Allen Taminofreunden zur Freude und Erheiterung


  • Bei der Endausscheidung eines
    Lügenwettbewerbs sagte der erste Lügenpeter: „Ich bin sehr vermögend. Ich habe acht Fernsehanstalten, 20
    Rundfunkanstalten, 18 Luft- und Seeflotten, dazu Ölgesellschaften und
    multinationale Unternehmungen“.

    „Sehr gut“, sagte der Schiedsrichter. Dann wendete er sich dem anderen zu. „Nun sind Sie an der Reihe, mein Herr.“


    „Ich bin sein Chef.“



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.

  • Hallo Caruso,


    z.Zt. von Friedrich dem Großen wurde in Berlin der Karneval mit Hofbällen, Festessen etc. groß gefeiert, und auch der sonst eher sparsame König ließ sich da nicht lumpen.
    So ändern sich die Zeiten.
    Ich sehe aber auch gerade bei Google, daß das Stichwort "Karneval in Berlin" immerhin 940.000 Einträge hat


    Wo wir geade von Berlin sprechen, hier eine Anekdote zur Warnung vor Voreingenommenheit:


    Hofrat Dr. Heim war im Berlin des neunzehnten Jahrhunderts ein sehr bekannter Internist, der die "oberen Zehntausend" zu seinen Patienen zählte.Einen besonderen Hass hatte er auf Heilpraktiker.


    Zu Dr. Heim kam ein General, der vorab berichtete, er habe wegen seiner Beschwerden auch schon einen Heilpraktiker konsultiert.
    Darauf Heim, wutschnaubend: "und welchen idiotischen Rat hat Ihnen dieser verdammte Scharlatan gegeben?"


    Darauf der General lächelnd: "er hat mir geraten Sie zu konsultieren, Herr Hofrat!"


    Viele Grüße


    Joachim


  • Es sagte der Firmenchef zum Angestellten: „Vergessen Sie bitte nicht, dass es mein
    Kuchen ist, von dem Sie ein größeres Stück verlangen.“



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.

  • Fastenzeit:
    Weniger konsumieren, mehr lieben.
    Weniger schlucken, mehr schmecken.
    Weniger verschlingen, mehr genießen.
    Mit weniger mehr Mensch sein.

    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.


  • O süße Hoffnung, kehre wieder,
    komm und belaube meine Zweige,
    spann deine ersten Lerchenlieder
    als Saiten mir auf meine Geige.


    Dann schlag' ich aus er hohlen Hand,
    wie einst der Götter Gott, den Regenbogen,
    von seiner bunten Täuschung überspannt
    ist die Verzweiflung durch sich selbst betrogen.


    O Falterwind der Hoffnung, kehre wieder
    und lass im Traum die dunklen Tode wohnen
    und lass sie ausruhn wie den Duft im Flieder
    tief drin im Glück - bei weißen Anemonen!


    (Rosemarie Klotz-Burr)


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!


  • Es sagte eine Frau vor dem Schaufenster eines Modegeschäfts zu ihrem Mann: Das Haus
    haben wir ja jetzt isoliert, aber wie steht es mit mir?“



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.


  • Als Aschenputtel in ihren prächtigen Gewändern zum Tanzfest geht und
    der Prinz sich in sie verliebt, könnte das Märchen enden.

    Aber es hört hier nicht auf.

    Aschenputtel läuft weg, dreimal läuft sie
    weg. Der Prinz muss kommen und sie in
    ihrem Elend sehen, in ihren schmutzigen Lumpen.



    Das Märchen bedeutet, dass es keine glückliche Zukunft geben könnte und
    es nicht richtig wäre, wenn der Königssohn sie nur wegen ihres guten Aussehens,
    ihrer schönen Kleider und der Juwelen wegen erwählt hätte.

    Aschenputtel will uns damit sagen, dass man
    als die Person, die man ist, und nicht der äußeren Erscheinung wegen geliebt
    sein möchte.



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.


  • "Wer heutzutage Karriere machen will,
    muss schon ein bisschen Menschenfresser sein."


    (Salvadore Dali)


    "Die Geschichte lehrt dauernd,
    aber sie findet keine Schüler."


    (Ingeborg Bachmann)


    "Sich selbst zu lieben ist der Beginn
    einer lebenslangen Romanze"


    (Oscar Wilde)



    Herzlichst
    Operus

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  • Steuereintreiber können manchmal wirklich
    entgegenkommend sein. Einmal zitierten
    sie einen säumigen Steuerzahler zur Bücherrevision ins Finanzamt. Anschließend sagten sie: „Für die Heimfahrt besorgen wir ihnen ein
    Taxi.“

    „Nein, danke“, war die Antwort. „Ich besitze einen Wagen.“
    “Glauben Sie?“, war die Antwort.



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.


  • Es sagte der Notar vor der
    Testamentseröffnung zu den Hinterbliebenen:
    „Wie wir alle wissen, war Ihr Onkel leicht zu verärgern …“



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.


  • Es sagte eine Frau zu ihrem Mann, der sich
    über Rechnungen die Haare rauft:

    „Also, das muss ich schon sagen: Geld bringt
    deine schlechtesten Seiten zum Vorschein.

    Nie bist du so unausstehlich, wie
    wenn du wissen willst, wo es hingekommen ist!“



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.


  • Der Mensch wird ohne Grundsätze geboren, aber mit der Fähigkeit, sie alle aufzunehmen.


    (Voltaire)


    Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen


    (Albert Schweizer)


    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel


    (Konfuzius)


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!


  • Es sagte eine Frau am Strand über ihren Mann:

    „Eines muss ich zu seinen Gunsten sagen: er dreht sich nicht nach jeder Frau
    um, er starrt immer nur auf die hübscheste!“



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.


  • "Über Plagiate sollte man sich nicht ärgern.
    Sie sind wahrscheinlich die aufrichtigsten aller Komplimente."


    (Theodor Fontane)


    "Wenn Du Dich immer an die Regeln hältst.
    verpasst du eine Menge Spaß"


    (Katharine Hepburn.)


    "Jedes Volk hat die naive Auffassung,
    Gottes bester Einfall zu sein."


    (Theodor Heuss)


    Herzlichst
    Operus

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  • Armutszeugnis.
    „Aber eine Spende
    würde Ihnen doch überhaupt nicht weh tun“, sagte der Sammler zum reichsten Mann
    der Stadt, der ihm nichts geben wollte.

    „Ich will es Ihnen erklären“, erwiderte der
    Reiche. „Seit fünf Jahren liegt meine
    91jährige Mutter im Krankenhaus, meine Tochter ist verwitwet und muss fünf Kinder
    durchbringen, und meine beiden Brüder schulden dem Staat einen Haufen Geld.“

    „Ich wusste nicht, dass Sie so viele
    finanzielle Verpflichtungen haben“, sagte der Sammler.

    „So war das nicht gemeint“, antwortete der
    Wohlhabende. „Was ich Ihnen begreiflich
    machen will ist: Wie kann jemand
    annehmen, ich würde ihm etwas geben, wo ich selbst für meine Familie keinen
    Pfennig übrig habe.“



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.

  • Ein Neureicher sah sich veranlasst, im Kunsthandel eine große Sammlung bedeutender Gemälde zusammenzukaufen und lädt einen bekannten Kunstsachverständigen zu einer Besichtigung ein.


    Dieser wandert lange durch die Ausstellungszimmer und schweigt.


    Der Neureiche: "und was halten Sie von meiner Sammlung, Herr Professor?"


    Dieser schaut ihn tiefsinnig an und seufzt dann: das einzigen Original in diesen Räumen sind Sie!"


  • Es sagte ein Bräutigam zu seiner Braut, die
    sich die Ringe ansah:

    Den findest du klein? Da solltest du erst den
    sehen, den ich mir leisten kann!“



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.


  • Es sagte ein Frau nach dem Kinobesuch zu ihrem
    Mann:

    „Ich wünschte, sie hätten ein
    einzigesmal in dieser Woche einen guten Film und nicht immer in der
    nächsten.



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.

  • Opern - Witz
    "Ich werde demnächst im Ausland singen", erklärt die Sängerin voller Stolz.
    Darauf der Kritiker: " Gnädige Frau, das finde ich sehr rücksichtsvoll von Ihnen."


    Hochzeits - Witz
    Der junge Mann zu seiner Freundin: "Susanne, heiraten Sie mich!" -
    "Fällt Ihnen nichts besseres ein?"
    "Doch, aber die anderen wollen alle nicht."

  • In der Medizin beruht der Heilerfolg auch auf der raschen psychologischen Auffassungsgabe des Behandlers.
    Hierzu ein Beispiel:


    Ein berühmter chassidischer Rabbi war dafür bekannt, daß er einiges von Medizin wusste und den ärmeren Gemeindemitgliedern, die sich keinen Arzt leisten konnten, gute medizinische Ratschläge gab.
    Neidische Berufsmediziner wollten ihn hereinlegen und schickten ihm einen Pseudopatienten.
    Dieser schrie mit großem Gejammer: "Sie müssen mir helfen, Rebbe, ich habe zwei furchtbare Krankheiten!"
    "Und was fehlt Ihnen?"
    "Ich habe keinen Geschmack im Mund und ich kann nie die Wahrheit sagen."


    Der Rabbi hört sich das freundlich an, sagt zu dem "Patienten", er solle eine kurze Zeit warten und geht auf die Straße. Dort findet er einen Hundehaufen und entnimmt mit einem Löffel ein erbsgroßes Stück. Darauf streut er Puderzucker, geht zu dem Hilfesuchenden zurück und sagt: "ich habe hier eine Pille, die wird Ihnen helfen."
    Der Pseudopatient nimmt die "Pille" und schreit: "um Gottes Willen, Rebbe, das ist ja Hundedreck"!
    Darauf der Rabbi mit mildem Lächeln: " Ich sehe, daß es Ihnen schon besser geht, denn Sie haben wieder Geschmack im Mund und Sie sagen auch die Wahrheit, denn es ist wirklich Hundedreck."


  • Um ein paar Tropfen Benzin willen sind wir
    bereit, mit unseren Autos langsamer zu fahren.



    Um ein paar Menschenleben willen würden wir das nie tun.



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.


  • Wer die Vergangenheit liebt, liebt eigentlich das Leben.

    Die Gegenwart bleibt flüchtig, selbst wenn
    ihre Fülle sie ewig scheinen lässt.



    Liebt man das Leben, so liebt man die Vergangenheit, denn die Eindrücke
    der Gegenwart bestehen in der Erinnerung fort.



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.


  • Hat man bei einem neuen technischen Gerät
    einmal heraus, wie es funktioniert, dann dauert es nicht mehr lange, und man
    versteht auch die Gebrauchsanweisung.



    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.



  • "Humor ist eines der besten Kleidungsstücke,
    die man in Gesellschaft tragen kann"


    (William M. Thackeray)


    "Schweigen ist eines der am schwierigsten zu widerlegenden Argumente"


    (Josh Billings)



    "Erfahrung ist eine Schule, in welcher der Mensch lernt, was für ein großer Narr er gewesen ist."


    (Josh Billings)


    "Solange man lebt,ist nichts endgültig."


    (Arnold Zweig)


    "Eine große Freude ist die Heimkehr von Freunden.
    Wir dürfen dies gerade im Tamino-Klassik Forum erleben."


    (Hans A. Hey)



    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Der Frühling ist die schönste Zeit!
    Was kann wohl schöner sein?

    Da grünt es weit und breit
    im goldnen Sonnenschein.
    (Annette von Droste-Hülshoff)

    Einen guten Start zum morgigen Frühlingsanfang wünscht
    CHRISSY


    Hoffen wir, daß der Frühling auch weiß, daß er nun an den Start gehen soll /muß und uns diese nun beginnende
    schöne Jahreszeit Sonne und Wärme und die Freude an der ringsum erblühenden Natur beschert.

  • Zwei kleine Restaurant - Witze

    Der Ober zum Gast: "Ich sehe gerade, Ihr Glas ist leer. Darf ich Ihnen noch eins bringen?"
    "Nein, danke, was soll ich denn mit zwei leeren Gläsern!?"


    Der Gast betritt das Lokal, geht sofort zum Ober und gibt ihm ein fürstliches Trinkgeld.
    "Dafür müssen Sie mir aber auch etwas ganz besonders Gutes empfehlen."
    "Dann gehen Sie ganz schnell in ein anderes Lokal."


    CHRISSY