1988 version. Edited by Benjamin M. Korstvedt.
Wenn daraus schon eine neue Version entsteht, muß dieser Herr Korstvedt ja noch wesentlich intensiver an Bruckner herumgedoktert haben als unser einstiges Mitglied Ben Cohrs ...
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Norbert · 5.283 Beiträge · letzte Antwort von Garaguly
1988 version. Edited by Benjamin M. Korstvedt.
Wenn daraus schon eine neue Version entsteht, muß dieser Herr Korstvedt ja noch wesentlich intensiver an Bruckner herumgedoktert haben als unser einstiges Mitglied Ben Cohrs ...

Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
Shlomo Mintz, Violine & Ltg.
English Chamber Orchestra
(AD: 13. - 17. September 2004)

Violinkonzert Nr. 1 g-Moll, op. 26
Nicola Benedetti, Violine
Tschechische Philharmonie
Jakub Hrusa
(AD: 30. Januar - 1. Februar 2010)
Hallo!
Kam gestern an!
Zur Zeit läuft die 1te Sinfonie.

Brille? Fielmann!
Gruß WoKa
Wow! Hier war ja heute richtig was los ...
Bei mir zur Zeit noch:

Barbara Hendricks, Sopran
Israel Philharmonic Orchestra
Zubin Mehta
(AD: 1979)
Habe mich heute mal an diesen 3-CD-Brummer (je CD satte 76 - 78 Minuten Spielzeit) gewagt. Zunächst hörte ich nur den ersten Akt - wie häufig bei langen Opern, teile ich mir den Genuss ein wenig ein, um nicht in der Überreizung spätestens ab der Mitte des II. Aktes die Konzentration zu verlieren. Bei Intrumentalmusik (egal ob Solo-, Kammer- oder orchestrale Großbesetzung) kann ich wesentlich länger sehr aufmerksam sein.

Juan Sancho, Franco Fagioli, Valer Sabadus,
Max Emanuel Cencic, Vince Yi, Martin Mitterrutzner
Il Pomo d'Oro
Riccardo Minasi
(AD: 27. Februar - 7. März 2014)
Hmmmmm ....????? Ich habe im Verlaufe dieses Jahres ja einige Werke von Herrn Penderecki gehört (viele erstmalig) und ich muss sagen, dass mir diese Musik teilweise sehr gut gefällt. Doch meine ich, auch einen Bruch in seinem Werk zu erkennen. Werke aus den 60er und 70er Jahren scheinen mir genuin avantgardistischer und experimenteller zu sein, als das, was Penderecki seit etwa den 90ern bis in die Gegenwart komponiert hat. Mit diesen neueren Sachen komme ich deutlich besser klar, sie gefallen mir mitunter - wie schon erwähnt - sogar regelrecht! Das, was hier bei mir allerdings gerade läuft, gehört zur anderen Kategorie. Es stammt ja auch von 1970/71. Recht herbe Kost, in der viel mit Klangflächen gearbeitet wird - ob ich das in diesem Jahrzehnt nochmal hören werde?

Owona Hossa, Agnieszka Rehlis, Piotr Kusiewicz,
Piotr Nowacki, Gennady Bezzubenkov
Warschauer Knabenchor
Warschauer Philharmonischer Chor
Warschauer Philharmonisches Orchester
Antoni Wit
(AD: 2008)
Pendereckis "Utrenja" ist eher nichts für mich. Schade! Ich bleibe aber mit der nun folgenden Platte der polnischen Musik treu. Nun Pendereckis "Landmännin" Bacewicz.
Joanna Kurkowicz, Violine
Polnisches Radio-Symphonieorchester
Lukasz Borowicz
(AD: 2010/11)
Radio4.nl: Audio on demand
Ludwig van Beethoven
Symfonie nr.6, op.68 in F "Pastorale"
Rotterdams Philharmonisch Orkest
Yannick Nézet-Séguin
De Doelen Rotterdam
23 oktober 2015
Da gefällt mir der späte Penderecki schon um Längen besser. Wer schwermütige, melancholische, verträumt-verschattete, aber üppig instrumentierte, Orchesterlieder mag, der sollte es mal hiermit versuchen ...
Das Werk entstand übrigens erst vor gerade einmal fünf Jahren!
Olga Pasichnyk, Ewa Marciniec, Jaroslaw Brek
Warschauer Philharmonischer Chor
Warschauer Philharmonisches Orchester
Antoni Wit
(AD: Oktober 2012)
Hier gerade:

Roger Muraro, Klavier
Orchestre Philharmonique de Radio France
Myung-Whun Chung
(AD: Juli 2011)
Schubert mit Brüggen - Alfred hat das Cover gelinkt.
In meinen Ohren die "Unvollendete".
Anders als Alfred finde ich, dass die Kenntnis der Böhm-Aufnahme besonders deutlich macht, wie wenig "schön" Schuberts Musik sein kann.
Wenn davon ausgegangen wird, Schuberts Musik reiße an Grenzen der Emotion und ginge darüber hinaus - wieso dann nicht auch eine klangliche Dartstellung, die nicht im Schönklang versickert?
Bei Brüggen wird Klang und Emotion eins.
In meinem Verständnis darf grenzüberschreitende Musik auch klanglich die Grenzen des Schönklangs überschreiten.
Zumindest im Verständnis des Klangs, den Böhm zu erzielen sucht.
Herzliche Grüße, Mike
Während ich über den heute Nachmittag verstorbenen Helmut Schmidt nachgrübele, läuft diese Klavierplatte:

Arnaldo Cohen, Klavier
(AD: 24. - 27. Juni 1996)
Zur Entspannung gibt es bei mir barocke Oper. Händel: Alessandro:

Aus dieser Box

höre ich derzeit die 5. Sinfonie.
Meine liebste Sinfonie des Komponisten in seiner für mich gelungensten Interpretation.
Die CD gibt's auch einzeln (und gebraucht recht preiswert):

Gerade gehört:

Robert Davidovici, Violine
Royal Philharmonic Orchestra
Grzegorz Nowak
(AD: Januar 2013)
Nun noch dies:

Württembergische Philharmonie Reutlingen
Thomas Kalb
(AD: März 2008)