Erinnerungen an verstorbene und Geburtstags-Glückwünsche an lebende Musiker

  • Zum Schluss haben wir eine besondere Erinnerung an einen Sänger und zwei runde Geburtstage:



    Richard Mayr (* 18. Oktober 1877 in Salzburg; † 1. Dezember 1935 in Wien) war ein österreichischer Sänger (Bassist) der Klassischen Musik.



    Heute ist sein 80. Todestag.


    Liebe Grüße


    Willi :)



    Barry McDaniel, amerikanischer Bariton, der am 18. Oktober 1930geboren wurde, hat heute einen runden Geburtstag:


    Er wird heute 85 Jahre alt.


    Henry Price, der am 18. Oktober 1945 geboren wurde, ist ein amerikanischer Operntenor:


    Er feiert heute seinen 70. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    http://der-neue-merker.eu/geburtstage-im-oktober-2015

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Lieber Willi,


    ich muss dir noch einmal sagen, wie sehr ich mich gefreut habe, dich beim Künstlertreffen in Ölbronn kennengelernt zu haben und wie sehr ich die Mühe bewundere, die du dir in Haralds Nachfolge mit den täglichen Gedenktagen gibst und die noch weit über das, was Harald hier bis zu seinem Lebensende vollbracht hat, hinausgeben. Du hast dann in Pforzheim, als wir abends alle schon gemütlich mit den Künstlern beim Wein, Bier oder Ähnlichem in wundervollen Gesprächen zusammen saßen, dich immer für ein paar Stunden zurückgezogen, um deine Aufgabe, die du dir für das Forum gestellt hast, auch an diesen herrlichen Tagen weiterzuführen.
    Ich glaube, dass alle dir hier für deine Leistungen dankbar sind, die du trotz aller privaten Probleme so intensiv recherchiert und auch reichlich mit Bildern usw. ausgestattet hast, dankbar sind. Ich habe dich als großen Fachmann kennengelernt, der Haralds Kenntnissen in keiner Weise nachsteht.
    Im Übrigen möchte auch ich den Eindruck von Eike Wilm Schulte, den schon Stimmenliebhaber bestätigt hat, in derselben Weise unterstreichen kann.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Danke, lieber Gerhard, für die schönen bestätigenden Worte, die mich darin bestärken, auf diesem Wege weiter zu gehen. Leider bin ich heute wegen der Unbilden bei der Deutschen bahn verspätet und kann nun erst meine erste Erinnerung einstellen:

    19. Oktober 2015:


    Pianisten:

    Emil Gilels, russischer Pianist, * 19. 10. 1916 - + 14. 10. 1985 --- 99. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi :)


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    Martin Stadtfeld hat heute einen fast runden Geburtstag, zu dem ich eine Aufnahme aus meiner Sammlung ausgesucht habe:





    Heute feiert Martin Stadtfeld seinen 35. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 19. Oktober 2015, Fortsetzung;


    Organist:

    Bernard Bartelink, * niederländischer Organist, Komponist und Hochschullehrer, * 24. 11. 1929 - 19. 10. 2014 --- 1. Todestag


    Cellistin:


    Jacqueline du Pré, * 26. 1. 1945 - + 19. 10. 1987 --- 28. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi :)


    _____________________________________________________________________________


    Flötist:

    Paul Meisen, deutscher Flötist und Hochschullehrer; * 19. 10. 1933 --- 82. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 19. Oktober 2015, Fortsetzung:


    Zum Schluss habe ich heute wieder die Sängerinnen und Sänger:

    Erna Berger, deutsche Sopranistin, * 19. 10. 1900 - + 14. 6. 1990 ---
    115. Geburtstag


    Gianni Raimondi, italienischer Tenor, * 17. 4. 1923 - + 19. 10. 2008 --- 7. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi :)


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    Nun habe ich noch einen runden Geburtstag:


    Rosa Lamoreaux, geboren am 19. Oktober 1955, ist eine amerikanisce Sopranistin. Sie hat sich dem Konzertesang gewidmet und ist bei bedeutenden Bach-Festivals aufgetreten, sei es nun in Deutschland oder den USA:



    Heute feiert sie ihren 60. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    http://www.bach-cantatas.com/Bio/Lamoreaux-Rosa.htm

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 19. 10. 2015, Fortsetzung:


    Zwei Pianisten habe ich noch:


    Paul Baumgartner, Schweizer Pianist* 21. 7. 1903 - + 19. 10. 1976 --- 39. Todestag


    Arthur Friedheim, russisch-deutscher Pianist und Komponist, * 26. 10. 1859 --- 19. 10. 1932 --- 83. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 20. Oktober 2015:


    Komponist:

    Charles Ives, amerikanischer Komponist, * 20. 10. 1874 - + 19. 5. 1954 --- 141. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi :)


    Dirigenten:


    Choo Hoey, singapurischer Dirigent chinesischer Herkunft, * 20. 10. 1934 --- 81. Geburtstag


    Graziella Contratto, Schweizer Dirigentin und Musikpädagogin, * 20. 10. 966 --- 49. Geburtstag


    Robert Craft, amerikanischer Dirigent und Musikwissenschaftler, * 20. 10. 1923 --- 92. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


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    Mogens Wöldike, dänischer Dirigent, Chorleiter und Organist, * 5. 7. 1897 - + 20. 10. 1988 --- 27. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 20. Oktober 2015, Fortsetzung:


    Pianistin:

    Monique Haas, französische Pianistin, * 20. 10. 1909 - + 9. 6. 1988 --- 106. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi :)


    Pianist:

    Ivo Pogorelich, kroatischer Pianist, * 20. 10. 1958 --- 57. Geburtstag



    Flötist:


    Davide Formisano, italienischer Flötist, * 20. 10. 1974 --- 41. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 20. Oktober 2015, Fortsetzung:


    Sänger:

    Dunja Vejzovic, kroatische Mezzosopranistin, * 20. 10. 1943 --- 72. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Magda Spiegel, deutsche Altistin, * 3. 11. 1887 - + 20. 10. 1944 71. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi :)


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    Zwei haben noch den gleichen runden Geburtstag:


    Joanna Simon, geboren am 20. Oktober 1940, ist eine amerikanische Mezzosopranistin. Nach ihrer Ausbildung debütierte sie 1962 in New York als Cherubino. Seitdem wirkte sie erfolgreich in Baltimore, Cincinnati, Houston, Seattle, Miami und Philadelphia.
    In Europa gastierte sie in Bordeaux, bei den Salzburger Festspielen (1971 bis 1973) und trat auch 1972 in Einem Konzert mit Mozarts Krönungsmesse und Bruckners Te Deum unter Herbert von Karajan auf.




    Heute feiert sie ihren 75. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Theo van Gemert, geboren am 20. Oktober 1940, ist ein holländischer Bariton. Er war zunächst als Fußballprofi, auch als erfolgreicher holländischer Nationalspieler tätig, bevor er sich mit 29 Jahren nach einem schweren Unfall bei Leo Ketelaers zum Sänger ausbilden ließ. Die Prüfung bestand er mit höchster Auszeichnung.
    Vom lyrischen entwickelte er sich dann zum Charakter- Heldenbariton, sang die entsprechenden Wagnerpartien, den Wotan, Gunther und Telramund. Aber auch im italienischen Fach ist er zu Hause, sang die Titelhelden in Nabucco, Simon Boccanegra, Macbeth, den Scarpia in der Tosca und sogar den Großinquisitor in Don Carlo:


    Heute feiert er ebenfalls seinen 75. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:




    http://der-neue-merker.eu/geburtstage-im-oktober-2015

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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  • Lieber Stimmenliebhaber,


    ich kann nicht jede Information, die Wikipedia mir liefert, kritisch hinterfragen, um, wie in diesem Falle, nach dreitägigem Suchen eventuell herauszufinden, dass sie im Holländer eine Sopranpartie gesungen hat. Dann muss es wohl so sein, dass du die Bezeichnung schwierig findest. Das wäre doch eigentlich ein Anlass, dich an Wikipedia zu wenden une eine Korrektur anzumahnen. Du kannst ja dann den Youtube-Film gleich als Nachweis mit einreichen.


