Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2014)

  • Die eben gehörte neue Schubert-Platte von Bertrand Chamayou hat mir sehr gefallen. Ich möchte nun noch ein wenig mehr Klaviermusik von "Schwammerl" hören und greife deshalb zu CD 12 aus dieser Peter-Rösel-Box:



    Franz Schubert
    Grazer Fantasie C-dur D. deest
    Menuett und Trio A-dur D. 334
    Allegretto c-moll D. 915
    Zwei Scherzi D. 593
    Drei Impromptus D. 946
    Adagio E-dur D. 612


    Peter Rösel, Klavier
    (AD: Dresden, Lukaskirche 1974/75)


    Grüße
    Garaguly

  • Für einen Sonntag deutlich zu früh erwacht, zumal man bis spät in die Nacht hinein Schubert hörte - so ergibt sich eine nur geringe Anzahl von Schlafstunden :cursing::cursing: . Ich verschönere mir den Morgen mit Musik:


    Carl Philipp Emanuel Bach
    Magnificat Wq. 215
    Heilig ist Gott! Wq. 217
    Symphonie D-dur Wq. 183/1


    Watts, Lehmkuhl, Odinius, Eiche
    RIAS Kammerchor
    Akademie für Alte Musik Berlin
    Hans-Christoph Rademann
    (AD: Januar 2013 Wq. 215 & 217; November 2011 Wq. 183/1)


    Grüße
    Garaguly

  • Liebe Taminos - liebe Opernfreunde....


    mit dem heutigen Tage möchte ich den "Opernstau" wieder auflösen. Es ist sehr schade, dass die Opernfraktion so ausgedünnt wurde. Ich bin zwar ein Anhänger der Klassik allgemein, doch mein Herz gehört überwiegend der Oper.
    Ich finde, dass durch die verschiedenen Threads Meinungen aufeinanderprallten, die sich scheinbar nicht mehr entflechten ließen. Trotzdem vermisse ich jetzt so manch liebgewordenen Tamino.


    Ich finde, man sollte so manche Meinung, die auch mal hochkocht, nicht gleich emotional ahnden, denn die Menschen sind nun mal im Temperament verschieden. Keiner hat sicher etwas Böses dabei gedacht.


    Und so hoffe ich, dass sich wieder eine Opernfraktion findet, mit der man sich auch mit sachlichen Argumenten austauschen kann.


    Für heute möchte ich Euch diese Aufnahme an´s Herz legen. Kurt Moll ist ein herrlicher van Bett!



    Liebe Grüße :hello:


    Bernard

    Keine Kunst wirkt auf den Menschen so unmittelbar, so tief wie die MUSIK,
    eben weil keine uns das wahre Wesen der Welt so tief und unmittelbar erkennen lässt



    Arthur Schopenhauer

  • Bei mir gerade:



    Felix Mendelssohn Bartholdy
    Klavierkonzert Nr. 1 g-moll op. 25
    Klavierkonzert Nr. 2 d-moll op. 40
    Werke für Solo-Klavier


    Elisabeth Leonskaja, Klavier
    Camerata Salzburg
    Ilan Volkov
    (AD: Oktober - November 2005)


    Grüße
    Garaguly

  • Gerade gehört: Joseph Calleja mit seinem neuen Album "Amore" - wunderschön!


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Mahlzeit allerseits. Heute höre ich, ein letztes Mal :



    Franz Schubert, Klaviersonate D958
    Radu Lupu, Klavier

    Weiter, weiter ins Verderben,

    wir müssen leben bis wir sterben.

    Rammstein

  • Nach der Fünften heute die Vierte:


    Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60
    Wiener Philharmoniker
    Otto Klemperer
    Aufnahme: Großer Saal, Musikverein, Wien, 26. Mai 1968


    Ich fand schon immer, dass Klemperer dieses Werk besonders lag. In seinen Interpretationen wird deutlich, dass die Vierte keineswegs einen "Abstieg" nach der "Eroica" darstellt. Sie wirkt deutlich "größer" und darf als würdige Vorläuferin der Fünften angesehen werden.

