albrecht (Amsterdam, Muziektheater, 15. 12. 2018). Eine Rundfunksendung von Radio Hilversum; die Amsterdamer Premiere der Übernahme der Londoner Produktion war am 6. 12. 2018.



    Oedipe – Christopher Maltman / Tirésias – John Tomlinson / Créon – Brian Mulligan / Le Berger – Vincent Ordonneau / Le Grand Prêtre – David Steffens / Phorbas – Gordon Bintner / Le Veilleur – Tilmann Rönnebeck / Thésée – Boris Pinkhasovich / Laios – Michael Colvin / Jocaste – Anaik Morel / La Sphinge – Ève-Maud Hurbeaux / Antigone – Chiara Skerath / Mérope – Anna Maria Dur / Der Salzburger Festspiele- und Theater-Kinderchor / Ltg.: Wolfgang Götz / Der Chor der Wiener Staatsoper / Chorltg.: Huw Rhys James / Die Wiener Philharmoniker / Dirigent: Ingo Metzmacher (Salzburg, Felsenreitschule, 11. 8. 2019). Die Rundfunkübertragung der Premiere – Regie: Achim Freyer – durch den ORF ist auch im Internet zu hören.



    Oedipe – Christopher Maltman / Tirésias – Clive Bayley / Créon – Brian Mulligan / Le Berger – Vincent Ordonneau / Le Grand Prêtre – Laurent Naouri / Phorbas und Le Veilleur – Nicolas Cavallier / Thésée – Adrian Timpau / Laios – Éric Huchet / Jocaste – Ekaterina Gubanova / La Sphinge – Clémentine Margaine / Antigone – Anna-Sophie Neher / Mérope – Anne Sofie von Otter / Une Femme thébaine – Daniela Entcheva / Les Thébaines – Marie-Cécile Chevassus und Sylvie Delaunay / Les Thébains – Bernard Arrieta, John Bernard, Hyun Jong Roh, Luca Sannai, Jian-Hong Zhao und Hyunsik Zee / Antigone enfant – Félicité Grand / La Maîtrise des Hauts-de-Seine / Le Choeur d’Enfants de l’Opéra National de Paris / Ltg.: Gaël Darchen / Le Choeur et l’Orchestre National de Paris / Chorltg. Ching-Lien Wu / Dirigent: Ingo Metzmacher / Bühnenbild: Emmanuel Clolus / Kostüme: Emmanuelle Thomas / Inszenierung: Wajdi Mouawad / TV-Regie: Franҫois Roussillon (Paris, Opéra Bastille, 14. 10. 2021). Die Aufführung wurde per Live-Stream im Internet übertragen und drei Tage später auch im französischen Bezahlsender ‚Mezzo‘ gezeigt (Dauer: 168,48 Minuten). Die Premiere der Neuinszenierung war am 29. 9. 2021; in dieser Aufführung sang Yann Beuron den Laios.



    Carlo

  • Nachtrag:


    Oedipe – Dietrich Henschel / Tirésias – Jan-Hendrik Rootering / Créon - Robert Bork / Le Berger – John Graham-Hall / Le Grand Prêtre – Jean Teitgen / Phorbas – Henk Neven / Le Veilleur – Frédéric Caton / Thésée – Nabil Suliman / Laios – Yves Saelens / Jocaste – Natascha Petrinsky / La Sphinge – Marie-Nicole Lemieux / Antigone – Ilse Eerens / Mérope – Catherine Keen / Une Femme thébaine – Kinga Borowska / Les Thébaines – Kinga Borowska und Nathalie van de Voorde / Les Thébains – John Manning, Alain-Pierre Wingelinckx, Brian Aarons, Marcel Schmitz, Pascal Macou und René Laryea / Le Choeur de Jeunes de la Monnaie ‚La Choraline‘ / Ltg.: Benoit Giaux / Les Choeurs de la Monnaie / Chorltg.: Martino Faggiani / L’Orchestre Symphonique de la Monnaie / Dirigent: Leo Hussain / Bühnenbild: Alfons Flores / Kostüme: Lluc Castells / Regie: Alex Ollé und Valentina Carrasco (Brüssel, Théâtre de la Monnaie, 29. 10. und 2. 11. 2011). Die Brüsseler Premiere der weitgereisten Produktion (Barcelona, Buenos Aires, Paris und London) war am 22. 10. 2011 mit neun Folgevorstellungen; die sechste und achte Aufführung wurde für das Fernsehen aufgezeichnet und am 5. 11. 2011 gesendet. (Der amerikanische Bariton Andrew Schroeder alternierte in fünf Vorstellungen mit Dietrich Henschel in der Kräfte zehrenden Titelrolle.)


    Carlo

  • Noch einige Nachträge!


    Alle Aufführungen wurden in französischer Sprache gesungen.



    Oedipe – John Relyea / Tirésias – Neal Davies / Créon – Jonathan Lemalu / Le Berger – Marius Brenciu / Le Grand Prêtre und Phorbas – Tim Mirfin / Le Veilleur – Ionel Pantea / Thésée und Laios – Norman Shankle / Jocaste und La Sphinge – Catherine Wyn-Rogers / Antigone – Janice Watson / Mérope – Anna Burford / The Edinburgh Festival Chorus / Chorltg.: David Jones / The BBC Scottish Symphony Orchestra / Dirigent: Cristian Mandeal (Edinburgh, Usher Hall, 18. 8. 2002). Das Konzert wurde von der schottischen BBC aufgenommen und ist auch auf ‚YouTube‘ zu hören. Den Phorbas sollte ursprünglich William Dazeley singen.



    Oedipe – Esa Ruuttunen / Tirésias – Gleb Nikolsky / Créon – Robert Bork / Le Berger – Donald Litaker / Le Grand Prêtre – Stefano Palatchi / Phorbas – Philippe Fourcade / Le Veilleur – Arutjun Kotchinian / Thésée – Philippe Fourcade / Laios – Francisco Vas / Jocaste – Heidi Brunner / La Sphinge – Laura Nykänen / Antigone – Andion Fernández / Mérope – Anca Violetta Paraschiv / El Cor 'Madrigal' / Chorltg.: Mireia Barrera / El Cor del Gran Teatre del Liceu / Chorltg.: William Spaulding / L’Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya / Dirigent: Lawrence Foster (Barcelona, Gran Teatre del Liceu, 5. 6. und 8. 6. 2003). Zwei konzertante Aufführungen, davon eine privat mitgeschnitten. Ursprünglich war Marjana Lipovsek als Jocaste und Sphinx angekündigt.



    Oedipe – Stefan Ignat / Tirésias – George-Emil Crasnaru / Créon – Carmelo Corrado Caruso (statt Alexandru Agache) / Le Berger – Max René Cosotti / Le Grand Prêtre – Giovanni Battista Parodi / Phorbas – Enzo Capuano / Le Veilleur – Giorgio Giuseppini / Thésée – Gary Magee / Laios – David Rendall / Jocaste – Ildikó Komlósi / La Sphinge – Cinzia De Mola / Antigone – Gaële Le Roi / Mérope – Irina Doljenko / Il Coro del Conservatorio Palestrina / Chorltg.: Enrico Di Maira / Il Coro e l’Orchestra del Teatro Lirico di Cagliari / Chorltg.: Paolo Vero / Dirigent: Cristian Mandeal (Cagliari, Teatro Lirico, 12. 1. 2005). Ein akustischer Mitschnitt der RAI. Von der Produktion (Regie: Graham Vick) werden auf ‚YouTube‘ private Videos gezeigt. Alexandru Agache sang den Créon in der Premiere (7. 1. 2005).



    Oedipe – Franck Ferrari / Tirésias – Arutjun Kotchinian / Créon – Vincent Le Texier / Le Berger – Emiliano Gonzalez Toro / Le Grand Prêtre – Enzo Capuano / Phorbas – Harry Peeters / Le Veilleur – Jérôme Varnier / Thésée – Andrew Schroeder / Laios – Léonard Pezzino / Jocaste – Sylvie Brunet / La Sphinge – Marie-Nicole Lemieux / Antigone – Amel Brahim-Djelloul / Mérope – Maria José Montiel / Le Choeur de l’Opéra National de Bordeaux / Chorltg.: Jacques Blanc / Le Choeur et l’Orchestre National du Capitole de Toulouse / Chorltg.: Patrick Marie Aubert / Dirigent: Pinchas Steinberg (Toulouse, Théâtre du Capitole, 17. 10. 2008). Die vierte Aufführung nach der Premiere am 10. 10. 2008 – Regie: Nicolas Joël und Stéphane Roche – wurde vom Sender ‚France Musique‘ aufgenommen.



    Oedipe – Paul Gay (statt Johan Reuter) / Tirésias – Ante Jerkunica / Créon – Tuomas Pursio / Le Berger – Mihails Čulpajevs / Le Grand Prêtre – Nika Guliashvili / Phorbas und Le Veilleur – Vazgen Gazaryan / Thésée – Nikita Ivasechko / Laios – Michael Heim / Jocaste – Marina Prudenskaya / La Sphinge – Anna Danik / Antigone – Iris Candelaria / Mérope – Tone Kummervold / Sechs Thebaner – Martin Blazević, Rudolf Medòanský, Miloslav Pelikán, Lukás Sládek, Petr Svoboda und Jan Tejkal / Zwei Thebanerinnen – Barbara Iubeková und Eliska Grohová / Zwei Frauen – Barbara Iubeková und Kristýna Kukalová / Pražský Filharmoniský Sbor (Der Prager Philharmonische Chor) / Chorltg.: Lukáš Vasilek / Die Wiener Symphoniker / Dirigent: Hannu Lintu / Bühnenbild: Harald B. Thor / Kostüme: Tanja Hofmann / Regie: Andreas Kriegenburg. (Bregenz, Festspielhaus, 16. 7. 2025). Die Premiere dieser Produktion wurde vom ORF live im Rundfunk übertragen und am 10. 8. 2025 auch auf ORFIII im TV gesendet. Paul Gay übernahm kurzfristig die Partie des Oedipe. Eine konservative und überzeugende Inszenierung - heutzutage eine Seltenheit.



