Kanonen und Glocken

  • In der Beschäftigung mit Schlaginstrumenten in klassischen Orchestern bin ich auf das Thema der Kanonen und Glocken gestossen.


    Im Forum gibt es einen Thread zu Peter Tschaikowskys Ouverture Solenelle 1812 op. 49, in der Kanonen und Glocken ihren prominenten Auftritt haben.


    Nur Pulverdampf und Schlachtenlärm? Die 1812 - Ouvertüre


    Diese Klänge und Töne kommen aber auch in anderen Werken vor. Ihnen ist dieser Thread gewidmet.

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    Die Beschäftigung mit Musik, selber spielend, hörend, im Nachdenken über sie und in der Diskussion im Forum soll Freude bereiten.

    Den Bratschenklang liebe ich wie der anderer tief klingender Instrumente: Bariton-Saxophon, Bassklarinette, Fagott, Kontrabass spiele ich neben anderen selber. Schubert ist mein Lieblingskomponist. Musik geniesse ich.

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  • Die Schlagwerker des Staatsorchesters Stuttgart haben den Einsatz der Glocken in der Puccini Oper Tosca optimiert. Sie berichten über die Probleme, die sich ihnen in der Aufführung stellen und wie sie gelöst werden.


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    Die Beschäftigung mit Musik, selber spielend, hörend, im Nachdenken über sie und in der Diskussion im Forum soll Freude bereiten.

    Den Bratschenklang liebe ich wie der anderer tief klingender Instrumente: Bariton-Saxophon, Bassklarinette, Fagott, Kontrabass spiele ich neben anderen selber. Schubert ist mein Lieblingskomponist. Musik geniesse ich.

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  • Pfitzner verwendet am Ende des 1. Aktes von "Palestrina" Glocken, um in seinen Städtebildern, die die Oper enthält, Rom zu charakterisieren.

    Ich kann gut Mitmenschen umgehen (Anon.)


  • "Parsifal" ist für mich das ergreifendste Werk, in dem Glocken zu Einsatz kommen - die Glocken des Grals. Sie wurden nach Wagner Anweisungen geschaffen. Nach meiner eigenen Beobachtungen klingen sie nirgends so authetisch wie im Bayreuther Festspielhaus, wo sie erstmals zum Einsatz kamen. Hier sind sie 1964 in der Verwandlungsmusik des ersten Aufzuges zu hören. Es dirigiert Hans Knappertbusch, der die Glocken wie kein anderer in Bewegung setzen ließ. Es war Knappertsbuschs letzter Sommer in Bayreuth.


    Zur Info noch der Link zu einem lesenswerten Beitrag zum Thema in der FAZ.

    Es grüßt Rheingold (Rüdiger)


    Erda: "Alles, was ist, endet."