Erinnerungen an verstorbene und Geburtstags-Glückwünsche an lebende Musiker

  • Lieber Willi,


    ich habe noch eine Ergänzung zum gestrigen 24.02.: der Tenor Gregory Kunde hat seinen 65. Geburtstag gefeiert.


    Vielen Dank übrigens für Deine nette Antwort neulich. Ich habe darauf nicht geantwortet, weil ich den Thread nicht unnötig unübersichtlich machen wollte.

  • 26.Februar 2019:


    Komponisten I:


    William Brade,   englischer Komponist, Geiger und Gambenvirtuose, * 1560 - + 26. 2. 1630 --- 389. Todestag


    Stefano Landi,   italienischer Komponist, Sänger und Kapellmeister, * 26. 2. 1587 - + 28. 10. 1639 --- 432. Geburtstag




    Johann Adam Birkenstock,   deutscher Komponist (siehe 1. 2.) - + 26. 2. 1733 --- 286. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 26. Februar 2019, Fortsetzung:


    Komponisten II:


    Giuseppe Tartini,   italienischer Komponist, Geiger und Musiktheoretiker, * 8. 4. 1692 - + 26. 2. 1770 --- 249. Todestag

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    Anton Reicha,   böhmischer Komponist, Musikpädagoge und Flötist, * 26. 2. 1770 (od. 25. 2. 1770?) - + 28. 5. 1836 --- 249. Geburtstag

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    Anton Reichas Grab auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise


    (Freund hart hat im Thread "Der Musiker Gräber" den 25. 2. 1770 als Geburtstdatum angegeben, so wie es auf dem Grabstein steht. Im nächsten Jahr, zu Reichas 250. Geburtstag, wird auf jeden Fall das richtige Datum erscheinen.)


    Elias Parish-Alvars,   englischer Komponist und Harfenist, * 26. 2. 1808 - + 25. 1. 1849 --- 211. Geburtstag

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    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

    Einmal editiert, zuletzt von William B.A. ()

  • 26. Februar 2019, Fortsetzung:


    Komponisten III:


    Wendelin Weißheimer,   deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikschriftsteller, * 26. 2. 1828 - + 10. 6. 1910 --- 191. Geburtstag


    Filippo Marchetti,   italienischer Komponist, * 26. 2. 1831 - + 18. 1. 1901 --- 188. Geburtstag



    Felix Draeseke,   deutscher Komponist, * 7. 10. 1835 - + 26. 2. 1913 --- 106. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 26. Februar 2019, Fortsetzung:


    Komponisten IV:


    Peter Erasmus Lange-Müller,    dänischer Komponist, * 1. 12. 1850 - + 26. 2. 1926 --- 93. Todestag


    Richard Wetz,   deutscher Komponist, Dirigent, Musikpädagoge und Musikschriftsteller, * 26. 2. 1875 --- 16. 1. 1935 --- 144. Geburtstag


    Howard Hanson,   amerikanischer Komponist und Pianist, * 28. 10. 1896 - + 26. 2. 1981 --- 38. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 26. Februar 2019, Fortsetzung:


    Komponisten V:


    Mieczyslaw Weinberg,   russischer Komponist polnischer Herkunft, * 12. 1. 1919 - + 26. 2. 1996 --- 23. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Ralf Bauer,   deutscher Komponist, Posaunist, Improvisationskünstler, Theatermusiker, Klangbastler und Arrangeur, * 26. 2. 1953 --- 66. Geburtstag




    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 26. Februar 2019, Fortsetzung:


    Dirigenten I:


    Ethel Leginska,   englische Dirigentin, Pianistin und Komponistin, * 13. 4. 1886 - + 26. 2. 1970 --- 49. Todestag


    Hier haben wir die erste besondere Erinnerung:


    Silvio Varviso,   * 26. 2. 1924 - + 1. 11. 2006, war ein Schweizer Dirigent:


    Varviso studierte am Konservatorium Zürich Dirigieren, Klavier, Violine, Klarinette, Trompete und Schlaginstrumente. Bei Clemens Krauss in Wien schloss er seine Studien ab. In St. Gallen gab er mit Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte sein Debüt, um 1962 als musikalischer und künstlerischer Leiter an das Stadttheater Basel zu wechseln. Von 1965 bis 1971 war Varviso Musikdirektor an der Königlichen Oper in Stockholm, danach in derselben Funktion von 1972 bis 1979 an der Stuttgarter Oper. Dies brachte ihn zur Zusammenarbeit mit wichtigen Regisseuren, etwa mit Jean-Pierre Ponnelle bei Wagners Ring des Nibelungen oder mit Götz Friedrich bei Claude Debussys Pelléas et Mélisande, Wolfgang Amadeus Mozarts Così fan tutte, Richard StraussSalome, Wagners Parsifal sowie Puccinis La Bohème. Als Dirigent wurde er auf leitende Positionen in bedeutenden Opernhäusern in Europa und den USA berufen. Zwischen 1960 und 1980 war Silvio Varviso einer der bekanntesten Gastdirigenten und leitete nahezu jedes berühmte Orchester im westlichen Europa, vor allem bei der Aufführung von Opern und bei Festivals. In den 1960er und 1970er Jahren nahm er unzählige Konzerte auf Schallplatte auf. Varviso trat mit den Wiener Philharmonikern mehrfach bei den Salzburger Festspielen auf. Außerdem leitete er das Chicago Symphony Orchestra, das Royal Philharmonic Orchestra sowie das San Francisco Symphony Orchestra.

    Über viele Jahre hinweg war Varviso als Gastdirigent an der Wiener Staatsoper, am Royal Opera House, an Deutschen Oper Berlin, der Hamburgischen Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Frankfurter Oper sowie der Pariser Oper tätig. Bereits 1961 gab der Dirigent sein US-amerikanisches Debüt, zunächst an der San Francisco Opera, später an der Metropolitan Opera in New York, wo er Gaetano Donizettis Lucia di Lammermoor mit der gleichfalls debütierenden Joan Sutherland dirigierte. Von 1969 bis 1974 dirigierte er bei den Bayreuther Festspielen Der fliegende Holländer, Lohengrin und Die Meistersinger von Nürnberg. 1983 kehrte er an die Metropolitan zurück und dirigierte dort Wagners Walküre und in der folgenden Saison Gioachino Rossinis Il barbiere di Siviglia. Ab 1991 war er regelmäßiger Gastdirigent an der Vlaamse Opera in Antwerpen und Gent, wo er einen viel beachteten Puccini-Zyklus in der Inszenierung von Robert Carsen musikalisch betreute. Noch kurz vor seinem Tod dirigierte er am 19. September 2006 in Antwerpen Puccinis Tosca. Der Dirigent lebte seit dem Tod seiner Frau zurückgezogen in Basel und an der Côte d'Azur.


    Heute wäre er 95 Jahre alt geworden.


    Liebe Grüße


    Willi:)


    https://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Varviso

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 26. Februar 2019, Fortsetzung:


    Dirigenten II:


    Carlos Kalmar,   österreichisch-uruguayischer Dirigent, * 26. 2. 1958 --- 61. Geburtstag


    Christoph-Matthias Müller,   Schweizer Dirigent, * 26. 2. 1967 --- 52. Geburtstag



    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Pianist:


    Lasar Berman,   russischer Pianist, * 26. 2. 1930 - + 6. 2. 2005 --- 89. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 26. Februar 2019, Fortsetzung:


    Sängerinnen I:


    Ema Destinova,   tschechische Sopranistin, * 26. 2. 1878 - + 28. 1. 1930 --- 141. Geburtstag

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    Georgine von Milinkovic,   deutsche Mezzosopranistin, * 7. 7. 1913 - + 26. 2. 1986 --- 33. Todestag

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    Liebe Grüße


    Willi:)


    Und hier haben wir heute einen runden Geburtstag:


    Dame Emma Kirkby,   * 26. 2. 1949, ist eine englische Sopranistin und Pionierin für die historische Aufführungspraxis der Alten Musik. Ihre Interpretationen der Madrigale von John Dowland und Claudio Monteverdi mit dem Consort of Musicke gelten in der Alten Musik als Referenzaufnahmen.

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    Emma Kirkby ist eine von zwei Töchtern des britischen Marine-Offiziers Geoffrey John Kirkby und dessen Frau Daphne, geb. Spiller. 1968 begann Emma Kirkby ihr Studium der Altphilologie am Somerville College der University of Oxford und nahm zusätzlich Gesangsunterricht bei Jessica Cash. Danach arbeitete sie für eine kurze Zeit als Lehrerin. Zum Vergnügen sang sie in Chören und kleinen Gruppen. Dabei galt ihre Vorliebe der Renaissance- und Barockmusik.

    1971 wurde sie Gründungsmitglied vom Taverner Choir und 1973 begann ihre lange Zugehörigkeit beim Consort of Musicke.

    Ihr Debüt-Konzert hielt sie 1974 in London und spezialisierte sich dann auf historische Aufführungspraxis. Sie machte Aufnahmen mit dem Taverner Choir und der Academy of Ancient Music, zu einer Zeit, als es noch nicht üblich war, die Sopranstimme den Instrumenten Alter Musik anzupassen. Die weltweit gefragte Interpretin arbeitet zudem regelmäßig mit führenden Barock-Ensembles wie dem London Baroque, dem Orchestra of the Age of Enlightenment und der Tafelmusik Toronto zusammen.

    2007 wurde Emma Kirkby von Queen Elisabeth II. in den Ritterstand erhoben als „Dame Commander of the Order of the British Empire“ (DBE).

    Im Laufe ihres bis heute aktiven Musikerlebens (2019) hat Kirkby etwas mehr als über hundert Platten- und CD-Aufnahmen eingespielt.

    In den 1970er-Jahren war sie mit dem Dirigent Andrew Parrott verheiratet, der auch der Gründer des Alte-Musik-Ensembles Taverner Choir, Consort and Players ist. Der Lautenist Anthony Rooley wurde in den 1980er-Jahren Kirkbys langjähriger Lebens- und Arbeitspartner und hat mit ihm einen Sohn.


    Weiteres, vor allem über ihre umfangreiche Diskographie, kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_Kirkby


    Heute feiert sie ihren 70. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 26. Februar 2019, Fortsetzung:


    Sängerinnen II:


    Ruth-Margret Pütz,   deutsche Sopranistin, * 26. 2. 1930 --- 89. Geburtstag

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    Sänger:


    Dimitri Kavrakos,   griechischer Bass, * 26. 2. 1946 --- 73. Geburtstag

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    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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  • 26. Februar 2019, Fortsetzung:


    Organistin:


    Marie-Claire Alain,   französische Organistin und Musikpädagogin, * 10. 8. 1926 - + 26. 2. 2013 --- 6. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Organist:


    Bernd Liffers,   deutscher Organist und Kirchenmusiker * 26. 2. 1958 --- 61. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Hornist:


    Franz Strauss,   deutscher Hornist und Komponist, (Vater von Richard Strauss)* 26. 2. 1822 - + 31. 5. 1905 --- 197. Geburtstag

    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 26. Februar 2019, Fortsetzung:


    Flötist:


    Wolfgang Schulz,   österreichischer Flötist und Hochschullehrer sowie jahrzehntelanger Soloflötist der Wiener Philharmoniker, * 26. 2. 1946 --- 28. 3. 2013 --- 73. Geburtstag



    Liebe Grüße


    Willi:)


    Cellist:


    Paul Grümmer,   deutscher Cellist u. u. a. Lehrer von Nikolaus Harnoncourt, * 26. 2. 1879 - 30. 10. 1965 --- 139. Geburtstag

    auch Lehrer von Nikolaus Harnoncourt


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Bratschist:


    Franz Beyer,   deutscher Bratschist, Hochschullehrer und Herausgeber, * 26. 2. 1922 - + 29. 6. 2018 --- 97. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 27. Februar 2019:


    Komponisten I:


    Alexander Borodin,   russischer Komponist, Klavierdilettant, Chemiker und Mediziner, * 12. 11. 1833 - + 27. 2. 1887 --- 132. Todestag


    Sir Hubert Parry,    englischer Komponist, * 27. 2. 1848 - - 7. 10. 1918 --- 171. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 27. Februar 2019, Fortsetzung:


    Komponisten II:


    Joseph Jemain,   französischer Komponist, Dirigent und Organist, * 27. 2. 1864 - + 1954 ---   155. Geburtstag


    Wilhelm Peterson-Berger,   schwedischer Komponist und Musikkritiker, * 27. 2. 1867 - + 3. 12. 1942 --- 152 . Geburtstag


    Issay Dobrowen,   norwegischer Komponist, Dirigent, Pianist und Opernregisseur, * 27. 2. 1891 - + 9. 12. 1953 --- 128. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 27. Februar 2019, Fortsetzung:


    Komponisten III:


    Hier haben iwr heute die erste besondere Erinnerung:


    Roman Haubenstock-Ramati,   * 27. 2. 1919 - + 3. 3. 1994, war ein polnisch-israelischer Komponist, Musiklektor und Musiklehrer:


    Haubenstock-Ramati studierte von 1937 bis 1940 Komposition, Musiktheorie, Violine und Philosophie in Krakau und Lemberg. Er war Schüler von Artur Malawski und Józef Koffler. 1939 floh seine Familie vor den Deutschen nach Lemberg, das aufgrund des Hitler-Stalin-Paktes der Sowjetunion eingegliedert wurde. Aufgrund seiner Mehrsprachigkeit wurde er 1941 kurz vor dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion unter dem Vorwurf der Spionage verhaftet und über Odessa nach Tomsk deportiert. Dort wurde er für die polnische Anders-Armee rekrutiert und kam mit dem 2. Polnischen Korps nach Palästina.

    Die willkürliche Verhaftung 1941 rettete ihn vor dem Holocaust, dem seine Eltern zum Opfer fielen. 1947 kehrte er nach Polen zurück und war dort bis 1950 Leiter der Musikredaktion beim Rundfunk in Krakau. Da er noch ein Visum für Palästina hatte, konnte er 1950 mit seiner Frau Emilia mit dem letzten offiziellen Transport auswandern. Ab 1950 war er Professor an der Musikakademie Tel Aviv-Jaffa, wo er auch den Aufbau einer musikalischen Zentralbibliothek leitete. 1957 erhielt er ein sechsmonatiges Stipendium für die Académie für Musique concrète in Paris und traf dort auf Pierre Schaeffer. Von 1958 bis 1968 war er Lektor für Neue Musik bei der Universal Edition Wien. 1959 kuratierte er die erste Ausstellung musikalischer Graphiken bei den Donaueschinger Musiktagen.

    Zudem war er als Gastdozent und Leiter von Kompositionsseminaren in Tel Aviv, Stockholm, Darmstadt, Bilthoven (Niederlande) und Buenos Aires tätig und hatte ab 1973 eine Professur für Komposition an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien inne, wo er 1989 emeritiert wurde. Zu seinen wichtigsten Schülern zählen Bruno Liberda, Beat Furrer, Mayako Kubo und Peter Ablinger.

    In der Frühphase zeigen seine Kompositionen den Einfluss von Anton Webern und der Reihentechniken. Früh wandte er sich graphischen Notationstechniken zu (beispielsweise in Séquences für Violine und Orchestergruppen (1958), ab 1970 intensiver). Er entwickelte in der Folge auch „variable Musik“ bzw. „Mobiles“, bei der die musikalische Struktur im Ermessen der Interpreten deutlich verändert werden kann. Haubenstock-Ramati wirkte auch als Graphiker und Maler.


    (Anm. des Chronisten: Unbewusst gibt es eine Verbindung zwischen Haubenstock-Ramati und meinem Wohnort Coesfeld, denn er wirkte als Dozent und Seminarleiter auch in Bilthoven (Niederlande), einem Ortsteil der Stadt de Bilt, die seit 1977 in einer Städtepartnerschaft mit Coesfeld verbunden ist).


    Heute ist sein 100. Geburtstag.


    Liebe Grüße


    Willi:)


    https://de.wikipedia.org/wiki/Roman_Haubenstock-Ramati


    Wadim Salmanow,   russischer Komponist, * 4. 11. 1912 - + 27. 2. 1978 --- 41. Todestag


    Viktor Kalabis,   tschechischer Komponist, * 27. 2. 1923 - + 28. 9. 2006 --- 96. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 27. Februar 2019, Fortsetzung:


    Komponisten IV:


    Hier haben wir heute in besonderer Weise zwei Gleichaltrige zu würdigen:


    Trevor Duncan,   * 27. 2. 1924 - + 17. 12. 2005, an dessen 13. Todestag ich am gleichen Tag erinnerte wie an den 248. Geburtstag Ludwig van Beethovens, war ein englischer Komponist. Er schrieb Konzertwerke und zahlreiche Kompositionen für Film- und Fernsehproduktionen:

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    Trevor Duncan wurde als Leonard Charles Trebilcock (er kürzte später diesen Nachnamen auf Trebilco) in Camberwell, London geboren. Bereits mit zwölf Jahren konnte er das Klavier nach Gehör spielen, Aber um selbst Musik lesen und komponieren zu können, besuchte er das Trinity College of Music Er belegte Kurse in Violine, Harmonielehre und Kontrapunkt. Mit achtzehn Jahren trat Duncan dann der British Broadcasting Corporation bei. 1943 wurde er als Funker in die Royal Air Force eingezogen. Nach seiner Entlassung aus der RAF im Jahre 1947 ging er zurück zur BBC um dort für das BBC Radio zu arbeiteten. Er komponierte für Hörspielproduktionen und Wochenschauen, konzentrierte sich ab er mehr und mehr auf das Schreiben von eigener Musik. Zu Beginn der 1950er Jahre begann er schließlich eine eigenständige musikalische Karriere im Bereich Film, Fernsehen und Konzertsaal.

    Die überwiegende Anzahl seiner Werke sind vor allem der musikalischen Kategorie der "Light Music" zugeordnet. Bekannte Arbeiten sind hier vor allem Children in the Park, 20th Century Express, Sixpenny Ride, Wine Festival und Meadow Mist.

    Als Komponist hat er auch Orchesterwerke geschrieben. 1970 komponierte er die Symphonie Sinfonia Tellurica. Zu seinen weiteren Kompositionen gehören: The Navigators, St Boniface Down, A Tale of Two Hearts, The Visionaries und The Challenge of Space.

    1954 schrieb er die Musik zu Ken Hughes Thriller Das Geheimnis des roten Affen mit Richard Conte, Rona Anderson und Russell Napier. 1955 engagierte ihn Ken Hughes erneut für das Drama Legion der Hölle mit Paul Douglas und Ruth Roman. Weitere Filme des britischen Kinos waren Der Mann im Schatten, ein Kriminalfilm für Regisseur Montgomery Tully von 1957 mit den Darstellern: Zachary Scott, Faith Domergue, Peter Illing und Faith Brook, und im selben Jahr arbeitete er ein weiteres Mal mit dem britischen Regisseur Ken Hughes zusammen. Dieses Mal für die Literaturverfilmung Fahrt in den Abgrund mit Victor Mature, Diana Dors, Patrick Allen und Gene Anderson.

    1962 komponierte er die Musik zum preisgekrönten Science-Fiction-Kurzfilm Am Rande des Rollfelds des französischen Filmemachers Chris Marker.

    Am besten bekannt wurde Duncan vielleicht für seine Titelmelodie zur Fernsehserie Dr Finlay's Casebook.

    Trevor Duncan verstarb am 17. Dezember 2005 im Alter von 81 Jahren in Taunton, Somerset in England.


    Heute wäre er 95 Jahre alt geworden.


    Liebe Grüße


    Willi :)


    https://de.wikipedia.org/wiki/Trevor_Duncan



    Heimo Erbse,   * 27. 2. 1924 - + 22. 9. 2005, war ein deutsch-österreichischer Komponist und Opernregisseur:

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    Nach einer musikalischen Ausbildung in Weimar in den Fächern Flöte, Dirigieren und Opernregie war Erbse in der Zeit von 1947 bis 1950 Regisseur an verschiedenen deutschen Opernhäusern, danach war er als freischaffender Komponist tätig und arbeitete hauptsächlich für Film- und Theaterproduktionen.

    Von 1957 bis zu seinem Tod lebte er in Österreich.

    Aus dem Nachlass von Heimo Erbse wird ein Förderpreis für Rockmusik aus Salzburg finanziert.


    Wichtige Werke

    • Julietta, opera semiseria in vier Akten, op. 15 (1957), nach der Novelle „Die Marquise von O….“ von Heinrich von Kleist, uraufgeführt am 17. Aug. 1959 bei den Salzburger Festspielen
    • Ruth Ballett (1958), nach dem Alten Testament 2 Akte op. 16, uraufgeführt am 1959 in der Wiener Staatsoper
    • Der Herr in Grau, kom. Oper op 24 (1965/66)
    • Der Deserteur Oper 2 Akte (1983), Libretto
    • Tripelkonzert für Violine, Cello, Klavier und Orchester, op. 32, 1973 für Violine, Klavier, Cello und Orchester
    • Konzert für Klavier und Orchester op. 22
    • Impression für Orchester op. 9
    • Ein Traumspiel (August Strindberg), Schauspielmusik
    • Leonce und Lena (Georg Büchner), Schauspielmusik
    • Sinfonie („Sinfonie in vier Sätzen“) op. 23 (1963/64)
    • Sinfonie op. 29 (1968/70)

    Heute wäre er ebenfalls 95 Jahre alt geworden.


    Liebe Grüße


    Willi :)


    https://de.wikipedia.org/wiki/Heimo_Erbse

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 27. Februar 2019, Fortsetzung:


    Komponisten V:


    René Clemencic,   österreichischer Komponist, Musikwissenschaftler, Dirigent, Organist, Cembalist und Blockflötist, * 27. 2. 1928 --- 91. Geburtstag

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    24.594.322


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Manfred Kluge,   deutscher Komponist, Kapellmeister und Musiktheoretiker, * 16. 7. 1928 - + 27. 2. 1971 --- 48. Todestag (Leider schied er schon mit 42 Jahren freiwillig aus dem Leben)

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    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 27. Februar 2019, Fortsetzung:


    Dirigenten:


    Wassili Safonow,   russischer Dirigent und Pianist, [siehe 6. 2.) - + 27. 2. 1918 --- 101. Todestag


    Günter Ramin,   deutscher Dirigent, Organist, Cembalist, Thomaskantor und Komponist, * 15. 10. 1898 - + 27. 2. 1956 --- 63. Todestag

    Grabstätte Günther Ramins


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 27. Februar 2019, Fortsetzung:


    Sängerinnen I:


    Lotte Lehmann,   deutsche Sopranistin, * 27. 2. 1888 - + 26. 8. 1976 --- 131. Geburtstag


    Marian Anderson,   amerikanische Altistin, * 27. 2. 1897 - + 8. 4. 1993 --- 122. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Ingrid Steger,   deutsche Sopranistin, * 27. 2. 1927 --- 92. Geburtstag


    Mirella Freni,   italienische Sopranistin, * 27. 2. 1935 --- 84. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 27. Februar 2019, Fortsetzung:


    Sängerinnen II:


    Hana Bernaova,   tschechische Sopranistin * 27. 2. 1951 --- 68. Geburtstag (siehe Beitrag Nr. 1014 vom 27. 2. 2016)


    Patricia Petibon,   französische Sopranistin, * 27. 2. 1970 --- 49. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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  • 27. Februar 2019, Fortsetzung:


    Sänger:


    Rudolf Berger,    deutscher Bariton, * 17. 4. 1874 - + 27. 2. 1915 --- 104. Todestag


    Iwan Rebroff,   deutscher Bass, * 31. 7. 1931 - + 27. 2. 2008 --- 11. Todestag


    Alberto Remedios,   britischer Tenor, * 27. 2. 1935 - + 11. 6. 2016 --- 84. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Marcelo Alvarez,   argentinischer Tenor, * 27. 2. 1962 --- 57. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 27. Februar 2019, Fortsetzung:


    Pianisten:


    Van Cliburn,   amerikanischer Pianist, * 12. 6. 1934 - + 27. 2. 2013 --- 6. Todestag

    346px-Van_Cliburn_1966.jpg


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Yaara Tal,   israelische Pianistin, *27. 2. 1955 --- 64. Geburtstag

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    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Flötist:


    Gerhard Braun,     deutscher Flötist, Komponist und Hochschullehrer * 27. 2. 1932 - + 14. 2. 2016 --- 87. Geburtstag

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    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 27. Februar 2019, Fortsetzung:


    Geigerin:


    Pina Carmirelli,    italienische Geigerin * 23. 1. 1914 - + 27. 2. 1993 --- 26. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Geiger:


    Gidon Kremer,   lettischer Geiger deutscher Abstammung, * 27. 2. 1947 --- 72. Geburtstag


    Frank Peter Zimmermann,  deutscher Geiger, * 27. 2. 1965 --- 54. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 28. Februar 2019:


    Komponisten I:


    Johann Beer,   österreichischer Komponist und Schriftsteller, * 28. 2. 1655 - + 6. 8. 1700 --- 263. Geburtstag


    Chiquinha Gonzaga,   brasilianische Komponistin, die zu den wichtigsten Komponistinnen des "Choro" in Brasilien gehört, * 17. 10. 1849 - + 28. 2. 1935 --- 84. Todestag


    Gustave Kerker,   deutschamerikanischer Komponist, * 28. 2. 1857 - + 29. 6. 1923 --- 162. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 28. Februar 2019, Fortsetzung:


    Komponisten II:


    John Alden Carpneter,     amerikanischer Komponist, * 28. 2. 1876 - + 26. 4. 1951 --- 143. Geburtstag


    Artur Kapp,   estnischer Komponist, * 28. 2. 1878 - + 14. 1. 1952 --- 141. Geburtstag


    Theodor Veidl,    deutsch-böhmischer Komponist und Musikschriftsteller, * 28. 2. 1885 - + 18. 2. 1946 --- 134. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 28. Februar 2019, Fortsetzung:


    Komponisten III:


    Helmut Riethmüller,   deutscher Komponist, Pianist, Dirigent, Musikforscher, Professor und Kompositionslehrer, * 16. 5. 1912 - + 28. 2. 1966 --- 53. Todestag (starb schon mit 53 Jahren)


    Vladimir Sommer,     tschechischer Komponist, * 28. 2. 1921 - + 8. 9. 1997 --- 98. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 28. Februar 2019:


    Dirigenten I:


    Karl-Anton Rickenbacher,     Schweizer Dirigent, * 20. 5. 1940 - + 28. 2. 2014 ---   5. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Osmo Vänskä,   finnischer Dirigent * 28. 2. 1953 --- 66. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Markus Stenz,   deutscher Dirigent, * 28. 2. 1965 --- 54. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 28. Februar 2019, Fortsetzung:


    Dirigenten II:

    Pierre Hantaï, französischer Dirigent und Cembalist, * 28. 2. 1964 --- 55. Geburtstag

    Pianistin:                                                                             

    Guiomar Novaes,   brasilianische Pianistin, 28. 2. 1896 - + 7. 3. 1979 --- 123. Geburtstag


    Klarinettist:


    Richard Mühlfeld,   deutscher Klarinettist und Geiger, * 28. 2. 1856 - + 1. 6. 1907 --- 163. Geburtstag


    Flötist:


    Emil Prill,   deutscher Flötist, * 10. 5. 1867 - + 28. 2. 1940 --- 79. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 28. Februar 2019, Fortsetzung:


    Sängerinnen:


    Ottilie Metzger,   * 15. 7. 1878 - + 28. 2. 1943 (ermordet in Auschwitz) --- 76. Todestag

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    Liebe Grüße


    Willi:)


    Hier haben wir heute eine ganz besondere Erinnerung:


    Sylvia Geszty,   * 28. 2. 1934 - + 13. 12. 2018, war eine ungarisch-deutsche Sopranistin:

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    Die junge Sylvia wollte Tänzerin oder Schauspielerin werden, an eine Karriere als Sängerin dachte sie zunächst nicht. Nach dem Abitur entschied sie sich dafür, ihre Stimme ausbilden zu lassen und studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest, u. a. bei Erzsébeth Hoor-Tempis. Schon während ihres Studiums gewann die junge Frau verschiedene Gesangswettbewerbe, beispielsweise den Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang in Berlin. 1959 debütierte sie an der Budapester Nationaloper und avancierte sogleich zur Solistin der Ungarischen Philharmonischen Gesellschaft. Zwei Jahre später folgte die inzwischen schon bekannte Sängerin einem Ruf an die Berliner Staatsoper (Antrittsrolle Amor im Orpheus von Christoph Willibald Gluck), wo man sie frenetisch als die Primadonna unter den Linden feierte. Zur gleichen Zeit war sie noch an der Komischen Oper Berlin engagiert. Die Künstlerin, der 1966 der Kunstpreis der DDR[2] verliehen und die 1968 zur Kammersängerin erhoben wurde, gestaltete große Partien der Opern- und Operettenliteratur, dabei insbesondere bedeutende Rollen des Koloraturfachs, wie beispielsweise die Königin der Nacht in Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte, die Lucia in Lucia di Lammermoor von Gaetano Donizetti oder die Zerbinetta in Ariadne auf Naxos von Richard Strauss. In Berlin nahm sie weiterhin Gesangsunterricht bei Dagmar Freiwald-Lange. Auch unternahm sie viele äußerst erfolgreiche Gastspielreisen und sang u. a. bei den Opernfestspielen in München und Salzburg.

    1970 übersiedelte die international bekannte Sängerin nach Westdeutschland und wurde festes Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart. Als Rosina in der Oper Der Barbier von Sevilla feierte sie einen glänzenden Einstieg. Zudem war sie ständiger Gast der Bayerischen Staatsoper in München. Die Sopranistin sang an fast allen großen Opernhäusern der Welt, in Hamburg, Paris, Brüssel, Moskau, Amsterdam, London, Buenos Aires, Los Angeles, Wien u. a. m. Auch bei den Opernfestspielen in Glyndebourne brillierte sie von 1971 bis 1972 als Zerbinetta in Ariadne auf Naxos und als Konstanze in Die Entführung aus dem Serail.


    Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Sylvia_Geszty


    Heute wäre sie 85 Jahre alt geworden.


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Anna Tassopoulos,   griechische Sopranistin, (siehe 17. 2.) - + 28. 2. 2007 --- 12. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

    Einmal editiert, zuletzt von William B.A. ()

  • Heute ist ein ganz besonderer Tag:


    01. März 2019:


    Heute haben wir sechs Geburtstagskinder, die am 29. Februar geboren wurden, und das ist ja der Tag nach dem 28. Februar, und das ist 2017, 2018 und 2019 der 1. März, und darum erinnere ich heute an sie bzw. gratuliere ihnen heute zum Geburtstag:


    Komponisten:


    Gioachino Rossini,   ein italienischer Komponist, * 29. 2. 1792 - + 13. 11. 1868 --- 227. Geburtstag


    Wladimir Rudolfowitsch Vogel,   Schweizer Komponist deutsch-russischer Herkunft, * 29. 2. 1896 - + 19. 6. 1984 --- 123. Geburtstag


    Kurt Fiebig,   deutscher Komponist, Kirchenmusiker und Hochschulprofessor, * 29. 2. 1908 - + 12. 10. 1988 --- 111. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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