Erinnerungen an Verstorbene und Geburtstags-Glückwünsche an lebende Musiker, Buch II

  • Ich finde die Ergänzungen von wok ganz informativ und könnte mir vorstellen, dass das anderen Lesern ähnlich geht.

    Ich kann mich daran erinnern, dass du schon einmal einen Ergänzungsthread vorgeschlagen und eingerichtet hast, der dann aber nach kurzer Zeit, warum auch immer, sein Leben aushauchte.

    Und wenn du in der Vergangenheit ergänzende Erinnerungen eingestellt hast, lieber Stimmenliebhaber, für die ich stets dankbar war, so hast du an infortmativem Bildmaterial (YT) und textlichen Ausführungen auch nie gespart.

    Dazu habe ich nie etwas Negatives gesagt und habe sogar übernommen, bei runden Geburtstagen oder besonderen Erinnerungen ein YT-Video der entsprechenden Musikerin/ des entsprechenden Musikers einzustellen, falls vorhanden.

    Und noch einmal:

    Dies ist ein Erinnerungs- und Glückwunsch-Thread, kein Jubiläumsthread. Wenn ein Musiker 500 Jahre tot ist, feiert er kein Jubiläum. Das feiern andere, und manchmal erinnert mich das, was da bei den "offiziellen" Feierlichkeiten abgeht, an "gute alte" Beerdigungen bei uns in Westfalen, wo stets nach der Beerdigung ein "Beerdigunskaffeetrinken" stattfand (und noch stattfindet], das im weiteren Verlauf bei einigen "Hardlinern" in ein "munteres Fellversaufen" ausartete, das gerne mal bis zum späten Abend dauerte.


    Lassen wir also mal alles so, wie es ist.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019:


    21. Juni 2019:


    Heute ist Sommeranfang, der längste Tag des Jahres:



    Komponisten I:


    Johann Christoph Rothe,      deutscher Komponist, Geiger und Sänger, * ca. 1653 - + 21. 6. 1700 od. 1720 --- 319. od. 299. Todestag


    Giovanni Battista Porta,    italienischer Komponist, * um 1690 - + 21. 6. 1755 --- 264. Todestag


    Johann Ernst Eberlin,     österreichischer Komponist und Organist, * 27. 3. 1702 - + 21. 6. 1762 --- 257. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Komponisten II:


    Johann Christoph Friedrich Bach,    deutscher Komponist, dritter der komponierenden Bach-Söhne, * 21. 6. 1732 - + 26. 1. 1795 --- 287. Geburtstag


    Wilhelm Speyer,     deutscher Komponist, * 21. 6. 1790 - + 5. 4. 1878 --- 229. Geburtstag


    Carl Friedrich Curschmann,     deutscher Komponist, * 21. 6. 1805 - + 24. 8. 1841 --- 214. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Komponisten III:


    Robert Radecke,     deutscher Komponist, * 31. 10. 1830 - + 21. 6. 1911 --- 108. Todestag


    Nikolai Rimski-Korsakow,    russischer Komponist, * 18. 3. 1844 - + 21. 6. 1908 - 111. Todestag


    Heinrich Kaminski,     deutscher Komponist, * 4. 7. 1886 - + 21. 6. 1946 --- 73. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Komponisten IV:


    Heino Kaski,    finnischer Komponist, * 21. 6. 1885 - + 20. 9. 1957 --- 134. Geburtstag


    Hilding Rosenberg,     schwedischer Komponist und Dirigent * 21. 6. 1892 - 19. 5. 1985 --- 127. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Komponisten V:


    Alois Haba,    tschechischer Komponist und Musikkritiker, * 21. 6. 1893 - + 18. 11. 1973 --- 126. Geburtstag (Er erlangte Weltruhm durch seine Mikrointervallkompositionen, bei denen vor allem Viertelton-, aber auch Sechstel- und Zwölfteltonstimmung Verwendung fand.)


