Vorfreude auf kommende musikalische Ereignisse

  • Ich freue mich auf den Rosenkavalier in Dresden heute, bei dem ich insbesondere auf Rachel Willis-Sørensen und Nikola Hillebrand gespannt bin. Und eben habe ich noch gesehen, dass Sophie Koch als Oktavian einspringt.


    Morgen geht es dann ins Konzert in die Deutsche Oper:

    Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 mit Simon Trpceski und Schostakowitsch Nr. 8 unter Juraj Valcuha

  • Ich kann jetzt nicht mit einer Vorschau punkten, sondern mit einer Nachschau. Die Vorschau besteht darin, dass ich über alle drei Konzerte noch ausführlich berichten werde.

    Freitag: Subtilität. "Les Arts florissant" mit und unter Paul Agnew. Die "Sybillen" von Orlando di Lasso und ein großer Teil des "Dritten Madrigalbuches" von Gesualdo. Sechs Sänger in einer tollen Akustik (Essener Philharmonie), höchste, intensivste Kunst. Absolut konzentriertes, aufmerksames Publikum, standing ovations am Schluss.

    Samstag: Pracht. Schütz, Psalmen Davids (eine Auswahl, Essener Philharmonie). Dresdner Kammerchor unter Rademann, Solistin u.a. Dorothee Mields. Bei jedem Stück wechselte die Besetzung und der Standort von Solisten, Instrumentalisten, Favoritchor (z.T. oben auf den Rängen postiert) und Tutti-Chor. Einige der Stücke hatte ich auch schon gesungen. Als Zugabe ein sehr avanciertes Stück von Schütz: "Saul, was verfolgst du mich?" Auch hier ein fasziniertes Publikum mit standing ovations am Schluss.

    Sonntag: Allegrezza. In der Duisburger Mercator-Halle fanden sich ebenso viele Liebhaber der Alten Musik ein wie in Essen. In Essen gibt es einen Einheitspreis von 28€, in Duisburg hatte ich einen tollen Platz für 10 Euro (ich glaube, in den Metropolen kostet das Programmheft oder das Bier schon so viel). Vorgestellt wurden Komponisten aus der Vor-Haydn-Zeit, etwa von Reutter, dem Entdecker Haydns. Ein kleines Kammermusikensemble war zur Stelle, darunter die beiden Seitz-Schwestern mit Harfe und Salterion (ein Instrument mit Klöppeln, etwa wie ein Hackbrett). Solistin war Hana Blazikova, Sopran. Als sie merkte, wie sehr die das Publikum auf ihrer Seite hatte, wurde sie immer heiterer und besser. Eine unglaubliche heitere und gelöste Stimmung hielt bis zum Schluss an, wo auch die Duisburger bewiesen, dass sie Liebhaber der Alten Musik sind.

    Noch eine Besonderheit: bei einem Stück nahm sich Hana Blazikova eine zweite Harfe, spielte und sang dazu. Ich habe das bisher nur von Arianna Savall gehört, die auch zwei Ausbildungen hat.

    ital. "oper(a)" - dt. "Prunkbejaulung" (Site >Der Postillon>)

  • LieberHans , dann wünsch ich dir eine schöne Rosenkavalier Aufführung in Dresden. Frau Koch würde ich auch mal gerne live als Oktavian sehen.

  • Am morgigen Samstag fahre ich nach Berlin, nicht zuletzt um in der Komischen Oper Henzes selten gezeigtes Stück "The Bassarids" zu erleben. Gespannt bin ich auf den hier gelobten Sean Panikkar als Dionysus.


    Und auf meine deutsche Lieblingsstadt freu' ick mir sowieso immer wie Bolle! :)

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Ich komme gerade aus der Essener Philharmonie, Händel total. Erst die Cäcilienode, dann das Alexanderfest. Dauer: drei Stunden; mir hätte das Alexanderfest genügt, in meinen Augen sowieso das bessere Stück. Concerto Köln, ChorWerk Ruhr, einer der absolut besten Chöre der Republik, Solisten, Leitung: Ivor Bolton. Sehr guter Besuch, am Schluss frenetische Ovationen! Zu Recht, denn das war Händel perfekt!

    Das war aber nur der Anlass für eine Vorschau auf nächsten Dienstag. Die drei Top-Orchester im deutschsprachigen Raum sind für mich (alphabetische Reihenfolge, sonst donnert unser Zeus!): Berliner Philharmoniker, Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks und die Wiener. Am Dienstag kommt das Symphonieorchester des BR unter Mariss Jansons. Bruckners 9. wird gespielt.

    ital. "oper(a)" - dt. "Prunkbejaulung" (Site >Der Postillon>)

  • Am Dienstag kommt das Symphonieorchester des BR unter Mariss Jansons. Bruckners 9. wird gespielt.

    Ich denke mal, das ist im Zeichen der klassischen Musik als Religion eine Art Hochamt, vom Papst selbst zelebriert. Ich überlege noch, ob nicht irgendein schlauer Kopf mal ein Brevier verfasst, das man extra zu Bruckner immer dabeihaben kann, das Hinweise zu Vorbereitung, Meditation während des Konzerts und eine Nachbereitung enthält, wobei dann auch ein Glas Wein dazugehören kann.

    Nachbemerkung: das Publikum - das war aus Reihe 26 gut zu sehen - bestand zu 75% aus weißen Köpfen, jedenfalls waren die zu sehen. Man kann es auch positiv beurteilen. Es sieht so aus, dass doch sehr viele ältere Menschen sich noch nachhaltig für Alte Musik begeistern können. Das haben die Essener jedenfalls diesem Forum voraus.

    ital. "oper(a)" - dt. "Prunkbejaulung" (Site >Der Postillon>)

  • Zitat von dr.pingel

    Am Dienstag kommt das Symphonieorchester des BR unter Mariss Jansons. Bruckners 9. wird gespielt.

    Ich habe Mariss Jansons gestern in Köln erlebt. Zuerst hat er vier sinfonische Zwischenspiele aus "Intermezzo" von Strauss dirigiert, dann zusammen mit Diana Damrau die "Vier letzten Lieder" aufgeführt und nach der Pause Brahms Vierte. Er hat wie gehabt fantastisch dirigiert, aber was mir einen Schrecken versetzt hat, war sein äußeres Erscheinungsbild. Er quälte sich die Kölner Treppen herunter, setzte dann vorsichtig einen Schritt vor den anderen. Es war ein Bild des Jammers. Ich habe, als ich wieder zu Hause war, gegoogelt, aber außer, dass er erkrankt sei, las man nichts Genaues. Nach stehenden Ovationen am Schluss gab er noch als Zugabe Brahms' 5. Ungarischen Tanz- nochmals Ovationen!


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Hallo Willi!


    Meine Frage lautet natürlich:


    Wie war die Darbietung der Vier letzten Lieder durch Frau Damrau?


    Gruß Wolfgang

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Zitat von WoKa

    Hallo Willi!


    Meine Frage lautet natürlich:


    Wie war die Darbietung der Vier letzten Lieder durch Frau Damrau?

    Lieber Wolfgang,


    nachdem ich im Dezember 2017 Camilla Nylund mit den "Vier letzten Liedern" gehört habe, allerdings mit Helmut Deutsch am Klavier und damlas schon von der Darbietung begeistert war, ging es mir gestern nicht anders, wobei, wenn ich mich recht entsinne, Frau Nylunds Stimme, die ich nun schon zweimal als Leonore erlebt habe, mir einen Ticken dramatischer und in der Tiefe etwas kräftiger vorkam. Diana Damrau nun verstand es, wie ich finde, die Bögen, die sich ja zuweilen immer höher schrauben, etwas müheloser zu gestalten und wunderbar zum Leuchten zu bringen. Spätestens nach diesem Auftritt bin ich zu einem absoluten Fan der Vier letzten Lieder geworden, und wiederum in sechs Wochen, am 13. 12., wird eine weitere lyrische Sopranistin, Hanna-Elisabeth-Müller, die ich zuletzt mit Hanno Müller Brachmann am 10. 2. unter dem großen Bernard Haitink mit den Wunderhornliedern und am 19. 4 in Bachs Johannespassion äußerst positiv erlebt habe, die Vier letzten Lieder unter Christoph Eschenbach und dem WDR-Orchester in meinem WDR-Abo zu Gehör bringen. Dann werde ich mich anschließend wieder dazu äußern.

    Wie dem auch sei, ich finde, Frau Damrau hat sich all er Vorschlusslorbeeren, die man so lesen kann, durchaus würdig erwiesen, und wenn sie mit anderen Liederprogrammen wieder in den hiesigen Gefilden unterwegs sein wird, werde ich auch wieder am Start sein.

    Übrigens an Liedprogramm habe ich außerdem noch in dieser Saison Anja Harteros, die im Februar 2020 unter Gergiev Alban Bergs 7 frühe Lieder geben wird, denen der Maestro dann nach der Pause Mahlers Fünfte folgen lässt.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Am morgigen Samstag fahre ich nach Berlin, nicht zuletzt um in der Komischen Oper Henzes selten gezeigtes Stück "The Bassarids" zu erleben. Gespannt bin ich auf den hier gelobten Sean Panikkar als Dionysus.

    Lieber Bertarido, Dich wird Sean Panikkar sicher nicht enttäuschen.

    Am kommenden Dienstag will ich ein zweites Mal in die Vorstellung gehen. Es grüßt Hans

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Lieber Bertarido, Dich wird Sean Panikkar sicher nicht enttäuschen.

    Am kommenden Dienstag will ich ein zweites Mal in die Vorstellung gehen. Es grüßt Hans

    Von Enttäuschung kann keine Rede sein, lieber Hans, ganz im Gegenteil. Sean Panikkar hat diese schwierige Partie wirklich hervorragend gemeistert. Und auch sonst war die Aufführung ein Ereignis. Ich muss gestehen, dass ich Henze bisher ein wenig links liegen gelassen habe, aber ich werde mich nun intensiver mit seinen Bühnenwerken beschäftigen.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Hallo


    Meine drei nächsten Konzerte


    Samstag 9.11.: Wolfram Rieger und Brigitte Fassbaender: Richard Strauss - Enoch Arden im Wilhelma-Theater Stuttgart



    Sonntag 10.11.: Ragna Schirmer und das Heilbronner Sinfonieorchester in der Harmonie Heilbronn:

    Carl Maria von Weber - Ouvertüre zu „Der Freischütz“ / Clara Schumann - Klavierkonzert a-Moll op. 7 / Hector Berlioz - Symphonie fantastique op. 14


    Mittwoch 13.11.: Philippe Herreweghe,/ Isabelle Faust / Christian Poltéra in der Liederhalle


    Brahms: Konzert für Violine, Violoncello und Orchester / Dvorák: Sinfonie Nr. 8


    Gruß WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Hallo WoKa, das finde ich außerordentlich spannend, besonders Enoch Arden. Ich weiß zwar von der Existenz dieses Werkes von Strauss, habe aber sehr wenig Kenntnis darüber. Es wäre schön, wenn Du dazu etwas schreiben könntest.

    Kenne den Titel nur als Oper von Ottmar Gerster, da habe ich auch in alten Opernführern alle Angaben, aber eben nichts zu Strauss Melodram

    Das Konzert vom 10.11. ist ja hitverdächtig. Ragna Schirmer habe ich mit dem Schumann-Konzert auch schon gehört, es war berauschend!


    Herzlichst La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • Das war aber nur der Anlass für eine Vorschau auf nächsten Dienstag. Die drei Top-Orchester im deutschsprachigen Raum sind für mich (alphabetische Reihenfolge, sonst donnert unser Zeus!): Berliner Philharmoniker, Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks und die Wiener. Am Dienstag kommt das Symphonieorchester des BR unter Mariss Jansons. Bruckners 9. wird gespielt.

    Mariss Jansons musste wegen Krankheit absagen. Statt seiner dirigiert Daniel Harding ein etwas anderes Programm, das z.B. die 4. von Brahms enthält, die gerade auf 3Sat mit Janssons gezeigt wurde. (Da wirkte Janssons schon sehr hinfällig, aber mehr außerhalb des Podiums).

    ital. "oper(a)" - dt. "Prunkbejaulung" (Site >Der Postillon>)

  • Der blaue Schlips ist gebunden, gleich geht es in den Lohengrin an der Prager Nationaloper.

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Gerade habe ich mir eine Karte für den Tristan am Sonntag in der Deutschen Oper Berlin gekauft. Fr. Stemme und Hr. Gould werden singen.


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    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Für Dezember erwarte ich interessante Abende -


    04.12. Don Giovanni / Staatsoper

    09.12. Brigadoon / Volksoper

    10.12. Weihnachtsoratorium 1-3 / Konzerthaus - Koopmans

    11.12. Weihnachtsoratorium 4-6 / Konzerthaus - Koopmans

    17.12. Don Giovanni / Volksoper

    25.12. La Boheme / Staatsoper

    27.12. Hänsel und Gretel / Staatsoper

    31.12. Die Fledermaus / Staatsoper

    Hear Me Roar!

  • Morgen geht es mit dem ICE nach München und dann abends in Korngolds "Tote Stadt".


    Es gibt schon ein paar Besprechungen in der Presse und auch einen Trailer:



    Ich bin voller Vorfreude.

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Hallo!


    Heute habe ich die Karten für den Heidelberger Frühling 2020 aus dem Drucker gelassen:


    26.3.

    Igor Levit; Antonello Manacorda; Kammerakademie Potsdam

    Beethoven: »Coriolan«-Ouvertüre; Klavierkonzerte Nr. 3 und 5


    31.1.

    Benjamin Appl; Ensemble Masques

    Bach: Kantate »Ich habe genug« BWV 82 sowie Sätze aus der Orchestersuite BWV 1067,
    der Matthäuspassion BWV 244 und weitere Kantaten


    5.4.

    Christina Pluhar & L´Arpeggiata Mediterraneo

    Musik aus Italien, Spanien, Griechenland, Türkei & Mazedonien


    19.4.

    Thomas Hampson & Wolfram Rieger: Schubert - Die Winterreise


    ...und es gäbe noch so viel anderes...


    Gruß WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Hallo und guten Tag,

    Den Beitrag von woka gelesen: Karten für Heidelberger Frühling 2020.


    Veranstaltung war mir völlig unbekannt. Vom der Angebotsviefalt bin ich überrascht.

    Habe mir sofort den Lied Akademie Pass 3. bis 5. April gekauft.

    Thomas Hampson, Brigitte Fassbaender und Malcolm Martineau unterichten an 3 Tagen.

    Beispiel 1 Tag

    Open Class – Thomas Hampson, Im öffentlichen Meisterkurs arbeitet Thomas Hampson mit den StipendiatInnen live vor Publikum. Die Open Class ermöglicht, der Musik beim Entstehen zuzuhören und der individuellen Lied-Interpretation ein Stück näher zu kommen.


    Fellow Konzert, Alumni der Lied Akademie gestalten Kurzkonzerte,


    Lied Talk – Brigitte Fassbaender, In einem halbstündigen Impulsbeiträgen – bestehend aus Einzelinterview und moderiertem Gespräch – fächert Brigitte Fassbaender mit Thomas Hampson die Themenvielfalt des Liedes auf.


    Open Class – Brigitte Fassbaender


    Als Lehrling hoffe ich, eine gute Wahl getroffen zu haben. Meinungen und Erfahrungen dazu, wären sehr willkommen.

    MfG Wilfried


  • Ich habe mir gerade eine Karte für die Tote Stadt in Hamburg am dritten Advent gekauft.

    Klaus Florian Vogt und Gun-Brit Barkmin werden singen.


    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Ich werde heute im Kammermusiksaal der Philharmonie Mischa Maisky hören:


    • Suite für Violoncello solo Nr. 1 G-Dur BWV 1007
    • Suite für Violoncello solo Nr. 4 Es-Dur BWV 1010
    • Suite für Violoncello solo Nr. 5 c-Moll BWV 1011

    Im April werden dann die anderen drei Suiten zu hören sein.

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Lieber Hans,

    bewundernswert Dein Operntourismus. Bitte berichte über Deine schönsten Erlebnisse. Wer so viel Reisen tut, hat viel zu erzählen und ich freue mich über jeden Livebericht eines Taminos von einem Opernbesuch.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Ich habe mir gerade eine Karte für die Tote Stadt in Hamburg am dritten Advent gekauft.

    Tja, dann sitzt Du jetzt noch in der Staatsoper. - Falls Du einen Bericht schreibst, magst Du vielleicht den bereits vorhandenen Thread ergänzen?

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • Tja, dann sitzt Du jetzt noch in der Staatsoper. - Falls Du einen Bericht schreibst, magst Du vielleicht den bereits vorhandenen Thread ergänzen?

    Ich wills, ich wills versuchen...



    19.12.: Habe ich heute hier geschrieben.

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

    2 Mal editiert, zuletzt von Hans Heukenkamp () aus folgendem Grund: Ergänzung

  • Am 28.12. werde ich in Prokofjews "Die Verlobung im Kloster" an der Berliner Staatsoper gehen. Die Karte habe ich mir eben gekauft.

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*