Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2021)

  • Beethoven Sinfonie Nr.3 Es-Dur Eroica Op.55

    George Szell

    Cleveland Orchestra

    Aufgenommen: Severance Hall Cleveland, 22-23.04.1957

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    Bruckner+Wand So und nicht anders :)

  • Schubertliches ....



    Franz Schubert


    Streichquintett D. 956*

    Streichquartettsatz D. 703


    Ralph Kirshbaum, Kontrabass*

    Takacs-Quartett

    (AD: 2012)


    Grüße

    Garaguly

  • Lieber Garaguly dies hier müsste sicher auch etwas für Dich sein, solltest Du es nicht schon Dein eigen nennen.


    Ekaterina Derzhavina mit der Einspielung sämtlicher Haydn Sonaten für Klavier solo. Ich finde, sie spielt alle Sonaten mit großem Engagement und immensem Einfühlungsvermögen. Heute gehört



    daraus CD1 mit den Sonaten Hob. 16 / 2g, 5a, 6 , 12, 13, 14, 16, wovon wohl zwei mittlerweile von der Haydnforschung, was die Autorschaft angeht, angezweifelt werden. Was solls? :) Tolles Spiel und es sind nicht nur die späten Renner, die mittlerweile ja einige Freunde gefunden haben.

  • Fazit also: lasst es bleiben. Ihr verpasst nicht viel.


    @ Garaguly: Besten Dank für Deine offenen Worte. Werde somit Deinen Rat befolgen … :hello:

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Lieber Garaguly dies hier müsste sicher auch etwas für Dich sein, solltest Du es nicht schon Dein eigen nennen.


    Ekaterina Derzhavina

    Die Haydn-Sonaten mit Madame Derzhavina sind schon lang in meiner Sammlung. Aber ich gestehe zu meiner Schande, dass ich schon ziemlich lange nichts mehr davon gehört habe.


    Grüße

    Garaguly

  • Nach langer Zeit dies mal wieder gehört ...



    Carl Loewe (1796 - 1869)


    Lieder und Balladen


    Juliane Banse, Sopran

    Franz Hawlata, Bass-Bariton

    Helmut Deutsch, Klavier

    (AD: 1997)


    Grüße

    Garaguly

  • Gestern im Briefkasten, jetzt im Player


    Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)


    Streichquintette Nr. 1 bis 6


    Es spielt das Amadeus Quartett verstärkt mit Cecil Aronowitz. Es ist die vierte Gesamtaufnahme im Regal.


    Mozart: Die Streichquintette


    .

    I think laughter is preferable to tears. John Cage


    Jede Hörerin und jeder Hörer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat Anspruch darauf, wenigstens einmal am Tag überfordert zu werden. Hans Winking


  • Aram Khachaturian*

    Violinkonzert d-Moll


    Bela Bartok^

    Violinkonzert Nr. 2 Sz. 112


    Ida Haendel, Violine

    Radio-Sinfonieorchester Stuttgart

    Hans Müller-Kray

    (AD: 1962*/1967^)


    Grüße

    Garaguly

  • Beethoven Die Klavierkonzerte

    Nr.1 C-Dur Op.15

    Nr.2 B-Dur Op.19

    Rafel Kubelik

    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

    Rudolf Serkin, Klavier

    Live: Herkulessaal der Münchner Residenz, 5.10.1977

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    Bruckner+Wand So und nicht anders :)

  • Humperdincks Orchestrierung empfinde ich immerwieder famos.

    Seinen Reichtum an Farben, die zu Herzen gehenden Melodien, seine dramatischen Zuspitzungen, all dies meisterlich komponiert. Bei einzelnen Gesangssolisten gilt es hier allerdings Abstriche in Kauf zu nehmen....



    Engelbert Humperdinck (1854-1921)


    Hänsel und Gretel


    Franz Grundheber - Der Vater

    Dame Gwyneth Jones - Die Mutter

    Ann Murray - Hänsel

    Edita Gruberova - Gretel

    Christa Ludwig - Die Knusperhexe

    Barbara Bonney - Sandmänchen

    Christiane Oelze - Taumännchen

    Kinderchor der Staatsoper Dresden

    Damen des Dresdner Opernchores

    Staatskapelle Dresden

    Sir Colin Davis


    (Lukaskirche, Dresden, 1/1992)

  • Banner Trailer Gelbe Rose
  • Beethoven Die Klavierkonzerte


    Die gab es auch beim Werbepartner: ;)




    Jetzt läuft bei mir:


    Mahler, Gustav (1860-1911)

    Symphony No 1 D major


    Danish National Symphony OrchestraDR,

    Leif Segerstam


    Aufnahme von 1993

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Ich bin gerade auch vom böhmisch-mährischen Fieber gepackt worden :) und höre in einer Einspielung des Artemis Quartettes zwei der schönsten Streichquartette aus der jeweiligen Zeit Antonín Dvoráks Streichquartett Nr. 13 (eines seiner beiden letzten) aus dem Jahre 1895 und von Leoš Janáček sein Streichquartett nr.2 Intimate Letters (auch sein letztes aus dem Jahre 1928). Beides unzweifelhaft Meisterwerke und das Artemis Quartett findet für mich die richtige Mischung aus Volkstümlichkeit und formaler Stringenz und faszinierender Dynamik.


    R-1402233-1545414185-3340.jpeg.jpg


    Leider gerade nicht bei JPC zu finden.



  • Lieber Klassikfan,


    probier' es doch bitte mal mit den genormten jpc-Covern. Ich weiß, dass jpc nicht jedes Cover im Angebot hat. Aber viele Cover - auch die längst vergriffener Aufnahmen - bietet jpc noch an. Wenn Du ganz links in der Spalte neben den, aufgrund deiner Suche (hier also zum Beispiel: "Kubelik Serkin") eingeblendeten, bei jpc erhältlichen CD-Bildchen auf "Auch nicht erhältliche Artikel anzeigen" gehst, dann erhältst Du auch ältere Cover angezeigt. So bin ich auch zu der Serkinbox mit den Beethoven-Konzerten gekommen (und da bei den Nicht-mehr-Erhältlichen keine reguläre Bestellnummer mehr angegeben wird, musst Du einfach oben in der Menüleiste gucken, da steht ganz am Ende die alte Bestellnummer dieses Artikels. Die setzt Du dann zwischen die eckigen jpc-Klammern.


    Wenn das alles nicht hilft, sind natürlich auch die Groß-Bildchen willkommen. Aber der Gesamteindruck wird durch die Verwendung der genormten Bildchen einheitlicher, ansprechender und übersichtlicher.


    Versteh' mich bitte nicht falsch. Das soll kein Angriff sein, nur ein Tipp:hello: und im Zweifelsfall sind mir Deine Beiträge auch mit Großbild echt lieber als ganz ohne Bebilderung:yes: (der Mensch ist halt sehr visuell ausgerichtet)


    Grüße

    Garaguly

  • Ostern ist nicht mehr fern. Parsifal, Salzburg, 11.4.1981, Herbert v. Karajan


    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz

  • Russisches bei mir...


    CD11


    Pyotr Ilyich Tchaikovsky (1840-1893)

    Symphony No.2 in c-Moll "Little Russian", op.17


    Anatoly Lyadov (1855-1914)

    8 Russian Folksongs, op.58


    London Symphony Orchestra

    André Previn


    (London, Walthamstow Assembly Hall, August 20/21/24 1965)

  • Gustav Holst

    Die Planeten Op.32

    Aufgenommen: Avery Fisher Hall, Lincoln Center, 30.11-7.12.1971


    Samuel Barber

    Adagio für Streicher Op.11

    Aufgenommen: Avery Fisher Hall, Lincoln Center, 12.01.1971


    Edward Elgar

    Militärmarsch Nr.1 D-Dur

    Aufgenommen: Avery Fisher Hall, Lincoln Center, 26.10.1976

    Leonard Bernstein

    New York Philharmonic

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    Bruckner+Wand So und nicht anders :)

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    Anton Bruckner

    Symphonie Nr. 5 B-Dur (Fassung 1878, Edition Nowak)

    Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra

    Peter Maag
    Aufnahme: Bunka Kaikan, Tokio, 10. April 1986









    Im Zuge meiner neuerlichen Beschäftigung mit diesem wunderbaren Meisterwerk kam ich auch auf diese Aufnahme zurück, die mir zwar seit vielen Jahren vorliegt, die ich aber bewusst noch nie komplett gehört habe. Dies wurde nun kürzlich nachgeholt - und mit welch stupendem Ergebnis. Maag war sicher alles andere als ein "Bruckner-Experte" (es gibt wohl nur noch einen Mitschnitt der Achten aus den 60ern), doch sein Zugang ist frisch, inspiriert und trifft den Nagel auf den Kopf. Bruckner eher aus dem Geiste der frühen Romantik heraus. Die reinen Spielzeiten sind: 17:46 - 13:50 - 12:30 - 22:10. Das wirklich Bewundernswerte ist, dass es an keiner Stelle übereilt klingt. Der Kopfsatz hat eine Sogwirkung, wie man sie kaum kennt. Das Adagio ist nominell sehr flott, doch entsteht dieser Eindruck mitnichten. Kluge Temporückungen, derer sich Maag reichlich bedient, sorgen für Abwechslung. Überhaupt ist die Agogik ausgefeilt. Das Orchester aus Tokio spielt für eine Live-Situation ausgezeichnet und trägt das Konzept kongenial mit. Klanglich gibt es nichts zu beanstanden, alles sehr natürlich eingefangen und abgebildet. Ein echter Geheimtipp in der Diskographie.

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

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    Leoš Janáček

    Taras Bulba

    Suite "Aus einem Totenhaus"
    Blaník-Ballade


    Janáček-Philharmonie Ostrava

    Christian Arming
    Aufnahme: Ostrava, 3/1999










    Einer Empfehlung aus dem Forum folgend, erklingt nun diese Einspielung.

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid


  • Lieber Garaguly


    Danke für den Tipp! :jubel:


    LG moderato

    .

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    Jede Hörerin und jeder Hörer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat Anspruch darauf, wenigstens einmal am Tag überfordert zu werden. Hans Winking

  • Luigi Rinaldo Legnani (1790-1877)


    Weltersteinspielungen von Gitarrenwerken spielt Raffaele Cappino.


    Scherzo op. 10

    Pot-Pourri Brillant op. 31

    Pot-Pourri en Caprice op. 32

    4 Lezioni

    3 Balli

    6 Capriccetti


    Sie passen zum sonnigen Nachmittag.


    Neues Material fürs knifflige Coverbildrätsel ;)


    .

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  • Aus dieser Box hörte ich:

    Ludwig van Beethoven

    Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 "Eroica"

    Gewandhausorchester

    Dirigent: Riccardo Chailly

    Eine der besten Eroicas, die ich kenne, auch aufnahmetechnisch ein Genuss!

    :hello:

    Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

  • Mozart

    Maurerische Trauermusik K477 (K479a) Adagio


    Beethoven Sinfonie Nr.9 D-Moll Op.125

    Margartet Price, Sopran

    Yvonne Minton, Mezz-Sopran

    Werner Hollweg, Tenor

    Norman Bailey, Bass

    New Philharmonia Chorus

    New Philharmonia Orchestra

    Rafael Kubelik

    Live: Das Otto-Klemperer Gedächtniskonzert in London, 14.01.1974

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    Bruckner+Wand So und nicht anders :)

  • Heute aus dem Briefkasten geangelt.

    Die Symphonische Dichtungen stehen bei mir hoch im Kurs, musikalische Kleinode in überschaubarer Abspielzeit. Holoubek (Die Waldtaube op.110) mit ihrem düsteren Anfang hat es mir besonders angetan.



    Antonín Dvořák (1841-1904


    Vodnik / The Water Goblin, Op.107

    Polednice / The Noon Witch, Op.108

    Zlaty kolovrat / The Golden Spinning Wheel, Op.109

    Holoubek / The Wild Dove, Op.110


    Czech Philharmonic Orchestra

    Václav Neumann


    (Prague, Hall of Rudolfinum, 28.02.-02.03. / 26.-30.08.1977)

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    Anton Bruckner

    Symphonie Nr. 5 B-Dur (Fassung 1878, Edition Nowak)

    Philadelphia Orchestra

    Wolfgang Sawallisch
    Aufnahme: Verizon Hall, Philadelphia, 8. Jänner 2004









    Eines der letzten Tondokumente des Dirigenten Sawallisch, der 2005 gesundheitlich stark angeschlagen endgültig den Taktstock niederlegte. Bereits 2003 trat er als Chefdirigent des Philadelphia Orchestra zurück und konnte nicht einmal mehr seine Abschiedskonzerte komplett leiten. Anfang 2004 kam dann doch nochmal ein Auftritt des 80-Jährigen in Philadelphia zustande, bei dem nur Bruckners Fünfte auf dem Programm stand. Die Aufführung wurde von der Presse seinerzeit zum Schwanengesang erklärt. Und tatsächlich sind hörbare Erschöpfungserscheinungen des Dirigenten, der sitzen musste, nicht zu leugnen, die sich auch aufs Orchester zu übertragen scheinen. Wer späte Konzertvideos von Sawallisch kennt, kann es sich in etwa vorstellen. Der Kopfsatz (22:26) will leider so überhaupt nicht in Schwung kommen und klingt stellenweise recht erbarmungswürdig. Das rein zeitlich gar nicht so langsame Adagio (19:19) ist in seiner phlegmatischen Behäbigkeit auch eine Hörherausforderung. Der berühmte, etwas wattige Klang des Philadelphia Orchestra trägt wohl seinen Teil dazu bei. Im Scherzo (13:18) wird dann doch noch etwas Feuer entfacht, auch wenn es eher das letzte Aufflackern der Lebensgeister eines Greises ist. Und doch gibt es sie vereinzelt, die großartigen Momente. Im Finalsatz (26:49) brillieren die Blechbläser. Die gewaltige Doppelfuge in der Schlusscoda enttäuscht nicht. Hier kann das Philadelphia Orchestra seine unbestreitbare Klasse demonstrieren. Für eine mit gutem Gewissen ausgesprochene Empfehlung dieser Aufnahme reicht dies aber eher mitnichten.

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Bernardo Pasquini (1637-1710)


    Orgelwerke gespielt von Letitzia Romiti.


    Toccata VII; Fantasia la, mi fa fa; Bergamasca; Ricercare in D, sol re; Passagagli; Toccata Ad istanza del Melani; Versetti in f; Partite diverse di Follia; Fantasia e, la, mi; Canzona Francese in f fa ut; Tastata per il Signor Melani; Variationi per il Paggio Todesco; Toccata in g; Pastorale


    .

    I think laughter is preferable to tears. John Cage


    Jede Hörerin und jeder Hörer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat Anspruch darauf, wenigstens einmal am Tag überfordert zu werden. Hans Winking

  • Aus sehr alten Beständen der DGG-Reihe "Resonance":



    Johannes Brahms


    Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, op. 83

    6 Klavierstücke, op. 118*


    Geza Anda, Klavier

    Berliner Philharmoniker

    Herbert von Karajan

    Wilhelm Kempff, Klavier*

    (AD: 1963/67)


    Grüße

    Garaguly

  • Bleibe bei Brahms. Die Aufnahme nun ist aber brandneu ...



    Johannes Brahms


    Sonate für Viola und Klavier, op. 120 Nr. 1

    Sonate für Viola und Klavier, op. 120 Nr. 2

    Zwei Gesänge für Bariton, Viola und Klavier, op. 91

    Nachtigall für Viola und Klavier, op. 97 Nr. 1

    Wiegenlied für Viola und Klavier, op. 49 Nr. 1


    Antoine Tamestit, Viola

    Matthias Goerne, Bariton

    Cedric Tiberghien, Klavier

    (AD: 2020)

    Grüße

    Garaguly

  • Nach einigen Abenden mit unzureichendem Musikgenuss lege ich jetzt folgende Aufnahme ein und verabschiede mich für eine Weile ganz ins Reich der Musik, Garaguly hat mich mit Brahms inspiriert:


    einer meiner bevorzugten Pianisten mit einem meiner bevorzugten Orchester (ich entschuldige mich für das Lokalkolorit). Aber ich denke, auch objektiv hat diese Aufnahme bestand.

    Abendliche Grüße

    JLang

    Gute Opern zu hören, versäume nie
    (R. Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln)

  • CD 17:



    Johannes Brahms


    Cellosonate Nr. 1 e-Moll, op. 38

    Cellosonate Nr. 2 F-Dur, op. 99


    Emanuel Ax, Klavier

    Yo-Yo Ma, Cello

    (AD: 4. - 5. Februar 1985)


    Grüße

    Garaguly

  • Interessanter Eindruck von Dir, lieber moderato,


    denn bei massig vorliegenden Beethoven-Sinfonien-GA geht so etwas bei mir unter. Im Prinzip habe ich bei der Chailly _GA die Sinfonie Nr.8 als die Aufnahme für mich abgespreichert, die mich so richtig vom Hocker haut (nebenbei ... eine der Schnellsten .. das ist schon der Hammer !).


    Die Eroica mit Chailly werde ich in Kürze mal wieder aus meiner GA anhören.

    :) Ob die mich auch so anspricht Bernstein (SONY), Solti / WPO (Decca) oder Leibowitz (Chesky), werde ich berichten ...

    Gruß aus Bonn, Wolfgang

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