• Ich bin nun wahrlich kein Fan von Konwitschny junior, aber das ist an Absurdität kaum zu überbieten. Da soll wohl wieder ein sog. "alter weißer Mann" aufs Altenteil geschoben werden. :thumbdown:

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Ich bin nun wahrlich kein Fan von Konwitschny junior, aber das ist an Absurdität kaum zu überbieten.

    Sollte man meinen. Ich habe auch nur mit dem Kopf geschüttelt! Aber es geht noch absurder! Die Jungkatholiken wollen Gott höchstpersönlich gendern!


    Jung-Katholiken wollen „Gott“ gendern (rtl.de)


    Ich habe da einen viiiiieeeeel besseren Vorschlag - daher mein offener Brief:


    "Verehrte Jungkatholiken! Da Ihr offenbar etwas viel Besseres gefunden habt, als Euch um die Abschaffung des Zölibats zu kümmern, damit Eure notgeilen und debilen Priester-Greise sich nicht mehr an kleinen Kindern vergreifen müssen, und lieber gleich den lieben Gott selber entmannen wollt, hätte ich einen viel, viel besseren Vorschlag: Holt die alten griechischen Götter zurück! Unser lieber Gott, der Sternchen sieht, soll gegendert sein? Oh nein!!! Dann doch besser gleich Zeus und Helena als Männlein-Weiblein-Doppelspitze wie bei der SPD! Ihr müsstet nur dafür sorgen, dass Euer Papst in Rom sich nicht länger in der Engelsburg verkriecht, sondern auf die Akropolis umzieht! Worauf wartet Ihr noch!"


    Anmerkung: Der Beitrag ist von einem Düsseldorfer und für die nächste Karnevalssitzung geplant, wenn sie denn nicht von den Corona-Viren gekillt wird.


    :D :D :D

  • Ich finde es interessant wie geschickt und "zeitgemäß" man einen Vorwand gefunden hat sich von einer ungeliebten Person zu trennen.

    Ob das vor Gericht halten würde wage ich anzuzweifeln.

    Sollte die Aussage des Herrn Konwitschny stimmen, so ist das Ganze lächerlich.

    Er hat halt etwas Humor in die Sache bringen wollen.

    Das ist aber das Schlimmste was man heut tun kann.

    Die heutige Generation prüft andauernd ob alles "politisch Korrekt", "nicht antisemitisch", nicht freunfeindlich, nicht fremdenfeindlich oder "sexistisch" ist, ober der "Datenschutz" gewährleistet ist, man sich ausschliesslich "EU- und globalisierungsfreundlich" äussert, keine "religiösen Gefühle" irgendwelcher Personen verletzt, den "Fäkalwörterschatz" vermeidet und jegliche Art von Nationalismus ächtet.Man ist ausgesprochen für Freiheit und Gedankenfreihei - natürlich nur solange diese Gedankenfreiheit nicht gegen das Diktat der verordneten "öffentlichen Meinung" gerichtet ist.

    Und dabei vergisst dies Generation zu LEBEN und zu GENIESSEN

    Aus meiner Sicht handelt es sich hier - von Ausnahmen abgesehen - um eine "Gesellschaft" der pingeligen Langweiler und manipulierbaren abgestumpften Nobodys.

    Klassifikationen werden (ausgutem Grund) "verboten" - weil die meisten unterbewusst ahnen in welcher Schublade sie landen würden....


    mit allerherzlichsten Grüßen aus Wien

    Alfred


    der es bislang fürr undenkbar gehalten hat, einmal zu dem Schluss zu kommen, daß man Konwitschny unrecht getan hat.

    WENN man ihn loswerden will - und das verstehe ich als radikaler Regietheatergegner sehr gur - dann soll man das OFFEN sagen und keine fadenscheiniggen Vorwände benutzen,


    Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.

    (stammt von Oscar Wilde - Hätte aber auch von mir sein können....)


  • Tschaikowskis Nussknacker in der rekonstruierten Pepita-Inszenierung/Choreographie kommt in Berlin auf die Schwarze Liste wegen rassistischer Klischees.

    Irre, einfach irre diese Typen! Und die bezahlen wir auch noch dafür, dass sie uns - das Publikum - für doof halten. Ich fass es nicht.

    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Und die nächste Provinzposse aus der deutschen Bundeshauptstadt. Wenn es nicht so traurig wäre.

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Meine Meinung dazu habe ich wieder gelöscht. Ich traue mich nicht mehr zu sagen, was ich denke.

    Wir haben es weit gebracht.

    La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

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  • Meine Meinung dazu habe ich wieder gelöscht. Ich traue mich nicht mehr zu sagen, was ich denke.

    Wir haben es weit gebracht.

    La Roche

    Das ist ja einfach: ich traue mich nicht, deshalb habe ich es wieder gelöscht. Und das quasi zum Beweis der nächsten Feststellung, dass "wir" (wer ist das außer Dir in diesem Moment?) es weit gebracht hätten. Damit kann ich nicht viel anfangen.

    "Das Thema, welches die Pauke zuletzt hat, findet gewiß keiner heraus!" (Gustav Mahler)

  • Man muss es ja auch reflektiert angehen. Es gibt ja Entwicklungen, bei denen wir sicher alle verständnisvoll und gerne mitgehen. Oder bestellt hier jemand einen Negerkuss auf dem Weihnachtsmarkt? Witzigerweise wird auf den Weihnachtsmärkten teilweise aber noch "Lumumba" (weil die Leut so ungebildet sind und mit dem Namen nichts anzufangen wissen) verkauft. Ganz so weit ist die allgemeine Entwicklung noch nicht.

    "Blackfacing" ist aus historischen Gründen vor allem in den USA heute ein rotes Tuch. Muss man im Einzelfall sehen, aber ich habe da tendenziell Verständnis für, dass man das auf der Bühne lieber unterlässt.

    Er hat Jehova gesagt!

  • Ich traue mich nicht mehr zu sagen, was ich denke.

    "Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?"

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • Also ich würde mir als Berliner Publikum ja merken, was dort von mir gehalten wird, und einer solchen überheblichen Haltung gegenüber den verantwortlichen Personen die Hölle heiß machen:


    Überdies, so heißt es in einem Podcast des Staatsballetts, sei das Publikum noch nicht so weit, richtig zu verstehen, was es auf der Bühne sieht. Richtig verstehen? Für wie dämlich oder selbst rassistisch hält die Tanzwissenschaft das Tanzpublikum?


    Ballettskandal in Berlin: Ist der Nussknacker rassistisch? (FAZ)


    Es reicht irgendwann mit der Gelassenheit solchen Auswüchsen gegenüber. Schweigen heißt hier zustimmen.

    "...man darf also gespannt sein, ob eines Tages das Selbstmordattentat eines fanatischen Bruckner-Hörers seinem Wirken ein Ende setzen wird."



  • Und das quasi zum Beweis der nächsten Feststellung, dass "wir" (wer ist das außer Dir in diesem Moment?) es weit gebracht hätten.

    Versuche einmal, mit Impfgegnern über deren Dummheit zu reden! Da halte ich lieber die Klappe.

    Heute hat in Gera ein neuer Lidl eröffnet. Keine Kontrolle entsprechend G2 oder G3. Wenn sich Ordnungshüter lieber darauf beschränken, leichter zu bestrafende Falschparker zu verwarnen als lebensbedohende Ächter aktueller Vorschriften, warum soll ich meinen Mund aufreißen. Runterschlucken, was man fühlt und denkt. Ein Glück, daß wenigstens Herr Wieler sich nun endlich traut, die Wahrheit zu sagen. Ich hoffe, daß noch mehr Wissenschaftler und Ärzte laut werden. Meine Frau hatte vor einem Jahr eine lebensgefährdete Lungen-OP. Jetzt würde sie kein Krankenhaus nehmen, denn die Betten sind voll. In Thüringen wurden gestern 17 Corona-Intensivpatienten in andere Bundesländer verlegt, weil im eigenen Bundesland kein Bett mehr verfügbar ist (OTZ vom 25.11.).

    Das ist ja einfach: ich traue mich nicht, deshalb habe ich es wieder gelöscht. Und das quasi zum Beweis der nächsten Feststellung, dass "wir" (wer ist das außer Dir in diesem Moment?) es weit gebracht hätten. Damit kann ich nicht viel anfangen.

    Vielleicht verstehst Du jetzt? Die Stimmung ist schlechter als 1989. Gut, daß wir eine neue Regierung haben:jubel::untertauch::no:

    La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • aber ich habe da tendenziell Verständnis für, dass man das auf der Bühne lieber unterlässt.

    Ich würde schon gerne im Rosenkavalierfinale den kleinen Mohren sehen oder in der Zauberflöte! Lumumba habe ich übrigens im Winter auf den Kanaren gerne getrunken, auch bei Kenntnis der Bedeutung dieses Politikers für die schwarze Freiheitsbewegung. Ich finde daran nichts ehrenrühriges oder beleidigendes. Es hat gewärmt und war süß.

    Wenn ich lese, was für Blödsinn heutzutage verboten oder geächtet oder als nicht zeitgemäß betrachtet wird, dann wird es nicht mehr lange dauern und Petipa (oder doch gleich Tschaikowski?) wird als Rassist verschrieen. Der Ärmste.

    Es wird Zeit, sich zu verabschieden.

    La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • War Tschaikowski nicht eh Rassist mit seinen zahlreichen abschätzigen Bemerkungen über die Deutschen?

    Die Deutsche Linke würde ihn paradoxerweise dafür aber lieben.

    Glinka liebt sie nicht, der Ausbeuter hatte ja Leibeigene.

    Er hat Jehova gesagt!

  • Zitat

    der Staatsballett-Chefin Christiane Theobald

    "Man muss wissen, der ursprüngliche Choreograf Marius Petipa war nie in Indien oder China, es ist reine Fantasie, das Original behauptet aber: So ist Indien, so ist China!..."

    Bizets Opern DIE PERLENFISCHER und ....oh Gott! auf jeden Fall CARMEN.

    Weg damit!

    Bizet war weder in Sri Lanka/Ceylon noch in Spanien. Wahrscheinlich auch nie Schottland, hauen wir also "La jolie fille de Perth" gleich mit in die Kiste.

    Mit etwas Gründlichkeit wie: der Komponist/Librettist/Choreograph war nie in dem Land gewesen, Opern mit Z*** und N*** Wörter eliminieren, Bühnenbilder, die nur einem Klischee entsprechen - verbieten, würde das Repertoire auf eine überschaubare Größe getrimmt.

    Ach ja, das Publikum, das noch nie am Handlungsort der Oper oder des Balletts war, ist auch nicht mehr erwünscht, denn, so heißt es in einem Podcast des Staatsballetts, sei "das Publikum noch nicht so weit, richtig zu verstehen, was es auf der Bühne sieht."

    Alles Gute und einen Gruß von Orfeo

  • Man muss all diese Äußerungen ja immer aus ihrer Zeit heraus beurteilen. Genau das unterbleibt bei den hitzigen Debatten heutzutage leider meistens. Das 19. Jahrhundert ist als Zeitalter des Nationalismus schon von Grund auf nicht mit dem hier und jetzt gleichzusetzen. Dass man etwa auf das seinerzeit angeschlagene China (Opiumkriege usw.) latent abschätzig herabblickte, sollte nicht überraschen. Wieso der chinesische oder auch der arabische Tanz im "Nussknacker" deswegen gleich rassistisch sein sollen, erschließt sich mir nicht. Es ist doch gerade die Exotik, die in jener Zeit die Faszination ausmachte. Da war durchaus auch Bewunderung für diese fremden Kulturen vorhanden. Das konnte Hand in Hand mit einem eigenen Überlegenheitsgefühl gehen, ohne ein Widerspruch zu sein.

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Tamino Beethoven_Moedling Banner
  • Wenn man etwas abschaffen sollte, dann diese ungebildeten, primitven linken Weltverbesserer.

    Wie man sieht , ICH traue mich noch zu dagen was ich mir denke - und was die Wahrheit ist

    Würde man das soziale Umfeld dieser Leute durchforsten, faänd man viele Sozialhilfeempfänger einerseits, und "Staatskünstler und durbiose "Experten" (Soziologen etc) andrerseites. Hier könnte man den Sparstift ansetzten, damit ihnen die Flausen vergingen.

    Ausserdem sollte man die "internationalen Kontakte" etwas distanzierter gestalten.

    Es geht nicht an, daß Habenichtse und Unterpriveligierte, sowie "arme Länder" Ansprüche stellen und Regeln aufzustellen versuchen

    Da wedelt der Schwanz mit dem Hund........


    mfg aus Wien

    Alfred


    Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.

    (stammt von Oscar Wilde - Hätte aber auch von mir sein können....)


  • ... warum soll ich meinen Mund aufreißen. Runterschlucken, was man fühlt und denkt.

    Immer nur lächeln......doch wie's da drin aussieht, geht niemand was an...

    Die Stimmung ist schlechter als 1989. Gut, daß wir eine neue Regierung haben:jubel::untertauch::no:

    Ne, nich wirklich, oder???


    Chrissy

    Jegliches hat seine Zeit...

  • Wiener Stadtrechnungshof durchleuchtet Theater an der Wien

    Kritik am Theater an der Wien: Der Zuschussbedarf habe sich erhöht, die Zuschauerzahlen seien hingegen aber seit 2010 zurückgegangen, so der Wiener Stadtrechnungshof. Die Lösung laute daher: Weniger Stücke spielen, diese dafür öfter. Dem wird entgegnet, dass Oper eben koste. Kritisiert wurde auch die mangelhafte Eigenvermarktung des Theaters an der Wien. Vielen in der Bevölkerung sei bis heute gar nicht klar, dass es sich um ein Opernhaus handle.


    Quelle: https://www.derstandard.at/sto…htete-theater-an-der-wien

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Claudia Roth wird neue deutsche Kulturstaatsministerin

    Wie auf diversen Kanälen mittlerweile übereinstimmend berichtet wird, soll die derzeitige Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) die künftige Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Range einer Staatsministerin werden, landläufig Kulturstaatsministerin genannt. Da dies auch für die klassische Musik in der Bundesrepublik Deutschland nicht ganz unbedeutend ist, dachte ich, es sollte hier erwähnt werden.


    Quelle (u. a.): https://www.tagesschau.de/inla…/gruene-minister-101.html

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Claudia Roth wird neue deutsche Kulturstaatsministerin

    Wie auf diversen Kanälen mittlerweile übereinstimmend berichtet wird, soll die derzeitige Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) die künftige Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Range einer Staatsministerin werden, landläufig Kulturstaatsministerin genannt. Da dies auch für die klassische Musik in der Bundesrepublik Deutschland nicht ganz unbedeutend ist, dachte ich, es sollte hier erwähnt werden.


    Quelle (u. a.): https://www.tagesschau.de/inla…/gruene-minister-101.html

    Ich sag mal so: Alles, was mir dazu einfällt, wäre wohl justiziabel.

    "...man darf also gespannt sein, ob eines Tages das Selbstmordattentat eines fanatischen Bruckner-Hörers seinem Wirken ein Ende setzen wird."



  • Und ich sag mal anders: Ich Vergleich zu den bisherigen No-Names auf diesem Posten eher ein Schritt nach vorne. - Was daraus wird, bleibt abzuwarten.

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • „In der Sendung „Der Soundtrack von…“ spielen beim Radio COSMO Künstler*innen ihren ganz persönlichen Soundtrack, erzählen von musikalischen Einflüssen, wichtigen Begegnungen und wegweisenden Erfahrungen. Auch Claudia Roth war bei COSMO zu Gast und hat ihren Soundtrack vorgestellt: mit Chansons aus Frankreich, Politrock, türkischen Freiheits-Hymnen und wunderbar kitschigen Songs aus allen Epochen.“

    "...man darf also gespannt sein, ob eines Tages das Selbstmordattentat eines fanatischen Bruckner-Hörers seinem Wirken ein Ende setzen wird."



  • Mit ihren 66 Jahren verkörpert Frau Roth für mich den allseits versprochenen Aufbruch in eine neue Zeit. Ihre Erfahrungen als Managerin der Band "Ton Steine Scherben" prädestinieren sie geradezu für das neue Amt als Kulturstaatsministerin. :hahahaha:


    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Danke, lieber Rüdiger.


    Das hat mich zum Lachen gebracht! Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem usw.

    "...man darf also gespannt sein, ob eines Tages das Selbstmordattentat eines fanatischen Bruckner-Hörers seinem Wirken ein Ende setzen wird."



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