    Oedipus – Ionut Pascu / Tirésias – Alexei Botnarciuc / Créon – Adrian Sampetrean / Le Berger – Andrei Lazar / Le Grand Prêtre – Vazgen Gazaryan / Phorbas – Leonard Bernad / Le Veilleur – Damian Vlad / Thésée – Daniel Filipescu / Laios – Paul Curievici / Jocaste – Ruxandra Donose / La Sphinge – Ramona Zaharia / Antigone – Kaarin Cecilia Phelps / Mérope – Andrea Iftimescu / Corul de Copii al Operei Nationale Bucuresti (Der Kinderchor der Nationaloper Bukarest) / Chorltg.: Smaranda Morgovan / Corul si Orchestra Operei Nationale Bucuresti (Der Chor und das Orchester der Nationaloper Bukarest) / Chorltg.: Daniel Jinga und Adrian Ionescu / Dirigent: Tiberiu Soare (Bukarest, Opera Nationala, 15. 9. 2025). Eine Wiederaufnahme der Produktion von 2023 (Regie und Ausstattung: Stefano Poda) für das ‚George Enescu International Festival 2025‘ mitsamt Rundfunkübertragung. Ramona Zaharia ist Mitglied im Ensemble der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf/Duisburg, wohin Adrian Sampetrean als ehemaliges Mitglied immer wieder als Gast zurückkehrt.



    Auf ‚YouTube‘ sind auch Ausschnitte (in privaten Videos) aus der „Oedipus“-Produktion zu sehen, die die Regisseurin Valentina Carrasco 2015 an der National-Oper von Bukarest inszeniert hat.



    Carlo

  • Ein weiterer Nachtrag:



    Oedipe – Davide Damiani / Tirésias – Horia Sandu / Créon – Dan Indricau / Le Berger – Liviu Indricau / Le Grand Prêtre – Marius Boloş / Phorbas – Florin Simionca / Le Veilleur – Mihnea Lamatic / Thésée – Vicentiu Taranu / Laios – Gabriel Nastase / Jocaste – Sidonia Nica / La Sphinge – Andrada Rosu / Antigone – Simona Neagu / Mérope – Andrea Iftimescu / Une Femme thébaine – Zoica Šohterus / Corul si Orchestra Operei Nationale Române, Bucuresti (Der Chor und das Orchester der Rumänischen Nationaloper, Bukarest) / Chorltg.: Stelian Olariu / Dirigent: Leo Hussain (Bukarest, Opernhaus, 18. 9. 2015). Die letzte Vorstellung der Aufführungen in der Regie von Anda Tabacaru wurde ebenso privat mitgeschnitten wie die bereits am 20. 11. 2015 an der Bukarester Nationaloper von Valentina Carrasco neu inszenierte Aufführung des „Oedipe“ in rumänischer Sprache, die folgende neue Sänger hatte: Sorana Negrea (La Sphinge), Ala Cheptini (Antigone), Antoaneta Bucur (Mérope) und Lucian Corchiş (Laios); der Dirigent war Adrian Murar.



    Oedipe - Paul Gay / Tirésias – Willard White / Créon – Christopher Purves / Le Berger – Graham Clark / Le Grand Prêtre – Mischa Schelomianski / Phorbas – In-Sung Sim / Le Veilleur – Albert Dohmen / Thésée – Boris Pinkhasovich / Laios – Marius Vlad Budoiu / Jocaste – Ruxandra Donose / La Sphinge – Ildikó Komlósi / Antigone – Gabriela Iştoc / Mérope – Felicity Palmer / Corul de Copii al Radiodifuziunii Române (Der Kinderchor des Rumänischen Rundfunks) / Ltg.: Voicu Popescu / Corul Filarmonicii ‚George Enescu‘ (Der Philharmonische Chor ‚George Enescu‘) / Chorltg.: Ion Iosif Prunner / The London Philharmonic Orchestra / Dirigent: Vladimir Jurowski (Bukarest, Sala Palatului, 2. 9. 2017). Das Eröffnungskonzert – in französischer Sprache – beim ‚George Enescu Festival 2017‘ wurde vom Rumänischen Rundfunk SSR (Societatea Româna de Radiodifuziune) übertragen und von ‚Mixcloud‘ ins Internet gestellt. Am 23. 9. 2017 wurde das Konzert in der Royal Festival Hall in London mit derselben Besetzung - aber mit Maksim Mikhailov an Stelle von Albert Dohmen - wiederholt.



    Carlo