Zur Zeit:

Peter Tschaikowsky
Symphonie Nr. 6 h-Moll, op. 74 "Pathetique"
Sergej Rachmaninoff
Vocalise, op. 34 Nr. 1 (orchestriert vom Komponisten)
Seoul Philharmonic Orchestra
Myung-Whun Chung
(AD: 8. - 9. August 2011)
Grüße
Garaguly
Zur Zeit:

Seoul Philharmonic Orchestra
Myung-Whun Chung
(AD: 8. - 9. August 2011)
Ich hörte eben dies:

Maurizio Pollini, Klavier
Wiener Philharmoniker
Karl Böhm
(AD: 30. August 1980, LIVE)
Nun noch - zum Tagesabschluss:

Württembergische Philharmonie Reutlingen
Ola Rudner
(AD: 2008)
Hallo zusammen,
Entgegen der Pressestimmen hinterlässt diese Produktion bei mir zunächst keinen nachhaltigen Eindruck. Zwar spielt das Rundfunkorchester München unter Johannes Moesus sehr sauber, engagiert und fehlerlos, jedoch vermögen die enthaltenen Werke mich nicht zu faszinieren. Geboten wird nett und gefällig komponierte Klassik, ganz im Geiste ihrer Zeit. Als Referenz blitzt für mein Empfinden an einigen Stellen Beethoven auf. Verständlicherweise nicht so prominent, wie im Falle Ferdinand Ries - allerdings qualitativ auch nicht so gelungen. Peter von Winter war zu seiner Zeit sicher ein durchaus geschätzter Komponist. Heute ist von dieser Bekanntheit nichts mehr übrig und diese Produktion, so verdienstvoll sie grundsätzlich auch sein mag, liefert aus meiner Sicht keine wesentlichen Argumente, dass dies anders sein müsste.
In klanglicher Hinsicht ist die Einspielung sehr guter Rundfunk-Standard, gekennzeichnet durch ein frisches und transparentes Aufnahmebild.
Eine generelle Empfehlung möchte ich nicht aussprechen. Diese Scheibe scheint mir allenfalls für Sammler (dieser Epoche) eine gewisse Berechtigung zu besitzen.
Hier erklingt gerade:

London Philharmonic Orchestra
Philharmonia Orchestra*
Nicholas Braithwaite
(AD: 2007)
Grüße
Garaguly
so schön und unbekannt: EYVIND ALNAES (1872-1932), Klavierkonzert in D, op 27 ...
herrlich (Litton, lane, bergen po; hyperion)
guten Nachmittag allerseits. Zu Beginn die übliche Sonate :

Wolfgang Amadeus Mozart
Klaviersonate KV 331 A-dur
Alicia de Larrocha, Klavier
nun lausche ich diesem Neuerwerb :

Carl Nielsen
Symphonie Nr 4 op 29
BBC Scottish Symphony Orchestra
Osmo Vänskä
Höre momentan Russisches unter der Leitung des künftigen Chefdirigenten des DSO Berlin:
Tschaikovsky, Pjotr Iljitsch (1840-1893)
Symphony No 4 F Minor op 36 „Fatum“
Rotterdam Philharmonic Orch.,
Robin Ticciati
Mitschnitt von 2010 aus NL … ![]()

Symphonie Nr. 1 f-Moll, op. 7
Royal Stockholm Philharmonic Orchestra
Neeme Järvi
(AD: 11. - 13. Februar 1988)
Mahlzeit allerseits. An diesem kühlen Mittwoch beginne ich mit

Wolfgang Amadeus Mozart
Klaviersonate KV 331 A-dur
Glenn Gould, Klavier
jetzt höre ich

Carl Nielsen
Symphonie Nr 5 op 50
New York Philharmonic
Alan Gilbert
bei emusic lief mir diese B4 über den Weg:
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Anton Bruckner
Symphonie Nr 4 Es-dur
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart
Hans Müller-Kray
und jetzt noch:

Gustav Mahler
Symphonie Nr 4 G-dur
Royal Philharmonic Orchestra
Jun-Ichi Hirokami
Heute Mainstream:
Beethoven, L.v. (1770-1827)
Symphony No 3 E Flat Major Op 55 «Eroica»
NDR Sinfonieorch., Christoph von Dohnányi
Aufnahme von 2011 aus Hamburg
außerdem
Brahms, Johannes (1833-1897)
Symphony No 4 E Minor Op 98
NDR-Sinfonieorchester, Thomas Hengelbrock
Ebenfalls ein Mitschnitt
| Eine sehr gut gelungene Vierte!
Vorhin gehört: die unvergessene Stimme Luciano Pavarottis, eine sehr gute Zusammenstellung mit Arien und Liedern seines Repertoires ist mit dieser Box gelungen.

Spät, aber nicht zu spät, gedenke ich des 25. Todestags von Leonard Bernstein:

New York Philharmonic Orchestra
Choral Art Society
Charles Bressler
Hier geht's jetzt mit barockem Gesang weiter:
Domenico Auletta
Cembalokonzert D-Dur
Max Emanuel Cenic, Countertenor
Il Pomo d'Oro
Maxim Emelyanychev, Ltg.
(AD: 7. - 14. Februar 2015)
