Haptiker oder Downloader?

  • Hallo,


    optische Datenträger halten bei normaler Raumtemperatur und -feuchtigkeit sehr sehr lange, wenn man sie nicht dem direktem Sonnenlicht aussetzt.


    Magnetische Datenträger sind da wesentlich kurzlebiger.


    Karl

  • Ich selbst bin kein Freund der Streamingdienste wie Tidal und Co.


    Man weiß nichts über die Qualität der gerippten Files, ferner werden gerne hauseigene Softwareplayer dem Kunden auferlegt, die ein spezifische Sounding beinhalten.


    Karl

  • Das ist richtig. Doch meine ersten CDs aus den 80-ern schwächeln nun schon ein wenig. Da gibt es jetzt aber keine Lösung. Wenn eine meiner Festplatten schwächelt, wird sie durch eine neue ersetzt und der ganze Kram wieder drauf gespiegelt ....



    Ich selbst bin kein Freund der Streamingdienste wie Tidal und Co.


    Man weiß nichts über die Qualität der gerippten Files, ferner werden gerne hauseigene Softwareplayer dem Kunden auferlegt, die ein spezifische Sounding beinhalten.


    Karl

    Du kannst ja auch den Digitalstrom in Deinen eigenen Wandler schicken. Der gibt Dir dann zumindest Auskunft über das Format . Ich verwende die Player von tidal und Qobuz nicht.

  • Die CD-Sammlung hat etwas von einer Bibliothek, in der man auch mal stöbern kann mit Zufallstreffern. Ah - die alte Aufnahme könntest Du mal wieder hören! Auf der Festplatte dagegen findet man nur, was man gezielt sucht. Vieles vergisst man dann. Man weiß nicht mehr, was man eigentlich hat. Musikdateien auf der Festplatte sind für mich eine sinnvolle und willkommene Ergänzung - nicht mehr und nicht weniger. Dass ich meine Zeit verschwende, tausende DCs zu rippen statt Musik zu hören, ausgeschlossen!

    Lieber Holger,

    deine Worte könnten von mit geschrieben sein.


    Zu jeder CD / SACD oder auch Musik-DVDs und Musik-BluRays baue ich quasi eine Verbindung zur Musik auf, diese :angel: Anfassqualiät gehört einfach dazu.

    Ich habe auch eine ganze Menge Musikdaten auf dem PC (oder z.Bsp. die ganzen Tangerine Dream - Alben auf DVD), oder eine ganze Reihe Konzerte von YT ... aber das nur als Ergänzung zur Musiksammlung, die ich nie vermissen möchte (weniger geschätztes auf CD ist totes Kapital und wird allerdings ausgesondert).


    Tausende CDs rippen - niemals - schade um die Hörzeit, die dabei verloren gehen würde ...

    Gruß aus Bonn, Wolfgang

  • Tausende CDs rippen - niemals - schade um die Hörzeit, die dabei verloren gehen würde ...

    Das ist der Grund, warum ich keine Musikbücher lese und im Deutschen keine Sekundärliteratur: das hält einen von den Originalen ab. Das war auch der Grund, warum ich nicht Germanistik studiert habe.

    Rechtschreibfehler werden über Nacht in den Duden gelegt (?)

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  • Ich habe auch eine ganze Menge Musikdaten auf dem PC (oder z.Bsp. die ganzen Tangerine Dream - Alben auf DVD), oder eine ganze Reihe Konzerte von YT ... aber das nur als Ergänzung zur Musiksammlung, die ich nie vermissen möchte (weniger geschätztes auf CD ist totes Kapital und wird allerdings ausgesondert).

    Lieber Wolfgang,


    mein Sohn will nur vom PC Musik hören. Gestern haben wir dann bei uns den Vergleich gemacht - CD contra Zuspielung via USB-DAC und Dateien vom Laptop oder Handy. Das Ergebnis - auch er musste es zugeben: Der Klang von der CD bei mir ist sehr (!) deutlich dem vom Computer einfach überlegen. Das ist es, was die meisten Leute vergessen, von wengen Nullen und Einsen: Wenn man vom PC eine vergleichbare Qualität zur CD haben will, muss man einen doch größeren auch finanziellen Aufwand treiben. Ich verwende schon ein nicht ganz billiges USB-Kabel (Audioquest Carbon), habe also schon getan, was ich kann, um dem CD-Niveau nahe zu kommen, und es reicht trotzdem nicht! Solch einen Aufwand zu treiben lohnt sich einfach nicht bei einer sehr großen CD-Sammlung und hochwertiger Elektronik, in die man bereits investiert hat. Genau deshalb ist es eben so - für uns bleibt Musik vom PC eine sinnvolle Ergänzung zur CD, ist aber beileibe kein Ersatz! :hello:


    Einen schönen Wochenstart wünschend mit lieben Grüßen

    Holger

  • oder z.Bsp. die ganzen Tangerine Dream - Alben auf DVD

    noch ein Tangerine Dream Fan. Wie schön!
    Ich mag die Musik von TD sehr gerne, vor allem die Alben aus den 70ger bis ca Mitte der 80ger.

    Aber, mittlerweile höre ich auch gerne die neueren Aufnahmen aus den 90gern und sogar Anfang der 2000er sehr sehr gerne, auch wenn es manchmal schon sehr "modern" und nach "Techno" klingt, so bleibt es (für mich) immer TD.

    Auch gefallen mir gut die Aufnahmen mit der Percussion Spielerin Iris Camaa; so bis etwa 2015 war die dabei.

    Schöne musikalische Ergänzung des TD Sounds, aber auch sehr nett anzuschauen ;-)


    Sehr interessant und richtig gut, finde ich die ganz neuen Sachen ohne Edgar Froese (R.I.P. Edgar!), mit Hoshiko Yamane an der elektronisch modifizierten Geige (sie ist ja jetzt auch schon wieder über 10 Jahre dabei !!! Wie die Zeit vergeht!!) und mit Paul Frick (seit 2020)

    Richtig richtig guter, teils altmodischer Sound ist das. Vor allem die Liveaufnahmen sind klasse!!

    Was magst DU von TD gerne?

    Was hälst DU von der ganz neuen TD Musik ohne Froese ?

  • Ich erwerbe CDs nur noch, wenn es etwas nicht als Download gibt. Und dann digitalisiere ich die CD und lagere sie ein. Das kommt immer wieder vor, obwohl erfreulicherweise vor allem Warner den Back-Katalog nach und nach als Download herauszubringen scheint (ich habe dazu einen Thread eröffnet über Digitale Wiederveröffentlichungen).

    Gerade habe ich angefangen, einen Teil meiner umfangreichen CD-Sammlung (Schwerpunkt Klavier, Kammermusik, Symphonik) bei ebay-Kleinanzeigen einzustellen (nach Interpreten) und muss feststellen, dass der Preisverfall erchreckend ist. Für eine Hochpreis-CD bekommt man vielleiht 1- max. 2 EURO. 3 Euro fände ich noch ok. Oder gibt es da noch andere Portale mit mehr Fachpublikum?


    Viele Grüße

    Christian

  • Früher war ich wohl der Fraktion zuzuordnen, die hier als Haptiker bezeichnet wird. Ich sammelte CDs, als gäbe es kein Morgen, und nenne ca 4000 CDs mein Eigen, drei Viertel davon Klassik.


    In den letzten 10 Jahren bin ich jedoch zum militanten Downloader mutiert und lud Musik herunter, als gäbe es kein Morgen. CDs kaufe ich nur noch, wenn ich das Werk unbegingt haben will und kein Download zur Verfügung steht.


    Streaming-Dienste kommen für mich nicht in Frage, weil meine Internet-Verbindung nicht ale allerstabilste ist und es für mich ein Graus wäre, wenn eine Symphonie plötzlich mittendrin abbricht, weil die Verbindung flöten geht.


    Meine CD-Sammlung betrachte ich mittlerweile als Last und würde sie am Liebsten loswerden. Wenn mir einer sagen würde, er zahlt mir 8000 Euro für mene Sammlung (in der sich auch einige Schätze verbergen),

    er könnte sofort bei mir vorbeikommen. Und der Betrag ist verhandelbar. Also, hat jemand Interesse ?

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

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  • Oder gibt es da noch andere Portale mit mehr Fachpublikum?

    Ich stelle meine CDs bisher bei amazon ein. Der Vorteil: man muß praktisch nichts machen, also kein Photo etc und man kann vorab sehen, ob es sich überhaupt lohnt. Wenn es das Teil bei medimops etc schon für 2,43 gibt, stelle ich es erst gar nicht ein, denn dann lohnt es nicht. Unter € 7 stelle ich nichts ein. Dann bringe ich es lieber zu Oxfam und tue noch was Gutes. (Bitte jetzt keine Meta-Diskussion;)).

  • Ich stelle meine CDs bisher bei amazon ein. Der Vorteil: man muß praktisch nichts machen, also kein Photo etc und man kann vorab sehen, ob es sich überhaupt lohnt. Wenn es das Teil bei medimops etc schon für 2,43 gibt, stelle ich es erst gar nicht ein, denn dann lohnt es nicht. Unter € 7 stelle ich nichts ein. Dann bringe ich es lieber zu Oxfam und tue noch was Gutes. (Bitte jetzt keine Meta-Diskussion;)).

    Aber um bei Amazon etwas zu verkaufen, muss man sich doch erst als Verkäufer registrieren lassen? Oder kann man das auch mit einem normalen Account? Viele Grüße, Christian

  • Aber um bei Amazon etwas zu verkaufen, muss man sich doch erst als Verkäufer registrieren lassen? Oder kann man das auch mit einem normalen Account? Viele Grüße, Christian

    ja. Würde mich auch interessieren.

    Wie läuft das ab bei Amazon mit vekaufen ?

  • Ich habe damals den Wechsel von der LP zur CD vollzogen, weil ich die Vorteile schlagend fand - durchweg guter Klang, weniger Knistern, kein Platten-Umdrehen, leichteres Verstauen. Aber klar ist auch, dass schon mit diesem Schritt das haptische (und visuelle) Erlebnis deutlich litt.

    Insofern verstehe ich Freunde, die sich (wieder) Plattenspieler besorgten, und das Hören der LPs regelrecht zelebrieren. Klangliche Begründungen dafür finde ich manchmal etwas abseitig (zumal, wenn über den analogen Sound einer schon vom Master her digitalen Aufnahme geschwärmt wird), aber Autosuggestion ist in Sachen Hifi ja vermutlich ohnehin der wichtigste Faktor. Das Musikhören zu etwas Besonderem, eben nicht Beiläufigem zu machen, ist aber ohne Frage eine gute Sache.

    Ich habe meine CDs noch, aber ich habe sie in den Keller verfrachtet. Ich streame. Manches habe ich gerippt, aber vor allem streame ich. Vor allem mit Apple Music, aber ich habe nun auch Tidal abonniert und versuche mal rauszuhören, ob es einen Unterscheid gibt, der mir wert ist, mehr Geld dafür auszugeben. Das Haptische ist damit bei mir Vergangenheit, das freundlichere Handling hat übernommen.

    "Jein".

    Fettes Brot

  • Oh, da fragt Ihr mich was. Das ist schon so lange her, dass ich das gemacht habe. Aber klar, gesondert anmelden muß man sich, man muß ja auch ein Konto angeben, auf dem die Einkünfte landen. Ich habe immer gedacht, es wäre doch einfacher, ein amazon Konto zu führen, auf dem Verkäufe und Käufe miteinander verrechnet werden, aber das gibt es nicht. Und ich musste irgendwann mal eine EU-Steuernummer beim Finanzamt beantragen. Aber all diese Infos findet man auch bei amazon.


    Verkaufen lassen sich übrigens besonders gut CDs, die gerade vergriffen sind und die sonst niemand anbietet. Da habe ich teilweise sehr gute Preise erzielen können. Aber man braucht Geduld, habe gerade eine CD verkauft, die ich schon seit 3 Jahren anbiete.

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  • Aber all diese Infos findet man auch bei amazon

    OK, da werd ich mich mal genauer bei der Amazon Seite informieren müssen.


    Zeit spielt nicht die entschiedende Rolle bei mir (jedenfalls momentan noch nicht). Die CD habe ich eh hier rumstehen, ist also eigentlich egal, wenn es 2-3 Jahre dauert bis zum Verkauf ... wenn ich dann einen vernünftigen Preis bekomme.

  • Zitat aus dem von michael74 verlinkten Fono-Forum-Beitrag: "Ein großer Teil der befragten Musikschaffenden sieht Streaming grundsätzlich als Chance, ein größeres Publikum zu erreichen. Fast die Hälfte der deutschen Bevölkerung (45 %, Stand 2021) nutzt Musikstreaming."


    Hier zeichnet sich nach meiner Überzeugung Zukunftsfähigkeit ab. Der materialintensive Musikmarkt wird sich weiter dratisch verändern. CD und DVD dürften sukzessive verschwinden. Auch weil es Nutzer und Verbraucher so wollen. Wenn es letztlich auf Dienste und Datenbanken hinausläuft, die alles, was je aufgenommen und produziert wurde und wird, bereithalten, dann ist das doch eine wunderbare Perspektive. Es ist nicht sehr lange - gefühlt aber hundert Jahre - her, dass man noch mit einem portablen CD-Player und CD-Stapeln auf Reisen ging. Ich bin sehr gespannt, was kommt und was nicht.


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    Es grüßt Rüdiger als Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Ich habe gerade keinen Vergleich wie viel der Künstler von einer CD erhält

    Etwa 4%, wenn ich dieser Quelle glauben darf. Bei einer Scheibe von 15, 99 also 64 ct.


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    Aus dem Artikel


    Zitat


    Wie läuft das mit den Einnahmen für Musiker ab? Ob es Sinn macht, dass die GEMA als Geldeintreiber mit sechs Prozent anderthalbmal so viel wie die Band verdient, sei dahingestellt. Das Argument, dass die Band auch was zurück bekommt, gilt hier nicht wirklich. Denn für normalsterbliche Bands und Acts ist der Verteilungsschlüssel der GEMA eher als Witz anzusehen.

    Quelle: www.delamar.de


    Man sieht recht leicht, dass es prinzipiell über Onlinevertrieb und Streaming für Künstler einfacher sein sollte, Geld zu verdienen. Dazu bedarf es allerdings auch einer Umstellung im Denken des Musikhörers. Das sind immer langsame Prozesse.


    Wenn man sich überlegt, dass über 40% für den Vertrieb draufgehen, sieht man das Potential von Onlinevermarktung. Der Anteil des Labels von 31% scheint mir doch auch erheblich für die Vermarktung genutzt zu werden, wobei die Erstellung von Opernaufnahmen sicher einen größeren Anteil vom Labelkuchen benötigt als die von Streichquartettaufnahmen.

  • D.h. ihr richtet euch bei der Entscheidung für Kaufen oder Streamen danach, wo die Künstler mehr Geld verdienen?

    "Bach ist Anfang und Ende aller Musik." Max Reger

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  • D.h. ihr richtet euch bei der Entscheidung für Kaufen oder Streamen danach, wo die Künstler mehr Geld verdienen?

    Das habe ich so nicht verstanden. Aber ich denke im Streamen, was sowieso kommen wird, ist grundsätzlich mehr Potential für den Verdienst des Künstlers, weil überflüssiges Management, Verkaufstellen und allgemeiner Vertrieb nicht in dem Umfang bezahlt werden muss. Ob das Plus dann wirklich an den Künstler ausbezahlt wird, ist eine ganz andere Frage.


    Hier vielleicht noch eine Info zum Streamingdienst Spotify


    https://www.delamar.de/musikbu…treaming-einbringt-45499/

  • Eine entscheidende Antwort auf das Thema "Haptiker oder Downloader?" des Fadens ist für mich schwierig:


    Einerseits mag ich die schönen Cover und Booklets zum Lesen bei den LPs, die ich geerbt habe. Weil ich ein optisches Gedächtnis habe, finde ich sehr schnell, die gesuchte Platte im Schrank. Jedoch das Bedienen der Mechanik und die kurze Laufzeit von Datenträgern empfinde ich eher als ungenügend und nervig. Verzerrungen, Knacken und Rauschen stören mich zudem beim konzentrierten Hören. Ein Sammler bin ich nicht, habe aber mit dem Erbe keine Wahl, da es die Werke in anderer Form sonst nicht gibt oder der Aufwand diese neu zu suchen und kaufen immens wäre. Durch das Erbe der Schallplatten bin ich so ausreichend ausgestattet mit klassischer Musik, dass ich keinen Bedarf mehr sehe, weitere Musik, in welcher Form auch immer, hinzu zu fügen.


    Die Klangqualität ist erst beim download von digitalen Aufnahmen ab 24bit/192kHz wie bei der LP. Eine Oper von 60-70 Titel kann man am Computer bequem am Stück hören, schnell an beliebige Stellen springen oder Abschnitte wiederholen. Download ist für mich erst wirklich interessant, wenn auch die Libretti dabei sind. Die Handhabe der Computertechnik mag ich hingegen nicht, weil ich da nicht finde, was ich gerne hören möchte. Wie soll ich einem dummen Computer eine Melodie oder ein Bild (Cover) beschreiben, damit er das abspielt?


    Die CD empfinde ich als überflüssig, weil sie eigentlich weder ein schönes, großes Cover und gut lesbare Libretti, noch hochwertigen Klang (Qualität der 80er Jahre) bietet. CDs in den Computer zu bringen (alle Titel korrekt zu benennen, das fummelige Booklet ein zu scannen), dafür wäre mir der Aufwand und die Zeit, die mich vom Hören abhält, zu schade.

    "Bach ist Anfang und Ende aller Musik." Max Reger

  • CDs in den Computer zu bringen (alle Titel korrekt zu benennen, das fummelige Booklet ein zu scannen), dafür wäre mir der Aufwand und die Zeit, die mich vom Hören abhält, zu schade.

    Das geht doch alles automatisch.

  • Ich höre seit geraumer Zeit über Idagio (das Abo inkl. digitalem Konzertsaal) - 5G-Internet sei Dank lässt es sich damit inzwischen verlustfrei streamen, dazu ein paar gute Kopfhörer (beyerdynamic) und dem Hörvergnügen steht nichts mehr im Wege. Ich bin täglich fassungslos wie groß meine Musiksammlung dadurch wurde.

    „Puccini ist der Verdi des kleinen Mannes, und Lehár ist dem kleinen Mann sein Puccini.“