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Dunja Vejzovic, kroatische Mezzosopranistin, * 20. 10. 1943 --- 72. Geburtstag


    Hier gibt es einen sehr mageren eigenen Thread über die Sängerin:
    Dunja Vejzovic, kroatischer Mezzosopran


    Herbert von Karajan hatte viel für sie übrig. Er brauchte eine neue Hochdramatische, nachdem Ursula Schröder-Feinen ausgefallen war, die seine Ortrud für den LOHENGRIN sein sollte. Dadurch zog sich die Aufnahme über Jahre hin, was man ihr auch anhört. Ich halte sie für völlig belanglos. Allerdings zeugte seine Wahl nicht mehr von dem Gespür für Stimmen, das er nach meinem Eindruck früher einmal hatte.



    Sie wurde auch für die Produktionen von DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und PARSIFAL engagiert:



    Claudio Abbado holte sie ebenfalls für die Ortrud:



    Eine Einspielung der Alt-Rhapsodie von Brahms veranschaulicht ihre Möglichkeiten, auch dieses Fach zu singen.



    Es war ja schon in dem eigenen Thread darauf verwiesen worden, dass diese Sängerin gewöhnlich nicht sehr gut wegkommt. Mir sagt sie auch nicht zu. Sie verfügt ja über interessantes stimmliches Material, kann damit aber nicht sehr viel anfangen, um die genannten Rollen auszufüllen. Außerdem ist sie meistens nicht gut zu verstehen. Die Vejzovic gehört für mich zu denjenigen, die den Beginn des Niedergangs im Wagnergesang markieren. Auch ihre Bayreuther Kundry (1978-1980) sehe - und höre ich in diesem Kontext.

    Es grüßt Rüdiger als Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Dann muss es wohl so sein, dass du die Bezeichnung schwierig findest.

    Das müsste nicht sein, wenn du sie - gemäß der Lust vieler Menschen, alles streng zu kategorisieren und in Schubladen zu packen -nicht gebracht hättest, denn die Realität lässt sich (leider?) selten passend in Schubladen packen. Beispiel aus der Gegenwart: Waltraud Meier - auch sie sowohl im Mezzo-Fach als auch im Sopran-Fach unterwegs (allerdings hat sie im Gegensatz zur Vejzovic keine Brünnhildes gesungen). Ein Pianist ist ein Pianist und kein Geiger (zumindest tritt er professionell selten mit zwei solch unterschiedlichen Instrumenten auf), bei Opernsängerinnen und Opernsängern sind dies Lagen und Stimmfächer häufig fließend, viele entziehen sich in der Praxis ganz dieses Klischees, indem sie mal das und mal das singen.
    Wenn du also geschrieben hättest "die kroatische Opernsängerin", hätte das sowohl ihre Mezzo-Kariere als auch ihre Soprankarriere eingeschlossen (manche Sängerinnen haben so etwas auch nacheinander, manche sogar nebeneinander). Wenn dann aber ein einschränkender Begriff fällt, muss es erlaubt sein, auf die Beschränktheit dieses Begriffes, welcher der Sängerin irgendwie doch auch Unrecht tut, hinzuweisen.



    darauf verwiesen worden, dass diese Sängerin gewöhnlich nicht sehr gut wegkommt.

    Das ist richtig, auch am Ende der im Video zu sehenden "Holländer"-Aufführung kassiert sie zumindest ein kräftiges Buh, dann habe ich noch einen "Holländer"-Audio-Mitschnitt aus Hamburg 1991, wo sie am Ende massive Buhs kassiert.



    Mir sagt sie auch nicht zu.

    Mir auch nicht.



    Auch ihre Bayreuther Kundry (1978-1980) sehe - und höre ich in diesem Kontext.

    Gerade in diesen Jahren hätte ich mir als Bayreuther Kundry viel, viel eher sie gewünscht:


    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Im vergangenen Jahrhundert musste ich mal ihre Alceste in Stuttgart ertragen. Leider keine angenehme Erinnerung.
    Ihre letzte Wirkungsstätte war das Opernstudio der Stuttgarter Musikhochschule. Doch das und einige Beiträge zuvor gehört in Haralds Thread über die Sängerin.
    :hello:

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Zitat

    Stimmenliebhaber: Ein Pianist ist ein Pianist und kein Geiger (zumindest tritt er professionell selten mit zwei solch unterschiedlichen Instrumenten auf).


    Guckst du:


    Zitat

    Siegfried: Doch das und einige Beiträge zuvor gehört in Haralds Thread über die Sängerin.


    Danke, lieber Siegfried.
    Auch ich war davon ausgegangen, dass in diesem Thread lediglich erinnert bzw. gratuliert werden soll, wobei man selbstverständlich Aufnahmen einstellen kann, die die betreffende Person gemacht hat. Ich persönlich schlage hier, so oft es geht, Aufnahmen aus meiner eigenen Sammlung vor, oder solche, die ich probegehört habe. Manchmal ist das aber nicht möglich, und manchmal bin ich auch froh, wenn es überhaupt Aufnahmen gibt. Sonst stelle ich, falls ich eines finde, wenigstens ein Foto ein, wie z. B. bei Theo van Gemert (siehe Beitrag Nr. 129). Schön sit es dann, wenn man mit dem Foto einen Textbezug herstellen kann :D .
    Generell erinnere ich an jeden Musiker (Musikerin), der (die) in meiner Liste steht, unabhängig davon, welchen Verlauf seine ihre) Karriere genommen hat.


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Oktober 2015:


    Komponisten:

    Egon Wellesz, österreichisch-britischer Komponist und Wissenschaftler, * 21. 10. 1885 - + 8. 11. 1974 ---
    130. Geburtstag


    Sir Malcolm Arnold, englischer Komponist, * 21. 10. 1921 - + 23. 9. 2006 --- 94. Geburtstag


    Dirigenten:

    Sir Georg Solti, ungarisch-britischer Dirigent, * 21. 10. 1912 - + 5. 9. 1997 --- 103. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Oktober 2015, Fortsetzung:


    Dirigenten: Hugh Wolff, amerikanischer Dirigent, * 21. 10. 1953 --- 62. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    ______________________________________________________________________________


    Einen runden Geburtstag haben wir heute:


    Romely Pfund (* 21. Oktober 1955 in Dresden) ist eine deutsche Dirigentin.


    Romely Pfund wurde in eine Künstlerfamilie geboren. Die Mutter, Ingeborg Pfund-Kassner, war Solotänzerin und zuletzt Ballettmeisterin an der Staatsoperette Dresden. Der Vater, Max Pfund, war Geiger im Kulturorchester Pirna. Auch der Großvater mütterlicherseits, Ernst Kassner, konzertierte als Violinist und Orchesterleiter. Seine Frau Lissa Kassner trat als Pianistin und später als Alleinunterhalterin auf. Kindheit und Jugend verbrachte Romely Pfund in der Dresdner Neustadt.


    Nach dem Dirigierstudium an der Musikhochschule Dresden bei Rudolf Neuhaus ging sie 1979 als Kapellmeisterin an das Theater der Altmark in Stendal und 1983 als Kapellmeisterin nach Dessau. Von 1977 bis 1986 nahm sie an Meisterkursen teil, unter anderem bei Kurt Masur, Igor Markevitch, Péter Eötvös sowie am Dirigentenkurs in Tanglewood/USA bei Leonard Bernstein, Seiji Ozawa und Gennadi Roshdestwenski.


    Ihre erste Chefstelle erhielt sie 1987 als Generalmusikdirektorin (GMD) der Neubrandenburger Philharmonie. Weitere Engagements folgten 1998 bis 2009 als GMD der Bergischen Symphoniker und seit 2009 am Landestheater Mecklenburg in Neustrelitz. In den 1990er Jahren war sie einzige Frau an der Spitze eines Profiorchesters in Deutschland. 1999 gründete sie mit Orchestermusikern die Akademie der Bergischen Symphoniker und wurde Mentorin des Dirigentinnen-Förderprojektes des Landes NRW. Im November 2004 dirigierte sie das Konzert aus Anlass des Staatsbesuches von Queen Elisabeth II. in Düsseldorf.


    Romely Pfund dirigierte u.a. das Boston Symphony Orchestra, das Gewandhausorchester Leipzig, das Orchester der Komischen Oper Berlin, die Düsseldorfer Symphoniker, die Rundfunkorchester Berlin, Leipzig und Prag.


    Als Konzertdirigentin hat sie klassische und romantische Standardwerke im Repertoire. Daneben wagte sie sich auch auf unbekanntes Terrain bei Jazzkonzerten mit Albert Mangelsdorff, Rolf Kühn, mit Peter Herbolzheimer und dem Bundesjazzorchester oder mit Markus Stockhausen und seiner Band. Im Tanztheater dirigierte sie unter anderem den Ballettabend Petruschka/Sacre an der Deutschen Oper am Rhein (Choreografie Youri Vámos), Die Geschichte vom Soldaten/Carmina Burana (Choreografie Ralf Rossa) am Opernhaus Halle/Saale, Die sieben Todsünden“ mit Gregor Seyffert sowie Le sacre du printemps mit dem Ensemble Preljocaj aus Aix en Provence. Romely Pfund arbeitete mit Christian Tetzlaff, Frank Peter Zimmermann, Lars Vogt, René Pape, Gerhard Zeppenfeld, Simone Kermes und Peter Schreier zusammen.


    Seit 2000 wendete sie sich wieder verstärkt dem Musiktheater zu. Als GMD der Bergischen Symphoniker kooperierte sie mit dem Opernhaus Wuppertal, mit dem Aaltotheater Essen und mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Igor Folwill. Seit 2009 ist sie Musikalische Oberleiterin am Landestheater Mecklenburg, von 2009 bis 2012 war sie dort auch Operndirektorin.


    Romely Pfund feiert heute ihren 60. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Oktober 2015, Fortsetzung:

    René Saorgin, französischer Organist, * 21. 10. 1928 --- 87. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :)


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    Jean-Marie Berveiller, französischer Organist und Komponist, * 1904,- + 21. 10. 1976 --- 39. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Oktober 2015, Fortsetzung:


    Eine große alte Dame gilt es heute noch zu feiern:


    Virginia Zeani (eigentlicher Name: Virginia Zehan; * 21. Oktober 1925 in Solovăstru, Siebenbürgen) ist eine rumänische Opernsängerin (Sopran). Sie ist besonders bekannt für die Rolle der Violetta in La traviata von Giuseppe Verdi. Sie sang diese Rolle mehr als 600-mal.



    Neben einem Literaturstudium an der Universität von Bukarest bildete sie ihre Stimme bei Lucia Anghel und bei Lydia Lipkowska aus. Ihren Abschluss machte sie in Mailand bei dem Tenor Aureliani Pertile.


    Ihren ersten großen Erfolg hatte sie mit der Rolle der Violetta, als sie 1948 am Teatro Comunale di Bologna für eine erkrankte Sängerin einsprang. 1956 debütierte sie an der Mailänder Scala als Cleopatra in Georg Friedrich Händels Giulio Cesare. Dort sang sie am 26. Januar 1957 in der Uraufführung von Dialogues des Carmélites von Francis Poulenc die Partie der Blanche, für die sie vom Komponisten selbst ausgewählt worden war. 1961 übernahm sie dort die Rollen der vier Frauen in Hoffmanns Erzählungen von Jacques Offenbach. Ab 1960 wandte sie sich mehr dem lyrisch-dramatischen Fach zu und bemühte sich um die Wiederbelebung der unbekannteren Opern von Gioachino Rossini, Vincenzo Bellini und Gaetano Donizetti. Zu ihren insgesamt 70 Rollen gehörten des Weiteren die Desdemona in Giuseppe Verdis Otello, die Leonora in La forza del destino sowie die Titelrollen in Alzira und Donizettis Maria di Rohan.


    Sie war mit dem Bass Nicola Rossi-Lemeni (1920–1991) verheiratet. Beide waren „Distinguished Professors“ an der Indiana University. Derzeit wohnt Zeani in West Palm Beach, Florida, wo sie noch wenige Privatschüler unterrichtet. 2012 kürte Sie das Opera Magazine zum „Teacher of the Year“. Zu ihren Schülern gehören u. a. Silvia McNair und Marilyn Mims.


    Heute wird Virginia Zeani 90 Jahre alt.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Virginia_Zeani

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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  • Gestern Vergessene: 20. 10. 2015:


    Leider habe ich gestern diese beiden übersehen :hail: :


    Geigerin:

    Leila Josefowicz, kanadische Geigerin, * 20. 10. 1977 - 38. Geburtstag



    Saschko Gawriloff, deutscher Geiger und Pädagoge, * 20. 10. 1929 - 86. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch nachträglich!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 22. Oktober 2015:


    Komponisten:

    Louis Spohr, deutscher Komponist, Dirigent und Gesangspädagoge, * 5. 4. 1784 - + 22. 10. 1859 --- 156. Todestag



    Franz Liszt, österreichisch-ungarischer Komponist, Pianist, Dirigent, Theaterleiter, Musiklehrer und Schriftsteller, * 22. 10. 1811 - + 31. 7. 1886 --- 204. Geburtstag



    Komitas Vardapet, armenischer Komponist... * 8. 10. 1869 - + 22. 10. 1935 --
    -80. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 22. Oktober 2015, Fortsetzung:


    Komponisten:

    Ernst Mielck, finnischer Komponist und Pianist, * 24. 10. 1877 - + 22. 10. 1899 --- 116. Todestag:



    Wegen des außergewöhnlichen Schicksals dieses außergewöhnlich begabten jungen Musikers, der Anlass zu größten Hoffnungen gab, habe ich diesen Wikipedia-Artikel hier einkopiert:


    Mielck war der Sohn eines deutschstämmigen Kaufmanns und einer finnlandschwedischen Mutter. Das Elternhaus war stark kulturell und musikalisch ausgerichtet, so dass der von Anfang an schwächliche und kränkliche Sohn Ernst (erst) mit 10 Jahren auch den ersten Klavierunterricht bei Albert Tietz in Wyborg erhielt. 1891 wurde er zur weiteren musikalischen Ausbildung nach Berlin an das Stern’sche Konservatorium gesandt. Er blieb mit Unterbrechungen bis 1898 in Berlin und wurde dort auch Privatschüler von Max Bruch, der sich höchst lobend über ihn äußerte.


    1894 debütierte Mielck als Pianist in Wyborg mit dem Klavierkonzert in g-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy, 1897 konzertierte er auch in Helsinki, wo auch seine Sinfonie in f-Moll, sein bedeutendstes Werk, aufgeführt wurde. Seine Werke sind alle innerhalb von nur vier Jahren entstanden. Sein früher Tod mit 22 Jahren - er starb an Tuberkulose in Locarno am Lago Maggiore - machte alle Hoffnungen, hier werde sich ein Komponist von Bedeutung (als Gegenpol zu Jean Sibelius) entwickeln, zunichte.

    Musikalisch knüpft Mielck in seiner Sinfonie an die großen Komponisten Beethoven, Brahms, Schumann und Mendelssohn an. Unüberhörbar ist aber auch der Einfluss der (gefälligen) Tonsprache seines Lehrers Max Bruch.


    Liebe Grüße


    Willi :)


    __________________________________________________________________________________


    Bo Holten, dänischer Komponist und Dirigent, * 22. 10. 1948 - 67. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 22. Oktober 2015, Fortsetzung:


    Dirigenten:

    Karl Muck, deutscher Dirigent, * 22. 10. 1859 - + 4. 3. 1940 --- 156. Geburtstag


    Nadia Boulanger, französische Dirigentin, Komponistin, Pianistin, Musiktheoretikerin und .pädagogin, * 16. 9. 1887 - + 22. 10. 1979 --- 36. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi :)


    ________________________________________________________________________

    Tugan Sochijew, russischer Dirigent, * 22. 10. 1977 --- 38. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 22. Oktober 2015, Fortsetzung:


    Pianisten:

    Eduard Schütt, russisch-deutscher Pianist, Dirigent und Komponist, * 22. 10. 1856 - + 26. 7. 1933 --- 159. Geburtstag


    Samson Francois, französischer Pianist und Komponist, * 18. 5. 1924 - 22. 10. 1970 --- 45. Todestag


    Wolfgang Saschowa, deutscher Pianist und Musikwissenschaftler, * 29. 3. 1930 - + 22. 10. 2010 --- 5. Todestag


    Organist:

    Cornelis J. Bute, holländischer Organist und Komponist, * 22. 10. 1889 - + 27. 7. 1979 --- 126. Geburtstag


    Organistin:

    Käte van Tricht, deutsche Organsitin, Pianistin, Cembalistin und Musikpädagogin, * 22. 10. 1909 --- 13. 7. 1996 --- 106. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 22. Oktober 2015, Fortsetzung:


    Flötist:


    Gustav Scheck, deutscher Flötist und Hochschulrektor, * 22. 10. 1901 - + 19. 2. 1084 --- 114. Geburtstag


    Sängerinnen und Sänger:

    Giovanni Martinelli, italienischer Tenor, * 22. 10. 1885 - + 2. 2. 1969 ---
    130. Geburtstag


    Viorica Ursuleac, österreichische Sopranistin, * 26. 3. 1894 - + 22. 10. 1985 ---
    30. Todestag


    Esther Rhéty, österreichische Sopranistin, * 22. 10. 1912 - 28. 1. 2004 --- 103. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Auch ich war davon ausgegangen, dass in diesem Thread lediglich erinnert bzw. gratuliert werden soll ...


    Lieber Willi, und ich war davon ausgegangen, dass auch Einwürfe und Ergänzungen erwünscht und sinnvoll sind. Schließlich hattest Du zu Beginn Deines Gedenk-Threads keine Regeln festgelegt. Vielleicht kann das ja noch nachgeholt werden. Nun weiß ich es, finde es zugleich aber schade, weil ich eben noch etwas zu Magda Spiegel schreiben wollte, was ein eigenes Thema nicht lohnt. Was Viorica Ursuleac anbelangt, wäre vielleicht auch noch eine kleine Ergänzung angebracht. Wo die nun hinterlegen? Eben lese ich hart's sehr schönen Beitrag im Gräber-Thread zu dieser Sängerin, bei Dir findet sie sich heute ebenfalls gewürdigt. Soll ich nun noch den ihr gewidmeten Sänger-Eintrag bemühen? Das Thema, das mir so wichtig nun auch wieder nicht ist, bekäme eine ehr verwirrende Bedeutung, an der mir nichts liegt. Außerdem hätte ich dort gar keinen Bezug zu dem, was ich hinzufügen wollte. Nun ja, es ist wie es ist. Ich habe nichts dagegen, wenn dieser Beitrag nach einiger Zeit wieder entfernt wird.


    Mit besten Wünschen und Grüßen für Dich verbleibt Rheingold

    Es grüßt Rüdiger als Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Lieber Rüdiger,


    natürlich kannst du jederzeit etwas ergänzen oder "einwerfen", wenn es nur keine negtativen Äußerungen über die Qualitäten von Gesang oder Spiel bzw. Dirigat bestimmter Musiker sind, denn die haben, wie ich meine, in einem solchen Erinnerungsthread nichts zu suchen. Dafür kann man einen Thread aufsuchen, der sich mit Interpretationsfragen bzw. Qualitäten befasst.
    Ich kann hier nicht z. B. einer Sängerin zum 85. Geburtstag gratulieren und dann nachschieben: "Aber gesungen hat sie immer wie eine Nebelkrähe." :D
    Aber zusätzliche Informationen zum Werdegang oder zu weiteren Aufnahmen, die man mit dem oder der "Erinnerten" positiv verbindet oder die man gerne wieder mal anhört, sind immer gerne gesehen, oder auch Erlebnisse oder persönliche Begegnungen mit verschiedenen Musikern.


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).


  • Weil ich zwei seiner Opern schon seit längerer Zeit für den Opernführer auf meinem "Schirm" habe, möchte ich dem Komponisten Manfred Trojahn zu seinem heutigen 66. Geburtstag recht herzlich gratulieren. Aus der Feder des in Cremlingen bei Braunschweig geborenen Musikers stammen, nach meinen Informationen, drei Opern: ENRICO (Libretto von Claus H. Henneberg nach Luigi Pirandello), WAS IHR WOLLT (Libretto ebenfalls von Henneberg, nach Shakespeare) und LIMONEN AUS SIZILIEN (Libretto von Wolfgang Willaschek, abermals nach Pirandello).


    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!


    :jubel::jubel::jubel:

    .


    MUSIKWANDERER

  • Lieber Musikwanderer,
    es gibt noch eine Oper von Manfred Trojahn, und zwar einen "Orest", uraufgeführt 2011 in den Niederlanden und dann im Februar 2013 in Hannover aufgeführt.

    Gott achtet mich, wenn ich arbeite, aber er liebt mich, wenn ich singe (Tagore)

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