    Liebe Grüße


    Willi:)


    https://de.wikipedia.org/wiki/Alois_H%C3%A1ba


    Pavel Haas,     tschechischer Komponist, * 21. 6. 1899 - + 17. 10. 1944 --- 120. Geburtstag (in Auschwitz in den Gaskammern umgebracht)


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Komponisten VI:


    Ludwig Schmidseder,      deutscher Komponist, Pianist, Filmschauspieler und Fernsehkoch, * 24. 8. 1904 - + 21. 6. 1971 --- 48. Todestag

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    Kurt Schwaen,     deutscher Komponist, * 21.6 . 1909 - + 9. 10. 2007 ---   110. Geburtstag

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    Alan Hovhaness,      amerikanischer Komponist armenisch-schottischer Abstammung, * 8. 3. 1911 - + 21. 6. 2000 --- 19. Todestag

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    Liebe Grüße


    Willi:)

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    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Komponisten VII:


    Wir schließen heute die Komponistenabteilung mit einer besonderen Erinnerung:


    Thomas Schmidt-Kowalski,   * 21. 6. 1949 - + 3. 1. 2013, war ein deutscher Komponist:

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    Schmidt-Kowalski begann im Alter von 12 Jahren, sich intensiv mit Musik zu beschäftigen und eignete sich autodidaktisch eine musikalische Bildung an. Ab 1971 studierte er zunächst an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Berlin und von 1972 bis 1977 bei Alfred Koerppen an der Musikhochschule Hannover Komposition. Im Laufe seines Studiums wandte sich Schmidt-Kowalski völlig von der musikalischen Avantgarde ab, was wiederholt zu Konflikten mit seinen Lehrern führte. Seit dem Ende der 1970er Jahre war er als freischaffender Komponist tätig und schrieb vor allem Auftragswerke für Solisten oder Veranstaltungen. Ab 2002 trat Schmidt-Kowalski auch durch CD-Produktionen in Erscheinung. International wurden seine Kompositionen in London, Oxford, Cambridge, Sidney, Melbourne und Mexiko-Stadt präsentiert. Am 21. September 2007 wurde die 4. Sinfonie in der Yokohama Minato Mirai Hall als Japanpremiere aufgeführt. Schmidt-Kowalski ist auch als Dirigent eigener Werke hervorgetreten. Im Gegensatz zu seiner internationalen Anerkennung stand die Schmidt-Kowalskis in seiner Heimatstadt Oldenburg: Erst nach seinem Tod war dort seine 3. Sinfonie (1997–2000) erstmals zu hören, in einem live mitgeschnittenen Schlosskonzert der damals vom Dirigenten Olaf Wiechmann dirigierten Kammersinfonie Oldenburg am 24. November 2013. Auch der umfangreiche Notennachlass des verstorbenen Komponisten verblieb zunächst nicht in der Stadt Oldenburg, sondern wechselte in den Besitz des Landesliegenschaftsfonds Hannover. Ob die durch das Oldenburger Schlosskonzert vom 24. November 2013 angeregten Bemühungen der Oldenburger Landschaft erfolgreich sein werden, die Noten dem Staatsarchiv Oldenburg und über dieses künftig allen an Einsichtnahme oder Aufführungen interessierten Personen zugänglich zu machen, ist derzeit noch nicht entschieden.


    Weiteres in dem umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Schmidt-Kowalski


    Heute wäre er 70 Jahre alt geworden.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Dirigenten:


    Hermann Scherchen,    deutscher Dirigent und Komponist, (siehe 12. 6.) * 21. 6. 1891 --- 128. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Lalo Schifrin,     argentinischer Dirigent, Komponist und Pianist * 21. 6. 1932 --- 87. Geburtstag


    Matthias Husmann,    deutscher Dirigent, Komponist und Pianist, * 21. 6. 1948 --- 71. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Sängerinnen:




    Judith Raskin,     amerikanische Sopranistin, * 21. 6. 1928 - + 21. 12. 1984 --- 91. Geburtstag




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    Liebe Grüße


    Willi:)


    Jennifer Larmore,    amerikanische Mezzosopranistin, * 21. 6. 1958 --- 61. Geburtstag




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    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Sänger I:


    Paul Knüpfer,     deutscher Bass, * 21. 6. 1865 - + 4. 11. 1920 --- 154. Geburtstag


    Emanuel List,     österreichischer Bass und einer der stimmlich dunkelsten und gesanglich bedrohlichsten „schwarzen Bässe“ seiner Zeit. Sogar im Vergleich zu Gottlob Fricks Hunding (Die Walküre, Wilhelm Furtwängler 1954 und Georg Solti 1966) ist seiner (Bruno Walter 1936) noch eine Spur finsterer. Auch als Hagen (Götterdämmerung) und Fafner (Siegfried) erreichte er Gipfel des Schreckens, * 22. 3. 1891 - + 21. 6. 1967 --- 52. Todestag

    Grab von Emanuel List und seiner Ehefrau Johanna


    Liebe Grüße


    Willi:)

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    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Karl Ridderbusch,    deutscher Bass, (siehe 29. 5.) - + 21. 6. 1997 --- 22. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Im letzten Jahr lebten alle drei noch:


    Charles Burles,     französischer Tenor, * 21. 6. 1936 --- 83. Geburtstag

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    John Wakefield,     englischer Tenor, * 21. 6. 1936 --- 83. Geburtstag

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    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Vor neun Monaten ist er gestorben:


    Jerzy Ostapiuk,      polnischer Bass, * 21. 6. 1936 - + 24. 9. 2018 (?) --- 83. Geburtstag

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    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Pianistin:


    Grete Sultan,     deutsche Pianistin und Klavierpädagogin, * 21. 6. 1906 - + 26. 6. 2005 --- 113. Geburtstag (sie starb 5 Tage nach ihrem 99. Geburtstag)


    Pianist:


    Eduard Erdmann,     deutscher Pianist und Komponist, * 5. 3. 1896 - + 21. 6. 1958 --- 61. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Organisten:


    Horst Gehann,    deutscher Organist, Cembalist, Dirigent und Komponist, * 27. 11. 1928 - + 21. 6. 2007 --- 12. Todestag

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    Liebe Grüße


    Willi:)


    Harald Vogel,     deutscher Organist, Organologe, Herausgeber und Hochschulprofessor, * 21. 6. 1941 --- 78. Geburtstag

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    Martin Stephan,     deutscher Organist, Kantor und Kirchenmusiker, * 21. 6. 1952 --- 67. Geburtstag

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    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Bläser:


    Anton Horner,    amerikanischer Hornist, * 21. 6. 1877 - + 12/1971 --- 142. Geburtstag


    Jost Michaels,    deutscher Klarinettist, Musikpädagoge, Pianist und Dirigent, * 25. 2. 1922 - + 21. 6. 2004 ---   15. Todestag


    Günther Schuller,    amerikanischer Hornist, * 22. 11. 1925 - + 21. 6. 2015 --- 4. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 21. Juni 2019, Fortsetzung:


    Bläser II:


    Kaoru Chiba, japanischer Hornist, * 6. 3. 1928 - + 21. 6. 2008 --- 11. Todestag


    Geiger:


    Bernhard Hamann,     deutscher Geiger und Komponist, Vater der Schauspielerin Evelyn Hamann und Großvater des Geigers Sebastian Hamann, * 21. 6. 1909 - + 27. 1. 1968 --- 110. Geburtstag



    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Den Glückwünschen von Willy zum denkwürdigen 93. Geburtstag von INGRID HAEBLER schließe ich mich. wenn auch etwas verspätet, von ganzem Herzen an. Schon in den frühen 50er Jahren wurde ich auf diese begnadete MOZART-Interpretin aufmerksam und verfolgte ihre pianistsiche Karriere hautnah, als ich für PHILPS in den 60er Jahren mit ihrer Einspielung aller MOZART-Klavierkonzerte und Sonaten, wie auch der Variationen begann, und ich die Einführungstexte auf der Rückseite der Platten-Cover ins Deutsche übersetzen durfte. Sie stammte aus einem hochmusikalischen Elternhaus, in dem so berühmte Künstler wie CLAUDIO ARRAU, BRONISLAW HUBERMAN, ROBERT CASADESSUS und viele andere verkehrten. Glücklicherweise erkannte ihre Mutter, ebenfalls eine Pianistin - wie später auch CASADESSUS - die überragende Begabung ihrer Tochter und ließ diese bereits mit 11 Jahren am SALZBURGER MOZARTEUM studieren. Pianisten-Koryphäen wie NIKITA MAGALOFF und MARGUERITE LONG waren ihre Lehrer. Denkwürdigerweise kehrte sie mit 43 Jahren an das MOZARTEUM als Professorin zurück.

    Sie galt bald als eine der bedeutendsten MOZART-Interpretinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr MOZART-Spiel bestach durch Wärme, höchste Nuancierung, sorgfältige Phrasierung und einen singenden Ton. Selbst der so kritische JOACHIM KAISER bescheinigte ihr "allerfeinstes Gefühl für die Seele mozart'scher Musik" Bereits in den 1960er Jahren fand sie zum Hammerklavier, auf dem sie vor allem die frühen Klavierkonzerte MOZARTs und Sonaten von JOHANN CHRISTIAN BACH spielte. Eine meiner Lieblingsaufnahmen mit ihr auf dem Hammerklavier ist die Aufnahme von MOZART's frühen Klavierkonzerten KV 37, 39, 40 und 41 mit der exzellenten und gleichgesinnten CAPELLA ACADEMICA WIEN unter dem kongenialen Eduard MELKUS.


    Einer ihrer wichtigsten Partner für Kammermusik war ARTHUR GRUMIAUX, mit dem sie u. a. auch SCHUBERT's Forellenquintett einspielte. (u. a. auch mit JANZER!!) Überhaupt war INGRID HAEBLER nicht nur eine wunderbare MOZART-Spielerin, sondern auch eine großartige, hochsensible SCHUBERT-interpretin! Schon 1960 spielte sie SCHUBERT's Sonaten ein, und ihre klare, schlichte, prägnante Spielweise fanden weltweit hohe Anerkennung. Ihre Einspielung der Impromptus op. 90 und 142 besticht durch Schlichtheit, aber auch Wärme. Besonders was das op. 90 angebetrift, so habe ich bis heute keine Aufnahme gehört, die meinen eigenen Vorstellungen von diesem Werk besser entspräche. Vom op. 142 gibt es mit JÖRG DEMUS und ALFRED BRENDEL ähnlilch wunderbare Aufnahmen. Auch bei der Einspielung der Sonaten HAYDNs fühlt sie sich ganz in ihrem Element.







    wok

  • Schön, daß auch der dritte der komponierenden Bach-Söhne - JOHANN CHRISTOPH FRIEDRICH - der sogenannte "Bückeburger" BACH, da er 55 Jahre lang als Kammermusiker am Bückeburger Hof wirkte, hier nicht vergessen wird! Er wurde nicht zuletzt auch durch seine Freundschaft zu HERDER bekannt. Gespielt werden heute noch vor allem seine Orchesterwerke (Klavierkonzerte), Chormustik (Oratorien und Kantaten), Klaviermusik (Sonaten) und gelegentlich seine Kammermusik (Flötenquartette und Septett). Von ihm schätze ich vor allem seine leider wenig gespielte Kammermusik, u. a. seine Sonate G-Dur für Cembalo, Flöte und Viola, und seine Sonate für Flöte, Oboe, Gambe und Cembalo. Leider habe ich für diese beiden Werke noch keine Aufnahme gefunden.

    Mit als erstes Kammermusik-Ensemble machten sich die FREIBURGER BAROCKSOLISTEN um die Einspielung der Werke von JCF BACH verdient.


    wok

  • 22. Juni 2019:


    Komponisten I:


    Francesco Onofrio Manfredini,    italienischer Komponist und Geiger, * 22. 6. 1684 - + 6. 10. 1762 ---   335. Geburtstag


    Joseph Hector Fiocco,     Komponist und Geiger aus den habsburgischen Niederlanden, * 20. 1. 1703 - + 22. 6. 1741 --- 278. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 22. Juni 2019, Fortsetzung:


    Komponisten II:


    Und hier haben wir schon die erste besondere Erinnerung:


    Georg Adam Kreß,   * 22. 6. 1744 - + 26. 7. 1788, war ein deutscher Komponist, Kantor und Schulmeister:

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    Geboren 1744 im unterfränkischen Fellen, war Georg Adam Kreß seit dem 30. September 1765 mit Margaretha Kallenbach (1746–1789) verheiratet. Er wirkte als Schulmeister, Kantor und Komponist von Klavier-Stücken in Neustadt am Main. Der Ort war zu dieser Zeit berühmt für sein Benediktinerkloster und die Kirchenmusik des Paters Peregrin Pögl (1711–1788).

    In der Zeit von Oktober 1777 bis März 1778 lernte Kreß Wolfgang Amadeus Mozart bei dessen wahrscheinlichem Besuch von Pater Pögl und Neustadt kennen. Das Vorwort der 1942 veröffentlichten Klavier-Sonaten spricht von einem „fröhlichen, musikalisch überaus anregenden Beisammensein von Mozart und Georg Adam Kreß […]“.

    1779 wechselte Kreß als Schulmeister nach Langenprozelten, wo er 1788 starb.


    Heute ist sein 275. Geburtstag.


    Liebe Grüße


    Willi:)


    https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Adam_Kre%C3%9F


    Etienne Nicolas Mehul, französischer Komponist, * 22. 6. 1763 - 18. 10. 1817 --- 256. Geburtstag

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    Liebe Grüße


    Willi:)



    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

    Einmal editiert, zuletzt von William B.A. ()

  • 22. 6. 2019, Fortsetzung:


    Komponisten III:


    Hermann Suter,    Schweizer Komponist und Dirigent, * 28. 4. 1870 - + 22. 6. 1926 --- 93. Todestag

    Hier haben wir mal wieder eine Aufnahme, dirigiert von unserem lieben Taminofreund Adriano!


    Clara Faisst,     deutsche Komponistin, Pianistin und Schriftstellerin, * 22. 6. 1872 - + 22. 11. 1948 --- 147. Geburtstag


    Darius Milhaud,     französischer Komponist, * 4. 9. 1892 - + 22. 6. 1974 ---  45. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 22. Juni 2019, Fortsetzung:


    Komponisten IV:


    Henri Sauguet,    französischer Komponist, * 18. 5. 1901 - + 22. 6. 1989 --   30. Todestag


    Walter Leigh,    englischer Komponist und Pianist, * 22. 6. 1905 - + 12. 6. 1942 (gefallen bei Tobruk) --- 114. Geburtstag


    Gerhard Frommel,    deutscher Komponist, Musikpädagoge und Musikschriftsteller, * 7. 8. 1906 - + 22. 6. 1984 ---   35. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 22. Juni 2019, Fortsetzung:


    Komponisten V:


    Hier haben wir eine besondere Erinnerung an den den Komponisten, der m. E. im jüngsten Alter gestorben ist, jedenfalls unter allen Komponisten in meinem Datenbestand:


    Julian Alexandrowitsch Skrjabin,     * 12. 2. 1908 - + 22. 6. 1919, war ein russischer Komponist, Pianist und Dichter:


    Julian Skrjabin war der Sohn von Alexander Skrjabin und Tatiana de Schloezer, seiner späteren Frau. Der frühreife Julian erlernte das Klavierspiel und war ein kultivierter Pianist. Er komponierte und schrieb auch Gedichte. In seinen 4 Préludes für Klavier entwickelt Julian Skrjabin eine eigene Klangwelt, entfernt von der seines Vaters. Mit zehn Jahren wurde er Schüler von Reinhold Glière. Mit elf Jahren ertrank er unter mysteriösen Umständen.


    Heute ist sein 100. Todestag.


    Liebe Grüße


    Willi:)


    https://de.wikipedia.org/wiki/…_Alexandrowitsch_Skrjabin


    Jean Hubeau,    französischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge, * 22. 6. 1917 - + 19. 8. 1992 --- 102. Geburtstag


    Komponistin:


    Ruth Zechlin,     deutsche Komponistin, Cembalistin und Organistin, * 22. 6. 1926 - + 4. 8. 2007 --- 93. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 22. Juni 2019, Fortsetzung:


    Komponisten VI:


    Krassimir Kjurtschijski,     bulgarischer Komponist, * 22. 6. 1936 - + 15. 12. 2011 --- 83. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Michio Woirgardt,     deutscher Komponist und Gitarrist, * 22. 6. 1971 --- 48. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 22. Juni 2019, Fortsetzung:


    Dirigent:


    Libor Pesek,    tschechischer Dirigent, * 22. 6. 1933 --- 86. Gebuurtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Sängerinnen I:


    Ruth Keplinger,    deutsche Sopranistin und Pianistin, * 28. 7. 1922 - + 22. 6. 1999 --- 20. Todestag

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 22. Juni 2019, Fortsetzung:


    Sängerinnen II:


    Ingrid Czerny,    deutsche Sopranistin, * 22. 6. 1932 --- 87. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Elizabeth Harwood,    englische Sopranistin, (siehe 27. 5.) - + 22. 6. 1990 --- 29. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 22. Juni 2019, Fortsetzung:


    Sänger:


    Anton Dermota,   jugoslawischer Tenor, (siehe 4. 6.) - + 22. 6. 1989 --- 30. Todestag


    Sir Peter Pears,    englischer Tenor, * 22. 6. 1910 - + 3. 4. 1986 --- 109. Geburtstag


    Vern Shinall, amerikanischer Bariton * 22. 6. 1936 --- 83. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 22. Juni 2019, Fortsetzung:


    Pianisten:


    Teodor Lezetycki,    österreichischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge, * 22. 6. 1830 - + 14. 11. 1915 --- 189. Geburtstag


    Conrad Hansen,    deutscher Pianist und Klavierpädagoge, * 24. 11. 1906 - + 22. 6. 2002 --- 17. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Geiger:


    Wir schließen den heutigen Durchgang mit einem runden Geburtstag:


    Pierre Amoyal,    * 22. 6. 1949, ist ein französischer Geiger und Dirigent:


    Bereits im Alter von zwölf Jahren erhielt Pierre Amoyal einen ersten Preis im Fach Violine am Pariser Konservatorium. Anschließend studierte er fünf Jahre bei Jascha Heifetz in Los Angeles. Mit 22 Jahren gab er mit dem Orchestre de Paris unter der Leitung von Georg Solti sein Europa-Debüt. Amoyal spielte unter Dirigenten wie Herbert von Karajan, Pierre Boulez und Lorin Maazel mit den bekanntesten Orchestern der Welt.

    Mit den Berliner Philharmonikern spielte er unter Maazel die deutsche Erstaufführung des Violinkonzertes von Henri Dutilleux. Er ging als jüngster Professor des Pariser Konservatoriums in die Geschichte des Hauses ein. Derzeit unterrichtet er am Conservatoire de Lausanne in Lausanne und leitet das auf seine Anregung hin gegründete Kammerorchester „Camerata de Lausanne“.

    Amoyal spielt die „Kochanski“ Stradivari von 1717. Das Instrument wurde 1987 gestohlen, 1991 aber wiederaufgefunden.


    Heute feiert er seinen 70. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Amoyal

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Lieber Willy,


    Es freut mich sehr, daß Du seit meinem ausführlichen Thread und Beitrag über JUDITH RASKIN

    vom 07. 11. 2016 mit dem Titel "JUDITH RASKIN - eine beeindruckende amerikanisiche Sängerkarriere verkürzt durch Krankheit und frühen Tod"

    diese so vorzügliche Sopranistin nun immer im Blick hast, und nun auch wieder an ihren 91. Geburtstag gedacht hast. Dein enormes Pensum, das Du täglich mit dem Hinweis auf die Gedenktage wichtiger Musiker leistest, oft mit vielen aufwändigen Fotos, Abbildungen und Texten, ist wirklich bewundernswert und kann nicht genug gewürdigt werden. Dafür immer wieder ein großes Dankeschön an Dich, lieber Willy! Gerade bei Komponisten, Werken und vor allem Interpreten, von denen vor allem die jüngere Generation oft noch nicht einmal mehr den Namen kennt, ist es so wichtig, daß es noch jemanden gibt, der die Existenz und das Lebenswerk vor allem vernachlässigter oder gar vergessener Musiker immer wieder ins Gedächtnis zurückruft. Es ist dies in der Tat eine der vornehmsten Aufgaben dieses Forums, nicht zuzulassen, daß einstige musikalische Persönlichkeiten, die in ihrer Zeit Millionen von Menschen mit ihrem Können beeindruckten, begeisterten und Freude schenkten , am Ende völlig in Vergessenheit geraten.


    Über JUDITH RASKIN habe ich in meinem Thread und einigen zusätzlichen Beiträgen schon das wichtigste gesagt. Inzwischen dürfte zumindest ihre Mitwirkung in den exzellenten Aufnahmen von MAHLER's 4. Sinfonie unter SZELL und von BEETHOVEN's "Christus am Ölberg" unter ORMANDY und die sehr guten Kritiken dieser Aufnahmen dazu beigetragen haben, daß sie auch in Europa noch nicht ganz vergessen ist. Der große Ruf, den sie in den USA genoß, ist leider nie richtig nach Europa durchgedrungen.


    Für mich ist nach wie vor ihre Stimme in der Aufnahme von MOZART's Motette Exsultate, Jubilate, KV 165 mit Mitgliedern des CLEVELAND ORCHESTRA unter GEORGE SZEL ein absoluter Ohrenschmaus. Ich ließ mir diese LP des Labels Columbia 1971 extra aus den USA kommen, da mir schon einige Jahre zuvor diese Sängerin in Rundfunkaufnahmen aufgefallen war. JUDITH RASKIN singt dieses ansprechende Frühwerk MOZARTs fast überirdisch schön und mit imponierender Sicherheit und großem Wohllaut in den Koloraturen. Ich habe dieses Werk in vergleichbarer Vollendung bisher nur von ELLY AMELING in iher Philips Einspielung mit dem ENGLISH CHAMBER ORCHESTRA unter RAYMOND LEPPARD gehört, wobei das CLEVELAND ORCHESTRA schon mit noch etwas mehr Drive aufwartet.




    Viele Grüße

    wok

  • Ruth Keplinger, deutsche Sopranistin und Pianistin, * 28.7. 1922 - + 22. 6. 1999 --- 20. Todestag

    Lieber Willi,


    du erlaubst sicherlich, dass ich anlässlich des 20. Todestages der Sängerin ("und Pianistin" finde ich übertrieben, denn sie hat das Klavierspielen meines Wissens nicht als Beruf ausgeübt) noch eine Vita der Sängerin einstelle:


    Zitat

    Kammersängerin Ruth Keplinger (28.07.1922 - 22.06.1999) wurde in Magdeburg geboren und war dort 1941/42 im Chor engagiert, bevor sie 1942/43 Solo-Elevin in Dessau wurde. 1943 wechselte sie als Lyrische Sopranistin ans Görlitzer Theater, 1945 zurück nach Magdeburg und 1949 an die Deutsche Staatsoper Berlin, deren Ensemble sie bis zu ihrem Bühnenabschied 1977 angehörte. In der "Meistersinger"-Premiere zur festlichen Wiedereröffnung des Stammhauses Unter den Linden 1955 sang sie die Eva. Zu ihren weiteren bedeutenden Partien, die sie an der Staatsoper Berlin sang, zählen Anna Reich (Debüt-Partie), Solveig ("Peer Gynt" von Werner Egk), "Figaro"-Gräfin, Agathe, Tatjana, Elsa, Sophie, Undine (Lortzing), Pamina, Jane ("Der Günstling"), Donna Elvira, Desdemona, Iphigenie (in Aulis) und Eurydike (Gluck). Sie gastierte zudem in zahlreichen europäischen Ländern.

    Das deckt sich dann im Wesentlichen mit dem, was hier nachzulesen ist:



    :hello:

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Auf politische und kulturpolitische Diskussionen lasse ich mich hier nicht mehr ein. Kein Widerspruch meinerseits bedeutet dann also nicht, dass ich den getätigten Aussagen zustimme!