Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2016)

  • Nun zum Abschluss des Abends Liszt von einem großen Interpreten, der eine der überzeugndesten Interpretationen der h-Moll Sonate vorgelegt hat, die ich kenne



    Beste Grüße
    JLang

    Gute Opern zu hören, versäume nie
    (R. Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln)

  • Mein musikalischer Tag beginnt mit:



    - Sinfonien 1 und 2.


    Wer Tschaikowskis Sinfonien gerne "preiswert und gut" hören möchte, ist mit dieser Box bestens bedient. Haitink beherrscht sowohl Temperament und Sentiment und setzt "sein" Orchester bestens in Szene. :hail:

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Mahlzeit allerseits. Damit starte ich in den Sonntag:



    Anton Bruckner
    Symphonie Nr 2 c-moll


    Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester
    Günter Wand

    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • nachdem diese Box bereits 2 Tage nach Bestellung bei mir eintraf:



    Einojuhani Rautavaara
    Symphonie Nr 1


    National Orchestra of Belgium
    Mikko Franck

    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • dann lausche ich mal diesem Werk:



    Fritz Brun
    Symphonie Nr 1 h-moll


    Moscow Symphony Orchestra
    Adriano

    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • Ich beginne die musikalische Woche mit "leichter Kost" ;) :



    Orchestral "meine Referenz", aber leider hatte Gielen bei der Auswahl der Gesangssolisten nicht die aller glücklichste Hand.
    Egal, mir macht die Aufnahme trotzdem Freude.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • guten Nachmittag allerseits. Heute fange ich mal hiermit an:



    Einojuhani Rautavaara
    Symphonie Nr 2


    Radio-Sinfonie-Orchester Leipzig
    Max Pommer

    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • weil ich eben mal in den entsprechenden Thread reingeschaut habe:



    Michael Haydn
    Symphonien Nr 12, 14 & 15


    Slovak Chamber Orchestra
    Bohdan Warchal

    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • und dann habe ich noch einen ausführlichen Bericht Alfreds über dieses Werk gelesen -
    vielleicht sollte ich mich doch auch mal öfters auf anderen Seiten dieses Forums umschauen ...



    Carl Czerny
    Klaviersonate Nr 1 As-dur op 7


    Martin Jones, Klavier

    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • Gerade beendet:



    Robert Schumann
    Cellokonzert a-Moll, op. 129


    Robert Volkmann
    Cellokonzert d-Moll, op. 33


    Richard Strauss
    Romanze für Cello und Orchester F-Dur


    Max Bruch
    Kol Nidrei, op. 47


    Daniel Müller-Schott, Cello
    NDR Sinfonieorchester
    Christoph Eschenbach
    (AD: 3. - 6. Juli 2007)


    Grüße
    Garaguly

  • Jetzt diese beiden eher kurzen Werke:



    Darius Milhaud


    Violinkonzert Nr. 1, op. 93
    Concertino de printemps, op. 135


    Arabella Steinbacher, Violine
    Münchner Rundfunkorchester
    Pinchas Steinberg
    (AD: 15. - 19. März 2004)


    Grüße
    Garaguly


  • Seit ich vor einigen Monaten ein Internet/DAB+-Radio in meine Anlage eingebunden habe, höre ich öfter Radio.
    Zu meinen Favoriten gehört fast unangefochten Radio Swiss Classic. Man könnte zwar mäkeln, dies wäre nur ein "Häppchensender", da oftmals nur einzelne Sätze aus Werken gespielt werden, aber erstens gibt es auch reichlich komplette Werke, und es wird wirklich nicht der 08-15-Geschmack bedient. Ich stoße öfter auf Komponisten, die ich zum Teil noch nicht mal dem Namen nach kannte. Dazu kommt eine vorbildliche Internetseite, wo man zum aktuellen Titel, zu Interpreten und Komponisten mit wenigen Klicks äußerst komfortabel Informationen (meist aus Wikipedia) bekommt. (Selbstverständlich fehlt die Möglichkeit auch nicht, die gehörte Musik direkt zu erwerben ;) )


    Hier mal lediglich eine Komponistenliste aus zwei Stunden:
    Georg Friedrich Händel
    Gaspard Fritz
    Jan Ladislav Dussek
    Carl Czerny
    Sigismund Ritter von Neukomm
    Ludwig van Beethoven
    Wolfgang Amadeus Mozart
    Joseph Boulogne, Chevalier de Saint-George
    Johann Ludwig Böhner
    Joseph Haydn
    Camille Saint-Saëns
    Adolf Jensen
    Antonin Dvorak

    Einer acht´s - der andere betracht´s - der dritte verlacht´s - was macht´s ?
    (Spruch über der Eingangstür des Rathauses zu Wernigerode)

  • Ich bin in der Kammer:



    Tschaikovsky, Pjotr Iljitsch (1840-1893)
    String Quartet No 3 es-Moll op 30


    Endellion Quartett


    Einspielung von 2010

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Ich genehmige mir mit viel Vergnügen Liszts Klavierkonzerte:




    - eine der "Referenzaufnahmen" schlechthin...

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Ich genehmige mir mit viel Vergnügen Liszts Klavierkonzerte:


    -eine der "Referenzaufnahmen" schlechthin...


    Man braucht im Prinzip keine Andere als die mit Richter/Kondraschin!

    Gruß aus Bonn, Wolfgang

  • Zitat von teleton

    Man braucht im Prinzip keine Andere als die mit Richter/Kondraschin !


    Na, ja, außer man mag Brendel/Haitink, Berman/Giulini, Arrau/Ormandy und mit leichten Abstrichen Zimerman/ Ozawa mindestens genauso gern. Dann braucht man sie schon. ;)


    Beste Grüße
    JLang

    Gute Opern zu hören, versäume nie
    (R. Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln)

  • Hallo zusammen,



    Franz Schubert: Die Sinfonien


    Academy of St. Martin in the Fields, Neville Marriner
    Philips, 6 CDs, DDD, 1981-1984


    Marriner bietet mit seiner Academy einen feinen, kammermusikalischen und "nicht HIPen" Schubert. Er beschreitet damit in meiner Wahrnehmung einen Mittelweg zwischen aufgekratzt-spannenden historisierenden Aufnahmen und dezidiert romantisch-großorchestralen Sichtweisen. Bitte nicht falsch verstehen: auch Marriner gelingen viele lichte, transparente Augenblicke. Es fehlt allerdings am spezifischen Sound so manchen Originalklang-Ensembles. Woraus erwächst die "Berechtigung" dieser Edition? Es wird sehr schön musiziert und wer HIP nicht möchte erhält hier dennoch einen frischen Zugang zu den Werken. Der (frühe) Digitalklang erscheint mir sehr gelungen. Hauptargument für einen Kauf ist aber aus meiner Sicht ganz klar der Faktor "Vollständigkeit", denn meines Wissens ist Schuberts sinfonisches Schaffen in keiner anderen Edition derart umfassend gewürdigt (erkennbar auch an der Anzahl von 6 CDs). Zu nennen sind hier die selten eingespielten Deutschverzeichnis-Nummern D708a, D936a sowie D615, die sämtlichst von Brian Newbould eingerichtet bzw. ergänzt wurden.
    Über die Vervollständigungen mancher Werke (z. B. der "Unvollendeten"; ebenfalls durch Brian Newbould) wird man vermutlich streiten können. Wem besagte Unvollendete in dieser Form nicht zusagt, der kann ja auch nur die ersten beiden Sätze hören.
    Insofern für Schubert-Fans und -Sammler ein klares "Must", für alle Anderen eine gute Option, wenn die Einspielungen zu den Hörvorlieben passen. Auch der niedrige Preis muss natürlich erwähnt werden. Nachstehend die Cover weiterer Ausgaben (mir gefällt das von mir gewählte Titelbild jedoch am besten):



    Viele Grüße
    Frank


  • Man braucht im Prinzip keine Andere als die mit Richter/Kondraschin !


    Was ist denn dieses "brauchen"? ;)


    Auch heute beginne ich mit den Klavierkonzerten:



    Jetzt habe ich alle meine Aufnahmen durchgehört (besitze noch Zimerman/Ozawa, Brendel/Gielen und Freire/Plasson) und werde u.U., angeregt durch JLangs freundliche Aufzählung, noch die eine oder andere Alternative zulegen...

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Ich meine damit, dass auch nach intensivem Hören gerade die Richter/Kondraschin-Aufnahmen alleine voll ausreichen, weil keine nennenswerten Vorteile bei den Anderen mehr erkennbar werden.


    Ich habe auch noch Zimerman/Ozawa, Brendel/Haitink, auf DG-LP aus der Anfangszeit noch Vasary/Prohaska. Dann hatte ich mir voriges Jahr die Katchen/Argenta (Decca) zugelegt und hohe Erwartungen gesetzt ... alles ganz nett und teils TOP gespielt ... *** Der wirkliche Hammer ist die CD2 mit Wanderfantasie mit Bolet/Solti, Totentanz mit Bolet/Fischer.
    Aber letztendlich hätte ich nicht viel verpasst, wenn ich nur bei Richter/Kondraschin geblieben wäre. ;) Das meine ich in diesem Falle mit "brauchen". Du weisst ja, lieber Norbert, ich bin sonst auch Fan von massigen Vergleichsaufnahmen ... wo es sich lohnt.

    Gruß aus Bonn, Wolfgang

  • Hallo,



    Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
    Klaviertrios Nr.1 & 2


    Trio Wanderer
    HMF, DDD, 2006


    Das Trio Wanderer - meiner Ansicht nach die herausragende Formation seiner Art nach Ende des Beaux Arts Trio - zeigt Mendelssohn als gleichermaßen sinnlichen wie dramatischen Romantiker und legt sich mit viel Verve ins Zeug. Eine hervorragende Deutung und mir ist es ein Hochgenuss, den drei Musikern zuzuhören. Ich besitze noch die Erstveröffentlichung, gezeigte CD ist preislich bereits im Budget-Segment positioniert. Die Spieldauer liegt allerdings bei etwas knappen 53 Minuten.


    Viele Grüße
    Frank

  • Eine Mendelssohn-Aufnahme von der Insel:



    Mendelssohn-Bartholdy, Felix (1809-1847)
    Symphony No 5 D-Dur op 107


    City of Birmingham Symphony Orch.,
    Edward Gardner

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Ich meine damit, dass auch nach intensivem Hören gerade die Richter/Kondraschin-Aufnahmen alleine voll ausreichen, weil keine nennenswerten Vorteile bei den Anderen mehr erkennbar werden.


    Ich habe auch noch Zimerman/Ozawa, Brendel/Haitink, auf DG-LP aus der Anfangszeit noch Vasary/Prohaska. Dann hatte ich mir voriges Jahr die Katchen/Argenta (Decca) zugelegt und hohe Erwartungen gesetzt ... alles ganz nett und teils TOP gespielt ... *** Der wirkliche Hammer ist die CD2 mit Wanderfantasie mit Bolet/Solti, Totentanz mit Bolet/Fischer.
    Aber letztendlich hätte ich nicht viel verpasst, wenn ich nur bei Richter/Kondraschin geblieben wäre. ;) Das meine ich in diesem Falle mit "brauchen". Du weisst ja, lieber Norbert, ich bin sonst auch Fan von massigen Vergleichsaufnahmen ... wo es sich lohnt.


    Lieber Wolfgang,


    ich hatte Dich schon verstanden, siehe auch mein ;) .


    Natürlich könnte man alleine mit Richter/Kondraschin mehr als gut leben, aber wenn man ein paar Vergleiche hat, dann lebt es sich noch besser. ;)


    Ich habe beschlossen, beim Komponisten zu bleiben und höre als nächstes:



    Liszt
    Eine Faust-Sinfonie


    Riccardo Muti dirigiert das Philadelphia Orchestra, es singt Gösta Winbergh

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Einfach hummlisch:



    Johann Nepomuk Hummel
    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 a-Moll op. 85
    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 h-Moll op. 89


    Hae-won Chang, Klavier
    Budapest Chamber Orchestra
    Dirigent: Tamás Pál


    Das ist alles sehr gefällig und gut anzuhören, natürlich weit entfernt vom Format seines Zeitgenossen Beethoven. Dennoch wünschte ich mir mal ein Hummel-Konzert live zu hören.
    :hello:

    Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

  • Eben abgelaufen:



    Darius Milhaud


    Violinkonzert Nr. 2, op. 253


    Arabella Steinbacher, Violine
    Münchner Rundfunkorchester
    Pinchas Steinberg
    (AD: März 2004)


    Grüße
    Garaguly

  • Hallo da draußen,



    Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
    Symphonien Nr.1-9
    + Concerto Accademico d-moll für Violine & Orchester; The Wasps-Ouvertüre; 3 Portraits aus "The England of Elizabeth"


    Heather Harper, John Shirley-Quirk, James Buswell, Ambrosian Singers, London Symphony Orchestra, Andre Previn
    6 CDs 
    RCA, ADD, 1968-1972


    Schon seit längerer Zeit wollte ich mal ein paar Sätze über diesen im April wiederveröffentlichten Zyklus des britischen Sinfonikers Ralph Vaughan Williams verlieren. Die Aufnahmen waren einige Zeit weg vom Fenster, was mich immer ein wenig gewundert hat, hatte ich sie aus der LP-Ära doch noch in guter Erinnerung. Vermutlich liegt es an der bereits 2011 in der Serie Classical Masters erschienen GA mit Leonard Slatkin.
    Previn und das LSO erweisen sich in meinen Ohren als exzellente Anwälte dieser teilweise speziellen aber immer abwechslungsreichen und interessanten Musik. Die überwiegend in Kingsway Hall entstandenen Aufnahmen klingen zudem - wie schon ihre berühmten "Vorgänger" unter Adrian Boult für EMI - exzellent, mitunter sogar spektakulär. Besonders gefallen haben mir die Fünfte (sowieso meine RVW-Lieblingssinfonie), die Zweite und die Erste. Erstaunlich, wie (bemüht) unterschiedlich, das musikalische Schaffen eines Komponisten doch sein kann, vor allem im Vergleich zu eher "homogen" komponierenden Musikern, wie bspw. Sibelius.
    Die Kritiken, die ich im Netz finden konnte, erscheinen mir ein wenig uneinheitlich und mir fällt es schwer, eine abschließende Empfehlung auszusprechen. Immerhin gibt es doch mittlerweile eine Vielzahl von RVW-Zyklen, davon nicht wenige günstig. Mir hat diese GA seine Werke erneut ein Stückchen näher gebracht. Daher war der Kauf ein klarer Gewinn.


    Viele Grüße
    Frank

  • In den 70ern spielte Marriner alle Symphonien Haydns ein, die einen Beinamen tragen. Auch mal eine Idee, um Haydn-Symphonien machen zu können, die GA dabei geschickt umgehen zu können und dennoch ein verbindendes Thema für die Aufnahmeserie zu haben. In dieser Box aus dem 96er Jahr sind diese Aufnahmen erst- und bis heute auch letztmalig vollständig auf CD veröffentlicht worden.



    Joseph Haydn


    Symphonie Nr. 43 Es-Dur "Merkur"
    Symphonie Nr. 44 e-Moll "Trauer-Symphonie"


    Academy of St Martin in the Fields
    Sir Neville Marriner
    (AD: Dezember & Oktober 1975)


    Grüße
    Garaguly

  • guten Abend allerseits. Zu ungewohnter Stunde bei mir auch Haydn, aber der Michel:



    Michael Haydn
    Notturnos Perger 108 & 109 für Streichquintett


    Salzbuger Haydn-Quintett

    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • Zitat von Norbert

    Jetzt habe ich alle meine Aufnahmen durchgehört (besitze noch Zimerman/Ozawa, Brendel/Gielen und Freire/Plasson) und werde u.U., angeregt durch JLangs freundliche Aufzählung, noch die eine oder andere Alternative zulegen...

    Dann bin ich jetzt einmal vom "Leidtragenden" zum "Verursacher" geworden. Und das ganz ohne schlechtes Gewissen :D



    Zitat von teleton

    Ich meine damit, dass auch nach intensivem Hören gerade die Richter/Kondraschin-Aufnahmen alleine voll ausreichen, weil keine nennenswerten Vorteile bei den Anderen mehr erkennbar werden.

    Ach, auch darüber kann man trefflich streiten. Man beachte einfach den Piano-Part, der bei Cziffra und Berman imO einfach noch einmal eine deutliche Spur besser ist als bei Richter. Bitte nicht falsch verstehen: Richter/ Kondrashin ist herausragend musiziert, aber so weit vor anderen Aufnahmen höre ich sie einfach nicht.


    Aus diesem Anlass höre ich jetzt noch eine andere Aufnahme dieser Konzerte, die auch nicht zu verachten ist.



    Beste Grüße
    JLang

    Gute Opern zu hören, versäume nie
    (R. Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln)

  • … eine andere Aufnahme dieser Konzerte, die auch nicht zu verachten ist …


    sieht so aus:



    Momentan höre ich:



    Schubert, Franz (1797-1828)
    String Quartet D 804 a-Moll »Rosamunde-Quartett«


    Takács Quartet

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)