Allen Taminofreunden zur Freude und Erheiterung

  • Wie schön! Dann ziehe ich doch gleich noch eine weitere Konsequenz...

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

  • Ich glaube, nun ist nach wenigen Tagen auch dieser Thread, der als Ersatz für den jahrelang wunderbar gelaufenen "Harmoniethread" gedacht war, und dessen Absetzung mich immerhin 130 Beiträge gekostet hat, aus dem Ruder gelaufen. Dieser Thread ist, so wie ich das verstehe, nicht als Diskussionsthread à la "Regietheater gedacht, von denen wir doch inzwischen genug im Forum haben, und deswegen bitte ich um Dreierlei:


    1. Versucht, hier Beiträge einzustellen, die nicht tagespolitisch relevant sind und die Gefühle anderer Taminos verletzen könnten;


    2. Versucht, wenn es irgend geht, die Beiträge anderer Taminos nicht unbedingt (negativ) zu kommentieren;


    3. Schreibt stattdessen eigene witzige, nachdenkliche oder einfach nur reale Beiträge über Ereignisse, an denen ihr euch besonders erfreut habt, z. B. über musikalische Auftritte, die ihr hattet oder Erlebnisse bei musikalischen Ereignissen, bei denen ihr zugegen wart;


    Es wäre schade, wenn Hans' neue Inititative den Bach herunterginge.


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).


  • Lieber Willi,


    danke, dass Du mithilfst den gewollten Charakter dieses Threads zu wahren und zu erhalten. Ich bin mit Deinen Ausführungen und den drei Regeln voll einverstanden.
    Wir haben im Forum so viele Möglichkeiten und Gelegenheiten wo wir alle unsere Fachfragen und Probleme diskutieren können. Wir sollten uns diesen Thread mit dem Titel:"Allen Taminofreunden zur Freude und Erheiterung" wirklich als einen Ort der freudigen Begegnung, der menschlichen Verbindungen, des Innehaltens, des Nachdenkens, der Beschäftigung mit Schönem, Erquickenden und Erheiternden erhalten. Ich bin der festen Überzeugung, dass uns dies gelingen wird und zum Beispiel zwei so engagierte, liebenswerte Taminos wie Erich und Stimmenliebhaber wieder freundschaftlich miteinander umgehen werden. Wien und deutscher Osten, das muss doch eine wunderbare Melange ergeben. :hello: :hello: :hello:
    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Niemals sind wir so verletzlich, als wenn wir lieben. (Siegmund Freud)


    Nichts kann rückgängig geamacht werden, was einmal gedacht wurde. (Friedrich Dürrenmatt)
    ( und im Internet oder im Tamino-Klassik-Forum steht.) ( Hans A. Hey, zeitnahe, liebevoll ironische Ergänzung)


    Lerne zuhören, günstige Gelegenheiten klopfen oft nur leise an Deine Tür. (Anonymus)


    Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagers. (Oscar Wilde)


    Menschen ändern sich nur selten wirklich, sie passen sich der Situation nur solange an,
    bis der Alltag wieder einzieht. (Poky)


    Herzlichst
    Operus



    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Wenn man mir aus der Umgebung eines pointierten Satzes eine Beleidigung der Bombenopfer des Zweiten Weltkriegs unterstellen will, so ist das verkehrt gedacht und auch starker Tobak.


    Ich habe in all meinen Beiträgen tagespolitische Themen herausgehalten und keine Dinge gepostet, die lt. heutiger Zeitungsmeldung von ZDF-Neo wegen "Überschreitung der Ironie" gelöscht wurden.


    Da ich bei meinen Postings mit solchen Reaktionen irgendwann rechnen musste, nehme ich solche Dinge nicht sonderlich ernst und ziehe auch im Gegensatz zu anderen keine Konsequenz daraus.


    Deshalb verbleibe ich mit lieben Grüßen zum Wochenende auch weiterhin euer -




    Erich

  • Ich bin der festen Überzeugung, dass uns dies gelingen wird und zum Beispiel zwei so engagierte, liebenswerte Taminos wie Erich und Stimmenliebhaber wieder freundschaftlich miteinander umgehen werden.

    Lieber "Operus",


    ich bin der festen Überzeugung, dass ich Churchill-Bomben-Anekdoten und ähnliches, was nichts mit klassischer Musik zu tun hat, hier nicht mehr lesen möchte. Und da ich von Erich hier kaum mal etwas anderes gelesen habe, habe ich das jetzt so eingerichtet, dass ich es nicht mehr lesen muss...

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

  • Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten.


    Francois Gaston de Lévis


    Gruß WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Zitat

    Zitat von Operus: Wie wohltuend wäre es, wenn jetzt die unermüdlichen Kämpfer, ich nenne stellvertretend Holger und Gerhard, uns auch einmal mit ihren Lebensweisheiten erfreuen würden.

    Lieber Hans,


    du kennst mich und weißt, dass ich genügend Humor habe, um mich selbst auch einmal "aufs Korn zu nehmen". Ich hätte mich gefreut, wenn dieses Thema wirklich der reinen Freude dienen würde, aber du siehst, schon am Anfang wird es wegen einer eigentlich recht harmlosen Anekdote, die zufällig aus dem Krieg stammt und in der das Wort "Bomben" vorkommt (wer kann sie - leider - aus der Welt wegdenken) von einem für mich völlig humorlosen Rechthaber, Besserwisser und Oberlehrer, der bei jedem und allen etwas auszusetzen findet, zerbombt.
    Da aber nun dieser Bomber seine Teilnahme hier aufgekündigt hat, will ich mich auch beteiligen:


    Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden (Franz Kafka)


    Die Praxis ist doch erst die wahre Erkenntnisquelle (Ernst Werner Siemens)


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen zu beglücken. Die rechte Kunst ist nur diese, welche den höchsten Genuß verschafft.
    (Schiller: Die Braut von Messina, Kapitel 2)

  • Von Gerhard Wischnewski eingestellt:


    "Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden." (Franz Kafka)


    Im Falle von Kafka stimmt das wirklich. Er starb mit 40. Ein Grund zur Freude und Erheiterung aller Forumsmitgliedern? Wohl kaum. :(


    Gruß Rheingold

  • Wenn der eine nicht will, können zwei nicht streiten.


    Spanisches Sprichwort


    Gruß WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo


  • Ich habe an ein und denselben Tag zum
    erstenmal eine Frau geküsst und meine erste Zigarette geraucht. Seitdem habe ich keine Zeit mehr für Tabak gehabt.



    Arturo Toscanini



  • Lieber Rheingold,


    du hast das mit dem Altwerden zu wörtlich genommen. Ich habe nun schon wirklich ein schönes Alter erreicht, aber ich fühle mich noch jung, weil ich die Schönheiten jeden Tages wirklich genießen kann und mich an allem erfreuen kann, was mir an guten Dingen täglich begegnet. Ich freue mich, wenn ich täglich mit meiner lieben Frau durch die Natur gehen kann (auch wenn es ein wenig regnet). Ich freue mich, wenn ich mit Freunden zusammentreffen und mit ihnen plaudern kann. Ich freue mich, wenn ich die Töchter mit ihren Ehepartnern und Enkelkinder, mit denen ich ein wunderbares Verhältnis habe, treffe. Ich freue mich, wenn meine Matheschülerin kommt, so wunderbar mitarbeitet und Erfolge hat. Ich freue mich, wenn ich abends mir ein Musikstück oder eine gut inszenierte Oper als DVD auflege oder eine schöne Naturdokumentation sehe. Ich freue mich, wenn ich wieder etwas Kreatives fertiggestellt habe oder auch nur den Fortschritt in den Dingen sehe (Ich habe eine Reihe schöner Beschäftigungen, Videofilmen und Bearbeitung, handwerkliche Tätigkeiten, und u.a. auch hier unseren Opernführer, wobei ich bei der Erstellung der Inhaltsangaben immer wieder Neues entdecke). Ich freue mich, dass es mir gesundheitlich noch gut geht und meine Frau, mit der ich seit mehr als 56 Jahren verheiratet bin, sich von ihren - leider - vielen Krankheiten immer wieder aufrappelt und ebenfalls die Freude an den täglichen Dingen nie verliert. Und ich möchte - zusammen mit meinen Lieben - noch manches Jahr in dieser Weise erleben. Ich nehme also diesen Spruch durchaus wörtlich, habe mir die Fähigkeit, das Schöne zu sehen, durchaus erhalten. Und warum soll ich die Freude nicht mit einigen hier teilen, von denen ich weiß, dass sie die Dinge ebenfalls positiv sehen.
    Als Kafka den Ausspruch tat, hat er sicherlich nicht daran gedacht, dass er schon mit 40 sterben wird.
    Aber es ist ja leider so, wie ich es in diesen Thema schon gesehen habe, und weiterhin befürchte, dass immer jemand "ein Haar in der Suppe findet".


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen zu beglücken. Die rechte Kunst ist nur diese, welche den höchsten Genuß verschafft.
    (Schiller: Die Braut von Messina, Kapitel 2)

  • Als Kafka den Ausspruch tat, hat er sicherlich nicht daran gedacht, dass er schon mit 40 sterben wird.


    Oder doch? Ich finde ja den Spruch gerade deshalb so interessant, lieber Gerhard, weil ich ihn wörtlich nehme. Er ist bestimmt nicht so deulich gemeint wie hingeschrieben. "Wer die Schönheit angeschaut mit Augen,
    ist dem Tode schon anheimgegeben" dichtet Platen im "Tristan". Da sehe ich gewisse Zusammenhänge. Wir müssen ja das frühe Ende Kafkas einbeziehen in unsere Überlegungen. Alles, was ich über Kafka weiß aus Lebensbeschreibungen und vor allem aus seinem Werk, ist nach meinem Empfinden das Gegenteil von dem, Schönheit zu erkennen. Vielleicht war das ein Wunsch, eine tiefe Sehnsucht. In Wirklichkeit aber sah er überall nur ganz fürchterliche Dinge und war von Ängsten geschüttelt.


    Im Übrigen habe ich nichts dagegen, Haare in der Suppe zu suchen - und hoffentlich auch zu finden. Das macht doch manchmal Spaß und ist womöglich gar ein Grund zur Freude, die dieser Thread vermitteln will. Wer hat schon gern Haare in der Suppe. :no:


    Dir wünsche ich auch hinfort gute Gesundheit.


    Gruß Rheingold

  • Ich habe mal so ein bisschen im Internet gestöbert und folgendes gefunden:


    Wilhelm II., der für die Werke von Richard Strauß nichts übrig hatte,
    sagte einst über die Salome:


    "So soll der Strauß nicht komponieren.---Damit schadet er sich"


    Als man Strauß von diesem Ausspruch in Kenntnis setzte, sagte er lakonisch:


    "Von diesem Schaden hab ich mir mein Haus in Garmisch gebaut"



    Die Anekdote fand ich im HIFI-Forum, von einem gewissen Hr. Alfred Schmidt gepostet :-) (Eine paar kennen sie bestimmt schon aber ich fand sie ganz amüsant sodass ich mir dachte, dass hier wohl Platz dafür wäre :D )

    Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst; sie liegt in unserem Herzen eingeschlossen

    .

  • Auf alle Fälle ist es eine Freude, hier nach längerer Zeit mal wieder was von dir zu lesen, lieber "Traubi"! :yes:

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)


  • Auf alle Fälle ist es eine Freude, hier nach längerer Zeit mal wieder was von dir zu lesen, lieber "Traubi"! :yes:


    Ja ich bin nicht nur der Forenjüngling sondern auch der Forengeist. Pllötzlich komme und gehe ich durch die Forenwände ;)
    Nein im Ernst, freut mich wieder hier zu sein. Ich lese zwar immer gerne mit (besonders den Thread "Gestern in der Oper") bin aber nicht so oft hier...Prüfungszeit auf der Uni, Freundin....

    Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst; sie liegt in unserem Herzen eingeschlossen

    .

  • Lieber Traubi,


    wenn ich die Wahl hätte zwischen einer gewiss jungen, schönen Freundin und dem Tamino-Klassik-Forum - dafür würde ich alle Taminos gerne vermissen. :thumbsup:
    Schön, dass Du wieder bei uns bist.
    Und noch eine Lebensweisheit zur Erheiterung: "Jugend ist ein Fehler, der mit jedem Tag geringer wird." :hahahaha: und diese Aussage ist der Neid der Besitzlosen, oder die Rache des Alters.


    Herzllichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Weil es gerade in einem anderen Thead so viel Spaß gemacht hat.


    Variation einer Aussage: Lateinisch - "prizipiies obsta", Deutsch - "Wehret den Anfängen", - auf Schwäbisch: "Glei saumäßig uffd Fenger schlage!"


    Als multiple-choice-Aufgabe zur Prüfung des Eingangs- Niveaus eines Bewerbers beim Tamino-Klassik-Forum bestens geeignet. Alfred muss jetzt nur noch die weanerische Version finden. Wie wäre: "Halt Dei Goschn"? :hahahaha:


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!


  • Das mit der jungen, schönen Freundin ist seit zwei Wochen Geschichte -> ich renne aber zum Glück nicht wie Alfred aus "Die Fledermaus" herum und singe "Täubchen das entflattert ist, stille mein Verlangen" ;)

    Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst; sie liegt in unserem Herzen eingeschlossen

    .


  • G. B. Shaw war bei einer Party an einen redseligen Gast geraten, der sich
    krampfhaft bemühte, ihm zu imponieren und sich nicht abschütteln ließ. Schließlich meinte der Dichter:



    „Wir beide wissen wohl, unter uns gesagt, so ziemlich über alles
    Bescheid, was man sich denken kann.“



    „Das kann man wohl sagen“, pflichtete ihm der Schwätzer bei.



    „Nur in einem Punkt bin ich Ihnen voraus“, fuhr Shaw fort.



    „Und der wäre?“ fragte der andere.



    „Ich weiß, dass Sie einem auf die Nerven gehen können, und das wissen
    Sie nicht.“



  • Kein Zitat, sondern nur eine Begebenheit, die aber die Konzertbesucher damals sehr erfreut hat (ich habe das zwar schon einmal berichtet in der Diskussion über Mstislaw Rostropowitsch, aber ich finde das so schön, dass man es ruhig noch einmal bringen kann):


    Ich habe Rostropowitsch einmal erlebt, vor vielen Jahren, bei der Ansbacher Bachwoche, wo er aus den Suiten für Violoncello gespielt hat. Das Konzert fand in der Gumbertuskirche statt, wo vorne, um den etwas erhöhten Altar herum, ein Podest aufgebaut war, auf dem Rostropowitsch saß und spielte. Man hatte, wohl wegen der großen Nachfrage, auch auf dem Podest um Rostropowitsch herum, also seitlich und hinter ihm, Stühle für die Zuhörer platziert. Da hat der Meister für die Zugabe mit einer kurzen entsprechenden Ansage und einem Lächeln einfach den Stuhl herumgedreht, sodass die hinter ihm Sitzenden nun auch einmal Gelegenheit hatten, ihn nicht nur spielen zu hören, sondern auch zu sehen. So etwas macht doch einfach Freude.

  • Ich lese zwar immer gerne mit (besonders den Thread "Gestern in der Oper") bin aber nicht so oft hier...Prüfungszeit auf der Uni, Freundin....


    Lieber Traubi
    es ist offensichtlich das Privileg von Hochschuldozenten und Professoren, dass sie hier mehr Zeit verbringen können, als Ihre Studierenden. :D


  • Lieber Traubi
    es ist offensichtlich das Privileg von Hochschuldozenten und Professoren, dass sie hier mehr Zeit verbringen können, als Ihre Studierenden. :D

    Nur die Emeritierten! :D

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

  • Seit einigen Tagen haben wir ja einen Monat, über den man häufiger weniger Angenehmes liest. Hier ist es umgekehrt:


    Otto Julius Bierbaum (1865-1910)


    Das grüne Wunder


    Mein Birkenhain stand weiß und kahl,
    Die dünnen Stämmchen fror,
    Da kam April und zauberte
    Das Leben grün hervor.


    Mit einem Schleier angetan
    Steht nun mein Birkenhain;
    Das grüne Wunder ist geschehn,
    Nun lasst uns gläubig sein.


    Nun lasst uns glauben wiederum,
    Dass Leben Schönheit heißt:
    Mein Birkicht ist ein Zauberwald,
    In dem das Wunder kreißt.


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Bezüglich Geburtstag:

    Als ein Mann seine Frau fragte, was sie sich zum Geburtstag wünsche, meinte sie:
    "Am besten etwas unzerbrechliches. Einen Fünfhundert-Euro-Schein zum Beispiel."