Vorfreude auf kommende musikalische Ereignisse

  • Mit meinem nächsten Beethoven-Konzert bin ich auf der sicheren Seite: Am Sonntagabend sehe ich einen alten Bekannten wieder: Christoph Spering mit seinem Chorus Musicus, dem Neuen Orchester und Solisten geben zunächst die Egmont-Ouvertüre op. 84, dann Meeresstille und glückliche Fahrt op. 112, dann Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67, dann die Choralfantasie op. 80 und zum krönenden Abschluss das Finale der 9. Symphonie d-moll op. 125. Herz, was willst du mehr?


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Ich habe mir gerade jeweils eine Karte gekauft für:


    • Parsifal in Leipzig am 10.4.2020
    • Tannhäuser in Berlin am 10.5.2020

    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz

  • Ich werde am Donnerstag in Kiel in Korngolds "Tote Stadt" gehen. Gerade habe ich mir eine Karte gekauft.

    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz

  • Hallo


    ab 18 h in der Liederhalle: Jonas Kaufmann live


    Ich gehe davon aus, dass er hauptsächlich sein aktuelles Album „Wien“ präsentiert
    Gruss Wolfgang

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Viel Vergnügen, lieber Wolfgang!


    LG Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Auf nach Halle zu Händels Cäsar! Mein Zug fährt in einer guten Stunde.


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    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz

  • Meinen heutigen Termin WDR SO, Macelaru, Ray Chen mit Brahms, Wieniawski und Strauss habe ich zwar gestrichen, weil ich meine Frau im Krankenhaus besucht habe, aber morgen kann ich: dann spielt Hélène Grimaud Ravels G-dur-Konzert, begleitet von den Bamberger Symphonikern unter Jakub Hrusa, der dann nach der Pause, nun mit der Solistin Katerina Knezikova, Sopran Mahlers Vierte gibt, und am Dienstag geht es gleich weiter, dann im Klavier-Abo mit Jan Lisiecki, der Bach, Beethoven, Chopin, Mendelssohn und Rubinstejn auf dem Programm hat, und all das natürlich in Köln.


    Schönes Wochenende


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Hallo Willi


    Da wünsche ich Dir viel Freude beim Konzert.

    Ich habe Helene Grimaud im Frühjahr auch noch auf dem Programm.

    Gruß Wolfgang

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Hallo!


    Kommenden Mittwoch in der Liederhalle:


    Sir Antonio Pappano, Dirigent
    Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia-Roma
    Janine Jansen, Violine

    Programm:
    Beethoven: Ouvertüre zu "König Stephan" Es-Dur op. 117
    Mendelssohn: Violinkonzert e-Moll op. 64
    Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 "Frühlingssinfonie"


    Gruß Wolfgang

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Ein sehr schönes Programm, lieber Wolfgang und eine tolle Besetzung!


    Ich habe Mendelssohns VK zuletzt vor fünfeinhalb Jahren in Hamburg erlebt mit Julia Fischer, der Deutschen Kammerphilharmonie Brehmen und Paavo Järvi.


    Viel Vergnügen beim Konzert und viele Grüße an deine liebe Frau


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).


  • Hallo und guten Tag,

    freue mich ausserordentlich an der Generalprobe einer Oper zuschauen zu können. Und zwar am 31.01.2020 um 11 Uhr im Opernhaus Zürich, Iphigénie en Tauride, Tragödie in 4 Akten von Christoph Willibald Gluck.

    In der Rolle der Iphigénie Cecilia Bartoli. Es spielt das Orchester La Scintilla unter Leitung von Gianluca Capuano.

    MfG Wilfried

  • freue mich ausserordentlich an der Generalprobe einer Oper zuschauen zu können. Und zwar am 31.01.2020 um 11 Uhr im Opernhaus Zürich, Iphigénie en Tauride, Tragödie in 4 Akten von Christoph Willibald Gluck.

    In der Rolle der Iphigénie Cecilia Bartoli. Es spielt das Orchester La Scintilla unter Leitung von Gianluca Capuano.


    Hallo, Wilfried

    Deine ausserordentliche große Vorfreude kann man absolut verstehen. Die Bartoli live zu erleben, das wird bestimmt ein großartiges Erlebnis.

    Überhaupt, mal bei einer Generalprobe mit dabei zu sein, ist ganz sicher hochinteressant.

    Ich wünsche Dir viel Freude und hoffe, Du berichtest mal anschließend darüber.


    Herzliche Grüße

    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...

  • freue mich ausserordentlich an der Generalprobe einer Oper zuschauen zu können. Und zwar am 31.01.2020 um 11 Uhr im Opernhaus Zürich, Iphigénie en Taurid


    Lieber Wifried,


    an manchen Opernhäusern sind Generalproben öffentlich für alle Interessenten, an manchen kann man für Generalproben regulär Karten kaufen. Andere wiederum handhaben die Vergabe der Karten sehr restriktiv, d.h. Karten erhalten nur Mitarbeiter des Hauses und dürfen nicht weitergegeben werden. Dazu gehört Zürich. Ich habe mal vor Jahren angefragt und erhielt als Antwort, dass es allen Mitarbeitern streng untersagt ist, Karten weiterzugeben.


    Solltest du angestellt sein am Opernhaus ist alles okay, solltest du deine Karte aber durch Beziehungen bekommen haben, solltest du auf jeden Fall solche Sachen nicht an die grosse Glocke hängen und im Internet veröffentlichen. Das kann den/die Mitarbeiter*in in Teufels Küche bringen. Viel Spaß mit Cecila Bartoli und den anderen hervorragenden Sängern.

    Alles Gute und einen Gruß von Orfeo

  • Mein diesjähriges Programm vom Rossini Festival in Bad Wildbad!


    Fr. 10. Juli 20 Uhr Königliches Kurtheater

    L’isola disabitata – Die einsame Insel

    Nach den zwei Erfolgen mit García-Stücken wieder eine bezau-

    bernde Metastasio-Vertonung für junge Sänger und dieses Mal ein

    beinahe tragischer Stoff – natürlich mit Happy End. Ein junges Paar

    wird bei einem Schiffbruch mit nachfolgendem Seeräuber-Überfall

    getrennt. Er wird in die Sklaverei verschleppt, sie gilt als vermisst und

    bleibt auf dem einsamen Eiland zurück. Sie glaubt, er sei untreu

    geworden und erzieht ihre Schwester im Hass auf Männer. Das gibt

    Anlass für komische Missverständnisse vor der Auflösung der

    Geschichte … Deutsche Erstaufführung.


    Sa. 11.Juli 19 Uhr Trinkhalle

    Rossini Elisabetta regina d’Inghilterra –

    Königin von England


    Do. 16. Juli 20 Uhr Königliches Kurtheater

    Rossini La scala di seta – Die seidene Leiter


    Fr. 17.Juli 19 Uhr Trinkhalle

    Le philtre – Der Liebestrank

    Wer kennt nicht die tragikomische Geschichte vom Wein als

    angeblichem Liebestrank, der nach Tristan und Isoldes Vorbild

    einen unglücklich verliebten jungen Tölpel begehrenswert machen

    soll? Donizettis unsterbliche Version wurde von Felice Romani für

    Mailand bearbeitet nach dem exquisiten Libretto von Eugène

    Scribe, das ein Jahr zuvor in Paris mit der Musik von Daniel François

    Esprit Auber seine erfolgreiche Uraufführung erlebt hatte. Diese

    legendäre Originalfassung feiert nun in Wildbad ihre moderne

    Erstaufführung mit exzellenten Solisten, Chor und Orchester und

    in halbszenischer Form. Gute Laune ist garantiert.


    So. 19. Juli 16 Uhr Königliches Kurtheater

    Starke Frauen – Diana Haller

    2019 war unsere Belcantopreisträgerin die Attraktion als Tancredi.

    In diesem Jahr kehrt sie mit Giovanna D’Arco von Rossini, der

    Arianna a Naxos von Josph Haydn und weiteren Preziosen für

    einen aufregenden Soloabend zu Rossini zurück. Es dirigiert José

    Miguel Pérez-Sierra.


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Eigentlich bin ich kein Freund davon langfristige Planungen zu veröffentlichen, weil man nie weiß, ob diese sich dann aus persönlichen terminlichen

    oder anderen Gründen verwirklichen lassen. Zumindest stehen nachfolgend diese Aufführungen auf meiner Wunschliste:


    Theater /Opernhaus Liberec /Reichenberg


    29. Januar - La Cenerentola


    13. Februar - Die Fledermaus


    6. März - Premiere Don Giovanni


    25. März - Rigoletto


    29. Mai - Premiere Die Perlenfischer


    Die Spielpläne für April, Mai und Juni liegen mir noch nicht vor. Ich bin mir aber sicher, daß da auch wieder La Bohéme, Aida und Il Trovatore mit dabei sind.

    In meinem heimatlichen Musiktheater ist am 22. Februar die Premiere der Tosca.

    Da will ich aber erst mal abwarten, was Kritik und Rezension über die Inszenierung und die Aufführung berichten.


    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...

  • Hallo Chrissy,


    wahrscheinlich kannst du dich freuen, ich habe vor einigen Jahren in Krefeld mal ein Massenet Manon gesehen, die vom Regisseur François de Carpentries inszeniert war und mir gut gefallen hat. Bilder hier und hier

    Alles Gute und einen Gruß von Orfeo

  • Hallo Chrissy,


    wahrscheinlich kannst du dich freuen, ich habe vor einigen Jahren in Krefeld mal ein Massenet Manon gesehen, die vom Regisseur François de Carpentries inszeniert war und mir gut gefallen hat. Bilder hier und hier


    Hallo Orfeo

    Du bist ja gut informiert. Mit dem Regisseur meinst Du, daß er bei uns wohl die Tosca inszeniert.

    Ich habe mir die Fotos und den Bericht über die von Dir genannte Manon angeschaut.

    Das sieht schon richtig gut aus und läßt auf eine vernünftige Inszenierung und Regie für die kommende Tosca bei uns hoffen.

    Aber in der heutigen Zeit muß man leider erfahrungsgemäß mit Neuinszenierungen vorsichtig und skeptisch sein.

    Wir werden sehen, ob man sich tatsächlich freuen kann...


    Herzliche Grüße

    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...

  • Moskauer Philharmoniker, Sonntag, 02.02.2020

    Gasteig, Philharmonie

    Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-moll op. 23

    Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 „Pathétique“

    Moskauer Philharmoniker

    George Li, Klavier

    Yuri Simonov, Leitung






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  • Philippe Jaroussky

    In seinem aktuellen Programm widmet er sich einer persönlichen Leidenschaft: der deutschen Romantik. In Begleitung des Pianisten Jérôme Ducros gastiert er am Freitag, 7. Februar 2020 um 20 Uhr im Festspielhaus Baden-Baden mit Liedern von Franz Schubert.


    :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Philippe Jaroussky

    In seinem aktuellen Programm widmet er sich einer persönlichen Leidenschaft: der deutschen Romantik. In Begleitung des Pianisten Jérôme Ducros gastiert er am Freitag, 7. Februar 2020 um 20 Uhr im Festspielhaus Baden-Baden mit Liedern von Franz Schubert.

    Hier, lieber Fiesco, findet sich eine Kritik zum Schubertprogramm, wie es derzeit auch in anderen Städten zu hören ist. Seit Jahren verfolge ich den Weg von Jaroussky und habe ihn sehr oft in Konzerten gehört. Schon über seinen Bach war ich nicht glücklich. Seine Schubert-Versuche - das, was ich davon vernahm - überzeugen mich leider nicht. Andererseits kann ich sehr gut verstehen, dass er neue Wege einschlagen muss.

    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Hier, lieber Fiesco, findet sich eine Kritik zum Schubertprogramm, wie es derzeit auch in anderen Städten zu hören ist. Seit Jahren verfolge ich den Weg von Jaroussky und habe ihn sehr oft in Konzerten gehört. Schon über seinen Bach war ich nicht glücklich. Seine Schubert-Versuche - das, was ich davon vernahm - überzeugen mich leider nicht. Andererseits kann ich sehr gut verstehen, dass er neue Wege einschlagen muss.

    Hallo lieber Rüdiger, ich werde mich lieber selbst davon überzeugen als Kritikern zu vertrauen oder gar von ihnen Empfehlungen zu beherzigen.

    Auch ich habe ihn sehr oft Live gehört und war nie enttäuscht, auch nicht von seinem Bach usw. Programm in Metz!


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-moll op. 23

    Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 „Pathétique“

    Lieber kurt2, das ist ja ein Wunschkonzert!! Da wäre ich auch gern dabei, zumal ich das Orchester noch nie live erlebt habe. Wird bestimmt ein tolles Erlebnis!


    Herzlichst La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • ich freue mich schon auf folgende Konzerte:


    21.2.2020

    Berliner Philharmonie / Kirill Petrenko

    Strawinsky – Sinfonie in drei Sätzen

    Bernd Alois Zimmermann: »Alagoana«

    Sergej Rachmaninow: Sinfonische Tänze op. 45


    22.2.2020

    Beethoven – Sinfonie Nr. 4

    Streichquartette op. 59 /3 und op. 74

    Dresdner Philharmonie / Marek Janowski

    Quatuor Ébéne


    25.03.2020

    Renée Fleming & Jewgenij Kissin

    Lieder von Claude Debussy, Henry Duparc, Franz Liszt und Franz Schubert

    (alle Konzerte im Kulturpalast Dresden)

  • ich freue mich schon auf folgende Konzerte:


    (alle Konzerte im Kulturpalast Dresden)

    Hallo, liebe Ramona

    Da wünsche ich Dir schon jetzt viel Freude und Genuß. Vielleicht berichtest Du dann mal davon.

    Interessieren würde mich auch, wie es im "neuen Kulturpalast" ist. Da war ich noch nicht drin, kenne nur den alten von innen.


    Herzliche Grüße

    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...

  • Lieber chrissy,


    über Konzert- und Opernerlebnisse kompetent und analysierend zu berichten, fühle ich mich nicht in der Lage, aber den neuen Kulturpalast in Dresden kann ich dir wärmstens empfehlen! Er hat einen ausgezeichneten Raumklang in allen Bereichen, in denen wir schon gesessen haben (Parkett, Ränge, unter Orgelempore). Die Sicht ist ebenfalls von allen Plätzen hervorragend. Für das Klavierrecital von Mitsuko Uchida hatten wir nur noch Plätze unter der Orgelempore bekommen und waren sehr skeptisch. Umso überraschter waren wir dann, wie gut wir das Klavier hören konnten und wie nah wir der Pianistin waren und deren Spiel verfolgen konnten. Wie der Klang dann bei einem Sinfoniekonzert ist, kann ich nicht beurteilen und würde dann doch andere Plätze bevorzugen.


    Da du offensichtlich den alten Kulturpalast kennst, kannst du dich bestimmt noch erinnern, wie dort zum Teil Instrumente nicht herausgehört werden konnten. Wir haben jedenfalls schon sehr viele schöne Erlebnisse im neuen Kulturpalast gehabt.


    Viele Grüße Ramona

  • Ich sitze nachher in der Kölner Philharmonie, René Jacobs, B‘rockorchester, Schubert Nr. 5 + 7 sowie Haydn Cellokonzert. Gerade bin ich aus Düsseldorf abgefahren. Die heutige Reise ist wieder abenteuerlich, kann ich aber auf dem iPhone nicht in allen Einzelheiten schildern. LG Willi ?

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Ich freue mich schon auf heute Abend, wenn ich Anja Harteros und die Münchner Philharmoniker unter ihrem Chefdirigenten Valery Gergiev erleben werde. Frau Harteros wird vor der Pause die Sieben frühen Lieder von Alban Berg singen, und nach der Pause gibt es Mahlers Fünfte.

    Dieses Ensemble habe ich schon vor zwei Jahren erlebt, als Anja Harteros Mahlers Wesendonck-Lieder sang, und voriges Jahr gab sie einen Liederabend mit

    Liederm von Beethvoen, Schubert, Brahms und Wolf.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Am 9.2. steht Janaceks Die Sache Makropulos in Gelsenkirchen auf dem Programm. Leider habe ich versäumt, mich dort für die Tenor-Rolle des Grafen Hauk-Schendorf zu bewerben. Den singt jetzt Mario Brell, Urgestein aus Gelsenkirchen.

    William erwähnt Anja Harteros. Die hatte vor Jahrzehnten eine Hauptrolle (leider weiß ich nicht mehr, welche) in Lortzings Wildschütz in - Gelsenkirchen. Damals war mir schon klar, dass ihr eine große Karriere bevorstand!

    Der Fanatismus ist die einzige "Willensstärke", zu der auch die Schwachen und Unsicheren gebracht werden können (Nietzsche)

    2 Mal editiert, zuletzt von Dr. Pingel ()

  • Am 12. Februar werde ich Cherubinis Medea in der Berliner Staatsoper hören.

    Sonya Yoncheva singt.

    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz