Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

  • In dieser Neuheit bereits mittendrin:



    Ignaz Holzbauer
    Sinfonia concertante Es-Dur für Violine, Viola, Cello und Orchester


    Ignaz Joseph Pleyel
    Sinfonia concertante F-Dur für Flöte, Oboe, Fagott, 2 Violinen, Viola, Cello,
    Kontrabass und Orchester


    Wolfgang Amadeus Mozart
    Sinfonia concertante Es-Dur für Flöte, Oboe, Horn, Fagott und Orchester KV 297b


    Kammerorchester Basel
    Julia Schröder, Ltg.
    (AD: 3. - 7. Oktober 2015)


    Grüße
    Garaguly

  • Nach den concertanten Sinfonien des 18. Jahrhunderts nun diese spanischen Werke neueren Datums:


    Isaac Albeniz (1860 - 1909) / (arr. Cristobal Halffter)*
    Rapsodia espagnola


    Joaquin Turina (1882 - 1949)
    Rapsodia sinfonica, op. 66


    Xavier Montsalvatge (1912 - 2002)
    Concerto breve


    Carlos Surinach (1915 - 1997)
    Klavierkonzert


    Alicia de Larrocha, Klavier
    London Philharmonic Orchestra* / Royal Philharmonic Orchestra
    Rafael Frühbeck de Burgos
    (AD: 1977 & 1984)


    Grüße
    Garaguly

  • Guten Abend zusammen


    Ich höre gerade die 1. Symphonie von Dvorak.
    Eine Aufnahme vom Berliner Philharmoniker von 1973.
    Dirigent - Rafael Kubelik.


    Vg. Marco

  • Dvorak 1. Symphonie ist beendet.
    Bevor ich Schlafen gehe höre ich mir das Cello Concert von
    Edward Elgar an. Am Cello die bezaubernde Sol Gabetta.

  • Derzeit im Player: Die Hamburger Sinfonien von C.P.E. Bach-Eigenartigerweise empfand ich früher die Sinfonien dieses Komponisten (verglichen mit seinem Bruder Johann Christian) eher sperrig. In der Tat weisen sie nicht deren liebliche Eleganz auf, haben dafür aber andere Qualitäten. Ich bin derzeit gerade dabei diesen Komponisten und seine Werke für mich zu entdecken...


    mfg aus Wien
    Alfred


    Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.

    (stammt von Oscar Wilde - Hätte aber auch von mir sein können....)


  • Auftakt mit



    Rózsa, Miklós (1907-1995)
    Violinkonzert op 24


    BBC Philharmonic,
    Rumon Gamba


    Jennifer Pike, Violine


    Aufnahme von 2012

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Mahlzeit allerseits. Heute wird mal nicht verschlafen, sondern es gibt ordentlich was auf die Ohren :



    Miloslav Kabeláč
    Symphonien Nr 3 & 4


    Prague Radio Symphony Orchestra
    Marko Ivanović

    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • Achille-Claude Debussy:

    La mer


    Orchestre Nationale de la Radiodiffusion Francaise,

    Désiré-Emile Inghelbrecht, Ltg.


    (Testament/Ducretet-Thomson, 11.01.1954, Théatre Apollo, Paris)



    Einmalig.

  • Gerade die zweite Scheibe aus diesem Doppler mit folgendem Programm gehört:



    Peter Tschaikowsky


    Symphonie Nr. 5 e-Moll, op. 64
    Orchestersuite aus der Ballettmusik "Schwanensee", op. 20*


    London Symphony Orchestra, Claudio Abbado (AD: 2. - 3. Dezember 1970)
    Warschauer Nationalphilharmonie, Witold Rowicki (AD: 19. - 20. April 1959)*


    Grüße
    Garaguly


  • Franz Schmidt
    Symphonie Nr. 2 Es-Dur


    Richard Strauss
    Symphonisches Zwischenspiel aus "Intermezzo"


    Wiener Philharmoniker
    Semyon Bychkov
    (AD: 1. - 5. September 2015)


    Grüße
    Garaguly


  • Noch eine Neuerwerbung aus niederländischer Privatquelle - und eine mich begeisternde musikalische Fassung von Nikolaus Harnoncourt, die er in einem Gespräch (abgedruckt im Beiheft) erläutert. Diese Fassung ist in einigen Punkten mit den üblich-bekannten "Traditionen" nicht kompatibel. Wer den "Zigeunerbaron" liebt, sollte sich diese Aufnahme dringend anschaffen...
    :hello:

    .


    MUSIKWANDERER

  • Grandiose Aufnahme:



    Reicha, Anton (1770-1836)
    Grand quatuor concertant Es-Dur Op 104


    Consortium Classicum


    Thomas Duis, Klavier


    Aufnahme von 1999

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Hier nun gerade schon dieses schöne Programm:



    Joseph Haydn
    Symphonie Nr. 7 C-Dur "Le Midi"
    Hornkonzert Nr. 2 D-Dur


    Wolfgang Amadeus Mozart
    Hornkonzert Nr. 4 Es-Dur KV 495
    Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183


    Czech Sinfonietta
    Radek Baborak, Horn & Ltg.
    (AD: Mai 2010, Februar 2011)


    Grüße
    Garaguly


  • Werke von:
    Antonio Vivaldi, Giovanni Porta, Nicola Porpora, Antonio Martinelli,
    Gaetano Latillo, Fulgenso Perotti, Andrea Bernasconi


    Europa Galante
    Fabio Biondi
    (AD: 20. - 22. August 2013)


    Grüße
    Garaguly

  • Antonin Dvorak:


    Sinfonie Nr. 7 d-moll op. 70

    Los Angeles Philharmonic Orchestra,

    André Previn, Ltg.


    (Telarc, 1989; Royce Hall, L.A.)


    (Bild wird nicht angezeigt)


    Previns natürliche Musikalität überzeugt auch hier vollkommen. Orchester und Klang sind ausgezeichnet. Zu Unrecht eine unbekannte Aufnahme, wie die meisten Aufnahmen Previns aus seiner Chefzeit in L.A.

  • Derzeit im Player - Natürlich nur EINE CD - die Nr 1. Einst in Torschlußpanik erworben, liegt die komplette Box (noch in 7 Jewel Cases verpackt) seit Jahren bei den ungehörten CDs. Heute beginne ich sie erstmals zu hören.
    Wenn ich mich richtig erinnere hatte die Aufnahme eine gewisse Berühmtheit. Das kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen. Für meinen Geschmack spielt das Duo reichlich aggressiv, zu schnell und unsensibel. Da ist weder was Wienerisches, noch was Schubertsches dabei. Immer wieder dies extremen Dynamikprünge und Attacken......
    Nicht mal Beethoven dürfte man IMO so spielen - eigentlich fällt mir überhaupt kein Komponist ein, den man auf diese Weise spielen sollte (?)


    mfg aus Wien
    Alfred


    Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.

    (stammt von Oscar Wilde - Hätte aber auch von mir sein können....)


  • Bei mir dies hier:




    Vom Orchester her eine meine liebsten Einspielungen. Kwangchul Youn als König Heinrich bestimmt ein Highlight (Botha ist allerdings - leider - kein Voigt).
    Hatte zuletzt Bychkov auch "live" in der Philharmonie erlebt, via Digital Concert Hall, die ich jetzt doch sehr gern nutze. Unter anderem gab es das Heldenleben, das mit einer Art Überwältigungstaktik gut funktionierte.


    Schönen Sonntag allerseits!

  • Der musikalische Sonntag beginnt mit:



    -einer fantastischen Aufnahme aus frühen Digitalzeiten (1984 aufgenommen)

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Auch bei mir Sakralmusik von den Emporen und dem Altarraum der
    Klosterkirche Muri/CH - Musik aus allen Himmelsrichtungen



    Mit
    - Capella Murensis (Emporen 1 und 2)
    - Les Cornets Noirs (Zinken und Posaunen) (Empore 3)
    - Trompetenkonsort Innsbruck (Empore 4)
    - Streicher (Altarraum)

    :):):)


  • Das ist auch eine meiner Lieblingsaufnahmen des Lohengrin. Und zum Glück war Botha kein Vogt, obwohl ich diesen (in Bayreuth) als Lohengrin auch gerne mochte.

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Seit einiger Zeit meine Rossini-Lieblingsoper, und in dieser Aufführung - mit der herrlich komisch-erotischen Bettszene und der wunderschönen Musik dazu - eine Wonne für jeden Rossini-Fan.


    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Meine erste Musik dieses Sonntags erklingt nun in Gestalt zweier Werke des polnischen Komponisten Penderecki:



    Krzysztof Penderecki


    Violinkonzert (1977)
    Hornkonzert "Winterreise" (2008)


    Robert Kabara, Violine
    Radovan Vlatkovic, Horn
    Sinfonietta Cracovia
    Krzysztof Penderecki, Dirigent
    (AD: Juni 2009)


    Grüße
    Garaguly

  • Achille-Claude Debussy:


    Jeux - poème dansé [19:27 Min.]


    Orchestre National de la Radiodiffusion Francaise,

    Désiré-Emile Inghelbrecht, Ltg.


    (Testament/Ducretet-Thomson, 3/1957)


  • Hier gerade mittendrin:



    Mieczyslaw Weinberg


    Konzert Nr. 1, op. 75 für Flöte und Orchester (1961)
    12 Miniaturen op. 29bis für Flöte und Streichorchester (1945/48)
    Konzert Nr. 2, op. 148 für Flöte und Orchester (1987)
    Trio, op. 127 für Flöte, Viola und Harfe (1979)


    Antonia Styczen, Flöte
    Polnische Kammerphilharmonie Sopot
    Wojciech Rajski
    (AD: 2016)


    Grüße
    Garaguly

  • Nach dem 20. Jahrhundert zog es mich ins 18. Von den 48 Minuten dieser CD sind auch schon knapp die Hälfte 'rum. Es gibt ja mehrere Telemann-Kantaten-Einspielungen dieser Interpreten, die mir alle gut gefallen. Umso drängender ist für mich die Frage, warum man hier eine CD mit einer Spielzeit herausgebracht hat, die an die Frühzeit der CompactDisc erinnert. Der Telemann hat doch bestimmt mehr als drei Kantaten zum Themenkreis "Ostern - Himmelfahrt - Pfingsten" komponiert - gerade der Telemann! Für ein weiteres dieser schönen Werke wäre hier noch Platz gewesen.



    Georg Philipp Telemann


    Kantate "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt", TWV 1:873
    Kantate "Gott fähret auf mit Jauchzen", TWV 1:642
    Kantate "Daran erschienen ist die Liebe Gottes", TWV 1:165


    Stefanie Wüst, Sopran / Angela Froemer, Alt
    Georg Poplutz, Tenor / Jens Hamann, Bass
    Collegium Vocale Siegen
    Hannoversche Hofkapelle
    Ulrich Stötzel
    (AD: 7. - 10. Oktober 2010)


    Grüße
    Garaguly

  • Orchesterwerke von


    - Jesús Guridí (1886-1961)
    - Reveriano Soutullo (1884-1932)
    - Federico Chueca (1846-1908)
    - Pablo Luna (1879-1942)
    - Tomás Bretón (1850-1923)
    - Enrique Granados (1867-1916)
    - Isaac Albéniz (1860-1909)
    - Joaquín Turina (1882-1949)


    Orquesta Nacional de Espana,
    Ataúlfo Argenta, Ltg.


    (Medici Masters; 1956, Madrid; Stereo)



    Ich zitiere aus der Produktbeschreibung:


    "Ataúlfo Argenta (1913-1958) war in den fünfziger Jahren die erste
    Adresse für Interpretationen spanischer Musik. Trotzdem waren diese
    frühen Stereo-Aufnahmen (lediglich ein Track ist mono-aural aufgenommen)
    außerhalb Spaniens nicht erhältlich. MEDICI MASTERS kommt diesen Monat
    den Anfragen vieler Sammler jetzt nach und veröffentlicht diese
    Aufnahmen, die nicht nur hervorragende Musik, sondern auch noch einen
    herausragenden Dirigenten würdigen."