Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

  • Da täuschst Du Dich, die mono-Aufnahmen sind nur auf den CD's 10-13. 1-9 sind zwischen 1967 und 1971 entstanden und alle stereo. Es dürften also die gleichen Aufnahmen wie in Deine Box sein, nur eben mit Zugaben.


    Hallo Thomas,


    aaahhh, dann habe ich mich geirrt, dann hast Du die gleichen Aufnahmen wie ich in der reinen Sinfonien-Box. Die anderen Werke habe ich mit Marriner und Co. (Braucht man IMO nur ein Mal !)
    :angel: Wirklich Klasse, was Boult hier bietet.


    Aber es gibt ja auch eine Vorläuferaufnahme der Sinfonien von Boult mit gleichem Int-Niveau, aber klanglich für mich zu historisch ...


  • Hallo Thomas,


    aaahhh, dann habe ich mich geirrt, dann hast Du die gleichen Aufnahmen wie ich in der reinen Sinfonien-Box. Die anderen Werke habe ich mit Marriner und Co. (Braucht man IMO nur ein Mal !)
    :angel: Wirklich Klasse, was Boult hier bietet.


    Aber es gibt ja auch eine Vorläuferaufnahme der Sinfonien von Boult mit gleichem Int-Niveau, aber klanglich für mich zu historisch ...


    Das dachte ich mir, lieber Wolfgang, an denen bin ich allerdings nicht uninteressiert, vor allem 3 und 5. :D Mal schauen, was der Plattenmarkt so hergibet.
    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

  • Hallo


    B Bartok


    Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta SZ 106


    Fritz Reiner, cond
    Chicago Symphony Orchestra
    (RCA Victor, ADD, 1958)


    Pierre Boulez, cond
    Chicago Symphony Orchestra
    (DG, DDD, 1996)


    LG Siamak

  • Gestern Höllenkopfschmerzen, daher keine Musik gehört. Heute geht's aber wieder und es erklingt diese Oper nun bei mir ...



    Giuseppe Verdi


    Falstaff


    Renato Bruson, Katia Ricciarelli, Leo Nucci, Barbara Hendricks, Dalmacio Gonzalez, Lucia Valentini Terrani u.a.
    Los Angeles Master Chorale
    Los Angeles Symphony Orchestra
    Carlo Maria Giulini
    (AD: 1983)


    Grüße
    Garaguly

  • Bei mir jetzt von CD 2 dieses Doppelalbums:

    Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor (Ouvertüre), Tschaikowsky: Nußknacker-Suite, op. 71a, Brahms: Haydn-Variationen, op. 56a
    Hans Knappertsbusch dirigiert die Wiener Philharmoniker (Aufnahmen: 1958 & 1960, STEREO).


    LG, Nemorino


  • Ein Mirakel der Musik sind die drei letzten Sinfonien Mozarts. Hier eingespielt die beiden Sinfonien Nr. 39 und 41 von John Eliot Gardiner und den English Barock Soloists. Live ohne zusätzliche Manipulationen. Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543, Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 "Jupiter-Sinfonie"
    Für das Tempo im Menuett Allegretto der Es-Dur Sinfonie KV 543 wählt Gardiner ein gemächliches Tempo. So gefällt es mir. Harnoncourt und Jacobs ziehen in ihren HIP Aufnahmen das Tempo gewaltig an, was mir körperlich Schmerzen bereitet, wenn ich es höre. Bei ihnen wirkt es verhetzt, es ist nicht mein Puls mit dem ich diese Musik höre. Es konnte mir noch niemand verständlich erklären, weshalb beide Dirigenten diese hohen Tempi wählen.




    .

    Alleen / Alleen und Blumen // Blumen / Blumen und Frauen // Alleen / Alleen und Frauen // Alleen und Blumen und Frauen und / ein Bewunderer


    Aus Solidarität mit Eugen Gomringer habe ich die Übersetzung eines seiner Poeme gesetzt, weil dieses Gedicht, das sich an einer Hausfassade in spanischer Sprache befindet, überpinselt werden muss. Grund: Sexismus-Vorwurf
    .

  • Gewisse Stimmen vermisst man. Dieser traure ich nach. Der allzu früh verstorbene Roger Willemsen sprach mit grossem Wissen und grösserer Einfühlung über Musik im NDR Kultur Radio. Jeweils zwei Komponisten oder Musiker der Klassik und des Jazz werden in Bezug zueinander gesetzt. Spannend zu hören, wie Roger Willemsen dies während 15 Minuten jeweils macht. Die Musikbeispiele sind klug ausgewählt. Ein Intellektueller mit Herz. Es lohnt in die Hörschnipsel reinzuhören. Die Anschaffung der 9 CDs plus 1 DVD kann ich denjenigen empfehlen, die über den Rand hören möchten.

    Alleen / Alleen und Blumen // Blumen / Blumen und Frauen // Alleen / Alleen und Frauen // Alleen und Blumen und Frauen und / ein Bewunderer


    Aus Solidarität mit Eugen Gomringer habe ich die Übersetzung eines seiner Poeme gesetzt, weil dieses Gedicht, das sich an einer Hausfassade in spanischer Sprache befindet, überpinselt werden muss. Grund: Sexismus-Vorwurf
    .

  • Bei mir geht es weiter mit "leichter Klassik":
    MOZART: Eine kleine Nachtmusik G-dur, KV 525
    Ferenc Fricsay und die Berliner Philharmoniker (Aufnahme: 29./30.4.1958, Berlin, Jesus-Christus-Kirche, Stereo).


    Eine der schönsten, tiefgründigsten Versionen, die ich von diesem leider so abgenudelten Stück kenne. Hier glaubt man es mitunter neu zu entdecken!


    Hier noch das ansprechende Cover der ursprünglichen LP-Ausgabe:


    LG, Nemorino

  • Ich bin in der Kammer:



    Bach, Joh. Sebastian (1685-1750)
    Partita für Violin Solo No 3 E-dur BWV 1006

    Isabelle Faust, Violine


    Aufnahme von 2009

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Hier ertönte eben diese CD:


    Emil Mlynarski
    Violinkonzert Nr. 2 D-Dur, op. 6


    Mieczyslaw Karlowicz
    Violinkonzert A-Dur, op. 8


    Frederic Chopin (arr. K. Debski)
    Nocturne, op. 9 Nr. 1
    Nocturne, op. 9 Nr. 2


    Nigel Kennedy, Violine
    Polnisches Kammerorchester
    Jacek Kapszyk
    (AD: 27. - 30. Juni 2006)


    Grüße
    Garaguly

  • Hochsommer mit teilweise extremer Hitze - gepaart mit der Fußballweltmeisterschaft - eine verhängnisvolle Kombination für den Betrieb eines Klassikforums.
    Aber ich will nicht hadern, ich glaube es war 2004 als ich mein Forum von einem werbefinanzierten "Leihserver" - ein sogenannter "Forenverband" auf einen "Provatserver" übersiedelte. Das war nur möglich, weil die Fußnallweltmeisterschaft das Foren derart lähmte, daß die Übersiedlung, bzw das händische Übertragen der Eintelthread (es waren damals ca 900) überhaupt erst ermöglichte. Heuer ist generell ein Flaute, auch bei den Treffen meines Filmklubs sind momentan nur ca ein Viertel der sonst erscheinenden Leute anwesend. Kein Grund zur Panik also.
    Auch ich habe meine Hörsitzungen reduziert. Zum einen macht mir die Hitze zu schaffen und ich bin ein wenig "Entwöhnt"
    Mein Hörraum den ich bevorzuge war für einige Wochen als "Filmstudio" blokiert und erst seit einigen Tagen erfogt der schrittweise Rüchbau. Seit heute kann ich den Raum zumindest als Hörraum nutzen
    Begonnen habe ich mit dem Streichquartett op 27 von Grieg, ein Werk, daß ich zugegebenermaßen ein wenig "anstrengend" empfand . sie im Spezialthred.


    Bei mir liegen ca 700 ungehörte CD herum, aber ich habe MOMENTAN keine Lust TERRA INCOGNITA zu erkunden, und ziehe "leichte Kost" vor
    Meine Wahl fiel diesmal auf Folge 5 (von 21 CDs !!) der Baryton Trios von Haydn
    Niemand braucht vor der Gewissensfrage stehen inwieweit er diese Werke in seiner Sammlung haben will oder muß: Die Edition ist gestrichen und daher nicht mehr verfügbar


    mfg aus Wien
    Alfred

  • Hallo


    E Lalo


    Symphonie espagnole Op.21


    Jascha Heifetz, v
    William Steinberg, cond
    RCA Victor Symphony Orchestra
    (RCA Victor, AAD, 1951)


    Leonid Kogan, v
    Charles Bruck, cond
    Paris Conservatoire Orchestra
    (Columbia, AAD, 1955)


    Maxim Vengerov, v
    Antonio Pappano, cond
    Philharmonia Orchestra
    (EMI, DDD, 2003)


    LG Siamak

  • Bei angenehmen Temperaturen höre ich ;)



    Rosetti, Antonio (1750-1792)
    Hornkonzert D minor


    Pratum Integrum Orchestra


    Aufnahme von 2009

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Derzeit befindet sich in meinem CD-Spieler eine Neuerwerbung:



    und zwar CD 1 mit der Serenade Nr 1, der Akademischen Festouvertüre und den ungarischen Tänzen 1-7


    Abbados Aufnahmen der beiden Serenaden genießen einen hohen Stellenwert. Nach dem ersten Satz kann ich diese Auffassung teilen. Ich höre viel "Liebe zum Detail"...

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Im Laufe der Jahrzehnte haben sich Karajans Bachaufnahmen (Brandenburgische und die beiden Suiten) doch mehrfach in meiner Sammlung eingefunden - freilich ohne, dass mir diese Tatsache bisher so richtig zu Bewusstsein gekommen wäre. Gestern entdeckte ich in einer hinteren Reihe in einer abgelegenen Sammlungsecke diese Doppel-CD. Obwohl in letzter Zeit häufiger gehört, erklang also wieder einmal Karajans Interpretation dieser Bachwerke. Sie begleitete mich durch den Vormittag.


    Bildchen funktioniert nicht. Naja, wie so oft bei Uralt-Covern aus den 80ern und frühen 90ern.



    Johann Sebastian Bach


    Brandenburgische Konzerte Nr. 1 - 6 BWV 1046 - 1051
    Orchestersuiten Nr. 2 h-Moll BWV 1067 und Nr. 3 D-Dur BWV 1068


    Berliner Philharmoniker
    Herbert von Karajan
    (AD: August 1964/Februar 1965)


    Grüße
    Garaguly


  • Johann Sebastian Bach


    Johannes-Passion BWV 245


    Fritz Wunderlich, Dietrich Fischer-Dieskau, Elisabeth Grümmer, Christa Ludwig, Josef Traxel, Karl Christian Köhn, Lisa Otto, Horst Schäfertöns
    Chor der St. Hedwigs-Kathedrale
    Berliner Symphoniker
    Karl Forster
    (AD: 1961)


    Grüße
    Garaguly

  • Neben kaum gehörten Boxen habe ich auch die, in die ich immer sehr gern hineingreife.
    Nie bereut habe ich die Anschaffung dieser Gesamteinspielung der Kammermusik von Johannes Brahms bei Hyperion:



    Jetzt laufen gerade die Klarinettensonaten mit Thea King und Clifford Benson.


    Mit freundlichen Grüßen von der südlichen Nordsee, Andrew

    „Nichts auf Erden ist kräftiger, die Traurigen fröhlich, die Ausgelassenen nachdenklich, die Verzagten herzhaft, die Verwegenen bedachtsam zu machen, die Hochmütigen zur Demut zu reizen, und Neid und Hass zu mindern, als die Musik.“

  • Rarität aus Austria:



    Rufinatscha, Johann (1812-1893)
    Symphony No 5 D Major Op 13


    Capella Istropolitana Bratislava,
    Edgar Seipenbusch, conductor

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Hallo


    F Schubert


    Sinfonie Nr.8 h-moll D 759 ‚Unvollendete‘


    Sergiu Celibidache, cond
    RTSI Orchestra
    (Ermitage, ADD, live, Lugano, 1963)


    Horst Stein, cond
    London Philharmonic Orchestra
    (Alshire, ADD, 1963)


    LG Siamak

  • Bei mir erklingt jetzt diese Scheibe:


    BIZET: Sinfonie C-Dur
    Sir Thomas Beecham dirigiert das Orchestre National de la Radiodiffusion Francaise (Aufnahme: 1959, Salle Wagram, Paris).


    LG, Nemorino

  • Und wieder J.S.B.



    Johann Sebastian Bach


    Violinkonzert a-Moll BWV 1041
    Violinkonzert E-Dur BWV 1042
    Doppelkonzert d-Moll BWV 1043
    Doppelkonzert c-Moll BWV 1060R


    Concerto Copenhagen
    Lars Ulrik Mortensen
    (AD: 2011)


    Grüße
    Garaguly