Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2015)

Norbert · 5.283 Beiträge · letzte Antwort von Garaguly

5.283 Beiträge
  • 1988 version. Edited by Benjamin M. Korstvedt.


    Wenn daraus schon eine neue Version entsteht, muß dieser Herr Korstvedt ja noch wesentlich intensiver an Bruckner herumgedoktert haben als unser einstiges Mitglied Ben Cohrs ...

  • Derzeit bei mir im Player: Johan Halvorsen - Ich höre die auf dieser CD unter anderem enthaltene Sinfonie Nr 1. Der erste Höreindruck ist eher durchwachsen. Vermutlich werde ich im entsprechenden Spezialthread dann begründen warum, wobei man manche Werke eben öfter hören muß, bis man sich anfreundet. Im Falle von Halvorsen besteht weder der Vorwurf der Atonalität, noch eine andere aus meiner Sicht gravierende Einschränkung, sondern der Eindruck einer gewissen Beliebigkeit...

    mit freundlichen Grüßen aus Wien
    Alfred

    SPARE IN DER NOT - DA HAST DU ZEIT DAZU



  • Hier gibt es noch allerlei aus der barocken Vogelwelt zu hören:



    Musik von Rameau, Händel, Vivaldi, Arne, Poglietti, Keiser, Couperin etc.


    Dorothee Mields, Sopran
    Stefan Temmingh, Flöte
    The Gentleman's Band
    La Folia Barockorchester
    (AD: 24. - 27. Februar 2015)


    Grüße
    Garaguly

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  • Wolfgang Amadeus Mozart


    Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219


    Shlomo Mintz, Violine & Ltg.
    English Chamber Orchestra
    (AD: 13. - 17. September 2004)


    Grüße
    Garaguly


  • Max Bruch


    Violinkonzert Nr. 1 g-Moll, op. 26


    Nicola Benedetti, Violine
    Tschechische Philharmonie
    Jakub Hrusa
    (AD: 30. Januar - 1. Februar 2010)


    Grüße
    Garaguly


  • Franz Liszt


    Impromptu brilliant sur des themes de Rossini et Spontini, S. 150
    Sept variations brilliantes sur une theme de Rossini, S. 149
    Soirees musicales de Rossini, S. 424


    Praxedis Hug, Klavier
    (AD: 2015)


    Grüße
    Garaguly

  • Hallo!


    Kam gestern an!
    Zur Zeit läuft die 1te Sinfonie.



    Brille? Fielmann!


    Gruß WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Bin in der Kammer:



    Gabriel Fauré (1845-1924)
    Violinsonate Nr.1 A-Dur op.13


    Richard Strauss (1864-1949)
    Violinsonate Es-Dur op.18


    Es spielen :
    Itzhak Perlman, Violine
    Emanuel Ax, Klavier


    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

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  • Wow! Hier war ja heute richtig was los ... 8-) Bei mir zur Zeit noch:



    Gustav Mahler
    Symphonie Nr. 4 G-Dur


    Barbara Hendricks, Sopran
    Israel Philharmonic Orchestra
    Zubin Mehta
    (AD: 1979)


    Grüße
    Garaguly

  • Guten Tag, bei mir



    Bach, Joh. Sebastian (1685-1750)
    Piano Concerto BWV 1053 E major


    Leipzig Gewandhaus Orch.,
    Riccardo Chailly


    Ramin Bahrami, Piano



    Forsche Einspielung …

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Habe mich heute mal an diesen 3-CD-Brummer (je CD satte 76 - 78 Minuten Spielzeit) gewagt. Zunächst hörte ich nur den ersten Akt - wie häufig bei langen Opern, teile ich mir den Genuss ein wenig ein, um nicht in der Überreizung spätestens ab der Mitte des II. Aktes die Konzentration zu verlieren. Bei Intrumentalmusik (egal ob Solo-, Kammer- oder orchestrale Großbesetzung) kann ich wesentlich länger sehr aufmerksam sein.



    Leonardo Vinci
    Catone in Utica


    Juan Sancho, Franco Fagioli, Valer Sabadus,
    Max Emanuel Cencic, Vince Yi, Martin Mitterrutzner
    Il Pomo d'Oro
    Riccardo Minasi
    (AD: 27. Februar - 7. März 2014)


    Grüße
    Garaguly

  • Hmmmmm ....????? Ich habe im Verlaufe dieses Jahres ja einige Werke von Herrn Penderecki gehört (viele erstmalig) und ich muss sagen, dass mir diese Musik teilweise sehr gut gefällt. Doch meine ich, auch einen Bruch in seinem Werk zu erkennen. Werke aus den 60er und 70er Jahren scheinen mir genuin avantgardistischer und experimenteller zu sein, als das, was Penderecki seit etwa den 90ern bis in die Gegenwart komponiert hat. Mit diesen neueren Sachen komme ich deutlich besser klar, sie gefallen mir mitunter - wie schon erwähnt - sogar regelrecht! Das, was hier bei mir allerdings gerade läuft, gehört zur anderen Kategorie. Es stammt ja auch von 1970/71. Recht herbe Kost, in der viel mit Klangflächen gearbeitet wird - ob ich das in diesem Jahrzehnt nochmal hören werde?



    Krzysztof Penderecki
    Utrenja
    Teil I: Zloznie Chrystusa do grobu
    Teil II: Zmartwychwstanie Panskie


    Owona Hossa, Agnieszka Rehlis, Piotr Kusiewicz,
    Piotr Nowacki, Gennady Bezzubenkov
    Warschauer Knabenchor
    Warschauer Philharmonischer Chor
    Warschauer Philharmonisches Orchester
    Antoni Wit
    (AD: 2008)


    Grüße
    Garaguly

  • Pendereckis "Utrenja" ist eher nichts für mich. Schade! Ich bleibe aber mit der nun folgenden Platte der polnischen Musik treu. Nun Pendereckis "Landmännin" Bacewicz.



