Anlagenempfehlung für Zweitanlage erbeten

  • Ich möchte mein Büro mit einer Musik"anlage" ausstatten, also CD-Spieler, Boxen, Verstärker. Kann mir als Technik Laien da jemand eine Empfehlung geben? Sollte einerseits preislich nicht ausufern, andererseits sollte man einen Raum von ca. 25 qm damit in klassikverträglicher Qualität beschallen können.

  • Hallo, Misha,


    ich empfehle Aktivboxen aus der neuen NuPro-Serie von Nubert (gibt es in drei Varianten), dazu einen Vorverstärker und CD-Player aus der Box-Serie von Project, z.B. CD-Box-SE und Pre-Box DS.
    Selbst wenn Du die teuerste Variante der Boxen wählst, bewegst Du Dich preislich unter € 2000.-.
    Klanglich ist diese Kombination sehr gut, fast zu schade fürs Büro.


    Viele Grüße


    J.Schneider

  • Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis erzielt man m.E. mit Abspielen der CDs auf dem Computer (der meistens eh im Büro steht) und kleineren Studio-Monitor-Aktiv-Boxen, die direkt an den PC angeschlossen werden. Da kann man für weniger als EUR 200 (für die Boxen, dass ein PC vorhanden ist, setze ich voraus) schon gute Ergebnisse erzielen, es gibt aber auch noch einige Luft nach oben, wenn man mehr ausgeben möchte und genügend Platz hat. Bei Anbietern wie Thomann findet man ein breites Spektrum solcher Lautsprecher. Ich habe zwei oder drei Jahre mit solch einem Setup in einem relativ kleinen privaten Arbeitszimmer gehört und war sehr zufrieden.


    Das läuft unter "Aktive Nahfeldmonitore", wenn man davon ausgeht, dass man relativ nahe (ca. 1 m) an den Boxen dransitzt:


    http://www.thomann.de/de/aktive_nahfeldmonitore.html


    25 qm ist vielleicht schon ein bißchen zu groß, aber relevanter ist, wie nahe man de facto an den Boxen dran sitzt.

    Struck by the sounds before the sun,
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    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)


  • Die Empfehlung kann ich nur unterstützen, eine halbwegs gute Soundkarte im PC vorausgesetzt. Wenn man die nicht hat, kann man sie für relativ geringes Geld ebenfalls bei Thomann kaufen, z.B. vom Hersteller ESI (intern oder extern) oder gebraucht bei Ebay.

  • Die Empfehlung kann ich nur unterstützen, eine halbwegs gute Soundkarte im PC vorausgesetzt.


    Hallo Bertarido,


    die Zeiten sind heute eigendlich vorbei, wo man bei heutigen PC´s noch spezielle Soundkarten braucht. Die sind heute auch klanglich so gut, dass Du keinen Unterschied zu der On-Board-Sound-Karte mehr hören würdest.


    Ich habe an meinem Haupt-PC Marke HP einen Vr mit CANTON Ergo SC-S Standboxen (Höhe 90cm mit aktivem Bassmodul), die rechts und links neben dem Schreibtisch stehen. Der Klang so gut, das so manche Hauptanlage davon träumen würde.
    Das akuelle Modell wäre die Ergo 670DC. Aber die ist NEU relativ teuer; für den Preis kann man es schon aktiv haben.



    Für Deine Zwecke und für den Preis bekommt man gleich eine wirklich empfehlenswerte Aktivbox -


    Nubert nuPro-200


    Schau mal auf die Nubert-Seite (345,-€/Stück).
    Ich halte die kleine Aktivbox nuPro-100 für zu klein; die wenig grössere nuPro-300 ist natürlich noch besser - kostet dann aber gleich 525,-€/Stück.

  • Ich empfehle folgendes (ich vermute, daß es ganz entschieden besser ist als eine PC-Lösung):


    Yamaha Stereo-Verstärker (z.B. AS 700 für ca. 400 €) - da sind die so ziemlich neuesten Erkenntnisse in der Verstärker-Technik eingebaut, ggf. gebraucht (amazon warehousedeals) kaufen. Klanglich besser geht vielleicht, aber nur für unverhältnismäßig mehr Kohle.


    CD-Spieler bei ebay (Sony ES, z.B. X222ES für um die 70 € - bei der CD-Technik hat sich seit zig Jahren nichts Grundlegendes mehr getan, in die ES-Serie von Sony ist sehr gutes Material eingebaut worden, wird man heute auch nicht toppen können - CD-Spieler für 5.000 € liefern nur das bessere Gefühl, nicht den besseren Klang)


    Lautsprecher von JBL (L 90) - heute für ungefähr 500 € (Paar) bei ebay erhältlich, waren mal vor 20 Jahren 5.000 DM teuer und bei stereoplay in der Absoluten Spitzenklasse II gerankt, also der zweitbesten Lautsprecher-Klasse überhaupt - was damals sehr ähnlich wie das Original klang (HiFi halt), klingt heute immer noch so (ich kenne die Boxen sehr gut) - an ihnen ist kein Vergang, wenn sie gut behandelt worden sind (auf Sicken der Baßchassis achten: keine Löcher oder spröde Stellen & keine Dellen in den Hochtönern). Ggf. für ein paar € Ständer für diese Monitor-Boxen, kann man auch selbst bauen.


    http://www.hifimuseum.de/jbl-l90.html


    Damit bist Du mit 1000 € in einer Klangklasse, die sich auch mit 5.000 € nicht deutlich überbieten läßt.

  • Für noch höhere Ansprüche (Ausstattung meines eigenen Büros, keine 20 qm):


    Verstärker: Yamaha AS 2000 (1500 €)
    Quelle: Denon DVD 2900 (SACD-fähiger DVD-Player, gebraucht bei ebay ca. 300 €)
    Lautsprecher: 2 ALR Nummer 7 im Rücken, 2 Nahfeldmonitore auf dem Schreibtisch vor mir (von einem Freund gebaute Schallwände) - alternativ geht auch JBL TI 1000 als Nahfeldmonitor, ca, 400 € (Paar) bei ebay - die Nummer 7 gibt es nur noch selten bei ebay, Kosten vermutlich bei 1500 € (Paar) und mehr (waren mal 10.000 DM teuer). Also insgesamt 4 Lautsprecher, die seidenweiche Transparenz und präzise Ortbarkeit kombinieren - allerdings nur an einer Position mittendrin.


    Damit kann man auch getrost die heutige 20.000 €-Neugeräte-Anlage herausfordern.

  • CD-Spieler bei ebay (Sony ES, z.B. X222ES für um die 70 € - bei der CD-Technik hat sich seit zig Jahren nichts Grundlegendes mehr getan, in die ES-Serie von Sony ist sehr gutes Material eingebaut worden, wird man heute auch nicht toppen können - CD-Spieler für 5.000 € liefern nur das bessere Gefühl, nicht den besseren Klang)


    Der Kauf eines Gebrauchtgeräts ist in der Tat eine Ernst zu nehmende Alterative - ich habe mein CD-Laufwerk damals auch gebraucht erworben. Das Gerät war ein Jahr alt und ich brauchte deshalb nur den halben Preis zu bezahlen, sogar noch ein Jahr Herstellergarantie konnte ich erben. :) Ein Kollege von mir hat sich eine ganze AVM-Anlage bei Ebay günstig ersteigert. Bei Autos kauft man ja auch Jahreswagen viel günstiger. Die goldene Zeit waren die 90iger, um preisgünstig hochwertiges Hifi zu kaufen. Heute ist das leider vorbei - das Interesse hat sich auf Computer und Bildwiedergabe verlagert, so dass Hifi als Nieschenprodukt deutlich teurer geworden ist.


    Nur eines sollte man beachten: In "normalen" CD-Spielern von heute werden keine originalen CD-Laufwerke mehr eingebaut, sondern fast nur noch CD-Rom-Laufwerke wie beim PC verwendet. Die großen Hersteller (Philips, Sony) haben die Herstellung von CD-Lauferken vor Jahren schon eingestellt. Wenn so ein Oldtimer defekt ist, kann es also leider sein, dass es keinen Ersatz mehr gibt. Mein Bekannter hatte ein Jahr nach dem Gebrauchtkauf des AVM CD 1-Laufwerks tatsächlich einen Defekt. Sein Glück: AVM hat (wie manche andere deutsche Hersteller auch) die dort eingebaute Laser-Elektronik von Pioneer auf Vorrat eingekauft und auf Lager gelegt für solche Fälle. Für nur 270 Euro (komplett mit Arbeitskosten und Versand nach Holland) haben sie ihm das komplette Laufwerk ausgetauscht nach nur einer Woche! Das ist ein Beispiel für wirklich vorbildlichen Kundendienst. Bei den Japanern (Sony, Denon oder Yamaha) weiß man allerdings nicht, ob man auch dieses Glück hat in einem solchen Fall. Für meinen Hifi-CD-Brenner wollte Yamaha für den Austausch der defekten Lasereinheit doch tatsächlich den Preis eines Neugeräts haben. Deswegen steht er nun leider reif für den Müll bei mir herum....


    Die Sorgfältigkeit der Verarbeitung vieler CD-Spieler-Oldtimer ist wirklich beeindruckend. Da kommen die durchschnittlichen Konsumer-Geräte von heute nicht mit. Natürlich hat sich die Wandler-Technik weiter entwickelt. Aber für den Klang eines CDP ist ja auch nicht nur der Wandlerchip allein verantwortlich. Von Stereoplay gab es mal eine Test-CD für das letzte Bit - das ist ein extrem leises Signal. Der hoch betagte Denon DCD 3520 bringt das blitzsauberer und rauschfrei - beim "moderneren" Durchschnittsplayer mit durchaus modernerer Wandlertechnik dagegen gab es beim Vergleichshören einen Wasserfall von Rauschen und das Signal war kaum zu erkennen. Die Auflösungsvorteile eines modernen Wandlers kann man bei PCM-Technik eben nur mit einer teuren Abstimmung wirklich nutzen.


    Allerdings muß man auch ehrlich sagen: Gegen einen Spitzen-CDP von heute hat ein Oldtimer aus den 80igern klanglich keine Chance zu bestehen.


    Schöne Grüße
    Holger

  • Nun hat freilich nicht jeder Zeit (und Exerptise bzw. Risikobereitschaft) ein Gebrauchtgerät mit unschlagbarem Preis-Leistungsverhältnis zu suchen und zu erwerben. Insofern sind das zwar gute Tips, gehen aber m.E. an einer schnellen, preiswerten und unkomplizierten Lösung für die Ausgangsfrage vorbei. Während PC + Aktivboxen genau das liefert, für wenige hundert EUR und zwei Clicks bei einem entsprechenden Anbieter.

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  • Nur eines sollte man beachten: In "normalen" CD-Spielern von heute werden keine originalen CD-Laufwerke mehr eingebaut, sondern fast nur noch CD-Rom-Laufwerke wie beim PC verwendet.


    Es gibt für PCs schon lange keine CD-ROM-Laufwerke mehr. Es werden überall DVD-Laufwerke verbaut (in PCs und in "CD-Playern").

  • Nun hat freilich nicht jeder Zeit (und Exerptise bzw. Risikobereitschaft) ein Gebrauchtgerät mit unschlagbarem Preis-Leistungsverhältnis zu suchen und zu erwerben. Insofern sind das zwar gute Tips, gehen aber m.E. an einer schnellen, preiswerten und unkomplizierten Lösung für die Ausgangsfrage vorbei. Während PC + Aktivboxen genau das liefert, für wenige hundert EUR und zwei Clicks bei einem entsprechenden Anbieter.


    Nuja, wegen der Expertise fragt man ja nun gerade... und das Risiko ist eher klein, wenn man selbst hinfährt und beim Abholen probehört.


    Und ich hoffe sehr, Du bist nicht wirklich der Meinung, ein paar Euro-fuffzich-Brüllwürfel von Teufel (und das sind schon mit die besten) hätten klanglich auch nur den Hauch einer Chance gegen die JBL L 90. Solltest Du das DOCH so sehen, lade ich Dich gern mal zu einer Ohren-öffnen-Session ein.


    "Schnell, preiswert (billig), unkompliziert" ist jedenfalls klanglich weit hinter "überlegt, (wirklich) preiswert, selbst abgeholt".

  • Allerdings muß man auch ehrlich sagen: Gegen einen Spitzen-CDP von heute hat ein Oldtimer aus den 80igern klanglich keine Chance zu bestehen.


    Das sehe ich nun in der Tat ganz anders - an einer anderen Anlage habe ich einen der besten von Sony gebauten CD-Player, den XA 5 ES, der spielt überhaupt nicht schlechter als der Denon DVD 2900 (der allerdings noch zusätzlich SACD kann), und dazwischen liegen über 15 Jahre Entwicklungszeit. In denen hat sich bei CD-Playern eben nicht viel getan. Man wird deshalb den X222 ES lieber als den überteuerten XA 5 ES nehmen - wenn der Laser ausfällt, kauft man eben das ganze Gerät nochmal.

  • Die Expertise zu erkennen, ob Boxen/Sicken/Lautsprecher abgenutzt sind und demnächst die Biege machen oder ein Schnäppchen, weil nur 500 EUR statt vor 20 Jahren 5000 DM, bekommt man nicht in einem Internetforum, sondern durch das Anschauen und ggf. Prüfen einer Anzahl von Lautsprechern...


    Es ist ja nichts gegen Deine Tips zu sagen, aber sie sind nicht spezifisch für eine "Zweitanlage im Büro". Für jede Anlage in jeder Preisklasse kann man sich selbstverständlich ein setup mit Gebrauchtgeräten überlegen, das im Verhältnis viel billiger ist als aktuelle Neugeräte.


    Es war außerdem nicht die Rede von Teufel-PC-Brüllwürfeln, sondern von Aktiv-Monitoren, die auch in (Heim)Studios genutzt werden und mehrere hundert Euro kosten.

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  • Das sehe ich nun in der Tat ganz anders - an einer anderen Anlage habe ich einen der besten von Sony gebauten CD-Player, den XA 5 ES, der spielt überhaupt nicht schlechter als der Denon DVD 2900 (der allerdings noch zusätzlich SACD kann), und dazwischen liegen über 15 Jahre Entwicklungszeit. In denen hat sich bei CD-Playern eben nicht viel getan. Man wird deshalb den X222 ES lieber als den überteuerten XA 5 ES nehmen - wenn der Laser ausfällt, kauft man eben das ganze Gerät nochmal.

    Ich selbst habe mal nach langer Zeit die Probe gemacht und meinen alten Marantz CD 80 (Wandlership TDA 1541 von Philips, 16 bit 4fach Oversamling) an die AVM-Anlage (Wandler mit 20bit Technik von Burr Brown) angeschlossen. Da bin ich vor Schreck fast vom Stuhl gefallen und dachte nur: Damit hast Du Jahre lang zufrieden Musik gehört? Der Kontrast ist wirklich extrem! Ich habe mich über diese Frage mal mit dem Entwickler Günter Mania von AVM persönlich unterhalten. Er wies darauf hin, dass es nicht nur auf die Bit-Auflösung ankommt, sondern auch die "Wandlerkapazität". Da ist die Technik doch rasant fortgeschritten - wie allgemein im digitalen Bereich können heute ganz andere Datenmengen verarbeitet werden. Bei einem Freund von mir konnte man das nachvollziehen. Natürlich war der alte Denon DCD 3520 was die Sauberkeit, Differenziertheit, Homogenität angeht einem damals "modernen" Billigplayer von Pioneer überlegen. Nur klang der Pioneer frischer, lebendiger. Im Punkt Dynamik, wofür die Wandlerkapazität wesentlich mit verantwortlich ist, wirkte der Denon-Oldtimer bei allen Vorzügen (und er ist wirklich extrem aufwendig gemacht!) dann doch etwas betagt.


    P.S. Beim Denon DVD 2900 ist nehme ich an gar kein Hochbit-Wandler mehr drin im Unterschied zum alten Sony. Wenn dem so ist, dann wundert es mich eigentlich wenig, dass der Sony-Oldtimer eine so gute Figur abgibt! ;)


    Es ist ja nichts gegen Deine Tips zu sagen, aber sie sind nicht spezifisch für eine "Zweitanlage im Büro".

    Damit hast Du wohl Recht. Das sind eher - allerdings doch sehr lohnende :) - Überlegungen für die Erstanlage, die man sich sorgfältig zusammenstellt.


    Schöne Grüße
    Holger

  • Lieber Holger,


    Du mußt mir mal erklären, wie man bei 16-bit Eingangsmaterial von einem 20-bit-Wandler profitiert.


    Nehmen wir den Fall eines Pumpspeicherkraftwerks - da fließen z.B. 1000 Liter pro Sekunde den Berg hinunter, das Rohr ist dick genug, das Wasser aufzunehmen. Es werden auch weiterhin 1000 Liter pro Sekunde in das Rohr reinfließen. Wie sinnvoll ist eine Verbesserung der Anlage, die ein dickeres Rohr vorsieht?

  • P.S. Beim Denon DVD 2900 ist nehme ich an gar kein Hochbit-Wandler mehr drin im Unterschied zum alten Sony. Wenn dem so ist, dann wundert es mich eigentlich wenig, dass der Sony-Oldtimer eine so gute Figur abgibt! ;)


    Aus einem Testbericht:


    "Denon verwendet neuste Wandler-Chips von Burr Brown, die dank sehr hoher Rechenkapazität sämtliche Formate zuverlässig entschlüsseln."


    http://www.avguide.ch/testberi…mit-niveau-denon-dvd-2900

  • Lieber m-mueller,


    zu Deinem Posting Nr. 16:
    sieh doch einmal in den Thread "Frage der Formate...", posting 67 ff.
    Hier wird die von Dir aufgeworfene Frage auch mit behandelt.


    Viele Grüße


    J.Schneider

  • Einmal mehr wurde hier gravierend vom Thema abgewichen. Daher müchte ich wieder zur Ausgangsfrage zurückkehren und klipp und klar fragen in welchem Rahmen sich die Preisvorstellung bewegt. Darauf aufbauend kann man dann die Frage beantworten...


    mit freundlichen Grüßen aus Wien
    Alfred

  • Ich benutze als Zweitanlage im Büro mein Medion Erazer Notebook das mit einem Subwoofer Soundystem ausgestattet ist. Insgesamt hat das Notbook um die 1500 Euro gekostet ist aber mit allen technischen Raffinessen und Feinheiten ausgestattet und auch mit einem Blue Ray laufwerk so das ich auch dort meine DVD`s schauen kann. Und das Notebook hat den Vorteil das ich es auch mit nach Hause nehmen kann.

  • Ich habe lange keine Technik gekauft und bin daher mit dem Markt nicht vertraut. Daher habe ich keinen Preis angegeben. Nur vom Wunsch bzgl. des Budgets für eine Anlage im Büro kalkuliere ich mal bis 1500€. Kann aber sehr gerne auch wesentlich weniger sein ;)

  • Wir wollen fürs erste mal festhalten, daß wie uns noch in der "Kompromissklasse" befinden. Wir werden einen sauberen und musikalischen Klang erreichen, aber (zumindest meiner Meinung nach) keine realitätsnahe Wiedergabe eines wild gewordenen Symphonieorchesters erzielen.
    Beginnen wir also beim Lautsprecher. Ich würde hier vorerst den KEF Q 300 ins Auge Fassen, einen Kompaktlautsprecher der als Zweiweg-System ausgelegt ist, wobei sich der Hochtöner im Zentrum des Tieftöners befindet. Mit ca 600 Euro ist er im bezahlbaren Bereich und ermöglicht es uns, bei geschickter Kombination den vorgegebenen Preisrahmen einzuhalten. Bevor ich mich zu weiteren Komponenten äusserse, warte ich ab, wie der LS-Vorschlag bei den Kollegen ankommt.
    Hier zwei Links. Der erste beschreibt das Produkt mit Daten, der zweite enthält Erfahrungsberichte von Käufern...
    http://www.hifi-regler.de/shop…ef_q_300-100003525-ns.php
    http://www.hifi-regler.de/opin…ef_q_300-100003525-ws.php


    mfg aus Wien
    Alfred