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Zum Nachmittag etwas aus Wagner Frühzeit
    Die Feen


    Ester-Grey, Alexander, Rootering, Orth, Hermann, Lövaas, Laki, Anderson, Studer, Bracht, Helm, Chor des Bayerischen Rundfunks, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Sawallisch
    Label: Orfeo, 1983 (DDD)


    So eindimensional die Geschichte auch ist und so heterogen der Stil der Oper auch sein mag, ich höre sie immer wieder gern. Sawallisch dirigiert frisch und transparent, so daß die Einflüsse Webers oder Beethovens ganz deutlich hervortreten. Diese Qualität hatte ich mir beim Dirigat dieses Frühwerks hier in Leipzig auch gewünscht (hier ging Schirmer weniger differenziert zur Werke). Die Solisten sind durchweg sehr gut, Cheryl Studer als Drolla, Kurt Moll als Feenkönig und Jan-Hendrik Rootering als Gernot imO herausragend. Einzig das Deutsch von John Alexander ist recht stark von seinem Akzent geprägt. Da von dieser Oper nicht allzu viele Einspielen vorliegen, darf man sich über eine Aufnahme dieser Qualität sehr freuen.


    Mit bestem Gruß
    JLang

    Gute Opern zu hören, versäume nie
    (R. Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln)

  • Dirigiert von ihm selbst.



    Diese Komposition habe ich entdeckt, weil die Musik im Abspann zu "Alien" verwendet wird; hier der Ausschnitt:



    Die SACD dieser Aufnahme (die ich habe) wird auch mittlerweile nur noch teuer gehandelt.


    Herzliche Grüße


    Christian

    "...man darf also gespannt sein, ob eines Tages das Selbstmordattentat eines fanatischen Bruckner-Hörers seinem Wirken ein Ende setzen wird."




  • Georg Friedrich Händel
    Concerti grossi op. 3
    Concerto doppio "del Sig. Haendel" g-moll


    'Silete Venti!'-Ensemble
    Simone Toni, Oboe
    Laurent Le Chenadec, Fagott
    Corrado Rovaris, Ltg.
    (AD: 2011)


    Grüße
    Garaguly

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  • Georg Friedrich Händel
    Concerti grossi op. 3
    Concerto doppio "del Sig. Haendel" g-moll


    Lieber Garaguly,


    Händels op. 3 gehört zu meinen Lieblingsmusiken. Daher die interessierte Nachfrage: Wie ist diese Aufnahme?


    Herzliche Grüße


    Christian

    "...man darf also gespannt sein, ob eines Tages das Selbstmordattentat eines fanatischen Bruckner-Hörers seinem Wirken ein Ende setzen wird."




  • Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) Sinfonie Nr. 5, d-Moll op. 47


    Kirill Kondrashin dirigiert das Moscow Philharmonic Symphony Orchestra.


    Das ist eine intensive Hörerfahrung der Extreme. Hier wird um das Leben gespielt. Selten habe ich diese Sinfonie derart tief ausgelotet erlebt.

    Humor und Geduld sind die beiden Kamele, mit denen man durch jede Wüste kommt.


    marokkanisches Sprichwort

  • Zitat

    Und so hoffe ich, dass sich wieder eine Opernfraktion findet, mit der man sich auch mit sachlichen Argumenten austauschen kann.


    Das hoffe ich auch - und ich werde auch hart daran arbeiten - nur soll man keine Wunder von mir erwarten. Voraussichtlich werde ich per 31. 10. 2014 in Pension gehen - und dann kann ich wesentlich gezielter nach Neuzugängen Ausschau halten als es mir heut möglich ist.


    Aber zum Thema:
    Was höre ich gerade jetzt ?



    Bis soeben habe ich im Sender ORF III die Aufzeichnung aus der MET von Verdis "Maskenball" aus dem Jahre 1991 unter James Levine gesehen. Das war noch Oper !!! Eigenartigerweise hat sich das Publikum trotz "konservativer" Inszenierung wunderbar amüsiert. Applaus für jedes Szenen-Bühnenbild - Frenetische Jubelattacken für die Sänger !!!


    mfg aus Wien
    Alfred


    Jeder, der versucht aus der großen Herde, die da heißt ›Gesellschaft‹, auszubrechen, ruft das Mißfallen der Herde hervor.

    Francesco Petrarca (1304-1374)



  • Händels op. 3 gehört zu meinen Lieblingsmusiken. Daher die interessierte Nachfrage: Wie ist diese Aufnahme?


    Sie ist farbig, tänzerisch bewegt, sie verfügt über einen sehr einnehmenden Klang. Ich fühlte mich immer wieder zum 'Mitschunkeln' animiert :D . Nein, im Ernst: Diese Aufnahme hat das Potential, den Hörer in Schwung zu versetzen, was nicht zwangsläufig körperlich verstanden werden muss - aber so verstanden werden kann.


    Mir hat sie sehr gefallen.


    Grüße
    Garaguly

  • Nikolai Tokarev, Johann Sebastian Bach, Toccata e-moll BWV 914, ein Beitrag im WDR-Konzertplayer vom 30.1.14 -


    Der so hochgelobte Pianist spielt ganz gut, ich habe aber schon bessere Interpretationen gehört, z.B. von Angela Hewitt.

  • Nach vielfachem Hören in den letzten Wochen auch heute gehört und vor einer Weile verklungen, eine herausragende Zusammenstellung Liszt’scher Werke, gespielt von Arcadi Volodos.



    Ich schreibe hier keinen weitere Kommentar, das habe ich im Volodos thread versucht.

    Beste Grüße
    JLang

    Gute Opern zu hören, versäume nie
    (R. Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln)

  • Diese war meine erste Einspielung von Mozarts Vierzigster. Damals - vor gut fünfundzwanzig bis dreißig Jahren - auf einer DGG-Kassette im Walkman rauf und runter gehört.



    Wolfgang Amadeus Mozart
    Symphonie Nr. 40 g-moll KV 550


    Wiener Symphoniker
    Ferenc Fricsay
    (AD: 1960)


    Grüße
    Garaguly


  • Wolfgang Amadeus Mozart
    Hornkonzert Nr. 2 Es-dur KV 417
    Hornkonzert Nr. 4 Es-dur KV 495


    Timothy Brown, Horn
    Academy of St Martin-in-the-Fields
    Iona Brown, Ltg.
    (AD: 1998)


    Grüße
    Garaguly

  • Derzeit höre ich diese Violinkonzerte:



    Felix Mendelssohn Bartholdy
    Violinkonzert e-moll op. 64
    Ludwig van Beethoven
    Violinkonzert D-dur op. 61


    Joshua Bell, Violine
    Camerata Salzburg
    Sir Roger Norrington
    (AD: 4. - 8. November 2000, Salzburg Mozarteum)


    Grüße
    Garaguly


  • Peter Tschaikowsky
    Symphonie Nr. 5 e-moll op. 64
    Die Jahreszeiten op. 37b (Januar - Juni)


    Philadelphia Orchestra
    Christoph Eschenbach, Klavier & Dirigent
    (AD: Mai 2005)


    Grüße
    Garaguly

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  • Ich hatte auch gerade Tschaikowsky aufliegen, und zwar diese CD-Neuerwerbung, daraus:


    Tschaikowsy: Klavierkonzert Nr. 1 b-moll op. 23
    Emil Gilels, Klavier
    Chikago Symphony Orchestra
    Dirigent: Fritz Reiner
    AD: 29. 10. 1955
    Spielzeiten: 20:15-7:02-6:12 -- 33:29 min.;


    Ich hatte dieses Konzert schon seit einer Weile (leider) nicht mehr gehört, in der vorliegenden Einspielung leider überhaupt noch nicht. Da habe ich mir eine der größten Interpretationen überhaupt bisher vorenthalten. Emil Gilels, gerade 10 Tage vorher 39 Jahre alt geworden, hatte sich mit diesem Konzert sicherlich nachträglich ein großes Geburtstagsgeschenk gemacht und im Verein mit Firtz Reiner und der Chikago Symphony der Musikwelt ein großes Geschenk gegeben.
    War das eine Freude, das Konzert mit solch einem Schwung und mit für eine beinahe 60 Jahre alte Aufnahme ausgezeichneten Klang und Transprenz zu genießen, in dem nicht nur Emil Gilels, sondern auch Fritz Reiner und sein Orchester zur Höchstform aufliefen.
    Interessant war die Bemerkung im Beiheft, dass sich Pianist und Dirigent in der einzigen Sprache unterhielten, die sie beide sprachen, nämlich in Deutsch. Ich werde diese Aufnahme gewiss nicht zum letzten Mal gehört haben, mir aber auch die anderen Aufnahmen, die ich von Gilels mit diesem Konzert habe, anhören.


    Liebe Grüße


    Willi :thumbsup::thumbsup::thumbsup:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Lieber Willi,


    ich habe über 30 Aufnahmen des 1. Klavierkonzertes von Tschaikowski. Das Duo Gilels/Reiner gefällt mir bis zum heutigen Tag am besten. Schon allein den Finalsatz habe ich noch nie so fulminant gehört: Gilels und die Chicagoer bestreiten ein feuriges Duell und halten das auch bis zum Ende durch!


    :hello: LT

  • guten Nachmittag allerseits. So langsam nähert sich auch dieses Projekt seinem Ende :



    Franz Schubert, Klaviersonate D959
    Walter Klien, Klavier

    Weiter, weiter ins Verderben,

    wir müssen leben bis wir sterben.

    Rammstein

  • und noch ein Klavier :



    Serge Prokofiev, Klavierkonzerte Nr 4 & 5
    Jean-Efflam Bavouzet, Klavier
    BBC Philharmonic, Gianandrea Noseda

    Weiter, weiter ins Verderben,

    wir müssen leben bis wir sterben.

    Rammstein

  • Soeben verklungen:


    Chopin, Frédéric (1810-1849)
    Piano Concerto No 1 E minor Op 11


    Polish Nat. Orchestra,
    Antoni Wit


    Yulianna Avdeeva, Piano


    Kein Cover – Mitschnitt 8-)


    und jetzt:



    Brahms, Johannes (1833-1897)
    Symphony No 2 D major op 73


    Staatskapelle Dresden,
    Christian Thielemann

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Muss nicht sein:


    Ludwig van Beethoven
    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
    Arthur Schoonderwoerd, Klavier
    Cristofori (AD:2007)

    Ich habe diese CD mir mal vor einiger Zeit nur aus Neugier zugelegt und nun noch mal reingehört. Schoenderwood spielt einen stimmarmen Hammerflügel (aber sicher historisch korrekt?) und wird von einem Kammerensemble begleitet, das nur solistisch besetzt ist, jawohl, einer einzigen 1. Geige steht ein Kontrabass gegenüber, damit fängt die Unausgewogenheit schon an. Das ist nun gar nicht historisch korrekt, fand doch die Uraufführung des c-Moll-Konzertes zusammen mit Sinfonien und dem Oratorium "Christus am Ölberg" statt. Zu solchen Anlässen hatten die Wiener Orchester immer eine große Streichergruppe dabei. Auch musikästhetisch ein einziges Grauen. Da fehlen Töne, werden regelmäßig die dünnen Streichertönchen vom vollen Bläserensemble und knallender Pauke übertönt. Das ist schon peinlich. Vieles ist gar nicht zu hören. Der Pianist spielt auch recht frei, das ist ja schön und kann gut sein, aber was sollen im 2. Satz die Arpeggio-Akkorde, die nicht notiert sind.
    Nein - da ziehe ich mir allemal einen ordentlichen Steinway vor(kann auch ein Bechstein sein) und ein passendes Sinfonieorchester.
    Noch einen schönen Abend!
    :hello:
    Manfred

    Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

  • So langsam nähert sich auch dieses Projekt seinem Ende


    Hallo rolo,


    wirst du ein weiteres Projekt starten? Mozart böte sich an oder auch Haydn oder Scarlatti - die haben alle jede Menge Sonaten verfertigt. :yes:


    Grüße
    Garaguly

  • Welch ein wunderbarer Tag! Das Wetter verkündet wahrhaft den Frühling. Zur Leichtigkeit des Seins passt einfach zum Abend Rossini
    "La Cenerentola"und ein guter "Weissherbst" Die unten angeführte Aufnahme gilt als Referenz. Ich finde zu Recht. Cecilia Bartoli ist die bei weitem beste Cenerentola des Katalogs. Ich besitze zwar auch die ältere Aufnahme mit Guiletta Simionato, aber ich gebe der Bartoli den Vorzug.



    Cenerentola : Cecilia Bartoli
    Ramiro : William Mateuzzi
    Dandini : Alessandro Corbelli
    Magnifico : Enzo Dara


    Orchester des Teatro Communale di Bologna


    Dirigent: Riccardo Chailly


    Allen Taminos einen schönen Abend


    Gruß


    Bernard :hello:

    Keine Kunst wirkt auf den Menschen so unmittelbar, so tief wie die MUSIK,
    eben weil keine uns das wahre Wesen der Welt so tief und unmittelbar erkennen lässt



    Arthur Schopenhauer

  • hallo Garaguly, in der Tat ist ein neues Projekt schon geplant - ich steige um von Klaviersonaten auf Streichquartette, zunächst kommt Beethoven dran; die Sammlung seiner Quartette hat bei mir in den letzten Wochen dramatisch zugenommen.


    Aber jetzt wird erst mal weiter geklimpert, heute scheint Tag des Klaviers zu sein :



    Alexander Scriabin, Klaviersonaten Nr 1 & 2
    Vladimir Ashkenazy, Klavier

    Weiter, weiter ins Verderben,

    wir müssen leben bis wir sterben.

    Rammstein

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