Aktuelle Klassik-Sonderangebote


  • Sergio Fiorentino Edition 4 - Early Recordings – supergünstig!!


    Mitwirkende:

    Sergio Fiorentino, London Mozart Ensemble,

    Guildford Philharmonic Orchestra,

    Mervyn Vicard, Vernon Handley

    10 CDs

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Kann ich nur sehr ermpfehlen! Die Box habe ich natürlich schon! :):hello:

    Das schlägt den Preis der von mir vorgestellten Streichquartettsammlung. Da konnte ich jetzt nicht nein sagen. bestellt. Ich kenne den Pianisten nicht, bin jetzt nur auf den Preis reingefallen ;(.:untertauch:.

    Kann ich nur sehr ermpfehlen!

    Sorry, das hatte ich überlesen. Da bin ich dann doch gespannt. Seltsam, von diesem Pianisten noch nichts gehört zu haben.

  • PENTATONE-MEGA-Aktion beim Werbepartner:

    Bei der Aktion gibt es einige sehr interessante Aufnahmen

    Für Melomanen zum Beispiel einige sehr aktuelle Aufnahmen:

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    Und zwei fabelhafte Sinfonie-Einspielungen:

    -


    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Kurze Anmerkung zu den Mahler-Liedern:

    Alice Coote wird auf dem Label als Sopran benannt, in Wirklichkeit ist sie aber ein Mezzo, wie ich aus ihrer Stuttgarter Zeit weiß.

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Kurze Anmerkung zu den Mahler-Liedern:

    Alice Coote wird auf dem Label als Sopran benannt, in Wirklichkeit ist sie aber ein Mezzo, wie ich aus ihrer Stuttgarter Zeit weiß.

    Lieber Siegfried, auf der Rückseite der CD wird sie allerdings als Mezzo geführt. Es dürfte ich also um ein Versehen handeln. :( Ich kenne auch andere Lied-Aufnahmen mit Alice Coote, in denen die Stimme ziemlich hoch liegt. Dann könnte man sie durchaus für einen Sopran halten.

    Es grüßt Rheingold1876

  • Derzeit für 9,99 € erhältlich:



    Nicht nur die Tatsache, dass hier Bernard Haitinks letzte Konzerte mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks mitgeschnitten wurden, macht diese CD so interessant. Für mich ist das eine Aufnahme, die ich ohne zu zögern zu den "ganz großen Aufnahmen" dieses Werkes zähle.

    Bernard Haitink animierte das Orchester zu einem vollen, warmen, aber auch transparenten Orchesterspiel. Er wählte gemessene, aber niemals verschleppte Tempi und, was außerhalb der historisch informierten Aufführungspraxis sehr selten vorkommt, beachtete die Temporelationen der Sätze zueinander. So weist das Scherzo, in dem alle Wiederholungen beachtet werden, eine längere Spielzeit als das Adagio auf.


    Haitink betont die "Größe", das "Majestätische" der Sinfonie, wird aber niemals sentimental.


    Zudem bewegen sich auch die Solist(inn)en und der Chor auf sehr hohem Niveau, so dass ich die CD uneingeschränkt empfehlen kann.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Schönen Dank für den Tipp, lieber Norbert, ist schon bestellt, und ich selber habe auch noch einen anderen Tipp, von dem ich nicht weiß, obe er hier schon gegeben wurde:



    Hier ist die Missa Solemnis enthalten, Bruckner 5 + 6, Haydn Jahreszeiten, Schöpfung sowie Mahler 3, 4 + 9, insgesamt 11 CD's zwischen 55 und 44 Euronen.

    Ich habe Haitink in den letzten beiden Jahren mehrfach live erlebt, von dem Angebot hier mit Mahlers Dritter in Köln. Das Konzert war gigantisch.

    Ich habe inzwischen sehr viel von Haitink, da ist nichts Schwaches dabei.

    Als in den 80er Jahren das Kabelfernsehen aufkam, habe ich ihn öfters des Sonntagsmorgens live in der Matinee aus Amsterdam erlebt, auch mal Edo de Waart und Hans Vonk und einmal sogar Leonard Bernstein.

    Leider gibt es die holländischen Sender nicht mehr im Kabelfernsehangebot, sonst würde ich die Reihe immer noch anschauen.

    Übrigens habe ich in meiner großen Haitink-Symphonien-Box Beethoven, Brahms, Bruckner, Mahler, Schumann und Tschaikowsky komplett, alles vom Concertgebouw Orchestra.

    Damals vor 33 Jahren hat er das Adagio der Neunten noch in 17:07 Minuten dirigiert. Ich bin mal gespannt, wie es mir in dieser bayerischen Variante gefällt, wo er das Adagio fast vier Minuten schneller dirigiert.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Lieber Willi,


    ich bin gespannt, ob Dir Beethovens 9. Sinfonie genauso gut gefällt wie mir.


    Den Kauf der Box kann ich nachdrücklich empfehlen, auch wenn ich die beiden Haydn-Werke nicht in der Interpretation von Haitink kenne und besitze, mir aber sicher bin, dass sie auf dem gleich hohen Niveau interpretiert wurden wie die restlichen Werke.


    Ich bin ein großer Fan von Haitinks späten Aufnahmen, auch und insbesondere von denen mit dem SO des Bayer. Rdfs. Die Mahler- und Bruckner-Aufnahmen sind von allerhöchster Qualität, aber bei der "Missa Solemnis" schuf Haitink für mich einen ähnlichen "modernen Klassiker" wie bei der 9. Sinfonie.


    Im Übrigen eine kleine Kuriosität am Rande: Die Missa Solemnis wurde im Herkulessaal aufgenommen, und Haitink wählte die deutsche Orchesteraufstellung. Beethovens 9. entstand in der Philharmonie am Gasteig. Hier ließ er, warum auch immer, leider nicht in der deutschen Orchesteraufstellung spielen.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Zitat von Norbert

    Im Übrigen eine kleine Kuriosität am Rande: Die Missa Solemnis wurde im Herkulessaal aufgenommen, und Haitink wählte die deutsche Orchesteraufstellung. Beethovens 9. entstand in der Philharmonie am Gasteig. Hier ließ er, warum auch immer, leider nicht in der deutschen Orchesteraufstellung spielen.

    Es gibt ja noch eine dritte Aufstellung, jedenfalls in unseren Breiten, lieber Norbert, die von mir so genannte "Wiener Aufstellung". Dabei stehen die Kontrabässe ganz hinten in Reihe, schräg davor (oder mittig) die Pauken,

    davor der übrige Orchesterapparat mit den Celli schräg in der Mitte bis vorne.

    Diese Aufstellung wählte gestern Abend Daniel Barenboim für sein West Eastern Diwan Orchestra beim Jubiläumskonzert in der Bonner Oper als Abschluss des Beethoven-Jubiläumsjahres, wo er zunächst vom Klavier aus das 3. KK c-moll op. 37 und dann die "Fünfte" c-moll op. 67 dirigierte, ein Programm also, das speziell der Corona-Situation mehr als angemessen schien.

    Eigentlich sollte ich gestern Abend dabei sein, auch in Bonn, aber im UN-Congress-Center im alten Regierungsviertel, direkt gegenüber dem alten Bundeshaus, und das Beethovenjahr sollte auch enden mit der "Neunten" und dem Chor der Bayreuther Festspiele, aber daraus wurde dann ja nichts, "dank" Corona.

    Also wurde verschoben auf 2021, wie bei den Olympischen Spielen. Das Programm 2021, das mich dieser Tage erreichte und ein Highlight für mich enthielt, nämlich die Aufführung aller neun Symphonien mit neun verschiedenen bekannten Ensembles, kam dann sinnigerweise, verbrämt mit warmen Begrüßungsworten Nike Wagners, zwei Tage nach Vorverkaufsbeginn, also ein Schuss in den Ofen. "On y soit..." - vielleicht war es ja ebenfalls Corona geschuldet.

    Also werde ich mir als nächstes Highlight 2021 die Neunte im Gewandhaus an Sylvester 2021 vornehmen. Mal schau'n, ob es klappt!


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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