Wenn ich das "M" von Else-Margrete Gardelli als Anschluss-Buchstaben nehme, komme ich auf den Bassisten Matthias Hölle, der am 8. Juli 1951 in Rottweil geboren wurde. Nach seinem Gesangsstudium an der Musikhochschule Stuttgart hat er zunächst als Oratoriensänger begonnen, gehörte von 1976 bis 1987 zum Ensemble der Kölner Oper, danach zur Stuttgarter Oper. Von 1981 bis 2001 sang er jeden Sommer bei den Bayreuther Festspielen – als Hunding, Fasolt, 2. Gralsritter, Titurel und Gurnemanz, Ein Nachtwächter und Veit Pogner, Goldschmied sowie Daland.
Im Laufe seiner Karriere gastierte er z. B. an der Mailänder Scala und der Metropolitan Opera New York sowie den Salzburger Festspielen. Neben den Wagner-Rollen, mit denen er auch an zahlreichen Bühnen außerhalb der Bayreuther Festspiele bekannt wurde, singt er u. a. auch Sarastro und Rocco.
Bei mir steht er nur mit einer Opernaufnahme im Regal, nämlich dem Bayreuther Parsifal unter James Levine.
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