Allen Taminofreunden zur Freude und Erheiterung

  • Sage nie: Dann soll's geschehen!
    Öffne dir ein Hinterpförtchen
    durch "Vielleicht", das nette Wörtchen,
    oder sag: "Ich will mal sehen!"


    Wilhelm Busch

    .


    MUSIKWANDERER



  • Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor
    allem im Theater.



    G.B.Shaw




    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.

  • Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor
    allem im Theater.


    Das erinnert mich an eine Kollegin bei Siemens in München, eine Ungarin namens Sarolta. Die hat immer so nett erzählt, ihr deutsch war recht unterhaltsam und einmal berichtete sie über eine ärgerliche Auseinandersetzung und sagte zum Schluss: "und dann bin ich vor lauter Wut eingeschlafen".
    Dieses Bonmot hatte dann schnell die Runde gemacht.





  • Vieles geht so weiter, obwohl es angeblich
    so nicht weitergehen kann.



    Helmut Qualtinger




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  • Manches Vergnügen besteht darin, dass man mit
    Vergnügen darauf verzichtet.



    Peter Rosegger




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  • Der Rektor einer Universität erkundigte sich bei einem Studenten, ob er
    in seinem Kurs zur oberen Hälfte gehöre.



    „Nein, Herr Professor“, entgegnete der Student. „Ich gehöre zu denen, die die obere Hälfte
    erst möglich machen.“




    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.



  • Adam war eben nur ein Mensch; das erklärt
    alles. Er wollte den Apfel nicht um des
    Apfels willen. Er wollte ihn nur, weil
    er verboten war. Der Fehler steckte
    darin, dass nicht die Schlange verboten war – er hätte sonst die Schlange
    verzehrt.



    Mark Twain




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  • Wo etwas versprochen wird, hört jeder gut.



    Sprichwort aus
    Surinam




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  • Gloria Swanson, die berühmte Filmschauspielerin sagte, als ihr Haar grau zu werden
    begann:


    „Ich halte mir immer vor Augen, dass erst eine bestimmte Menge
    Grau den Zobel richtig wertvoll macht.“



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.


  • Barabra Streisand,
    heute ein leuchtender Stern am Broadway, erzählt von
    ihrer Jugend:


    „Wir waren entsetzlich arm.
    Aber wir hatten auch vieles, was man für Geld nicht kaufen kann – unbezahlte
    Rechnungen zum Beispiel.“



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.

  • Der Allgäuer an einer langen Pianissimostelle in der Oper: "Um dean teure Eitritt dürfet se grad scho a bitzele lauter spiele"


    Autor unbekannt.

    Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen zu beglücken. Die rechte Kunst ist nur diese, welche den höchsten Genuß verschafft.
    (Schiller: Die Braut von Messina, Kapitel 2)


  • Einen glücklichen Menschen zu finden ist
    besser als eine Fünfpfundnote.

    Er ist
    der Inbegriff strahlender Freundlichkeit, und wenn er den Raum betritt, so
    scheint es, als wäre noch eine Kerze angezündet worden.



    Robert Louis
    Stevenson




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  • Was auf Herzen wirken soll, muss aus dem Herzen kommen.





    Herzlichst
    Operus

    der Euch allen von ganzem Herzen aus einem gelungenen Urlaub in Fuerteventura, der morgen zu Ende geht, eine wunderschoene Zeit daheim oder in der Ferne mit viel Erfuellung durch die Musik wuenscht.

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!


  • Aus dem Jahresbericht einer Krankenhausverwaltung: „Binnen kurzem werden wir mit dem Bau eines
    neuen Operationssaales beginnen, worauf dann wohl auch eine neue Leichenhalle
    und ein neuer Sektionssaal notwendig sein werden.“



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.




  • Mir wurde gesagt, ein Grund für die weltweite
    Zusammenarbeit der Astronomen sei die
    Tatsache, dass man von keinem Land die gesamte Himmelssphäre sehen könne.

    Vielleicht kann dies als Parabel für die
    Staatsmänner gelten, deren politischer Horizont allzu oft an die Grenzen
    nationaler Horizonte stößt.



    Adlai E. Stevenson



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  • Rheingold-Aufführung an der Dresdener Oper. Kurz ehe sie zu singen anhob, flüsterte der Bariton Perron seiner Kollegin, die die Erda spielte, zu : "Was für Eier möchten sie morgen früh?"
    Und Erda sang mit vollem Tone: "Weiche, Wotan! Weiche!"

    (Rheingold, 4. Szene, Autor der Anekdote unbekannt)



    Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen zu beglücken. Die rechte Kunst ist nur diese, welche den höchsten Genuß verschafft.
    (Schiller: Die Braut von Messina, Kapitel 2)

  • Da ich gerade auf Reisen bin und doch jeden Tag mit dem Forum verbunden, möchte ich dieses Gedicht über das Reisen nach alter Art hier einstellen:


    Segelschiffe


    Sie haben das mächtige Meer unterm Bauch
    Und über sich Wolken und Sterne.
    Sie lassen sich fahren vom himmlischen Hauch
    Mit Herrenblick in die Ferne.


    Sie schaukeln kokett in des Schicksals Hand
    Wie trunkene Schmetterlinge.
    Aber sie tragen von Land zu Land
    Fürsorglich wertvolle Dinge.


    Wie das im Winde liegt und sich wiegt,
    Tauwebüberspannt durch die Wogen,
    Da ist eine Kunst, die friedlich siegt,
    Und ihr Fleiß ist nicht verlogen.


    Es rauscht wie die Freiheit. Es riecht wie Welt –
    Naturgewordene Planken
    Sind Segelschiffe. – Ihr Anblick erhellt
    Und weitet unsere Gedanken.


    (Joachim Ringelnatz)


    Liebe Grüße aus



    Willi :D

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).




  • Fest und stark ist nur ein Baum, der
    unablässigen Windstößen ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken
    sich seine Wurzeln.



    Seneca



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  • Von Natur aus sind die Menschen fast gleich;
    erst ihre Gewohnheiten entfernen sie voneinander
    .



    Konfuzius



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  • Der Pianist Artur Schnabel bemerkte zu
    Beginn eines Konzerts in der ersten Reihe eine Dame, die eingenickt war. Sie schlief während des ganzen Stücks.



    Als sich der Künstler am Schluss unter lautem
    Beifall verbeugte, wurde die Dame plötzlich wach. Schnabel neigte sich zu ihr hinunter und
    sagte bedauernd: „Das war der Beifall,
    Gnädigste. Ich habe ganz leise
    gespielt.“



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  • In der Oper "Carmen" wird die Michaela von einer Sängerin gesungen, die zwar nicht besonders talentiert, aber die Freundin des Zeitungsverlegers ist. Der strenge, unbestechliche Kritiker des Blattes erhält deshalb die Weisung: "Die Dame müssen Sie loben."
    Und der unbestechliche Kritiker schreibt über die Aufführung: "Al Michaela gastierte Fräulein S. Ich muss sie loben."
    (Autor der Anekdote unbekannt)

    Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen zu beglücken. Die rechte Kunst ist nur diese, welche den höchsten Genuß verschafft.
    (Schiller: Die Braut von Messina, Kapitel 2)


  • Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos
    zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitshaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.

    (Martin Luther King)


    Herzlichst
    Operus



    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!


  • Streite dich nie. Ein Mensch, der aus sich etwas machen will,
    hat keine Zeit für persönlichen Zank.
    Besser einem Hunde den Weg freigeben, als von ihm gebissen zu werden.



    Abraham Lincoln



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  • Egoisten sind wir alle,
    der eine mehr,
    der andere weniger,
    Der eine
    läßt seinen Egoismus nackend laufen,
    der andere
    hängt ihm ein Mäntelchen um.


    (Alexander von Kotzebue)


    Herzlichst
    Operus


    Anzustreben wäre also Altruismus und Nächstenliebe. Wobei sich die Frage erhebt, ob Altruismus nicht oft verdeckter Egoismus ist? Befriedigen nicht viele Menschen ihren Egoismus durch ein übersteigertes
    Helfersyndrom? Die Lösung aus meiner Sicht könnte so aussehen: Egoismus als notwendigen Teil der Persönlichkeit zu akzeptieren, dabei aber darauf zu achten, dass die Eigenschaft nicht zu stark dominiert und mit dem Altruismus in sinnvoller Balance bleibt. Allein über diese Problematik einmal nachzudenken kann bereits Zusammenhänge erhellen und zu einem bewußteren Umgang mit den scheinbar gegensätzlichen Eigenschaften führen. Zum Nachdenken anregen ist ja eine der Zielsetzungen dieses Threads. Übrigens weiß jemand einen besseren Ratschlag. :?:
    D. O.

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  • Man kann nicht allen helfen, sagt der Engherzige und hilft keinem.


    Marie von Ebner - Eschenbach


    Gruß WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo


  • Die Wissenschaft ist ein wunderbares Werkzeug
    zur Entdeckung der Wirklichkeit; die Kunst bietet uns eine Zuflucht in der Unwirklichkeit.



    Andre Maurois



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  • Präsident Eisenhower sagte einmal:
    „Auf meinen Schreibtisch gelangen nur zweierlei Akten, solche mit dem
    Vermerk Eilig und solche mit dem
    Vermerk Wichtig. Aber die eiligen nehmen so viel Zeit in
    Anspruch, dass ich nie zu den wichtigen komme.“



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.


  • Kurz nachdem ein Zug den Bahnhof verlassen
    hatte, stürzte ein älteres Ehepaar auf den Bahnsteig. Außer Atem machten sie sich gegenseitig die
    heftigsten Vorwürfe.



    „Wenn du beim Einkaufen nicht so gebummelt
    hättest“, meinte er, „hätten wir den Zug noch erreicht!“



    „Und wenn du nicht so schnell gerannt wärst“,
    erwiderte sie, „müssten wir nicht so lange auf den nächsten warten!“



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.