    Grazyna Bacewicz
    Violinkonzert Nr. 2 (1945)
    Violinkonzert Nr. 4 (1951)
    Violinkonzert Nr. 5 (1954)


    Joanna Kurkowicz, Violine
    Polnisches Radio-Symphonieorchester
    Lukasz Borowicz
    (AD: 2010/11)


    Grüße
    Garaguly

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  • Immer wieder begeistert von



    Raff, Josef Joachim (1822-1882)
    Symphony No 2 C Major Op 140

    Bamberger Symphoniker,
    Hans Stadlmair

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Da gefällt mir der späte Penderecki schon um Längen besser. Wer schwermütige, melancholische, verträumt-verschattete, aber üppig instrumentierte, Orchesterlieder mag, der sollte es mal hiermit versuchen ... :thumbsup:
    Das Werk entstand übrigens erst vor gerade einmal fünf Jahren!



    Krzysztof Penderecki
    Powialo na mnie morze snow ...
    Lieder der Reflexion und der Nostalgie für Sopran, Mezzo-Sopran,
    Bariton, gemischten Chor und Orchester


    Olga Pasichnyk, Ewa Marciniec, Jaroslaw Brek
    Warschauer Philharmonischer Chor
    Warschauer Philharmonisches Orchester
    Antoni Wit
    (AD: Oktober 2012)


    Grüße
    Garaguly

  • Was höre ich gerade nicht mehr?


    D 959.
    Für mehr als dreissig Takte hat's nicht gelangt.
    Dynamische Vorschriften werden ignoriert, Pausen durchpedalisiert, die metrische Grundstruktur bleibt unklar.
    Wozu lernt man eigentlich so schön Klavierspielen, wenn die Noten letztlich doch eher lästig sind?


  • Zum ersten Mal:



    Berger, Georg Wilhelm (1929-1993)
    Konzert für Viola und Orchester No 1 op 12

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin,
    Horia Andreescu


    Nils Mönkemeyer, Viola

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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  • Weiter mit Musik aus dem Norden:



    Fernström, John (1897-1961)
    Symphony No 6

    Swedish Radio Symphony Orchestra,
    Mikko Franck


    Ein Orchester in TOP-Form … :thumbsup:

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Hier gerade:



    Musik für Solo-Klavier von:
    George Gershwin, Igor Strawinsky, Gabriel Fauré, Maurice Ravel
    + Maurice Ravel:
    Klavierkonzert G-Dur


    Roger Muraro, Klavier
    Orchestre Philharmonique de Radio France
    Myung-Whun Chung
    (AD: Juli 2011)


    Grüße
    Garaguly

  • Schubert mit Brüggen - Alfred hat das Cover gelinkt.
    In meinen Ohren die "Unvollendete".
    Anders als Alfred finde ich, dass die Kenntnis der Böhm-Aufnahme besonders deutlich macht, wie wenig "schön" Schuberts Musik sein kann.
    Wenn davon ausgegangen wird, Schuberts Musik reiße an Grenzen der Emotion und ginge darüber hinaus - wieso dann nicht auch eine klangliche Dartstellung, die nicht im Schönklang versickert?
    Bei Brüggen wird Klang und Emotion eins.
    In meinem Verständnis darf grenzüberschreitende Musik auch klanglich die Grenzen des Schönklangs überschreiten.
    Zumindest im Verständnis des Klangs, den Böhm zu erzielen sucht.


    Herzliche Grüße, Mike

  • Während ich über den heute Nachmittag verstorbenen Helmut Schmidt nachgrübele, läuft diese Klavierplatte:



    Franz Liszt
    Danse macabre, S. 555 (nach Saint-Saens)
    Nuages gris (Trübe Wolken), S. 199
    Unstern: sinistre, disastro, S. 208
    Réminiscences des Huguenots, S. 412 (nach Meyerbeer)
    La lugubre gondola I und II, S. 200/1 und 2
    Impromptu (Nocturne), S. 191
    Totentanz, S. 525


    Arnaldo Cohen, Klavier
    (AD: 24. - 27. Juni 1996)


    Grüße
    Garaguly

  • Der Erstling:



    Dmitri Schostakowitsch
    Sinfonie Nr. 1 h-Moll op. 10


    Berliner Sinfonie-Orchester
    Dirigent: Kurt Sanderling


    Schostakowitsch-Aufführungen mit Kurt Sanderling sind immer authentisch, auch diese kann sich hören lassen.
    :hello:

    Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

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  • Mal was anderes:



    Wagner, Richard (1813-1883)
    Symphony C Major


    Netherlands Radio Philharmonic Orchestra,
    Edo De Waart

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Aus dieser Box



    höre ich derzeit die 5. Sinfonie.
    Meine liebste Sinfonie des Komponisten in seiner für mich gelungensten Interpretation.


    Die CD gibt's auch einzeln (und gebraucht recht preiswert):


    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Gerade gehört:



    Karol Szymanowski
    Violinkonzert Nr. 2, op. 61


    Robert Davidovici, Violine
    Royal Philharmonic Orchestra
    Grzegorz Nowak
    (AD: Januar 2013)


    Grüße
    Garaguly

  • Nun noch dies:



    Théodore Gouvy
    Symphonie Nr. 2 F-Dur, op. 12


    Württembergische Philharmonie Reutlingen
    Thomas Kalb
    (AD: März 2008)


    Grüße
    Garaguly

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