Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2014)

  • Bevor es wieder an den Schreibtisch geht, ist Zeit für eine Oper.


    Gaetano Donizetti, Lucrezia Borgia

    Dirigat: Andriy Yurkevych
    Chor der Oper Köln, WDR RO Köln,
    Edita Gruberova, Josep Bros, Franco Vassallo, Bernardo Kim
    Die Einspielung ist ein live Mitschnitt konzertanter Aufführungen des Jahres 2010 in sehr guter Tonqualität. Ich bin von der Aufnahme hingerissen, Gruberova singt nicht nur immer noch herausragend, sie gestaltet die Rolle der Lucrezia - an einigen Stellen erschreckend - glaubhaft, auch die anderen Solisten gefallen mir stimmlich gut. Das Dirigat ist ganz auf die Solisten abgestimmt. Insgesamt ein Hochgenuss.


    Mit besten Grüßen zum Wochenende
    JLang

    Gute Opern zu hören, versäume nie
    (R. Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln)

  • Gerade läuft etwas aus der leichteren Abteilung:



    Märsche von Julius Fucik, Frantisek Kmoch, Karel Pospisil,
    Frantisek Kovarik, Vaclav Vackar, Frantisek Zita, Antonin Nyvlt,
    Josef Flegl, Jan Uhlir, Karel Vacek


    Tschechische Philharmonie
    Vaclav Neumann
    (AD: 1983 - 1897)


    Grüße
    Garaguly


  • Claude Debussy
    Prélude à l'aprés-midi d'un faune
    Igor Strawinsky
    Le Sacre du Printemps
    Maurice Ravel
    Boléro


    Orchestre de l'Opéra National de Paris
    Philippe Jordan
    (AD: Mai 2012)


    Grüße
    Garaguly

  • Ich mache nun einen gewaltigen Sprung vom Belcanto zu Sibelius
    und setze meine Reise durch die DGG Sibelius Box fort


    Im zweiten Durchlauf der Tondichtungen steht heute auf dem Programm CD Nr. 5. Darauf
    Pohjola’s Tochter op. 49
    Nächtlicher Ritt und Sonnenaufgang op. 55
    Lemminkäinen Suite op. 22

    Insbesondere Pohjola’s Daughter und Night Ride and Sunrise gefallen mir in Järvis Dirigat außerordentlich gut. Wie Pohjola’s Tochter aus dem dunklen, sanften Streicherbeginn über die lebhaften Passagen bis hin zur Dramatik entfaltet, um erneut im sanften Nichts zu verschwinden, das ist ein gelungenes Beispiel für einen optimal entwickelten Spannungsbogen, der mich richtig mitreißt. Auch im nächtlichen Ritt und Sonnenaufgang beweist Järvi ein feines Gespür für den Klangzauber der Tondichtungen.
    Mit bestem Gruß
    JLang

    Gute Opern zu hören, versäume nie
    (R. Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln)

  • Aus dem Vol.II der Schubert GA von Walter Klien habe ich jetzt die sogenannte "Gasteiner" Sonate gehört, die Sonate D-dur D.850, die er während eines Sommeraufenthaltes in Bad Gastein komponiert hat, die wie nur wenige (Sonate a-moll. D.537 und Sonate f-moll D.625) keinen wirklich langsamen Satz hat und oberflächlich reine Heiterkeit versprüht. Aber unter der Oberfläche brodelt es auch hier, wie man an verschiedenen Stellen, sogar im auf den ersten Blick ätherischen Finale, versprüren kann.
    Walter Klien spielt diese Sonate vielleicht nahe an der Vollendung, mit der nötigen Power, aber auch mit einem beinahe unnachahmlichen Anschlag und der nötigen emotionalen Tiefe.


    Liebe Grüße


    Willi :):thumbsup:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Und weil die Messe so traumhaft schön ist. höre ich gleich danach die Einspielung, mit der ich sie kennen- und lieben lernte:


    Lieber Norbert,


    ich liebe diese Messe über alle Maßen. Ich besitze die von Dir beschriebene Aufnahme auch. Aber ich möchte Dir auch diese Aufnahme besonders empfehlen.



    am wunderbarsten singt jedoch Barbara Hendricks das "Benedictus" in dieser Aufnahme.Zum Niederknien schön.... :hail:



    Gruß


    Bernard :hello:

    Keine Kunst wirkt auf den Menschen so unmittelbar, so tief wie die MUSIK,
    eben weil keine uns das wahre Wesen der Welt so tief und unmittelbar erkennen lässt



    Arthur Schopenhauer

  • Lieber Bernard,


    beide Aufnahmen kenne und besitze ich ebenfalls. Danke aber für den Hinweis.


    Barbara Hendricks ist in der Tat schlichtweg göttlich. Bei Markewitsch schätze ich die feinsinnige und gut abgestufte Behandlung der wunderschönen Chorstellen, bin aber nicht immer mit den (männlichen) Solisten vollkommen glücklich.


    Es sind beides Aufnahmen, die mit viel Liebe und Hingabe eingespielt wurden.


    Ich höre mich derweil durch diese sehr schöne Box:



    Für mich sind das mit die besten Tschaikowsky-Aufnahmen überhaupt. Schmidt-Isserstedt und "sein" NDR-Sinfonieorchester spielen voller Leidenschaft und Gefühl, aber ohne jegliche Sentimentalität.
    Am besten ist vielleicht die "Pathétique" gelungen, die, wie die 4. Sinfonie, zwar eine Mono-Aufnahme, aber trotzdem klanglich sehr gut anzuhören ist.
    Schmidt-Isserstedt arbeitet die strukturellen Feinheiten der Sinfonie maßstabsetzend heraus und glänzt mit einem Temperament, das man eher einem russischen als einem "preußischen" (er wurde in Berlin geboren) Dirigenten zugetraut hätte.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Zitat

    Norbert: Barbara Hendricks ist in der Tat schlichtweg göttlich...

    Auch ich habe eine schöne Einspielung der Cäcilienmesse, in der ich im Thread "Sonstige Vokalmusik in Klassik und Romantik" einen etwas längeren Beitrag geschrieben habe:

    Pilar Lorengar, Sopran,
    Heinz Hoppe, Tenor,
    Franz Crass, Bass,
    Choeurs René Duclos,
    Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire,
    Ltg.: Jean-Claude Hartemann
    Auch in meiner Aufnahme ist die Sopranistin Pilar Lorengar herausragend.
    Als Dreingabe gibt es noch eine sehr schöne Deutsche Messe von Schubert mit dem Chor der St. Hedwigskathedrale Berlin und den Berliner Symphonikern unter Karl Forster.


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).


  • Wolfgang Amadeus Mozart
    Vesperae solennes de confessore KV 339
    Kyrie d-moll KV 341
    Exsultate, jubilate KV 165
    'Ruhe sanft, mein holdes Leben' aus "Zaide" KV 344
    'Ach, ich fühl's aus' "Die Zauberflöte" KV 620
    'Ei ... parte ... Per pietà, ben mio, perdona' aus "Cosi fan tutte KV 588


    Kiri te Kanawa, Sopran / Elizabeth Bainbridge, Alt
    Ryland Davies, Tenor / Gwynne Howell, Bass
    London Symphony Orchestra & Chorus
    Sir Colin Davis
    (AD: 1972 & 1983)


    Grüße
    Garaguly


  • Sergey Prokofiev: Symphonie Nr. 1 D-dur op. 25 "Klassische",
    Münchener Philharmoniker,
    Dirigent: Sergiu Celibidache,
    AD: 1988
    Spielzeiten: 4:59-5:36-2:04-4:31 -- 17:10 min.;


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Vorhin gehört: Angelika Kirchschlager - Liederreise. Am Klavier: Robert Lehrbaumer. Ein wunderschönes Album.


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Ich höre heute Abend britische Sinfonik, und zwar die nachfolgende CD von Ernest Moeran:



    Das in Deutschland nicht so sehr bekannte Ulster Orchestra spielt die Symphonie in g-Moll unter Leitung von Vernon Handley. Das Orchester spielt sehr transparent, was die Tontechnik ausgezeichnet festgehalten hat. Gegenstand der Symphonie sind Beschreibungen verschiedener britischer Landschaften.


    LG


    Portator

  • Und nun: Verdis "Maskenball" - ein Livemitschnitt aus Bologna von 1961. Leyla Gencer und Carlo Bergonzi sind wunderbar bei Stimme!


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano


  • Peter Tschaikowsky
    Manfred-Symphonie op. 58
    Romeo und Julia, Fantasie-Ouvertüre op. 69*


    London Symphony Orchestra
    Yuri Simonov
    Orchester des Kirov-Theaters, St. Petersburg*
    Yuri Temirkanov*
    (AD: 1983)


    Grüße
    Garaguly


  • Antonin Dvorak: Symphonie Nr. 9 e-moll op. 95 "Aus der Neuen Welt"
    Wiener Philharmoniker,
    Dirigent: Herbert von Karajan
    AD: 1984
    Spielzeiten: 9:50-12:31-8:34-11:20 -- 42:15 min.;
    Herbert von Karajans späte Aufnahmen mit den Wieder Philhamonikern gehören zu den besten seiner gesamten Laufbahn. Er entwickelt mit seinem Orchester noch mehr dramatische Wucht, als im Vergleich Sergiu Celibidache 7 Jahre später. Der Paukist der Wiener Philharmoniker tut das Seine dazu, diese Aufnahme zu einer ganz mitreißenden werden zu lassen, die Trompeter und Posaunisten nicht minder, desgleichen die Holzbläser (der Englischhornist)- ach, das ganze Orchester!


    Liebe Grüße


    Willi :thumbsup:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).


  • Lieber Willi,


    die Aufnahme ist identisch mit meiner:



    Nach einem Thread hatte ich gesucht. Danke für den Hinweis.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Auch in meiner Aufnahme ist die Sopranistin Pilar Lorengar herausragend.
    Als Dreingabe gibt es noch eine sehr schöne Deutsche Messe von Schubert mit dem Chor der St. Hedwigskathedrale Berlin und den Berliner Symphonikern unter Karl Forster.


    Lieber William,


    auch ich bin im Besitz dieser Aufnahme. Du hast Recht, auch Pilar Lorengar, Franz Crass und Heinz Hoppe liefern eine erstklassige Interpretation. Hör Dir einfach mal bei Gelegenheit die Aufnahme mit Barbara Hendricks an. Garantiert wirst Du wie Norbert und ich tatsächlich eine "göttliche" Interpretation hören.


    Übrigens auch die Schubert Messe ist exquisit musikalisch eingespielt worden.


    Gruß


    Bernard :hello:

    Keine Kunst wirkt auf den Menschen so unmittelbar, so tief wie die MUSIK,
    eben weil keine uns das wahre Wesen der Welt so tief und unmittelbar erkennen lässt



    Arthur Schopenhauer

  • Vor dem Zubettgehen noch eben:


    Roentgen, Julius (1855-1932)
    Bläserserenade No 1 op 14 (1876)

    Serenade für Flöte, Oboe, 2 Hörner und 2 Fagotte


    Es spielt das Linos Ensemble


    Aufnahme von 2012

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)


  • Musik von Rachmaninoff, Dohnanyi, A. Tcherepnin,
    Janacek, Prokofieff, Martinu, Mahler


    Sonia Wieder-Atherton, Cello
    Sinfonia Varsovia
    Christophe Mangou
    (AD: Oktober 2007, Warschau)


    Grüße
    Garaguly

  • Zum Tagesabschluss noch einmal Karajan in einer seiner größten und letzten Aufnahmen:

    Acht Monate vor seinem Tod entstand diese Aufnahme im Wiener Musikverein, die ihn m. E. im Bezug auf Bruckners Achte in in das Spitzenquartett mit Günter Wand, Sergiu Celibidache und Carlo Maria Giulini stellt. Wenn man die DVD sieht (und hört), merkt man, wie hellwach der Maestro trotz seiner immerwährenden Schmerzen ist und das Orchester zu diesem überragenden Ergebnis führt.
    Spielzeiten: 16:49-16:27-25:34-24:04 -- 1:22:44 Std.;


    Liebe Grüße


    Willi :thumbsup:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Nachdem ich das diesjährige Neujahrskonzert eher im Hintergrund mitbekam hole ich ein älteres erstmals auf CDs (gebraucht für kaum mehr als 3 € erworben) nach:



    -mit fünf "Ersteinspielungen" beim Neujahrskonzert. Bisher gefällt mir die Aufnahme sowohl von der Werkauswahl als auch von der Interpretation sehr gut.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • PS.: Das phonetisch eher fragwürdige Englisch des Dr. Clemens Hellsberg zur Stellungnahme, wegen der Tsunami-Katastrophe keinen Radetzky-Marsch zu spielen (und an die WHO zu spenden), hätte man sich aus meiner Sicht eher sparen können, aber die Aufnahme ist halt "wärri interneschenell"... ;)

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Es läuft im Moment diese Scheibe:



    Peter Tschaikowsky
    Klavierkonzert Nr. 1 b-moll op. 23
    Dmitri Schostakowitsch
    Klavierkonzert Nr. 1 c-moll op. 35


    Denis Matsuev, Klavier
    Igor Sharapov, Solo-Trompete in op. 35
    St. Petersburger Philharmoniker
    Yuri Temirkanov
    (AD: 3. - 7. Juli 2006)


    Grüße
    Garaguly

  • Gerade gehört: "Die Regimentstochter" von Gaetano Donizetti mit Sutherland und Pavarotti. Diese Aufnahme macht immer wieder großen Spaß!


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Nioch einmal Donizetti: "Der Liebestrank", live aus der MET in New York, Weihnachten 1949. Die aufgebotene Sängerriege ist großartig!


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • tolle aufnahme der mozartschen haffner-serenade und der
    militär-symphonie sowie der sinfonia concertante von haydn: gordan
    nikolic und das netherlands chamber orchestra ... sollte mnan sich
    merken.
    passt gut zu einem sonntag-nachmittag

    --- alles ein traum? ---


    klingsor

  • Ich bleibe beim Pianisten Matsuev:



    Sergei Rachmaninoff
    Klavierkonzert Nr. 2 c-moll op. 18


    Denis Matsuev, Klavier
    New York Philharmonic
    Alan Gilbert
    (AD: 2012)


    Grüße
    Garaguly

  • tolle aufnahme der mozartschen haffner-serenade und der
    militär-symphonie sowie der sinfonia concertante von haydn: gordan
    nikolic und das netherlands chamber orchestra ... sollte mnan sich
    merken.
    passt gut zu einem sonntag-nachmittag


    Hallo klingsor,


    du meintest wohl unter anderem diese Scheibe hier:




    Da ich an guten Haydn-Aufnahmen immer Interesse habe, habe ich sie mir gerade eben bestellt.
    Bin gespannt.


    Grüße
    Garaguly


  • Gottfried August Homilius
    "Der Herr ist Gott, der uns erleuchtet", Kantate zum Pfingstsonntag


    Jezovsek, Buter, Nettinger, Hilz
    Dresdner Kreuzchor
    Dresdner Barockorchester
    Roderich Kreile
    (AD: Lukaskirche Dresden, 4. - 8. Mai 2004)


    Grüße
    Garaguly

  • Aufnahmen mit dem allzu früh verstorbenen Tenor Salvatore Licitra


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano