Die Orchester der Welt — Russland

  • Verdientes Kollektiv Russlands Akademisches Sinfonieorchester der Sankt Petersburger Philharmonie


    Das Verdiente Kollektiv Russlands Akademisches Sinfonieorchester der Sankt Petersburger Philharmonie (russ. Заслуженный коллектив России Академический симфонический оркестр Санкт-Петербургской филармонии), zumeist vereinfacht Sankt Petersburger Philharmoniker bzw. Sankt Petersburger Philharmonie, ist ein russisches Sinfonieorchester mit Sitz in Sankt Petersburg.


    Die Wurzeln das Orchesters gehen bis ins Jahr 1882 zurück, als ein Chor am Hofe des Zaren Alexander III. gegründet wurde, der 1897 zum Sinfonischen Hoforchester umgewandelt wurde. 1921 erfolgte die Umbenennung in Petrograder Philharmoniker. Zwischen 1924 und 1991 trug das Orchester den Namen Leningrader Philharmoniker (oft auch als Leningrader Philharmonie bezeichnet). 1934 wurde es mit dem Titel "Verdientes Kollektiv" ausgezeichnet.


    Während dieser Zeit, besonders unter der ein halbes Jahrhundert andauernden Leitung durch Jewgeni Mrawinski, erwarb es sich international höchstes Ansehen und gilt seitdem als eines der besten Orchester der Welt. Nach der Rückbenennung von Leningrad zu Sankt Petersburg im Jahre 1991 wechselte auch das Orchester neuerlich seinen Namen.


    Die meisten Sinfonien von Schostakowitsch wurden von den damaligen Leningrader Philharmonikern unter der Leitung Mrawinskis uraufgeführt; dies gilt auch für zahlreiche Kompositionen Prokofjews.


    Neben den Chefdirigenten prägten insbesondere Arvids Jansons (Debüt 1952) und sein Sohn Mariss Jansons (Debüt 1973) sowie Kurt Sanderling (1942—1960 Stellvertreter Mrawinskis) das Orchester.


    Chefdirigenten:


    Hermann Fliege (1882—1907)
    Hugo Warlich (1907—1917)
    Sergej Kussewizki (1917—1920)
    Emil Cooper (1920—1923)
    Walerijan Berdjajew (1924—1926)
    Nikolai Malko (1926—1930)
    Alexander Gauk (1930—1934)
    Fritz Stiedry (1934—1937)
    Jewgeni Mrawinski (1938—1988)
    Juri Temirkanow (1988—2022)
    Nikolai Alexejew (seit 2022)


    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

    9 Mal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Staatliches Akademisches Sinfonieorchester Russlands "J. F. Swetlanow"


    Das Staatliche Akademische Sinfonieorchester der Russlands "J. F. Swetlanow" (russ. Госуда́рственный академи́ческий симфони́ческий орке́стр Росси́йской Федера́ции имени Е. Ф. Светланова), oft als Russisches Staatliches Sinfonieorchester oder Russisches Staatsorchester bezeichnet, ist ein russisches Sinfonieorchester mit Sitz in Moskau.


    Es wurde 1936 als Staatliches Akademisches Sinfonieorchester der UdSSR gegründet und behielt diesen Namen bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 bei. Danach wurde es in Staatliches Akademisches Sinfonieorchester Russlands umbenannt. 2005 wurde zu Ehren des langjährigen Chefdirigenten Jewgeni Fjodorowitsch Swetlanow, unter dem das Orchester seine größten Erfolge feiern konnte, sein Namen hinzugefügt.


    In die internationalen Schlagzeilen geriet das Orchester im Jahre 2000, als der russische Kulturminister Michail Schwydkoi den eigentlich auf Lebenszeit ernannten Swetlanow "wegen grober Pflichtvergessenheit" feuerte. Man warf Swetlanow vor, zuviel Zeit bei ausländischen Orchestern zu verbringen und Moskau zu vernachlässigen.



    Chefdirigenten:


    Alexander Gauk (1936—1941)
    Natan Rachlin (1941—1945)
    Konstantin Iwanow (1946—1965)
    Jewgeni Swetlanow (1965—2000)
    Wassili Sinaiski (2000—2002)
    Mark Gorenstein (2002—2011)
    Wladimir Jurowski (2011—2021)
    Wassili Petrenko (2021—2022)

    Philipp Tschishewski (seit 2024)



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    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

    11 Mal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Staatliche Akademische Sinfoniekapelle Russlands


    Die Staatliche Akademische Sinfoniekapelle Russlands (russ. Государственная академическая симфоническая капелла России), teilweise als Russisches Staatliches Sinfonieorchester bezeichnet (und damit oft mit dem Swetlanow-Orchester, s. o., verwechselt), ist ein russisches Sinfonieorchester mit Sitz in Moskau.


    Es wurde 1957 als Sinfonieorchester des Ministeriums für Kultur der UdSSR ins Leben gerufen. Beim Ende der Sowjetunion 1991 wurde dieses mit dem Staatlichen Kammerchor der UdSSR vereint und erhielt seinen heutigen Namen.


    Internationale Berühmtheit erlangte das Orchester insbesondere durch seinen Chefdirigenten Gennadi Roshdestwenski, unter dessen Stabführung es zu zahlreichen Einspielungen kam.


    Chefdirigenten:


    Samuil Samossud (1957—1964)
    Juri Aronowitsch (1964—1971)
    Maxim Schostakowitsch (1971—1981)
    Gennadi Roshestwenski (1981—1992)
    Waleri Poljanski (seit 1992)



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    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

    2 Mal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Akademisches Sinfonieorchester der Moskauer Philharmonie


    Das Akademische Sinfonieorchester der Moskauer Philharmonie (russ. Академический симфонический оркестр Московской филармонии) sind ein russisches Sinfonieorchester mit Sitz in Moskau.


    Seine Gründung erfolgte im Jahre 1951 als Sinfonieorchester der Moskauer Philharmonie. Seit 1973 darf es sich Akademisches Sinfonieorchester der Moskauer Philharmonie heißen. Landläufig firmiert es auch schlicht als Moskauer Philharmoniker. Seine größte Weltgeltung erlangte das Orchester unter dem langjährigen Chefdirigenten Kirill Kondraschin den den 1960er und 70er Jahren, mit welchem es zahlreiche Einspielungen machte.


    Chefdirigenten:


    Samuil Samossud (1951—1957)
    Natan Rachlin (1957—1960)
    Kirill Kondraschin (1960—1975)
    Dmitri Kitajenko (1976—1990)
    Wassili Sinaiski (1991—1996)
    Mark Ermler (1996—1998)
    Juri Simonow (seit 1998)



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    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

    3 Mal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Tschaikowski-Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks


    Das Tschaikowski-Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks (russ. Большой симфонический оркестр имени П. И. Чайковского, wörtlich: Großes Sinfonieorchester, benannt nach P. I. Tschaikowski) ist ein russisches Sinfonieorchester mit Sitz in Moskau.


    Die Gründung des Orchesters erfolgte 1930 als Orchester des Allunionsrundfunkkommitees der UdSSR. Es fungierte während der Zeit der UdSSR als offizielles Orchester des Sowjetischen Rundfunks und trug ab 1953 die Bezeichnung Sinfonieorchester des Allunionsrundfunks der UdSSR, ab 1966 Großes Sinfonieorchester des Allunionsrundfunks der UdSSR, zwischen 1974 und 1978 Großes Sinfonieorchester des Allunionsrundfunks und des Fernsehfunks der UdSSR und schließlich von 1979 bis zum Ende der UdSSR 1991 Großes Sinfonieorchester des Zentralen Fernsehens und des Allunionsrundfunks der UdSSR. Daneben kursierten informelle Bezeichnungen wie Großes Rundfunk-Sinfonieorchester der UdSSR oder Rundfunk-Sinfonieorchester Moskau. 1993 erhielt es seinen heutigen Namen.


    Chefdirigenten und künstlerische Leiter:


    Alexander Orlow (1930—1937)
    Nikolai Golowanow (1937—1953)
    Alexander Gauk (1953—1961)
    Gennadi Roshdestwenski (1961—1974)
    Wladimir Fedossejew (1974—2025, seit 2025 nur noch künstlerischer Leiter)
    Arsenti Tkatschenko (seit 2025, Chefdirigent)



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    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

    10 Mal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Russisches Nationalorchester


    Das Russische Nationalorchester (russ. Российский национальный оркестр) ist ein russisches Sinfonieorchester mit Sitz in Moskau.


    Es wurde im Jahre 1990 durch den Dirigenten und Pianisten Michail Pletnjow (international bekannter als Mikhail Pletnev) ins Leben gerufen.


    Seit den frühen 1990er Jahren hat es bisher über 75 Aufnahmen für Label wie Deutsche Grammophon, Pentatone, Ondine, Warner Classics und andere eingespielt.


    Chefdirigenten:


    Michail Pletnjow (Pletnev) (1990—2022)

    Alexander Rudin (seit 2022)



    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

    Einmal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Orchester des Mariinski-Theaters


    Das Orchester des Mariinski-Theaters (russ. Симфонический оркестр Мариинского театра), international bekannter als Mariinsky Theatre Orchestra, ist ein russisches Sinfonie- und Opernorchester mit Sitz in Sankt Petersburg.


    Es wurde bereits im Jahre 1783 von Zarin Katharina der Großen als Kaiserlich Russisches Opernorchester gegründet. 1935 erfolgte die Umbenennung in Orchester des Kirow-Theaters. 1992 schließlich erhielt es seinen heutigen Namen.


    Unter seinem gegenwärtigen künstlerischen Leiter Waleri Gergijew (international bekannter als Valery Gergiev) wurde es zu einem der international berühmtesten und angesehensten russischen Orchester und spielte seither zahllose Aufnahmen ein.


    Chefdirigenten:


    Konstantin Ljadow (1860—1869)
    Eduard Naprawnik (1869—1916)
    Emil Cooper (1919—1924)
    Wladimir Dranischnikow (1925—1936)
    Ari Pazowski (1936—1943)
    Boris Chaikin (1944—1953)
    Sergej Jelzin (1953—1956)
    Eduard Grikurow (1956—1960)
    Knyaz Hacıbəyov (1960—1961)
    Alexander Klimow (1961—1967)
    Konstantin Simeonow (1967—1975)
    Viktor Fedotow (1975—1976)
    Juri Temirkanow (1976—1988)
    Waleri Gergijew (Valery Gergiev) (seit 1988)



    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

    2 Mal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • MusicAeterna


    Das Ensemble MusicAeterna ist ein russisches Orchester mit Sitz in Perm, welches durch seinen Gründer und Chefdirigenten Teodor Currentzis international schlagartig berühmt wurde.


    Das Orchester wurde von Teodor Currentzis im Jahre 2004 in Nowosibirsk, Sibirien, ins Leben gerufen. Es machte sich schnell einen Namen insbesondere in der Interpretation von Werken der Alten Musik, aber auch des 20. Jahrhunderts.


    MusicAeterna ist durch einen Exklusivvertrag an Sony Classical gebunden und hat bereits Werke u.a. von Rameau, Strawinski und jüngst von Mozart (Da-Ponte-Opern) eingespielt.


    Chefdirigenten:


    Teodor Currentzis (seit 2004)



    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

    Einmal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Lieber Josef,


    Deinen dankenswerter Beitrag über die russischen SO habe ich mit Interesse gelesen, zumal ich die (alten) russischen Sinfonieorchester, wegen ihres spezifischen Klanges (Blechbläser und Streicher) und ihrem Biss besonders schätze.
    Mit der Namensgebung ist im laufe der Jahre durch zahlreiche Namensänderungen ein recht grosses Wirrwar entstanden, sodass oft de Frage offen bleibt mit welchem Orchester man es zu tun hat.


    Überraschend war für mich, dass es in Moskau (gem. deiner Aufzählung bisher) sogar mind.5 Orchester gibt. Ich war bisher von 3 massstabsetzenden Orchestern ausgegangen, die mir geläufig sind und die ich gedanklich immer mit drei grossen Dirigenten zugeordent habe:
    Staatliches SO der UDSSR - Swetlanow
    Moskauer Philharmonie - Kondraschin
    Grosses RSO der UDSSR Moskau - Roshdestwensky


    Selbst meine gewählten Bezeichnungen (die ich nur meinen CD´s entnehme) decken sich schon mal bei 2 Orchestern nicht ganz mit deinen aufgeführten Namensangaben.


    8| Noch unübersichtlicher wird es, wenn man NAXOS-CD´s mit russsischen Orchstern aus Moskau betrachtet.
    Diese Namensgebungen auf NAXOS sind bei Deinen aufgeführten Orchestern gar nicht dabei:


    Russian Philharmonic Orchestra
    Soll laut Textheft aus Musikern höchsten Ranges der Orchester Moskau RSO, Russian National Orchestra und Staatliches SO der UDSSR bestehen, die sich speziell für Aufnahmesitzungen zusammenfinden. Dmitri Yablonsky ist seit 2003 Musikdirektor des Orchesters.



    Moskau Symphony Orchestra
    Besteht laut Textheft seit 1989 unter der Direktion von Antonio de Almeida. Dirigentengrössen wie Swetlanow, Roshdestwensky, Mrawinsky und Ozawa sollen mit dem Orchester aufgetreten sein.



    Moskau City Symphony Orchestra
    Dieses Orchester hat sich im Jahre 2000 zusammengeschlossen und wird auich Russian Philharmonic Orchestra genannt. Im Jahre 2006 wurde Maxim Fedotov dort "Artistuic Director" und Chefdirigent. Das Orchester besteht aus Musikern aus einem kleinen SO, Kammerorchester, Brass Band, Streicher Ensemble und Kammermusikgruppen. (Die Angaben im Textheft decken sich nicht mit denen beim Russian PO, das es unter diesem Namen wohl zu sein scheint ... ?)

    Gruß aus Bonn, Wolfgang

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  • Akademisches Sinfonieorchester Wolgograd


    Das Akademische Sinfonieorchester Wolgograd (russ. Волгоградский академический симфонический оркестр) ist ein russisches Orchester mit Sitz in Wolgograd.


    Es wurde 1987 durch den späteren Chefdirigenten Eduard Serow als Sinfonieorchester Wolgograd ins Leben gerufen. Seit 1995 trägt es den heutigen Namen Akademisches Sinfonieorchester Wolgograd. International firmiert es zuweilen auch als Philharmonisches Orchester Wolgograd.


    Das Orchester unternahm Tourneen nach Skandinavien, Deutschland, Österreich, Spanien, Frankreich, Italien etc.


    Es spielte zahlreiche Aufnahmen für verschiedene Labels ein.


    Chefdirigenten:


    Eduard Serow (1987-2016)

    Andrej Anichanow (seit 2017)



    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

    3 Mal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Tatarstan National Symphony Orchestra

    Zunächst musste ich mich schlau machen, wo Tatarstan liegt: https://de.wikipedia.org/wiki/Tatarstan


    Auf das Tatarstan National Symphony Orchestra, das in der Hauptstadt Kasan beheimatet ist, bin ich durch diese Gesamtaufnahme der Sinfonien Dmitri Schostakowitschs aufmerksam geworden. Der Dirigent ist Alexander Sladkowsky. Sie ist beim Label Melodiya erschienen.



    Ich hatte zuvor nichts von diesem Klangkörper gehört.



    Die 6. Sinfonie Schostakowitschs ertönte im Live Konzert so:




    Ebenso bei Melodiya herausgekommen ist eine Box mit allen Konzerten Schostakowitschs mit Preisträgern des Tschaikowsky-Wettbewerbs.



    Im Mai 2020 werden Aufnahmen mit allen Sinfonien und Konzerten Tschaikowskys erscheinen, wie man auf der Homepage des Orchesters erfährt.


    https://en.tatarstan-symphony.com



    Die Konzerte werden von mezzo.tv sowie medici.tv übertragen. Ein Schmankerl ist dieser kurze Ausschnitt aus dem 3. Klavierkonzert Prokofievs mit dem Solisten Denis Matsuev.




    Mit dem Akkordeonisten und Komponisten Aydar Gaynullin spielt das Tatarstan National Symphony Orchestra einen Ausschnitt aus der Filmmusik zu Euphoria.


    .


    Einmal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Dieses Orchester ist eine echte Entdeckung, genauso der Dirigent Alexander Sladkovsky. Ich habe die Box mit den Schostakowitsch-Konzerten seinerzeit durchgehört und war sehr angetan. Das Nationale Symphonieorchester von Tatarstan hat noch einen Hauch des alten sowjetischen Klangs, eingebettet in eine exquisite Tontechnik. Zum Glück macht Melodija seit langem nun wieder Neueinspielungen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Schostakowitsch-Symphonien auf demselben hohen Niveau gelungen sind.

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Warum der von mir eröffnete Thread hierher verschoben wurde, kann ich teilweise nachvollziehen, ich denke so wird das Ausufern der Zahl der Thread eingedämmt. Nur wird das eher unbekannte Tatarstan National Symphony Orchestra nicht prominent in den Vordergrund geeückt. Es ist eine Entdeckung, wie Joseph II. anmerkt. Was ich bisher aus der Schostakowitsch Box gehört habe, verdient beachtet zu werden.

    .


  • RE: Tatarstan National Symphony Orchestra


    Nachdem Josef und moderaton das Tatarastan SO so hervorgehoben haben, habe ich mir einige Konzerte mit Sladkowsky über YT angehört und teile inzwischen die Begeisterung für diesen Klangkörper. Die Schostakowitsch-Sinfonien - GA u.ggf Anderes werde ich mir früher oder später an Land ziehen, wenn der Kaufpreis moderater geworden ist.



    8) Ich habe festgestellt, dass dieses Orchester und sein Dirigent Sladkowsky auf meiner Wellenlänge liegen. Da wird kein Serenädchen zum einpennen gespielt, sondern es wird durchweg packendes Reperoire in Interpretationen mit Biss und Energie geliefert. Da findet man tatsächlich den alten Klang und die Aura der Sowjetorchester noch einmal wieder.


    *** Als Kostprobe und Ergänzung von Josefs Vorbeitrag, für ein mir bis dato noch vollkommen unbekanntes volkloristisch angehauchtes Hammerstück von 4- 5 Minuten, ist von Alexander Tschaikovsky - Stan Tamerlana, das in einem anderen YT-Video mit einem Ukrainischen Orchester auch den Titel The Camp of Tamerlane hatte.


    :hello: Nehmt Euch die 5 Minuten Zeit dieses positive Paradestück mit reichlich Schlagwerk mal anzuhören ... ein Hörgenuss mit Hörspassfaktor :saint: ich finds megaklasse - ja, das ist teleton-Musik !




    Dieses spätere Konzert von 2013 mit dem Tatarastan SO ist klangtechnisch etwas besser in Stereo, aber vom Bild verzerrt (nicht 4:3 oder 10:9) - ebenfalls Klasse:



    Info zum russischen Komponisten Alexander Tschaikovsky (1925 - 1996):

    Alexander Tschaikowsky, einer der bekanntesten und produktivsten Komponisten unserer Zeit, machte sich in den 1970er Jahren einen Namen. Alexander Tchaikovsky, der aus einer brillanten Schule von Größen der nationalen Musikkunst wie Tikhon Khrennikov, Heinrich Neuhaus und Lev Naumov stammt, erlangte sowohl in Russland als auch im Ausland Anerkennung. Er hat zahlreiche russische und internationale Preise gewonnen und seine Musik wurde in großen Konzertsälen in Russland, Europa, Amerika und Japan aufgeführt.

    Alexander Tchaikovsky beschränkt sich nicht nur auf den akademischen Stil, sondern arbeitet praktisch in allen wichtigen Musikgenres. Er hat neun Opern geschrieben (in den Jahren 2011-2012 wurde nur seine Legende von der antiken Stadt Yelets, Tamerlane und der Jungfrau Maria sowie der Bratschist Davydov erfolgreich uraufgeführt), drei Ballette und drei Oratorien (Juni 2013) ), Russisches Requiem , fünf Symphonien, ein Tondicht Northern Palmyra Nocturnes , ein Konzert für Orchester CSKA - Spartak , eine Reihe von Instrumentalkonzerten (für Klavier, Viola, Cello, Fagott, vier Saxophone und andere Instrumente mit Symphonieorchester), Chor , Gesangs- und Kammermusikwerke. Alexander Tchaikovsky arbeitet auch viel in den Genres Musiktheater und Operette und schreibt Musik für Cartoons, Filme und Fernsehen.

    Alexander Tschaikowskys Werke sind laut Kritiker „zeitgenössische Musik im besten Sinne des Wortes. Es zeichnet sich durch breite Melodie, Leidenschaft, Intelligenz und Geselligkeit aus; es ermutigt das Publikum, sich in das Geschehen hineinzuversetzen und auf natürliche Weise zu reagieren. “Der Komponist spricht fließend modernes Vokabular. Er ist offen für verschiedene künstlerische Stile und Bewegungen. Viele seiner Werke sind zu wegweisenden Ereignissen in der russischen Kunst geworden.

    Gruß aus Bonn, Wolfgang

  • Russisches Staatliches Sinfonieorchester für Kinematographie

    Das Russische Staatliche Sinfonieorchester für Kinematographie (russ. Российский государственный симфонический оркестр кинематографии) ist ein Orchester, welches dem russischen Ministerium für Kultur untersteht und sich hauptsächlich auf Filmmusik spezialisiert hat.


    Die Gründung erfolgte 1924. Zu Sowjetzeiten (bis 1991) trug es den Namen Staatliches Sinfonieorchester für Kinematographie beim Ministerrat der UdSSR.


    In den 1930er und 40er Jahren spielte es Musik für Filme von Regisseuren wie Sergej Eisenstein, Wsewolod Pudowkin, Grigori Aleksandrow und Iwan Pyrjew. Später waren darunter die Oscar-prämierten Filme Krieg und Frieden, Moskau glaubt den Tränen nicht sowie Die Sonne, die uns täuscht.


    Chefdirigenten und Dirigenten:


    Dawid Blok (1924—1932)

    Grigori Gamburg (1931—1962)

    David Stilman (1932—1981)

    Ilja Schweizer (1943—1945)

    Arnold (Aron) Roitman (1944—1971)

    Semjon Sacharow (1951—1953)

    Klawdi Tichonnrawow (1950)

    Wladimir Wassiljew (1960er—1980er)

    Emin Chatschaturjan (1961—1979)

    Gasis Dugaschew (1963—1966)

    Iwan Spiller (1965—1978)

    Alexander Petuchow (1969—1983)

    Martin Nersesjan (1971—1983)

    Juri Nikolajewski (1971—1984)

    Georgi Garanjan (1972—1979)

    Juri Serebrjakow (1977—1987)

    Konstantin Kremez (1977—1989)

    Wladimir Ponkin (1987—1991)

    Sergej Skripka (seit 1993)


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    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

    8 Mal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Akademisches Sinfonieorchester der Sankt Petersburger Philharmonie

    Das Akademische Sinfonieorchester der Sankt Petersburger Philharmonie (russ. Академический симфонический оркестр Санкт-Петербургской филармонии) ist ein russisches Sinfonieorchester.


    Das Orchester wurde 1931 als Großes Sinfonieorchester des Leningrader Rundfunkkomitees gegründet. Es spielte am 9. August 1942 im belagerten Leningrad unter Karl Eliasberg die legendär gewordene Aufführung der "Leningrader Sinfonie" von Dmitri Schostakowitsch (diese wurde 1964 sowie 1975 mit den noch lebenden Orchestermitgliedern wiederholt). Ab 1953 trug es den Namen Sinfonieorchester der Leningrader Philharmonie. Ab 1985 durfte es sich Akademisches Sinfonieorchester der Leningrader Philharmonie nennen. Seit der Rückbenennung von Leningrad 1991 firmiert es als Akademisches Sinfonieorchester der Sankt Petersburger Philharmonie. Aufgrund der Verwechslungsgefahr mit den bekannteren Leningrader bzw. Sankt Petersburger Philharmonikern (vgl. #1) wird das Orchester umgangssprachlich zuweilen auch schlicht als Leningrader Sinfoniker bzw. Sankt Petersburger Sinfoniker bezeichnet.


    Chefdirigenten:


    Karl Eliasberg (1937—1950)

    Nikolai Rabinowitsch (1950—1957)

    Arvīds Jansons (1964—1967)

    Juri Temirkanow (1968—1976)

    Alexander Dmitrijew (1977—2018, seither Ehrendirigent)

    Dimitris Botinis (seit 2024)


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    Die 1964 erfolgte und vom Sowjetischen Rundfunk festgehaltene Wiederholung der historischen Aufführung der "Leningrader Sinfonie" von 1942 unter Eliasberg:


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    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Staatliches Akademisches Sinfonieorchester Sankt Petersburg

    Das Staatliche Akademische Sinfonieorchester Sankt Petersburg (russ. Санкт-Петербургский государственный академический симфонический оркестр) ist ein russisches Sinfonieorchester mit Sitz in Sankt Petersburg.


    Es wurde 1967 als Leningrader Kammerorchester für Alte und Zeitgenössische Musik gegründet. Anfangs standen vor allem wenig bekannte Werke verschiedener Epochen, die von den anderen Leningrader Orchestern nicht abgedeckt wurden, im Zentrum seines Repertoires. Ab 1986 trug es den Namen Staatliches Kammersinfonieorchester Leningrad, ab 1993 Staatliches Sinfonieorchester Sankt Petersburg. 1996 wurde der Name schließlich in den heute gebräuchlichen geändert.


    Seit 1988 befindet sich die Hauptspielstätte des Orchesters im Belosselski-Beloserski-Palast am Newski-Prospekt 41.


    Chefdirigenten:


    Nikolai Rabinowitsch (1967—1972)

    Eduard Serow (1972—1985)

    Rawil Martynow (1986—2004)

    Wassili Petrenko (2004—2007)

    Alexander Titow (2007—2013)

    Peter Feranec (2015—2016)

    Alexander Titow (seit 2017)


    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Staatliches Kammerorchester "Moskauer Virtuosen"

    Das Staatliche Kammerorchester "Moskauer Virtuosen" (russ. Государственный камерный оркестр «Виртуозы Москвы»), international als Moscow Virtuosi bekannt, ist ein russisches Kammerorchester mit Sitz in Moskau


    Die Gründung der "Moskauer Virtuosen" im Jahre 1979 geht auf den Violinisten und Dirigenten Wladimir Spiwakow zurück, der dem Ensemble bis heute als künstlerischer Leiter vorsteht. 1982 wurde es zum Staatlichen Kammerorchester des Ministeriums für Kultur der UdSSR "Moskauer Virtuosen" aufgewertet. Seit dem Ende der Sowjetunion 1991 führt es den heutigen Namen.


    Chefdirigent:


    Wladimir Spiwakow (seit 1979)


    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Staatliches Sinfonieorchester "Neues Russland"

    Das Staatliche Sinfonieorchester "Neues Russland" (russ. Государственный симфонический оркестр "Новая Россия"), international New Russia State Symphony Orchestra, ist ein russisches Sinfonieorchester mit Sitz in Moskau.


    Das Orchester wurde 1990 mittels Dekrets der Regierung der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (RSFSR) als Staatliches Sinfonieorchester für Kinder und Jugend des Ministeriums für Bildung der RSFSR ins Leben gerufen bzw. nach dem Ende der Sowjetunion 1991 zum Staatlichen Sinfonieorchester für Kinder und Jugend des Ministeriums für Bildung der Russischen Föderation. 1993 wurde es in Staatliches Jugendsinfonieorchester des Ministeriums für Bildung der Russischen Föderation umbenannt. Zwischen 1994 und 2002 firmierte es unter der Bezeichnung Staatliches Sinfonieorchester "Junges Russland". Seit 2002 trägt es den heutigen Namen.


    Chefdirigenten:


    Dmitri Orlow (1990—1992)

    Mark Gorenstein (1992—2002)

    Juri Baschmet (seit 2002)


    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

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  • Akademisches Sinfonieorchester Nowosibirsk

    Das Akademische Sinfonieorchester Nowosibirsk (russ. Новосибирский академический симфонический оркестр) ist ein russisches Sinfonieorchester mit Sitz in Nowosibirsk.


    Das Orchester wurde 1956 als Sinfonieorchester der Staatlichen Philharmonie Nowosibirsk gegründet. 1982 wurde es zum Akademischen Sinfonieorchester der Staatlichen Philharmonie Nowosibirsk aufgewertet. Seit den 1990er Jahren tritt es unter dem heutigen Namen auf.


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    Chefdirigenten:


    Arnold Kaz [Katz] (1956—2007)

    Gintaras Rinkevičius (2007—2016)

    Thomas Sanderling (2017—2022)

    Dimitris Botinis (seit 2022)

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Staatliches Akademisches Sinfonieorchester Moskau

    Das Staatliche Akademische Sinfonieorchester Moskau (russ. Московский государственный академический симфонический оркестр) ist ein russisches Sinfonieorchester mit Sitz in Moskau.


    Der Klangkörper wurde 1943 mittels Dekrets der Regierung der UdSSR als Sinfonieorchester der Moskauer Regionalphilharmonie ins Leben gerufen. Besonders in der fast 30-jährigen Amtszeit von Weronika Dudarowa, der prominentesten sowjetischen Dirigentin, erlangte das nunmehrige Staatliche Sinfonieorchester Moskau hohes Ansehen und trat vermehrt auch im Ausland auf. 1991 wurde es schließlich zum Staatlichen Akademischen Sinfonieorchester Moskau aufgewertet.


    Chefdirigenten:


    Lew Steinberg (1943—1945)

    Leonid Chudolei (1945—1948)

    Nikolai Anossow (1948—1951)

    Wiktor Smirnow (1951—1953)

    Leo Ginsburg (1953—1955)

    Michail Terian (1955—1960)

    Weronika Dudarowa (1960—1989)

    Pawel Kogan (1989—2022)

    Iwan Nikifortschin (seit 2024)


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    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Staatliches Sinfonieorchester Russlands

    Das Staatliche Sinfonieorchester Russlands (russ. Государственный симфонический оркестр России) war ein russisches Sinfonieorchester mit Sitz in Moskau.


    Das Orchester wurde 1991 von der bekannten sowjetischen Dirigentin Weronika Dudarowa ins Leben gerufen, welche erste Chefdirigentin wurde und auch nach ihrem Rücktritt 2003 bis zu ihrem Tode 2009 künstlerische Leiterin blieb. Nach Dudarowas Ableben wurde das Orchester nach einer gescheiterten Fusion mit dem Russischen Nationalorchester aufgelöst.


    Chefdirigenten:


    Weronika Dudarowa (1991—2003, künstlerische Leiterin bis 2009)

    Pawel Sorokin (2003—2007)

    Tugan Sochijew (2007)

    Sergej Stadler (2007—2009)


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    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Akademisches Sinfonieorchester Nishni Nowgorod "M. L. Rostropowitsch"

    Das Akademische Sinfonieorchester Nishni Nowgorod "M. L Rostropowitsch" (russ. Академический симфонический оркестр Нижегородской филармонии имени М. Л. Ростроповича) ist ein russisches Sinfonieorchester mit Sitz in Nishni Nowgorod.


    Das Orchester wurde 1937 als Sinfonieorchester Gorki gegründet. Später war es als Sinfonieorchester der Staatlichen Philharmonie Gorki bekannt. 1990 erfolgte sowohl die Rückbenennung der Stadt Gorki in Nishni Nowgorod als auch die Aufwertung zum "akademischen" Orchester. 2004 wurde das Orchester schließlich nach dem Cellisten und Dirigenten Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch benannt.


    Chefdirigenten:


    Semjon Laserson (1937—1955)

    Israel Gusman (1957—1987)

    Wladimir Siwa (1988—2000)

    Alexander Skulski (2000—2022)

    Wladimir Ponkin (seit 2023)


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    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Akademisches Sinfonieorchester der Staatlichen Philharmonie Samara

    Das Akademische Sinfonieorchester der Staatlichen Philharmonie Samara (russ. Академический симфонический оркестр Самарской государственной филармонии) ist ein russisches Sinfonieorchester mit Sitz in Samara.


    Die Gründung des Orchesters erfolgte im Jahre 1940 als Sinfonieorchester der Philharmonie Kuibyschew. In derselbigen Philharmonie erfolgte am 5. März 1942 die Uraufführung der "Leningrader Sinfonie" (Nr. 7) von Dmitri Schostakowitsch unter Samuil Samossud mit dem dorthin evakuierten Orchester des Bolschoi-Theaters der UdSSR. Das Sinfonieorchester in Kuibyschew war neben der Leningrader Philharmonie eines der beiden Orchester, die am 1. Oktober 1961 Schostakowitschs Sinfonie Nr. 12 "Das Jahr 1917" uraufführten. Später wurde es zum Sinfonieorchester der Staatlichen Philharmonie Kuibyschew. Die Rückbenennung der Stadt Kuibyschew in Samara erfolgte 1990, infolgedessen hieß das Orchester fortan Sinfonieorchester der Staatlichen Philharmonie Samara. Drei Jahre später, 1993, erfolgte die Aufwertung zum Akademischen Sinfonieorchester der Staatlichen Philharmonie Samara.


    Chefdirigenten:


    Leonid Kaz (1948—1951)

    Bruno Berman (1951—1958)

    Solomon Feldman (1959—1965)

    Sergej Dudkin (1965—1971)

    Gennadi Prowatorow (1971—1981)

    Boris Benkogenow (1981—1982, interim)

    Walentin Nesterow (1982—1991)

    Michail Stscherbakow (1991—2023)

    Denis Wlassenko (seit 2023)


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    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões