Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2020)


  • Camille Saint-Saens


    Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll, op. 22

    Klavierkonzert Nr. 4 c-Moll, op. 44


    Gabriel Tacchino, Klavier

    Orchestra of Radio Luxemburg

    Louis de Froment

    (AD: 1974 - 1979)


    Grüße

    Garaguly


  • Camille Saint-Saens


    Violinkonzert Nr. 1 A-Dur, op. 20

    Violinkonzert Nr. 2 C-Dur, op. 58


    Fanny Clamagirand, Violine

    Sinfonia Jyväskylä

    Patrick Gallois, Ltg.

    (AD: 8. - 12. Juni 2009)


    Grüße

    Garaguly


  • Pergolesi


    Adriano in Siria


    Franco Fagioli, Romina Basso, Yuriy Mynenko, Dilyara Idrisova, Juan Sancho, Çiğdem Soyarslan


    Capella Cracoviensis

    Jan Tomasz Adamus


    John Doe

  • Mahlzeit allerseits. Ich beginne heute mit diesem frisch heruntergeladenen Doppel-Album :


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    Charles Ives

    Symphonien Nr 3 & 4


    Los Angeles Philharmonic

    Gustavo Dudamel

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

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  • Nun wird es ganz intim :



    Felix Mendelssohn

    Lieder ohne Worte opp 62,67 & 85


    Matthias Kirschnereit, Klavier

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

  • Keine Ahnung, wo ich diese Aufnahme herhabe, ich habe sie jetzt weder bei JPC noch bei <zensiert> noch bei Prestomusic gefunden.


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    Jean Sibelius

    Symphonie Nr 2 D-dur op 43


    BBC Symphony Orchestra

    Sir Thomas Beecham

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

  • Nun noch etwas von diesem eher unbekannten Komponisten :


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    Kurt Graunke

    Symphonie Nr 7


    Symphonie-Orchester Graunke

    Kurt Graunke

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

  • Also die restlichen sechs Sinfonien hast Du nicht? Dann hast Du bis jetzt einiges verpasst … eine dicke Empfehlung für die Box! :hello:

    Danke lieber Maurice, für diese Empfehlung. In die 2. Stanford hatte ich mal im Irland-Urlaub im Radio reingehört und die CD später in Berlin gekauft. Ich werde mir den Erwerb überlegen, vielleicht geht der Preis ja mal hinunter.

    Heute gab es dieses:

    Peter Tschaikowsky

    Konzertfantasie für Klavier und Orchester op. 56

    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 G-Dur op. 44

    Michael Ponti, Klavier

    Symphonie Orchester Prag

    Dirigent: Richard Kapp

    Die Konzertfantasie ist eine Entdeckung, wuchtig! So etwas liegt diesem Pianisten.

    :hello:

    Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

  • Hallo Maurice :-)

    Ich bin ein grosser Michael Ponti-Fan...

    Ponti hat ja auch Tschaikowskys gesamtes Solo-Klavierwerk auf Vox eingespielt.

    However, hier noch einige empfehlenswerte Alternativen:

    Werner Haas (Monte-Carlo-Orchester, Inbal) - diese mag ich ganz besonders gern!

    Peter Donohoe (Bournemouth SO, Barshai)

    Mikhail Pletnjev (The Philhamonia, Fedoseyev) - einige Kritiker meinen, dies sei die allerbeste Gesamtaufnahme der Konzerte

    Noël Mewton-Wood (Orchester Winterthur, Goehr)

    Jerome Lowenthal (London SO, Comissiona)

    Stephen Hough (Minnesota Orchester, Vänskä - live)

    - Alle diese sind Aufnahmen der Konzerte 1-3 plus die Konzertfantasie. Die Doppel-CD mit Mewton-Wood beinhaltet jedoch die gekürzte Siloti-Fassung des 2. Klavierkonzerts.

    Die Fedoseyev-Box mit Andrej Hoteev (Koch) mit vielen sogenannten "Originalfassungen" und Neuentdeckungen (inklusive ein Audio mit Tschaikowskys Stimme) wäre, vom musiklogischen Aspekt her, sehr interessant, jedoch ziemlich langweilig dargeboten.

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  • Wolfgang Amadeus Mozart


    Konzertarien "Schon lacht der holde Frühling" KV 580 & "Vorrei spiegarvi, oh Dio ..." KV 418

    Arien aus "Der Schauspieldirektor", "La finta giardiniera", "La clemenza di Tito", "Die Entführung sus dem Serail", "Lucio Silla"

    Motette "Exsultate jubilate" KV 165


    Regula Mühlemann, Sopran

    Kammerorchester Basel

    Umberto Benedetti Michelangeli

    (AD: 2015)



    Grüße

    Garaguly

  • Damit begann mein Samstagmorgen musikalisch. Eine ausgezeichnete Aufnahme, die sich auch tontechnisch auf höchstem Niveau bewegt.



    Arthur Bliss


    Streichquartett Nr. 1 B-Dur (1941)

    Streichquartett Nr. 2 f-Moll (1950)


    Fanny Mendelssohn Quartett

    (AD: 1995 und 1996)


    Grüße

    Garaguly

  • Diese Messiah Aufnahme ging irgendwie an mir vorbei, aber jetzt ist sie bei mir, und ......ich bin mehr als begeistert....


    Mitschnitt des Konzerts am 5.April 2009 anlässlich des 250.Todestages Georg Friedrich Händels


    Ailish Tynan Sopran

    Alice Coote Mezzo

    Allan Clayton Tenor

    Matthew Rose Bass

    King's College Choir, Academy of Ancient Music, Stephen Cleobury


    .....die CDs liegen abwechselnd im Player und ich kann die Ohren nicht voll bekommen, die Solisten sind allesamt ein wahrer Ohrenschmauss und der der Chor ist 1 mit ☆ dazu kommt das Cleobury eh mein Wohlwollen geniesst seit ich ihn das erstemal Live genießen durfte! :hail:


    LG Fiesco


    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Richard Strauss


    Vier letzte Lieder

    Brentano-Lieder, op. 68

    Ariadne auf Naxos, op. 60 (Ouvertüre und Tanz-Szene)


    Ricarda Merbeth, Sopran

    Staatskapelle Weimar

    Michael Halász

    (AD: 28. - 30. August 2006)


    Grüße

    Garaguly


  • Camille Saint-Saens


    Violinkonzert Nr. 3 h-Moll, op. 61


    Fanny Clamagirand, Violine

    Sinfonia Jyväskylä

    Patrick Gallois, Ltg.

    (AD: 2009)


    Grüße

    Garaguly

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  • Camille Saint-Saens


    Klavierkonzert Nr. 3 Es-Dur, op. 29


    Gabriel Tacchino, Klavier

    Orchestra of Radio Luxemburg

    Louis de Froment

    (AD: 1974 - 1979)


    Grüße

    Garaguly

  • Georg Friedrich Händel: L'Allegro, il Penseroso ed il Moderato HWV 55

    In der Originalversion nach Händels eigenen Aufführungen aus dem Jahr 1740 inkl. der Concerti grossi op. 6 Nr. 1 & 3 sowie dem Orgelkonzert (op. 7 Nr. 1)


    Gillian Webster, Laurence Kilsby, Jeremy Ovenden, Peter Harvey, William Whitehead, Gabrieli Consort & Players, Paul McCreesh


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Nach einer kleineren Musikpause erklingt nun wieder Musik aus Frankreich ... und da die CD, von der ich höre, bereits 1995 in den Regalen der damals noch prosperierenden CD-Abteilungen und -geschäfte stand, existiert zu ihr bei jpc kein Bildchen mehr. Der andere, südamerikanische Händler böte noch ein solches Bildchen, weil man bei ihm diese von mir gehörte EMI-Scheibe noch gebraucht kaufen kann .... aber das soll ja alles nicht mehr sein.


    Gut, dann eben ohne ...


    Camille Saint-Saens


    Morceau de concert für Violine und Orchester e-Moll, op. 62

    Romance für Horn und Orchester F-Dur, op. 36

    Morceau de concert für Harfe und Orchester G-Dur, op. 154

    Caprice andalou für Violine und Orchester G-Dur, op. 122

    Morceau de concert für Horn und Orchester f-Moll, op. 94

    Romance für Violine und Orchester C-Dur, op. 48

    Spartacus-Ouverture


    Olivier Charlier, Violine

    Marielle Nordmann, Harfe

    Radovan Vlatkovic, Horn

    Ensemble Orchestral de Paris

    Jean-Jacques Kantorow, Dirigent

    (AD: 20. - 22. April 1995)


    Grüße

    Garaguly

  • Zitat von Garaguly

    Gut, dann eben ohne

    Hier lieber Garaguly.....Ich denke es ist die richtige!



    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Hier erklingt perfekt abgestimmte vokale Harmonie:


    Pergolesi, Giovanni Battista (1710-1736)

    Stabat mater


    Coro della Radiotelevisione svizzera,

    I barocchisti.

    Dirigent: Diego Fasolis


    Julia Lezjneva, Sopran;

    Philippe Jaroussky, Countertenor


    Aufnahme von 2012

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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  • Hier lieber Garaguly.....Ich denke es ist die richtige!


    Jenau diese isset! Fiesco, Du Magier! Auch ich habe bei jpc natürlich auch unter den "derzeit nicht erhältlichen" Aufnahmen gesucht - aber nüschte jefunden!


    Falls irgendjemand diese CD im Ansatz interessant findet, aber noch zögert, so kann ich diese Einspielung nur empfehlen. Diese kleinen Konzertstücke Saint-Saens' werden mit allergrößter Delikatesse und Feinfühligkeit dargeboten. Oder einfacher: Die Interpreten holen aus diesen "Werkchen" heraus, was geht. Voll ausgelotet. Macht große Freude. Und ... wichtig: Manche EMI-Aufnahmen der 90er Jahre leiden ein wenig unter einem mulmigen, topfigen, entfernten, flachen Klangbild. Diese hier nicht! Sie erhält von mir ein klares "Bravo" auch für die Tontechnik.


    Wer zugreifen möchte ... es gibt sie noch gebraucht ... irgrndwo halt 8-).


    Grüße

    Garaguly

  • Und gerade hörte ich nochmal Saint-Saens' drittes Violinkonzert. Dieses Mal in dieser Darbietung ...



    Camille Saint-Saens


    Violinkonzert Nr. 3 h-Moll, op. 61


    Maxim Vengerov, Violine

    Philharmonia Orchestra

    Antonio Pappano

    (AD: 2003)


    Grüße

    Garaguly

  • Ich höre nun nicht gerade wegen des gestrigen, grausamen islamistischen Mordanschlages in der Nähe von Paris dauernd französische Musik. Aber dennoch widme ich die nun laufende Aufnahme dem Gedenken an meinen (mir persönlich natürlich unbekannten) Berufs- und Fachkollegen, der offensichtlich wegen seines Eintretens für demokratische und freiheitliche Gedanken auf so barbarische Weise sein Leben lassen musste.


    Ich bin wütend. Keine Stille Trauer oder so etwas. Ich kann nicht trauern. Ich kannte den Mann ja nicht. Aber der Vorgang aus Conflans-Sainte-Honorine macht mich unglaublich aggressiv gegen diese Feinde der Freiheit. Alarmiert sein sollten wir alle!



    Camille Saint-Saens


    Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll, op. 22

    Klavierkonzert Nr. 5 F-Dur, op. 103 "Ägyptisches"


    Bertrand Chamayou, Klavier

    Orchestre National de France

    Emmanuel Krivine

    (AD: 4. - 7. Dezember 2017)


    Grüße

    Garaguly

  • Es bleibt französisch ... (höre von der Vinyl-Ausgabe)



    Klavierwerke von Jean-Philippe Rameau und Claude Debussy


    Vikingur Olfasson, Klavier

    (AD: 26. - 29. August 2019)


    Grüße

    Garaguly

  • Da ich diese Aufnahme auch kenne und regelmäßig genieße, allerdings im Streamingverfahren, wollte ich mal nachfragen, was der Vorteil der Vinyl-Ausgabe ist. Meinen Plattenspieler habe ich vor zwanzig Jahren eingegraben und nur noch mal kurz vor 15 Jahren aktiviert (einen Vorverstärker gekauft und solche Dinge ...) Dann, wegen des nicht unbeträchtlichen Aufwandes beim Hören wieder eingepackt.


    Vom Atmosphärischen abgesehen, gibt es da wirklich ernsthafte Vorteile? (BTW ich möchte hier keinen Krieg entfachen, es ist eine einfache dumme Frage...)


    Beste Grüße,

    Axel

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  • @ Garaguly & Fiesco

    Leider ist die dazu gehörende/ passende, ebenso wundervolle CD, inzwischen fast vergriffen:

    https://www.amazon.de/Muse-Poe…te&qid=1602954005&sr=8-16


    Zum Thema Vinyl:

    Lieber Axel, hier mal ein interessantes Forum

    https://www.jpc.de/blog/news/e…n-mit-vinyl-qualitat,865/

    oder dieser Artikel:

    https://www.bleeding4metal.de/?show=special&id=173


    Meine persönliche Meinung: LPs lassen sich leicht verkratzen und Dreck haftet leicht daran. Nicht zu sprechen von den statischen Aufladungen... Wie war ich froh, als damals endlich die CD kam! Das statische Geknister und Gecknacke ging mir immer wieder auf die Nerven, und dann noch all diese Rillenfehler... Es gab LPs, die ich mit der Zeit nicht mehr hören wollte, weil ich genau wusste, dass an der oder anderen Stelle was "Unauslöschliches" passierte. Dann noch die Zeit der Ölkrise, wo das Material echt zweitklassig, weil es mit allerlei Ersatzsubstanzen vermischt wurde... Das heutige Vinyl ist sicher viel besser, aber mechanisch immer noch anfälliger als eine CD. Diejenige, die behaupten, dass Vinylsound besser sei, ignorieren den Originalklang des Masters, denn davon hängt die Soundqualität ab. Dank CDs konnte man endlich all die LPs, deren Klang oft zurückgeschraubt werden musste, in vollem Umfang geniessen. So konnte man auch Karajan und die Berliner nicht mehr so "verschleiert" geniessen. Und inzwischen klingen die Berliner sogar noch besser, dank SACD oder Pure Audio :-)

  • Da ich diese Aufnahme auch kenne und regelmäßig genieße, allerdings im Streamingverfahren, wollte ich mal nachfragen, was der Vorteil der Vinyl-Ausgabe ist. Meinen Plattenspieler habe ich vor zwanzig Jahren eingegraben und nur noch mal kurz vor 15 Jahren aktiviert (einen Vorverstärker gekauft und solche Dinge ...) Dann, wegen des nicht unbeträchtlichen Aufwandes beim Hören wieder eingepackt.


    Vom Atmosphärischen abgesehen, gibt es da wirklich ernsthafte Vorteile? (BTW ich möchte hier keinen Krieg entfachen, es ist eine einfache dumme Frage.

    Hallo Astewes/Axel,


    der Vorteil ist das Atmosphärische :pfeif:. Ich kann über den CD- und SACD-Klang meiner Anlagen (Wohnzimmer und Arbeitszimmer) nun wirklich nicht klagen. Der Vinylklang ist schön warm und rund, aber das bieten mir die Silber- und Goldlinge doch auch.

    Den Kauf eines Plattenspielers im Sommer '19 würde ich eher als Nostalgie-Spielerei eines langsam aber sicher alternden Mannes charakterisieren, der seinen letzten Plattenspieler nach dem Abitur 1993 aufgegeben hat und sich ganz der CD verschrieben hat. Ich habe im Wohnzimmer einen kombinierten CD- und SACD-Player von Marantz und einen Accuphase-Verstärker. Die machen einen so guten Sound, dass ich nicht sagen muss, dass ich aus echter klanglicher Verzweiflung heraus den vermeintlich total überlegenen Plattenspieler noch dazu kaufen und dranhängen. Natürlich klingen die LP's toll, aber so unfassbar überlegen gegenüber dem modernen CD/SACD-Klang ist das nicht. Auch wenn die Doppel-LP mit Olafsson, die hier zur Zeit ausklingt, schon wunderbare Töne hervorbringt.


    Aber auch ich habe kein Interesse an einem Glaubenskrieg mit den Vinylfetischisten:D. Vielleicht ist mein Gehör auch nicht fein genug, sind meine Hifi-Komponenten sowieso schlecht und grundsätzlich falsch, sodass ich mir eh' kein Urteil erlauben darf, da man sowieso erst ab einem 60 Kilogramm schweren Burmester-Plattenspieler für schlappe 30.000 Okken überhaupt mitreden darf.:yes:


    Grüße

    Garaguly

  • Hallo Astewes/Axel,


    der Vorteil ist das Atmosphärische :pfeif:. Ich kann über den CD- und SACD-Klang meiner Anlagen (Wohnzimmer und Arbeitszimmer) nun wirklich nicht klagen. Der Vinylklang ist schön warm und rund, aber das bieten mir die Silber- und Goldlinge doch auch.

    Den Kauf eines Plattenspielers im Sommer '19 würde ich eher als Nostalgie-Spielerei eines langsam aber sicher alternden Mannes charakterisieren, der seinen letzten Plattenspieler nach dem Abitur 1993 aufgegeben hat und sich ganz der CD verschrieben hat. Ich habe im Wohnzimmer einen kombinierten CD- und SACD-Player von Marantz und einen Accuphase-Verstärker. Die machen einen so guten Sound, dass ich nicht sagen muss, dass ich aus echter klanglicher Verzweiflung heraus den vermeintlich total überlegenen Plattenspieler noch dazu kaufen und dranhängen. Natürlich klingen die LP's toll, aber so unfassbar überlegen gegenüber dem modernen CD/SACD-Klang ist das nicht. Auch wenn die Doppel-LP mit Olafsson, die hier zur Zeit ausklingt, schon wunderbare Töne hervorbringt.

    Hallo Garaguly,


    danke für diese Antwort! Das mit der Atmosphäre kann ich tatsächlich gut nachvollziehen. Ich weiß noch, wie ich mir vor Jahren(zehnten) mit einem Fläschchen Wein meinen LP Schuber mit Schostakowitschs Streichquartetten reingezogen habe und das Auflegen und Umlegen der Platten Teil der Gestaltung des Abends war. Leider habe ich seit langem nicht mehr so viel Zeit und freue mich, wenn ich meine Musik über einen Suchfilter finde und sofort loslegen kann.


    BTW Die Accuphase Verstärker waren damals schon immer mein Begehr. Es ist leider dann doch etwas anderes geworden.


    So ist das Leben. Es grüßt,

    Axel

  • Hallo


    Bei mir läuft zur Zeit dieser sehr schöne Neuerwerb mit der hervorragenden und bezaubernden Carolyn Sampson:



    Gruß Wolfgang

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

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